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DE1193815B - Ausruestung fuer Fallschirmspringer - Google Patents

Ausruestung fuer Fallschirmspringer

Info

Publication number
DE1193815B
DE1193815B DEA36321A DEA0036321A DE1193815B DE 1193815 B DE1193815 B DE 1193815B DE A36321 A DEA36321 A DE A36321A DE A0036321 A DEA0036321 A DE A0036321A DE 1193815 B DE1193815 B DE 1193815B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
toggle
equipment according
springs
bolt
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA36321A
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Schart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Autoflug Gerhard Sedlmayr G M
Original Assignee
Autoflug Gerhard Sedlmayr G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Autoflug Gerhard Sedlmayr G M filed Critical Autoflug Gerhard Sedlmayr G M
Priority to DEA36321A priority Critical patent/DE1193815B/de
Publication of DE1193815B publication Critical patent/DE1193815B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/22Load suspension
    • B64D17/30Harnesses
    • B64D17/32Construction of quick-release box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Ausrüstung für Fallschirmspringer Gegenstand der Patentanmeldung A 33718 XI/ 62 c ist eine Ausrüstung für Fallschirmspringer, bestehend aus einem Körpergurtzeug mit Zentralverschluß, aus einem am Körpergurtzeug befestigten Hauptfallschirm, aus einem am Körpergurtzeug befestigten Reservefallschirm und aus einem am Körpergurtzeug befestigten Gepäck- und/oder Waffenbehälter, wobei wenigstens je ein Gurt der jeweiligen Befestigungsgurte von zwei oder mehr Bestandteilen der Ausrüstung an eine zusätzliche gemeinsame, an einer Seite des Körpergurtzeuges angebrachte Schnellauslösevorrichtung angeschlossen ist, welche langgestreckt ausgebildet und an einem der Haupttragegurte befestigt ist.
  • Bei der Ausrüstung nach der Hauptpatentanmeldung ist zum Auslösen der Schnellauslösevorrichtung ein Klapphebel vorgesehen, der nach Betätigung von Entsicherungstasten nach vorn vom Gehäuse der Auslösevorrichtung weggeschwenkt wird und dadurch einen unter Federdruck stehenden Schieber freigibt, dessen Enden sich im Zuge der Freigabebewegung aus im Gehäuseoberteil befindlichen Schlitzen entfernen, so daß die in diesen Schlitzen festgehaltenen Gurtösen sich von der Vorrichtung trennen können. Bei geöffnetem Reserveschirm besteht jedoch die Möglichkeit, daß das Herausklappen des Hebels nach der Landung vom Springer nur unter Schwierigkeiten vorgenommen werden kann, und zwar insbesondere dann, wenn bei entsprechendem Wind und nach oben gerichtetem Zug des Traggurtes des Reserveschirms nicht genügend Platz zwischen der Oberfläche der Vorrichtung und dem Traggurt des Reserveschirms vorhanden ist, um den Hebel ganz herausklappen zu können.
  • Die nach der Hauptpatentanmeldung ausgebildete Auslösevorrichtung eignet sich auch nur bedingt zur Verwendung in solchen Gegenden, wo bei der Landung des Springers mit fliegendem oder aufstäubendem Sand gerechnet werden muß, z. B. in der Wüste. Hier erweist sich das nach der Hauptpatentanmeldung ausgebildete Schloß als nicht genügend gegen das Eindringen von Sand geschützt, so daß bei der Betätigung Hemmungen eintreten können.
  • Bekannt ist ein Schloß mit einem im wesentlichen quaderförmigen, allseitig abgerundeten Gehäuse, welches an drei Seiten Öffnungen zum Einführen der Enden verschiedener Gurtanschlußstücke und an der vierten Seite einen Handgriff zum Auslösen aufweist. Der Handgriff wirkt unter anderem auf einen Kipphaken ein, der die untere Öffnung verschließt und von dessen einem Schenkel die Anschlußstücke der beiden Beingurte gemeinsam getragen werden. Der ganze Zug dieser Gurte lastet also auf dem genannten Schenkel, welcher abkippen kann, sobald der Handgriff gezogen wird.
  • Es gehört auch noch ein Schloß zum Stand der Technik, welches für Traggurte bestimmt ist, mit denen z. B. ein Sauerstoffbehälter am Körper befestigt werden kann. Dieses Schloß hat zwei Klapphebel, vor deren freie Enden sich ein schieberartig verlängerter Handgriff legt, der zuerst gezogen werden muß, wenn die Hebel zum Lösen der Gurte hochgeklappt werden sollen. Auch hier lastet der Zug voll auf den Hebeln.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gegenstand der Hauptpatentanmeldung im Hinblick auf die geschilderten Sonderfälle zu verbessern und dahingehend weiter auszubilden, daß die Betätigungsteile des Schlosses entlastet werden. Die Lösung geschieht nach der Erfindung dadurch, daß die Auslösevorrichtung als zweiarmige Hebel ausgebildete Kippriegel enthält, die im Gehäuse um je eine querverlaufende Mittelachse drehbeweglich gelagert sind und mit ihrem einen Hebelende in der Sperrstellung die Öffnungen der an sich bekannten Schlitze oder Haken verschließen, in denen die lösbaren Anschlußglieder gehalten sind, während die anderen Hebelenden der Kippriegel auf Sperrschiebern aufliegen, die zum Auslösen unter den Kippriegeln längsbeweglich eingerichtet sind.
  • Durch diese Ausbildungsweise wird erreicht, daß beim Auslösen keine Teile betätigt zu werden brauhen, die sich bei ihrer Bewegung wesentlich über den Umriß der Vorrichtung hinaus verlagern, so daß Schwierigkeiten der eingangs erwähnten Art nicht mehr vorkommen können. Außerdem gestattet der Einbau von Sperrschiebern die Betätigung der Vorrichtung ausschließlich von den Seiten her, so daß die für das Eindringen von Fremdkörpern besonders geeignete Oberseite des Gehäuses durch einen geschlossenen Deckel gesichert werden kann. Schließlich sind die Sperrschieber durch die gewählte Anordnung so weit entlastet, daß sie sich sehr leicht betätigen lassen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, welches in der Zeichnung dargestellt ist, und zwar zeigt A b b. 1 die Schnellauslösevorrichtung in der Seitenansicht in der Sperrstellung, A b b. 2 die Vorrichtung in der Draufsicht mit teilweise weggeschnittenem Gehäusedeckel, A b b. 3 einen Längsschnitt durch die Auslösevorrichtung entlang der Linie 111-11I der A b b. 2, A b b. 4 eine Darstellung ähnlich A b b. 3, jedoch mit der Lagerung von zwei Anschlußösen in einem Haken, A b b. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V der A b b: 2, A b b. 6 eine Darstellung ähnlich A b b. 3 und 4, jedoch mit einem andersartig ausgebildeten Kippriegel, A b b. 7 und 8 Darstellung des zwangweisen Auswerfens einer Anschlußöse mittels einer Blattfeder in zwei verschiedenen Phasen.
  • Die Schnellauslösevorrichtung enthält als Hauptteil einen Schloßkörper 1, der gegossen oder aus Blech gefertigt sein kann. In zwei Bohrungen des Schloßkörpers 1 sind Bolzen 2 gelagert, die durch Sicherungsscheiben oder Splinte an den Enden gehalten werden und zur Befestigung von Schäkeln 3 dienen, an denen die Enden 4 des für die Einschaltung der Auslösevorrichtung unterbrochenen Haupttragegurtes der Begurtung oder mit dem Haupttragegurt vernähte Gurtschlaufen befestigt sind. Die Schäkel 3 sind in gewissen Grenzen schwenkbar und stellen sich dadurch gut auf die Körperrundung des Springers ein.
  • Die Enden des Schloßkörpers 1 sind hakenartig ausgebildet und weisen Einbettungen 5 zur Aufnahme der lösbaren Anschlußstücke, nämlich eines Trapezringes 6 mit dem daran befestigten, zu den Fangleinen führenden Traggurt 7 und eines Dreieckringes 8 zum Einhängen des Karabinerhakens 9 des Reservefallschirmes, auf. Wie in A b b. 4 gezeigt, kann die Einbettung 5 eines Hakens auch tiefer ausgeführt sein, so daß zwei Anschlußringe übereinander eingelegt werden können, von denen der eine zum Anschließen des Reservefallschirmes und der andere zum Einhängen eines Gepäcksackes dienen kann, wie es Gegenstand der Hauptpatentanmeldung ist. Die Öffnung der Haken kann zum leichteren Herausgleiten der lösbaren Ringe nach der Auslösung auch etwas schräg nach außen geneigt sein.
  • Das Festhalten der in die Haken eingelegten Anschlußringe erfolgt durch die äußeren Enden 10 von Kippriegeln 11, welche auf Bolzen 12 kippbeweglich gelagert und in die Öffnungsstellung 13 (A b b. 3) schwenkbar sind. In der Sperrstellung liegen die inneren Enden 14 der Kippriegel 11 auf zwei Sperrschiebern 15 auf, die auf einem quer in den Schloßkörper 1 eingefrästen Bett 16 verschiebbar sind und über je einen aus der Mitte versetzten Stößel 17 durch Drucktasten 18 betätigt werden können. Durch Druckfedern 19 werden die Tasten 18 nach außen gedrückt und die Schieber 15 in der Sperrstellung gehalten. Aus A b b. 2 und 5 ist zu ersehen, daß sich bei einem gegenläufigen Zusammendrücken beider Drucktasten 18 die Sperrschieber 15 auseinanderbewegen und die Kippriegelenden 14 dadurch freigeben.
  • Eine Abdeckung 20 schützt den Auslösemechanismus vor Fremdkörpern und Verschmutzung. Die seitlichen Aussparungen 21 (Ab b. 5) in der Abdeckung 20, welche die Druckflächen der Tasten 18 frei lassen, sind kleiner gehalten als die Tasten selbst. Die Tasten liegen dadurch mit ihrem Rand unter dem Druck der Federn 19 innen an der Abdeckung 20 rund um die Öffnungen 21 an und verhindern so auf einfache Weise das Eindringen von z. B. Sand.
  • Die Kippriegel 11 sollen beim Auslösen der Vorrichtung sofort in die Öffnungsstellung 13 schwenken (A b b. 3), damit sie beim Loslassen der Drucktasten 18 nicht wieder gesichert werden. Zu diesem Zweck sind die Kippriegel 11 mit den Bolzen 12 durch eine Stiftschraube od. dgl. fest verbunden, und eine auf den Bolzen einwirkende Drehfeder 22 (Ab b. 2) bewirkt die selbsttätige Verdrehung von Bolzen und Kippriegel. Ebenso gut können natürlich auch andere Federelemente, z. B. Blattfedern, direkt auf die Kippriegel einwirken.
  • In den A b b. 7 und 8 ist eine Ausführung wiedergegeben, bei der die Ringösen 6 der angeschlossenen Gurte durch Federkraft aus den Haken gedrückt und hierdurch gleichzeitig auch die Kippriegel 11 mit hochgeschwenkt werden. Im Schloßgehäuse 1 ist zu diesem Zweck an jeder Seite eine Blattfeder 23 angeordnet, deren Ende 24 von unten auf den eingelegten Ring 6 drückt.
  • Ein Herausheben der Anschlußringe 6 bzw. 8 aus den Haken der Vorrichtung wird auch erreicht, wenn die äußeren Enden der Kippriegel 11 nach A b b. 6 gabelartig ausgebildet sind und mit einem Arm 27 unter das Anschlußstück 6 greifen. Bei dem durch Federkraft bewirkten Hochschwenken des Riegels 11 wird dann der Anschlußring aus dem Haken gehoben. wie die gestrichelt gezeichnete Stellung des Kippriegels und der Ringöse in A b b. 6 zeigt.
  • Beim Anschließen der Ringe 6 und 8 an die Auslösevorrichtung werden diese in die Haken eingelegt und die Kippriegel 11 in die Haltestellung gedrückt. Damit dies ohne gleichzeitiges Drücken der Tasten 18 vonstatten gehen kann, sind die Sperrschieber 15 an der Unterseite mit Abschrägungen 25 (Ab b. 5) oder/und die inneren Kippriegelenden 14 an der Oberseite mit Keilform oder Abrundungen 26 versehen, so daß beim Niederdrücken der Kippriegelenden 10 die Sperrschieber 15 automatisch auseinandergedrückt werden. Wenn die Enden 10 der Kippriegel 11 verhältnismäßig kurz sind, wird es zweckmäßig sein, diese Enden so auszubilden, daß der Hebelarm zum leichteren Niederdrücken in die Sperrstellung verlängert werden kann, indem Hilfsmittel in Bohrungen oder auf Zapfen der Riegelenden 10 gesteckt werden.
  • Gegenläufige Auslösetasten, die alle gleichzeitig zur Auslösung betätigt werden müssen, stellen schon einen ausreichenden Schutz gegen ein unbeabsichtigtes Auslösen dar. In besonderen Fällen kann aber die Vorrichtung nach der Erfindung auch noch mit zusätzlichen Sicherungseinrichtungen versehen werden. So lassen sich z. B. Schieber, Drehscheiben od. dgl. anordnen, die erst verschoben werden müssen, ehe die Drucktasten zugänglich sind. Auch können Kombinationen von Drucktasten angewendet werden, wobei mehrere, in verschiedener Reihenfolge zu betätigende Entsicherungs- und Auslösetasten Anwendung finden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Ausrüstung für Fallschirmspringer, bestehend aus einem Körpergurtzeug mit Zentralverschluß, aus einem am Körpergurtzeug befestigten Hauptfallschirm, aus einem am Körpergurtzeug befestigten Reservefallschirm und aus einem am Körpergurtzeug befestigten Gepäck-und/oder Waffenbehälter, wobei wenigstens je ein Gurt der jeweiligen Befestigungsgurte von zwei oder mehr Bestandteilen der Ausrüstung an eine zusätzliche gemeinsame, an einer Seite des Körpergurtzeuges angebrachte Schnellauslösevorrichtung angeschlossen ist, welche langgestreckt ausgebildet und an einem der Haupttragegurte befestigt ist, nach Patentanmeldung A33718XI/62a, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösevorrichtung als zweiarmige Hebel ausgebildete Kippriegel (11) enthält, die im Gehäuse (1) um je eine querverlaufende Mittelachse drehbeweglich gelagert sind und mit ihrem einen Hebelende (10) in der Sperrstellung die Öffnungen der an sich bekannten Schlitze oder Haken (5) verschließen, in denen die lösbaren Anschlußglieder (6, 8) gehalten sind, während die anderen Hebelenden (14) der Kippriegel auf Sperrschiebern (15) aufliegen, die zum Auslösen unter den Kippriegeln längsbeweglich eingerichtet sind.
  2. 2. Ausrüstung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Auslösevorrichtung Federn (22, 23) vorgesehen sind, welche mittel-oder unmittelbar auf die Kippriegel (11) im Sinne eines Aufschwenkens derselben einwirken.
  3. 3. Ausrüstung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf die Kippriegel (11) wirkenden Federn als Drehfedern (22) ausgebildet sind, welche um die mit den Kippriegeln fest verbundenen Drehachsen (12) angeordnet sind.
  4. 4. Ausrüstung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (23) mittel- oder unmittelbar auf die lösbaren Anschlußglieder (6, 8) im Sinne eines Ausstoßens aus den schlitz- oder hakenartigen Einbettungen (5) im Schloßkörper (1) einwirken (Ab b. 7 und 8).
  5. 5. Ausrüstung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn als Blattfedern (23) ausgebildet sind, welche längs im Schloßkörper (1) angeordnet sind und deren Enden (24) von unten auf die Anschlußglieder drücken.
  6. 6. Ausrüstung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden (10) der Kippriegel (11) gabelartig ausgebildet sind (Ab b. 6) und die lösbaren Anschlußglieder (6) fassen oder unterfassen, so daß beim Hochschwenken der Kippriegel ein zwangläufiges Herausheben der Anschlußglieder aus den hakenartigen Einbettungen (5) bewirkt wird.
  7. 7. Ausrüstung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Kippriegelenden (14) auf Sperrschiebern (15) aufliegen, die durch Stoßstangen (17) mit Drucktasten (18) verbunden sind, welche zur Auslösung der Vorrichtung gegenläufig zusammendrückbar sind. B.
  8. Ausrüstung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktasten (18) mit dem Rand ihrer äußeren Fläche unter Federdruck (19) an der Innenseite der Gehäusewandung oder -abdeckung (20) anliegen, deren Aussparung für die Drucktasten kleiner ist als die Drucktastendurchmesser.
  9. 9. Ausrüstung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschieber (15) an ihrer Unterseite so abgeschrägt oder gerundet sind (Ab b. 5), daß die Abschrägungen beider Sperrschieber einen keilförmigen Einlauf für die inneren Enden (14) der Kippriegel (11) ergeben, der ein Auseinandergehen der Sperrschieber bewirkt, wenn die Kippriegel in die Sperrstellung gedrückt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 795 831, 2 469 391.
DEA36321A 1960-12-19 1960-12-19 Ausruestung fuer Fallschirmspringer Pending DE1193815B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2469391A (en) * 1946-07-09 1949-05-10 James W Horning Quick release device for parachute harnesses
US2795831A (en) * 1957-06-18 kesler

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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