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DE1195838B - Fernmeldekabel aus einem oder mehreren Buendeln von um einen Kern verseilten und gegenseitig gekreuzten Einzeladern - Google Patents

Fernmeldekabel aus einem oder mehreren Buendeln von um einen Kern verseilten und gegenseitig gekreuzten Einzeladern

Info

Publication number
DE1195838B
DE1195838B DES81207A DES0081207A DE1195838B DE 1195838 B DE1195838 B DE 1195838B DE S81207 A DES81207 A DE S81207A DE S0081207 A DES0081207 A DE S0081207A DE 1195838 B DE1195838 B DE 1195838B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strands
insulating material
wires
cable according
crossed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES81207A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Georg Demmel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES81207A priority Critical patent/DE1195838B/de
Publication of DE1195838B publication Critical patent/DE1195838B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B11/00Communication cables or conductors

Landscapes

  • Communication Cables (AREA)

Description

  • Fernmeldekabel aus einem oder mehreren Bündeln von um einen Kern verseilten und gegenseitig gekreuzten Einzeladern Zusatz zum Patent: 1083 880 Das Hauptpatent 1083 880 betrifft ein Fernmeldekabel mit in Lagen angeordneten Einzeladern, aus denen durch gegenseitiges Kreuzen Doppelleitungen gebildet sind. Aufbaumäßig enthält das Fernmeldekabel mindestens ein Bündel aus um einen Kern in mindestens einer Lage verseilten und systematisch gekreuzten Einzeladern. Es wird im Hauptpatent vorgeschlagen, innerhalb von gegen die Fabrikationslänge kurzen Kreuzungsabschnitten systematische Kreuzungen jeweils zwischen zwei am Kreuzungspunkt benachbart liegenden Adern einer Lage in bestimmten Abständen so durchzuführen, daß die ungeradzahligen Adern unter sich und die geradzahligen Adern unter sich ihre relative Lage zueinander behalten. Am Anfang und Ende jedes Kreuzungsabschnittes ist die gleiche Zählfolge der Adern vorhanden.
  • Es wurde erkannt, daß der Einfluß der benachbarten Adern auf die elektrischen Werte, insbesondere auf die Kapazität und die Leitungsdämpfung sehr groß ist. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diesen Näherungseffekt herabzusetzen bzw. zu verringern. In Ergänzung des Hauptpatentes wird erfindungsgemäß eine Verseilläge aus einer geraden Anzahl von Strängen ausgebildet, von denen ein Teil isolierte Adern und der andere -Teil Isolierstoffstränge sind.
  • Dies würde zunächst zwar zu einer Vergrößerung des Durchmessers der Verseillage führen, doch läßt sich dieser Nachteil durch Wahl einer kleineren Dicke der Isolierung der Einzeladern zumindest zum Teil beheben. Im Vergleich zu einer Verseillage nach dem Hauptpatent aus dicht nebeneinanderliegenden isolierten Adern kann die Isolierschichtdicke irr bestimmten Fällen sogar so weit herabgesetzt werden, daß sich für die Verseillage aus isolierten Adern und Isolierstoffsträngen der gleiche Durchmesser ergibt. Da die Verringerung der Isolierschichtdicke gleichzeitig eine Vergrößerung des Durchmessers des Kernes zur Folge hat, kann dieser Vorteil dazu ausgenutzt werden, um in -der Mitte des Kernes auch dann einen Leiter anzuordnen, wenn die Zahl der eigentlichen Sprechkreisadem für eine solche Ausnutzung zu gering ist. Dieser dient dann in bekannter Weise als Innenleiter eines koaxialen Leitungskreises, dessen Außenleiter die isolierten Adern und/oder eine über der Verseillage liegende leitende Schicht sind.
  • Die einfachste Ausführung für die Anordnung der isolierten Adern und der Isolierstoffstränge besteht darin, daß in der Verseillage in den Bereichen zwischen den Kreuzungsstellen - in der Umfangsrichtung gesehen - eine isolierte Ader und ein Isolierstoffstrang abwechselnd aufeinanderfolgen und die Isolierstoffstränge an den Kreuzungsstellen der isolierten Adern glatt durchgeführt sind. In vorteilhafter Weise besteht aber auch die Möglichkeit, die die isolierten Adern bildenden Stränge sowohl untereinander als auch mit den Isolierstoffsträngen systematisch zu kreuzen. Dies kann so durchgeführt werden, daß an den Kreuzungsstellen abwechselnd zwei benachbarte Stränge gekreuzt und zwei benachbarte Stränge ungekreuzt sind.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Die F i g.1 zeigt im Querschnitt ein Bündel aus um einen Kern K1 aus Zellpolyäthylen verseilten und nach dem Hauptpatent systematisch miteinander gekreuzten Einzeladern 1 bis 8, die aus einem Leiter L und einer Zellpolyäthylenisolierung i bestehen.
  • Im Vergleich hierzu zeigt die F i g. 2 ein Bündel aus acht um einen Kern K2 verseilten Einzeladern 1 bis 8 und acht Isolierstoffsträngen 1' bis 8', wobei das Bündel den gleichen Durchmesser D hat wie das Bündel gemäß der F i g. 1. In der Mitte des Kernes liegt der Innenleiter J eines koaxialen Leitungskreises, dessen Außenleiter aus den isolierten Adern 1 bis 8 gebildet werden kann. Bei gleichem Außendurchmesser der Bündel verhält sich der Außendurchmesser Dkl des Kernes K1 zum Außendurchmesser Dk, des Kernes K2 etwa wie 1:1,5. Das Verhältnis zwischen dem Aderdurchmesser d1 in der F i g. 1 und dem Aderdurchmesser d2 in der F i g. 2 beträgt etwa 1 : 0,58. Nimmt man einen Aderdurchmesser von 3 mm und in beiden Fällen den gleichen Durchmesser von 1,2 mm für die Leiter L an, so ergibt sich ein Verhältnis der Isolierschichtdicke bi in der F i g. 1 zur Isolierschichtdicke 82 in der F i g. 2 etwa wie 1 : 0,3.
  • Infolge des größeren Kerndurchmessers und des größeren gegenseitigen Abstandes der zu einer Doppelleitung zusammengefaßten Adern, z. B. der jeweils diagonal gegenüberliegenden Adern, bei der Ausführung nach der F i g. 2 gegenüber der F i g. 1 ergeben sich Doppelleitungen mit kleinerer Kapazität und größerer Induktivität und damit mit höherem Wellenwiderstand und kleinerer Dämpfung und ferner gleichzeitig mit verringerter Nähewirkung.
  • Besonders günstig ist es, die Isolierung der Adern als möglichst dünne Vollisolierung unter Verwendung von Isolierstoffen kleiner Dielektrizitätskonstante und die Isolierstoffstränge als hohlraumhaltige Stränge, vorzugsweise als Stränge aus einem aufgeschäumten Isolierstoff, d. h. mit einer möglichst kleinen wirksamen Dielektrizitätskonstante, auszuführen. Als eine praktisch bevorzugte Ausführung ergibt sich die Isolierung der Einzeladern mit Vollpolyäthylen und die Herstellung der Isolierstoffstränge aus Zellpolyäthylen.
  • Die F i g. 3 und 4 deuten in zwei Ausführungsbeispielen die Anordnung der in einer Ebene ausgebreiteten isolierten Adern und Isolierstoffstränge in schematischer Darstellung an. In beiden Figuren sind die isolierten Adern 1 bis 8 als ausgezogene Linien und die Isolierstoffstränge als gestrichelte Linien dargestellt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach der F i g. 3 sind die isolierten Adern 1 bis 8 innerhalb eines Kreuzungsabschnittes in gleicher Weise, wie im Hauptpatent vorgeschlagen, miteinander gekreuzt, d. h., es verlagern sich an den in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Kreuzungsstellen die ungeradzahligen Adern in der einen Umfangsrichtung und die geradzahligen Adern in der anderen Umfangsrichtung um den gleichen Winkel. Nach acht Kreuzungsstellen bzw. Kreuzungsreihen, d. h. am Ende des Kreuzungsabschnittes, nehmen die isolierten Adern die gleiche Reihenfolge wie am Anfang des Kreuzungsabschnittes ein. Die gestrichelt dargestellten Isolierstoffstränge liegen jeweils zwischen zwei benachbarten isolierten Adern und sind an den Kreuzungsstellen glatt durchgeführt.
  • Die F i g. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Kreuzungsabschnittes, bei dem die die isolierten Adern bildenden Stränge sowohl untereinander als auch' mit den Isolierstoffsträngen systematisch gekreuzt sind. Zu Anfang des Kreuzungsabschnittes stimmt die Lage der isolierten Adern und der Isolierstoffstränge mit der F i g.1 überein. Die systematischen Kreuzungen sind nun so vorgenommen, daß an jeder Kreuzungsstelle - in der Umfangsrichtung gesehen - abwechselnd zwei benachbarte Stränge gekreuzt und zwei benachbarte Stränge ungekreuzt sind. Bei dem gezeigten Kreuzungsplan sind an den aufeinanderfolgenden Kreuzungsstellen der Reihe nach an der ersten Stelle die ungeradzahligen Adern mit benachbart liegenden Isolierstoffsträngen, in der zweiten Stelle benachbart liegende ungeradzahlige und geradzahlige Adern untereinander und an der dritten Stelle die geradzahligen Adern mit benachbart liegenden Isolierstoffsträngen gekreuzt usw. Während bei dem Kreuzungsplan nach der F i g. 3 die Anzahl der Kreuzungsstellen je Kreuzungsabschnitt gleich der Aderzahl ist, beträgt bei dem Kreuzungsplan nach der F i g. 4 die Anzahl der Kreuzungsstellen innerhalb eines Kreuzungsabschnittes das Dreifache der Aderzahl. Die gegenseitigen Kreuzungen der Adern untereinander und mit den Isolierstoffsträngen können aber im Rahmen der Erfindung auch in anderer Weise erfolgen.
  • Mehrere gemäß der Erfindung ausgebildete Bündel können zu einem Kabel zusammengefaßt werden. In der F i g. 5 ist ein diesbezügliches Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem vier Bündel aus je einer Verseillage von acht Adern und acht Isolierstoffsträngen um einen Isolierstoffkern 81 verseilt sind. Eines dieser Bündel enthält im Kern K2 einen Innenleiter J zur Bildung eines koaxialen Leitungskreises, bei dem die isolierten Adern des Außenleiters in bekannter Weise unter Verwendung von Abzweigübertragern zum Außenleiter zusammengeschaltet sind. Die vier miteinander verseilten Bündel sind mit der Seelenbespinnung 82 und dem Kabelmantel 83 umhüllt. Der Kabelmantel kann in bekannter Weise aus Metall oder aus einem für Kabelmäntel geeigneten Isolierstoff bestehen oder als mehrschichtiger Mantel ausgebildet sein.
  • Die Erfindung ist in erster Linie anwendbar für Verseillagen, in denen die Anzahl der Stränge acht, insbesondere aber ein Mehrfaches von acht beträgt.
  • Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind in jeder Verseillage die Hälfte der Stränge isolierte Adern und die andere Hälfte der Stränge Isolierstoffstränge. Das Verhältnis zwischen der Anzahl der isolierten Adern und der Anzahl der Isolierstoffstränge kann aber hiervon abweichen. So kann es in bestimmten Fällen vorteilhaft sein, zwischen je zwei benachbarten isolierten Adern zwei Isolierstoffstränge anzuordnen. Auch in diesem Fall ist es zweckmäßig, die isolierten Adern und die Isolierstoffstränge systematisch miteinander zu kreuzen.

Claims (10)

  1. Patentanspräche: 1. Fernmeldekabel mit mindestens einem Bündel von um einen Kern in mindestens einer Lage verseilten und gegenseitig so gekreuzten Einzeladern, daß die ungeradzahligen Adern unter sich und die geradzahligen Adern unter sich ihre relative Lage zueinander behalten, nach Patent 1083880, dadurch gekennzeichnet,daß die Verseillage aus einer geraden Anzahl von Strängen besteht, von denen ein Teil isolierte Adern und der andere Teil Isolierstoffstränge sind.
  2. 2. Fernmeldekabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälfte der Stränge isolierte Adern und die andere Hälfte der Stränge Isolierstoffstränge sind.
  3. 3. Fernmeldekabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verseillage in den Bereichen zwischen den Kreuzungsstellen ---- in der Umfangsrichtung gesehen -- eine isolierte Ader und ein Isolierstoffstrang abwechselnd aufeinanderfolgen und die Isolierstoffstränge an den Kreuzungsstellen der isolierten Adern glatt durchgeführt sind.
  4. 4. Fernmeldekabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die isolierten Adern bildenden Stränge sowohl untereinander als auch mit den Isolierstoffsträngen systematisch gekreuzt sind.
  5. 5. Fernmeldekabel nach Anspruch 4, bei dem in der Verseillage die Hälfte der Stränge isolierte Adern und die andere Hälfte der Stränge Isolierstoffstränge sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Kreuzungsstelle - in der Umfangsrichtung gesehen - abwechselnd zwei benachbarte Stränge gekreuzt und zwei benachbarte Stränge ungekreuzt sind.
  6. 6. Fernmeldekabel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den aufeinanderfolgenden Kreuzungsstellen der Reihe nach an der ersten Stelle die ungeradzahligen Adern mit benachbart liegenden Isolierstoffsträngen, an der zweiten Stelle benachbart liegende ungeradzahlige und geradzahlige Adern untereinander und an der dritten Stelle die geradzahligen Adern mit benachbart liegenden Isolierstoffsträngen gekreuzt sind usw.
  7. 7. Fernmeldekabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierung der Adern eine dünne Vollisolierung mit kleiner Dielektrizitätskonstante ist und die Isolierstoffstränge als hohlraumhaltige Stränge mit einer kleinen wirksamen Dielektrizitätskonstante ausgeführt sind. B.
  8. Fernmeldekabel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierstoffstränge aus einem aufgeschäumten Isolierstoff bestehen.
  9. 9. Fernmeldekabel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzeladern mit Vollpolyäthylen isoliert sind und die Isolierstoffstränge aus Zellpolyäthylen bestehen.
  10. 10. Fernmeldekabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Kernes ein Leiter angeordnet ist, der in bekannter Weise als Innenleiter eines koaxialen Leitungskreises dient, dessen Außenleiter die isolierten Adern und/oder eine über der Verseillage liegende leitende Schicht ist.
DES81207A 1962-08-31 1962-08-31 Fernmeldekabel aus einem oder mehreren Buendeln von um einen Kern verseilten und gegenseitig gekreuzten Einzeladern Pending DE1195838B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20101818U1 (de) 2001-02-02 2001-04-05 NTV Nachrichtentechnische Vertriebsgesellschaft mbH, 61350 Bad Homburg Audio-Kabel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE20101818U1 (de) 2001-02-02 2001-04-05 NTV Nachrichtentechnische Vertriebsgesellschaft mbH, 61350 Bad Homburg Audio-Kabel

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