DE1193715B - Schlepper mit an jedem seiner Enden wahlweise einsetzbaren Pfluegen - Google Patents
Schlepper mit an jedem seiner Enden wahlweise einsetzbaren PfluegenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B59/00—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
- A01B59/06—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
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- A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
- A01B3/50—Self-propelled ploughs
- A01B3/52—Self-propelled ploughs with three or more wheels, or endless tracks
- A01B3/56—Alternating ploughs ; Balance ploughs
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a - 3/56
Nummer: 1193 715
Aktenzeichen: S 79709 HI/45 a
Anmeldetag: 30. Mai 1962
Auslegetag: 26. Mai 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schlepper mit je einem von ihm oder von Rädern abgestützten,
vom Boden abhebbaren Pflug an jedem seiner Enden und mit vier angetriebenen Rädern.
Die Frage des schnelleren Pflügens ist im wesentliehen
von den Kosten der entsprechend angepaßten Pflugvorrichtungen abhängig. Es ist z. B. möglich,
mit einer verhältnismäßig hohen Geschwindigkeit zu pflügen, wenn zwei Dampfzugmaschinen Verwendung
finden, die einen alternativ in beiden Riehtungen einsetzbaren Pflug quer über den Acker mittels
eines Stahlseiles hin- und herziehen. Jedoch ist diese Methode kostspielig, da der Arbeitsaufwand
für die Wartung der Kraftmaschinen zu hoch ist. Deshalb werden diese seit einiger Zeit durch mit
Verbrennungsmotoren versehene Schlepper ersetzt, die einen Pflug ziehen oder einen Anbaupflug mit
Rädern oder einen fest angeordneten Pflug tragen. Jedoch ist die neue Methode des Schlepperpflügens
gegenüber dem Drahtseilzugpflügen mit dem Nachteil behaftet, daß der Pflug an den Kopfenden des
zu pflügenden Ackers gewendet werden muß und es ist auch notwendig, daß der Acker vor dem Pflügen
in Parzellen eingeteilt werden muß. Obgleich die Verwendung von Wendepflügen die Arbeitsweise
verbessert, ist auch bei diesen ein erheblicher Arbeitszeitverlust durch das Umwenden an den
Kopfenden des Ackers in Kauf zu nehmen.
Es sind deshalb Schlepper mit vier angetriebenen Rädern bekannt geworden, die an jedem ihrer
beiden Enden wahlweise entsprechend der Schlepperfahrtrichtung einsetzbare, von ihm selbst oder von
zusätzlichen Rädern abgestützte, vom Boden abhebbare Pflüge aufweisen, so daß die Schlepper an den
Kopfenden des Feldes nicht gewendet zu werden brauchen. Diese bekannten Schlepper sind jedoch
verhältnismäßig kompliziert aufgebaut. So müssen beispielsweise die vier nicht mit Reifen versehenen
Räder des Schleppers lenkbar sein, und der Sitz für den Kraftfahrer muß seitlich um das Lenkrad herum
drehbar sein, damit der Kraftfahrer sich jeweils entsprechend der erforderlichen Fahrtrichtung des
Schleppers auf die eine oder andere Seite des Lenkrades setzen kann. Bei einer anderen Ausführung
sind auf beiden Seiten des Lenkrades Sitze für den Fahrer vorgesehen, und das Lenkrad kann entsprechend
der Fahrtrichtung des Schleppers um eine horizontale Achse gekippt werden. Der Fahrer muß
sich also auch in diesem Falle immer in Fahrtrichtung des Schleppers setzen, um den Schlepper stets
in der gewünschten Richtung mittels des Lenkrades zu halten. Hierbei sind auf der einen Seite des
Schlepper mit an jedem seiner Enden wahlweise
einsetzbaren Pflügen
einsetzbaren Pflügen
Anmelder:
John Suckling Limited, John William Suckling,
Suffolk (Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dr. jur. W. Böhme, Patentanwalt,
Nürnberg, Frauentorgraben 73
Nürnberg, Frauentorgraben 73
Als Erfinder benannt:
John William Suckling,
Suffolk (Großbritannien)
John William Suckling,
Suffolk (Großbritannien)
Schleppers zwei lenkbare Räder vorgesehen, die beim Pflügen auf dem ungepflügten Teil des Bodens
laufen. Auf der anderen Seite des Schleppers ist eine Raupe angeordnet, welche jeweils hinter dem
in den Boden gedrückten und pflügenden Pflugschar in der zuletzt gepflügten Furche läuft. Die Tiefe der
Furchen wird durch in eine vorher gepflügte Furche eingreifende, in Fahrtrichtung mitrollende schräggestellte Scheibe begrenzt. Der Nachteil dieser
Schlepperausführung besteht zunächst darin, daß auch ein Umsetzen des Fahrers an den Kopfenden
des Feldes erforderlich ist, wodurch sich ein komplizierter Aufbau des Schleppers ergibt. Ferner wird
durch die hinter dem im Einsatz befindlichen Pflugschar laufende Raupe des Schleppers die zuletzt gepflügte
Furche wenigstens teilweise wieder festgedrückt. Ist der Fahrer beim Lenken unachtsam, so
kann der Schlepper aus der gewünschten Richtung auslaufen, so daß möglicherweise Teile des Feldes
nicht gepflügt werden. Außerdem sind für die bekannten Vorrichtungen Sonderausführungen von
Schleppern erforderlich.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Schlepper zu vermeiden
und in möglichst einfacher Weise einen serienmäßigen Schlepper an beiden Enden mit wahlweise
einsetzbaren Pflügen zu versehen, so daß man in beiden möglichen Richtungen pflügen kann, ohne
daß sich der Fahrer bei Richtungsänderungen umsetzen muß, und eine Lenkung des Schleppers
überflüssig ist, wenn er zum Pflügen rückwärts fahren muß.
509 577/113
Gemäß der Erfindung wird deshalb, vorgeschlagen, bei oder hinter den hinteren, nicht lenkbaren Rädern
des Schleppers eine die auf der einen Seite des Schleppers befindlichen Räder gegen den nicht gepflügten
Rand der zuletzt gepflügten Furche drükkende Lenkscheibe in einem Winkel zwischen 5 und
10° zur Fahrtrichtung des Schleppers angestellt vorzusehen, wobei das innere Ende der Scheibe in
Richtung auf die in der Furche laufenden Rädern des Schleppers weist. Diese Lenkscheibe liegt auf
dem noch ungepflügten Teil des Bodens auf und wird, wenn der Schlepper sich rückwärts bewegt, in
den Boden hineingedrückt, wodurch sie bestrebt ist, den Schlepper in Richtung auf den ungepflügten
Teil des Bodens aus der zuletzt gepflügten Furche herauszudrücken. Die in dieser Furche laufenden
Räder des Schleppers werden daher an den Rand dieser Furche gedrückt und von diesem Rand praktisch
in der gewünschten Richtung geführt. Beim Rückwärtspflügen ist es also nicht notwendig, daß
der Schlepperfahrer das Lenkrad hält. Ohne die erfindungsgemäß vorgeschlagene Lenkscheibe ist es
nicht möglich, den Schlepper in ausreichendem Maße während des Rückwärtspflügens in der gewünschten
Richtung zu halten.
Die Verwendung einer Scheibe zum Verhindern des Ausbrechens eines landwirtschaftlichen Anbaugerätes
aus seiner gewünschten Fahrtrichtung ist schon vorgeschlagen worden. Dieses landwirtschaftliche
Anbaugerät ist ein leichter Werkzeugbalken mit einigen wenigen Pflugscharen. Die bekannte
Scheibe korrigiert jedoch lediglich die sichtbaren Seitwärtsbewegungen des Werkzeugbalkens.
Durch die vorliegende Erfindung soll hingegen ein unkontrollierbares Flattern der lenkbaren Vorderräder
des Schleppers während des Rückwärtspflügens auch dann vermieden werden, wenn der
Fahrer das Lenkrad losläßt. Die vorgeschlagene Lenkscheibe steht deshalb nicht in Fahrtrichtung,
sondern so, daß sie die auf der einen Seite des Schleppers befindlichen Räder an dem Rand der zuletzt
gepflügten Furche halten.
Vorzugsweise ist die Lenkscheibe in einem Winkel von 7Vz0 zur Fahrtrichtung des Schleppers
angestellt.
In Weiterbildung der Erfindung kann die Lenkscheibe beispielsweise hydraulisch heb- und senkbar
angeordnet sein, so daß sie in verschiedenen Höhen einsetzbar ist. Die verschiedene Höheneinstellung erfolgt
in Abhängigkeit von der erwünschten Furchentiefe, welche wiederum von den einzelnen Bodenverhältnissen
abhängt. Der Anstellwinkel der Lenkscheibe zur Fahrtrichtung des Schleppers kann auch
verstellbar sein.
Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben, das
eine Seitenansicht eines Schleppers mit an beiden Enden angeordneten Pflügen darstellt.
Wie aus der Figur ersichtlich, hat der mit vier angetriebenen Rädern versehene Schlepper, dessen
Fronträder 2 lenkbar sind, an beiden Enden, also links und rechts, Pflüge 3 und 4, die von den vorderen
und hinteren Stirnteilen mittels einer üblichen Dreipunktaufhängevorrichtung getragen werden, die
je für sich vom nach der Frontseite zu gerichteten Kraftfahrersitz 5 aus betätigt werden können. Der
rückwärtige Pflug trägt eine Lenkscheibe 6, die die Furchenräder des Schleppers gegen die ungepflügte
Feldseite der Furche drückt, wenn der Schlepper in rückwärtiger Richtung pflügt. Die Lenkscheibe ist in
einem Winkel von 7V2° zur Fahrtrichtung des
Schleppers angeordnet.
Die Lenkscheibe 6 kann unmittelbar hinter der rückwärtigen Achse bei der Dreipunktaufhängevorrichtung
angeordnet sein. Die Scheibe kann vom Fahrersitz aus durch einen in beiden Richtungen
wirkenden hydraulischen Heber gehoben und gesenkt werden.
In einer vorteilhaften Ausführungsform gemäß der Erfindung kann der Winkel, den die Lenkscheibe
gegenüber der Fahrtrichtung des Schleppers einnimmt, eingestellt werden, insbesondere vom Fahrersitz
aus.
Claims (4)
1. Schlepper mit vier angetriebenen Rädern und mit an jedem seiner Enden wahlweise, entsprechend
der Schlepperfahrtrichtung einsetzbaren, von ihm selbst oder von zusätzlichen Rädern abgestützten, vom Boden abhebbaren
Pflügen, dadurch gekennzeichnet, daß bei oder hinter den hinteren, nicht lenkbaren
Rädern des Schleppers (1) eine die auf der einen Seite des Schleppers befindlichen Räder gegen
den nicht gepflügten Rand der zuletzt gepflügten Furche drückende Lenkscheibe (6) in einen
Winkel zwischen 5 und 10° zur Fahrtrichtung des Schleppers angestellt vorgesehen ist, wobei
das innere Ende der Scheibe in Richtung auf die in der Furche laufenden Räder des Schleppers
weist.
2. Schlepper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkscheibe (6) in einem
Winkel von W20 zur Fahrtrichtung des Schleppers
(1) angestellt ist.
3. Schlepper nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anstellwinkel der
Lenkscheibe (6) veränderbar ist.
4. Schlepper nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkscheibe (6),
beispielsweise hydraulisch, heb- und senkbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1132757;
USA.-Patentschrift Nr. 1 407 394.
Deutsche Patentschrift Nr. 1132757;
USA.-Patentschrift Nr. 1 407 394.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 577/113 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES79709A DE1193715B (de) | 1962-05-30 | 1962-05-30 | Schlepper mit an jedem seiner Enden wahlweise einsetzbaren Pfluegen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1193715B true DE1193715B (de) | 1965-05-26 |
Family
ID=7508388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES79709A Pending DE1193715B (de) | 1962-05-30 | 1962-05-30 | Schlepper mit an jedem seiner Enden wahlweise einsetzbaren Pfluegen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1193715B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1407394A (en) * | 1919-06-02 | 1922-02-21 | Dutkiewicz Valentin | Motor plow |
| DE1132757B (de) | 1960-05-03 | 1962-07-05 | Cornelis Sieling | Kipp-Pflug |
-
1962
- 1962-05-30 DE DES79709A patent/DE1193715B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1407394A (en) * | 1919-06-02 | 1922-02-21 | Dutkiewicz Valentin | Motor plow |
| DE1132757B (de) | 1960-05-03 | 1962-07-05 | Cornelis Sieling | Kipp-Pflug |
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