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DE1194767B - Vorrichtung zum UEbertragen von Flaschen aus einer unteren aufrechten Lage in einer gebogenen Bahn in eine horizontale Hochlage - Google Patents

Vorrichtung zum UEbertragen von Flaschen aus einer unteren aufrechten Lage in einer gebogenen Bahn in eine horizontale Hochlage

Info

Publication number
DE1194767B
DE1194767B DEM52897A DEM0052897A DE1194767B DE 1194767 B DE1194767 B DE 1194767B DE M52897 A DEM52897 A DE M52897A DE M0052897 A DEM0052897 A DE M0052897A DE 1194767 B DE1194767 B DE 1194767B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
fingers
row
plate
rows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM52897A
Other languages
English (en)
Inventor
George Leo Nicholas Meyer
Clarence Carl Werner
Roy Herman Spies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
George J Meyer Manufacturing Co
Original Assignee
George J Meyer Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by George J Meyer Manufacturing Co filed Critical George J Meyer Manufacturing Co
Publication of DE1194767B publication Critical patent/DE1194767B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/42Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough
    • B08B9/44Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough the means being for loading or unloading the apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Übertragen von Flaschen aus einer unteren aufrechten Lage in einer gebogenen Bahn in eine horizontale Hochlage Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Übertragen von Flaschen aus einer unteren aufrechten Lage in einer gebogenen Bahn in eine horizontale Hochlage. Es sind Vorrichtungen bekannt, die aus einer Anzahl Schubfinger bestehen, die um eine gemeinsame Achse auf- und abwärts schwenkbar sind und sich von unten gegen die Flaschenböden einer Reihe legen, um sie aus der Tieflage in die Hochlage zu befördern, wobei die Flaschen vor der Übertragung auf einer mit Durchtrittsschlitzen für die Schubfinger versehenen Platte stehen und während der Übertragung von Führungen gehalten werden. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art besitzen lediglich einen Fingersatz zur Bewegung einer einzigen Flaschenquerreihe. Die Leistungsfähigkeit derartiger Vorrichtungen ist damit sehr begrenzt.
  • Erfindungsgemäß sind zwei Sätze Schubfinger drehbar um dieselbe Achse vorgesehen, und dabei liegt jeweils ein Finger des zweiten Satzes zwischen zwei Fingern des ersten Satzes und ragt radial über diese hinaus.
  • Bei einer Flaschenwaschmaschine mit einem Träger für vierzig Flaschen pro Reihe verarbeitet eine übliche Beschickungsvorrichtung (die nur eine Reihe gleichzeitig aufnirnmt) bei fünfzehn Arbeitsgängen pro Minute 15 40 oder 600 Flaschen pro Minute. Bei Verwendung der Vorrichtung gemäß der Erfindung, durch die zwei Flaschenquerreihen gleichzeitig übertragen werden, verarbeitet die Maschine, selbst wenn die Geschwindigkeit von fünfzehn auf zwölfeinhalb Arbeitsgänge pro Minute herabgesetzt ist, z. B. 12t/2 40 2 oder 1000 Flaschen pro Minute.
  • Dadurch wird die Kapazität bei verringerter Geschwindigkeit vergrößert. Die Verringerung der Arbeitsgeschwindigkeit ist wichtig, da die Arbeit glatter vonstatten geht und weniger die Möglichkeit von Verklemmungen, Brüchen, Umkippen gegeben ist und eine geringere Abnutzung der Teile erfolgt.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die von den Schubfingern zu durchdringende Platte in Richtung der Flaschenzuführungsbewegung nach vorn neigbar gelagert. Dadurch werden die Flaschen vorwärts gegen den Träger geneigt, ehe die Flaschenübertragungseinrichtung zur Anlage kommt.
  • Bei Vorrichtungen, bei denen eine Anzahl Führungsteile zur Führung der Flaschen aus der Fördervorrichtung heraus vorgesehen sind, um die Flaschen gleichzeitig in versetzten Querreihen auszurichten, sind die Führungsteile zweckmäßig erfindungsgemäß hin und her gehend ausgebildet, derart, daß eine Flaschenreihe in die Bewegungsbahn des ersten Fingersatzes und die nächste Reihe in die Bewegungsbahn des zweiten Fingersatzes gelangt.
  • Es ist eine Vorrichtung zum Versetzen von Gegenständen in diagonal angeordnete Reihen bekannt, bei der das Versetzen durch feststehende konvergente Führungen und feststehende Schrägflächen sowie parallele Führungen bewirkt wird. Die Vorrichtung dient dazu, die Gegenstände in aufeinanderfolgenden, kontinuierlichen Reihen auszurichten, erlaubt jedoch nicht ein Versetzen der Gegenstände in nebeneinanderliegende Reihen. Durch eine ein Versetzen in nebeneinanderliegende Reihen ermöglichende Vorrichtung wird die Verarbeitungskapazität der Übertragungsvorrichtung wesentlich gesteigert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer Flaschenbeschikkungsvorrichtung gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine teilweise Draufsicht auf die Beschikkungsvorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der Fig. 2, F i g. 4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der F i g. 3, F i g. 5 einen Schnitt nach Linie 5-5 der Fi g. 4, Fi g. 6 einen Teilschnitt nach Linie 6-6 der F i g. 3, Fig. 7 einen Teilschnitt nach Linie 7-7 der F i g. 4.
  • F i g. 1 zeigt das Beschickungsende einer Flaschenwaschmaschine 10, die mit einer Beschickungsvorrichtung 12 versehen ist. Die Vorrichtung 12 ist zwischen Seitenplatten 14, 15 angeordnet und wird durch Füße 16 gehalten. Die Flaschen 18 werden durch einen endlosen Kettenförderer 20 (Fig.2 und 3) getragen. Die Beschickungsvorrichtung kann zwei Flaschenreihen gleichzeitig in den Flaschenträger22 (der teilweise gestrichelt in Fig. 4 dargestellt ist) der Waschmaschine 10 einbringen.
  • Die auf der Kette 20 willkürlich mit Abstand aufgestellten Flaschen werden zunächst in parallele Reihen durch Platten 24 aufgetrennt, die über die Kette 20 in der Querrichtung verteilt sind, derart, daß nur eine einzige Flasche gleichzeitig zwischen ihnen hindurchtreten kann, wie aus F i g. 2 erkennbar.
  • Die getrennten Reihen der sich stehend bewegenden Flaschen werden alsdann auf eine Platte 26 neben einer Elaschenführung aufgeschoben, die mit 28 bezeichnet ist, und zwar durch eine Einrichtung zur Versetzung der Flaschen, die mit dem Bezugszeichen 30 bezeichnet ist. Die Versetzeinrichtung 30 kann abwechselnde Querreihen 32 und 34 von Flaschen 18 versetzen und besteht aus einer Anzahl Führungsteilen 36, die schwenkbar an senkrechten Achsen 38 angeordnet sind und die sich zwischen den voll ausgezogenen Linien und den gestrichelten Linien nach Fig. 2 parallel zueinander bewegen können. Die Führungsteile 36 der Versetzeinrichtung werden einheitlich mittels einer Betätigungsstange 40 verschoben, welche schwenkbar mit den Führungen 36 mittels Zapfen 42 verbunden ist. Die Stange 40 wird in sachgemäßer Folge durch einen Nocken und eine Gestängeeinrichtung nach Fig. 1 hin und her bewegt.
  • Die Flaschenführung 28 besteht aus einer Anzahl paarweise angeordneter Flaschenführungsteile 44 (Fig. 6), die schwenkbar an einer Welle 46 sitzen, die zwischen den Seitenplatten 14, 14 gehalten wird.
  • Jedes Teil 44 besteht aus einem geneigten Tragstreifen 50 und einer senkrechten Seitenwand 48.
  • Wie F i g. 6 zeigt, sind die geneigten Haltestreifen 50 für jedes Paar von Gleitteilen 44 so angeordnet, daß Tröge zum Halten der Flaschen gebildet werden. Ein besonderes Gleitelement 45 ist am rechten Ende der Führungsvorrichtung vorgesehen (wie aus Fig. 4 und 6 erkennbar), um die Flasche am rechten Ende der oberen Reihe 34 teilweise zu stützen. Auf diese Weise wird, wie aus Fig. 6 ersichtlich, die erste Querreihe 32 der Flaschen unmittelbar von dem Teil 44 gehalten, während die zweite Reihe 34 mit Bezug auf die erste versetzt ist und von dieser ersten Flaschenreihe versetzt getragen wird.
  • Die beiden versetzten Reihen 32 und 34 werden gleichzeitig übertragen, und zwar eine Reihe oben auf der nächsten in versetzter Form. Die Flaschen gelangen von der Platte 26 über die Führung 28 zu dem Träger 22 mittels einer Übertragungseinrichtung 52 (F i g. 3). Die flbertragungsvorrichtung 52 besteht aus einer Anzahl Schubfinger 54 und 56, die sich von unten an die Böden der Flaschen 18 der beiden Reihen 32 und 34 anlegen. Die Finger 54 und 56 sitzen auf einer Welle 58 und führen eine Schwenkbewegung mit Bezug auf zwei Schwenkarme 60 aus, die mittels einer Schwenkwelle 62 hin und her bewegt werden, die in Lagern 64 in den Seitenplatten 14, 14 gelagert ist. Wie aus Fig. 5 erkennbar, sind die Finger 56 zum Schieben der zweiten oberen Reihe 34 länger als die Finger 54 zum Schieben der ersten oder unteren Flaschenreihe 32. Wenn die Schwenkarme 60 durch die Welle 62 hin und her bewegt werden, so bewegen sich die Finger 54 und 56 durch Schlitze66 und 68 in der Platte 26 hindurch nach oben (Fig. 2) und gelangen an den Böden der Flaschen beider Reihen 32 und 34 zur Anlage, um beide Reihen gleichzeitig von der Platte in den Flaschenträger 22 zu befördern.
  • Der Mechanismus zum Verschwenken der Finger 54 und 56 mit Bezug auf die Schwenkarme 60 ist so ausgebildet, daß Störungen zwischen den Fingern und den Flaschen auf der Platte 26 beim Rückwärtsgang jener Arme gemäß F i g. 7 und 4 nicht möglich sind. Dieser Mechanismus besteht aus einer Nockenrolle 70, die auf einer auf dem Ende einer Welle 58 befestigten Kurbel 72 angeordnet ist. Die Nockenrolle 70 läuft auf der Oberseite eines verschwenkbaren Nockenteils 74 beim Aufwärtsgang und an der Unterseite des Nockenteils beim Rückwärtshub. Der Nockenteil 74 ist bei 76 angelenkt und wird nach oben gegen einen Anschlag 78 durch eine Feder 80 gezogen. Wie aus Fig. 3 erkennbar, wird die Welle 58 durch eine Feder 82 in die Lage gezogen, in der die Finger nach außen weisen, so daß beim Aufwärtsgang die Nockenrolle oben auf dem Nockenteil 74 aufliegt und diesen veranlaßt, abwärts zu schwenken, so daß die Nockenrolle vom Ende des Nockenteils abgleiten kann. Beim Rückwärtsgang läuft die Nockenrolle unter dem Nockenteil und veranlaßt diesen, die Welle 58 (und die Finger 54, 56) so zu drehen, daß die Finger an den Flaschen auf der Platte 26 frei vorbeigehen, die auf den Transport in den Träger bei dem nächsten Aufwärtshub warten.
  • Um sicher zu stellen, daß die beiden Reihen 32, 34 der Flaschen 18 nicht rückwärts umfallen, wenn sie von der Platte 26 auf die Führung 28 gehoben werden, ist eine Neigevorrichtung 84 vorgesehen (F i g. 1), um die Flaschen vorwärts gegen die Träger zu neigen, ehe sie von den Schubfingern 54, 56 erfaßt werden. Diese Neigungsvorrichtung besteht aus einer Schwenklagerung 86 (F i g. 3) für die Platte 26 sowie einer Einrichtung zum Schwenken der Platte 26 zu einer geeigneten Zeit.
  • Die Vorrichtung zum Verschwenken der Platte 26, zum Betätigen der Versetzungseinrichtung 30 und zum Hinundherbewegen der tJbertragungsvorrichtung 52 müssen miteinander ebenso wie mit der Bewegung des Trägers 22 synchronisiert sein. Während hierzu die verschiedensten Anordnungen benutzt werden können, ist eine einfache Anordnung in F i g. 1 dargestellt, wobei die drei Arbeitsgänge durch einen einzigen Nockenteil 88 gesteuert werden, der auf einer Welle 90 sitzt, die mit der Bewegung des Trägers 22 durch Zahnräder verbunden ist.
  • Die Versetzungseinrichtung 30 wird als Einheit mittels einer Stange 92 betätigt, die mit dem Nocken 88 über einen Winkelhebel94 verbunden ist, sowie mit der Betätigungsstange 40 über einen Winkelhebel 96, der an der Seitenwand 14 der Beschickungsvorrichtung angeordnet ist. Der Winkelhebel 94 ist mit einer Nockenrolle 98 versehen, welche auf einem Nocken 100 läuft, der in die Innenfläche des Nockenteils 88 eingearbeitet ist, um der Stange 92 die geeignete Bewegung zu erteilen, die die Betätigungsstange 40 rückwärts und vorwärts bewegt, um die Führungsteile 36 von einer Stellung in die andere zu verschwenken.
  • Die Platte 26 ist schwenkbar angelenkt, um die Flaschen mittels einer Stange 102 zu neigen, welche mit dem Nocken 88 über einen Hebel 104 verbunden ist und welche mit der Platte 26 durch einen Winkelhebel 106 und einen Lenker 108 verbunden ist. Eine Nockenrolle 110 auf dem Hebel 104 läuft auf der Nockenfläche 112 am Umfang des Nockens 88, um der Platte 26 die notwendige Neigungsbewegung zu erteilen, wenn der Nocken gedreht wird.
  • Die Flaschenübertragungs- oder Schubfinger 54, 56 werden durch eine Stange 114 hin und her bewegt, die gelenkig mit der Außenfläche des Nockens 88 verbunden ist und außerdem mit der Treibwelle 62 durch kurze Hebelarme 116. Wenn der Nocken 88 sich dreht, wird die Welle 62 vorwärts und rückwärts gedreht, um bei jeder Umdrehung des Nockens zwei Flaschenreihen von der Platte 26 in den Träger 22 zu übertragen.
  • Der Betrieb der Einrichtung erfolgt in folgender Weise: Wenn die Flaschen 18 mit dem Beschickungsmechanismus 12 auf die Kette 20 gelangen, so werden sie zunächst in eine Anzahl paralleler Reihen durch die Ausrichtplatten aufgeteilt. Die Reihen werden alsdann auf die Platte 26 durch die Führungsteile 36 geführt, welche die erste Reihe 32 der Flaschen in die Stellung gemäß F i g. 2 bringen. Die Führungen 36 werden alsdann durch die Stange 40 so verschoben, daß die zweite Flaschenreihe 34 zwischen der ersten Reihe liegt, wie in F i g. 2 gezeigt.
  • Die beiden Flaschenreihen 32 und 34 sind nunmehr gegeneinander versetzt und fertig zur Übertragung auf den Träger 22.
  • Sind die Flaschen in dieser Weise angeordnet, so wird die Platte 26 abwärts verschwenkt, um die Flaschen nach vorn zu neigen. Unmittelbar hierauf werden die Flaschen von den Schubfingern 54, 56 erfaßt, und diese schieben die Flaschen aufwärts und vorwärts über die Gleitteile 44 in den Träger 22. Wie bereits erläutert, werden während dieser Übertragung die Flaschen der ersten oder unteren Reihe 32 unmittelbar von den Teilen44 gehalten, während die zweite oder obere Reihe34 von der unteren Reihe in versetzter Anordnung gehalten wird, wobei die Flaschen der zweiten Reihe zwischen den Flaschen der ersten Reihe ruhen, wie in Fig. 6 dargestellt.
  • Aus dem Vorstehenden ist erkennbar, daß es durch die gleichzeitige Übertragung zweier Flaschenreihen von der Platte 26 auf den Träger 22 möglich ist, die Anzahl der zugeführten Flaschen weitgehend zu steigern, ohne daß die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine oder die Abmessungen der Maschine vergrößert werden müssen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Übertragen von Flaschen aus einer unteren aufrechten Lage in einer gebogenen Bahn in eine horizontale Hochlage, bestehend aus einer Anzahl Schubfinger, die um eine gemeinsame Achse auf- und abwärts schwenkbar sind und sich von unten gegen die Flaschenböden einer Reihe legen, um sie aus der Tieflage in die Hochlage zu befördern, wobei die Flaschen vor der Übertragung auf einer mit Durchtrittsschlitzen für die Schubfinger versehenen Platte stehen und während der Übertragung von Führungen gehalten werden, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß zwei Sätze Schubfinger (54 bzw. 56) drehbar um dieselbe Achse vorgesehen sind und jeweils ein Finger (56) des zweiten Satzes zwischen zwei Fingern (54) des ersten Satzes liegt und radial über diese (54) hinausragt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Schubfingern (54, 56) zu durchdringende Platte (26) in Richtung der Flaschenzuführbewegung nach vorn neigbar gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 mit einer Anzahl Führungsteilen zum Führen der Flaschen aus einer Fördervorrichtung und zum gleichzeitigen Ausrichten der Flaschen in versetzte Querreihen, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsteile (36) hin und her beweglich ausgebildet sind, derart, daß eine Flaschenreihe in die Bewegungsbahn der Finger (54) des ersten Satzes und die nächste Flaschenreihe in die Bewegungsbahn der Finger (56) des zweiten Satzes gelangen. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 196 094; USA.-Patentschriften Nr. 2 587 959, 2941 650.
DEM52897A 1961-05-18 1962-05-17 Vorrichtung zum UEbertragen von Flaschen aus einer unteren aufrechten Lage in einer gebogenen Bahn in eine horizontale Hochlage Pending DE1194767B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2508942B1 (de) * 1975-03-01 1976-07-29 Enzinger Union Werke Ag Selbsttaetige flaschenaufgabevorrichtung fuer flaschenreinigungsmaschinen
DE3307793A1 (de) * 1983-03-04 1984-09-06 Pirzer, Carl, 8402 Neutraubling Aufgabevorrichtung fuer behaelter, insbesondere fuer flaschen zur verwendung bei reinigungsmaschinen

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US2587959A (en) * 1949-06-04 1952-03-04 Biner Siegrist Machinery Mfg C Nonjamming conveyer means
FR1196094A (fr) * 1958-05-12 1959-11-20 Brauerei Und Kellerei Maschine Dispositif pour transporter des récipients et les introduire dans des machines destinées à leur manipulation
US2941650A (en) * 1958-05-19 1960-06-21 Gen Mills Inc Article orienting device

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