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DE2844730C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2844730C2
DE2844730C2 DE19782844730 DE2844730A DE2844730C2 DE 2844730 C2 DE2844730 C2 DE 2844730C2 DE 19782844730 DE19782844730 DE 19782844730 DE 2844730 A DE2844730 A DE 2844730A DE 2844730 C2 DE2844730 C2 DE 2844730C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
collar
threshold
support devices
rail
devices according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19782844730
Other languages
English (en)
Other versions
DE2844730A1 (de
Inventor
Rudolph F. Chicago Ill. Us Wiatr
John R. Pawnee Ill. Us Sigle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782844730 priority Critical patent/DE2844730A1/de
Publication of DE2844730A1 publication Critical patent/DE2844730A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2844730C2 publication Critical patent/DE2844730C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/64Rail fastenings gripping or encircling the sleeper
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B3/00Transverse or longitudinal sleepers; Other means resting directly on the ballastway for supporting rails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Abstützvorrichtungen zur Halterung ei­ nes Eisenbahngleises, die paarweise in Querrichtung des Glei­ ses im Abstand voneinander in einem Schotterbett verlegt sind und jeweils einen in das Schotterbett eingreifenden Unterteil und einen eine Schiene tragenden Oberteil aufweisen, wobei der Oberteil als Kragen ausgebildet ist und sich aus einem den Schienenfuß abstützenden oberen Boden, einem unteren Boden und die Böden verbindenden Seitenteilen zusammensetzt, die einen Hohlraum bilden, in den ein Ende einer als Spurhalter dienen­ den Schwelle eingreift.
Bei einer bekannten Abstützvorrichtung (vgl. die GB-PS 2 24 473) greift die Schwelle nur zum Teil in den Kragen ein und ist dort mittels eines Keils befestigt. Diese Art der Gleisabstüt­ zung kann zu einer sehr unterschiedlichen Belastung des Unter­ grunds führen, der selbstverständlich aus Schotter bestehen kann, auch wenn das in der genannten Druckschrift nicht er­ wähnt ist. Beim Befahren des Gleises wird der Unterteil der Abstützvorrichtung mit seiner waagerechten Lagerfläche zu­ nächst in den Schotterunterbau hineingedrückt und bei der nachfolgenden Rückfederung sofort wieder angehoben. Die Schwel­ le macht die Bewegungen mit. Dabei kann es zu erheblichen Ver­ lagerungen von Schotterteilen kommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, durch derarti­ ge Verlagerungen verursachte Ungleichmäßigkeiten im Schotter­ unterbau weitgehend zu verhindern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hö­ he des den Hohlraum des Kragens vollständig durchdringenden Schwellenendes und die lichte Höhe des Hohlraumes des Kragens so bemessen sind, daß zwischen der Oberfläche des Schwellenen­ des und der Unterseite des oberen Bodens im Ruhezustand ein Abstand verbleibt, der eine begrenzte Vertikalbewegung zwi­ schen dem Kragen und der Schwelle zuläßt, daß im oberen Boden des Kragens Öffnungen angeordnet sind, durch die in die aus Holz bestehende Schwelle Schienennägel eingetrieben sind, de­ ren Schaftteile seitliche Bewegungen der Schiene und des Kra­ gens verhindern, und daß der Unterteil bei schräg nach außen und unten verlaufenden Wänden eine glockenförmige, unten offe­ ne Gestalt hat und damit in den Schotter einzubetten ist.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß die Schwellen und die Kragen in der Vertikalrichtung zueinander beweglich sind, was verhindert, daß beim Zurückfedern der Schienen und der Schwel­ len nach dem Befahren des Gleises durch einen Zug der Unter­ teil der Abstützvorrichtungen in dem Schotterbett hochgehoben wird und dadurch eine Verlagerung von Schotterteilen eintritt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 5.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von zwei in den Zeichnun­ gen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht eines Eisenbahngleisabschnittes, bei dem die erfindungsgemäß ausgebildeten Abstützvor­ richtungen verwendet sind,
Fig. 2 einen Querschnitt entsprechend der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Abstützvorrichtung,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt entsprechend der Linie 4-4 in Fig. 3,
Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung des zweiten Ausfüh­ rungsbeispiels einer Abstützvorrichtung,
Fig. 6 eine Seitenansicht der in Fig. 5 dargestellten Ab­ stützvorrichtung und
Fig. 7 die Draufsicht der in Fig. 5 dargestellten Vorrich­ tung.
Wie insbesondere die Fig. 3 und 4 erkennen lassen, umfaßt die Abstützvorrichtung einen mit dem Bezugszeichen 10 gekennzeich­ neten Kragen zur Aufnahme des Endes einer Schwelle 24 und ei­ nen vergrößerten Unterteil 14. Der Kragen 10 und der Unterteil 14 sind vorzugsweise als einstückiger, starrer Bauteil ausge­ bildet und können aus Metall, wie Gußeisen oder Stahl, herge­ stellt sein.
Der Kragen 10 hat die Form eines quadratischen oder rechtecki­ gen Kastens mit offenen Seiten und mit einem Paar im Abstand zueinander liegender, paralleler Seitenteile 16, die durch ei­ nen oberen Boden 18 und einen unteren Boden 20 miteinander verbunden sind. Der durch die Böden 18, 20 und die Seitenteile 16 begrenzte Hohlraum 22 ist ausreichend groß ausgebildet, da­ mit er, wie in Fig. 2 dargestellt, ein Ende der Schwelle 24 lose verschiebbar aufnehmen kann, wobei die Schwelle vollstän­ dig durch den Kragen 10 hindurch und etwas über diesen hinaus­ steht. Der Hohlraum 22 ist vorzugsweise rechteckig, damit er eine herkömmlich gestaltete, rechteckige Schwelle 24 aus Holz aufnehmen kann, es ist jedoch auch möglich, den Hohlraum jeder anderen Art, Größe und Formgebung einer Schwelle anzupassen. In jedem Fall sind der Hohlraum 22 im Kragen 10 und/oder die Außenabmessungen der Schwelle 24 so gewählt, daß die Schwelle lose in der Aufnahme sitzt und nicht festsitzend oder festge­ klemmt ist.
Der Unterteil 14 geht vom Kragen 10 aus auseinander und bildet eine verhältnismäßig große Oberfläche zum Zusammenwirken mit dem Schotter, wie dies die Fig. 1 und 2 erkennen lassen. Der Unterteil 14 weist bevorzugt die dargestellte Form eines Hohl­ teils einer Halbkugel auf, deren konkave Fläche 26 abwärtsge­ richtet ist. Nach dem Einbau ist der Unterteil 14, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, im wesentlichen in den Schotter 28 einge­ taucht, der aus dem üblicherweise verwendeten gebrochenen Stein, Kies od. dgl. bestehen kann. Es ist darüber hinaus hin­ zuzufügen, daß der Schotter 28 den abwärtsgerichteten konkaven oder napfförmigen Innenraum des Unterteils 14 im wesentlichen ausfüllt. Die Basis des Unterteils 14 ist im Durchmesser bzw. im Flächenbereich wesentlich größer als die Breite bzw. der Flächenbereich des Kragens 10.
Wie am besten die Fig. 2 erkennen läßt, zeigt der Unterteil 14 eine abwärtsgerichtete Fläche, die bei vertikal abwärtsgerich­ teten Belastungen dazu neigt, den Schotter einzuschließen, an­ statt ihn zu verdrängen, während zugleich eine ausgezeichnete seitliche Festlegung erfolgt. Darüber hinaus hat der Unterteil eine aufwärtsgerichtete Fläche, die das Anheben der Abstütz­ vorrichtung weitgehend verhindern kann.
Der obere Boden 18 des Kragens 10 umfaßt ein Paar im Abstand zueinander liegender Flansche 30, die einen Längskanal zur Aufnahme des Schienenfußes 31 einer Schiene 32 bildet. Mit den Flanschen in Längsrichtung fluchtend sind außerdem mehrere Öffnungen 34 zur Aufnahme herkömmlicher Schienennägel 36 aus­ gebildet, die durch die Öffnungen hindurch in die Schwelle 24 eingetrieben werden, so daß ihre Köpfe den Schienenfuß 31 über­ greifen und die Schiene 32 in der vorgesehenen Lage festhal­ ten. Die Schienennägel 36 dienen damit sowohl zur lagegerech­ ten Festhaltung der Schiene 32 als auch zur Festlegung der Schwelle 24 gegenüber dem Kragen 10, wobei sie eine Einrich­ tung bilden, durch die die Schwelle und der Kragen in einer festen Horizontallage gehalten werden, während sich die Schwel­ le und der Kragen in Vertikalrichtung zueinander bewegen kön­ nen. Beim Auftreten aufwärtsgerichteter Kräfte kann sich die Schiene durch diese Nagelung in den Flanschen frei bewegen und vom oberen Boden 18 des Kragens 10 abheben, wobei durch das vertikale Spiel zwischen der Schwelle und dem Kragen 10 die vertikalen Spannungen beseitigt werden und die Abstützvorrich­ tung fest im Schotter 28 verbleibt. Diese Befestigungsanord­ nung führt zu einer ausreichenden horizontalen Spurhaltung des Gleisaufbaus.
Die beschriebene Art der Befestigung des Kragens 10 an der Schwelle 24 ermöglicht wegen des vorhandenen Spiels eine Ab­ wärtsbewegung des Kragens 10, ohne daß dabei die Schwelle 24 gequetscht oder zerbrochen wird.
Zur Verlegung des Gleises wird das Schotterbett 28 in der in Fig. 2 dargestellten Weise vorbereitet, wobei der Unterteil 14 in ihm eingebettet wird. Wie die Fig. 1 zeigt, werden die Ab­ stützvorrichtungen in parallelen Linien ausgerichtet, wobei die Fußbereiche entweder in tangentialer Berührung stehen oder im gleichmäßigen Zwischenraum liegen.
Vorzugsweise wird eine Vielzahl von Einheiten vorbereitet, die jeweils aus einer Schwelle 24 und einem Paar im Abstand zuein­ ander liegender Abstützvorrichtungen bestehen. Solche Einhei­ ten können sehr einfach an die Gleisbaustelle gebracht und, wie in Fig. 1 dargestellt, in benachbarter Anlage in Stellung gebracht werden, woraufhin die Schienen 32 mit Schienennägeln 36 befestigt werden.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 5 bis 7 ist der Kragen mit dem Bezugszeichen 10′ bezeichnet. Dieser Kragen stimmt im wesentlichen mit dem in den Fig. 1 bis 4 dargestell­ ten Kragen überein, ist jedoch zusätzlich mit Verstärkungsrip­ pen 50 versehen, die von jedem Seitenteil 52 des Kragens 10′ zu der Außenfläche des Unterteils 14 verlaufen.
Die Rippen 50 können beim Gießen des Kragens mit hergestellt werden und dienen hauptsächlich einer Erhöhung der Steifigkeit und Festigkeit der Einheit gegen Vertikalkräfte. Es ist außer­ dem zu bemerken, daß die Rippen 50 ganz bis zum oberen Boden 18′ verlaufen und dadurch eine zusätzliche Abstützung herbei­ führen.

Claims (5)

1. Abstützvorrichtungen zur Halterung eines Eisenbahngleises, die paarweise in Querrichtung des Gleises im Abstand voneinan­ der in einem Schotterbett verlegt sind und jeweils einen in das Schotterbett eingreifenden Unterteil und einen eine Schie­ ne tragenden Oberteil aufweisen, wobei der Oberteil als Kragen ausgebildet ist und sich aus einem den Schienenfuß abstützen­ den oberen Boden, einem unteren Boden und die Böden verbinden­ den Seitenteilen zusammensetzt, die einen Hohlraum bilden, in den ein Ende einer als Spurhalter dienenden Schwelle eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des den Hohlraum des Kra­ gens (10, 10′) vollständig durchdringenden Schwellenendes und die lichte Höhe des Hohlraumes des Kragens (10, 10′) so bemes­ sen sind, daß zwischen der Oberfläche des Schwellenendes und der Unterseite des oberen Bodens (18, 18′) im Ruhezustand ein Abstand verbleibt, der eine begrenzte Vertikalbewegung zwi­ schen dem Kragen (10, 10′) und der Schwelle (24) zuläßt, daß im oberen Boden (18, 18′) des Kragens (10, 10′) Öffnungen (34) angeordnet sind, durch die in die aus Holz bestehende Schwelle (24) Schienennägel (36) eingetrieben sind, deren Schaftteile seitliche Bewegungen der Schiene (32) und des Kragens (10, 10′) verhindern, und daß der Unterteil (14, 14′) bei schräg nach außen und unten verlaufenden Wänden eine glockenförmige, unten offene Gestalt hat und damit in den Schotter (28) einzu­ betten ist.
2. Abstützvorrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die innere konkave Oberfläche (26) des Unterteils (14, 14′) die Form einer Halbkugel hat.
3. Abstützvorrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der obere Boden (18, 18′) ein Paar in Abstand befind­ licher Flansche (30) trägt, die zwischen sich den Schienenfuß (31) aufnehmen.
4. Abstützvorrichtungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Kragen (10′) und der Unterteil (14′) durch mehre­ re Verstärkungsrippen (50) miteinander verbunden sind.
5. Abstützvorrichtungen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Verstärkungsrippen (50) von den Seitenteilen (52) des Kragens (10′) nach außen vorstehen.
DE19782844730 1978-10-13 1978-10-13 Eisenbahnschwellen-kragen Granted DE2844730A1 (de)

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DE2844730A1 DE2844730A1 (de) 1980-04-24
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Cited By (1)

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DE4239383A1 (de) * 1992-11-24 1994-05-26 Euka Bauelemente Verkaufsgesel Bahnkörper

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DE2844730A1 (de) 1980-04-24

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