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DE1193169B - Verfahren zur Herstellung von Silizium-Halbleiteranordnungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Silizium-Halbleiteranordnungen

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Publication number
DE1193169B
DE1193169B DEN21646A DEN0021646A DE1193169B DE 1193169 B DE1193169 B DE 1193169B DE N21646 A DEN21646 A DE N21646A DE N0021646 A DEN0021646 A DE N0021646A DE 1193169 B DE1193169 B DE 1193169B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
production
silicon semiconductor
silicon
semiconductor devices
semiconductor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN21646A
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsuro Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
Nippon Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Electric Co Ltd filed Critical Nippon Electric Co Ltd
Publication of DE1193169B publication Critical patent/DE1193169B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D84/00Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
    • H10D84/60Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers characterised by the integration of at least one component covered by groups H10D10/00 or H10D18/00, e.g. integration of BJTs
    • H10D84/611Combinations of BJTs and one or more of diodes, resistors or capacitors
    • H10D84/613Combinations of vertical BJTs and one or more of diodes, resistors or capacitors
    • H10P10/128
    • H10W10/011
    • H10W10/10
    • H10W99/00
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S148/00Metal treatment
    • Y10S148/012Bonding, e.g. electrostatic for strain gauges
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S148/00Metal treatment
    • Y10S148/085Isolated-integrated

Landscapes

  • Bipolar Transistors (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
HOIl
Deutsche Kl.: 21g -11/02
N 21646 VIII c/21g
30. Mai 1962
20. Mai 1965
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von integrierten Silizium-Halbleiteranordnungen.
Bei festen elektronischen Schaltungen ist es wünschenswert, möglichst an einem einzigen Halbleiterkristall viele elektrische Bauelemente herzustellen. Es ist jedoch fertigungstechnisch schwierig, einen n-p-n- und einen p-n-p-Transistor an einem einzigen Kristall zu bilden, und noch schwieriger, ein zusammengesetztes Halbleiterelement komplizierten Aufbaus mit kleinen Abmessungen herzustellen. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung integrierter Silizium-Halbleiteranordnungen ist dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere fertige, nebeneinander oder übereinander angeordnete einzelne Halbleiterelemente durch Erhitzung in oxydierender Atmosphäre über Siliziumdioxydschichten miteinander verbunden werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden also Halbleiterbauelemente, die jedes für sich relativ einfach im Aufbau sind, horizontal oder vertikal zusammengesetzt und dann über eine isolierende Zwischenschicht von Siliziumoxyd miteinander verbunden, so daß der Raum, den sie einnehmen, so klein wie möglich wird. Dabei werden die Elemente in den gleichen Zustand und sowohl atmosphärisch als auch thermisch unter gleiche Bedingungen gebracht, was für den Verbindungsvorgang vorteilhaft ist.
Wird zum Verbinden ein organisches Bindemittel, z. B. ein zum Verbinden von Metallen od. dgl. bekanntes Kunstharz, verwendet, so führt dieses meist zu nachteiligen, durch die Unterschiede der thermischen Ausdehnungskoeffizienten des Siliziumkristalls und des Bindemittels hervorgerufenen Wirkungen, wie z. B. Verformungen, Verziehen oder Rißbildungen, oder zu einer durch aus dem Bindemittel ausdampfende Substanzen verursachten Verschlechterung der elektrischen Charakteristik der Halbleiterbauelemente und Verminderung ihrer Zuverlässigkeit.
Für die erfindungsgemäße Verbindung wird daher keines der üblichen Bindemittel verwendet, sondern der Siliziumkristall als aktives Element benutzt. Zwei oder mehr Halbleiterbauelemente befinden sich bei der Oxydation dicht nebeneinander und werden beim Wachsen der oxydierten Oberflächen miteinander verbunden. Bei dieser Verbindung der Si-Halbleiterbauelemente entstehen keine Verzerrungen, weil der thermische Ausdehnungskoeffizent des so gebildeten Siliziumoxyds, das gleichzeitig als Isolator dient, mit dem des Siliziums übereinstimmt. Das Verbinden mit Silizium bzw. Siliziumoxyd führt außerdem nicht zu Verfahren zur Herstellung von Silizium-Halbleiteranordnungen
Anmelder:
Nippon Electric Company Limited, Tokio
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Bunke, Patentanwalt,
Stuttgart S, Danneckerstr. 7
Als Erfinder benannt:
Tetsuro Nakamura, Tokio
Beanspruchte Priorität:
Japan vom 26. Juli 1961 (26 869)
einer Verschlechterung der Charakteristik der Bauelemente, wie es bei Verwendung üblicher Bindemittel der Fall ist, sondern fördert im Gegensatz zu ihnen die Stabilität.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen erläutert, die beispielsweise Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Siliziumhalbleiteranordnung darstellen. Es zeigen
F i g. 1 und 2 eine aus zwei miteinander verbundenen Transistoren bestehende Anordnung, wobei die Verbindungsfläche in Fig. 1 vertikal, in Fig. 2 schräg verläuft, und
F i g. 3 eine Anordnung, bei der eine Diode und ein Transistor miteinander verbunden sind.
Die Anordnungen sind in den F i g. 1, (a), 2, (μ) und 3, (α) in Vorderansicht, in den Fig. 1, (&), 2, (b) und 3, (b) perspektivisch dargestellt.
In F i g. 1 sind ein p-n-p-Mesatransistor 11 und ein n-p-n-Mesatransistor 12 miteinander verbunden. Die Kristalle werden so nebeneinandergebracht, daß eine Seitenfläche eines Kristalls eine Seitenfläche des anderen Kristalls ganz berührt und dann oxydiert. Während der Bildung von Siliziumoxyd auf allen Oberflächen werden die beiden Kristalle durch die dabei entstehende Zwischenschicht 13 aus Siliziumoxyd miteinander verbunden. Die Emitter sind mit 4 und 4', die Basisbereiche mit 5 und 5' und Kollektoren mit 6 und 6' bezeichnet.
Die Oxydierung kann beispielsweise durch eine einstündige Behandlung bei 650° in mit bei 80° C gesättigtem Dampf beladenem Sauerstoff von einigen
509 570/283
Atmosphären Druck vorgenommen werden. Die dabei entstehende Verbindungsschicht beeinflußt die Charakteristik und die Lage der p-n-Übergänge in den Kristallen kaum. Infolgedessen arbeiten die beiden Halbleiterbauelemente stabil ohne von ihrer Verbindung herrührende Schwankungen der Kennlinien und auf Grund der zwischen ihnen befindlichen isolierenden Siliziumoxydschicht stabil ohne gegenseitige Beeinflussung.
Die verbindende Oxydierung kann auch durch einstündige Behandlung bei etwa 1000 bis 1200° C in mit bei 80° C gesättigtem Dampf beladenem Sauerstoff von normalem Druck durchgeführt werden. In diesem Fall kann sich jedoch die Lage der p-n-Übergänge durch Diffusion von Aktivatoren infolge der hohen Temperatur etwas verschieben. Wird dieses jedoch im voraus in Betracht gezogen, so können Halbleiteranordnungen mit jeder gewünschten Charakteristik hergestellt werden.
Bei den beiden angeführten Beispielen für die Bildung der Oxydschicht wurde die Behandlung in mit Dampf beladenem Sauerstoff genannt. Die Behandlung kann aber auch in mit Dampf beladenem Inertgas oder in nicht dampfhaltigem Sauerstoff durchgeführt werden, ohne daß sich die Wirkung der Bindung wesentlich ändert.
Da — wie in F i g. 2 gezeigt — ein Mesatransistor im allgemeinen nach der Ätzbehandlung die Form 21 annimmt, erhält in der Praxis der andere mit ihm horizontal zu verbindende Mesatransistor durch die Ätzbehandlung auf seiner Rückseite die Form 22, was für die Verbindung beider auf gleicher Höhe durch die schräg verlaufende Zwischenschicht 23 günstig ist. Die Emitter-, Basis- bzw. Kollektorbereiche der beiden Transistoren sind hier mit 24 und 24', 25 und 25' bzw. 26 und 26' bezeichnet.
F i g. 3 zeigt als weiteres Beispiel eine Diode 32 mit dem p-n-Übergang 37 auf einem Transistorkristall 31 mit Emitter 34, Basis 35 und Kollektor 36. Durch die Oxydierungsbehandlung sind die Diode 32 und der Transistor 31 durch eine horizontale Zwischenschicht 33 aus Siliziumoxyd miteinander verbunden.
Durch Anwendung dieser Verfahren zum Verbinden von Silizium-Halbleiterbauelementen in horizontaler oder vertikaler Richtung wird der Raum, den die Bauelemente einnehmen, so klein wie möglich gehalten, wobei gleichzeitig die Elemente fest miteinander verbunden werden.
Auch andere Silizium-Halbleiterbauelemente als Mesatransistoren können erfindungsgemäß miteinander verbunden sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von integrierten Silizium-Halbleiteranordnungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere fertige, nebeneinander oder übereinander angeordnete einzelne Halbleiterelemente durch Erhitzung in oxydierender Atmosphäre über Siliziumdioxydschichten miteinander verbunden werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    509 570/283 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEN21646A 1961-07-26 1962-05-30 Verfahren zur Herstellung von Silizium-Halbleiteranordnungen Pending DE1193169B (de)

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JP2686961 1961-07-26

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