DE1022098B - Loesbare Kupplung zur Verbindung zweier Teile, insbesondere fuer Fallschirmgurtungen - Google Patents
Loesbare Kupplung zur Verbindung zweier Teile, insbesondere fuer FallschirmgurtungenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64D—EQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
- B64D17/00—Parachutes
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- B64D17/30—Harnesses
- B64D17/32—Construction of quick-release box
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Description
- Lösbare Kupplung zur Verbindung zweier Teile, insbesondere für Fallschirmgurtungen Die Erfindung betrifft lösbare Kupplungen zur Verbindung zweier Teile, insbesondere für Fallschirmgurtungen, und bezieht sich vor allem auf Kupplungen, bei denen die zu verbindenden Elemente anschließbare Zapfen- und Buchsenteile aufweisen und der mit einer flachen Zunge versehene Zapfenteil in eine entsprechende Öffnung des Buchsenteiles eingreift und in diesem verriegelt wird.
- Die Befestigung von Fallschirmgurtungen muß höchsten Sicherheitsansprüchen genügen und daneben einfachste Handhabung gewährleisten, um die einzelnen Gurte der Fallschirme mit Teilen der Körpergurte schnell verbinden bzw. diese voneinander lösen zu können. Die Handhabung der diese Verbindungselemente darstellenden Kupplungen muß bei Entlastung der Gurte ebenso leicht sein wie bei Belastung des Fallschirms durch einen Menschen oder eine andere beliebige Last. So müssen die Gurte z. B. besonders dann schnell lösbar sein, wenn beispielsweise ihr Träger nach der Landung auf dem Boden entlang geschleift wird oder wenn er den Fallschirm unmittelbar vor der Wasserung auf See abzuwerfen beabsichtigt.
- Die bisher bekannten Kupplungen der eingangs gekennzeichneten Art werden mittels Hebel oder Druckknöpfe betätigt, welche die Konturen des Kupplungsgehäuses überragen und daher ständig der Gefahr einer unbeabsichtigten Betätigung ausgesetzt sind und außerdem einen besonderen Schutz vor Beschädigung erfordern.
- Diese Kupplungen weisen ein einziges unter Federdruck stehendes Verschlußglied auf, welches durch Zug oder Druck betätigt wird, so daß im Falle des Versagens einer Feder oder unbeabsichtigter Betätigung eines Auslöseknopfes bzw. einer Reißleine die Verbindung bereits gelöst wird.
- Die gleichen Nachteile weisen die bekannten hebelbetätigten Kupplungen auf, bei welchen, um die Auslösehebel überhaupt betätigen zu können, zuvor der Zapfen- und Buchsenteil in axialer Richtung gegeneinander bewegt werden müssen, d. h. also, daß zur Betätigung dieser Kupplungen gleichzeitig verschieden gerichtete Bewegungen erforderlich sind, die Kupplung also nur mit Hilfe beider Hände gelöst werden kann.
- Demgegenüber schafft die Erfindung unter Vermeidung der Mängel der bisher bekannten Kupplungen eine mit unbedingter Sicherheit wirkende und auch unter schwierigsten Verhältnissen, wie z. B. verminderter Reaktionsfähigkeit des Trägers beim Absprung aus großer Höhe oder bei Gebrauch eines Schleudersitzes, in einfachster Weise zu betätigende lösbare Kupplung.
- Gemäß der Erfindung sind die Seitenkanten der Zunge mit einander gegenüberliegenden Nuten versehen, und die inneren Seitenwände der Öffnung des Buchsenteiles weisen gegenüberliegende Schlitze auf, in welchen in Richtung auf die Zunge unter Federdruck stehende Riegel, die in die ihnen zugehörigen Nuten eingreifen, gleitbar angeordnet sind. Die Riegel stehen mit in äußeren Aussparungen der Seitenwände des Buchsenteiles gelagerten Auslösehebeln im Eingriff, so daß unter gleichzeitigem Druck auf die beiden Auslösehebel durch Zurückziehen der Riegel aus den Nuten das Lösen der Kupplung erfolgt.
- Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Auslösehebel beim Eingriff der Riegel in die zugehörigen Nuten mit den Außenseiten des Buchsenteiles in gleicher Flucht liegen. Ferner wird durch eine besondere Ausbildung der ineinandergreifenden Zapfen- und Buchsenteile die Strecke, um welche die Zunge zur sicheren Verriegelung in den Buchsenteil eingesteckt werden muß, auf das hierfür erforderliche Maß begrenzt.
- Eine vorzugsweise Ausführungsform der erfindungsgemäßen, lösbaren Kupplung, welche insbesondere für Fallschirmgurtungen geeignet ist, ist in der Zeichnung in perspektivischer Ansicht mit teilweise abgebrochenen Teilen wiedergegeben.
- In der Zeichnung stellt 1 einen Zapfenteil finit einem Schlitz 2 zur Aufnahme- eines Gurtbandes 3 eines nicht dargestellten Fallschirms und eine vorstehende Zunge 4 mit einem abgeschrägten Ende 5 dar. In die gegenüberliegenden Seiten der Zunge 4 sind in der Nähe ihrer Wurzel seitliche Nuten 6 eingeschnitten, und an jeder Seite der Wurzel der Zunge 4 befinden sich Schultern 7. Die Zunge 4 wird in die Öffnung 8 eines Buchsenteiles 9 eingesteckt, dessen Eintrittsende .eine Nut 10 längs der dem Zapfenteil 1 gegenüberliegenden Abschlußkante zur Aufnahme dieses Zapfenteiles aufweist. Der Boden der Nut 10 bildet den Anschlag für die Schultern 7. Der Buchsenteil 9 ist in ähnlicher Weise wie der Zapfenteil bei 11 mit einem Gurt 12 des nicht gezeichneten Körpergurtwerks verbunden.
- Zwei koaxial gegenüberliegende Schlitze 13 sind in dem Buchsenteil 9 angeordnet und münden in die Öffnung 8 aus. Die Schlitze 13 nehmen mit gleitendem Paßsitz Riegel 14 auf, deren innere Enden in die Nuten 6 in der Zunge 4 des Zapfenteiles 1 eingreifen.
- Jeder Riegel steht unter der Belastung einer Feder 15, die in einer Aussparung im Riegel 14 untergebracht ist. Das äußere Ende der Feder 15 ruht auf einem Ansatz 16, der einen Teil der Seitenwandung des Buchsenteiles 9 bildet.
- Unter jedem Riegel 14 ist bei 17 die Seitenwandung des Buchsenteiles ausgespart und nimmt dort das untere oder Fingerende eines bei 19 in den Buchsenteil drehbar gelagerten Auslösehebels 18 auf. Dieser Auslösehebel besitzt ein kurzes Ende 20, welches in einen Einschnitt 21 an der Unterseite des Riegels 14 greift. Die Aussparung 17 ist so bemessen, daß ein Finger und der Daumen einer Hand die Auslösehebel 18 gleichzeitig erfassen und nach innen pressen kann, wobei sie um ihr Drehlager 19 schwenken und dadurch die Riegel 14 aus den Nuten 6 in der Zunge 4 ziehen.
- Vorzugsweise ist jeder Riegel so bemessen, daß er auch allein die volle Belastung des Fallschirms bei offenem Fallschirm tragen kann.
- Obwohl sich die Erfindung insbesondere für Fallschirmgurtungen od. dgl. eignet und auch im Zusammenhang hiermit beschrieben worden ist, ist sie selbstverständlich nicht auf dieses Anwendungsbeispiel beschränkt, sondern kann zur Verbindung aller anderen Teile dienen, welche sowohl schnell miteinander verbunden als auch ebenso schnell wieder gelöst werden müssen.
- Dient die Kupplung nicht zur Verbindung des Fallschirms und der Leibgurtung, sondern beispielsweise dazu, einen Gurt mit einem festen Teil oder einem Rahmen zu verbinden, dann kann der Buchsenteil 9 mit diesem Teil oder Rahmen verschraubt werden oder mit ihm aus einem Stück bestehen. Gegebenenfalls kann man auch nur einen Riegel 14 vorsehen, obwohl natürlich zwei Nuten 6 an der Zunge 4 des Zapfenteiles 1 vorzuziehen sind, es sei denn, die Verbindung soll nicht gestört sein.
- Es ist ferner selbstverständlich, daß jede äquivalente Ausbildung an Stelle des Eingriffs der Riegel 14 in die Nuten 6 in der Zunge 4 Verwendung finden kann. Darüber hinaus kann das Lösen der Riegel 14 auch mit Hilfe von gleitenden Keilen oder ähnlichen Teilen erfolgen, die durch die Wandungen des Buchsenteiles hindurchragen. Die Riegel 14 und die Auslösehebel 18 können aus einem Stü@k bestehen und gelenkige Backen unter Federdruck zusammenhalten.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Lösbare Kupplung zur Verbindung zweier Teile, insbesondere für Fallschirmgurtungen, mit ineinandergreifenden Zapfen- und Buchsenteilen, die jeweils an die miteinander zu verbindenden Elemente anschließbar sind, wobei der Zapfenteil eine flache Zunge besitzt, welche in eine entsprechende Öffnung des Buchsenteiles eingeführt und in diesem verriegelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenkanten der Zunge (4) mit einander gegenüberliegenden Nuten (6) versehen sind und die inneren Seitenwände der Öffnung (8) des Buchsenteiles (9) gegenüberliegende Schlitze (13) aufweisen, in welchen gleitbar angeordnete, in Richtung auf die Zunge (4) unter Federdruck stehende Riegel (14 in die ihnen zugehörigen Nuten (6) eingreifen. und daß mit den Riegeln (14) im Eingriff stehende Auslöselebel (18) in äußeren Aussparungen (17) der Seitenwände des Buchsenteiles (9) derart gelagert sind, daß unter gleichzeitigem Druck auf die beiden Auslösehebel (18') durch Zurückziehen der Riegel (14) aus den Nuten (6) das Lösen der Kupplung erfolgt.
- 2. Lösbare Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Eingriff der Riegel (14) in die zugehörigen Nuten (6) die Auslösehebel (18) mit den Außenseiten des Buchsenteiles (9) in einer Flucht liegen.
- 3. Lösbare Kupplung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfenteil (1) und der Buchsenteil (9) im allgemeinen flache, rechtwinklige Formen besitzen und der Buchsenteil (9) an seiner Öffnungsseite eint flache Nut (10) besitzt, welche bei vollem Eingriff der Zunge (4) in den Buchsenteil (9) den Zapfenteil (1) aufnimmt.
- 4. Lösbare Kupplung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Zapfenteil (1) an der Wurzel der Zunge (4) angeordnete Schultern (7) bis auf den Boden der Nut (10) in den Buchsenteil (9) eingreifen und dadurch die Strecke, um welche die Zunge (4) in den Buchsenteil (9) eingesteckt werden kann, auf das zum sicheren Eingriff d,er Riegel (14;) in die mit ihnen zusammenwirkenden Nuten (6) notwendige Maß begrenzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 644 464, 598 509; französische Patentschrift Nr. 1 032 416.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM30946A DE1022098B (de) | 1956-06-27 | 1956-06-27 | Loesbare Kupplung zur Verbindung zweier Teile, insbesondere fuer Fallschirmgurtungen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM30946A DE1022098B (de) | 1956-06-27 | 1956-06-27 | Loesbare Kupplung zur Verbindung zweier Teile, insbesondere fuer Fallschirmgurtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1022098B true DE1022098B (de) | 1958-01-02 |
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ID=7301097
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEM30946A Pending DE1022098B (de) | 1956-06-27 | 1956-06-27 | Loesbare Kupplung zur Verbindung zweier Teile, insbesondere fuer Fallschirmgurtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1022098B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1183792B (de) | 1960-03-12 | 1964-12-17 | Autoflug Gerhard Sedlmayr G M | Kupplung fuer Fallschirme zum selbsttaetigen Trennen von die Schirmkappe mit der Last verbindenden Gurtteilen nach der Landung |
| DE1189863B (de) * | 1960-01-16 | 1965-03-25 | Autoflug Gerhard Sedlmayr G M | Ausruestung fuer Fallschirmspringer |
| DE1193816B (de) * | 1962-07-31 | 1965-05-26 | Autoflug Gerhard Sedlmayr G M | Ausruestung fuer Fallschirmspringer |
| DE2160089A1 (de) * | 1970-12-04 | 1972-06-15 | Lindblad, Stig Martin, Vaargaarda (Schweden) | Schloß für Sicherheitsgurte |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB598509A (en) * | 1945-10-31 | 1948-02-19 | John Raymond Cuthbert Quilter | Improvements in quick release devices for parachute harness and the like |
| GB644464A (en) * | 1942-11-16 | 1950-10-11 | Carl Herman Lundholm | Quick release devices for parachute harness |
| FR1032416A (fr) * | 1951-02-13 | 1953-07-01 | Dispositif de liaison amovible entre un parachute et un corps parachuté |
-
1956
- 1956-06-27 DE DEM30946A patent/DE1022098B/de active Pending
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