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DE1198141B - Sicherheitskupplung mit Drehmomentbegrenzung in beiden Drehrichtungen - Google Patents

Sicherheitskupplung mit Drehmomentbegrenzung in beiden Drehrichtungen

Info

Publication number
DE1198141B
DE1198141B DES66119A DES0066119A DE1198141B DE 1198141 B DE1198141 B DE 1198141B DE S66119 A DES66119 A DE S66119A DE S0066119 A DES0066119 A DE S0066119A DE 1198141 B DE1198141 B DE 1198141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
coupling
actuation
rotation
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES66119A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Otte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES66119A priority Critical patent/DE1198141B/de
Publication of DE1198141B publication Critical patent/DE1198141B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D43/00Automatic clutches
    • F16D43/02Automatic clutches actuated entirely mechanically
    • F16D43/20Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure
    • F16D43/21Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members
    • F16D43/213Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces
    • F16D43/215Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces with flat friction surfaces, e.g. discs
    • F16D43/216Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by torque, e.g. overload-release clutches, slip-clutches with means by which torque varies the clutching pressure with friction members with axially applied torque-limiting friction surfaces with flat friction surfaces, e.g. discs with multiple lamellae

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Sicherheitskupplung mit Drehmomentbegrenzung in beiden Drehrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf einen verbesserten Aufbau einer Sicherheitskupplung mit Drehmomentbegrenzung in beiden Drehrichtungen und mit der Betätigung eines Schaltorgans beim überschreiten des zulässigen Drehmoments.
  • Bekannt sind Kupplungen mit einem elastischen Organ zwischen dem Antriebs- und Abtriebsteil und selbsttätiger Abschaltung bei überlastung, wobei der Abtriebsteil eine Gewindemutter mitnimmt und diese beim übermäßigen Zurückbleiben des Abtriebsteiles hinter dem Antriebsteil den von Hand schaltbaren Abtriebskupplungsteil axial für seine Entkupplung verschiebt, jedoch ohne die elastischen Organe zusammenzudrücken.
  • Bei einer bekannten überholungsreibnngskupplung mit einer Vorrichtung zwischen dem Antriebs- und dem Abtriebskupplungsteil, in welcher bei Richtungswechsel des Kraftflusses eine Relativbewegung entsteht und auch bei geschlossener Kupplung die Möglichkeit zur Relativbewegung erhalten bleibt sowie die Relativbewegung zum Öffnen und Schließen der Kupplung durch übertragen der Bewegung durch eine Kraftleitung auf die den Reibungssehluß herstellenden oder lösenden Kupplungsteile benutzt wird, war es bekannt, die Kupplung als überholungskupplung bei beliebigem Drehsinn des Antriebsmotors zu verwenden, indem für eine einzige Kupplung zwei Impulsgeber Anwendung finden bei Ausbildung jedes derselben für je eine der beiden Drehrichtungen und jeweiliges Unwirksammachen einer der beiden Kraftübertragungsleitungen durch die zusätzliche Schaltvorrichtung. Hierbei wirkten auch bereits am Abtriebskupplungsteil ein Zahnrad und eine Kupplungshälfte über ein steilgängiges Gewinde zusammen.
  • Für eine Lamellenkupplung mit selbsttätiger Ausrückung des axial verschiebbaren Kupplungsgliedes bei überschreiten eines durch die Spannung einer Feder festgelegten Drehmoments war auf einer starr auf der Abtriebswelle sitzenden Buchse eine mit dem Kupplungsglied verbundene, aber von dessen Drehbewegungen unabhängige Hülse vor- und rücksehraubbar, welche beim Zurückbleiben der Abtriebswelle gegenüber dem Umlauf des Motors oder bei plötzlichem Stillstand dieser Abtriebswelle sich zurückschraubt und dabei das mit ihr verbundene Kupplungsglied entgegen der Spannung der Feder der Lamellenkupplung axial mitnimmt und die Kupplungshälften in ihrem gegenseitigen Kraftschluß entkuppelt.
  • Bei einer bekannten überlastungskupplung arbeitete eine mit einem Zahnrad starr verbundene Hülse über eine mit ihr durch ein axiales selbstbremsendes Gewinde verbundene Zwischenhülse und diese über eine konzentrisch zu der Abtriebswelle liegende Feder, welche zugleich die Wirkung einer Druckfeder als auch die einer Torsionsfeder hatte, mit der Abtriebswelle zusammen, und diese Hülse war an einer Stirnseite als Sperrad für das Zusammenwirken mit einer Sperrklinke und mit dem Betätigungshebel eines elektrischen Sehalters versehen, über welchen der Antriebsmotor stillgesetzt werden konnte. In der einen Ausführungsform arbeitete die Einrichtung als normale Kupplung, in der anderen als überlastungskupplung. Durch Anwendung zweier z. B. miteinander über Linksgewinde verbundener Zwischenhülsen und Verbindung einer der Hülsen durch ein Rechtsgewinde mit der treibenden Welle war die Weiterbildung der Kupplung für eine Wirkung in beiden Drehrichtungen als überlastungskupplung in Aussicht genommen.
  • Bei einer anderen bekannten Überlastungskupplung mit einstellbarer Drehmomentbegrenzung für beide Drehrichtungen wurden in Kanäle der Antriebskupplungshälfte gelagerte Kugeln unter der Wirkung von Druckfedern in die Pfannen eines drehbar an dieser Kupplungshälfte gehaltenen Ringes gepreßt, der über radiale Verzahnung in Eingriff mit einer Gegenverzahnung an einer starr auf der Abtriebswelle befestib ten Gegenkupplungsscheibe war. Die genannte Kupplungshälfte trug außerdem einen konzentrischen Ring, der, sobald bei Drehmomentüberschreitungen und axialen Verschiebungen der Kugeln entgegen ihren Druckfedern zugleich auch eine oder mehrere axial verschiebbare Kugelreihen je eine Nase mit gegen deren Längsachse geneigter Stirnfläche radial verschoben von derAbtriebskupplungshälfte in derDrehrichtung mitgenommen wurde und, da er eine zwischen zwei ortsfesten, tangential geführten Anschlägen liegende Nase besaß, benutzt werden konnte, die Betätigung eines Schalters für einen Elektromotor, die Verstellung eines Steuerhebels einer Kupplung oder die Unterbrechung eines Zündstromkreises im Falle eines Verbrennungsmotors herbeizuführen.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Kupplung der genannten Art so auszubilden, daß sie einfacher in ihrem Aufbau und universeller in ihrer Anwendbarkeit ist sowie bei ihrer Betätigung eine Vorbereitung für die umgekehrte Drehrichtung aufweist.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist bei einer Sicherheitskupplung mit Drehmomentbegrenzung in beiden Drehrichtungen und einer Betätigung eines Schaltorgans beim überschreiten des zulässigen Drehmomentes erfindungsgemäß ein bekannter Schraubtrieb derart ausgebildet, daß jeder seiner drehungsmäßig mit dem anderen gekuppelten Teile für sich an dem zugehörigen Kupplungsteil axial verschiebbar ist und die Drehrichtung des Antriebs den jeweils zu verschiebenden Teil bestimmt. Dabei ist es vorteilhaft, daß der jeweils axial verschobene Teil außer der Betätigung des Schaltorgans auch den Kraftschluß in der Kupplung aufhebt. Weiterhin ist vorgesehen, daß bei der relativen Axialverschiebung des einen Teils des Schraubtriebs zusammen mit der abtriebsseitigen Kupplungshälfte nur die Betätigungseinrichtung für einen ersten Schalter, bei der axialen Verschiebung des anderen Teiles des Schraubtriebs zusammen mit der abtriebsseitigen Kupplungshälfte jedoch die Betätigungseinrichtungen für einen ersten und einen zweiten Schalter gesteuert werden. Ferner erfolgt die Steuerung jedes der Schalter über eine Kupplung, eine Schaltmuffe und einen Schwenkhebel. Schließlich sind die Betätigungen der beiden Schalter derart gegeneinander mechanisch verriegelt, daß die Betätigung des ersten Schalters unabhängig von der des zweiten Schalters ist, die Betätigung des zweiten Schalters jedoch zwangläufig die Betätigung des ersten Schalters rückgängig macht.
  • Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird ein Ausführungsbeispiel an Hand der F i g. 1 bis 4 der Zeichnung beschrieben.
  • Der Antriebsmotor 1 treibt über ein auf seiner Welle angeordnetes Ritzel2 die an ihrem Außenumfang mit einer Stirnradverzahnung versehene Antriebskupplungshälfte 3 an. Die Gegenkupplungshälfte 4 wirkt durch eine drehfeste Verbindung über eine Innenverzahnung ihres Hülsenteiles mit einer Außenverzahnung an der Abtriebswelle 5 zusammen, auf der sie axial entgegen der Druckfeder 9 verschiebbar ist, welche mittels einer auf einem Schraubengewinde der Welle 5 verstellbaren Gewindemutter 5 a in ihrer Vorspannung einstellbar ist. Zwischen beiden Kupplungshälften 3 und 4 sind Lamellen 8 der Reibungskupplung zur übertragung des Drehmoments vorgesehen, die abwechselnd auf den mit der Kupplungshälfte 3 verbundenen Mitnehmerbolzen 6 bzw. auf den mit der Kupplungshälfte 4 verbundenen Mitnehmerbolzen 7 axial verschiebbar angeordnet sind. Der Hülsen-bzw. Nabenteil der Kupplungshälfte 3 ist an seiner inneren Mantelfläche mit einer Längsverzahnung versehen, die mit einer entsprechenden Verzahnung an der Außenmantelfiäche des Ringteiles 10 zusammenwirkt. Ein entsprechender Ringkörper 11 ist drehfest, jedoch axial verschiebbar mit der Abtriebswelle 5 verbunden und wirkt über ein Außengewinde mit einem Innengewinde an dem Teil 10 zusammen. Die Abtriebswelle 5 ist als Hohlwelle ausgebildet. Sie nimmt ein Schaltgestänge 12 auf. Dieses ist durch einen Querbolzen 13, der sich durch Längsschlitze 30 in der Welle 5 erstreckt, drehfest mit der Abtriebswelle 5 verbunden. Die Kupplungshälfte 4 weist eine Ringnut 26 und der Gestängeteil 12 eine entsprechende Ringnut 27 auf. In die Ringnut 26 greift ein Hebel 14, in die Ringnut 27 ein Hebel 15 ein. Zu dem Hebel 14 gehört eine Welle 14 a, zu dem Hebel 15 eine Welle 15 a, wie es aus den F i g. 2 bis 4 hervorgeht.
  • In der Vorrichtung sind Endschalter 17 und 18 für Links- und Rechtslauf vorgesehen. Ein Hebel 19 ist starr mit einem Hebel 14 verbunden, der in die Scheibe 4 eingreift. Um die gleiche Achse ist ein Schalthebel 20 frei drehbar angeordnet, der unter Wirkung einer Zugfeder 21 steht und einen Anschlag am Hebel 19 findet. Ein Schalthebel 22 ist starr mit dem Hebel 15 verbunden und dient zur Betätigung des Endschalters 18.
  • Die Wirkungsweise der genannten Einrichtung ist die folgende: Wird das an der Lamellenkupplung eingestellte Moment überschritten, so rutscht die Kupplung durch. Die entstehende Relativbewegung zwischen den Teilen 10 und 11 bewirkt, daß einer von beiden je nach Drehrichtung gemäß der zeichnerischen Darstellung nach oben ausweicht, da eine Bewegung nach unten nicht möglich ist.
  • In der Darstellung nach F i g. 3 ist der Fall veranschaulicht, daß das äußere Mutterstück 10 nach oben ausweicht. Dadurch wird der Teil 4 der Abtriebskupplungshälfte über das axiale Druckkugellager 16 angehoben und damit die Kupplung zwischen ihren Lamellen gelüftet. Gleichzeitig mit dem Anheben der Scheibe 4 werden gemäß der schematischen Darstellung nach F i g. 3 a der drehfest auf seiner Welle 14a sitzende Hebel 14 und der mit dieser Welle ebenfalls starr verbundene Hebel 19 bewegt, wodurch der Hebel 20 freigegeben wird, so daß die Feder 21 zur Wirkung kommt, den Endschalter betätigt und so den Motor abschaltet.
  • Da die Gewindelänge in den Teilen 10 und 11 begrenzt ist, läuft nach einer bestimmten Zahl von Umdrehungen (z. B. bei zu großer Motorwucht) Teil 10 aus 11 heraus, so daß trotz weiterer Relativbewegung keinerlei axiale Verschiebung mehr stattfindet.
  • Beim Rücklauf in umgekehrter Drehrichtung tritt, da die Kupplung noch gelöst ist, zunächst wieder eine Relativbewegung auf, wobei das Mutterstück 10 unter der Wirkung der Feder 9 - über die Teile 4 und 16 übertragen - wieder in das Gewinde von Teil 11 einläuft. Bei der Abwärtsbewegung wird auch die Kupplung wieder eingerückt, so daß sie das volle Moment auf Welle 5 überträgt. Dabei sind die Hebel 14 und 19 zurückgeschwenkt und dadurch der Schalthebel 20 und der Endschalter 17 in die ursprüngliche Stellung gebracht.
  • Der Fall einer überschreitung des an der Kupplung eingestellten Drehmoments bei anderer Drehrichtung ist in F i g. 4 dargestellt. Bei der dabei auftretenden Relativbewegung zwischen der Mutter 10 und dem Teil 11 weicht diesmal Teil 11 gemäß der zeichnerischen Darstellung nach oben aus und löst dabei -analog wie in F i g. 3 dargestellt - die Kupplung. über den Bolzen 13 und das Gestänge 12 wird dabei der Hebel 15 bewegt, andererseits aber über die Scheibe 4 auch der Hebel 14. Auf Grund der Hebelübersetzung, die zwischen der Länge des Hebels 22 und der Länge des Hebels 20 zwischen seiner Drehachse 14 a und der Angriffsstelle des Endes des Hebels 22 am Hebel 20 besteht, macht der Hebel 20, nachdem der Hebel 19 freigegeben worden ist, auf der Achse 14a einen größeren Winkelweg als der Schalthebel 22 um seine Drehachse. Der Schalthebel 22 drückt den Hebel 20 entgegen der Kraftwirkung der Zugfeder 21 in der entgegengesetzten Drehrichtung, so daß jetzt der Schalter 18 und nicht der Schalter 17 betätigt wird.
  • Es ist auch möglich, für die beiden Arbeitsrichtungen getrennte Betätigungs- bzw. Signalelemente vorzusehen, wobei an transversal bewegten Teilen je in einer Richtung je ein Anschlag für das entsprechende Signalelement angeordnet wird. Bei Anordnungen, bei denen ein Element in der einen Richtung bei beiden Bewegungsrichtungen angehoben wird, kann hier eine besondere Verriegelung vorgesehen werden, die eine Betätigung verhindert, falls gleichzeitig auch durch ein nach unten bewegtes Element eine Betätigung des anderen Elementes erfolgen könnte. Dies kann durch elektrische Verriegelung der Kontakte durchgeführt werden, oder auch dadurch; daß die übertragung der Bewegung auf das Signalelement nicht unmittelbar, sondern über Zwischenelemente erfolgt, die gegebenenfalls eine Feder freigeben oder sperren, die erst ihrerseits die Bewegung des Signalelementes hervorruft. Man kann auf solche Art auch nach Bedarf einer Drehrichtung eine Vorzugsstellung geben.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Sicherheitskupplung mit Drehmomentbegrenzung in beiden Drehrichtungen und Betätigung eines Schaltorgans beim Überschreiten des zulässigen Drehmoments, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß ein bekannter Schraubtrieb derart ausgebildet ist, daß jeder seiner drehungsmäßig mit dem anderen gekuppelten Teile (10, 11) für sich an dem zugehörigen Kupplungsteil (3, 5) axial verschiebbar ist und die Drehrichtung des Antriebs den jeweils zu verschiebenden Teil bestimmt.
  2. 2. Sicherheitskupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweils axial verschobene Teil außer der Betätigung des Schaltorgans (14, 15) auch den Kraftschluß in der Kupplung (8) aufhebt.
  3. 3. Sicherheitskupplung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der relativen Axialverschiebung des einen Teils (10) des Schraubtriebs (10, 11) zusammen mit der abtriebsseitigen Kupplungshälfte (4) nur die Betätigungseinrichtung (14, 19, 20) für einen ersten Schalter (17), bei der axialen Verschiebung des anderen Teiles (11) des Schraubtriebs mit der abtriebsseitigen Kupplungshälfte jedoch die Betätigungseinrichtungen (14;12,15) für den ersten und einen zweiten Schalter (18) gesteuert werden.
  4. 4. Sicherheitskupplung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung jedes der Schalter (17, 18) über eine Kupplung (8), eine Schaltmuffe (26; 27) und einen Schwenkhebel (14; 15) erfolgt.
  5. 5. Sicherheitskupplung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungen der beiden Schalter (17, 18) derart gegeneinander mechanisch verriegelt sind, daß die Betätigung des ersten Schalters (17) unabhängig von der des zweiten Schalters (18) ist, die Betätigung des zweiten Schalters jedoch zwangläufig die Betätigung des ersten Schalters rückgängig macht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 315 542, 647 507, 843 776, 1013 472, 1045 741; belgische Patentschrift Nr. 548 458.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE315542C (de) *
BE548458A (de) *
DE647507C (de) * 1933-12-31 1937-07-06 Hugo Rambausek Reibungskupplung
DE843776C (de) * 1939-10-14 1952-07-14 Auxiliaire D Ind Sadi S P R L UEberlastungskupplung
DE1013472B (de) 1943-06-08 1957-08-08 Robert Pattschull Lamellenkupplung, bei der das axial verschiebliche Kuppelglied bei UEberschreitung eines durch die Federspannung festgelegten Drehmomentes selbsttaetig ausgerueckt wird
DE1045741B (de) 1955-11-04 1958-12-04 Philips Nv UEberlastungskupplung

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