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DE1197379B - Vorrichtung zum Verbinden der sich ueberlappenden Enden eines um ein Packstueck herumgelegten Metallbandes durch einen huelsenlosen Verschluss - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden der sich ueberlappenden Enden eines um ein Packstueck herumgelegten Metallbandes durch einen huelsenlosen Verschluss

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Publication number
DE1197379B
DE1197379B DET23131A DET0023131A DE1197379B DE 1197379 B DE1197379 B DE 1197379B DE T23131 A DET23131 A DE T23131A DE T0023131 A DET0023131 A DE T0023131A DE 1197379 B DE1197379 B DE 1197379B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
closure
metal band
stamp
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET23131A
Other languages
English (en)
Inventor
Harald Timmerbeil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Titan Eisenwarenfabrik GmbH
Original Assignee
Titan Eisenwarenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL301328D priority Critical patent/NL301328A/xx
Application filed by Titan Eisenwarenfabrik GmbH filed Critical Titan Eisenwarenfabrik GmbH
Priority to DET23131A priority patent/DE1197379B/de
Priority to GB31568/63A priority patent/GB985007A/en
Priority to AT923663A priority patent/AT248342B/de
Priority to US327372A priority patent/US3291163A/en
Priority to NL63301328A priority patent/NL142345B/xx
Priority to SE13466/63A priority patent/SE314628B/xx
Publication of DE1197379B publication Critical patent/DE1197379B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/03Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of sheet metal otherwise than by folding
    • B21D39/035Joining superposed plates by slitting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/30Securing ends of binding material by deforming the overlapping ends of the strip or band
    • B65B13/305Hand tools
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/14Bale and package ties, hose clamps
    • Y10T24/1457Metal bands
    • Y10T24/148End-to-end integral band end connection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluß Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluß, mit mindestens einem Paar von in Breitenrichtung des Metallbandes im Abstand nebeneinanderliegenden Winkelschlitzen, dessen zwischen ihnen liegender Steg aus der Bandebene herausgedrückt ist, wobei die Vorrichtung zur Bildung des hülsenlosen Verschlusses mehrere Stempel aufweist, von denen wenigstens einer beweglich ist.
  • Es sind Vorrichtungen dieser Art bekannt, die derart arbeiten, daß der bewegliche Stempel in Richtung auf das Packstück bewegt wird. Diese bekannten Vorrichtungen haben eine flächenmäßig große Grundplatte, die beim Gebrauch der Vorrichtung auf dem Packstück ruht. Die großflächige Ausbildung der Grundplatte wird genommen, um die auftretenden Kräfte auf eine möglichst große Fläche zu verteilen. Durch die Verwendung einer derartig großen Grundplatte werden die bekannten Vorrichtungen schwer und unhandlich. Darüber hinaus übertragen sie die Kräfte auf das Packstück, weil sie nämlich - wie schon erwähnt - in der Weise gebraucht werden, daß sie beim Bewegen der Stempel sich auf dem Packstück selbst abstützen.
  • Es gibt auch Vorrichtungen, mit denen hülsenlose Verschlüsse in den sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes erzeugt werden. Jedoch handelt es sich bei diesen hülsenlosen Verschlüssen nicht um solche, die mit Winkelschlitzen arbeiten, vielmehr erfolgt bei diesen bekannten Vorrichtungen ein Einschneiden der sich überlappenden Bandenden von den Seitenkanten her.
  • Dies bedeutet, daß die Seitenkanten von einem Schnitt, welcher quer zur Bandlängsrichtung erzeugt wird, erfaßt werden. Dabei handelt es sich um einen scherenartigen Schnitt. Bei den mit einer solchen Vorrichtung erzeugten hülsenlosen Verschlüsse wird der tragende Querschnitt im Bereich der sich überlappenden Bandenden erheblich verringert. Damit wird auch die Belastbarkeit des Bandes beachtlich herabgesetzt. Wie die Praxis gezeigt hat, besteht beim Einschneiden des Metallbandes von den Seitenkanten her die große Gefahr, daß die Einschnitte weiterreißen, mit dem Ergebnis, daß der tragende Querschnitt des Bandes noch weiter verkleinert wird.
  • Hinzu kommt, daß die oftmals scharfe Kanten und Ecken aufweisenden Schneidkanten nach unten, also in Richtung auf das Packstück zeigen. Dies hat zur Folge, daß die scharfen Ecken vielfach in das Packstück eindringen und dieses erheblich beschädigen können. Und schließlich lassen sich derartige hülsenlose Verschlüsse verhältnismäßig leicht wieder lösen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluß der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu verbessern, wobei insbesondere die angeführten Unzulänglichkeiten bekannter Ausführungsformen mit einfachen und wohlfeilen Mitteln beseitigt werden sollen. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß in an sich bekannter Weise der oder die beweglichen Stempel von der Packstückseite her auf das Metallband einwirken und im Zusammenwirken mit einem oberhalb des Metallbandes angeordneten weiteren Stempel den hülsenlosen Verschluß erzeugen, wobei der oberhalb des Metallbandes befindliche Stempel entfernt von den beiden Seitenkanten am Metallband angreift. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Vorrichtung bleiben die Seitenkanten der sich überlappenden Bandenden völlig unverletzt. Sie werden nämlich von den Stempeln nicht erfaßt. Vielmehr liegen die Winkelschlitze weit entfernt von den Seitenkanten. Durch diese Anordnung wird im Vergleich mit bekannten Verschlüssen eine weit höhere Belastbarkeit erzielt.
  • Außerdem besitzt der mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erzeugte hülsenlose Verschluß keine mit dem Pacl;stück in Verbindung kommenden scharfen Kanten oder Ecken. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß eine großflächige Grundplatte ganz in Fortfall kommt. Damit wird die Vorrichtung wesentlich leichter und läßt sich auch besser bedienen. Die beim Anbringen der Winkelschlitze des hülsenlosen Verschlusses erforderlichen Kräfte können von der Bedienungsperson aufgenommen werden, so daß diese Kräfte sich nicht schädlich auf das Packstück selbst auswirken können. Auch nach der Verschlußbildung ergeben sich Vorteile, da man die Vorrichtung nach oben abziehen kann. Ein seitliches Wegziehen, wie es bei mit einer dRuldplatte versqhenen Vorrichtungen stets erforderlich ist, kommt ganz in Fortfall. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht dann, daß sie sich auch bei runden Packstücken verwenden läßt oder auch bei durchmessermäßig kleinen Packstücken. Die bekannten, mit einer Grundplatte versehenen Vorrichtungen lassen ein solches Arbeiten nicht zu.
  • Es empfiehlt sich, die beweglichen Stempel als doppelarmige und um eine feste Achse schwenkbare Hebel auszubilden, deren einer Arm je eine Ausnehmung aufweist und deren anderer Arm je an einem Kniehebel angelenkt ist, wobei die Kniehebel ihrerseits mit eper Betätigungseinrichtung zus ammenwirken. Es empfiehlt sich ferner, die Ausnehmungen der Hebel unterschiedliche Flanken aufweisen zu lassen derart, daß die einen Flanken von der Packstückseite her unter das Metallband greifen und im Zusammenwirken mit dem anderen Stempel den hülsenlosen Verschluß erzeugen, während die kürzeren Flanken nach Fertigstçllung des Verschlusses als Abstreifer dienen. Vorteilhaft ist den rückwärtigen Enden der Kniehebel ein gemeinsamer, im Bereich eines Langsehlitzes des Rahmens der Vorrichtung verschiebbarer Zapfen zugeordnet, der eine Rolle trägt, die mit einem von einer Handhabe betätigbaren Kurvenstück zusammenwirkt. Die mit der Rolle in Wirkverbindung tretende Außenfläche des Kurvenstückes besitzt dabei unterschiedlich gestaltete Bereiche.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Vorrichning sind an den Enden der doppelarmigen Hebel einmal ein gelcrWter weiterer Hebel und zum anderen ein gestreckter Hebel angeordnet, wobei in der Öffnungsstellung das rückwärtige Ende des gestreckten Hebels im Krümmungsbereich des ge krümmen Hebels liegt jn diesem Falle ist es auch zweckmäajg, die Hebel mit je einem Zapfen an einem einen Betätigungshebel aufweisenden Gelenkkopf derart zu befestigen, daß die beiden Zapfen in der Scbließstellung der Vorrichtung etwa waagerecht unter der Drehachse des Gelenkkopfes und in der ffnungsstellung etwa senkrecht übereinander seitlich neben der gleichen Drehachse liegen.
  • Es empfiehlt sich, die ortsfesten Achsen der doppelarmigen Hebel oberhalb der Stirnfläche desjenigen Stempels anzuordnen, der vom Packstück aus gesehen oberhalb des Metallbandes liegt. In diesem Falle weisen gegenüberliegende Seiten des Stempels bogenförmige Ausnehmungen auf.
  • Bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung ist zwischen den beiden rückwärtigen, unter der Belastung einer Feder stehenden Armen der beiden doppelarmigen Hebel eine Scheibe angeordnet, die zum Zweck des Spreizens der Hebel auf Teilbereichen Kurvenflächen besitzt. Die exzentrisch gelagerte Scheibe weist im Bereich ihrer Umfangsfläche eine im Querschnitt vorzugsweise T-förmige Nut auf, in die Teile eines verschiebbaren Stempels eingreifen.
  • Man kann auch die umgekebrte Anordnung wählen, d. h. die Scheibe konzentrisch lagern und die Nut in der Scheibe exzentri6ch anordnen.
  • Sofern eine Vorrichtung in der zuletzt genannten Ausführungsform drei Stempel besitzt, empfiehlt es sich, zwei davon schwenkbar und von der Packstückseite her auf das Metallband einwirkend zu lagern, während der oberhalb des Metallbandes befindliche dritte Stempel vorzugsweise geradlinig verschiebbar ist.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung besteht der oberhalb des Metallbandes befindliche Stempel aus zwei lagenveränderlich zueinander angeordneten Stempelteilen. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist zwischen diesen beiden Stempelteilen ein breitenmäßig veränderlicher Spalt vorhanden. Die Gesamtbreite der beiden Stempelteile nimmt dabei in der Öffnungsstellung den kleinsten Wert ein.
  • Dies hat den Vorteil, daß ein leichtes Lösen des Metallbandes vom Stempel erfolgen kann.
  • Es ist an sich gleichgültig, wieviele Verschlußteile den fertigen Verschluß im Bereich der sich überlappenden Enden des Metallbandes bilden. Im einfachsten Falle kommt man mit einem einzigen Verschlußteil aus. Werden dagegen die Metallbänder stärker belastet, so empfiehlt es sich, in an sich bekannter Weise in Bandlängsrichtung mehrere Verschlußteile hintereinander anzuordnen, wobei die Anzahl variiert werden kann. Sofern diese gleichzeitig erzeugt werden sollen, ist es zweckmäßig, alle vorhandenen, beweglichen Stempel der Vorrichtung motorisch, hydraulisch oder pneumatisch zu betätigen. Man kann aber auch mit einer einfachen, zangenartigen Vorrichtung nacheinander mehrere Verschlußteile in Bandlängsrichtung hintereinander erzeugen, nur muß man dann eine solche Vorrichtung entsprechend oft ansetzen.
  • Es empfiehlt sich, der Vorrichtung zusätzlich eine Spann- oder Abschneidevorrichtung zuzuordnen, damit einmal das Metallband gespannt und zum anderen der zur Vorratsrolle zurückführende Teil des Metallbandes abgetrennt werden kann.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der Verschlußvorrichtung eine mehrere Aufnahmen aufweisende Einrichtung zugeordnet, wobei die Verschlußvorrichtung wahlweise in eine dieser Aufnahmen einsetzbar ist. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, daß man den Verschluß immer an einer bestimmten Stelle im Metallband erzeugt. Bei der einfachsten Ausführung wird die Vorrichtung von Hand aus in eine der Aufnahmen hineingelegt. Ist der Verschluß gebildet, nimmt man die Vorrichtung heraus und legt sie in die nächste Aufnahme. Man kann aber auch dafür sorgen, daß dieses Uberführen der Vorrichtung von einer Aufnahme zur anderen selbsttätig erfolgt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung in Zangenform in ihrer Öffnungsstellung und mit einliegendem Metallband, F i g. 2 die Verschlußvorrichtung gemäß der F i g. 1, jedoch in ihrer Verschlußstellung, Fig. 3 eine weitere Ausführungsform einer Verschlußvorrichtung in Zangenform in Verschlußstellung, F i g. 4 die Verschlußvorrichtung gemäß der F i g. 3, jedoch in ihrer Öffnungsstellung, F i g. 5 eine dritte Ausführungsform einer Verschlußvorrichtung, jedoch zur Verwendung für eine maschinelle Betätigungsvorrichtung in Verschlußstellung, F i g. 6 die Verschlußvorrichtung gemäß der F i g. 5, jedoch in ihrer Öffnungsstellung, F i g. 7 einen Teil einer Betätigungs-, Spann- und Abschne.devorrichtung, die im Zusammenwirken mit der Verschlußvorrichtung gemäß den Fig. 5 und 6 gebraucht wird, teilweise im Schnitt, Fig. 8 eine abgewandelte Ausführungsform einer Betätigungseinrichtung für die erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung und F i g. 9 einen fertigen Verschluß für Metallbänder in Draufsicht, teilweise weggeschnitten.
  • Es sei zunächst erwähnt, daß bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Verschlußvorrichtung in Zangenform der Einfachheit halber die Vorrichtung zum Spannen des Metallbandes fortgelassen ist. Diese kann eine an sich bekannte Ausbildung aufweisen Es braucht auch die Verschlußzange nicht unbedingt der Spannvorrichtung zugeordnet zu sein, vielmehr können die Spannvorrichtung und die Verschlußvorrichtung unabhängig voneinander benutzbar sein. Da in den meisten Fällen der Verschluß einer Metallbandumreifung aus mehreren Verschlußteilen - bei spielsweise aus drei in Bandrichtung hintereinander angeordneten Teilen - besteht, kann man eine schablonenartige Aufnahme für die Verschlußvorrichtung benutzen. Diese Aufnahme ist zweckmäßig in mehrere Bereiche unterteilt, in die nacheinander die Verschlußvorrichtung eingelegt wird. Man kann aber auch Vorkehrungen treffen, um die Vers chluß vorrichtung selbsttätig in den jeweils benötigten Bereich der Aufnahme zu überführen.
  • Die Verschlußvorrichtung gemäß den F i g. 1 und 2 besitzt einen starren Rahmen 10, welcher zur Lagerung aller die Verschlußvorrichtung bildenden Einzelteile dient. Mit diesem Rahmen 10 ist eine Handhabe starr verbunden, von der in der Zeichnung lediglich der Ansatzzapfen 11 zu sehen ist. Ferner ist dem Rahmen 10 in seinem oberen Bereich ein Betätigungshebel 12 gelenkig zugeordnet. Im Bereich seiner gelenkigen Aufhängung mittels eines Zapfens 13 weist der Betätigungshebel 12 ein Kurvenstück 14 auf, welches zum Betätigungshebel 12 im wesentlichen rechtwinklig angeordnet ist, so daß beide Teile zusammen einen Kniehebel bilden. Das Kurvenstück 14 besitzt zwei unterschiedliche Kurvenbereiche. Der erste der Öffnungsstellung zugeordnete Bereich, welcher mit 15 bezeichnet ist, verläuft konkav und geht in einen konvex ausgebildeten Arbeitsbereich 16 über. Der Schwenkbereich des Betätigungshebels 12 wird in der Öffnungsstellung dadurch begrenzt, daß sich das Kurvenstück 14 auf Teilen der noch näher zu beschreibenden Zange abstützt. In der entgegengesetzten Richtung erfolgt eine Begrenzung der Bewegung des Betätigungshebels 12 dadurch, daß dieser im unteren Hebelbereich einen senkrecht zu seiner Längsrichtung verlaufenden zapfenförmigen Anschlag 17 aufweist, welcher mit seiner Stirnfläche gegen eine aus dem Rahmen 10 abgebogene Fläche 18 stößt.
  • Die beweglichen, der Verformung des Metallbandes dienenden Teile der Verschlußvorrichtung werden durch zangenartige, nachfolgend beschriebene Hebel gebildet. Es sind zwei gegeneinanderwirkende doppelarmige Hebel 19 im Rahmen 10 gelenkig angeordnet. Sie bilden in ihrer Öffnungsstellung eine maulartige Einführung für das Metallband. Zur Verbindung ist jeweils ein Zapfen 20 vorgesehen, der einmal im Rahmen 10 und zum anderen im doppel- artigen Hebel 19 lagert und so ein Verschwenken der Hebel 19 ermöglichen. Bei der Öffnungsstellung (F i g. 1) stehen die beiden doppelarmigen Hebel 19 etwa parallel zueinander. Sie sind ferner an ihren oberen Enden über je einen Zapfen 21 mit je einem Kniehebel 22 gelenkig verbunden. Den beiden Kniehebeln 22 ist ein gemeinsamer Zapfen 23 zugeordnet, der mit ihnen im Bereich ihrer oberen freien Enden zusammenwirkt. Auch hier ist eine gelenkige Verbindung vorgesehen. Der Zapfen 23 ragt einseitig in einen Längsschlitz 24 des Rahmens 10 und wird dort geführt. Der Rahmen 10 weist ferner einen mit ihm fest verbundenen Stempel 25 auf.
  • Zur Verschlußbildung weisen beide doppelarmigen Hebel 19 eine maulartige Ausnehmung 26 auf, deren unterschiedliche Maulflanken noch zu beschreibenden Zwecken dienen. Ein mit 27 bezeichnetes Metallband wird mit seinen sich überlappenden Enden zwischen die beiden maulartigen Ausnehmungen 26 der Hebel 19 gebracht. Zum Überführen des Metallbandes 27 in diese Lage dient lediglich eine Auflage oder ein Abstandstück. Hierfür können Teile einer Spannvorrichtung herangezogen werden, die das Metallband im geringen Abstand vom Packstück halten, so daß jenes von den sich schließenden Maulbereichen 26 erfaßt werden kann. Beim Bewegen des Betätigungshebels 12 wird zunächst der Kurvenbereich 15 wirksam. Es erfolgt mit kleiner Untersetzung ein Niederdrücken der beiden Kniehebel 22 im Bereich ihrer gemeinsamen Zapfenverbindung. Zur Erleichterung der Bewegung dient eine Rolle 28, die auf dem Zapfen 23 gelagert ist und mit ihrer Umfangsfläche sowohl mit dem Bereich 15 als auch mit dem Bereich 16 des Kurvenstückes 14 in Wirkverbindung treten kann. Während derjenigen Bewegung, die beim Ablaufen der Rolle 28 auf dem Bereich 15 erfolgt, werden die sich überlappenden Enden des Metallbandes 27 zur Anlage an die untere stirnseitige Fläche 29 des Stempels 25 gebracht. Während dieser Phase der Verschlußbildung wird wenig Kraft benötigt. Es wird ein schneller Bewegungsablauf durch die geringe Untersetzung der sich stark exzentrisch ansteigend aufbauenden Kurvenfläche des Bereiches 15 erreicht. In der nächsten Bewegungsphase erfolgt die Verformung des Metallbandes 27 und damit die eigentliche Verschlußbildung. Der kraftaufwendigen Verschlußbildung wird durch die besondere Gestaltung des Kurvenbereiches 16 Rechnung getragen. Durch diesen weniger stark ansteigenden Kurvenbereich 16 entsteht eine größere Untersetzung. Durch den Ablauf des Kurvenbereichs 16 auf die Rolle 28 werden die Kniehebel 22 weiter gesenkt, bis die damit zusammen wirkenden doppelarmigen Hebel 19 etwa waagerecht liegen. Dabei faßt jeweils die Maulflanke 30 der Ausnehmung 26 unter das Metallband 27. Das Erfassen erfolgt dabei nur in seitlichen Bereichen des Metallbandes 27. Der Erfassungsbereich ist dabei durch zu der Stirnfläche 29 senkrecht stehende Flächen des Stempels 25 begrenzt. Bei einer Weiterbewegung der Hebel 19 in der beschriebenen Richtung erfolgt die Bildung des Verschlusses, indem im wesentlichen in der Längsrichtung des Metallbandes verlaufende paarige Winkelschlitze gebildet werden, wobei zugleich im Mittelbereich des Metallbandes ein Steg aus der Grundfläche des Bandes herausgedrückt wird (vgl. Fig. 2). Dabei ist es von untergeordneter Bedeutung, ob der Steg oder die beiden seitlich von ihm liegenden Bereiche aus der Grundfläche des Bandes herausgedrückt werden. Auch ein, wenn auch unterschiedlich weites Herausdrücken beider Teile wäre denkbar.
  • Der fertige Verschluß ist ein an sich bekannter Winkelschlitzverschluß, der die sich überlappenden Enden des Metallbandes 27 sicher zusammenhält. Es sei noch erwähnt, daß sich beim Zurückgehen der Hebel 19 in die Ausgangsstellung (F i g. 1) die kleinere Maulilanke 31 der Ausnehmung26 von oben her auf das Metallband 27 legt und dieses vom Stempel 25 abdrückt. Nach vollständigem Öffnen der zangenartigen Verschlußvorrichtung kann diese entweder frei abgehoben oder aber in Längsrichtung des Metallbandes 27 weiterbewegt werden, um an einer anderen Stelle des Metallbandes 27 einen weiteren Verschluß in der angegebenen Weise zu bilden. Die Verschlußvorrichtung kann auf unterschiedliche Weise in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt werden. Hierzu können Federn dienen oder aber eine Zwangsführung im Bereich der Verbindungsstelle der beiden Kniehebel 22 und der Kurvenbereiche 15 und 16 ausgenutzt werden.
  • Die F i g. 3 und 4 zeigen eine abgewandelte Ausführungsform einer Verschlußvorrichtung in Zangenform, die jedoch nach dem gleichen Prinzip arbeitet wie in bezug auf die F i g. 1 und 2 angegeben. Eine Abweichung besteht vor allem in dem benutzten BetätigungsmeehBismus. Dieser ist so gestaltet, daß sich eine Zwangsführung der beweglichen Teile ergibt. Alle im einzelnen noch zu beschreibenden beweglichen Einzelteile dieser Verschlußvorrichtung werden von einem Rahmen 70 gehalten. Außerdem weist dieser ortsfeste Teile, wie einen Stempel 71, auf, welche nachfolgend noch näher beschrieben werden, und eine Handhabe 72. Letztere ist fest am Rahmen 70 angeordnet und dient im wesentlichen dazu, den Rahmen festhalten zu können. Die Handhabe 72, von der nur ein Teil in den F i g. 3 und 4 zu sehen ist, besteht aus einem Rohr, welches mit dem Rahmen 70 fest verbunden ist, was beispielsweise durch Anschweißen geschehen kann. Im Ansatzbereich der Handhabe 72 besitzt der Rahmen 70 einen ortsfesten Anschlag 74, welcher an seiner nach oben weisenden Stirnseite muldenförmig ausgebildet ist. Diese Mulde dient als Abstützung für einen Betätigungshebel 73. Zugleich stellt sie auch einen Anschlag für diesen dar.
  • Der Betätigungshebel 73, der aus einem Rohr besteht, nimmt einen Zapfen 75 eines Gelenkkopfes 76 auf. Beide Teile sind durch einen Stift 77 gegen axiales Verschieben gesichert. Der Gelenkkopf 76 ist drehbar auf einem Zapfen 78 des Rahmens 70 gelagert. Dem Gelenkkopf 76 sind ferner in einem radial erweiterten Bereich zwei Hebel 79 und 80 gelenkig zugeordnet, was unter Zwischenschaltung je eines Zapfens 81 geschieht. Damit die in F i g. 4 dargestellte Öffnungsstellung erzielt werden kann, ist der Hebel 80 kniehebelartig gebogen ausgebildet. Daher kann sich in der Öffnungsstellung der obere Teil des gestreckten Hebels 79 in den Freibereich, welcher durch den Bogen gebildet wird, einlagern. Die Hebel 79 und 80 sind an ihren unteren Enden gelenkig mit zwei spiegelbildlich ausgebildeten und ebenso angeordneten Hebeln 82 verbunden. Die gelenkige Verbindung der Hebel 82 mit den Hebeln 79 bzw. 80 erfolgt durch Zapfen 83. Die Hebel 82 entsprechen weitgehend den Hebeln 19 der F i g. 1 und 2. Sie wirken ebenfalls als doppelarmige Hebel und sind über je einen Zapfen 84 am Rahmen 70 gelagert. Unterschiedlich sind die Hebel 82 in bezug auf die Hebel 19 der F i g. 1 und 2 lediglich hinsichtlich ihrer Umnsse. Gleichartig ausgebildet ist jedoch die maulartige Ausnehmung 85, die derjenigen gemäß den Fig.1 und 2 entspricht (Bezugszeichen26). Auch die Ausnehmung 85 besitzt eine größere und eine kleinere Maulflanke 86 bzw. 87.
  • Unterschiedlich gegenüber dem feststehenden Stempel 25 gemäß den F i g. 1 und 2 ist der Stempel 71 ausgebildet. Außer einer anderen Grundrißform, einer beidseitigen Verjüngung zum Oberbereich hin, weist jener beidseitige von seiner Stirnseite 88 im wesentlichen senkrecht ausgehende und in etwa zu den Seitenflächen parallellaufende Ausnehmungen 89 auf. Diese bilden die Wirkflächen der seitlichen Stempelbegrenzung und ihre Grundfläche verläuft bogenförmig. Der Radius dieses Bogens wird bestimmt durch das eine Schneidkante bildende freie Ende des schwenkbaren Hebels 82.
  • Die Wirkungsweise dieser Verschlußvorrichtung ergibt sich beim Betrachten der F i g. 3 und 4. In der Öffnungsstellung (F i g. 4) steht der Betätigungshebel 73 senkrecht zur allgemeinen Grundfläche. Die Lagerstellen 81 der Hebel 79 und 80 liegen seitwärts vom Zapfen 78 nicht ganz übereinander. Die beiden doppelarmigen Hebel 82 liegen geneigt zur Grundfläche. Der Raum zwischen ihren beiden freien Enden ist so groß, daß das Metallband mühelos in diesen Bereich gebracht werden kann. Zur Verschlußbildung wird der Betätigungshebel 73 in Richtung auf die Handhabe72 verschwenkt, und zwar so weit, bis er auf dem Anschlag74 liegt. Durch diese Bewegung wird der Gelenkkopf 76 im Uhrzeigersinn gedreht, wodurch eine Verlagerung der beiden Gelenkzapfen 81 in Richtung auf die Zapfen 84 hin erfolgt. Es ist gewissermaßen eine Verkürzung der gemeinsamen Länge der Hebel 79, 80 und 82 eingetreten. Oder, anders ausgedrückt, der Winkel zwischen den Hebeln 82 und 79,80 wird verkleinert mit dem Erfolg, daß sich die beiden Schenkel82, wie bereits in Hinblick auf die Fig. 1 und 2 beschrieben, gegeneinander verdrehen und in eine im wesentlichen waagerechte Lage gelangen. Dadurch kommt es im Zusammenwirken mit dem Stempel 71 zu der gewünschten Verschlußbildung.
  • Die F i g. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausbildung einer Verschlußvorrichtung. Das in den F i g. 1 und 2 angegebene Aufbauprinzip ist an sich beibehalten, jedoch werden mit dieser Verschlußvorrichtung drei in Längsrichtung des Metallbandes angeordnete Verschlüsse gleichzeitig erzeugt. Der Betätigungsmechanismus für diese Verschlußvorrichtung ist nicht dargestellt. Die Betätigung könnte in Anlehnung an die F i g. 1 und 2 manuell unter Verwendung von Hebelübersetzungen erfolgen. Vorteilhaft ist es jedoch, insbesondere dann, wenn dickere Metallbänder verwendet werden, die Betätigung motorisch vorzunehmen. Die hierzu erforderlichen Einrichtungen können einen an sich bekannten Aufbau haben und in ebenfalls bekannter Weise zusammenwirken, so daß der Einfachheit halber auf die Angabe von Einzelheiten verzichtet wird.
  • Der die beweglichen Teile aufnehmende Rahmen wird von vier Flachstücken 32 gebildet, die paarweise angeordnet sind. Die beiden Flachstücke eines jeden Paares liegen im Abstand parallel zueinander, wobei ihre größeren Flächen einander zugekehrt sind. Die zu einem Paar gehörenden beiden Flachstücke 32 sind durch innenliegende Stege miteinander verbunden. Die beiden Paare dagegen werden durch noch zu beschreibende durchgehende Achsen und andere Befestigungsmittel in der gewünschten Anordnung zueinander gehaIten. Der Befestigung dient unter anderem je eine Bohrung 33, die jedes einzelne Flachstück 32 in seinem oberen Bereich besitzt.
  • Durch diese Bohrung greifende Befestigungsmittel können die gewünschte Verbindung mit nicht dargestellten Vorrichtungsteilen herstellen. Den Flachstücken32 sind doppelarmige Hebel 34 derart zugeordnet, daß zwischen den beiden Flachstücken 32 jedes Paares einer dieser doppelarmigen Hebel 34 liegt, während je ein weiterer Hebel 34 an der Außenseite je eines Flachstückes 32 liegt. Die Anordnung ist mit anderen Worten so getroffen, daß sich die Hebel 34 mit den Flachstücken 32 abwechseln, wobei jedoch von jeder Außenseite her mit einem Hebel 34 begonnen wird. Die Befestigung der Hebel 34 an den Flachstücken 32 erfolgt mittels durchgehender Achsen 35. Dabei ist jeder aus einem Paar von Flachstücken 32 und drei Hebeln 34 bestehenden Gruppe eine Achse 35 zugeordnet, die sich von der einen Seite dieser Gruppe bis zur gegenüberliegenden anderen Seite erstreckt. Der obere Teil jedes doppelarmigen Hebels 34 ist gabelförmig gestaltet, d. h., er wird durch zwei parallel zueinander verlaufende Schenkel 36 gebildet. In den Zwischenraum der beiden Hebelschenkel 36 greift mit abgekröpften Teilbereichen ein Hebel 37. Die Schenkel 36 sind mit diesem Hebel 37 gelenkig miteinander verbunden, was über eine Achse 38 erfolgt. Die Hebel 37 sind in einer der Anzahl der doppelarmigen Hebel 34 entsprechenden Zahl vorhanden. Sie sind jedoch untereinander nicht alle gleichgestaltet. Alle außenliegenden Hebel 37 haben einen gleichen Aufbau, wenn man einmal davon absieht, daß sie gruppenweise spiegelbildlich zueinander gestaltet sind. Wie die Fig. 6 zeigt, besitzen die außenliegenden Hebel 37 eine Kröpfung. Die Kröpfung bei jedem Hebel 37 liegt etwa an der Stelle, wo der Eintritt in den Raum zwischen den beiden Schenkeln 36 erfolgt. Im übrigen verlaufen die durch die Kröpfung gebildeten Teilbereiche der Hebel 37 parallel zueinander und stützen sich flächig an benachbarten Elementen der Vorrichtung ab. Die in der Mitte einer Gruppe liegenden Hebel 37 besitzen dagegen keine Kröpfung. Sie werden an ihrem einen Ende durch die beiden Schenkel 36 des mittleren Hebels 34 und an ihrem anderen Ende durch zwei Schieber 40 flächig begrenzt. Die Schieber 40 sind ebenfalls als flache Körper ausgebildet und liegen mit ihrer einen Breitseite an einem der Flachstücke 32 an. Die Schieber werden auch von insgesamt zwei Achsen 39 durchgriffen. Jede dieser beiden Achsen 39 bildet auch eine Drehachse für die eine Gruppe der Hebel 37.
  • Die unteren Hebelarme des doppelarmigen Hebels 34 sind im wesentlichen entsprechend dem Hebel 19 bzw. 82 der Fig. 1 bis 4 gestaltet. Der untere Bereich dieses Hebelarmes besitzt eine Abwinklung 41, die der großen Maulflanke 30 bzw. 86 des doppelarmigen Hebels 19 bzw. 82 der F i g 1 bis 4 entspricht. Die freie Kante wirkt als Prägestempel. Zu diesem Zweck ist die innere Fläche der Abwinklung 41, welche am Metallband zur Anlage kommt, erhaben gewölbt ausgebildet.
  • Der jeweils zwischen zwei doppelarmigen Hebeln 34 gelagerte Stempel, der mit seiner Stirnfläche die Form des Steges des Verschlusses für eine Metallbandumreifung formen soll, besteht aus den beiden Stempelteilen 42 und 43. Diese sind in bezug auf ihre gegenseitige Lage nicht ortsfest gelagert, und zwar können sie derart verlagert werden, daß sich ihre gemeinsame Breite, die, wie gesagt, zur Bildung der Stege herangezogen wird, verkürzen bzw. verlängern läßt. Die Stempelteile 42 und 43 behalten bei einer Winkelveränderung der doppelarmigen Hebel 34 ihre Anlage bei, d. h. dann, wenn diese in ihre Stellung zur Bildung des Verschlusses gebracht werden. Hierdurch wird bezweckt, zwischen den beiden Stempelteilen einen vergrößerten Spalt zu schaffen. Sie nehmen somit eine größere Breite ein, die der Bewegung der Gegenwerkzeuge angepaßt ist. Es entsteht somit ein Spalt 44 zwischen den beiden Stempelteilen 42 und 43. Die dabei eingenommene gemeinsame Breite der beiden Stempelteile 42 und 43 entspricht der lichten Weite zwischen den paarig angeordneten Abwinklungen 41 der doppelarmigen Hebel 34, d. h., es ist ein Werkzeug geschaffen, durch das beidseitig eines mittleren Steges zwei Schlitze geschaffen werden können. Nach erfolgter Verschlußbildung und nach dem Öffnen der doppelarmigen Hebel 34 wird die geschilderte gespreizte Stellung der beiden Stempelteile 42 und 43 aufgehoben. Sie nähern sich einander mit dem Erfolg, daß sich sowohl ihre Gesamtbreite als auch die des Spaltes 44 verkleinert. Durch diese Maßnahme wird das Abziehen der Verschlußteile des Metallbandes aus der Vorrichtung erleichtert.
  • Der in den F i g. 5 und 6 dargestellten Verschlußvorrichtung ist ferner eine einseitig wirkende Bandsperre 45 zugeordnet. Diese dient dem Festhalten des freien, also den Anfang der Metallbandumreifung bildenden Bandendes. Die Bandsperre 45 weist zwei Klemmbacken 46 auf, deren gegeneinandergerichtete Flächen etwa sattelförmig ausgebildet sind. Der Sattelriß verläuft dabei in Längsrichtung des einzulegenden Metallbandes. Die Sattelflächen weisen eine quer zum Sattelriß verlaufende Verzahnung auf, deren Querschnitt sägeförmig gestaltet ist. Die Sägezähne sind dabei von der Verschlußvorrichtung weggerichtet. Die Klemmbacken 46 wirken zur Erzielung einer Klemmwirkung je mit einer schiefen Ebene 47 zusammen, und zwar so, daß sich die beiden zu einer Bandsperre 45 gehörenden schiefen Ebenen in Richtung auf die Verschlußvorrichtung hin verengen. Bei dieser Ausbildung ist es möglich, ein in der Bandsperre und der Verschlußvorrichtung liegendes Metallband in der einen Bewegungsrichtung festzuhalten, während es in der entgegengesetzten Richtung weiterbewegt werden kann.
  • Ferner ist in den Fig.5 und 6 ein Anschlag 48 erkennbar. Dieser dient mit seiner Anlagekante49 im Zusammenwirken mit einem nicht dargestellten beweglichen Messer zum Abtrennen des überschüssigen Teiles des Bandes, was nach dem Verschließen geschieht.
  • In der F i g. 7 ist ein Teil einer Vorrichtung wiedergegeben, die Einrichtungen zum Spannen, zum Verschließen und zum Abschneiden eines Metallbandes aufweist. Hierbei ist mit 50 das eigentliche Verschlußwerkzeug bezeichnet, welches von einem rahmenartigen Träger 51 aufgenommen ist. Dieses Werkzeug hat eine Ausbildung, wie sie mit Bezug auf die Fig. 5 und 6 näher beschrieben ist, so daß sich an dieser Stelle eine eingehende Beschreibung erübrigt.
  • Der dem Verschlußwerkzeug 50 zugeordnete Anschlag 48 wirkt mit einem schwenkbaren Messer 52 zusammen, dessen eigentliche Messerkante mit dem Bezugszeichen 53 versehen ist. Im Zusammenwirken mit der Anschlagkante 49 des Anschlages 48 durchtrennt dies Messer 52 an der gewünschten Stelle das Metallband. Das Verschwenken des Messers 52 erfolgt um eine im Rahmen der Vorrichtung gelagerte Achse 54. Im übrigen kann das Betätigen des Messers 52 in nicht dargestellter Weise motorisch erfolgen. Auch ein manuelles Betätigen ist möglich, was aber vorzugsweise über Hebel geschieht.
  • Das Spannen des die Umreifung bildenden Metallbandes erfolgt in einer Spannvorrichtung 55, die ein beliebig häufiges Spannen zuläßt. Sie besitzt einen ortsfesten Bandhalter 56 mit einer einseitig wirkenden Bandsperre 57. Letztere besteht im wesentlichen aus einer Verzahnung, deren Zähne sägezahnähnliche Ausbildung besitzt. Die Zähne sind der Anzugsrichtung entgegengesetzt ausgebildet und treten mit dem Metallband in Wirkverbindung. Das Spannen des Metallbandes erfolgt durch einen zweiten ortsveränderlichen, nämlich hin und her gehenden Bandhalter 58, der ebenfalls mit einer Bandsperre 59 ausgerüstet ist, welche im wesentlichen der Bandsperre 57 entspricht. Das Anziehen des Metallbandes erfolgt in an sich bekannter Weise dadurch, daß der ortsveränderliche Bandhalter 58 in Längsrichtung des Bandes hin und her bewegt wird, wobei in einer Bewegungsrichtung das Metallband durch die Bandsperre 59 festgehalten und angezogen wird. Bei einer Bewegung des ortsveränderlichen Bandhalters 58 entgegen der Anzugsrichtung wird das Metallband dagegen durch die feststehende Bandsperre 56 gehalten, während sich die ortsveränderliche Bandsperre 58 in Richtung auf die feste Bandsperre 56 verschiebt. Das Band wird bei erneutem Anziehen vom festen Bandhalter in Anzugrichtung freigegeben, und es wiederholt sich dann der gleiche Vorgang, bis das Band ausreichend gespannt ist. Das Spannen kann sowohl manuell als auch halb- oder vollautomatisch erfolgen.
  • Die F i g. 8 zeigt eine erfindungsgemäße Verschlußvorrichtung mit einer abgewandelten Betätigungseinrichtung. Die beiden doppelarmigen Hebel 60 sind mittels Achsen 61 in Gestellteilen 62 drehbar gelagert. Im Bereich ihrer Abwinklungen 63 sind sie ähnlich ausgebildet, wie dies bereits an Hand der vorhergehenden Figuren beschrieben worden ist. Das rückwärtige freie Ende der doppelarmigen Hebel 60 liegt dagegen an Kurvenflächen 64 einer um eine Achse 65 drehbaren Scheibe 66. Die Kurvenflächen 64 erfassen dabei den gleichen Winkelbereich und sind spiegelbildlich angeordnet. Die beiden rückwärtigen freien Enden der doppelarmigen Hebel 60 stehen dabei unter der Einwirkung einer sie belastenden Feder 67. Die Scheibe 66 besitzt ferner eine an ihrer äußeren Fläche liegende umlaufende T-Nut 68, in welcher ein Stempel 69 mit einem Führungsstück 70 geführt ist. Dadurch, daß die Scheibe 66 exzentrisch gelagert ist, ergibt sich beim Drehen der Scheibe 66 eine Höhenverstellung des Stempels 69.
  • Diese Verschlußvorrichtung kann in der Weise wirken, daß entweder beide Bewegungen, nämlich die Winkelveränderung der beiden doppelarmigen Hebel 60 und die Aufundabbewegung des Stempels 69, sich überlagern oder aber daß diese Bewegungen zeitlich nacheinander erfolgen.
  • In der Fig.9 ist ein Ausführungsbeispiel des fertigen Verschlusses eines Metallbandes 27 dargestellt.
  • Die Ausbildung und Gestalt dieses Verschlusses ist an sich bekannt, jedoch ist er auf gänzlich andere Art und Weise erzeugt. Denn dieser Verschluß ist mit einer der in den F i g. 1 bis 8 dargestellten Vorrichtungen geschaffen. Allerdings können die drei den Verschluß bildenden Teile auf unterschiedliche Weise erzeugt werden. So können die Teile einzeln gebildet sein. Die erforderliche Anzahl von Teilen - hier drei - erhält man einfach dadurch, daß die Vorrichtung im Abstand der einzelnen Verschlußteile in Längsrichtung des Metallbandes mehrfach nacheinander angesetzt wird. Eine solche Vorrichtung besitzt nur ein einziges wirksames Schenkelpaar. Es ist aber auch möglich, die drei Verschlußteile gleichzeitig zu erzeugen. Dies geschieht beispielsweise mittels einer Vorrichtung, wie sie in den Fig. 5 und 6 der Zeichnung dargestellt ist.
  • Die Verschlußteile sind alle in ihrer Schließstellung dargestellt, d. h. auf die Enden des Metallbandes ist ein Zug ausgeübt worden, nachdem durch die Verschlußvorrichtung die Winkelschlitze im Metallband erzeugt wurden. Die Draufsicht veranschaulicht besonders deutlich die Ausbildung des mittleren Steges 90, der zwischen zwei paarig angeordneten Winkelschlitzen 91 liegt. Die beweglichen Schenkel der Verschlußvorrichtung sind beidseitig des feststehenden Stempels, der zur Schaffung des Steges 90 dient, mit ihren freien Enden, den Schneidkanten so ausgebildet, daß sie sich an die senkrecht zur Stirnfläche des feststehenden Stempels verlaufenden Kanten paßgerecht anlegen. Mit anderen Worten, sie weisen in ihrer Endbegrenzung eine Form auf, wie sie durch die Form der Winkelschlitze aufgezeichnet ist. Bei 92 ist dem Metallband 27 in an sich bekannter Weise ein Druck erteilt. Hierdurch wird der beim Abtrennen entstehenden scharfen Kante eine solche Lage gegeben, daß sie keinen Anlaß zu Verletzungen der Bedienungsperson geben kann.
  • Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen möglich. So können beispielsweise die in Längsrichtung des Metallbandes hintereinander anzusetzenden Verformungseinrichtungen unterschiedlich ausgebildet sein, um voneinander abweichende hülsenlose Verschlußteile zu schaffen. Die einzelnen Verschlußwerkzeuge brauchen nicht gleichzeitig zur Wirkung zu kommen, ihre Bewegungen können sich überlagern oder auch nacheinander auf das Metallband einwirken. So ist es bei einem dreiteiligen Verschluß gemäß Fig. 9 möglich, zuerst die beiden außen liegenden Verschlußteile zu bilden und sie nach Entfernen der Vorrichtung in ihre Schließlage zu überführen. Erst wenn diese Schließlage erreicht ist, wird der mittlere Verschlußteil geschaffen. Dieser soll als Sicherung gegen Rückwärtsverschiebung, d. h. gegen unbeabsichtigtes Öffnen der beiden ersten Verschlußteile dienen. Dieser Teil des Verschlusses kann auch eine andere als in F i g. 9 dargestellte Ausbildung erhalten. Bei handbetätigten Vorrichtungen ist es möglich, mehrere solcher Vorrichtungen hintereinanderzuschalten, wobei deren Betätigung nacheinander erfolgt, was sich vorteilhaft auf den erforderlichen Kraftaufwand auswirkt. Weiterhin ist es möglich, insbesondere für den Handbetrieb, bestimmte, zangenförmige Verschlußvorrichtungen der notwendigen Spannvorrichtung für das Metallband zuzuordnen. Diese Spannvorrichtung wird dadurch ergänzt, daß sie schablonenartige Aufnahmen für die zangenförmige Verschlußvorrichtung erhält. In die Aufnahmen kann dann die Vorrichtung nacheinander eingelegt werden. Man kann auf diese einfache Art und Weise den Verschluß immer an den gewünschten Stellen im Metallband anbringen. Man kann aber auch Vorkehrungen treffen, um die Vorrichtung nach Herstellung eines Verschlußteiles aus der einen Aufnahme heraus- und in die nächste Aufnahme hineinzubringen, was beispielsweise durch einen Federmechanismus geschehen kann. Und endlich kann auch eine andere Abschneide- oder Spanhvorrichtung als die dargestellte mit der erfindungsgemäßen Verschlußvorrichtung gekuppelt werden.
  • Man kann, nachdem die Verschlüsse ineinandergezogen sind, die Schultern 93 verformen. Hierdurch erreicht man, daß ein Wiederöffnen des Verschlusses ausgeschlossen wird, denn die verformten Schultern 93 verhindern eine Bewegung in der Öffnungsrichtung. Dabei hat man es in der Hand, ob man alle Schultern eines Verschlusses verformt oder nur einen Teil derselben. Auch kann man die Verformung in einem einzigen Arbeitsgang oder in mehreren aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen durchführen.
  • Man kann auch nach Bildung der Schlitze 91 eine Quetschung der Bandenden quer zur Bandlängsrichtung vornehmen. Dadurch wird ein Abheben der Bandenden voneinander unmöglich. Anderseits ist eine Verschiebung in Bandlängsrichtung noch möglich, so daß die Schultern 93 in ihre Verschlußlage überführt werden können. Sofern der Verschluß aus mehreren Verschlußteilen besteht, kann das envähnte Verquetschen sowohl im Bereich aller Verschlußteile als auch im Bereich nur einzelner Verschlußteile durchgeführt werden.
  • Wenn das Metallband verhältnismäßig stark am Packstück gespannt ist und dann mittels der Abschneidevorrichtung abgetrennt wird, erfolgt beim Öffnen des der Abschneidevorrichtung zugeordneten Stempelteils ein Abbiegen der Schlitzkanten. Diese Abbiegungen werden zur Sicherung des Verschlusses herangezogen.
  • Es kann auch eine Nockensteuerung für das Messer 52 vorgesehen sein. Die Bewegung des Messers kann dabei in Abhängigkeit von der Bewegung der Stempelteile erfolgen. Sofern außer der eigentlichen Verschlußvorrichtung ein besonderes Spanngerät vorgesehen ist, kann man das Messer diesem Spanngerät zuordnen. In diesem Falle werden besondere Führungen für das Messer benutzt, beispielsweise in Form von zwei Führungsstiften.
  • Bei der Bandsperre 45, gemäß den Fig. 5 und 6 der Zeichnung, ist es auch möglich, das eine der beiden übereinanderliegenden Bandenden festzuhalten, während das andere beweglich bleibt. Dieses ist durch die Keilform der Bandsperre möglich. Auch kann die Kante 49 des Gegenmessers 48 dachförmig gestaltet sein.

Claims (19)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Verbinden der sich überlappenden Enden eines um ein Packstück herumgelegten Metallbandes durch einen hülsenlosen Verschluß, mit mindestens einem Paar von in Breitenrichtung des Metallbandes im Abstand nebeneinanderliegenden Winkelschlitzen, dessen zwischen ihnen liegender Steg aus der Bandebene herausgedrückt ist, wobei die Vorrichtung zur Bildung des hülsenlosen Verschlusses mehrere zusammenwirkende Stempel aufweist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise die beweglichen Stempel von der Packstückseite her auf das Metallband einwirken und im Zusammenwirken mit einem oberhalb des Metallbandes (27) angeordneten weiteren Stempel (25, 42, 43, 69, 71) den hülsenlosen Verschluß erzeugen, wobei der oberhalb des Metallbandes befindliche Stempel (25, 42, 43, 69, 71) entfernt von den beiden Seitenkanten am Metallband (27) angreift.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Stempel als doppelarmige und um eine feste Achse (20) schwenkbare Hebel (19) ausgebildet sind, deren einer Arm je eine Ausnehmung (26) aufweist und deren anderer Arm je an einem Kniehebel (22) angelenkt ist, wobei die Kniehebel (22) ihrerseits mit einer Betätigungseinrichtung zusammenwirken.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (26) der Hebel (19) unterschiedliche Flanken (30 bzw. 31) aufweisen, derart, daß die Flanken (30) von der Packstückseite her unter das Metallband (27) greifen und im Zusammenwirken mit dem Stempel (25) den hülsenlosen Verschluß erzeugen, während die kürzeren Flanken (31) nach Fertigstellung des Verschlusses als Abstreifer dienen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß den rückwärtigen Enden der Kniehebel (22) ein gemeinsamer, im Bereich eines Längsschlitzes (24) des Rahmens (10) der Vorrichtung verschiebbarer Zapfen (23) zugeordnet ist, der eine Rolle (28) trägt, die mit einem von einer Handhabe (12) betätigbaren Kurvenstück (14) zusammenwirkt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Rolle (28) in Wirkverbindung tretende Außenfläche des Kurvenstückes (14) unterschiedlich gestaltete Bereiche (15, 16) besitzt, von denen (16) der Arbeitsbereich ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den rückwärtigen Enden der doppelarmigen Hebel (82) einmal ein gekrümmter Hebel (80) und zum anderen ein gestreckter Hebel (79) angelenkt ist, wobei in der Öffnungsstellung das rückwärtige Ende des gestreckten Hebels (79) im Krümmungsbereich des gekrümmten Hebels (80) liegt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (79, 80) mit je einem Zapfen (81) an einem einen Betätigungshebel (73) aufweisenden Gelenkkopf (76) derart befestigt sind, daß die beiden Zapfen (81) in der Schließstellung der Vorrichtung etwa waagerecht unter der Drehachse (78) des Gelenkkopfes (76) und in der Öffnungsstellung etwa senkrecht übereinander seitlich neben der Drehachse (78) liegen.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Achsen (84) der doppelarmigen Hebel (82) oberhalb der Stirnfläche (88) des Stempels (71) angeordnet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüberliegende Seiten des Stempels (71) bogenförmige Ausnehmungen (89) aufweisen, wobei vorzugsweise alle Punkte des Bogens auf einem Kreisabschnitt liegen, dessen Mittelpunkt mit demjenigen der Achse (84) zusammenfällt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden rückwärtigen, unter Belastung einer Feder (67) stehenden Armen der beiden doppelarmigen Hebel (60) eine Scheibe (66) angeordnet ist, die zum Spreizen der Hebel (60) auf Teilbereichen Kurvenflächen (64) aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die exzentrisch gelagerte Scheibe (66) im Bereich ihrer Umfangsfläche eine im Querschnitt vorzugsweise T-förmige Nut (68) aufweist, in die Teile eines verschiebbaren Stempels (69) eingreifen.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß von drei vorhandenen Stempeln zwei schwenkbar und von der Packstückseite her auf das Metallband einwirkend gelagert sind, während der oberhalb des Metallbandes befindliche Stempel verschiebbar angeordnet ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb des Metallbandes (27) befindliche Stempel aus zwei lagenveränderlich zueinander angeordneten Stempelteilen (42, 43) besteht.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Stempelteilen (42, 43) ein breitenmäßig veränderlicher Spalt (44) vorhanden ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamtbreite der beiden Stempelteile (42,43) in der Öffnungsstellung den kleinsten Wert einnimmt.
  16. 16. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Erzeugung mehrerer in Längsrichtung des Metallbandes (27) hintereinanderliegender Verschlußteile mehrere von der Packstückseite her auf das Metallband einwirkende bewegliche Stempel aufweist, die vorzugsweise motorisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigbar sind.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zusätzlich eine Spann- und/oder Abschneidevorrichtung aufweist.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorrichtung eine mehrere Aufnahmen aufweisende Einrichtung zugeordnet ist, in die die Vorrichtung wahlweise einsetzbar ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen in Längsrichtung des Metallbandes nebeneinanderliegend angeordnet sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1714768; britische Patentschrift Nr. 896398.
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