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DE1197684B - Betaetigungsvorrichtung fuer Fernbedienungsanlagen von umsteuerbaren Diesel-Brennkraftmaschinen - Google Patents

Betaetigungsvorrichtung fuer Fernbedienungsanlagen von umsteuerbaren Diesel-Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE1197684B
DE1197684B DEM52752A DEM0052752A DE1197684B DE 1197684 B DE1197684 B DE 1197684B DE M52752 A DEM52752 A DE M52752A DE M0052752 A DEM0052752 A DE M0052752A DE 1197684 B DE1197684 B DE 1197684B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
starting
remote control
reversing
operating lever
locking device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM52752A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Henninger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Energy Solutions GmbH
Original Assignee
Motoren Werke Mannheim AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motoren Werke Mannheim AG filed Critical Motoren Werke Mannheim AG
Priority to DEM52752A priority Critical patent/DE1197684B/de
Publication of DE1197684B publication Critical patent/DE1197684B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/21Control means for engine or transmission, specially adapted for use on marine vessels
    • B63H21/213Levers or the like for controlling the engine or the transmission, e.g. single hand control levers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L13/00Modifications of valve-gear to facilitate reversing, braking, starting, changing compression ratio, or other specific operations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)

Description

  • Betätigungsvorrichtung für Fernbedienungsanlagen von umsteuerbaren Diesel-Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Betätigungsvorrichtung für Fernbedienungsanlagen von durch Verschiebung der Steuerwelle umsteuerbaren, bei Erreichen der Endlagen der Steuerwelle durch Druckluft anzulassenden Diesel-Brennkraftmaschinen, die einen Bedienungshebel aufweist, der mindestens eine Stopstellung sowie zwei Stellungen für »Umsteuern« oder »Anlassen« und an jedem äußeren Teil seines Weges eine Betriebsstellung für jede der beiden Drehrichtungen einnehmen kann, wobei der Bedienungshebel in der Stellung »Umsteuem« so lange festgehalten wi#rd, bis die Steuerwelle die gewünschte Endlage erreicht hat.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist folgende: Der Bedienungshebel soll bei einer pneumatischen Fernbedienungsanlage automatisch so lange in der Stellung »Umsteuem und Anlassen« festgehalten werden, bis die Maschine angesprungen ist, wobei es ohne Einfluß sein soll, ob die Maschine vorher in die gewünschte Drehrichtung umgesteuert war oder nicht.
  • Diese Aufgabe wird an einer Betätigungsvorrichtung der eingangs erwähnten Art dadurch gelöst, daß ein zur pneumatischen Fernbedienung dienender, an einem Fernbedienungsstand befindlicher Bedienungshebel auf seinem Weg durch eine Arretiervorrichtung so lange in der Stellung »Umsteuem und Anlassen« festgehalten wird, bis die Anlaßluft über eine Verzögerungsvorrichtung zu der Arretiervorrichtung, diese dabei lösend, gelangt ist, und daß die Verzögerungsvorrichtung so ausgelegt ist, daß die Dieselmaschine bis zum Lösen der Arretiervorrichtung anspringt.
  • Durch diese Maßnahme ist es möglich, die Dieselmaschine bei völliger Dunkelheit und bei großem Lärm, der das Motorengeräusch übertönt, völlig fehlerfrei in der gewünschten Drehrichtung in Betrieb zu setzen. Auch wenn mehrere Bedienungshebel, beispielsweise an den Brücken- oder Schiffsenden, mechanisch miteinander durch Kettentriebe gekuppelt sind, ist die Arretierung deutlich fühlbar, so daß der Bedienungshebel auch in diesen Fällen ganz zwangläufig an der Weiterbewegung in die Stellung »Betrieb«, in der die Anlaßluftzufuhr abgeschaltet ist, gehindert wird, bis die Dieselmaschine angesprungen ist.
  • Es ist eine Betätigungsvorrichtung der eingangs angeführten Bauart ohne Fernbedienungsmöglichkeit bekannt, bei welcher der an der Dieselmaschine angebrachte Bedienungshebel in Zwischenlagen der Steuerwelle mechanisch in der Umsteuerstellung blockiert wird. Diese Vorrichtung ist auch als hydraulische Fernbedienungsanlage bekanntgeworden, wobei aber die Bewegungen des Fernbedienungshebels und des blockierten Maschinenhebels nicht synchron erfolgen. Die bekannten Vorrichtungen können schon aus diesem Grund die Erfindungsaufgabe nicht lösen. Außerdem wird bei den bekannten Vorrichtungen nur der Umsteuervorgang, nicht aber der Anlaßvorgang überwacht, was für Fernbedienung nicht ausreicht, denn es könnte beispielsweise die Anlaßluft versehentlich abgestellt sein, was bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung deutlich als Fehler angezeigt wird.
  • Es wird noch bemerkt, daß bereits eine ältere Betätigungsvorrichtung vorgeschlagen worden ist, welche für Fernbedienungsanlagen von umsteuerbaren, durch Druckluft anzulassenden Diesel-Brennkraftmaschinen bestimmt ist, bei welchen das Umsteuern durch Verschieben einer Steuerwelle in je eine zu einer Drehrichtung gehörende Endlage geschieht und die Steuerwelle jeweils am Ende ihres Verschiebeweges ein Anlaßventil öffnet, das die Anlaßluft zur Maschine strömen läßt.
  • Die ältere Vorrichtung weist ebenfalls einen am Fahrstand angeordneten Bedienungshebel auf, der auf einer Kreisbahn verschwenkbar ist und eine mittlere Stopstellung sowie beiderseits davon mindestens je eine Stellung für »Umsteuein und Anlassen« sowie »Betrieb« für jede der beiden Drehrichtungen einnehmen kann. Es wird dort vorgeschlagen, daß der Bedienungshebel bei einem Umsteuervorgangjeweils in der Stellung »Umsteuem und Anlassen«, die zu der neuen gewünschten Drehrichtung gehört, so lange durch eine Arretiervorrichtung gegen Weiterschwenken in die Stellung »Betrieb« blockiert ist, bis das Anlaßventil geöffnet hat, wodurch die Anlaßluft die Arretiervorrichtung löst. Vorteilhaft besteht die Arretiervorrichtung nach der vorliegenden Erfindung in an sich bekannter Weise aus einem Kolben, der in einem Zylinder gleitet und bei entlastetem Zylinderraum durch eine Feder mit seiner Kolbenstange in eine Ausnehmung einer Blockierungsseheibe in den Stellungell >Anlassen und Unisteuernt für beide Drehrichtungen einrastet, bei Beaufschlagung des Zylinderraumes mit Anlaßluft jedoch außer Eingriff der Ausnehmung gelangt. Durch diese Öestaltung ergibt sich ein sehr einfacher Aufbau der Arretierungsvorrichtung.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Auf der Welle 1 der Betätigungsvorrichtung ist der Bedienungshebel 2 befestigt, der sich auf einer Kreisbahn 3 bewegt. Er kann dabei die Stellungen S=Step, AUV=.Umsteuem und Anlassen voraus, AUZ=Umäteuern und Anlassen zurück, BV=Betrieb voraus, BZ=Betrieb zurück, DV=Drehza-hlverstellung voraus und DZ=Drehzahlverstellung zurück einnehmen. Auf der Wellel ist die Kurvenscheibe4 befestigt, die über den Schlepphebe15 das Druckmind,erventil 6 verstellt, wenn der Bedienungshebel 2 in den Büreichen DV und DZ verstellt wird. Das Druckminderventil 6j dem durch die Leitung 7 Druckluft zugeführt wird) stellt einen verschieden hohen Druck in der Leitung 9 ein, die zu einem nicht dargestellten Fliehkraftregler führt, dessen Müffenbelastung durch einen mit ]Jtuckluft beaufschlagten Kolben gellefiert wird. Auf diese Weise wird die Drehzahl der Dieselmaschine eingestellt. Auf der Welle 1 ist der Betätigungshebel 9 befestigt, der in Stellung A UV des Bedieriungshebels 2 das Druckkhopfventil 10 über den Schlepphebel 11 geöffnet. Dadurch stffimt Druckluft aus der Leitung 12 über die Leitung 13 auf die eine Kolbenseite des doppeltwirketiden Servozylinders 14, der über den Hebel 15 den Mehrfachnocken 16 in die dargestellte Lage verdreht. Däbei stößt der Umsteuernocken 18 gegen den Stößel 19 des Umsteuerventils 20 und öffnet dasselbe. Das Umsteumentil 20 hat den gleichen Innenaufbaü wie des Ventil 10 und wird über die Leitung 21 mit Druckluft versorgt. Durch das geöffnete Ventil 20 strömt Druckluft über die Leitung 22 in den ölbehälter 23, dessen Inhalt in den Raum 24 des Zylindm 25 verdrängt wird, was den Kolben 26 veranlaßt, die Steuerwelle 17 nach links zu verschieben. Am Ende dieses Wege§ kommt der Anlaßnocken 27 in den Bereich des Anlaßventils 28 und öffnet das- selbe. Der Necken 18 gerät aus dem Bereich des Stößels 19, wodurch das Umsteuerventil 20 wieder geschlosseit wird und die Leitung 22 entlüftet. Aus der Leitung 29 strömt Druckluft durch das geöffnete Ventil 28 über die Leitung 31 zu den nicht dargestellten Anleorganen der Dieselmaschine, die infolgedessen In der geWilfischten Drehrichtung anspringt. Wenn die Steuerwelle 17 in der linken Eridstellung steht, wird das Anlaßventil 28 beim Verdrehen des Mehrfachneckens 16 in die gezeigte Lage, d. h.) wenn der Hebel 2 in Stellung A UV steht, sofort geöffnet und die Maschine springt an. Der Druck in der Leitung 30 pflanzt sich auch in die Leitung 32 fort. Die Druckluft strömt langsam über die Drosselstelle 33 in den Behälter 34 und füllt denselben. Wenn der Behälter 34, der auch durch eine lange Leitung gebildet Werden kann, aUfgefüllt ist, steigt der Druck in dem Raura M des Zylinders 36 auf einen Wert, der eine nach rechta gerichtete Kraft an dem Kolben 37 erzeugt, die imstande ist, die Kolbenstange 38 nach rechts gegen die Kraft der Feder 39 zu verschieben, wobei die Kolbenstange außer Eingriff mit der Ausnehmung 40 der Blockierungsscheibe 41 gerät. Der Bedienungshebel 2 kann dann in die Stellung B V weitergedreht werden, wodurch das Ventil 10 auf seinen Sitz zurückgeht und die Leitung 13 entlüftet. Dadurch wird die vorher beaufschlagt gewesene Kolbenseite des Servozylinders 14 entlastet, und der Hebel 15 geht in seine Mittelstellung zurück. Dadurch gerät der Anlaßnocken 27 aus dem Bereich des Auslaßventils 28, das auf seinen Sitz zurückgeht und die Leitungen 30, 31 und 32 entlüftet, womit der Anlaßvorgang beendet ist. Da dann auch der Zylinderraum 35 entlüftet ist, kann die Feder 39 die Kolbenstange 38 gegen die Blockierungsscheibe 41 pressen, was ohne weitere Wirkung bleibt, da die Ausnehmung 40 inzwischen so weit verschoben ist, daß die Kölbenstange 38 nicht einrasten kann. Wird der Bedienungshebel in die Stellung S gebracht, so rastet die Kolbenstange 38 wieder in die Ausnehmung 40 ein, hindert aber nicht die Bewegung des Bedienungshebels 2, da die Ausnehmung so groß ist, daß der Hebel 2 ungehindert zwischen den Stellungen A UV und A UZ bewegt werden kann, zwischen denen die Stellung S liegt. In der Stellung S öffnet der Befät!-gungshebel 42 das Stopventil 43 über den Schlepphebel 44. Dadurch gelangt Druckluft über die Leitung 45 zu einer nicht dargestellten Abstellvorrichtung, welche die Kraftstoffzufuhr zu der Diesel,-maschine eibstellt. Wird der Bedienungshebel 2 in die StellungAUZ gelegt, so öffnet der Betätigungshebel 46 das Umsteuerveritil 47 über den Schlepphebel 48. Dadurch strömt Druckluft über die Leitung 40 zu der anderen Kolbenseite des Servozylinders 14, der den Mehrfachnocken 16 so verdreht, daß ein dem Umsteuernocken 18 gegenüberliegender nicht dargestellter weiterer Umsteuernocken ein dem Umsteuerventil 20 gegenüberliegendes weiteres, ebenfalls nicht dargestelltes Umsteuerventil öffnet, das Druckluft in den Ölbehälter 50 strömen läßt, wodurch die Steuerwelle 17 in die dargestellte Lage gelangt. Dabei wird das Anlaßventil 28 durch einen nicht sichtbaren weiteren Anlaßnocken geöffnet. Dadurch gelangt Druckluft über die Leitungen 30 und 31 zu den Auslaßorganen und die Maschine springt in Drehrichtung zurück an, weil die Steuerwelle 17 in der dargestellten Lage einen nicht gezeigten Anlaßluftverteiler für Rückwärtsdrehsinn zur Wirkung britigt. Außerdem wiederholt sich der schon beschriebene Vorgang der Beaufschlagung des Zylinderraumes 35 mit der Wirkung, daß der Hebel 2 nach einer gewissen Zeit, während der die Maschine anspringt, in die Stellung BZ gebracht werden kanne womit auch dieser Anlaßvorgang beendet ist. Die Drosselstelle 33 kann zum Einstellen dieser Verzugszeit mit veränderlichem Querschnitt ausgeführt sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Betätigungsvorrichtung für Fernbedienungsanlagen von durch Verschiebung der Steuerwelle urnsteuerbaren, bei Erreichen der Endlagen der Steuerwelle durch Druckluft anzulassenden Diesel-Brennkraftmaschinen, die einen Bedienungshebel aufweist, der mindestens eine Stopstellung sowie zwei Stellungen für »Umsteuern« oder »Anlassen« und an jedem äußeren Teil seines Weges eine Betriebsstellung für jede der beiden Drehrichtungen einnehmen kann, wobei der Bedienungshebel in der Stellung »Umsteuern« so lange festgehalten wird, bis die Steuerwelle die gewünschte Endlage erreicht hat, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein zur pneumatischen Fernbedienung dienender, an einem Fernbedienungsstand befindlicher Bedienungshebel (2) auf seinem Weg durch eine Arretiervorrichtung (35 bis 41) so lange in der gemeinsamen Stellung »Umsteuern, und Anlassen« festgehalten wird, bis die Anlaßluft über eine Verzögerungsvorrichtung (33, 34) zu der Arretiervorrichtung, diese dabei lösend, gelangt ist, und daß die Verzögerungsvorrichtung so ausgelegt ist, daß die Dieselmaschine bis zum Lösen der Arretiervorrichtung anspringt.
  2. 2. Betätigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiervorrichtung in an sich bekannter Weise aus einem Kolben (37) besteht, der in einem Zylinder (36) gleitet und bei entlastetem Zylinderraum (35) durch eine Feder (39) mit seiner Kolbenstange (38) in eine Ausnehmung (40) einer Blockierungsscheibe (41) in den Stellungen »Anlassen. und Umsteuern« für beide Drehrichtungen einrastet, bei Beaufschlagung des Zylinderraumes (35) mit Anlaßluft jedoch außer Eingriff mit der Ausnehmung (40) gelangt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 947 534, 963 576; deutsche Auslegeschrift Nr. 1083 691. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1176 420.
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Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221490B (de) 1964-08-01 1966-07-21 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Schwungradbremseinrichtung fuer in ihrer Drehrichtung umsteuerbare Brennkraftmaschinen

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DE963576C (de) * 1955-03-05 1957-05-09 Motoren Werke Mannheim Ag Hydraulische Fernbedienungsanlage fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen, insbesondere Dieselmaschinen, zum Antrieb von Schiffen
DE1083691B (de) * 1957-05-09 1960-06-15 Motoren Werke Mannheim Ag Betaetigungsvorrichtung zur Fernbedienung umsteuerbarer Brennkraftmaschinen
DE1176420B (de) 1961-07-12 1964-08-20 Motoren Werke Mannheim Ag Betaetigungsvorrichtung fuer Fernbedienungs-anlagen von umsteuerbaren Dieselmaschinen

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