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DE1196975B - Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1196975B
DE1196975B DEF39009A DEF0039009A DE1196975B DE 1196975 B DE1196975 B DE 1196975B DE F39009 A DEF39009 A DE F39009A DE F0039009 A DEF0039009 A DE F0039009A DE 1196975 B DE1196975 B DE 1196975B
Authority
DE
Germany
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steering wheel
hub
stop element
wheel rim
steering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF39009A
Other languages
English (en)
Inventor
Roger P Daniel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
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Pending legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/04Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings
    • B60R21/05Padded linings for the vehicle interior ; Energy absorbing structures associated with padded or non-padded linings associated with the steering wheel, steering hand lever or steering column
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/04Hand wheels
    • B62D1/11Hand wheels incorporating energy-absorbing arrangements, e.g. by being yieldable or collapsible
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B62d
Deutsche Kl.: 63 c-48
Nummer: 1196 975
Aktenzeichen: - F 39009 Π/63 c
Anmeldetag: 13. Februar 1963
Auslegetag: 15. Juli 1965
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitslenkrad für Kraftfahrzeuge, bei welchem die Verbindung des Lenkradkranzes mit der tiefer liegenden Nabe der Lenksäule über flexible Speichen erfolgt, die eine erste, die Aufprallenergie absorbierende Stufe bilden und eine zweite Aufprallenergie absorbierende Stufe durch ein die Nabe der Lenksäule abdeckendes, polsterartiges Anschlagelement gebildet wird, das sich von der Nabe nach oben erstreckend unterhalb der Ebene des Lenkradkranzes endet. to
Sogenannte Sicherheitslenkräder, bei welchen die Naben durch nachgiebige Elemente, in den meisten Fällen Polsterelemente, abgedeckt sind, sind bekannt und haben die Aufgabe, bei einem Aufschleudern des Fahrers auf das Lenkrad zu verhindern, daß sich die relativ kleine Lenkradnabe in den Brustkorb des Fahrers einbohren kann. Hierbei sind auch sogenannte Zweistufenlenkräder bekanntgeworden, bei welchen die Speichen des eigentlichen Lenkradkranzes flexibel sind, so daß eine erste Aufprallenergie absorbierende Stufe durch den Lenkradkranz und dessen Speichen gebildet und eine zweite Aufprallenergie absorbierende Stufe dann durch das die Nabe abdeckende Polsterelement geschaffen wird. Diese bekannten Einrichtungen haben sich bewährt, wenn ein Auftreffen des Fahrers in Richtung der Lenksäule erfolgt.
Gegenüber den bekannten Einrichtungen hat die Erfindung die Aufgabe, die immer noch zahlreich vorkommenden Verletzungen des Fahrers und Beifahrers eines Kraftfahrzeuges bei niedriger und mittelmäßiger Geschwindigkeit zu verhindern, die dadurch auftreten, daß beispielsweise durch von Seitenstraßen auffahrende Fahrzeuge der Fahrer nicht in Längsachse des Fahrzeuges auf das Lenkrad geschleudert wird. Das Aufschleudern erfolgt bei derartigen Unfällen vielmehr in einer zur Längsachse des Fahrzeuges, d. h. also zur Lenksäule im wesentlichen schräg gerichteten Achse. Bei den bekannten Einrichtungen gleitet dabei der Fahrer über das eigentliche Lenkrad hinweg, d. h. der Fahrer rutscht über das Lenkrad weg und schlägt an das Armaturenbrett oder die Seitenbegrenzungen bzw. -wandungen des Wagens an.
Diese Nachteile sollen mit der Erfindung vermieden werden. Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß das nur an seiner Basisfläche an der Nabe festgelegte Anschlagelement als frei stehender Körper innerhalb des durch den Lenkradkranz, die Speichen und die Nabe gebildeten Trichters angeordnet ist und eine in Verlängerung der Lenksäulenachse verlaufende zylindrische Sicherheitslenkrad für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Ford-Werke Aktiengesellschaft,
Köln, Henry-Ford-Straße
Als Erfinder benannt:
Roger P. Daniel, Dearborn, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. Februar 1962
(176 848)
Form aufweist, wobei die Höhe des Anschlagelementes größer als dessen Durchmesser und der Abstand von dessen Endfläche zur Nabe größer als zur Ebene des Lenkradkranzes ist.
Hierdurch wird ein innerhalb des Lenkradkranzes oder des dadurch gebildeten Trichters frei stehendes Element geschaffen, das, wenn der Fahrer schräg zur Lenksäule auf das Lenkrad aufschlägt, die Rutschbewegung des Fahrers über das Lenkrad hinweg stoppt, wobei trotzdem die erste energieabsorbierende Stufe, nämlich das flexibel angeordnete Lenkrad, erhalten bleibt, welches sich auch bei einem schrägen Auftreffen des Fahrers abbiegt. Trotz des abgebogenen Lenkradkranzes steht nunmehr aber das erfindungsgemäße Anschlagelement frei in Verlängerung der Lenksäule nach oben vor und verhindert auf diese Weise das Überrutschen des Fahrers über den Lenkradkranz und die dann erfolgenden Verletzungen an dem Armaturenbrett oder den Seitenwandungen des Fahrzeuges. In gleicher Weise verhindert aber auch das erfindungsgemäße Anschlagelement Verletzungen, wenn der Fahrer in Längsachse, d. h. also im wesentlichen parallel zur Lenksäule, auf das Lenkrad aufschlägt, da auch in diesem Fall das erfindungsgemäße Anschlagelement als Anschlagkörper und zweite energieabsorbierende Stufe wirkt. Durch das erfindungsgernäße Anschlagelement werden also im grundsätzlichen Unterschied zu den bekannten Anordnungen zwei Funktionen durch ein konstruktives Element gelöst, das damit erheblich zur Sicherheit des das Fahrzeug Benutzenden beiträgt.
Gemäß der Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, daß das Anschlagelement als an seinem oberen, dem Lenkradkranz zugekehrten Ende abgerundeter,
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zylindrischer Körper ausgebildet ist oder daß das um ein Wappen 32 oder eine entsprechende andere
Änschlagelement als sich nach oben verjüngender Verzierung aufzunehmen.
Kegelstumpf gewählt wird. Bei einer zweiten, in P i g. 3 dargestellten Ausfüh-
In an sich bekannter Weise kann auch das erfin- rungsform weist das Lenkrad 11 ebenfalls eine starre, dungsgemäße Anschlagelement aus einem Kern aus 5 ftschweißte RahmeTIstrüktUr' auf, die au* iinäm rirlg-
einem wenig elastischen Material und einem Mantel fÖrmigeö Lenkkrfinz 12, Stahlipabhen 13 und einer
aus einem federnd elastischen Material bestehen, wo- Nabe 14 entsprechend der in F i g. 2 dargestellten
bei das Anschlagelement gemäß einem weiteren Ausführungsform besteht. Die Nabe 14 wird auf das
Merkmal der Erfindung außer dem Mantel aus einem obere Ende der Lenksäule 17 derart aufgesetzt, daß festen, an der Nabe festgelegten rohrförmigen io eine drehende Relativbewegung zwischen den beiden
Schaumstoffzylinder bestehen kann, in dessen Aus- Teilen unmöglich ist.
nehmung ein fester Schaumstoffkern eingesetzt ist. Wie aus F i g. 3 ersichtlich, ist das Lenkrad 11 mit
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschrei- einem Anschlagelement 33 versehen, das im wesent-
bung an Hand der Zeichnung näher erläutert, die liehen aus einem starren, eine kegelige Ausnehmung
Ausführungsbeispiele der Erfindung darstellen. In 15 35 aufweisenden Schaumstoffzylinder 34 besteht, der
dieser ist einen vorgeformten festen Schaumstoffkern 36 auf-
Fig. 1 eifle Ansicht eines erfindungsgemäßen nimmt. Der Zylinder 34 ist mit einem äußeren
Lenkrades, Mantel aus einem elastischen und weichen Polster-
F i g. 2 ein Schnitt entsprechend der Linie 2-2 in material 37 überzogen. In das Anschlagelement 33
Fig. 1 und 20 ist zwischen der Basis des Zylinders34 und einem
Fig. 3 ein Teilschmtt eines Lenkrades gemäß Teil des Mantels 37 eine Abdeckplatte 38 eingeformt,
einer zweiten Ausführungsfona der Erfindung. Eine öffnung 39 ist im zentralen Teil der Abdeck-
Da* allgemein mit 11 bezeichnete Lenkrad besteht platte 38 vorgesehen, um das Anschlagelement 33 aus einer Rahmenkonstruktion mit einem ringför- über das äußere Ende der Lenksäule 17 aufzuschiemigen Lenkradkranz 12, vorzugsweise als zylin- 25 bea. Das Anschlagelement 33 kann mit der Lenkdrische Stabe ausgebildeten Stahlspeichen 13 und säule 17 durch Verschrauben mittels einer Mutter 41 einer Befestigungsnabe 14. Diese Teile sind starr an- auf dem äußeren, mit Gewinde versehenen Endteil der einander angeschweißt. Jede Speiche 13 weist einen Lenksäule festgelegt werden. Der kegelige, ebenfalls langgestreckten, aacli unten and innen gerichteten aus einem im wesentlichen starren Schaummaterial Teil 15 auf, der in eiflea kurzen, im wesentlichen 30 hergestellte Kern 36 wird in die Ausnehmung 35 einborizQötal ausgerichteten Teil 16 endet. Das Ende gesetzt, um das freiliegende Endteil der Lenksäule 17 dieses horizontalen Bereiches ist an der Nabe 14 an- mit einem Energie absorbierenden Material abzudekgeschweißt. Die Nabe 14 weist Keilnuten auf, in die ken. Eine muldenförmige Platte 42 wird über den entsprechende, niehft dargestellte am oberen Ende Kern 36 zur Festlegung desselben aufgesetzt. Em der Lenksäule 17 voigeseheale Federn eingreifen. 35 Wappen oder eine andere Zierplatte kann über1 der DrarCh eine Schraube 18 wird die Lenkradanordiiung Platte 42 angeordnet sein und wird dadurch, daß die an der Lenksäule 17 in an sich bekannter Weise ge- Umfangskantea von einer Ausnehmung. 44 aufgehalten. Dter Le&ixadkraaz. 12 und die Speichen 13 nomnten werden, die zwischen der oberen Endfläche 3md voizagsweise, wie toei 19 dargestellt, mit einem des Zylinders 34 und dem äußeren Mantel 37 vor-HaxtgameH oder «toeie entsprechenden1 Material 40 gesehen ist, sicher gehalten. Ein sich vertikal erstreküberzogen. Weiterhin ist aus Fig. 2 ersichtlich, daß kendes Ringelement 45 umschließt die Nabenanorddie Nabe 14 ebestfafls lait einem überzegsmateriäl nung des Lenkrades, um derart die Ausrichtung des veraehes ist, das so geformt ist, daß es einen ver- Anschlagelementes 33 mit dem Lenkrad zu ermögbreiterten treterea Nabe*teü21 bildet An der oberen licae». Auf diese Weise ist das- Festlegen des An-Fläclie des Nabe 14 ist eifi rchlüsselförnaig. ausge- 45 schlagefementes 33 an dem Lenkrad 11 sehr einfach, bädefes PBatteneleBiesi 22 aageseiiiwsißt oder ander- da keinerlei Schrauben od. dgl. benötigt werden,
wesäg befestigt. Dieses Plattenelement 22 btkfef einen Die Lenkräder 11 gemäß- den F i g. 1, 2 «öd 3 sind Tfägep für ei» Aasdalageleflieat 23·. Zweispeicbenräder3 an denen entsprechende Hupen-
Das AaachJageieflaeat 23- (Fig. 2) ist eke vor- betätiger 46 an der Speiche 13 festgelegt werden
gefeatmie Eiafaeii tmd. besieht aus einem kegelstumpf- 50 können. Die Konstruktion and Anordnung des
föfsaig ausgebildeter! femeiea Kern. 24, der aus einem- Hupenbetätigers 46 bildet keinen Teil der Erfindung.
Kuflststoffacfeaeefflaateriel derart ausgeformt ist, daß Erforderlich ist nur, daß das Material,, aus welchem
eise im weseatltehea siasie Stn&tur gewährleistet das Gehäuse 47 für jede Hupeinrichtung 45 herge-
ist Dieses ktoese Kern· 24 ist mit einem elastischen stellt wird, seinerseits nunmehr nicht zu Verletzun-
25 vessehea,, der ein weiches 55 gen Anlaß gibt.
Kiese» badet. Eise ebeafalfa se&lüsselförraigp Platte Der Lenkradaufbatf gemäß, der Erfindung schafft
26 ist zwiechKB asm Bcfdea des inneren Kernes 24 ein· zweistufiges Energieabsorbierungssystem, bei
nad eiaer aateier* Schksh427 des- Mantels25 eifi- welchem die erste Stufe durch· das Biegen der Spei-
gpscfeaüei. Bisse sehlässelförSHge Pkttfö 26 ist der chenanordnung und die zweite Stufe durch die Ver-Feraoa der siMfeseMesmigeav a» der oberen Fläche 60 formung des Anschlagelementes 23 raid133 erreicht
der Nabe 14 befestigtet Platte 22 angepaßt. Ent- wird. Die Art, in welcher der starre Lenkkranz an
sprechende Fesoegjiomchtaagen 28^ wie beispiels- dem. Speichentragsystem festgelegt ist, ermöglicht
weises Sehpaube» ed·, dgl·.» weiden durch, die öffaun- eine axiale Verschiebung selbst bei einer relativ ge-
ge»29 ia de» uateren Nabeateü21 eiHgefühit, so- ringen Kraft.
daß die innere bzw. obere Platte 26 an der unteren 65 Die Auebildung des Anschlagelementes-gemäß der
Platte 22 £esigßteg£- istv um- der-art dae Anschlag- Erfindung; schafft eine wirksame zweite Energieab-
ele»eHt.2a aa dem Leafaadi zh halten. Die- obere- sorptionsstufe für aus jeder normal zur Ebene des
Eßdfi&ei»-itde»EIeraeat9a 23· kann- ausgehöhlt seinj, Lenkradtoanzes stehenden Richtung: wirkende Stoß-
belastungen, auch wenn der Lenkradkranz sich in einer verkanteten Lage befindet. Dieses ist ein zusätzlicher Vorteil zum Schutz des Fahrers oder des neben dem Fahrer sitzenden Beifahrers bei einem Stoß auf das Lenkrad, der in einer Richtung erfolgt, die nicht längsgerichtet zum Fahrzeug ist, wie dies bei seitlichen Zusammenstößen der Fall ist.

Claims (5)

Patentansprüche: to
1. Sicherheitslenkrad für Kraftfahrzeuge, bei welchem die Verbindung des Lenkradkranzes mit der tiefer liegenden Nabe der Lenkläule über flexible Speichen erfolgt, die eine erste, die Aufprallenergie absorbierende Stufe bilden und eine zweite Aufprallenergie absorbierende Stufe durch ein die Nabe der Lenksäule abdeckendes polsterartiges Anschlagelement gebildet wird, das sich von der Nabe nach oben erstreckend unterhalb der Ebene des Lenkradkranzes endet, dadurch ao gekennzeichnet, daß das nur an seiner Basisfläche an der Nabe (14) festgelegte Anschlagelement (23; 33) als frei stehender Körper innerhalb des durch den Lenkradkranz (12), die Speichen (15) und die Nabe (14) gebildeten Trichters angeordnet ist und eine in Verlängerung der Lenksäulenachse verlaufende zylindrische Form aufweist, wobei die Höhe des Anschlagelementes größer als dessen Durchmesser und der Abstand von dessen Endfläche zur Nabe
(14) größer als zur Ebene des Lenkradkranzes (12) ist.
2. Lenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (23; 33) als an seinem oberen, dem Lenkradkranz (12) zugekehrten Ende abgerundeter, zylindrischer Körper ausgebildet ist.
3. Lenkrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (23) als sich nach oben verjüngender Kegelstumpf ausgebildet ist.
4. Lenkrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (23; 33) in an sich bekannter Weise einen Kern (24; 34) aus einem wenig elastischen und einen Mantel (25; 37) aus einem federnd elastischen Werkstoff aufweist.
5. Lenkrad nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagelement (33) außer dem Mantel (37) aus einem festen an der Nabe festgelegten rohrförmigen Schaumstoffzylinder (34) besteht, in dessen Ausnehmung (35) ein fester Schaumstoffkern (36) eingesetzt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1094124;
deutsche Patentschrift Nr. 947 048;
französische Patentschriften Nr. 1257 812,
606;
USA.-Patentschriften Nr. 2 866 357, 2 784 006.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 600/252 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEF39009A 1960-05-09 1963-02-13 Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge Pending DE1196975B (de)

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DEF39009A Pending DE1196975B (de) 1960-05-09 1963-02-13 Sicherheitslenkrad fuer Kraftfahrzeuge

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