DE1195610B - Vorrichtung fuer die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges - Google Patents
Vorrichtung fuer die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines SattelschleppzugesInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D53/00—Tractor-trailer combinations; Road trains
- B62D53/04—Tractor-trailer combinations; Road trains comprising a vehicle carrying an essential part of the other vehicle's load by having supporting means for the front or rear part of the other vehicle
- B62D53/08—Fifth wheel traction couplings
- B62D53/0871—Fifth wheel traction couplings with stabilising means, e.g. to prevent jack-knifing, pitching, rolling, buck jumping
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Description
- Vorrichtung für die Verbindung,des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges, wobei die horizontalen Führungskräfte zwischen Auflieger und Zugfahrzeug in einem von vertikalen Belastungen freien Gelenk mit vertikaler Achse und die vertikale Belastung aus dem Gewicht des Aufliegers über eine hinter dem Gelenk liegende horizontale Auflagefläche in der Form eines Kreisringabs#Imittes mit dem Gelenk als Mittelpunkt und eine gegenüber der Auflagefläche längs des Kreisringabschnittes verschiebbare Tragfläche übertragen werden.
- Es ist bekannt, bei einem aus Zugfahrzeug und Auflieger bestehenden Sattelschleppzug die horizontalen Führungskräfte zwischen Zugfahrzeug und Auflieger in einem anderen Punkt zu übertragen als die vertikale Belastung, die das Zugfahrzeug von dem Gewicht des Aufliegers aufzunehmen hat, wobei der die horizontalen Führungskräfte übertragende Gelenkpunkt vor dem die vertikalen Belastungen übertragenden Auflagepunkt liegt. Dadurch soll erzielt werden, daß die Resultierende der Seitenführungskräfte aller Reifen stets hinter dem durch den Gelenkpunkt gehenden Lot liegt. Die größtmögliche Seitenführungskraft eines Reifens ist von der auf diesem ruhenden vertikalen Belastung abhängig. Die vertikale Belastung der einzelnen Reifen ergibt sich bei dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges aus dem Gewicht des Zugfahrzeuges und dessen Verteilung sowie der von dem Auflieger auf das Zugfahrzeug übertragenen Belastung und dem Ort im Zugfahrzeug, an dem die Belastung auf dieses übertragen wird. Durch eine Anordnung der vorbeschriebenen Art wird erreicht, daß der Auflieger, wenn er schiebt, den Schleppzug in gestreckte Lage zu drücken sucht.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Sattelschleppzug eine den vorgenannten Bedingungen entsprechende Vorrichtung für die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug zu schaffen, bei der der Auflieger schnell vom Zugfahrzeug getrennt werden kann. Dabei soll der Raumbedarf dieser Vorrichtung im Hinblick auf die äußeren Abmessungen des Sattelschleppzuges und eine gute Ausnutzbarkeit der Ladefläche gering gehalten werden.
- Die Erfindung besteht darin, daß zwischen Auflieger und Zugfahrzeug eine die vertikale Belastung übertragende Auflagestütze vorgesehen ist, die im Gelenk um dessen Achse schwenkbar mit dem ersten der beiden zu verbindenden Fahrzeuge verbunden und mit dem zweiten Fahrzeug durch lösbare Verbindungsmittel starr verbindbar sowie mit der sich gegen die als Kreisabschnittfläche ausgebildete Auflagefläche an dem ersten Fahrzeug abstützenden Tragfläche versehen ist.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Auflagestütze von dem Fahrzeug, gegenüber dem sie schwenkbar ist, abnehmbar ist. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat dadurch den Vorteil, daß die Auflieger relativ schnell gewechselt werden können, ohne dabei die aufeinander gleitenden Teile voneinander zu trennen. Vielmehr bilden die aufeinander gleitenden Teile eine gemeinsame Vorrichtung, die beispielsweise mit, dem Zugfahrzeug verbunden sein kann, wobei dann mehrere Auflieger wechselweise mit diesem Zugfahrzeug verbunden werden können und keiner der Auflieger fest mit einer Gleitfläche verbunden zu sein braucht. Andererseits kann aber auch die Vorrichtung als solche getrennt werden, so daß in der üblichen Weise je eines der gleitenden Teile mit je einem Fahrzeug verbunden bleibt, wenn die beiden Fahrzeuge voneinander getrennt werden.
- Gemäß einem weiteren Schritt der Erfindung sind zwischen der Tragfläche und der Kreisabschnittfläche in an sich bekannter Weise Wälzkörper vorgesehen. Diese Wälzkörper werden zweckmäßigerweise in an sich bekannter Weise in einem Käfig gelagert.
- Der Käfig kann mit Federn verbunden sein, die an der Auflagestütze oder dem Fahrzeug, mit dem sie schwenkbar verbunden ist, gelagert sind, und die sich bei der die Normallage des Käfigs bestimmenden gestreckten Stellung des Sattelschleppzuges in Gleichgewichtslage befinden. Durch diese Federn wird erreicht, daß der Käfig immer wieder in seine Normallage zurückgeführt wird. Besser, aber auch mit etwas größerem Aufwand, läßt sich das nach einem anderen Merkmal der Erfindung dadurch erreichen, daß jeder Wälzkörper mit einer Verzahnung versehen ist, die in je eine neben der Tragfläche und/oder neben der Kreisabschnittfläche angeordnete Verzahnung eingreift. Durch diese Verzahnungen werden die Wälzkörper gezwungen, stets exakt abzuwälzen.
- Da die Wälzkörper nicht immer ganz genau gleichen Durchmesser haben werden, können sich beim Abwälzen Zwängungen ergeben, die dadurch vermieden werden,daß einzelne derWälzkörperzeitweilig entlastet werden. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß in der Kreisabschnittfläche und/oder der Tragfläche mindestens eine Vertiefung vorgesehen, deren Radius wenig größer als der eines Wälzkörpers ist.
- Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, und zwar zeigt F i g. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt ein Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges mit einer Verbindungsvorrichtung, bei welcher unter der Auflagestütze Wälzkörper vorgesehen sind, F i g. 2 eine Draufsicht auf das Zugfahrzeug mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wobei die Auflagestütze abgehoben ist, und F i g. 3 in größerem Maßstab einen Ausschnitt aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Längsrichtung der Fahrzeuginittelachse gesehen, wobei Teile des Wälzkörperkäfigs weggeschnitten sind.
- Mit 1 ist das Zugfahrzeug bezeichnet, das mit einem Zapfenlager 2 versehen ist, in dem ein Zapfen 3 befestigt ist. Auf dem Zapfen 3 ist schwenkbar eine Auflagestütze 4 gelagert und auf dem Zugfahrzeug 1 ist eine Kreisabschnittfläche 5 starr gelagert. Unter der Auflagestütze 4 ist eine Tragfläche 6 angeordnet, welche fest mit der Auflagestütze 4 verbunden ist. Zwischen der Tragfläche 6 und der Kreisabschnittfläche 5 befinden sich Wälzkörper 8, welche mit Verzahnungen 9 versehen sind. Die Verzahnungen 9 der Wälzkörper greifen in eine Verzahnung 7 ein, die neben der Kreisabschnittfläche 5 angeordnet ist, und in eine weitere Verzahnung 10, die neben der TragflIzhe 6 angeordnet ist. Die Wälzkörper 8 sind in einem Käfig 11 gelagert. Die Auflagestütze 4 ist mit einem Zapfen 12 versehen. Der Zapfen 12 sowie der durch die Auflagestütze 4 hindurchragende obere Teil des Zapfens 3 greifen in je eine Bohrung des Lagerbocks 13 ein, der fest mit dem Auflieger 14 verbunden ist von dem in F i g. 1 nur der vordere Teil dargestellt ist Dabei stützt sich der Lagerbock 13 neben dem Zapfen 12 auf der Auflagestütze 4 ab, während er ün Bereich des Zapfens 3 keine vertikalen Kräfte auf die Auflagestütze 4 überträgt, sondern dort nur in der horizontalen Ebene geführt wird. Vertikale Kräfte werden vom Auflieger nur in der durch den Pfeil D bezeichneten Kraftwirkungslinie auf das Zugfahrzeug übertragen, während die mit K bezeichnete Achse des Gelenkpunktes die Schwenkachse darstellt, um die der Auflieger gegenüber dem Zugfahrzeug Schwenkbewegungen ausführt.
- In F i g. 3 ist mit 15 eine Vertiefung in der Tragfläche 6 bezeichnet- Die Vertiefung 15 ist so groß, daß auf den jeweils unter ihr befindlichen Wälzkörper keine Belastung übertragen wird, so daß dieser sich von Zwängungen frei einstellen kann. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Bei einer Schwenkbewegung des Aufliegers 14 gegenüber dem Zugfahrzeug 1 erfolgt diese um die Achse des Zapfens 3, wobei die Auflagestütze 4 zusammen mit dem Auflieger 14 schwenkt. Die Auflagestütze 4 stützt sich über die Tragfläche 6 und die Wälzkörper 8 auf der Kreisabschnittfläche 5 ab, die mit dem Zugfahrzeug verbunden ist. Der Winkelweg, um den der Käfig 11 mit den Wälzkörpern 8 um die Achse des Zapfens 3 schwenkt, ist halb so groß wie der Winkelweg, um den die Auflagestütze 4 und der Auflieger 14 schwenken.
- Soll der Auflieger 14 gegen einen anderen Auflieger ausgetauscht werden, so wird der Auflieger 14 mit seinem Lagerbock 13 von den Zapfen 12 und 3 abgehoben.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung für die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges, wobei die horizontalen Führungskräfte zwischen Auflieger und Zugfahrzeug in einem von vertikalen Belastungen freien Gelenk mit vertikaler Achse und die vertikale Belastung aus dem Gewicht des Aufliegers über eine hinter dem Gelenk liegende horizontale Auflagefläche in der Form eines Kreisringabschnittes mit dem Gelenk als Mittelpunkt und eine gegenüber der Auflagefläche längs des Kreisringabschnittes verschiebbare Tragfläche übertragen werden, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwischen Auflieger (14) und Zugfahrzeug (1) eine die vertikale Belastung übertragende Auflagestütze (4) vorgesehen ist, die im Gelenk (2, 3) um dessen Achse schwenkbar mit dem ersten der beiden zu verbindenden Fahrzeuge (1) verbunden und mit dem zweiten Fahrzeug (14) durch lösbare Verbindungsmittel (3, 12, 13) starr verbindbar sowie mit der sich gegen die als Kreisabschnittfläche (5) ausgebildete Auflagefläche an dem ersten Fahrzeug (1) abstützenden Tragfläche (6) versehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagestütze (4) von dem Fahrzeug (1), gegenüber dem sie schwenkbar ist, abnehmbar ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Tragfläche (6) und der Kreisabschnittfläche (5) in an sich bekannter Weise Wälzkörper (8) vorgesehen sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wälzkörper (8) in an sich bekannter Weise in einem Käfig (11) gelagert sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Käfig (11) mit Federn verbunden ist, die an der Auflagestütze (4) oder dem Fahrzeug (1), mit dem sie schwenkbar verbunden ist, gelagert sind, und die sich bei der die Normallage des Käfigs (11) bestimmenden gestreckten Stellung des Sattelschleppzuges in Gleichgewichtslage befinden. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wälzkörper (8) mit einer Verzahnung (9) versehen ist, die in je eine neben der Tragfläche (6) und/oder neben der Kreisabschnittfläche (5) angeordnete Verzahnung (7, 10) eingreift. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kreisabschnittfläche (5) und/oder der Tragfläche (6) mindestens eine Vertiefung (15) vorgesehen ist, deren Radius wenig größer ist als der eines Wälzkörpers (8). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 910 028; deutsche Auslegeschrift Nr. 1022 476. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1062 552.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK38269A DE1195610B (de) | 1959-07-23 | 1959-07-23 | Vorrichtung fuer die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEK38269A DE1195610B (de) | 1959-07-23 | 1959-07-23 | Vorrichtung fuer die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1195610B true DE1195610B (de) | 1965-06-24 |
Family
ID=7221322
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK38269A Pending DE1195610B (de) | 1959-07-23 | 1959-07-23 | Vorrichtung fuer die Verbindung des Aufliegers mit dem Zugfahrzeug eines Sattelschleppzuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1195610B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3315171A1 (de) * | 1983-04-27 | 1984-10-31 | Manfred 7000 Stuttgart Steinwinter | Omnibus |
| EP1368222B1 (de) * | 2001-03-15 | 2008-09-03 | Stephen Carl Henderson | Gelenkfahrzeug |
| DE102021207611B3 (de) | 2021-07-16 | 2022-12-15 | Gerhard Geier | Schutzvorrichtung für lastkraftwagen |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE910028C (de) * | 1951-11-06 | 1954-04-26 | Haller Gmbh Fahrzeugbau | Einrichtung zum Kuppeln des Aufliegers von Sattelschleppern |
| DE1022476B (de) * | 1956-06-05 | 1958-01-09 | Dr Wunibald Kamm | Sattelschlepper |
| DE1062552B (de) | 1958-01-22 | 1959-07-30 | Fried Krupp Motoren Und Kraftw | Sattelschlepper mit einer Daempfungsvorrichtung fuer Nickbewegungen |
-
1959
- 1959-07-23 DE DEK38269A patent/DE1195610B/de active Pending
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