DE1196975B - Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Sicherheitslenkrad fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. α.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c-48
Nummer: 1196 975
Aktenzeichen: - F 39009 Π/63 c
Anmeldetag: 13. Februar 1963
Auslegetag: 15. Juli 1965
Anmeldetag: 13. Februar 1963
Auslegetag: 15. Juli 1965
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitslenkrad für Kraftfahrzeuge, bei welchem die Verbindung des
Lenkradkranzes mit der tiefer liegenden Nabe der Lenksäule über flexible Speichen erfolgt, die eine
erste, die Aufprallenergie absorbierende Stufe bilden und eine zweite Aufprallenergie absorbierende
Stufe durch ein die Nabe der Lenksäule abdeckendes, polsterartiges Anschlagelement gebildet wird,
das sich von der Nabe nach oben erstreckend unterhalb der Ebene des Lenkradkranzes endet. to
Sogenannte Sicherheitslenkräder, bei welchen die Naben durch nachgiebige Elemente, in den meisten
Fällen Polsterelemente, abgedeckt sind, sind bekannt und haben die Aufgabe, bei einem Aufschleudern
des Fahrers auf das Lenkrad zu verhindern, daß sich die relativ kleine Lenkradnabe in den Brustkorb des
Fahrers einbohren kann. Hierbei sind auch sogenannte Zweistufenlenkräder bekanntgeworden, bei
welchen die Speichen des eigentlichen Lenkradkranzes flexibel sind, so daß eine erste Aufprallenergie
absorbierende Stufe durch den Lenkradkranz und dessen Speichen gebildet und eine zweite Aufprallenergie
absorbierende Stufe dann durch das die Nabe abdeckende Polsterelement geschaffen wird.
Diese bekannten Einrichtungen haben sich bewährt, wenn ein Auftreffen des Fahrers in Richtung der
Lenksäule erfolgt.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen hat die Erfindung die Aufgabe, die immer noch zahlreich
vorkommenden Verletzungen des Fahrers und Beifahrers eines Kraftfahrzeuges bei niedriger und mittelmäßiger
Geschwindigkeit zu verhindern, die dadurch auftreten, daß beispielsweise durch von Seitenstraßen
auffahrende Fahrzeuge der Fahrer nicht in Längsachse des Fahrzeuges auf das Lenkrad geschleudert
wird. Das Aufschleudern erfolgt bei derartigen Unfällen vielmehr in einer zur Längsachse
des Fahrzeuges, d. h. also zur Lenksäule im wesentlichen schräg gerichteten Achse. Bei den bekannten
Einrichtungen gleitet dabei der Fahrer über das eigentliche Lenkrad hinweg, d. h. der Fahrer rutscht
über das Lenkrad weg und schlägt an das Armaturenbrett oder die Seitenbegrenzungen bzw. -wandungen
des Wagens an.
Diese Nachteile sollen mit der Erfindung vermieden werden. Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß
der Erfindung vorgeschlagen, daß das nur an seiner Basisfläche an der Nabe festgelegte Anschlagelement
als frei stehender Körper innerhalb des durch den Lenkradkranz, die Speichen und die Nabe gebildeten
Trichters angeordnet ist und eine in Verlängerung der Lenksäulenachse verlaufende zylindrische
Sicherheitslenkrad für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Ford-Werke Aktiengesellschaft,
Köln, Henry-Ford-Straße
Als Erfinder benannt:
Roger P. Daniel, Dearborn, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. Februar 1962
(176 848)
V. St. v. Amerika vom 16. Februar 1962
(176 848)
Form aufweist, wobei die Höhe des Anschlagelementes größer als dessen Durchmesser und der Abstand
von dessen Endfläche zur Nabe größer als zur Ebene des Lenkradkranzes ist.
Hierdurch wird ein innerhalb des Lenkradkranzes oder des dadurch gebildeten Trichters frei
stehendes Element geschaffen, das, wenn der Fahrer schräg zur Lenksäule auf das Lenkrad aufschlägt,
die Rutschbewegung des Fahrers über das Lenkrad hinweg stoppt, wobei trotzdem die erste energieabsorbierende
Stufe, nämlich das flexibel angeordnete Lenkrad, erhalten bleibt, welches sich auch bei
einem schrägen Auftreffen des Fahrers abbiegt. Trotz des abgebogenen Lenkradkranzes steht nunmehr
aber das erfindungsgemäße Anschlagelement frei in Verlängerung der Lenksäule nach oben vor und verhindert
auf diese Weise das Überrutschen des Fahrers über den Lenkradkranz und die dann erfolgenden Verletzungen an dem Armaturenbrett oder den
Seitenwandungen des Fahrzeuges. In gleicher Weise verhindert aber auch das erfindungsgemäße Anschlagelement
Verletzungen, wenn der Fahrer in Längsachse, d. h. also im wesentlichen parallel zur
Lenksäule, auf das Lenkrad aufschlägt, da auch in diesem Fall das erfindungsgemäße Anschlagelement
als Anschlagkörper und zweite energieabsorbierende Stufe wirkt. Durch das erfindungsgernäße Anschlagelement
werden also im grundsätzlichen Unterschied zu den bekannten Anordnungen zwei Funktionen
durch ein konstruktives Element gelöst, das damit erheblich zur Sicherheit des das Fahrzeug Benutzenden
beiträgt.
Gemäß der Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Anschlagelement als an seinem oberen,
dem Lenkradkranz zugekehrten Ende abgerundeter,
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zylindrischer Körper ausgebildet ist oder daß das um ein Wappen 32 oder eine entsprechende andere
Änschlagelement als sich nach oben verjüngender Verzierung aufzunehmen.
Kegelstumpf gewählt wird. Bei einer zweiten, in P i g. 3 dargestellten Ausfüh-
In an sich bekannter Weise kann auch das erfin- rungsform weist das Lenkrad 11 ebenfalls eine starre,
dungsgemäße Anschlagelement aus einem Kern aus 5 ftschweißte RahmeTIstrüktUr' auf, die au* iinäm rirlg-
einem wenig elastischen Material und einem Mantel fÖrmigeö Lenkkrfinz 12, Stahlipabhen 13 und einer
aus einem federnd elastischen Material bestehen, wo- Nabe 14 entsprechend der in F i g. 2 dargestellten
bei das Anschlagelement gemäß einem weiteren Ausführungsform besteht. Die Nabe 14 wird auf das
Merkmal der Erfindung außer dem Mantel aus einem obere Ende der Lenksäule 17 derart aufgesetzt, daß
festen, an der Nabe festgelegten rohrförmigen io eine drehende Relativbewegung zwischen den beiden
Schaumstoffzylinder bestehen kann, in dessen Aus- Teilen unmöglich ist.
nehmung ein fester Schaumstoffkern eingesetzt ist. Wie aus F i g. 3 ersichtlich, ist das Lenkrad 11 mit
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschrei- einem Anschlagelement 33 versehen, das im wesent-
bung an Hand der Zeichnung näher erläutert, die liehen aus einem starren, eine kegelige Ausnehmung
Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen. In 15 35 aufweisenden Schaumstoffzylinder 34 besteht, der
dieser ist einen vorgeformten festen Schaumstoffkern 36 auf-
Fig. 1 eifle Ansicht eines erfindungsgemäßen nimmt. Der Zylinder 34 ist mit einem äußeren
Lenkrades, Mantel aus einem elastischen und weichen Polster-
F i g. 2 ein Schnitt entsprechend der Linie 2-2 in material 37 überzogen. In das Anschlagelement 33
Fig. 1 und 20 ist zwischen der Basis des Zylinders34 und einem
Fig. 3 ein Teilschmtt eines Lenkrades gemäß Teil des Mantels 37 eine Abdeckplatte 38 eingeformt,
einer zweiten Ausführungsfona der Erfindung. Eine öffnung 39 ist im zentralen Teil der Abdeck-
Da* allgemein mit 11 bezeichnete Lenkrad besteht platte 38 vorgesehen, um das Anschlagelement 33
aus einer Rahmenkonstruktion mit einem ringför- über das äußere Ende der Lenksäule 17 aufzuschiemigen
Lenkradkranz 12, vorzugsweise als zylin- 25 bea. Das Anschlagelement 33 kann mit der Lenkdrische
Stabe ausgebildeten Stahlspeichen 13 und säule 17 durch Verschrauben mittels einer Mutter 41
einer Befestigungsnabe 14. Diese Teile sind starr an- auf dem äußeren, mit Gewinde versehenen Endteil der
einander angeschweißt. Jede Speiche 13 weist einen Lenksäule festgelegt werden. Der kegelige, ebenfalls
langgestreckten, aacli unten and innen gerichteten aus einem im wesentlichen starren Schaummaterial
Teil 15 auf, der in eiflea kurzen, im wesentlichen 30 hergestellte Kern 36 wird in die Ausnehmung 35 einborizQötal
ausgerichteten Teil 16 endet. Das Ende gesetzt, um das freiliegende Endteil der Lenksäule 17
dieses horizontalen Bereiches ist an der Nabe 14 an- mit einem Energie absorbierenden Material abzudekgeschweißt.
Die Nabe 14 weist Keilnuten auf, in die ken. Eine muldenförmige Platte 42 wird über den
entsprechende, niehft dargestellte am oberen Ende Kern 36 zur Festlegung desselben aufgesetzt. Em
der Lenksäule 17 voigeseheale Federn eingreifen. 35 Wappen oder eine andere Zierplatte kann über1 der
DrarCh eine Schraube 18 wird die Lenkradanordiiung Platte 42 angeordnet sein und wird dadurch, daß die
an der Lenksäule 17 in an sich bekannter Weise ge- Umfangskantea von einer Ausnehmung. 44 aufgehalten.
Dter Le&ixadkraaz. 12 und die Speichen 13 nomnten werden, die zwischen der oberen Endfläche
3md voizagsweise, wie toei 19 dargestellt, mit einem des Zylinders 34 und dem äußeren Mantel 37 vor-HaxtgameH
oder «toeie entsprechenden1 Material 40 gesehen ist, sicher gehalten. Ein sich vertikal erstreküberzogen.
Weiterhin ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß kendes Ringelement 45 umschließt die Nabenanorddie
Nabe 14 ebestfafls lait einem überzegsmateriäl nung des Lenkrades, um derart die Ausrichtung des
veraehes ist, das so geformt ist, daß es einen ver- Anschlagelementes 33 mit dem Lenkrad zu ermögbreiterten
treterea Nabe*teü21 bildet An der oberen licae». Auf diese Weise ist das- Festlegen des An-Fläclie
des Nabe 14 ist eifi rchlüsselförnaig. ausge- 45 schlagefementes 33 an dem Lenkrad 11 sehr einfach,
bädefes PBatteneleBiesi 22 aageseiiiwsißt oder ander- da keinerlei Schrauben od. dgl. benötigt werden,
wesäg befestigt. Dieses Plattenelement 22 btkfef einen Die Lenkräder 11 gemäß- den F i g. 1, 2 «öd 3 sind Tfägep für ei» Aasdalageleflieat 23·. Zweispeicbenräder3 an denen entsprechende Hupen-
wesäg befestigt. Dieses Plattenelement 22 btkfef einen Die Lenkräder 11 gemäß- den F i g. 1, 2 «öd 3 sind Tfägep für ei» Aasdalageleflieat 23·. Zweispeicbenräder3 an denen entsprechende Hupen-
Das AaachJageieflaeat 23- (Fig. 2) ist eke vor- betätiger 46 an der Speiche 13 festgelegt werden
gefeatmie Eiafaeii tmd. besieht aus einem kegelstumpf- 50 können. Die Konstruktion and Anordnung des
föfsaig ausgebildeter! femeiea Kern. 24, der aus einem- Hupenbetätigers 46 bildet keinen Teil der Erfindung.
Kuflststoffacfeaeefflaateriel derart ausgeformt ist, daß Erforderlich ist nur, daß das Material,, aus welchem
eise im weseatltehea siasie Stn&tur gewährleistet das Gehäuse 47 für jede Hupeinrichtung 45 herge-
ist Dieses ktoese Kern· 24 ist mit einem elastischen stellt wird, seinerseits nunmehr nicht zu Verletzun-
25 vessehea,, der ein weiches 55 gen Anlaß gibt.
Kiese» badet. Eise ebeafalfa se&lüsselförraigp Platte Der Lenkradaufbatf gemäß, der Erfindung schafft
26 ist zwiechKB asm Bcfdea des inneren Kernes 24 ein· zweistufiges Energieabsorbierungssystem, bei
nad eiaer aateier* Schksh427 des- Mantels25 eifi- welchem die erste Stufe durch· das Biegen der Spei-
gpscfeaüei. Bisse sehlässelförSHge Pkttfö 26 ist der chenanordnung und die zweite Stufe durch die Ver-Feraoa
der siMfeseMesmigeav a» der oberen Fläche 60 formung des Anschlagelementes 23 raid133 erreicht
der Nabe 14 befestigtet Platte 22 angepaßt. Ent- wird. Die Art, in welcher der starre Lenkkranz an
sprechende Fesoegjiomchtaagen 28^ wie beispiels- dem. Speichentragsystem festgelegt ist, ermöglicht
weises Sehpaube» ed·, dgl·.» weiden durch, die öffaun- eine axiale Verschiebung selbst bei einer relativ ge-
ge»29 ia de» uateren Nabeateü21 eiHgefühit, so- ringen Kraft.
daß die innere bzw. obere Platte 26 an der unteren 65 Die Auebildung des Anschlagelementes-gemäß der
Platte 22 £esigßteg£- istv um- der-art dae Anschlag- Erfindung; schafft eine wirksame zweite Energieab-
ele»eHt.2a aa dem Leafaadi zh halten. Die- obere- sorptionsstufe für aus jeder normal zur Ebene des
Eßdfi&ei»-itde»EIeraeat9a 23· kann- ausgehöhlt seinj, Lenkradtoanzes stehenden Richtung: wirkende Stoß-
belastungen, auch wenn der Lenkradkranz sich in einer verkanteten Lage befindet. Dieses ist ein zusätzlicher
Vorteil zum Schutz des Fahrers oder des neben dem Fahrer sitzenden Beifahrers bei einem
Stoß auf das Lenkrad, der in einer Richtung erfolgt, die nicht längsgerichtet zum Fahrzeug ist, wie dies
bei seitlichen Zusammenstößen der Fall ist.
Claims (5)
1. Sicherheitslenkrad für Kraftfahrzeuge, bei welchem die Verbindung des Lenkradkranzes mit
der tiefer liegenden Nabe der Lenkläule über flexible Speichen erfolgt, die eine erste, die Aufprallenergie
absorbierende Stufe bilden und eine zweite Aufprallenergie absorbierende Stufe durch
ein die Nabe der Lenksäule abdeckendes polsterartiges Anschlagelement gebildet wird, das sich
von der Nabe nach oben erstreckend unterhalb der Ebene des Lenkradkranzes endet, dadurch ao
gekennzeichnet, daß das nur an seiner Basisfläche an der Nabe (14) festgelegte Anschlagelement
(23; 33) als frei stehender Körper innerhalb des durch den Lenkradkranz (12), die
Speichen (15) und die Nabe (14) gebildeten Trichters angeordnet ist und eine in Verlängerung
der Lenksäulenachse verlaufende zylindrische Form aufweist, wobei die Höhe des Anschlagelementes
größer als dessen Durchmesser und der Abstand von dessen Endfläche zur Nabe
(14) größer als zur Ebene des Lenkradkranzes (12) ist.
2. Lenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (23; 33)
als an seinem oberen, dem Lenkradkranz (12) zugekehrten Ende abgerundeter, zylindrischer Körper
ausgebildet ist.
3. Lenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (23) als
sich nach oben verjüngender Kegelstumpf ausgebildet ist.
4. Lenkrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement
(23; 33) in an sich bekannter Weise einen Kern (24; 34) aus einem wenig elastischen und einen
Mantel (25; 37) aus einem federnd elastischen Werkstoff aufweist.
5. Lenkrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement
(33) außer dem Mantel (37) aus einem festen an der Nabe festgelegten rohrförmigen Schaumstoffzylinder
(34) besteht, in dessen Ausnehmung (35) ein fester Schaumstoffkern (36) eingesetzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1094124;
deutsche Patentschrift Nr. 947 048;
französische Patentschriften Nr. 1257 812,
606;
USA.-Patentschriften Nr. 2 866 357, 2 784 006.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1094124;
deutsche Patentschrift Nr. 947 048;
französische Patentschriften Nr. 1257 812,
606;
USA.-Patentschriften Nr. 2 866 357, 2 784 006.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 600/252 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US27911A US3016764A (en) | 1960-05-09 | 1960-05-09 | Safety steering wheel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1196975B true DE1196975B (de) | 1965-07-15 |
Family
ID=21840496
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF33884A Pending DE1183804B (de) | 1960-05-09 | 1961-05-09 | Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge |
| DEF39009A Pending DE1196975B (de) | 1960-05-09 | 1963-02-13 | Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF33884A Pending DE1183804B (de) | 1960-05-09 | 1961-05-09 | Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge |
Country Status (3)
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|---|---|
| US (1) | US3016764A (de) |
| DE (2) | DE1183804B (de) |
| GB (2) | GB938552A (de) |
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