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DE1198170B - Einstufenaetzmaschine - Google Patents

Einstufenaetzmaschine

Info

Publication number
DE1198170B
DE1198170B DEU6991A DEU0006991A DE1198170B DE 1198170 B DE1198170 B DE 1198170B DE U6991 A DEU6991 A DE U6991A DE U0006991 A DEU0006991 A DE U0006991A DE 1198170 B DE1198170 B DE 1198170B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
etching
plate
nozzles
spray
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU6991A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Stolz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WERNER MOLL
Original Assignee
WERNER MOLL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WERNER MOLL filed Critical WERNER MOLL
Priority to DEU6991A priority Critical patent/DE1198170B/de
Publication of DE1198170B publication Critical patent/DE1198170B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • C23F1/08Apparatus, e.g. for photomechanical printing surfaces

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)

Description

  • Einstufenätzmaschine Es sind Vorrichtungen zum Ätzen von Metallplatten bekannt, bei denen die Ätzflüssigkeit mittels Druckluft-in Düsen zerstäubt wird. Die Zerstäuberdüsen sitzen an einer Zwischendecke der Ätzwanne und ragen mit ihrem Flüssigkeitszuleitungsrohr in die Ätzflüssigkeit, welche mittels der zusätzlich in die Düse eingeführten Druckluft angesaugt und in einem nach oben gerichteten, zerstäubten Strahl versprüht wird und hierbei gegen die Atzplatte trifft. Die Verwendung von Druckluft ist nachteilig, da eine verhältnismäßig schnelle Erschöpfung der Ätzflüssigkeit eintritt. Die Verwendung von Atzemulsionen zum Arbeiten im sogenannten Einstufenätzverfahren ist nicht möglich. Im übrigen sind nach den heutigen Vorschriften wegen der hohen Zerstäubung sehr aufwendige Exhaustoranlagen notwendig. Die zusätzliche Erzeugung von Druckluft verteuert -die Maschine erheblich. Auch sind die notwendigen Zerstäuberdüsen sehr aufwendig und wartungsbedürftig.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile ist es auch bereits bekanntgeworden, die Ätzflüssigkeit in sich drehende Spritzrohre einzuleiten, welche gegen die Ätzplatte gerichtete Spritzlöcher aufweisen. Die Spritzrohre drehen sich um eine Senkrechtachse. Die Ätzflüssigkeit wird ihnen von unten zugeführt. Die Ätzplatten stehen ebenfalls senkrecht. Mit diesen Maschinen läßt sich keine gleichmäßige Ätzung erreichen. Die gegen die Ätzplatte gespritzte Ätzflüssigkeit läuft an dieser herunter, was im unteren Bereich eine stärkere Ätzung hervorruft als im oberen Bereich. Im übrigen sind die aus den Spritzlöchern austretenden Spritzstrahlen von unterschiedlicher Länge bzw. unterschiedlicher Intensität, bedingt durch den Druckabfall innerhalb des Spritzrohres.
  • Des weiteren sind Ätzmaschinen bekannt, bei denen die Ätzflüssigkeit nicht unter Druck aus Düsen ausgepreßt wird, sondern bei denen ein oberhalb der Ätzplatte angeordneter Behälter vorgesehen ist, der an seiner Unterseite Lochungen aufweist. Die Ätzflüssigkeit fließt aus diesen Löchern aus, so daß die Ätzplatte brausenförmig beregnet wird. Der Ätzflüssigkeitsbehälter ist oberhalb der Ätzplatte hin-und herfahrbar angeordnet, um alle Teile der Ätzplatte beregnen zu können. Auch mit diesen Maschinen läßt sich keine gleichmäßige Ätzung erzielen, vor allen Dingen nicht bei Verwendung von Ätzemulsionen. Es fehlt eine innige, während des ganzen Ätzvorganges gleichbleibend aufrechtzuerhaltende Berührung zwischen Ätzplatte und Ätzflüssigkeit.
  • Im weiteren sind nun Atzmaschinen bekannt, bei denen die waagerecht angeordnete Ätzplatte oberhalb einer Lochplatte liegt, welche eine Relativbewegung zur Ätzwanne ausführt, derart, daß diese Lochplatte ins Atzbad getaucht und wieder aus ihm entfernt werden kann. Die Lochplatte ist mit einem Rand ausgestattet. Zufolge des schnellen Eintauchens wird die Atzflüssigkeit durch die Löcher hindurchgedrückt und erzeugt über den Löchern springbrunnenartige, auf die Ätzplatte treffende Fontänen. Diese Maschinen sind hinsichtlich ihrer Bauform sehr aufwendig und gestatten keine kontinuierliche Ätzung. Bei der Hubbewegung der Lochplatte setzt die Ätzung jeweils aus, was die Verwendung dieser Maschinen für- das Einstufenätzverfahren ungeeignet macht. Im übrigen lassen sich keine hohen, dann aber erst genügend gestreuten Springbrurmen-Fontänen erzeugen.
  • Schließlich wurde zur-Vermeidung dieser Nachteile und zur ErzieIung einer homogenen, ununterbrochenen Berührung zwischen Atzflüssigkeit und Ätzplatte bereits vorgeschlagen, in einer Atzwn-nne parallel zu den gegenüberliegenden Wannenwänden verlaufende Rohre mit ihren Spritzlöchern unter den Ätzflüssigkeitsspiegel zu versenken und die Ätzflüssigkeit den Rohren unter Druck zuzuführen. Diese Maschinen sind zum Arbeiten nach dem Einstufenätzverfahren geeignet. Es erfolgt eine innige, bewegte Berührung zwischen Ätzflüssigkeit und Ätzplatte, und zwar durch die von den Spritzstrahlen erzeugten Wellenkuppen des Ätzflüssigkeitsbades, welche eine pendelnde Bewegung ausüben. Zufolge der Zuführung der Ätzflüssigkeit von beiden Enden einer die Spritzrohre bildenden Rohrschlange ist der Austrittsdruck an allen Spritzlöchern im wesentlichen auch der gleiche, so daß Spritzstrahlen gleicher Intensität und Höhe erzeugt sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine für das Einstufenätzverfahren geeignete Maschine mit auf einer Fläche verteilt angeordneten Düsen, aus denen Ätzflüssigkeit unter Druck austritt und bei welcher Ätzplatte und Spritzdüsen relativ zueinander beweglich sind, so auszubilden, daß -bei Verwendung möglichst geringer Mengen an Ätzflüssigkeit und ohne aufwendige Konstruktionsmittel eine innige Berührung 'zwischen den einzelnen, an allen Stellen gleich hohen, springbrunnenförmigen Spritzstrahlen erreicht ist.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß alle Spritzdüsen an der'der Ätzplatte zugewendeten Oberseite eines,in: sich geschlossenen, mit der Druckleitung der Pumpe verbundenen Hohlkörpers angeordnet sind.
  • Zufolge dieser Ausgestaltung ist mit einfachen Mitteln erreicht, daß unterhalb der Ätzplatte, vorzugsweise über deren ganze Fläche gleichmäßig verteilt, Spritzstrahlen gleicher Höhe erzeugt werden. Innerhalb des Hohlkörpers findet zunächst eine Vergleichmäßigung des Austrittsdruckes statt. Es läßt sich eine feinfühlige Variation des Austrittsdruckes verwirklichen. Bei Bewegung des Hohlkörpers werden diese mit gleicher Intensität austretenden Spritzstrahlen an ihren schon durch das Springbrunnensystem gestreuten Spitzen noch weiter gestreut. Es ergibt sich im Bereich der Ätzplatte eine weitgehend geschlossene Flüssigkeitsschicht, die mit der Atzplatte in Berührung steht. Die abtropfende Flüssigkeit fällt nicht in den Spritzstrahl zurück, so daß seine freie Spritzhöhe nicht beeinträchtigt wird. Insbesondere, wenn die Düsen in leicht erhabener Form an der Oberseite des Hohlkörpers liegen, läßt sich die Streuung der Spritzstrahlen durch die über die Oberseite des Hohlkörpers fließende Ätzflüssigkeit auf ein günstiges Maß bringen.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung, insbesondere zur weiteren Streuung der Spritzstrahlen, besteht darin, daß zwischen den SpritzdÜsen und der Ätzplatte ein Netz angeordnet ist. Hierbei ist es weiterhin vorteilhaft, wenn das Netz beweglich angeordnet ist.
  • Die Atzmaschine läßt sich auch in einfacher Weise noch dahingehend vervollkommnen, daß der Hohlkörper einen die Spritzdüsen überragenden Rand aufweist, derart, daß die Spritzdüsen bei Betrieb unterhalb des Atzflüssigkeitsspiegels liegen. Es ist dann gleichzeitig gegeben, daß die die Spritzdüsen überschichtende AtzflÜssigkeit eine puffernde Wirkung ausübt.
  • Eine herstellungs- und betriebstechnisch günstige Ausgestaltung liegt eründungsgemäß darin, daß in die von der Pumpe züm Hohlkörper führende Druckleitung ein Regulierventil eingeschaltet ist. Es entfällt dann die Notwendigkeit einer in ihrer Druckleistung steuerbaren Pumpe; ün übrigen kann dem Hohlkörper die Ätzflüssigkeit verhältnismäßig schlagartig in dem vorgeschriebenen Betriebsdruck zugeführt werden.
  • Eine konstruktiv sehr vorteilhafte Ausbildung besteht noch darin, daß die Düsen an der Oberseite eines in der Maschine gelagerten, hohlen Drehtellers nach einer Spirallinie ausgerichtet sind und die hohle Tellerachse für die Zuführung der Ätzflüssigkeit vorgesehen ist. Die spiralige Ausrichtung bringt hierbei den wesentlichen Vorteil, daß eine Streifenbildung vermieden ist, selbst wenn die Relativbewegung zwischen Atzplatte und Spritzdüsen nur durch die Bewegung eines der beiden Teile erzeugt wird.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 eine schematische perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Maschine mit drehbarer Düsenplatte, bei welcher das Gehäuse teilweise aufgebrochen ist, F i g. 2 einen Schniti der bei der Maschine gemäß F i g. 1 benutzten Düsenplatte in größerem Maßstab, F i g. 3 eine der F i g. 1 entsprechende Ansicht einer erfindungsgemäßen Maschine mit einer hin-und herbeweglichen Düsenplatte, F i g. 4 einen Schnitt durch die in F i g. 3 dargestellte Düsenplatte in größerem Maßstab, F i g. 5 den Exzenterantrieb für die Düsenplatte gemäß F i g. 4.
  • Die in F i g. 1 und 3 dargestellten Maschinen unterscheiden sich im wesentlichen nur durch die Anordnung und Ausbildung der Düsenplatten und des Bewegungsantriebes für diese. Es sind deshalb im folgenden die den beiden Ausführungsbeispielen gemeinsamen Bauteile mit dem gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die erfindungsgemäße Maschine weist ein Gehäuse 1 auf, dessen oberer, um Scharniere 2 klappbarer Deckel 3 nach dem Öffnen die Spannleisten 4 freigibt. Nach dem öffnen des Deckels werden die Ätzplatten in die beiden Spannleisten 4 eingespannt. Danach wird der Deckel geschlossen.
  • Dieser ist mit einem Handgriff 5 zum Aufklappen versehen.
  • In der Mitte ist im unteren Teil der Maschine der Vorrats- und Auffangbehälter 6 für die Ätzflüssigkeit angeordnet. Im oberen Teil erweitert sich der Behälier 6 über Leitflächen 7 trichterartig nach den Wänden des Gehäuses 1, so daß von oben abfließende Ätzflüssigkeit in den Behälter 6 geleitet wird. Der zwischen der Außenwand des Behälters 6 und der Wand des Gehäuses 1 liegende Raum kann eine Kühlffüssigkeit, z. B. Wasser, aufnehmen. An der tiefsten Stelle des Ätzmittelbehälters 6 mündet eine Ansaugleitung 8, die nach einer Flüssigkeitspumpe 9 führt. Die Pumpe 9, z. B. eine Zahnradpumpe, wird durch einen Elektromotor10 angetrieben. Die Druckleitung 11 der Pumpe 9 fördert die Flüssigkeit nach den weiter unten beschriebenen Düsenplatten. Von der Druckleitung 11 zweigt eine Nebenschlußleitung 12 ab, in der ein durch Hand einstellbares Regulierventil 13 angeordnet ist. Die in Strömungsrichtung hinter dem Ventil 13 liegende Leitung 14 leitet die durch das Ventil 13 durchtretende Flüssigkeit in den Behälter 6 zurück.
  • Je größer die Durchflußmenge durch das Ventil 13, desto geringer wird bei gleichbleibender Förderleistung der Sprühdruck der Düsenplatte, und umgekehrt. Auf diese Weise läßt sich ohne Verstellung der Förderleistung der Flüssigkeitspumpe auf einfache Weise sehr feinfühlig der Spritzdruck einstellen.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ist eine kreisförmige Düsenplatte 15 vorgesehen, die mit einer vertikalen Achse 16 an einem Träger 17 drehbar gelagert ist. Die Hohlachse 16 ist mit der Flüssigkeitsdruckleitung 11 verbunden und dient zur Zuführung der Ätzflüssigkeit. Die Düsenplatte 15 bildet, wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich ist, die obere Fläche eines Behälters 18, in welchen über mit Leitflächen 19 ausgestattete seitliche Öffnungen 20 Atzflüssigkeit von der Hohlachse 16 eintreten kann. Die Düsen 21 sind in der Platte 15 spiralförmig angeordnet, so daß bei Drehung der Platte alle Stellen der Ätzplatte gleichmäßig mit Ätzflüssigkeit versorgt werden. Der Antrieb der Düsenplatte 15 erfolgt über ein Schaltrad 22, welches mit seinen Schaltstiften 23 in entsprechende Schaltstifte 24 am Umfang der Düsenplatte 15 eingreift. Das Schaltrad 22 wird über ein Getriebe 25 von dem Pumpenmotor 10 angetrieben.
  • Bei dem in den F i g. 3 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Düsenplatte 26 eine rechteckige Gestalt auf. Diese ist am Gehäuse mittels elastischer Glieder 27 beweglich aufgehängt. Die Düsen 28 sind in der Platte 26 in parallelen Reihen angeordnet, die schräg zur Bewegungsrichtung der Platte verlaufen können.
  • Die Düsenplatte 26 bildet den oberen Abschluß eines Behälters 29, der ein Anschlußstück 30 aufwc#ist, an welches der Druckschlauch 11 angeschlossen ist. Der Antrieb der Düsenplatte 26 erfolgt durch den Pumpenmotor 10 wiederum über ein Getriebe 25. Die von diesem Getriebe 25 angetriebene Welle 31 trägt einen Exzenter 32, welcher mit Steuerflächen 33 bzw. 34 der Düsenplatte 26 zusammenwirkt und diese einer hin- und hergehenden Bewegung unterwirft. Durch diese hin- und hergehende Bewegung erfolgt ebenfalls eine gleichmäßige Verteilung der durch die Düsen 28 austretenden Sprühstrahlen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einstufen-Ätzmaschine mit auf einer Fläche verteilt angeordneten Düsen, aus denen Ätzflüssigkeit unter Druck austritt und bei welcher Ätzplatte und Spritzdüsen relativ zueinander beweglich sind, dadurch gekennzeichn e t, daß die Spritzdüsen (21) an der der Ätzplatte zugewendeten Oberseite eines in sich geschlossenen, mit der Druckleitung (11) der Pumpe (9) verbundenen Hohlkörpers (15 bzw. 26) angeordnet sind.
  2. 2. Einstufen-Atzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Spritzdüsen und der Ätzplatte ein Netz angeordnet ist. 3. Einstufen-Atzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz beweglich angeordnet ist. 4. Einstufen-Ätzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper einen die Spritzdüsen überragenden Rand aufweist. 5. Einstufen-Ätzmaschine nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die von der Pumpe (9) zum Hohlkörper (15 bzw. 26) füh- rende Druckleitung (11) ein Regulierventil (13) eingeschaltet ist. 6. Einstufen-Ätzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen (21) an der Oberseite eines in der Maschine gelagerten, hohlen Drehtellers (15) nach einer SpiraHinie ausgerichtet sind und die hohle Tellerachse (16) für die Zuführung der Ätzflüssigkeit vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 163 089; britische Patentschrift Nr. 263 563; österreichische Patentschrift Nr. 35 172; schweizerische Patentschrift Nr. 43 481; USA.-Patentschrift Nr. 1961773.
DEU6991A 1960-03-17 1960-03-17 Einstufenaetzmaschine Pending DE1198170B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1985002631A1 (fr) * 1983-12-14 1985-06-20 Hoellmueller Hans Installation pour le traitement d'objets au moyen d'un liquide

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE163089C (de) *
AT35172B (de) * 1899-02-14 1908-11-10 Graphic Arts Company Vorrichtung zum Ätzen von Metallplatten.
CH43481A (de) * 1908-08-08 1909-05-17 Mieczyslaw Piolunkowski Ätzverfahren und Vorrichtung zur Ausführung desselben
GB263563A (en) * 1925-10-10 1927-01-06 Baker John Improvements in etching apparatus
US1961773A (en) * 1933-03-30 1934-06-05 Mckay William Etching machine

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