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DE1196701B - Einrichtung zur Halterung der Bildroehre in dem Gehaeuse eines Fernsehempfaengers - Google Patents

Einrichtung zur Halterung der Bildroehre in dem Gehaeuse eines Fernsehempfaengers

Info

Publication number
DE1196701B
DE1196701B DET22629A DET0022629A DE1196701B DE 1196701 B DE1196701 B DE 1196701B DE T22629 A DET22629 A DE T22629A DE T0022629 A DET0022629 A DE T0022629A DE 1196701 B DE1196701 B DE 1196701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
ring
picture tube
protective
screen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET22629A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Kastner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET22629A priority Critical patent/DE1196701B/de
Publication of DE1196701B publication Critical patent/DE1196701B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/64Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers
    • H04N5/645Mounting of picture tube on chassis or in housing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Halterung der Bildröhre in dem Gehäuse eines Fernsehempfängers Zur Halterung der Bildröhre in einem Fernsehempfänger ist es bekannt, um den äußeren Umfang der Bildröhre ein Spannband zu legen und zwischen dem Spannband und der Bildröhre mehrere Winkel einzuklemmen, mit denen die Bildröhre durch besondere Schrauben in dem Gehäuse befestigt wird. Diese Lösung ist verhältnismäßig aufwendig, da ein Spannband, ein Spannschloß, ein elastischer Zwischenring, mehrere Winkel sowie mehrere Schrauben und entsprechende Gewinde im Gehäuse vorgesehen werden müssen.
  • Es sind ebenfalls Bildröhren bekannt, bei denen eine starre Sicherheitsscheibe aus Glas auf dem Bildschirm der Bildröhre aufgekittet ist und am Umfang mit »Ohren« zur Befestigung der Bildröhre im Gehäuse versehen ist. Diese Möglichkeit der Befestigung ist jedoch nur bei relativ festen Schutzscheiben möglich. Es ist auch bekannt, über den Bildschirm und den angrenzenden Kolbenteil eine flexible Kunststoff-Folie zu ziehen und die so gebildete Einheit in das Gehäuse einzubauen. Diese Lösung ist jedoch relativ arifwendig und erfordert einen zusätzlichen Deckrahmen, um den Zwischenraum zwischen Bildröhre und Gehäuse abzudecken.
  • Es ist ebenfalls bekannt (britische Patentschrift 644 a09), die Bildröhre mit Spannmitteln, beispielsweise Spannriemen, so an die Vorderseite des Gehäuses oder des Chassis heranzuziehen, daß die Bildröhre nur durch dieses Spannmittel gehalten wird. Die Schutzscheibe wird bei dieser bekannten Anordnung gesondert im Gehäuse befestigt.
  • Die erfindungsgemäße Halterung ermöglicht eine besonders einfache Halterung für Bildröhre und getrennte Schutzscheibe in dem Gehäuse eines Fernsehempfängers, wobei die Bildröhre von hinten gegen eine gewölbte, starre oder flexible Schutzscheibe gedrückt wird.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Schutzscheibe mit ihrem Umfang an einem im wesentlichen hinter der Frontseite des Gehäuses befindlichen Ring befestigt ist, der die Bildöffnung umgibt, und daß ein Teil der Schutzscheibe zwischen der Innenseite des Ringes und dem äußeren Umfang der Bildröhre liegt.
  • Es ist auch bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 1704 563), die Bildröhre mit einer Maske aus Schaumstoff zu umgeben und die Schutzscheibe in dieser Maske zu haltern. Diese Lösung liefert jedoch keine Hinweise über die Halterung der Bildröhre in dem Empfängergehäuse.
  • Es ist ferner bekannt, bei einer Bildröhre, die mit einem sie umgebenden Stahlband im Gehäuse befestigt ist, vor dem Bildschirm eine flexible Schutz-Scheibe vorzusehen, die durch einen besonders ausgebildeten Kragen am Spannband befestigt wird. Bei dieser Lösung wird die flexible Schutzscheibe im wesentlichen von der Bildröhre selbst getragen, während die bekannten, das Spannband enthaltenden Befestigungsmittel unverändert beibehalten bleiben müssen.
  • Es ist auch bekannt, die Bildröhre an der Stelle ihres größten Umfanges mit einem Ring zu umgeben, der an einer Kante mit der Schutzscheibe und an einer anderen Kante mit dem Gehäuse des Fernsehempfängers verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Anordnung zur Befestigung der Bildröhre in dem Gehäuse weiter zu vereinfachen und insbesondere das Aussehen und die optische Wirkung beim Betrachten des Bildschirmes zu verbessern.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Schutzscheibe an der dem Gehäuseinneren zugewandten, inneren umlaufenden Kante des Ringes befestigt ist und daß die Spannmittel einen derartigen Druck ausüben, daß ein Teil der Schutzscheibe zwischen der Bildröhre und dem Ring eingeklemmt wird.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung werden gegenüber dem Bekannten folgende Vorteile erzielt: Dadurch, daß die Schutzscheibe an der inneren umlaufenden Kante des Ringes befestigt ist, wird die Verbindungsnaht, z. B. eine Schweißnaht, zwischen der Schutzscheibe und dem umlaufenden Ring unsichtbar. Bei den bekannten Anordnungen muß im allgemeinen besondere Sorgfalt verwendet werden, um die Verbindungsstelle zwischen der Schutzscheibe und dem Ring sauber auszuführen. Bei der Erfindung kann eine weniger genaue Schweißverbindung verwendet werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der ganze Bildschirm der Bildröhre ohne jede Einschränkung sichtbar bleibt. Dadurch ergibt sich ein optisch größer wirkendes Bild als bei den bekannten Anordnungen, wo im allgemeinen ein Teil des Bildschirmes durch die Maske abgedeckt wird. Durch das Einklemmen der Schutzscheibe zwischen dem Ring und der Bildröhre wird außerdem mit Sicherheit vermieden, daß zwischen dem als Rahmen dienenden Ring und der Bildröhre ein störender Zwischenraum auftritt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der Schwerpunkt der Bildröhre etwa in der Ebene der vorderen Gehäusewand liegt. Dadurch wird eine stabilere Halterung der Bildröhre in dem Gehäuse erreicht.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Das Gehäuse 1 eines Fernsehempfängers ist an seiner Vorderseite mit einer Öffnung versehen, so daß ein umlaufender Rand 2 an der Gehäusevorderseite gebildet wird. In diese Öffnung in der Vorderseite des Gehäuses 1 ist ein vorzugsweise durchgehender Ring 3 eingelegt, wobei die Kante 2 der Vorderseite des Gehäuses 1 in einen an der Außenseite des Ringes 3 befindlichen Schlitz eingreift. An seiner Innenseite enthält der Ring 3 ebenfalls einen umlaufenden Schlitz, in den eine aus Kunststoff bestehende Schutzscheibe 4 mit ihrem Umfang 5 eingelegt und verschweißt ist. Die Bildröhre 6 wird von hinten, d. h. in Richtung des Pfeiles 7, in diese Anordnung hineingeschoben, so daß sie sich mit ihrem Bildschirm fest an die Schutzscheibe 4 anlegt. Diese ist in dem Ring so befestigt, daß auch bei Wegfall der Bildröhre, z. B. durch Implosion, eine ausreichende Halterung gegeben ist. An der Innenseite der oberen Gehäusewand 8 ist ein Band 9 aus einem Gewebe befestigt, das sich zu beiden Seiten des Röhrenhalses 10 an die Bildröhre anlegt. Unterhalb der Bildröhre 6 bildet dieses Band 9 eine Schlaufe, in die ein Spannstück 11 aus einem Rundstahl eingelegt ist. Dieses Spannstück 11 enthält senkrecht zu seiner Längsrichtung ein Gewinde, in das eine Schraube 12 eingreift, die von außen durch die Gehäusewand 13 des Gehäuses 1 hindürchragt. Die Schraube 12 wird so weit angezogen, daß sich das Band 9 fest an die Bildröhre anlegt und diese in Richtung des Pfeiles 7 gegen die Schutzscheibe 4 gedrückt wird. Die Schutzscheibe 4 wird ihrerseits in dem Ring 3 gehalten und der Ring 3 seinerseits in der Kante 2 des Gehäuses 1. Die Bildröhre ist in Richtung des Pfeiles 7 durch die Schutzscheibe 4 festgelegt, in entgegengesetzter Richtung durch das Band 9 und in senkrechter Richtung dazu durch den umlaufenden Ring 3.
  • Als Schutzscheibe kann insbesondere eine bekannte, allgemein verwendete Schutzscheibe aus Polyvinylchlorid Verwendung finden. Die Schutzscheibe kann an dem Ring durch eine Klebung, eine Kittung oder eine Hochfrequenzschweißung befestigt sein. Das Band 9 kann auch aus einer Feder oder einem Stahlband bestehen. Schutzscheibe und Ring können auch aus einem Stück gefertigt sein.
  • Der Ring 3 besteht vorzugsweise aus einem Polyvinylchlorid. Dadurch wird erreicht, daß der Ring biegbar ist und als geschlossener Ring in die Gehäusevorderwand eingelegt werden kann. Durch die Verwendung eines derartigen Kunststoffes wird gleichzeitig eine elastische Halterung für die Bildröhre erzielt.
  • Eine Einrichtung zur Halterung der Bildröhre kann auch so ausgebildet und bemessen sein, daß die Bildröhre bei dem Hineinschieben in die Schutzscheibe eine radial gerichtete Kraft auf den Ring ausübt, so daß der Rand der Schutzscheibe gegen den Innenrand des Ringes und der Außenrand des Ringes gegen die Gehäusekante gedrückt wird. Dadurch kann die Halterung der Bildröhre noch verbessert werden.
  • Um die Halterung des Ringes in dem Gehäuse noch zu verbessern, und insbesondere, um zu verhindern, daß der Ring durch die Gehäuseöffnung nach vorn hinausgedrückt wird, kann der Ring an seiner dem Bildschirm abgewandten, im Gehäuseinneren liegenden Kante zusätzlich an mehreren Stellen mit dem Gehäuse, beispielsweise durch Schellen, verbunden werden.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Halterung der Bildröhre in einem Fernsehempfängergehäuse, wobei dieBildröhre mit ihrem Bildschirm an einer gewölbten, starren oder flexiblen Schutzscheibe fest anliegt und an der Stelle ihres größten Umfangs von einem mit der Schutzscheibe verbundenen und am Gehäuse befestigten Ring umgeben ist und wobei am Gehäuse befestigte Spannmittel vorgesehen sind, die die Bildröhre axial in Richtung des Bildschirmes drücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzscheibe (4) an der =dem Gehäuseinneren zugewandten, inneren umlaufenden Kante des Ringes (3) befestigt ist und daß die Spannmittel (9) .einen derartigen Druck ausüben, daß ein Teil der Schutzscheibe (4) zwischen der Bildröhre (6) und dem Ring (3) eingeklemmt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Umfang (5) der Schutzscheibe (4) mit dem Ring verschweißt ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzscheibe (4) mit dem Ring (3) aus einem Stück besteht.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1,- dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Ringes (3) ein umlaufender Schlitz vorgesehen ist, in den der kragenförmig ausgebildete Umfang (5) der Schutzscheibe (4) eingreift, und daß an der Außenseite des Ringes (3) ebenfalls ein umlaufender Schlitz vorgesehen ist, in den die durch die Gehäuseöffnung gebildete, umlaufende Kante (2) der Gehäusevorderwand eingreift.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) aus einem elastischen, biegsamen Material, insbesondere einem Polyvinylchlorid, besteht.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) geschlossen ist und im wesentlichen rechteckigen Querschnitt hat.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schutzscheibe (4) eine flexible, aus einem Polyvinylchlorid hergestellte Schutzscheibe verwendet ist. B.
  8. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannmittel aus einem Band (9) aus einem Gewebe besteht, das mit seinen beiden Enden an der Innenseite einer Gehäusewand (8) befestigt ist und sich zu beiden Seiten des Röhrenhalses (10) an den Bildkolben anlegt, und daß die den Umkehrpunkt des Bandes bildendeSchlaufe so an die gegenüberliegende Gehäusewand (13) herangezogen ist, daß-- das Band (9) auf die Bildröhre (6) eine Kraft in Richtung (7) der Frontseite des Gehäuses ausübt.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schlaufe des Bandes (9) ein zylinderförmiges, in seiner Länge annähernd der Breite des Bandes (9) entsprechendes Spannstück (11) eingelegt ist, daß senkrecht zur Längsrichtung ein Gewinde trägt, in das eine durch die Gehäusewand (13) ragende, von der Außenseite des Gehäuses (1) bedienbare Schraube (12) eingreift.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannstück (11) aus einem runden Profilstahl besteht.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (3) an seiner dem Bildschirm abgewandten, im Gehäuseinneren liegenden Kante an mehreren Stellen mit dem Gehäuse (1), insbesondere durch Schellen, verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1704 563, 1771594, 1783 763, 1805 710, 1839162; Patentschrift Nr. 9365 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesens in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; USA.-Patentschrift Nr. 2 596 710.
DET22629A 1962-08-23 1962-08-23 Einrichtung zur Halterung der Bildroehre in dem Gehaeuse eines Fernsehempfaengers Pending DE1196701B (de)

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Cited By (2)

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DE3134485A1 (de) * 1981-09-01 1983-04-07 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Vorrichtung zur befestigung eines reflexionsmindernden mittels auf der oberflaeche eines bildschirmes.
DE3421781A1 (de) * 1984-06-12 1985-12-12 TV System Electronic GmbH, 7442 Neuffen Monitor mit einem den bildschirm umgebenden rahmen und verfahren zur herstellung des rahmens

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