DE29512152U1 - Anhänger für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
Anhänger für ein KraftfahrzeugInfo
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Description
"Anhänger für ein Kraftfahrzeug'
Die Erfindung betrifft einen Anhänger für ein Kraftfahrzeug
mit einem Tragrahmen mit Ladefläche und einem vorderen Rahmenteil zum Ankuppeln an das Fahrzeug, wobei der Tragrahmen
zur Absenkung seiner hinteren Ladekante gegenüber dem vorderen Rahmenteil verschwenkbar ist, und wobei der Tragrahmen
zwei hintereinander angeordnete, mittels Achsausgleich gekoppelte Achsen mit jeweils wenigstens zwei Rädern aufweist,
die derart am Tragrahmen schwenkbar gelagert sind, daß bei der Absenkung der Ladekante der vertikale Abstand
der Achsen zum Tragrahmen verringerbar ist, wobei eine der beiden Achsen zur Freistellung derselben mit verkürztem
vertikalen Abstand zum Tragrahmen anordbar ist.
Derartige Anhänger für Kraftfahrzeuge sind in unterschiedlichen
Ausführungsformen bekannt. Sie dienen insbesondere zum Transport von einzelnen Kraftfahrzeugen, die nach hinten
in abgesenkter Stellung des Anhängers auf den Anhänger aufgefahren werden können, worauf dann der Anhänger in seine
Transportposition, d.h. in eine waagerechte Position seiner Ladefläche, verschwenkt wird. Diese Anhänger können
als selbständige Anhänger ausgebildet sein, welche an ein Fahrzeug lösbar angekuppelt werden können, oder sie können
Bestandteil des Fahrzeuges sein, d.h. das vordere Rahmenteil ist dann fest am Fahrzeug befestigt.
Um eine möglichst große Zuladung dieser Anhänger zu ermöglichen, sind diese vorzugsweise mit einer Doppelachse mit
Achsausgleich ausgerüstet, so daß gegenüber dem Eigengewicht des Anhängers von beispielsweise 500 kg eine Zuladung
von etwa 3.000 kg möglich ist. Dabei sind diese Doppelachsen, die vorzugsweise jeweils von zwei Teilachsen mit je
einem Rad gebildet sind, mit einem Achsausgleich versehen, der zum einen die Verschwenkung zur Absenkung der Ladekante
beim Be- und Entladen und zum anderen ein einwandfreies Fahrverhalten auch auf unebenen Untergründen sowie bei unterschiedlichen
Ankupplungshöhen ermöglicht. Dieser Achsausgleich
kann auf unterschiedliche Weise ausgeführt sein, wobei aufgrund der hohen Zulademoglichkeit jedoch eine relativ
harte Achsenfederung erforderlich ist. Dies führt bei Fahrten im unbeladenen Zustand zu Problemen, da der Doppelachsenanhänger
dann dazu neigt, unruhig auf dem Untergrund aufzuliegen bzw. leicht zu springen. Darüber hinaus ist bei
derartigen Anhängern mit Doppelachsen von wesentlichem Nachteil, daß diese im unbeladenen Zustand schwer rangierbar
sind, insbesondere dann, wenn dies von Hand geschehen soll.
Zur Verschwenkung der Ladekante von LKWs oder Anhängern
ist es bekannt, Pneumatikeinrichtungen einzusetzen. So offenbart beispielsweise die US 5,308,216 einen LKW mit Pneumatikeinrichtung.
Die DE 15 55 638 Al offenbart ein Last-
*·&ogr; t
kraftfahrzeug mit Federbälgen, die zum Anheben und Absenken
dienen und mit unterschiedlichem Druck beaufschlagbar sind. Aus DE 19 OO 039 Al und aus DE 85 02 309 Ul sind ebenfalls
pneumatische Hub- bzw. Verstelleinrichtungen bekannt. All diese vorgenannten pneumatischen Hubeinrichtungen sind jedoch
relativ aufwendig, da zur Betätigung der Pneumatikeinrichtungen Pumpen oder dergi. erforderlich sind.
Aus DE-GM 94 00 393.3 der Anmelderin ist ein gattungsgemäßer
Anhänger bekanntgeworden, bei dem eine der beiden Achsen bei abgesenkter Ladekante von wenigstens einem lösbaren
mechanischen Sperrelement am Tragrahmen mit verkürztem vertikalen Abstand derart festlegbar ist, daß bei wieder
angehobener Ladekante diese Achse freigestellt ist. Bei solch einem Anhänger ist es auf einfache Weise möglich,
eine der beiden Achsen im unbeladenen Zustand des Anhängers anzuheben, so daß dann nur eine Achse mit zwei Rädern bzw.
nur zwei Teilachsen mit jeweils einem Rad, wenn die Achse aus zwei Teilachsen gebildet ist, mit dem Untergrund bzw.
der Fahrbahn in Verbindung steht. Dabei läßt sich das Anheben der einen Achse vorteilhafterweise dadurch erreichen,
daß die beim Absenken der hinteren Ladekante zum Tragrahmen hin verschwenkte Achse in dieser Position, d.h. in verkürztem
Vertikalabstand festgelegt ist. Ein solcher Anhänger läßt sich somit im unbeladenen Zustand aufgrund des geringeren
Rollwiderstandes wesentlich besser rangieren und ist
dadurch auch einem geringeren Verschleiß ausgesetzt. Durch die über den Achsausgleich gleichzeitig bedingte andere Positionierung
der dann mit dem Untergrund in Kontakt befindlichen anderen Achse verändern sich auch die Federungseigenschaften
derart, daß eine wesentlich weichere Federung im unbeladenen Zustand gewährleistet ist.
Von Nachteil bei diesem gattungsgemäßen Anhänger ist jedoch noch, daß es zur Absenkung der hinteren Ladekante, d.h. zur
Verschwenkung des Tragrahmens gegenüber dem vorderen, an das Fahrzeug anzukuppelnden Rahmenteil erforderlich ist,
eine Verschwenkeinrichtung vorzusehen, die beispielsweise von einem Spindelantrieb zwischen dem vorderen Rahmenteil
und dem Tragrahmen gebildet ist. Eine solche Verschwenkeinrichtung stellt jedoch einen relativ großen Aufwand dar und
darüber hinaus ist auch die Bedienung relativ aufwendig, da zum Verschwenken des Tragrahmens mit der Ladefläche gegenüber
dem vorderen Rahmenteil eine Betätigung der Spindel in der einen oder anderen Richtung durch den jeweiligen Benutzer
notwendig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, einen gattungsgemäßen Anhänger bei Beibehaltung seiner Funktionsfähigkeit, d.h.
der Ermöglichung der einfachen Freistellung einer Achse, weiter zu vereinfachen und die Handhabbarkeit zu verbessern.
Diese Aufgabe wird mit einem Anhänger der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem
Tragrahmen und einer verschwenkbar am Tragrahmen angeordneten Anlenkung für die andere, nicht freistellbare Achse wenigstens
ein Druckfederelement angeordnet ist, welches als mit unter Druck stehendem Gas gefüllter kissenförmiger, geschlossener
Körper ausgebildet ist.
Durch dieses Druckfederelement nach Art einer Luftfeder in Verbindung mit dem Achsausgleich erfolgt zunächst selbsttätig
bei Freigabe der VerSchwenkmöglichkeit zwischen dem vorderen Rahmenteil und dem Tragrahmen der Ladefläche automatisch
eine Verschwenkung der Ladefläche, d.h. eine Absenkung der hinteren Ladekante, weil das Druckfederelement
durch seine Anordnung zwischen dem Tragrahmen und der Anlenkung für die andere nicht freistellbare (vordere) Achse
zwangsläufig den vertikalen Abstand zwischen dieser Achse und dem Tragrahmen vergrößert, wodurch über den Achsausgleich
gleichzeitig der Abstand der hinteren freistellbaren Achse verkürzt und die Ladefläche verschwenkt wird. Fährt
in diesem Zustand ein Fahrzeug auf den Anhänger auf, so wird der Tragrahmen mit seiner Ladefläche aufgrund des
Fahrzeuggewichtes wieder in seine Transportposition verschwenkt und der Tragrahmen kann dann in dieser Lage mit
dem vorderen Rahmenteil arretiert werden, wobei das Druckfederelement
durch das Fahrzeuggewicht zusammengedrückt
wird, so daß beide Achsen auf der Fahrbahn aufliegen. Durch die Gegenkraft des Druckfederelementes verkürzt sich die
zum Beladen notwendige Ladefläche wesentlich, was die Leichtbauweise unterstützt. Sind beide Rahmenteile, d.h.
das vordere Rahmenteil und der Tragrahmen gegeneinander arretiert und befindet sich kein Fahrzeug auf der Ladefläche,
so ist das Druckfederelement ebenfalls derart wirksam, daß der vertikale Abstand der nicht freistellbaren
Achse zum Tragrahmen vergrößert wird und dadurch über den Achsausgleich zwangsläufig die hintere Achse angehoben und
freigestellt wird. Dies erfolgt aufgrund des wenigstens einen Druckfederelementes selbsttätig, ohne daß es dazu
einer Bedienung oder Festlegung durch mechanische Sperrelemente oder dgl. bedarf. Darüber hinaus ist es bei einem
solchen Anhänger auch nicht erforderlich, eine Verschwenkeinrichtung zwischen dem vorderen Rahmenteil und dem Tragrahmen
vorzusehen, wobei es selbstverständlich möglich ist, eine solche noch zusätzlich vorzusehen, wenn dies gewünscht
ist, sie ist jedoch für die Funktion des Anhängers nicht zwingend erforderlich. In Anpassung an den jeweiligen Anhänger
wird der das Druckfederelement bildende kissenförmige Körper in geeigneter Weise mit einem Gas, insbesondere
Luft unter dem jeweils erforderlichen Druck gefüllt.
Vorzugsweise sind wenigstens zwei Druckfederelemente vorgesehen,
welche dann in den beiden Seitenrandbereichen anzu-
ordnen sind.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Gasdruck im kissenförmigen Körper veränderbar ist, so daß dann eine
der Fahrbahn angepaßte Federhärte bei Leerfahrt, ein automatisches Absenken der zweiten Achse bei hohen Geschwindigkeiten
sowie u.a. ein dem Radstand des zu beladenden Fahrzeugs angepaßter Luftdruck eingestellt werden kann. Eine
solche aufwendigere Ausbildung, die auch ein Gasreservoir oder dgl. erforderlich macht, ist jedoch meist nicht erforderlich.
solche aufwendigere Ausbildung, die auch ein Gasreservoir oder dgl. erforderlich macht, ist jedoch meist nicht erforderlich.
Wird ein Anhänger ohne eine zusätzliche Verschwenkeinrichtung zwischen dem vorderen Rahmenteil und dem Tragrahmen
verwandt, ist auf besonders einfache Weise vorgesehen, daß der vordere Bereich des Tragrahmens in Transportstellung in das vordere Rahmenteil eihrastbar ist. Dies kann konstruktiv natürlich auf unterschiedliche Weise ausgeführt werden.
verwandt, ist auf besonders einfache Weise vorgesehen, daß der vordere Bereich des Tragrahmens in Transportstellung in das vordere Rahmenteil eihrastbar ist. Dies kann konstruktiv natürlich auf unterschiedliche Weise ausgeführt werden.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher erläutert. Diese zeigt in:
näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Anhänger in Seitenansicht
im Beladezustand in Transportposition,
• ··
| • · · | 1 | 9 | _ | ·· |
···
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| ·· · | |||||
Fig. 2 den Anhänger nach Fig. 1 im Beladezustand mit abgesenkter Ladefläche,
Fig. 3 den Anhänger im unbeladenen Zustand in Transportposition
mit freigestellter Hinterachse,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Anhänger nach Fig. 1,
Fig. 5 in vergrößerter Seitenansicht eine mit A in Fig. 1 bezeichnete Einzelheit,
Fig. 6 eine in Fig. 2 mit B bezeichnete weitere Einzelheit und
Fig. 7 eine in Fig. 2 mit C bezeichnete weitere Einzelheit.
Ein Anhänger für ein Kraftfahrzeug ist in der Zeichnung
allgemein mit 1 bezeichnet. Dieser Anhänger weist einen Tragrahmen 2 mit Ladefläche 3 und ein vorderes Rahmenteil 4
mit Kupplung 5 zum Ankuppeln an ein nicht dargestelltes Kraftfahrzeug auf. Dabei ist der Tragrahmen 2 gegenüber dem
vorderen Rahmenteil 4 zur Absenkung seiner hinteren Ladekante 6 verschwenk- bzw. kippbar, wozu das vordere Rahmenteil
4 um eine horizontale Schwenkachse 7 verschwenkbar am
Tragrahmen 2 angelenkt ist. Beim Ausführungsbeispiel ist diese schwenkbare Anordnung dabei so getroffen, daß ein
vorderer Bereich 2a des Tragrahmens 2 gegenüber der Schwenkachse 7 nach vorne vorsteht und in Transportstellung
(Fig. 1) im vorderen Rahmenteil 4 geeignet festgelegt werden kann. Hier kann beispielsweise eine nicht näher dargestellte
Rastverbindung vorgesehen sein.
Es kann auch zur Verschwenkung zusätzlich eine allgemein mit 8 bezeichnete Verschwenkeinrichtung vorgesehen sein,
welche in bekannter Weise von einer Spindel mit Handkurbel oder dgl. gebildet sein kann. Für die Funktion und die Verschwenkbarkeit
der Rahmenteile des erfindungsgemäßen Anhängers 1 ist diese Verschwenkeinrichtung 8 jedoch nicht zwingend
erforderlich, es reicht prinzipiell aus, wenn zwischen dem vorderen Bereich 2a des Tragrahmens 2 und dem vorderen
Rahmenteil 4 eine lösbare Arretierung vorgesehen ist, welche eine Festlegung der beiden Rahmenteile in Transportstellung
(Fig. 1 bzw. 3) ermöglicht, wie aus der nachfolgenden weiteren Erläuterung hervorgehen wird.
Der Tragrahmen 2 ist in an sich bekannter Weise mit zwei hintereinander angeordneten Achsen 9,10 versehen, wobei
vorzugsweise jede Achse 9,1.0 nicht durchgehend ausgebildet ist, sondern jeweils aus zwei Teilachsen besteht (Fig. 4),
die jeweils ein Rad 11 bzw. 12 tragen. Beide Achsen 9,10
bzw. die jeweiligen Teilachsen sind mit einem Achsausgleich versehen. Dazu ist an beiden. Seiten des Tragrahmens 2 an
dessen Unterseite jeweils ein Rahmenteil 13 vorgesehen, an dem für jede Teilachse 9,10 jeweils eine vorzugsweise als
Dreieckslenker ausgebildete Anlenkung 14,15 um eine Horizontalachse
schwenkbar gelagert ist. Am anderen freien Ende der jeweiligen Anlenkung 14,15 ist entsprechend die Achse
bzw. Teilachse 9,10 drehbar gelagert. Beide Anlenkungen 14,15 sind von einer Blattfeder 16 beaufschlagt, die mit
ihren Enden 16a die die jeweiligen Achsen 9 bzw. 10 aufnehmenden Enden der Anlenkung 14,15 beaufschlagen, während die
Blattfeder 16 ansonsten am Tragrahmen 2 festgelegt ist. Die Blattfeder 16 ist so ausgelegt, daß eine gewisse Verschwenkung
der Achsen 9,10 möglich ist.
Erfindungsgemäß ist nun zwischen dem Tragrahmen 2 an beiden
Seiten desselben und der verschwenkbar am Tragrahmen 2 angeordneten jeweiligen Anlenkung 14 für die vordere Achse
(die vorderen Teilachsen) 9 jeweils ein Druckfederelement 17 angeordnet, welches beim Ausführungsbeispiel jeweils als
kissenförmiger geschlossener Körper ausgebildet ist, der mit einem unter Druck stehenden Gas gefüllt ist, vorzugsweise
mit Luft, d.h. es ist beidseitig jeweils für jede Teilachse 9 eine Luftfeder vorgesehen. Die Anordnung und
Befestigung dieser Luftfeder zwischen dem Tragrahmen 2 und der Anlenkung 14 ist dabei am besten in den Figuren 5 und
&Pgr;7·05-%
zu erkennen.
Die Funktionsweise dieses Anhängers ist die folgende:
Befindet sich ein nicht dargestelltes Kraftfahrzeug auf der Ladefläche 3 des Tragrahmens 2 (Fig. 1), wird durch das Gewicht
des Kraftfahrzeuges das Druckfederelement 17 bzw. die Luftfeder zusammengepreßt, derart, daß das Druckfederelement
17 nicht in Funktion ist. In dieser Lage befinden sich beide Achsen 9,10 etwa auf dem gleichen Höhenniveau, d.h.
sowohl die Vorderräder 14 als auch die Hinterräder 15 liegen auf einem Untergrund 18 (Fahrbahn) auf und sind in
Funktion. Die entsprechend zusammengepreßte oder gasfrei
Position der Luftfeder 17 ist besonders gut in Fig. 5 zu erkennen.
Soll nun das auf der Ladefläche 3 befindliche Kraftfahrzeug abgesetzt werden, d.h. von der Ladefläche 3 heruntergefahren
werden, so wird die Arretierung zwischen dem vorderen Bereich 2a des Tragrahmens 2 und dem vorderen Rahmenteil 4
gelöst, derart, daß der Tragrahmen 2 um die Schwenkachse 7 gegenüber dem vorderen Rahmenteil 4 schwenken kann. Wird
das Kraftfahrzeug nun nach hinten in Richtung der hinteren Ladekante 6 verfahren, so schwenkt der Tragrahmen 2 mit
seiner Ladefläche 3 selbsttätig in die in der Fig. 2 dargestellte Be- und Entladeposition, d.h. die hintere Lade-
ff/
ff/. i
kante 6 liegt dann auf dem Untergrund 18 auf. Da üblicherweise der Abstand der hinteren Ladekante 6 vom Untergrund
18 zwischen der Transport- und der Be- und Entladeposition nur relativ gering ist, ist diese selbsttätige Verschwenkung
der Ladefläche 3 durch Verfahren des auf der Ladefläche 3 befindlichen Kraftfahrzeuges völlig unkritisch. In
Anwendungsfällen, in denen der Abstand zwischen der Ladekante 6 in Transportposition und dem Untergrund 18 größer
ist, kann die im Ausführungsbeispiel dargestellte Verschwenkeinrichtung 8 zusätzlich vorgesehen sein, um die
Verschwenkung kontrolliert ausführen zu können.
In dieser Be- und Entladestellung dehnt sich die Luftfeder 17 aufgrund ihres Innendruckes aus, wie dies in Fig. 6 dargestellt
ist. Hat das Kraftfahrzeug nun die Ladefläche 3 vollständig verlassen und soll der Anhänger 1 nachfolgend
im Leerzustand verfahren werden, so wird der Tragrahmen 2
um die Schwenkachse 7 gegenüber dem vorderen Rahmenteil 4 wieder in die Transportlage zurückgeschwenkt, wobei sich
dann eine Position ergibt, wie diese in Fig. 3 dargestellt ist. In dieser Leertransportposition wird der Tragrahmen 2
durch die Luftfeder 17 gegenüber der Achse 9 etwas angehoben und gleichzeitig wird aufgrund des Achsausgleiches die
hintere Achse 10 nach oben verschwenkt, derart, daß diese Achse 10 und die zugehörigen Räder 12 entsprechend freigestellt
sind und nicht mehr auf dem Untergrund 18 aufliegen.
Soll aus dieser Position der Anhänger 1 wieder beladen werden, ist lediglich die Arretierung zwischen dem vorderen
Bereich 2a des Tragrahmens 2 und dem vorderen Rahmenteil 4 zu lösen, wodurch dann aufgrund der Luftfeder 17 eine
selbsttätige Verschwenkung des Tragrahmens 2 in die Be- und Entladeposition gemäß Fig. 2 erfolgt.
Erkennbar ist somit eine Verschwenkeinrichtung nicht erforderlich,
diese kann aber, wie dies in der Zeichnung dargestellt ist, wenn dies gewünscht ist, auch zusätzlich vorgesehen
sein.
In Fig. 7 ist in vergrößerter Darstellung eine in Fig. 2 mit C bezeichnete Einzelheit dargestellt, welche Steuereinrichtungen
und den Schwenkpunkt zwischen dem Tragrahmen 2 und dem vorderen Rahmenteil 4 zeigt. So ist ein Kompressor
19 angedeutet und eine Druckanzeige 20 sowie ein Betätigungselement 21, z.B. ein Wippschalter, ein Fotoelement
oder dgl.
Natürlich ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel
beschränkt. Weitere Ausgestaltungen sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann
selbstverständlich anstelle der Luftfeder 17 auch ein anderes Druckfederelement 17 eingesetzt werden und. Für Fahrzeuge
mit ungewöhnlichem Radstand bzw. ungewöhnlicher Ge-
wichtsverteilung kann zusätzlich eine mechanisch zu bedienende
Auffahrflächenverlängerung vorgesehen sein, welche
auch gleichzeitig den Auffahrwinkel für tiefliegende Fahrzeuge verbessert. Außerdem kann durch den zu bestimmenden
Druck in der Luftfeder 17 abgestimmt auf die Stützlast des Zugfahrzeuges der Kippvorgang eingeleitet werden, um so die exakte Stützlast automatisch zu erreichen.
auch gleichzeitig den Auffahrwinkel für tiefliegende Fahrzeuge verbessert. Außerdem kann durch den zu bestimmenden
Druck in der Luftfeder 17 abgestimmt auf die Stützlast des Zugfahrzeuges der Kippvorgang eingeleitet werden, um so die exakte Stützlast automatisch zu erreichen.
Claims (4)
1. Anhänger für ein Kraftfahrzeug mit einem Tragrahmen mit Ladefläche und einem vorderen Rahmenteil zum Ankuppeln an
das Fahrzeug, wobei der Tragrahmen zur Absenkung seiner hinteren Ladekante gegenüber dem vorderen Rahmenteil verschwenkbar
ist, und wobei der Tragrahmen zwei hintereinander angeordnete, mittels Achsausgleich gekoppelte Achsen
mit jeweils wenigstens zwei Rädern aufweist, die derart am Tragrahmen schwenkbar gelagert sind, daß bei der Absenkung
der Ladekante der vertikale Abstand der Achsen zum Tragrahmen verringerbar ist, wobei eine der beiden Achsen zur
Freistellung derselben mit verkürztem vertikalen Abstand zum Tragrahmen anordbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Tragrahmen (2) und einer verschwenkbar am Tragrahmen (2) angeordneten Anlenkung (14) für die andere,
nicht freistellbare Achse (9) wenigstens ein Druckfederelement (17) angeordnet ist, welches als mit unter Druck
stehendem Gas gefüllter kis senf öriniger, geschlossener Körper (17) ausgebildet ist.
2. Anhänger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei kissenförmige Körper (17) vorgesehen
sind.
iY/. US· Mi";
3. Anhänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasdruck im kissenförmigen Körper (17) veränderbar
ist.
4. Anhänger nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Bereich (2a) des Tragrahmens (2) in Transportstellung in das vordere Rahmenteil (4) einrastbar
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512152U DE29512152U1 (de) | 1995-07-28 | 1995-07-28 | Anhänger für ein Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29512152U DE29512152U1 (de) | 1995-07-28 | 1995-07-28 | Anhänger für ein Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29512152U1 true DE29512152U1 (de) | 1996-06-13 |
Family
ID=8011084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29512152U Expired - Lifetime DE29512152U1 (de) | 1995-07-28 | 1995-07-28 | Anhänger für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29512152U1 (de) |
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