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DE1193426B - Vorrichtung zum UEbertragen von Flaschen in gebogener Bahn zwischen einer horizontalen Hochlage und einer tiefer gelegenen auf-rechten Lage - Google Patents

Vorrichtung zum UEbertragen von Flaschen in gebogener Bahn zwischen einer horizontalen Hochlage und einer tiefer gelegenen auf-rechten Lage

Info

Publication number
DE1193426B
DE1193426B DEM52899A DEM0052899A DE1193426B DE 1193426 B DE1193426 B DE 1193426B DE M52899 A DEM52899 A DE M52899A DE M0052899 A DEM0052899 A DE M0052899A DE 1193426 B DE1193426 B DE 1193426B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
bottle
fingers
rows
cams
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM52899A
Other languages
English (en)
Inventor
George Leo Micholas Meyer
Roy Herman Spies
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
George J Meyer Manufacturing Co
Original Assignee
George J Meyer Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by George J Meyer Manufacturing Co filed Critical George J Meyer Manufacturing Co
Publication of DE1193426B publication Critical patent/DE1193426B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/08Cleaning containers, e.g. tanks
    • B08B9/20Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
    • B08B9/42Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough
    • B08B9/44Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus being characterised by means for conveying or carrying containers therethrough the means being for loading or unloading the apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Übertragen von Flaschen in gebogener Bahn zwischen einer horizontalen Hochlage und einer tiefer gelegenen aufrechten Lage Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übertragen von Flaschen in gebogener Bahn zwischen einer horizontalen Hochlage und einer tiefer gelegenen aufrechten Lage der Flaschen. Es sind Vorrichtungen bekannt, die aus einer Reihe koaxial umlaufender Oberleitungsteile mit im wesentlichen radialen Tragflächen als Anlage für die Flaschenböden bestehen sowie Flaschenkippfingern, die die Rücken der Flaschen stützen. Die bekannten Maschinen dieser Art sind lediglich in der Lage, eine einzige Flaschenreihe zu übertragen.
  • Die Übertragungsvorrichtung für Flaschen gemäß der vorliegenden Erfindung ist imstande, zwei Flaschenreihen gleichzeitig zu übertragen, worin ein wesentlicher Fortschritt liegt, da die Vorrichtung eine bedeutend größere Flaschenmenge überträgt als die bekannten Vorrichtungen.
  • Erreicht wird dieser Fortschritt dadurch, daß erfindungsgemäß zwei Sätze der koaxial drehbaren Überleitungsteile derart ineinander verschachtelt vorgesehen sind, daß die Oberleitungsteile des einen Satzes abwechselnd mit den Oberleitungsteilen des anderen Satzes angeordnet sind und daß die Flaschentragflächen dieser beiden Sätze in gleicher Ebene liegen und die Tragflächen des einen Satzes über die Tragflächen des anderen Satzes nach außen vorstehen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen näher erläutert, in denen zeigt Fig. 1 eine Draufsicht des Abgabeendes einer Flaschenwaschvorrichtung, die mit einer Flaschenentladevorrichtung gemäß der Erfindung versehen ist, F i g. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der F i g. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der F i g. 2, Fig. 4 einen mäanderförmigen Schnitt durch die Nockenübertragungsvorrichtung nach F i g. 2, Fig. 5 einen Teilschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 6, Fig.6 und 7 teilweise schematische Darstellungen der Vorrichtung, durch die die Arbeitsfolge veranschaulicht wird.
  • Die Fig. 2 der Zeichnung zeigt einen drehbaren Entlademechanismus 10 nach der Erfindung, der am Auslaßende einer Flaschenwaschvorrichtung 12 angeordnet ist. Die Flaschen 14 wurden am Beschickungsende der Flaschenwaschvorrichtung in die Flaschenträger 16 (Fig.3) gebracht und durch die verschiedenen Stellen in der Waschvorrichtung durch eine endlose Trägerkette, die sich in Schienen 18 (F i g. 2) bewegt, geführt. Die Flaschenhülsen 20 der Träger 16 sind in Tandem in Batterien oder Reihen bis zu 40 Hülsen pro Reihe angeordnet und schieben die Flaschen gleichzeitig in zwei Reihen 22, 24 an eine Ausstoßstelle, wie sie in den F i g. 2 und 3 dargestellt ist.
  • Die Entladevorrichtung 10 nach der Erfindung wird an dem Auslaßende der Waschvorrichtung 12 (F i g. 1 und 2) durch zwei Seitenrahmen 26 gehalten, die durch Bolzen an der Waschvorrichtung befestigt sind und die einen querverlaufenden Doppel-T-Träger 28 tragen. Eine Abförderplattenkette 30 üblicher Ausbildung läuft auf dem Doppel-T-Träger 28. Der Entlademechanismus wird schwenkbar von dem Doppel-T-Träger 28 mittels einer Schwenkachse 32 getragen und besteht aus einer Flaschenführung 34 und einer Flaschenübertragungsvorrichtung 36.
  • Eine feststehende Flaschengleitplatte 38 besitzt querverlaufende Nuten 40, 42 (F i g. 1) und ist neben der Förderkette 30 angeordnet, um Flaschen aufzunehmen, die durch den Entlademechanismus auf sie abgesetzt werden, wie nach dem beschrieben.
  • Wie aus den Fig. 1, 2 und 3 erkennbar, werden die Flaschen 14 zugleich in zwei Reihen aus den Trägern ausgestoßen, und zwar mittels zweier Reihen Ausstoßfinger 44, die am Ende eines Ausstoßhebels (nicht dargestellt) sitzen. Sobald die beiden Reihen Flaschen 22, 24 die Ausstoßstelle (F i g. 2) erreichen, befinden sie sich im wesentlichen in horizontaler Lage, vorzugsweise um 180 gegenüber der Horizontalen geneigt. Weder vor dem Ausstoßen noch bei dem Ausstoßen nehmen die Flaschen 14 eine aufrechte Lage ein, und daher besteht keine Möglichkeit, daß Wasser oder anderes Material von der Trägerkette und den oberen Flaschen her in die offenen Enden der Flaschen hineintropft. Werden die Ausstoßfinger betätigt, so werden zwei Flaschenreihen gleichzeitig durch Anstoßen der Finger 44 an die Flaschenhälse ausgestoßen, wodurch die Gefahr beseitigt ist, daß die Flaschen in den Trägern hängenbleiben.
  • Die beiden Flaschenreihen 22, 24, die gleichzeitig ausgestoßen werden, werden von der Führung 34 aufgenommen und sanft und rasch auf die Gleit platte 38 durch eine Flaschenübertragungsvorrichtung 36 abgesetzt.
  • Die Führung 34 besteht aus einer Anzahl gekrümmter Flaschenrutschen 46 mit Schwenkzapfen 48 an den unteren Enden; sie sind in einer Reihe auf der Schwenkachse 32 montiert. Die Rutschen 46 (F i g. 5) besitzen abgewinkelte Schenkelteile 50, die paarweise auswärts geneigt sind und zusammenwirken, um V-förmige Flaschenführungen für die untere Reihe 22 der Flaschen, die von den Trägern ausgestoßen werden, zu bilden. Wie unten im einzelnen beschrieben, wird die zweite bzw. obere Reihe 24 der Flaschen von der ersten Flaschenreihe getragen. Die oberen Enden der Rutschen 46 an der Ausstoßstelle werden von einer Platte 52 gehalten, die zwischen Lagerplatten 54, 54' befestigt sind, welche an jedem Ende der Schwenkachse 32 schwenkbar angeordnet sind.
  • Die Flaschenübertragungsvorrichtung 36 wird drehbar auf einer im Querschnitt viereckigen Treibwelle 56 gehalten, welche in Lagern 58 gelagert ist, die in den Platten 54, 54 angeordnet sind. Die Vorrichtung 36 besteht aus einer Anzahl Flaschenschiebenocken 60 und 62, die abwechselnd auf der Treibwelle 56 montiert sind und sich mit ihr drehen.
  • Die Schiebenocken 60 sind mit einer Anzahl Flaschenstütz- oder -kippfinger 64 versehen (drei an jedem Nocken), die auf drei Kippfingerwellen 66 montiert sind und die gegenüber den Nocken geschwenkt werden können. An den Nocken 62 sind keine Kippfinger vorhanden. Die Nocken 60 und 62 besitzen viereckige Öffnungen 68, um die Welle 56 aufzunehmen. Wie in F i g. 4 gezeigt, sind zwecks genauer Abstandseinhaltung der Nocken Spannstangen 70 und Abstandsrohre 72 vorgesehen, die die Teile zusammenziehen, um eine einheitliche Nockenbatterie zu bilden.
  • Die Kippfingerwellen 66 gehen durch fluchtende Öffnungen 74 in den Nocken 60 und 62 und sind um die Treibwelle 56 herum in gleichen Winkelabständen angeordnet. Die Kippfingerwellen 66 werden durch Nockenhebel 76 betätigt, die auf dem Ende jeder Welle sitzen und Nockenauflagerollen 78 drehbar tragen, welche an einem Kippfingemocken 80 anliegen, der an einer Lagerplatte 54 montiert ist.
  • Wie in F i g. 3 dargestellt, sind die Flaschenschiebenocken 60 und 62 drehbar in den Zwischenräumen zwischen den Flaschenrutschen 46 angeordnet, so daß die beiden Flaschenreihen, die auf die Führung 34 ausgestoßen werden, durch die Flaschenübertragungsvorrichtung 36 erfaßt werden können und auf die Kette 30 übertragen werden, wie nachstehend beschrieben. Die Nocken 60 und 62 (Fig. 6 und 7) sind mit drei Nasen A, B und C zur Aufnahme der Flaschen versehen. Jede Nase bildet eine radial verlaufende Flaschentragfläche 82 bzw.
  • 84, und sie sind außerdem mit weich gekrümmten Flaschenschiebeflächen86 und 88 versehen, die in Zusammenwirkung mit den Kippfinger 64 die beiden Flaschenreihen jeder Nase oder insgesamt sechs Reihen bei einer vollständigen Umdrehung der Nockenvorrichtung übertragen.
  • Die Flaschenkippfinger 64 bestehen aus einem unteren Teil 90 zur Befestigung auf der Welle 66 und zwei aufrechten Fingerteilen 92, die im wesentlichen parallel zu den danebenliegenden Nocken 60 ausgerichtet sind. Wie aus den F i g. 4 und 5 erkennbar, sind die Kanten 94 der Fingerteile 92 leicht gebogen, um die Finger an den Flaschen der ersten oder unteren Reihe 22 anliegen zu lassen, wenn diese auf die Flaschenrutschen 46 ausgestoßen werden.
  • Der Fingerteil 92 eines Kippfingers wirkt mit dem Fingerteil des nächsten anstoßenden Kippfingers derart zusammen, daß die Flaschen in der unteren Reihe 22 gehalten werden, wenn sie aus der horizontalen Ausstoßlage in die aufrechte Lage zum Absetzen auf die Flaschengleitplatte 38 übertragen werden, wie nachstehend beschrieben.
  • Die Nockenvorrichtung wird durch einen Kettentrieb, der von dem Hauptantrieb der Waschvorrichtung angetrieben wird, gedreht. Der gesamte Mechanismus kann um die Achse 32 abwärts verschwenkt werden, wenn es notwendig ist, um eine Flaschenverklemmung aufzuheben. Der Entlademechanismus wird durch eine nicht dargestellte Gegengewichtsanordnung in die Betriebslage zurückgebracht, die durch Stangen 96 (Fig.3) mit dem Mechanismus verbunden ist und die dazu dient, die Entladevorrichtung nach oben gegen einstellbare Anschläge 98 zu schwenken.
  • Der Betrieb der Vorrichtung erfolgt in folgender Weise: Die Bewegung der Trägerkefte 30 ist mit der doppelten Reihe der hin- und hergehenden Ausstoßfinger 44 synchronisiert, so daß, wenn zwei Flaschenreihen sich in die Ausstoßstellung bewegen, die Stoßfinger 44 betätigt werden und zwei Flaschenreihen von dem Träger auf die V-förmigen Führungen schieben, die aus den Flaschenrutschen 46 der Führung 34 bestehen. Wie in Fig.5 dargestellt, wird die untere Reihe 22 der Flaschen im Anfang des Ausstoßes der Flaschen unmittelbar durch die Rutschen getragen, während die zweite oder obere Reihe 24 der Flaschen durch die untere Flaschenreihe gehalten wird, wobei die Flaschen der zweiten Reihe gegen die erste Reihe versetzt sind.
  • Die Drehung der Flaschenübertragungsvorrichtung 36 ist mit der Betätigung der Ausstoßfinger synchronisiert, so daß, wenn die beiden Flaschenreihen auf die Führung34 ausgestoßen werden, die fortgesetzt umlaufenden Nocken 60 und 62 genau zur Aufnahme der Flaschen ausgerichtet sind.
  • Aus den F i g. 6 und 7 ist erkennbar, daß, wenn die beiden Flaschenreihen aus dem Träger auf die Führung ausgestoßen werden, die Flaschen durch die Finger 44 in die Lage, die in Fig. 6 an der Nase A dargestellt ist, geschoben werden, wobei die Böden der unteren Reihe 22 sich an die Flaschentragflächen 82 der Nocken 60 anlegen und die Bögen der Flaschen der oberen Reihe 24 an den Flaschentragflächen 84 der Nocken 62 anliegen. Gleichzeitig legen sich zwei Haltekanten 94 zweier benachbarter Flaschenkippfinger 64 an die Seiten der unteren Flaschenreihe 22. In der F i g. 6 ist der Kippfingernocken 80 so eingestellt, daß die Kippfinger 64 die Flaschen an der Nase A derart erfassen, daß die Kanten 94 rechtwinkelig zu den Flaschentragflächen 82 und 84 stehen. Da die Nocken 60 und 62 im Uhrzeigersinne gedreht werden (wie durch den Pfeil angedeutet), wird aus der Stellung gemäß F i g. 6 in diejenige gemäß Fig. 7 das rechtwinkelige Verhältnis zwischen den Kanten 94 und den Flächen 82 und 84 aufrechterhalten, um die Flaschen der beiden Reihen aus ihrer horizontalen Ausstoßlage in die aufrechte Lage zum Absetzen auf der horizontalen Flaschengleitplatte 38 sanft zu kippen. Während dieser Flaschenkippbewegung berühren die Flaschen der unteren Reihe 22 normalerweise nicht die Rutschen 46, sondern werden statt dessen durch die Oberfläche 82 sowie die Kippfingerkanten 94 getragen (die Flaschen der oberen Reihe 24 werden von den Tragflächen 84 und den Seiten der Flaschen der unteren Reihe getragen). Die Böden der unteren Flaschenreihe 22 verbleiben in den Trögen, die durch die Flaschenrutschen 46 gebildet werden, so daß die Stabilität der Flaschenreihen stets erhalten bleibt.
  • Wenn die Nocken 60 und 62 ihre Drehung fortsetzen, so erfassen die Schiebenockenflächen 86 und 88 die beiden Flaschenreihen (durch die Nuten 40 und 42 in der Flaschengleitplatte 38 hindurch) und schieben sie horizontal von der Flaschengleitplatte auf die Förderkette 30. Die Nockenflächen 86 und 88 sind so ausgebildet, daß eine kurze Verweilzeit verbleibt, nachdem die Flaschen auf die Gleitplatte abgesetzt sind und ehe sie auf die Kette 30 geschoben werden, so daß die Flaschen vollständig zur Ruhe kommen, sofern sie beim anfänglichen Absetzen auf die horizontale Fläche ins Schwanken geraten sind.
  • Die Nocken 60 und 62 drehen sich nach dem Absetzen der beiden Flaschenreihen auf die Gleitplatte durch die Nase A weiter. Es ist nötig, die Kippfinger 46 mit Bezug auf die Nocken zu verschwenken, um eine Störung zwischen den Kippfingern und den auf die Platte 38 abgesetzten Flaschen zu vermeiden. Dies geschieht dadurch, daß der Kippfingernocken 80 so ausgebildet wird, daß er die Kippfingerhebel 76 betätigt und hierdurch die Kippfinger 46 dreht (im Uhrzeigersinne mit Bezug auf die Nocken), und zwar von der rechtwinkeligen Stellung in eine Stellung (Nase, Fig. 6 und 7), in der sie mit Bezug auf die Flächen 82, 84 einen größeren Winkel als 900 einnehmen, wenn die Kippfinger unter der Platte 38 hindurchgehen. Das Ausmaß der Drehung des Kippfingers ist so bemessen, daß, wenn die Finger sich an den Flaschen auf der Gleitplatte 38 abwärts bewegen, die Kanten 94 der Kippfinger im wesentlichen rechtwinkelig zu der Gleitplatte verbleiben und hierbei eine senkrechte Rückenstütze für die Flaschen bilden, im Falle diese aus irgendeinem Grunde nach rückwärts kippen wollen, während sie nach dem Absetzen auf der Platte verweilen.
  • Es ist erkennbar, daß durch die Benutzung der abwechselnd vorgesehenen Nocken 60 und 62 und der Kippfinger 64 es möglich ist, zwei Flaschenreihen, die gleichzeitig von dem Träger ausgestoßen sind, aufzunehmen und zu halten und aus der horizontalen Ausstoßlage in die senkrechte Stellung auf der Platte 38 zu führen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zum Übertragen von Flaschen in gebogener Bahn zwischen einer horizontalen Hochlage und einer tiefer gelegenen aufrechten Lage der Flaschen, bestehend aus einer Reihe koaxial umlaufender Überleitungsteile mit im wesentlichen radialen Tragflächen als Anlage für die Flaschenböden sowie Flaschenkippfingern, die die Rücken der Flaschen stützen, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zwei Sätze der koaxial drehbaren Oberleitungsteile (60 bzw. 62) derart ineinander verschachtelt vorgesehen sind, daß die Überleitungsteile (62) des einen Satzes abwechselnd mit den Uberleitungsteilen (60) des anderen Satzes angeordnet sind, und daß die Flaschentragflächen (82 bzw. 84) dieser beiden Sätze in gleicher Ebene liegen und die Tragflächen (84) des einen Satzes (62) über die Tragflächen (82) des anderen Satzes (60) nach außen vorstehen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2464334, 2 497 767, 2706053.
DEM52899A 1961-05-18 1962-05-17 Vorrichtung zum UEbertragen von Flaschen in gebogener Bahn zwischen einer horizontalen Hochlage und einer tiefer gelegenen auf-rechten Lage Pending DE1193426B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US1193426XA 1961-05-18 1961-05-18

Publications (1)

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DE1193426B true DE1193426B (de) 1965-05-20

Family

ID=22383875

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM52899A Pending DE1193426B (de) 1961-05-18 1962-05-17 Vorrichtung zum UEbertragen von Flaschen in gebogener Bahn zwischen einer horizontalen Hochlage und einer tiefer gelegenen auf-rechten Lage

Country Status (1)

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DE (1) DE1193426B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1294872B (de) * 1965-06-28 1969-05-08 Carvallo Pierre Foerdervorrichtung fuer in einer kontinuierlich arbeitenden Behandlungsmaschine, z. B. einer Sterilisations- und Kuehlanlage, zu behandelnde, Lebensmittel enthaltende Dosen od. dgl.
DE102022117467A1 (de) * 2022-07-13 2024-01-18 Khs Gmbh Scheibenwelle für eine Auf- und/oder Abgabevorrichtung

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2464334A (en) * 1942-08-17 1949-03-15 Anchor Hocking Glass Corp Leer loader
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US2706053A (en) * 1951-11-08 1955-04-12 Theodore M Doller Cookie stacker

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