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DE1196555B - Fester Sprengstoff - Google Patents

Fester Sprengstoff

Info

Publication number
DE1196555B
DE1196555B DEV17321A DEV0017321A DE1196555B DE 1196555 B DE1196555 B DE 1196555B DE V17321 A DEV17321 A DE V17321A DE V0017321 A DEV0017321 A DE V0017321A DE 1196555 B DE1196555 B DE 1196555B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
explosive
ammonium nitrate
light metal
water
explosives
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV17321A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph R Hradel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Publication of DE1196555B publication Critical patent/DE1196555B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06BEXPLOSIVES OR THERMIC COMPOSITIONS; MANUFACTURE THEREOF; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS EXPLOSIVES
    • C06B47/00Compositions in which the components are separately stored until the moment of burning or explosion, e.g. "Sprengel"-type explosives; Suspensions of solid component in a normally non-explosive liquid phase, including a thickened aqueous phase
    • C06B47/14Compositions in which the components are separately stored until the moment of burning or explosion, e.g. "Sprengel"-type explosives; Suspensions of solid component in a normally non-explosive liquid phase, including a thickened aqueous phase comprising a solid component and an aqueous phase

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Fester Sprengstoff Ammonnitrat wird bereits seit langem als schlagwettersicherer Sprengstoff verwendet. Die Verwendung von Ammonnitrat im Kohlenbergbau ist weiterhin deshalb sehr verbreitet, weil infolge der relativ geringen Sprengwirkung des Ammonnitrats die Kohle zum größten Teil in Form großer Stücke und nicht als Grieß freigelegt wird. Da nun Ammonnitrat relativ billig in großen Mengen hergestellt werden kann, ist es erwünscht, die Sprengwirkung des Ammonnitrats zu erhöhen, und es wurden bereits Vorschläge in dieser Richtung gemacht. Gemäß einem dieser Vorschläge wird kristallines Ammonnitrat mit einer geringen Menge an Mineralöl vermengt. Das mit dem Heizöl vermengte Ammonnitrat besitzt nun zwar gegenüber dem reinen Ammonnitrat erhöhte Sprengwirkung, die allerdings noch nicht allen Anforderungen an einen Sprengstoff hinsichtlich Sprengwirkung entspricht, wobei allerdings wegen des Zusatzes organischer Substanz zum Ammonnitrat die erforderliche Sicherheit bei Lagerung und Handhabung des Sprengstoffes nicht mehr gegeben ist. Ähnliches gilt auch für jenen Sprengstoff, welcher aus einer Mischung von Ammonnitrat und feinem Leichtmetallpulver besteht. Auch ein solcher Sprengstoff besitzt gegenüber reinem Ammonnitrat erhöhte, jedoch noch nicht ausreichende Sprengwirkung bei zu geringer Handhabungssicherheit. Um die Handhabungssicherheit von Ammonnitrat und feinkömigem Leichtmetall enthaltenden Sprengstoffen zu erhöhen, wurde solchen Sprengstoffen weiterhin noch Wasser zugesetzt. Solche, Ammonnitrat, Wasser und ein Leichtmetall enthaltende Sprengstoffe besitzen nun bei gegenüber reinem Ammonnitrat erhöhter Sprengwirkung auch erhöhte, Handhabungssicherheit, jedoch ist es durchaus erwünscht, die Sprengwirkung solcher Sprengstoffe noch zu erhöhen.
  • Ziel der Erfindung ist es nun, einen Ammonnitrat, Wasser und ein Leichtmetall enthaltenden festen Sprengstoff, welcher unempfindlich ist und durch Zündkapseln gezündet werden kann, in seiner Sprengwirkung zu erhöhen. Dies gelingt, wenn gemäß der Erfindung im Sprengstoff das Leichtmetall in Form grober Teilchen vorliegt, die im wesentlichen frei sind von feinem Metall oder Metallpulver, insbesondere von Teilchen, die ein 80-Mesh-Sieb mit einer Maschenweite von etwa 177 li (USA.-Standard) passieren, und daß die Wassermenge relativ zur Menge an Ammonnitrat niedrig genug gehalten ist, um das im Sprengstoff enthaltene Ammonnitrat, ohne es zur Gänze aufzulösen, lediglich anzufeuchten und insbesondere 1,14 bis 5,68 Gewichtsprozent des Sprengstoffes beträgt. Erfindungsgemäße, Ammonnitrat, Wasser und ein Leichtmetall enthaltende Sprengstoffe besitzen gegenüber bekannten Sprengstoffen der angegebenen Art mehr als die dreifache Sprengwirkung. Dies ist überraschend, da nach den bisherigen Ansichten hätte, erwartet werden müssen, daß bekannte Ammonnitrat, Wasser und ein Leichtmetall enthaltende Sprengstoffe, in welchen das Leichtmetall in Form eines Pulvers mit einer Teilchengröße von weniger als 125 #t (120 Mesh) vorliegt, wegen der geringen Größe und damit großen Oberfläche der Leichtmetallteilchen größere Sprengwirkung haben müßten als Ammonnitrat, Wasser und ein Leichtmetall enthaltende Sprengstoffe, in welchen das Leichtmetall in Form grober Teilchen vorliegt, die im wesentlichen frei sind von Metall oder Metallpulver. Das diese Ansicht nicht zutrifft, mag vielleicht darauf zurückzuführen sein, daß feinkömiges Leichtmetall mit dem im Sprengstoff enthaltenen Wasser in relativ kurzer Zeit unter Bildung von Hydroxyden reagiert und damit zum Zeitpunkt der Zündung des Sprengstoffes bereits verloren ist, und daß, durch Verdickung des Sprengstoffes in Anbetracht der Bildung von Gelen der Hydroxyde der Leichtmetalle, die von der Initialladung bei Zündung erzeugte Stoßwelle zu stark gedämpft wird. Dies kann bei erfindungsgemäßen Sprengstoffen, in welchen das Leichtmetall in Form grober Teilchen vorliegt, nicht der Fall sein.
  • Als Leichtmetall wird für erfindungsgemäße Sprengstoffe vorzugsweise Magnesium oder eine mindestens 6011/9 Magnesium enthaltende Magnesiumlegierung verwendet. Erfindungsgemäße. Sprengstoffe besitzen optimale Sprengwirkung bereits bei relativ geringen Anteilen an Leichtmetall, und gemäß der Erfindung liegt die Leichtmetallkomponente, bezogen auf Ammonnitrat, in einer Menge von 2,5 bis 10 Gewichtsprozent vor.
  • Da bei Herstellung des Sprengstoffes aus Ammonnitrat, Wasser und Leichtmetall, was meist erst an Ort und Stelle geschieht beim Auflösen von Ainmonnitrat in Wasser eine beträchtliche Temperaturemiedrigung zu verzeichnen ist, ist es zweckmäßig, gemäß der Erfindung die Sprengladung so lange zu altem, bis sie Bohrlochtemperatur angenommen hat.
  • An Hand von ballistischen Mörserproben, welche unter der Aufsicht des United States Bureau of Mines durchgeführt wurden, wurde festgestellt, daß die Sprengwirkung von trockenem Ammonnitrat im Bereich von 52 liegt. Durch Ausschaltung der Luftspalte zwischen den einzelnen Ammonnitratteilchen mittels öl wird die Sprengwirkung auf 75 erhöht. Versuche, welche mit dem erfindungsgemäßen Sprengstoff durchgeführt wurden, haben ergeben, daß die Sprengwirkung dieses Sprengstoffes doppelt so hoch wie der von trockenem Ammonnitrat ist und sogar 130 betragen kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Beisviel 1 Zu Vergleichszwecken wurden folgende Versuche unternommen: 1. Es wurde ein Sprengstoff aus 50 Gewichtsteilen Ammonnitrat, 1 Gewichtsprozent Wasser und 49 Gewichtsprozent Aluniiniumpulver hergestellt, das als »Alcola Nr. 101« bezeichnet und so fein war, daß 100% desselben ein 100-Mesh-Sieb und 80% desselben ein 325-Mesh-Sieb passierten. Der durchschnittliche Durchmesser der Teilchen betrug 19 [t. Die angegebenen Maschenweiten der Siebe entsprechen den vom US Bureau of Standard herausgegebenen Normen.
  • 2. Es wurde ein Sprengstoff aus 50 Gewichtsteilen Ammonnitrat, einem Gewichtsteil Wasser und 49 Gewichtsteilen Aluminiumkömern hergestellt, die von Gestalt etwa kugelförmig und groß genug waren, von einem 20-Mesh-Sieb zurückgehalten zu werden.
  • oie angegebenen Sprengstoffgemische wurden gründlich vermischt und in 7,571 (2 Gallonen) fassende Eimer aus 24-Gauge-Stahlblech (0,6 mm) eingebracht. Diese Ladungen wurden mit 0,15 kg gepreßten Pentolytezündem (Pentaerythrittetranitrat zu Trinitrotoluol etwa 1 - 1) der Type HDP-3 von du Pont geschärft, die mittels elektrischer Zündkapseln Nr. 6 und 20 cm einer 100-grain-Zündschnur (22 g/m) gezündet wurden. Die Ladungen wurden unter Wasser in einer Tiefe von 9 in in einem 20 in tiefen Teich gezündet. Die Druckprofile und die Aufwallzeiten (bubble Periods) wurden nach den in »Underwater Explosions« Princeton University Press, 1948, von Robert H. Cole beschriebenen Methode bestimmt. Die Sprengungen wurden mehrmals durchgef ührt.
  • Die erhaltenen Ergebnisse sind in der untenstehenden Tabelle zusammengefaßt, wobei die Werte für die Stoßenergie und die Aufwallenergie in Kolokalorien pro Gramm Sprengstoff angegeben sind. Auch die Maximaldrücke und Maximalimpulse sind in der Tabelle angegeben.
    Ladung in kg Maximaldruck Impuls/cm/ Stoßenergie Aufwallenergie
    Metalltype (Shock Energy) (Bubble Energy)
    (Wt Lbs) kg/crri2 kg/sec/cm kealfg kcalfg
    gekömt 88 (19,3) 160 (2295) 0225 0,298 1,080
    gekömt 89 (19,6) 165 (2365) 0,230 0,300 0,905
    Pulver 89 (19,6) 85 (1218) 0,106 0,067 0,322
    Pulver 91,5(20,3) 55,4M6) 0,107 0,049 0,246
    Die erhaltenen Ergebnisse zeigen klar die überlegenheit jener Ammonnitrat und Wasser enthaltender Sprengstoffe, in welchen das Aluminium in Form grober Teilchen vorliegt, wie dies im Falle der vorliegenden Erfindung der Fall ist, gegenüber jenen Sprengstoffen, in denen das Aluminium in Form eirm Pulvers vorliegt.
  • Beispiel 2 Die in der Folge angegebenen Versuchsdaten zeigen die Ergebnisse einer Versuchsreihe, bei welcher gattiertes AmmoDuitrat (von der Firma American Cyanamid) mit 5 Gewichtsprozent einer Magnesium-Alurninium-Legierung (9011/o Magnesium und 100/e Aluminium, Kömehengröße etwa 0,3 mm [40 Mesh] verwendet wurde. Eine einzige geformte Munroe-Strahlladung wurde auf den Boden eines jeden der sechs Bohrlöcher gelagert, und zwar mit seiner Hauptachse nach oben entlang der Bahrlochachse weisend. In jedes der Löcher wurde der oben angegebene Sprengstoff eingefüllt, und es wurde in alle Löcher, mit Ausnahme des ersten Loches, Wasser in Form einer gesättigten Ammonnitratlösung zugegeben, worauf man dann die Ladungen 24 Stunden lang altern ließ.
    Ge Tatsächlicher Kraterbreite
    Nitr=9 %-Gehalt Bemerkungen
    0/0 an Wasser cm
    Loch 1 0,0 0 0 Kein Anzeichen einer Detonation der Grundladung
    Loch 2 2,5 1,14 60 Langsame Detonation, ein Teil der Ladung verbrannt
    Loch 3 5,0 2,29 300 Heftige Detonation, sehr rasches, helles Aufflammen
    Loch 4 7,5 3,44 300 Heftige Detonation, etwas langsamer als in Loch 3,
    geringes Aufflammen
    Loch 5 10,0 4,58 270 Heftige Detonation, mittlere Geschwindigkeit, kein
    Aufflammen
    Loch 6 12,5 5,68 180 Gute, sich verlangsamende Detonationsgeschwindig-
    keit, kein Aufflammen
    Aus den obigen Versuchen geht hervor, daß dann, wenn der Prozentgehalt an gesättigter Amrnonnitratlösung zwischen 2,5 und 7,5 11/o Wasser lag, das Wasser seine optimale Wirkung als Regulierungsmittel bei mit grobkörnigem Leichtmetall sensibilisiertem Ammonnitrat zeigte. In Gewichtsprozenten der gesamten Ammonnitratladung ausgedrückt beträgt der Wasseranteil zwischen 1,14 und 5,68 Gewichtsprozent der gesamten Ladung. Bei weiterhin durchgeführten Versuchen wurde Ammonnitratlösung in den oben angegebenen Konzentrationen in den Sprengstoff geschüttet, und die Stabilisierung wurde etwas beschleunigt. Durch den einfachen Zusatz von Wasser wurden dieselben Ergebnisse erreicht, wenn die Sättigung in dem oben angegebenen Bereich gehalten wurde. Das Wasser wurde gleichförmig in der gesamten Masse verteilt. Die beste Art des gleichförmigen Zusatzes von Wasser ist das Einbringen des Wassers in Form eines feinen Sprühnebels an der Oberseite der Bohrung zu dem Zeitpunkt, wenn die trockenen Ingredienzien in das Bohrloch geschüttet werden.
  • Ähnliche Ergebnisse wurden auch unter Verwendung einer Zink-Magnesium-Legierung (Zk 60), einer Zirkon-Aluminium-Magnesium-Legierung (Zk 10) und einer Magnesium-Aluminium-Legierung (A 44) der Firma Dow Chemical Company erhalten, wenn die angegebenen Legierungen in Komgrößen von 150 bis 620 #t verwendet wurden.
  • Ein Vergleich bekannter Sprengstoffe mit erfindungsgemäßen Sprengstoffen kann an Hand der Figuren vorgenommen werden.
  • F i g. 1 der Zeichnung zeigt in schematischer und vergrößerter Darstellung zwei Ammonnitratteilchen im trockenen Zustand und den zwischen ihnen befindlichen Luftspalt. Der Kraftfaktor einer derartigen Substanz beträgt ungefähr 52.
  • F ig. 2 zeigt in schematischer vergrößerter Darstellung zwei Ammonnitratteilchen, wobei der zwischen ihnen befindliche Luftspalt mit öl ausgefüllt ist. Der Kraftfaktor einer derartigen Substanz beträgt ungefähr 75.
  • F i g. 3 zeigt benachbarte Ammonnitratteilchen, welche durch Zusatz von flockigem Alumimiumpulver kolloidaler Abmessungen sensibilisiert wurden, wobei die sich hierbei ergebenden doppelten Luftspalte betont stark dargestellt sind, um den hierbei mitspielenden Mechanismus genauer aufzuzeigen. Dieses System ist kostspielig, und die bisher durchgeführten Versuche haben hinsichtlich des Kraftfaktors keine Vorteile aufgezeigt. Fig. 4 zeigt den Mechanismus, welcher bei der vorliegenden Erfindung auftritt, wobei durch Zusatz von Wasser ein Teil des Ammonnitrates gelöst wurde und zwischen benachbarten Teilchen des Ammonnitrates wieder eine Kristallisation stattgefunden hat. Die körnige Magnesiumlegierung dient hierbei augenscheinlich als Wärmeträger.
  • Es wird somit angenommen, daß die Luftspalte beim Sprengstoff nach der vorliegenden Erfindung beseitigt werden und daß eine Rekristallisation eintritt, welche die Spalte zwischen den feuchten Teilchen im wesentlichen mittels Ammonnitrat überbrückt. Die Magnesiumlegierung in Körnchenform dient hierbei als Wärmeträger.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Fester, gegenüber einer Zündung durch Zündkapseln unempfindlicher Sprengstoff mit erhöhter Sprengwirkung, welcher Arnrnonnitrat, Wasser und ein Leichtmetall enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Leichtmetall in Form grober Teilchen vorliegt, die im wesentlichen frei sind von feinem Metall oder Metallpulver, insbesondere von Teilchen, die ein 80-Mesh-Sieb mit einer Maschenweite von etwa 177u (USA.-Standard) passieren, und daß die Wassermenge relativ zur Menge an Ammonnitrat niedrig genug gehalten ist, um das im Sprengstoff enthaltene Ammonnitrat, ohne es zur Gänze aufzulösen, lediglich anzufeuchten und insbesondere 1,14 bis 5,68 Gewichtsprozent des Sprengstoffes beträgt.
  2. 2. Sprengstoff nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leichtmetall Magnesium oder eine mindestens 60% Mg enthaltende Magnesiumlegierung ist. 3. Sprengstoff nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtmetallkomponente, bezogen auf Ammonnitrat, in einer Menge von 2,5 bis 10 Gewichtsprozent vorliegt. 4. Sprengstoff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprengladung so lange gealtert ist, bis sie die Bohrlochtemperatur angenommen hat. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1012 552; USA.-Patentschriften Nr. 2 817 581, 2 836 484; Wehrtechn. Monatshefte, 1958, S. 347.
DEV17321A 1958-09-29 1959-09-28 Fester Sprengstoff Pending DE1196555B (de)

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US1196555XA 1958-09-29 1958-09-29

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DE1196555B true DE1196555B (de) 1965-07-08

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DE (1) DE1196555B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227816B (de) 1959-01-05 1966-10-27 Dow Chemical Co Wasserfreier und sprengkapselunempfindlicher Sprengstoff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1012552B (de) * 1954-04-26 1957-07-18 Ici Ltd Ammoniumnitratsicherheitssprengstoff
US2817581A (en) * 1955-05-18 1957-12-24 Trojan Powder Co Cast ammonium nitrate and urea explosive
US2836484A (en) * 1955-05-04 1958-05-27 Reynolds Metals Co Aqueous metal powder explosive

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