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DE1197025B - Stapelkrananlage mit Verschiebebuehne - Google Patents

Stapelkrananlage mit Verschiebebuehne

Info

Publication number
DE1197025B
DE1197025B DES88703A DES0088703A DE1197025B DE 1197025 B DE1197025 B DE 1197025B DE S88703 A DES88703 A DE S88703A DE S0088703 A DES0088703 A DE S0088703A DE 1197025 B DE1197025 B DE 1197025B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
crane
track rail
wheel
crane system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES88703A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Fischbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SIEBAU SIEGENER STAHLBAUTEN G
Original Assignee
SIEBAU SIEGENER STAHLBAUTEN G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SIEBAU SIEGENER STAHLBAUTEN G filed Critical SIEBAU SIEGENER STAHLBAUTEN G
Priority to DES88703A priority Critical patent/DE1197025B/de
Publication of DE1197025B publication Critical patent/DE1197025B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G1/00Storing articles, individually or in orderly arrangement, in warehouses or magazines
    • B65G1/02Storage devices
    • B65G1/04Storage devices mechanical
    • B65G1/0407Storage devices mechanical using stacker cranes
    • B65G1/0428Transfer means for the stacker crane between the alleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • Stapelkrananlage mit Verschiebebühne Es sind Stapelkrananlagen bekannt, bei denen der auf hochliegender Fahrbahn laufende Stapelkran mittels einer quer zu dieser Fahrbahn verfahrbaren Verschiebebühne auf eine andere parallele, in gleicher Ebene liegende Fahrbahn überführt werden kann.
  • Bei den bekannten Bauarten der Verschiebebühnen für Stapelkrane sind die -Fahrbahnen der Verschiebebühnen oberhalb der des -Stapelkranes angeordnet und werden von dessen Kranwagen unterfahren, während das Fahrwerk der Verschiebebühne Raum oberhalb der Verschiebebühnenfahrbahn beansprucht.
  • Dieser Raum sowie der Raum der Fahrbahnträgerhöhe der Verschiebebühne geht also als Lagerraum verloren, außerdem ist die Bauhöhe des Kranwagens des Stapelkranes begrenzt durch den Abstand seiner Fahrbahn zur Unterkante des Fahrbahnträgers der Verschiebebühne.
  • Diese Nachteile sollen durch die Erfindung -beseitigt werden. Die Lösung besteht in einer derartigen Anordnung der Verschiebebühne unterhalb des Kranwagens, daß dieser von keinem Teil der Verschiebebühne nach oben überragt wird, und in einer Ausbildung der Verschiebebühne als Konsolkran, dessen auf hochliegenden Fahrbahnen laufende Fahrwerke nur auf der der t Übergangsstelle abgewandten Seite angeordnet sind.
  • Für die zur Stapelung von Walzeisen dienenden Pratzenlaufkrane ist eine Verschiebebühne bekannt, die im Freien auf einer Hochbahn, jedoch tiefer als die Pratzenlaufkrane selbst läuft und diese mit keinem Teil nach oben überragt. Doch ist diese Lösung nur für Pratzenlaufkrane ohne starre Führung brauchbar, bei denen die Pratze beim Üb erfahren der Fahrbahn der Schiebebühne hochgezogen werden kann. Es bedarf also für Stapelkrane einer Lösung, die dem stets nach unten herausragenden Hubmast des Stapelkranes beim Überfahren auf die Verschiebebühne freien Raum läßt. Dies ermöglicht die Ausbildung der Schiebebühne als Konsolkran, dessen auf hochliegenden Fahrbahnen laufende Fahrwerke nur auf der der Obergangsstelle abgewandten Seite angeordnet sind. Damit ergibt sich die Möglichkeit, auf der Seite der Übergangsstelle einen Raum zwischen den Kranträgem des Konsolkranes frei zu lassen, in den der Hubmast des Stapelkranes einfahren kann.
  • Konsolkrane an sich sind bekannt; sie haben zumeist eine Fahrwerksausbildung, bei der eine Fahrbahnschiene einem Radsatz für abwärts gerichtete Raddrücke zugeordnet ist und je eine Fahrbahnschiene zwei weiteren Radsätzen für entgegengesetzte horizontale Raddrücke zugeordnet ist. Diese Fahrwerksausbildung ist auch nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen.
  • Eine einfachere Fahrwerks ausbildung ergibt ein zweites Ausführungsbeispiel, wobei jedoch gewisse räumliche und statische Voraussetzungen des Lagerraumes zu erfüllen sind; solche Voraussetzungen sind nicht immer gegeben.
  • Es sind bei dem zweiten Ausführungsbeispiel zwei in verschiedenen Höhen und in seitlichem Abstand voneinander angeordnete Fahrbahnträger vorgesehen, deren Schienen nur durch entgegengesetzte vertikale Raddrücke der Verschiebebühne beansprucht werden, wenn man von der aus Sicherheitsgründen erforderlichen Fangvorrichtung absieht.
  • Diese zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Stapelkrananlage nach dem ersten Ausführungsbeispiel im Vertikalschnitt durch den Lagerraum, parallel zur Fahrbahn des Stapelkranes, F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1, Fig.3 die Stapelkrananlage nach dem zweiten Ausführungsbeispiel im gleichen Vertikalabschnitt wie Fig. 1.
  • In dem Lagerraum ist die Regalanlage 1 aufgestellt, auf der oben die Fahrbahn 2 des Stapelkranes mit Kranwagen3 und Hubmast4 verlegt ist. Die Verschiebebühne ist als Konsolkran ausgebildet, dessen Fachwerkträger 5 mit an die Fahrbahn 2 des Stapelkranes höhengleich anschließenden Schienen 9 versehen sind. Die Fahrwerke der Verschiebebühne befinden sich auf der der Übergangsstelle abgewandten Seite.
  • Dort sind unten an dem Träger 6 die Schiene 10 für abwärts gerichtete Raddrücke und die Schiene 8 für zur Wand gerichtete Raddrücke angebracht, während oben die Schiene 7 für von der Wand fortgerichtete Raddrücke angebracht ist.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel ist die Verschiebebühne als ein nur teilweise frei auskragender Konsolkran ausgebildet, dessen geschlossener Träger 11 sich an seinem Ende mit einem Radsatz gegen die für aufwärts gerichtete Raddrücke oben angebrachte Schiene 13 abstützt und zwischen der tXbergangsstelle und seinem Ende mittels eines anderen Radsatzes auf der Schiene 12 für abwärts gerichtete Raddrücke aufliegt. Um ein Aufkippen des Trägers 11 zu verhindern, ist die kleine Sicherheitsfangvorrichtung 14 vorgesehen, die mit einer oder mehreren Laufrollen den Träger der Schiene 13 hintergreift.
  • Es ist grundsätzlich unbeachtlich, ob die Träger der Verschiebebühne geschlossen oder als Fachwerk ausgebildet sind, nur kann in manchen Fällen die geschlossene Bauart vorteilhafter für die räumliche Anordnung des Trägers der mittleren Schiene 12 sein.
  • In jedem Falle ist der Verlust an Lagerraum nur durch die Bauhöhe des Kranwagens 3 des Stapelkranes bestimmt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Stapelkrananlage mit auf hochliegender Fahrbahn laufendem Stapelkran und einer quer dazu verfahrbaren Verschiebebühne für den Stapelkran, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte derartige Anordnung der Schiebebühne (5, 11) unterhalb des Kranwagens (3), daß dieser von keinem Teil der Schiebebühne (5, 11) nach oben überragt wird, und durch eine Ausbildung der Schiebebühne (5, 11) nach Art eines Konsolkranes, dessen auf hochliegenden Fahrbahnen (6, 7, 8, 12, 13) laufende Fahrwerke nur auf der der Übergangsstelle abgewandten Seite angeordnet sind.
  2. 2. Stapelkrananlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Zuordnung einer Fahrbahnschiene (10) zu einem Radsatz für abwärts gerichtete Raddrücke und je einer Fahrbahnschiene (7, 8) zu zwei Radsätzen für entgegengesetzte horizontale Raddrücke der Verschiebebühne (5).
  3. 3. Stapelkrananlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Zuordnung einer Fahrbahnschiene (13) zu einem am Ende der Verschiebebühne (11) angeordneten Radsatz für aufwärts gerichtete Raddrücke zuzüglich einer Sicherheitsfangvorrichtung (14) gegen Abheben deses Radsatzes von der Fahrbahnschiene (13) und durch die Zuordnung einer Fahrbahnschiene (12) zu einem in gleicher Achshöhe angeordneten Radsatz für abwärts gerichtete Raddrücke, der zwischen der Übergangsstelle und dem Ende der Verschiebebühne (11) angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 121 776; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 135 640; USA.-Patentschrift Nr. 2 793 766; Zeitschriften »Fördern und Heben«, 1962, S. 543; »Manutention«, Oktober 1963, S. 167; »Zeitschrift des Vereins Deutscher Ingenieure«, 1910, S. 373, 374.
DES88703A 1963-12-13 1963-12-13 Stapelkrananlage mit Verschiebebuehne Pending DE1197025B (de)

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DE1197025B true DE1197025B (de) 1965-07-15

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ID=7514629

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1295479B (de) * 1966-10-21 1969-05-14 Demag Zug Gmbh Regalbedienungsgeraet
DE3207341A1 (de) * 1982-03-02 1983-09-08 Adolf 5758 Fröndenberg Theobald Kommissioniervorrichtung fuer stabfoermige gueter
FR2582188A1 (fr) * 1985-05-22 1986-11-28 Arts Metiers Ecole Nale Sup Installation de manutention de tablettes sous serres

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US2793766A (en) * 1954-06-03 1957-05-28 Joseph A Fetchko Cargo handling device
DE1121776B (de) 1959-11-16 1962-01-11 Ahlmann Carlshuette K G Giessvorrichtung
DE1135640B (de) * 1958-11-08 1962-08-30 Kralovopolska Strojirna Zd Y C Fahrbarer Konsolkran

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