[go: up one dir, main page]

DE1194059B - Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden fuer Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung - Google Patents

Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden fuer Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung

Info

Publication number
DE1194059B
DE1194059B DES30359A DES0030359A DE1194059B DE 1194059 B DE1194059 B DE 1194059B DE S30359 A DES30359 A DE S30359A DE S0030359 A DES0030359 A DE S0030359A DE 1194059 B DE1194059 B DE 1194059B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrodes
patents
bath
electrode
roughened
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES30359A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Alfred Politycki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES30359A priority Critical patent/DE1194059B/de
Publication of DE1194059B publication Critical patent/DE1194059B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/004Details
    • H01G9/04Electrodes or formation of dielectric layers thereon
    • H01G9/048Electrodes or formation of dielectric layers thereon characterised by their structure
    • H01G9/055Etched foil electrodes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25FPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
    • C25F3/00Electrolytic etching or polishing
    • C25F3/02Etching
    • C25F3/04Etching of light metals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Verfahren zur Vergrößerung der Oberfläche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden für Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchführung Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufrauhung von insbesondere hochreinen Ventilmetallen, wie z. B. 99,99d/oigem Aluminium. Diese Aufrauhungsverfahren haben den Zweck, die Oberfläche des Ventilmetalls zu vergrößern. Die Oberfläche wird dann mit einer Formierschicht versehen. Eine in dieser Weise aufgerauhte und formierte Folie dient als Anode in Elektrolytkondensatoren.
  • Für das Aufrauhungsverfahren sind bereits chemische und elektrochemische Verfahren bekannt. Bei den letzteren wird die Elektrode, im allgemeinen eine Aluminiumfolie, in ein Bad getaucht und mit dem Pol einer äußeren Spannungsquelle verbunden. Der andere Pol der Spannungsquelle ist mit dem Bad verbunden, so daß ein Strom von der Elektrode zum Bad fließt. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, dieses elektrochemische Verfahren für die Aufrauhung hochreiner Ventihnetallfolien, insbesondere von Aluminiumfolien mit einem Reinheitsgrad von 99,99% zu verwenden.
  • Bei anderen Verfahren zur Aufrauhung von Aluminiumfolien werden dem Elektrolyten in dem Aufrauhungsbad Salze oder andere Verbindungen von Metallen zugesetzt, die edler sind als das aufzurauhende Ventilmetall, insbesondere Kupfersalz. Zur Erzielung eines gleichmäßigen Aufrauhungsgrades ist es in diesem Fall jedoch notwendig, die Konzentration des Salzes konstant zu halten, was mit Schwierigkeiten verbunden ist.
  • Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die aufzurauhende Elektrode in ein Ätzbad zu tauchen, in welchem sich wenigstens eine weitere Elektrode aus edlerem Metall befindet und außerhalb des Ätzbades die aufzurauhende und die edlere Elektrode galvanisch ohne Einschaltung einer besonderen Stromquelle miteinander zu verbinden. Auf diese Weise wird in dem Ätzbad ein Element gebildet, das über die äußere galvanische Verbindung kurzgeschlossen ist. Dadurch fließt in dem Ätzbad ein Strom, der durch die elektromotorische Kraft (EMK) des Elementes, durch den inneren Widerstand des Bades und den äußeren Widerstand der galvanischen Verbindung gegeben ist.
  • Das Verfahren nach der Erfindung geht von diesem Vorschlag aus, wendet jedoch ein weiteres Mittel an, um die Ätzstromdichte auf gewünschte Werte einstellen zu können, indem nach der Erfindung in der äußeren galvanischen Verbindung ein regelbarer Widerstand angeordnet wird. Dies ist von entscheidender Bedeutung, weil dadurch die Ätzstromdichte und damit der Rauhfaktor der zu behandelnden Elektrode konstant gehalten werden kann, was mit anderen Mitteln, beispielsweise durch Benutzung von Depolarisatoren allein nicht erreicht werden kann, so daß die Elektrode auf der gesamten Oberfläche einen gleichmäßig großen Rauhfaktor aufweist.
  • Bevorzugte Ausführungsverfahren und -einrichtungen sind im folgenden an Hand der F i g. 1 bis 3 erläutert.
  • In F i g. 1 stellt 1 eine Vorratsrolle dar, von der die aufzurauhende Aluminiumfolie 2 in Richtung des Pfeiles 3 abgerollt wird. Die Folie 2 gleitet über eine Umlenkrolle 4 zunächst in ein Vorreinigungsbad 5, das insbesondere mit einem Reinigungselektrolyten, z. B. einer Flußsäurelösung gefüllt ist. Danach wird die nunmehr gereinigte Folie über die Umlenkrolle 6 und die Kontaktrolle 7 in das Ätzbad 8 geführt, das mit dem Elektrolyten des zu bildenden Aufrauhungselementes gefüllt ist. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel bestehen die Wandungen 8' des Bades z. B. aus Kupfer. Die Badwandung 8' bildet somit die eine Elektrode des Aufrauhungselementes. Damit die den Badwandungen 8' abgewandten Seiten der Aluminiumfolie gleichfalls gut aufgerauht werden, ist zwischen den einzutauchenden und aufsteigenden Teilen der Aluminiumfolie in dem Bad eine weitere Kupferelektrode 8" vorgesehen, die zweckmäßig den gleichen Abstand von der Aluminiumfolie besitzt wie die Badwandungen. Diese Elektrode 8" ist, wie in F i g. 1 durch die Verbindungslinie 9 angedeutet, mit der Badwandung 8' auf gleichem Potential. Nach dem Verlassen des Ätzbades 8 gleitet die Folie über die Umlenkrolle 10 und eine weitere Kontaktrolle 11 in ein Spülbad 12, in dem die nunmehr aufgerauhte Folie von den Elektrolytresten des Bades 8 gereinigt wird, indem sie z. B. durch die Sprüheinrichtung 13 besprüht und abgespült wird. über die Umlenkrolle 14 gleitet die Folie dann durch eine Einrichtung 15, in der die Folie z. B. nochmals gereinigt und dann getrocknet wird, um anschließend auf der Vorratsrolle 16 aufgewickelt zu werden. Die Kontaktrollen 7 und 11 sind, wie in F i g. 1 gezeigt, nach der Erfindung über je einen einstellbaren Widerstand 17, 17' und je ein Meßinstrument 18, 19, mit denen die über die beiden Kontaktrollen 7 bzw. 11 fließenden Aufrauhungsströme gemessen werden können, mit der Erdungsklemme 20 verbunden. Die Gegenelektroden des Aufrauhungselementes, in dem gezeigten Ausführungsbeispiel also die Badwandung 8' und die Gegenelektrode 8", sind ebenfalls über ein Meßinstrument 21, mit dem der gesamte Aufrauhungsstrom gemessen wird, mit der Erdungsklemme 20 verbunden, so daß also die beiden Elektroden des Aufrauhungselementes (8', 8" einerseits und die Aluminiumfolie 2 andererseits) außerhalb des Bades galvanisch miteinander verbunden sind, und in dem Aufrauhungselement der gewünschte Aufrauhungsstrom fließt. Das Verhältnis der beiden über die Stromrollen 7 bzw. 11 fließenden Teilströme des gesamten Aufrauhungsstromes kann, wie aus der Figur ersichtlich, durch die Regelwiderstände 17 und 17' auf einen gewünschten Wert gebracht werden. Es ist aber auch möglich, dieses Verhältnis dadurch auf einen gewünschten Wert zu bringen, daß die Abstände der Stromrollen 7 bzw. 11 von dem Ätzbad verschieden groß gemacht werden und die Stromrollen 7, 11 wie durch die gestrichelte Linie 22 angedeutet, miteinander verbunden werden. In diesem Fall bewirkt der Stromabfall in der Folie zwischen den Stromrollen und dem Ätzbad, daß die über die beiden Stromrollen fließenden Ströme verschieden groß sind.
  • Die F i g. 2 und 3 zeigen zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele für die Ätzbäder. Um eine zu hohe Stromkonzentration an den Kanten der Folie der einzutauchenden bzw. aufsteigenden Folienteile 2 zu vermeiden, ist die aus Kupfer bestehende Badwandung 8' mit der Mittelelektrode 8" durch Isolierstoffe, wie z. B. Polyäthylen, so verkleidet, daß den Aluminiumfolien 2 jeweils nur schmale Kupferelektroden gegenüberstehen. Diese Verkleidung ist in F i g. 2 mit 23 bezeichnet. Auf diese Weise ist ein zu starker Abbau des Aluminiums an den Rändern der Folien 2 vermieden. In dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3, in der ebenfalls eine Aufsicht auf das Ätzbad und die eintauchenden und aufsteigenden Teile der Folie 2 im Schnitt dargestellt sind, besteht die Wandung des Ätzbades 8 aus einem Isolierstoff, und die Gegenelektroden des Aufrauhungselementes werden durch die in das Bad eintauchenden Elektroden 24 gebildet. Diese Elektroden sind miteinander elektrisch verbunden, wie dies durch die Verbindungslinien 25 in F i g. 3 angedeutet ist. Außerdem sind die Elektroden 24 schmaler als die auszurauhende Alu-: miniumfolie und so angeordnet, daß auch hier wieder ein zu starker Abbau der Ränder der Folie 2 vermieden wird. -Als Elektrolyt für das Ätbad haben sich Salzsäurelösungen, deren Leitfähigkeit durch gleichionige Zusätze, wie z. B. Kochsalz, erhöht wird, sehr geeignet erwiesen; doch sind auch andere Elektrolyte für die Herstellung des Aufrauhungselementes geeignet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Aufrauhungsverfahren für Ventilmetalle, insbesondere hohen Reinheitsgrades, vorzugsweise für Aluminiumfolien mit einem Reinheitsgrad von 99,99 % oder mehr, und für Elektrolytkondensatoren, bei dem das Ventilmetall in ein mit einem Elektrolyten gefülltes Ätzbad gegebenenfalls fortlaufend getaucht wird, in dem eine oder mehrere Gegenelektroden aus einem edleren Metall angeordnet sind, und bei dem die aufzurauhenden Elektroden außerhalb des Ätzbades galvanisch ohne äußere Stromquelle mit den Gegenelektroden verbunden werden, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in der äußeren galvanischen Verbindung ein regelbarer Widerstand angeordnet wird, mit dem der Ätzstrom auf dem gewünschten Wert gehalten wird.
  2. 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Elektroden (2) gegenüberstehenden Gegenelektroden (8', 8", 24) der aufzurauhenden Elektrode (2) etwa parallel gegenüberliegen und schmaler sind als die aufzurauhende Elektrode (F i g. 2 und 3). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 655 567, 682 517; französische Patentschriften Nr. 815 002, 910 036; britische Patentschriften Nr. 467 024, 489 884, 511590; USA.-Patentschriften Nr. 2 080 390, 2163 416, 2547371. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1031891.
DES30359A 1952-09-22 1952-09-22 Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden fuer Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung Pending DE1194059B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES30359A DE1194059B (de) 1952-09-22 1952-09-22 Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden fuer Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES30359A DE1194059B (de) 1952-09-22 1952-09-22 Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden fuer Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1194059B true DE1194059B (de) 1965-06-03

Family

ID=7480116

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES30359A Pending DE1194059B (de) 1952-09-22 1952-09-22 Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden fuer Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1194059B (de)

Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2080390A (en) * 1937-05-11 Electrode
GB467024A (en) * 1935-12-09 1937-06-09 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Improvements in or relating to electrolytic condensers and other electrolytic devices
FR815002A (fr) * 1935-12-09 1937-07-05 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Procédé et appareil pour augmenter artificiellement la surface des électrodes destinées aux condensations électrolytiques
DE655567C (de) * 1934-12-31 1938-01-19 Facondreherei AEtzverfahren zur Vergroesserung der wirksamen Oberflaeche von Elektroden fuer Kondensatoren, Sperrzellen, Gleichrichter sowie fuer sonstige elektrische Zwecke
GB489884A (en) * 1936-08-06 1938-08-05 Mallory Patents Holding Compan Processes for etching electrode metal for electrolytic condensers and the like
US2163416A (en) * 1936-04-06 1939-06-20 Electro Mechanical Res Inc Electrolytic device
GB511590A (en) * 1936-11-19 1939-08-21 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Improvements in or relating to the treatment of electrodes for electrolytic devices, such as electrolytic condensers
DE682517C (de) * 1935-12-28 1939-10-17 Nuernberger Schraubenfabrik G Verfahren zum AEtzen der Elektroden von Elektrolytkondensatoren
FR910036A (fr) * 1945-03-30 1946-05-24 Procédé de double attaque de l'aluminium au moyen de l'électrolyse pour augmentersa surface capacitive, avec formation simultanée de l'anode à basse et haute tension, dans la fabrication des condensateurs électrolytiques ou électro-chimiques
US2547371A (en) * 1947-09-18 1951-04-03 Everett D Mccurdy Electrolytic condenser
DE1031891B (de) 1952-03-13 1958-06-12 Dr Karl Kilchling Verfahren zur Aufrauhung von Elektroden fuer Elektrolytkondensatoren

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2080390A (en) * 1937-05-11 Electrode
DE655567C (de) * 1934-12-31 1938-01-19 Facondreherei AEtzverfahren zur Vergroesserung der wirksamen Oberflaeche von Elektroden fuer Kondensatoren, Sperrzellen, Gleichrichter sowie fuer sonstige elektrische Zwecke
GB467024A (en) * 1935-12-09 1937-06-09 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Improvements in or relating to electrolytic condensers and other electrolytic devices
FR815002A (fr) * 1935-12-09 1937-07-05 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Procédé et appareil pour augmenter artificiellement la surface des électrodes destinées aux condensations électrolytiques
DE682517C (de) * 1935-12-28 1939-10-17 Nuernberger Schraubenfabrik G Verfahren zum AEtzen der Elektroden von Elektrolytkondensatoren
US2163416A (en) * 1936-04-06 1939-06-20 Electro Mechanical Res Inc Electrolytic device
GB489884A (en) * 1936-08-06 1938-08-05 Mallory Patents Holding Compan Processes for etching electrode metal for electrolytic condensers and the like
GB511590A (en) * 1936-11-19 1939-08-21 Dubilier Condenser Co 1925 Ltd Improvements in or relating to the treatment of electrodes for electrolytic devices, such as electrolytic condensers
FR910036A (fr) * 1945-03-30 1946-05-24 Procédé de double attaque de l'aluminium au moyen de l'électrolyse pour augmentersa surface capacitive, avec formation simultanée de l'anode à basse et haute tension, dans la fabrication des condensateurs électrolytiques ou électro-chimiques
US2547371A (en) * 1947-09-18 1951-04-03 Everett D Mccurdy Electrolytic condenser
DE1031891B (de) 1952-03-13 1958-06-12 Dr Karl Kilchling Verfahren zur Aufrauhung von Elektroden fuer Elektrolytkondensatoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1621046B2 (de) Verfahren zur elektrolytischen Herstellung von Weißblech
DE102005005095A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektrochemischen Behandlung von Bauteilen in Durchlaufanlagen
DE3135747C2 (de)
CH690273A5 (de) Verfahren zum galvanischen Aufbringen einer Oberflächenbeschichtung.
DE1496714B2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen anodischen Herstellung von mindestens 25,4µ dicken und porösen Oxidschichten auf Aluminiumband oder -draht
DE829191C (de) Halbleiter zu Gleichrichter- oder Verstaerkerzwecken
DE1589784B2 (de) Verfahren zur Herstellung von AIuminium-Elektrolytkondensatoren
DE1262721B (de) Verfahren zum anodischen AEtzen von Aluminiumfolie
DE4116643A1 (de) Verfahren zum anodischen oder kathodischen elektrolackieren von band- oder profilmaterial
DE3516760A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum aetzen von kupfer auf einer leiterplatte
DE1294793B (de) Verfahren zur elektrolytischen Bearbeitung eines Werkstueckes mittels eines Mehrphasenstromes und Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens
DE1194059B (de) Verfahren zur Vergroesserung der Oberflaeche von Ventilmetall-, insbesondere Aluminiumelektroden fuer Elektrolytkondensatoren und Einrichtung zu seiner Durchfuehrung
DE3022634A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur raschen bestimmung der korrosionsbestaendigkeit einer elektrophoretischen beschichtung
DE1771953B2 (de) Vorrichtung zur elektrobeschichtung von hohlkoerpern
DE1489037B2 (de) Verfahren zur herstellung von elektrischen kondensatoren
DE1076462B (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Formieren von Aluminiumfolien fuer Elektrolytkondensatoren
DE10031906B4 (de) Verfahren zur Herstellung von Elektroden sowie damit hergestellte Elektroden
DE2250366A1 (de) Elektrolytisches loetgeraet
DE1817068C3 (de) Einrichtung zum Messen der elektrisch leitenden Oberfläche von beliebig geformten Gegenständen
DE976979C (de) Verfahren zur Herstellung eines breiten ueberragenden Lackrandes an lackierten metallischen Traegerfolien fuer elektrische Kondensatoren
DD147117A5 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung von kathoden
DE977021C (de) Verfahren zum Reinigen randgeaetzter, lackierter metallischer Traegerfolien fuer elektrische Kondensatoren
DE1001077B (de) Verfahren und Anordnung zum elektrolytischen AEtzen von Halbleiterkoerpern oder -systemen
DE10043816C1 (de) Vorrichtung zur elektrochemischen Behandlung von Gut
DE2061745B2 (de) Verfahren zum elektrolytischen Ätzen von Elektrodenfolien aus Aluminium für Elektrolytkondensatoren