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DE1195112B - Vorrichtung zum Einfuellen einer Dichtungsmasse in den Gewebeschlauch einer Stopfbuechsenpackung - Google Patents

Vorrichtung zum Einfuellen einer Dichtungsmasse in den Gewebeschlauch einer Stopfbuechsenpackung

Info

Publication number
DE1195112B
DE1195112B DEZ4679A DEZ0004679A DE1195112B DE 1195112 B DE1195112 B DE 1195112B DE Z4679 A DEZ4679 A DE Z4679A DE Z0004679 A DEZ0004679 A DE Z0004679A DE 1195112 B DE1195112 B DE 1195112B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
tube
mouthpiece
hose
filling tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ4679A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Johann Zagorski
Dipl-Ing Hans Zagorski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOHANN ZAGORSKI DR ING
W MUELLER DR ING
Original Assignee
JOHANN ZAGORSKI DR ING
W MUELLER DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOHANN ZAGORSKI DR ING, W MUELLER DR ING filed Critical JOHANN ZAGORSKI DR ING
Priority to DEZ4679A priority Critical patent/DE1195112B/de
Publication of DE1195112B publication Critical patent/DE1195112B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/18Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for elastic or plastic packings
    • F16J15/20Packing materials therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Einfüllen einer Dichtungsmasse in den Gewebeschlauch einer Stopfbüchsenpackung Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einfüllen einer ausschließlich aus einem trockenen Gemisch von Fasern und pulveriger Masse bestehenden Dichtungsmasse in den Gewebeschlauch einer Stopfbüchsenpackung.
  • Bekannt ist eine Vorrichtung zum Einfüllen einer aus Graphit und öl bestehenden kittartigen Dichtungsmasse in einen Gewebeschlauch aus Asbest, bei der ein die Dichtungsmasse aufnehmender Zy- linder mit durch Schraubbolzen einschraubbaren Preßkolben und mit einer trichterartigen Mündung und einem angeschlossenen Füllrohr versehen ist, über den der Gewebeschlauch gestreift wird. Mit einer solchen Füllvorrichtung lassen sich nur kittartige, also halbflüssige und faserlose Dichtungsmassen in einen Schlauch pressen, da der im Preßzylinder zu erzeugende Druck je nach den Durchmessem des Zylinders und des Füllrohrs z.B. etwa 30- bis 50mal so groß sein muß wie der Druck im Füllrohr und bei derart hohen Drücken im Preßzylinder eine faserhaltige Masse zu einer ziemlich festen Masse zusammengepreßt würde, die nicht mehr durch den Trichter in das Füllrohr gedrückt werden könnte. Die Füllung eines Gewebeschlauches mit einer trockenen aus Fasern und Pulver bestehenden lockeren Dichtungsmasse ist mit einer derartigen Vorrichtung nicht möglich.
  • Bei einer anderen bekannten Füllvorrichtung arbeitet ein durch einen Kurbeltrieb angetriebener Stoßkolben in einem Zylinder, in den von einem rechtwinklig in den Zylinder mündenden Trichter eine aus Bleiflocken mit Graphit und einem Bindemittel bestehende Dichtungsmasse vor jedem Preßhub selbsttätig einläuft und dann durch den Stoßkolben in Bleiplätzchen gepreßt wird und darauf durch ein Führungsrohr, in das von der Seite noch Schmierfett eingeführt wird, absatzweise durch den Kolben nach dem Ende des Rohres gedrückt wird, wo der aus der Dichtungsmasse entstandene feste Strang umsponnen wird. Auch mit dieser Vorrichtung läßt sich keine trockene aus Fasern und Pulver bestehende Dichtungsmasse locker in einen Gewebeschlauch einfüllen, da die Fasern den Einlauf vom Trichter in den Preßzylinder verstopfen würden. Bei einer ähnlichen bekannten Vorrichtung, _bei der ein aus einem Rohrende austretender Dichtungsmittelstrang umsportnen wird, wird das Dichtungsmittel aus einem Vorratsbehälter durch eine Preßvorrichtung in ein rechtwinklig in den Behälter mündendes Führungsrohr gepreßt. Die Vorrichtung soll außer für pastenartige Dichtungsmittel auch für trockene Dichtungsmittel verwendbar sein, enthält aber keine geeigneten Mittel für diesen Zweck.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einfüllen einer ausschließlich aus einem trockenen Gemisch von Fasern (Asbest, Baumwolle, Kunststoff od. dgl.) und pulveriger Masse (Graphit, Talkum, Ruß od. dgl.) bestehenden Dichtungsmasse in einen Gewebeschlauch einer Stopfbüchsenpackung und löst die Aufgabe, eine solche Vorrichtung zu schaffen, mit der ein schmier- und bindemittelfreies Gemisch lose in den Gewebeschlauch gefüllt werden kann.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem schlanken glattverlaufenden lotrechten Fülltrichter mit glatt anschließendem langem Füllrohr und einem etwa gleich langen, ganz aus dem Füllrohr und Trichter herausziehbaren Handstößel zum absatzweisen Einfüllen der pulverförmigen Dichtungsmasse in den Schlauch der Packung besteht und daß das untere Ende des Füllrohres von einem mit dem Fülltrichter verbundenen Mundstück umgeben ist, das einen Federring trägt, derart, daß der Gewebeschlauch zwischen der Mündung des Füllrohres und dem federnden Ring unter schwacher Pressung einklemmbar ist. Dies hat dQn Vorteil, daß es mit der Vorrichtung möglich ist, trockene, also bindemittelfreie Gemische aus Fasern und pulverförmiger Masse in einen Gewebeschlauch ohne Gefahr der teilweisen Verdichtung der Dichtungsmasse mit Hilfe des Handstößels absatzweisc lose einzufüllen, wobei der federnde, den Schlauch nachgiebig erfassende Ring die durch den Stößel auszuübende größte Kraft begrenzt, so daß der Stößel stets nur mit schwachen! gleichmäßigem Druck auf die Dichtungsmasse wirken kann. In dem Schlauch werden daher härtere Klumpen der Dichtungsmasse vermieden, die ein gleichmäßiges Anspannen einer Stopfbüchsendichtung- verhindern und dadurch die Dichtigkeit beeinträchtigen würden.
  • Der Füllstößel weist bis zu einem Anschlag eine solche Länge auf, daß er in das Mundstück des Füllrohres um ein kleines Stück hineinragt. Dies hat den Vorteil, daß jeder aus der Dichtungsmasse gebildete Pfropfen aus dem Füllrohr stets ganz hinausgestoßen wird und ein neuer Dichtungspfropfen stets nur durch die Reibung im Füllrohr selbst und durch den Stößel schwach zusammengedrückt wird, so daß auch dadurch die schwache Pressung der Füllmasse im Schlauch gleich bleibt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand von Zeichnungen beschrieben.
  • Die Zeichnung zeigt eine Vorrichtung zur Herstellung der neuen Stopfbüchsenpackung. Es zeigt F i g. 1 eine Füllvorrichtung zum Füllen eines Gewebeschlauches im Schnitt und F i g. 2 einen Stößel dazu in Ansicht.
  • Nach F i g. 1 ist ein Fülltrichter 16 aus Metall in der Nabe eines Vorratstellers 2 aus Metall drehbar und abnehmbar, somit auswechselbar, gelagert, der einen Vorrat einer bindemittelfreien, faserhaltigen und teilweise pulverförinigen Dichtungsmasse 3 aufnimmt. Der Trichter 16 sitzt ebenfalls drehbar und abnehmbar, somit auswechselbar, auf einem Füllrohr 4 aus Metall auf. Er weist den gleichen Innendurchmesser wie das Füllrohr 4 auf und geht in Achsrichtung stetig in das Füllrohr über. Das Rohr4 ist mittels einer in der Längsachse gegenläufig geschlitzten Konusmutter 5 in einem Tragzapfen 6 befestigt, der in -einem nicht gezeichneten Stativ drehbar und um eine senkrechte Achse schwenkbar ist. An dem Zapfen 6 ist ferner mittels unten mit Haken 14 versehener Drahtstäbe 11 und Muttern 13 ein Mundstück 10 abnehmbar aufgehängt, das einen eingelegten Gummiring 12 enthält und das untere Ende des Rohres 4 umgibt. über das Rohr 4 ist ein Gewebeschlauch 8, bestehend aus dünnem Asbest-, Bauinwoll- oder Kunststoffasergarn od. dgl., gezogen, der am unteren Ende durch Vernähen od. dgl. geschlossen ist und erheblich länger ist als das Rohr 4 (z. B. fünfzehnmal so lang wie das Rohr) und auf dieses unter Faltenbildung nach oben geschoben ist. Der Gummiring 12, der auch ein Federring usw. sein kann, hält den Schlauch 8 mit schwacher Pressung auf dem Rohr fest. Ein Stößel 9 von etwas größerer Länge L als der Länge des Rohres 4 mit einem Handgriff und einem Anschlag 15 dient zum Einstopfen der Dichtungsmasse in den Schlauch.
  • Um das Füllen des Schlauches zu bewerkstelligen, wird absatzweise jeweils eine gewisse Menge Dichtungsmasse 3 in den Trichter 16 eingefüllt und in das Rohr gestoßen. Dabei bildet sich aus der Dichtungsmasse ein Pfropfen 7, dessen Länge etwa gleich dem 2- bis 5fachen des Schlauchdurchmessers ist, und der mittels des Stößels 9 von bestimmter Länge L in den Gewebeschlauch 8 eingeführt wird. Infolge des Druckes durch den Stößel 9 auf das Füllgut im Schlauch oder zu anfangs auf das verschlossene Schlauchende bewegt sich der Schlauch um die Pfropienlänge 7 durch das Mundstück 10. Der Stößel 9 ragt dabei nur um die kleine Strecke 1 aus dem Rohr4, so daß eineBeschädigung des Schlauches 8 durch den Stößel nicht eintreten kann. Die Pressung der Dichtlingsmasse 3 des Pfropfens 7 im Schlauch 8 entspricht dem Reibungswiderstand zwischen dem Schlauch und dem Ring 12 bzw. dem Rohr 4 plus dem Reibungswiderstand der Dichtungsmasse im Rohr beim Hindurchstoßen des Pfropfens 7 durch das Rohr und ist daher so gering, daß die fertige Packung leicht verformbar ist. Nach Fertigstellung der Packung wird der Schlauch am Füllungsende zugenäht oder zugebunden.
  • Zum Füllen einer Stopfbüchse wird die Packung wie eine übliche Schnurdichtung in die Stopfbüchse eingelegt und nach Bedarf auf passende Ringlängen abgeschnitten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Einfüllen einer ausschließlich aus einem trockenen Gemisch von Fasern (Asbest, Baumwolle, Kunststoff od. dgl.) und pulveriger Masse (Graphit, Talkum, Ruß od. dgl.) bestehenden Dichtungsmasse in den Gewebeschlauch einer Stopfbüchsenpackung, d a d u r c h gekennzeichnet, daß sie aus einem schlanken, glattverlaufenden lotrechten Fülltrichter (16) mit glatt anschließendem langem Füllrohr (4) und einem etwa gleich langen, ganz aus dem Füllrohr und Trichter herausziehbaren Handstößel (9) zum absatzweisen Einfüllen der pulverförmigen Dichtungsmasse (3) in den Schlauch (8) der Packung besteht und daß das untere Ende des Füllrohres von einem mit dem Fülltrichter verbundenen Mundstück (10) umgeben ist, das einen Federring (12) trägt, derart, das der Gewebeschlauch zwischen der Mündung des Füllrohres und dem federnden Ring unter schwacher Pressung einklemmbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (10) durch Streben (11) an einem auch das Füllrohr (4) tragenden Tragzapfen (6) eines Stativs abnehbar aufgehängt ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Mundstück (10) durch Haken der Tragstreben (11) abnehmbar gehalten ist. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllrohr (4) den Fülltrichter (16) und einen diesen umgebenden Vorratsteller (2) drehbar, abnehmbar und auswechselbar trägt. 5. Vorrichtun- nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllrohr (4) mittels einer in der Längsachse gegenläufig geschlitzten Konusmutter (5) in dem Tragzapfen (6) losnehmbar befestigt ist. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstößel (9) bis zu einem Anschlag (15) eine solche Länge (L) aufweist, daß er ein kleines Stück (1) in das Mundstück (10) hineinragt. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragzapfen (6) um seine waagerechte Mittelachse drehbar gelagert und um die lotrechte Achse des Stativs schwenkbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 755 565; britische Patentschriften Nr. 454 649, 690 906, 25 853/1910; USA.-Patentschriften Nr. 2 363 688, 2 372 773; Patentschrift Nr. 8 420 des Amtes für Erfindungs-und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
DEZ4679A 1955-01-18 1955-01-18 Vorrichtung zum Einfuellen einer Dichtungsmasse in den Gewebeschlauch einer Stopfbuechsenpackung Pending DE1195112B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8420C (de) * W. KAYSER, Ingenieur, in Ilmenau Seiten- und Sicherheits-Kuppelung für Eisenbahnwagen
GB191025853A (en) * 1910-11-07 1911-06-08 Cyril George Mancha Bennett Improvements in and relating to Asbestos Packing.
GB454649A (en) * 1935-01-01 1935-07-04 Crane Packing Ltd Improvements in or relating to packing
US2363688A (en) * 1942-10-12 1944-11-28 Pollard Anna E Rains Packing
US2372773A (en) * 1943-02-09 1945-04-03 John J Fiechter Packing
DE755565C (de) * 1938-12-09 1953-02-16 Franz Hartmann Stopfbuechsen-Weichpackung
GB690906A (en) * 1950-10-06 1953-04-29 Johns Manville Improvements in or relating to joint-making packing

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