DE1545414C - Lösungsmittelextraktionsverfahren zur Abtrennung und Gewinnung aromatischer Kohlenwasserstoffe aus Gemischen von aromatischen und nicht-aromatischen Kohlenwasserstoffen - Google Patents
Lösungsmittelextraktionsverfahren zur Abtrennung und Gewinnung aromatischer Kohlenwasserstoffe aus Gemischen von aromatischen und nicht-aromatischen KohlenwasserstoffenInfo
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Description
Gemisch an, bei der der Waschstrom an einer Stelle zwischen der Einsatzmateriälzuführung und dem
Extraktabzug in die Extraktionszone eingeführt wird, um so die schwereren und schwieriger abzutrennenden
nichtaromatischen Komponenten aus der Extraktphase zu verdrängen. Manchmal sind jedoch die dazu
erforderlichen zusätzlichen besonderen Einrichtungen zur Erhöhung der Produktreinheit unwirtschaftlich.
Auch kann die Beschickung einen so engen Siedebereich aufweisen, daß ein Rückwaschstrom unwirksam
ist, beispielsweise wenn ein Einsatzmaterial verwendet wird, das sich aus einem Reformat und einem
hydrierend behandelten Pyrolyseöl zusammensetzt, die beide etwa den gleichen engen Siedebereich aufweisen.
In manchen Fällen ist die Anwendung eines leichten Rückwaschmaterials nicht notwendig, da die
Beschickung einen mittleren Siedebereieh aufweist und eine brauchbare Aromätengewinnung auch so
erzielt werden kann. Trotzdem. ist auch dann die Konzentration an Nichtaromaten in den Aromaten
häufig höher, als das gewünscht wird.
Es ist auch bereits ein Lösungsmittelextraktionsverfahren bekannt (deutsche Auslegeschrift 1102954),
bei dem eine besondere Stromführung unter Verwendung eines Gemisches aus Primär- und Sekundärlösungsmittel
vorgenommen wird. Dabei kann eine Rückwäsche mit leichten Kohlenwasserstoffen, beispielsweise
mit einem Rückwaschstrom aus der aus Benzol und Leichtparaffin bestehenden Kopffraktion
aus der Abstfeifkolonne, zur Anwendung kommen.
Ein solcher Rückwaschstrom erfüllt zwar die physikalischen
Voraussetzungen zur Verdrängung von paraffinischen und naphthenischen Kohlenwasserstoffen
aus der Extraktphase, es handelt sich aber auch hier um einen Rückführstrom ähnlich den
Rückführströmen, die bei den bereits geschilderten bekannten Verfahren verwendet werden. Das dort
gesagte gilt daher auch in diesem Fall.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf einem verfahrenstechnisch einfachen und billigen
Wege eine größere Reinheit der Aromaten zu erreichen.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Lösungsmittelextraktionsverfahren der eingangs genannten
Art, das erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß man in die Extraktionszone gleichzeitig mindestens
zwei Kohlenwasserstofffrischbeschickungsströme unterschiedlicher Zusammensetzung, und zwar
einen ersten Frischbeschickungsstrom, der Aromaten und einen an Paraffinen reichen nichtaromatischen
Anteil umfaßt, und einen zweiten Frischbeschikkungsstrom,
der Aromaten und einen an Naphthenen reichen nichtaromatischen Anteil umfaßt, einführt
und dabei den ersten Frischbeschickungsstrom an einer tiefer gelegenen Stelle in die Extraktionszone
einleitet als den zweiten Frischbeschickungsstrom.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden die stärker gesättigten nichtaromatischen Bestandteile
einer Beschickung benutzt, um die stärker ungesättigten nichtaromatischen Bestandteile einer zweiten Be-Schickung
aus der Extraktphase zu verdrängen, bzw. es werden die nichtaromatischen Bestandteile tieferen
Molekulargewichts einer Beschickung verwendet, um die nichtaromatischen Bestandteile höheren
Molekulargewichts einer zweiten Beschickung aus der Extraktphase zu verdrängen. Hierdurch wird erreicht,
daß in einer einheitlichen, einfachen und betriebssicheren Arbeitsweise gleichzeitig aus zwei Kohlen
wasserstoff f rischbeschickungsströmen ganz verschiedener Zusammensetzung in ein und derselben Extraktionsbehandlung die Aromaten praktisch vollständig
gewonnen werden. Dies bedeutet eine wesentliche verfahrenstechnische Vereinfachung und wirtschaftliche
Verbesserung im Betrieb einer Raffinerie.
Wo dies zweckmäßig erscheint, kann man den Kohlenwasserstoffanteil der Überkopffraktion aus der
extraktiven Destillation zu einer Stelle in Nähe des
Bodens der Extraktionszone zurückführen, um "die Ausbeute und Reinheit der abgetrennten Aromaten
weiter zu verbessern.
Bei einer besonderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens führt man als ersten
Frischbeschickungsstrom ein Reformat und als zweiten Frischbeschickungsstrom eine hydrierend raffinierte
Pyrolyseflüssigkeit, insbesondere ein Reformat und eine Pyrolyseflüssigkeit, die als Hauptbestandteile
CB-C10-Kohlenwasserstoffe enthalten, ein.
Vorteilhafterweise führt man den ersten Frischbeschickungsstrom
in einer Höhe von etwa einem Drittel bis etwa einem Zwölftel der Gesamthöhe der
Extraktionszone, gemessen vom Boden, und den zweiten Frischbeschickungsstrom in einer Höhe von
etwa der Hälfte bis etwa einem Zehntel der Gesamthöhe, gemessen vom Boden, in-die Extraktionszone
ein, vorzugsweise unter Einhaltung eines Abstands zwischen den Einführungsstellen des ersten und des
nächsten Beschickungsstroms von mindestens 4% der Gesamthöhe der Extraktionszone..
Weitere Merkmale und technische Vorteile der Erfindung
gehen aus der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Fließbild für eine bevorzugte Ausführungsform des Verfahrens
gemäß der Erfindung dargestellt ist, hervor. ' . : ■' ■ ' ■■' - ■ -'■- - .- ■ ■ ■■'.-■ " '
Gemäß der Zeichnung wird eine Beschickung I durch eine Leitung 5 zugeführt und dort mit einem
Rückflußstrom vereinigt, der von einer nachstehend noch beschriebenen Verfahrensstelle zufließt; das Gemisch
fließt an einer unten gelegenen Stelle, riach-. stehend als Punkt A bezeichnet, in eine Extraktionszone 3. Vorzugsweise wird die Beschickung I in einer
Höhe von etwa einem Drittel bis etwa einem Zwölftel der Gesamthöhe, gemessen vom Boden, in die
Extraktionseinrichtung 3 eingeführt. Eine Beschikkung II wird durch eine Leitung 4 zugeführt und
fließt an einer mehr in der Mitte gelegenen Stelle, nachstehend als Punkt B bezeichnet, in die Extraktionseinrichtung
3. Vorzugsweise wird die Beschikkung II in einer Höhe von etwa der Hälfte bis etwa
einem Zehntel der Gesamthöhe, gemessen vom Boden, in die Extraktionseinrichtung 3 eingeleitet.
Der Abstand zwischen dem unteren Punkt und dem mehr in der Mitte gelegenen Punkt beträgt vorzugsweise mindestens 4%>
der Gesamthöhe der Extraktionseinrichtung 3.
Durch eine Leitung 6 wird armes Lösungsmittel von einer nachstehend noch beschriebenen Quelle an
einer obengelegenen Stelle, nachstehend als Punkt C bezeichnet, in die Extraktionseinrichtung eingeführt.
Das Lösungsmittel fließt abwärts durch die Extraktionseinrichtung und tritt dabei in Gegenstromberührung
mit den Einsatzmaterialien, die aufwärts durch die Extraktionseinrichtung 3 strömen. Die Extraktionskolonne enthält Einrichtungen zur Herbeiführung
einer wirksamen Durchmischung. der Beschikk'ungsphasen
mit dem damit unmischbaren Lösungs-
5 6
mittel, ζ. B. Leitplatten, Siebboden, rotierende Schei- durch einen Kondensator 13 in ein Überkopfaufben,
Füllkörper od. dgl. Die Extraktionseinrichtung nahmegefäß 14. Der Überkopfstrom wird kondensiert
kann bei erhöhter Temperatur und einem Druck be- und in zwei Phasen getrennt, und zwar eine Wassertrieben
werden, der ausreicht, um das Lösungsmittel Lösungsmittel-Phase. und eine Kohlenwasserstoff-
und die Einsatzmaterialien in flüssiger Phase zu hai- 5 phase. Diese Kohlenwasserstoffphase wird aus dem
ten. Da das Lösungsmittel Selektivität für die Aro- Gefäß 14 durch eine Leitung 15 abgezogen und in die
maten aufweist, lösen sich die Aromaten bevorzugt in Leitung 5 und schließlich in die- Extraktionseinrichder
Lösungsmittelphase. Beim Abwärtsfluß des Lö- tung 3 zurückgeführt. Die Rückführung dieses Stroms
sungsmittels durch den oberen Teil der Extraktions- stellt eine vollständige Gewinnung der Aromaten
einrichtung nimmt demgemäß die Konzentration an io sicher und schafft weiterhin eine Quelle für die Zu-Aromaten
in dem Lösungsmittel- fortschreitend zu. gäbe von flüchtigen Nichtaromaten zur Verdrängung
Umgekehrt nimmt die Konzentration an Aromaten in der weniger flüchtigen Nichtaromaten aus der Beden
Beschickungskohlenwasserstoffen fortschreitend Schickung II. Die Wasser-Lösungsmittel-Phase setzt
ab, wenn diese infolge ihrer geringeren Dichte (ver- sich in einer Kammer 16 ab und wird von. dort durch
glichen mit der Lösungsmittelphase) aufwärts durch 15 eine Leitung 17 zu nicht dargestellten Lösungsmitteldie
Extraktionseinrichtung fließen. Beim Passieren rückgewinnungseinrichtungen abgezogen,
des oberen Punktes C enthält die Kohlenwasserstoff- Ein Bodenstrom, der im wesentlichen aus aromaphase praktisch keine Aromaten mehr. Dieses Mate- tischen Kohlenwasserstoffen und Lösungsmittel berial, d. h. die Raffinatphase, wird von einer Stelle am steht, wird vom Boden des Abstreifers 11 durch eine Kopf der Extraktionseinrichtung 3 abgezogen und 20 Leitung 18 abgenommen; ein Teil dieses Stroms fließt fließt durch eine Leitung 7 ab. Das Raffinat kann durch eine Leitung 19 und einen Wiedererhitzer 20 fraktioniert und/oder mit Wasser gewaschen werden, zu dem Abstreifer 11 zurück. Der Nettobodenanteil um geringe Mengen an gelöstem Lösungsmittel zu fließt durch eine Leitung 21 in eine Lösungsmittelentfernen. rückgewinnungskolonne 22.
des oberen Punktes C enthält die Kohlenwasserstoff- Ein Bodenstrom, der im wesentlichen aus aromaphase praktisch keine Aromaten mehr. Dieses Mate- tischen Kohlenwasserstoffen und Lösungsmittel berial, d. h. die Raffinatphase, wird von einer Stelle am steht, wird vom Boden des Abstreifers 11 durch eine Kopf der Extraktionseinrichtung 3 abgezogen und 20 Leitung 18 abgenommen; ein Teil dieses Stroms fließt fließt durch eine Leitung 7 ab. Das Raffinat kann durch eine Leitung 19 und einen Wiedererhitzer 20 fraktioniert und/oder mit Wasser gewaschen werden, zu dem Abstreifer 11 zurück. Der Nettobodenanteil um geringe Mengen an gelöstem Lösungsmittel zu fließt durch eine Leitung 21 in eine Lösungsmittelentfernen. rückgewinnungskolonne 22.
Die Extraktphase, die Lösungsmittel, praktisch alle as Die Kolonne 22 wird vorzugsweise bei niederen
Aromaten der Beschickungen und einen gewissen Drücken (bezogen auf den Druck in der Extraktions-Anteil
an Nichtaromaten umfaßt, wird von einer einrichtung) und erhöhten Temperaturen betrieben,
Stelle am Boden der Extraktionseinrichtung 3 durch um das Lösungsmittel von den Aromaten abzutreneine
Leitung 8 abgezogen. Die in der Extraktphase nen. Die Aromaten und ein Teil des Wassers werden
anwesenden Nichtaromaten rühren von einer Auf- 30 aus der Kolonne 22 dampfförmig abgezogen und
lösung nichtaromatischer Bestandteile des durch die fließen durch die Leitung 23 und einen Kühler 24 in
Leitung 5 zufließenden Materials, d. h. des Rückführ- ein Aufnahmegefäß 25. Das Überkopfprodukt wird in
Stroms aus der Leitung 15 und der Beschickung I, eine die Aromaten umfassende Kohlenwasserstoffher,
phase und eine wäßrige Phase getrennt Die Aromaten
Die Beschickung I, die einen an Paraffinen reichen 35 werden aus dem Gefäß 25 durch eine Leitung 26 abnichtaromatischen
Anteil umfaßt, und die Beschik- genommen, wobei ein Teil davon als Rückfluß durch
kung II, die einen an Naphthenen reichen nichtaroma- eine Leitung 27 zu der Kolonne 22 zurückgeiührt
tischen Anteil umfaßt, werden in der vorstehend wird und der restliche Anteil der Aromaten als Nettobeschriebenen
Weise in die Extraktionseinrichtung 3 produkt durch eine Leitung 28 abgezogen wird. Im
eingeführt. Paraffine werden von der Lösungsmittel- 40 allgemeinen wird dieses Nettoprodukt einer Reihe
phase weniger selektiv absorbiert als Naphthene, da von Fraktioniereinrichtungen zugeführt, um die einaber
die Konzentration an Paraffinen in der Kohlen- zelnen Aromaten als praktisch reine Produkte, wie
wasserstoffphase im Abschnitt der Extraktionseinrich- Benzol, Toluol, o-Xylol, Äthylbenzol usw., zu gewintung
zwischen den Leitungen 4 und 5 höher ist, liegt nen. Ein Bodenstrom, der im wesentlichen aus
eine hinreichende treibende Kraft vor, um eine prak- 45 armem Lösungsmittel besteht, wird aus der Kolonne
tisch vollständige Verdrängung der Naphthene aus 22 durchweine Leitung 31 abgenommen, und ein Teil
der Lösungsmittelphase in die Kohlenwasserstoff- " davon fließt durch eine Leitung 32 und einen Wiederphase
durch die Paraffine herbeizuführen. Demgemäß erhitzer 33 zu der Kolonne 22 zurück. Der verbleienthält
die Extraktphase, welche die Extraktionsein- bende Bodenanteil wird durch eine Leitung 34 abgerichtung
3 durch die Leitung 8 verläßt, vorwiegend 50 zogen, wobei ein Teil davon in die Leitung 6 und
Paraffine als nichtaromatischen Anteil. Diese Paraf- somit zum oberen Punkte der Extraktionseinrichfine
sind in dem nachstehend beschriebenen Extraktiv- tung 3 fließt, während der Rest in die Leitung 9 strömt
abstreifer 11 leichter auszutreiben, so daß sich eine und mit der zum Abstreifer 11 fließenden Extrakthöhere
Reinheit der Aromaten in dem endgültigen phase vermischt wird.
Aromatenprodukt ergibt. 55 Da in geringem Ausmaß eine gewisse Zersetzung
Aromatenprodukt ergibt. 55 Da in geringem Ausmaß eine gewisse Zersetzung
Die Extraktphase verläßt die Extraktionseinrich- des Lösungsmittels sowie andere schlammbildende
tung 3 durch die Leitung 8 und wird dort, sofern Reaktionen bei dem Verfahren eintreten können, ist
gewünscht, mit weiterem armen Lösungsmittel, das es zweckmäßig, einen kleinen Nebenstrom des armen
durch eine Leitung 9 zufließt, vermischt. Das Gesamt- Lösungsmittels aus der Leitung 34 durch eine Leitung
gemisch fließt durch eine Leitung 10 in den Extrak- 60 35 zur Regeneration (in nicht dargestellten Einrich-
tivabstreifer 11. Der Abstreifer wird bei erhöhten tungen) abzuziehen, um so eine Anreicherung von
Temperaturen und mittleren Drücken, bezogen auf Schlamm zu verhindern. Die Regeneration erfolgt
den Druck in der Extraktionseinrichtung, betrieben, vorzugsweise durch fraktionierte Destillation des Lö-
um praktisch alle Nichtaromaten, einen gewissen An- sungsmittels, und das regenerierte Lösungsmittel wird
teil des Wassers und der Aromaten sowie eine geringe 65 durch eine Leitung 36 in die Leitung 34 zurück-
Menge des Lösungsmittels über Kopf zu entfernen. geführt. Weiterhin kann (durch nicht dargestellte
Dieser Überkopfstrom wird aus dem Abstreifer 11 Einrichtungen) dem armen Lösungsmittel genügend
durch eine Leitung 12 abgezogen und fließt dann Wasser zugesetzt werden, um den Wassergehalt des
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armen Lösungsmittels auf die gewünschte Höhe ein- ben, um die aromatischen Kohlenwasserstoffe ohne
zustellen. thermische Zersetzung des Lösungsmittels zu ver-
Geeignete Einsatzmaterialien für das Verfahren dampfen. In vielen Fällen müssen mäßige bis hohe
gemäß der Erfindung sind insbesondere Gemische Vakua angewendet werden, um eine hinreichend tiefe
von Kohlenwasserstoffen mit mindestens 6 Kohlen- 5 Wiedererhitzertemperatur zu ermöglichen und hierstoffatomen
je Molekül. Die Beschickung I wird in durch eine thermische Zersetzung bei gleichzeitiger
bezug auf die Beschickung II so gewählt, daß die Verdampfung der Aromaten zu vermeiden. Die
gewünschte, vorstehend erläuterte Verdrängung der Drücke können zwischen etwa 100 mm Quecksilber
Nichtaromaten eintritt. Eine bevorzugte Kombination absolut und mäßigen überatmosphärischen Drücken
ist beispielsweise ein entbutanisiertes oder entpentä- io von etwa 1,36 atü liegeri. .. · - ·
nisiertes Reformat (das arm an Naphthenen ist) als Das Verfahren gemäß der Erfindung wird'nachBeschickung
I und eine entbutanisierte oder ent- stehend an Hand eines Ausführungsbeispiels weiter
pentanisierte hydrierend behandelte Pyrolyseflüssig- veranschaulicht,
keit (die reich an Naphthenen ist) als Beschickung II. Beisoiel
In gleicher oder entsprechender Weise können aber 15 "
keit (die reich an Naphthenen ist) als Beschickung II. Beisoiel
In gleicher oder entsprechender Weise können aber 15 "
auch andere ähnliche Kombinationen von Einsatz- Eine erste Beschickung, die aus einem Reformat
materialien nach dem Verfahren gemäß der Erfin- im C6-O8-Bereich bestand, wurde durch die Leitung 5
dung verarbeitet und wirksam getrennt werden.. (gemäß der Zeichnung) in einer Menge vonl00Mpl/h
Es können zahlreiche Lösungsmittel mit gutem eingeführt, so daß sie zum unteren Punkt A der ExErfolg im Verfahren gemäß der Erfindung verwendet 20 traktionseinrichtung 3 floß; der Zulauf A befand sich
werden, vorausgesetzt, daß sie eine selektive Löslich- in einem Abstand vom Boden, welcher ein Achtel
keit für Aromaten gegenüber stärker gesättigten Köh- der Gesamthöhe der Extraktionseinrichtung 3 entlenwasserstoffen
aufweisen. Zu bevorzugten Lösungs- sprach. Das Reformat enthielt etwa 50 Volumprozent
mittel gehören die Glykole, Tetramethylensulfone, SuIf- Aromaten, 46 Volumprozent Paraffine und 4 Volumoxyd, Pyrrolidone usw. Im einzelnen haben sich 25 prozent Naphthene. Eine zweite Beschickung, die aus
hiervon Lösungsmittel, wie Diäthylenglykol, verschie- einem hydrierend behandelten Pyrolysebenzin im
dene Polyäthylenglykole, Diprppylenglykol, zahl-- C6-C8-Bereich bestand, wurde durch die Leitung 4 in
reiche Polypropylenglykole, Dimethylsulfoxyd, N-Me- einer Menge von 100 Mol/h eingeführt und floß zu dem
thylpyrrolidon, Tetramethylensulfon (C4H8SO2), Bu- mittleren Punkt B der Extraktionseinrichtung 3, der
tadiensulfon (C4H6SO2) usw., für die Durchführung 30 sich in einem Abstand vom Boden befand, welcher
des Verfahrens gemäß der Erfindung als besonders ein Drittel der Höhe des Extraktors entsprach. Das
brauchbar erwiesen. Pyrolysebenzin enthielt etwa 65 Volumprozent Aro-
Weiterhin kann ein polares Verdünnungsmittel, maten, 30 Volumprozent Naphthene und 5 Volum-
wie Wasser, zu dem Lösungsmittel zugesetzt werden, prozent Paraffine.
um die Selektivität des Lösungsmittels für aromati- 35 Als organisches Lösungsmittel wurde in diesem
sehe Kohlenwasserstoffe weiterzuverbessern. Dem- Beispiel gesättigtes Tetramethylsulf on (C4H8SO2)
gemäß enthalten die erfindungsgemäß verwendeten verwendet. Armes Lösungsmittel, bestehend aus
Lösungsmittel vorzugsweise eine kleine Menge gelö- Tetramethylensulfon mit einem Gehalt von etwa
sten Wassers, und zwar etwa 0,5 bis etwa 20Ge- 5 Molprozent Wasser, wurde durch die Leitung 6 in
wichtsprozent, um die Selektivität der Gesamtlösungs- 40 einer Menge von 600 Mol/h an den oberen Punkt G
mittelphase für aromatische Kohlenwasserstoffe in die Extraktionseinrichtung eingeführt. Ein Rückgegenüber nichtaromatischen kohlenwasserstoffen zu führstrom, der durch die Leitung 15 zufloß, wurde
steigern. Die Anwesenheit von Wasser in dem Lö- der Extraktionseinrichtung 3 in einer Menge von
sungsmittel ergibt weiterhin ein verhältnismäßig 140 Mol/h zugeleitet. Der Extraktor wurde bei einem
flüchtiges Material, das beim Äbdestillieren aus der 45 Druck von 6,8 atü und einer Temperatur von 93° C
Extraktphase in dem Extraktivabstreifer eine Ver- betrieben. Vom Kopf des Extraktors 3 wurde ein
dampfung der letzten Spuren an nichtaromatischen Raffinatprodukt in einer Menge von 86 Mol/h durch
Kohlenwasserstoffen aus der Extraktphase durch die Leitung 7 abgezogen. Vom unteren Auslaß der
Wasserdampfdestillationswirkung unterstützt. Extraktionseinrichtung 3 wurde durch die Leitung 8
Geeignete Arbeitstemperaturen für die Extraktions- 5° ein Extraktstrom in einer Menge von 854 Mol/h ab-
vorrichtung liegen im Bereich von etwa 27 bis etwa genommen; dieser wurde mit weiteren 200 Mol/h des
205° C und vorzugsweise etwa 66 bis etwa 149° C. durch die Leitung 9 zufließenden armen Lösungs-
Geeignete Drücke reichen von etwa Atmosphären- mittels vereinigt. Das Gesamtgemisch wurde durch
druck bis herauf zu etwa 27,2 atü und vorzugsweise die Leitung 10 in den Abstreifer 11 eingeführt,
von etwa 3,4 bis. etwa 10,2 atü. 55 Der Abstreifer 11 wurde bei einem Kopfdruck von
Der Extraktivabstreifer wird bei mäßigen Drücken 0,89 atü, einer Kopftemperatur von etwa 1Q8° C
und hinreichend hohen Reboilertemperaturen betrie- und einer Bodentemperatur von etwa 177° C betrieben,
um alle nichtaromatischen Kohlenwasserstoffe ben. Diese Bedingungen gestatten eine praktisch voll--
und einen kleinen Anteil der Aromaten, des Wassers und ständige Verdampfung der Nichtaromaten in dem
des Lösungsmittels zu verdampfen. Der Abstreifer 60 Abstreifer 11. Die Überkopfdämpfe aus dem Abstreiwird
vorzugsweise bei tieferen Drücken als die Ex- fer 11 wurden kondensiert und setzten sich in dem
traktionseinrichtung betrieben, vorzugsweise zwischen Aufnahmegefäß 14 ab. Die Kohlenwasserstoffphase
einem schwachen Vakuum bis zu etwa 6,8 atü. Die trennte sich von der wäßrigen Phase und wurde durch
Wiedererhitzertemperatur hängt ab von der Zusam- die Leitung 15 in einer Menge von etwa 140 Mol/h
mensetzung der Beschickung und dem Lösungsmittel. 65 zurückgeführt.
Die Lösungsmittelrückgewinnungskolonne wird Die Bodenanteile aus dem Abstreifer, die im
vorzugsweise bei geringeren Drücken als der Abstrei- wesentlichen aus aromatischen Kohlenwasserstoffen,
fer und bei hinreichend hohen Temperaturen betrie- organischem Lösungsmittel und einer kleinen Menge
Wasser bestanden, wurden in die Lösungsmittelrückgewinnungskolonne
22 eingeführt. Die Kolonne 22 wurde bei einem Kopf druck von etwa 200 mm Quecksilber
absolut, einer Kopftemperatur von etwa 66° C und einer Bodentemperatur von etwa 177° C betrieben.
Die Aromaten wurden aus der Kolonne 22 über Kopf abgezogen, während das organische Lösungsmittel
vom Boden der Kolonne 22 abgenommen wurde. Zu diesem organischen Lösungsmittel wurde
eine hinreichende Menge an Wasser zugegeben, um den Wassergehalt wieder auf etwa 5% zu" bringen.
Das aromatische Überkopfprodukt wurde in die ein-
zelnen Komponenten fraktioniert. Die Reinheit des Benzols und des Toluols entsprach mindestens der
Nitrierqualität, und die Reinheit der C8-Aromaten betrug über 99,5%. Die Gewinnung oder Ausbeute
an Benzol· betrug etwa 99°/o, die Ausbeute an Toluol
lag über 98%, und die Ausbeute an C8-Aromaten betrug über 95%.
Wenn die beiden gleichen Beschickungen miteinander vermischt und am gleichen Punkt in die Extraktionseinrichtung
eingeführt wurden, war die Reinheit der Aromaten bei gleichen Betriebsbedingungen
wesentlich geringer. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Lösungsmittelextraktionsverfahren zur Ab- stoffen, bei dem die Kohlenwasserstofffrischbeschiktrennung
und Gewinnung aromatischer Kohlen- kung an mindestens zwei Stellen in eine senkrechte
Wasserstoffe aus Gemischen von aromatischen 5 langgestreckte Extraktionszone · eingeführt und im
und nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen, bei Gegenstrom zu einem armen Lösungsmittel, das an
dem die Kohlenwasserstofffrischbeschickung an einer Stelle in Nähe des Oberendes der Extraktionsmindestens
zwei Stellen in eine senkrechte lang- zone eingespeist wird, durch die Extraktionszone gegestreckte
Extraktionszone eingeführt. und im leitet, eine im wesentlichen aus Nichtaromaten be-Gegenstrom
zu einem armen Lösungsmittel, das io stehende Raffinatphase vom Kopf der Extraktionsan
einer Stelle in Nähe des Oberendes der Extrak- zone abgezogen, eine aus Lösungsmittel mit darin
tionszone eingespeist wird, durch die Extraktions- angereicherten Aromaten und einer geringeren Menge
zone geleitet, eine im wesentlichen aus Nicht- -an nichtaromatischen Kohlenwasserstoffen bestehende
aromaten bestehende Raffinatphase vom Kopf . Extraktphase vom Boden der Extraktionszone abgeder
Extraktionszone abgezogen, eine aus Lösungs- 15 zogen, aus der Extraktphase in einer extraktiven Demittel
mit darin angereicherten Aromaten und stillation nichtaromatische Kohlenwasserstoffe abgeeiner
geringeren Menge an nichtaromatischen streift und danach aromatische Kohlenwasserstoffe
Kohlenwasserstoffen bestehende Extraktphase aus der verbleibenden Extraktphase von dem
vom Boden der Extraktionszone abgezogen, aus Lösungsmittel abgetrennt und gewonnen werden,
der Extraktphase in einer extraktiven Destillation 20 Derartige Lösungsmittelextraktionsverfahren zur
nichtaromatische Kohlenwasserstoffe abgestreift Abtrennung von aromatischen Kohlenwasserstoffen
und danach aromatische Kohlenwasserstoffe aus wie Benzol, Toluol und/oder C8-Aromaten aus andeder
verbleibenden Extraktphase von dem ren, normalerweise in Erdöldestillaten enthaltenen
Lösungsmittel abgetrennt und gewonnen werden, Kohlenwasserstoffgemischen sind bereits bekannt
dadurch gekennzeichnet, daß man in 25 (deutsche Auslegeschriften 1165 187, 1165 188). Die
die Extraktionszone gleichzeitig mindestens zwei bei der Trennung verwendeten Lösungsmittel zeigen
Kohlenwasserstofffrischbeschickungsströme unter- zunehmende Selektivität bei abnehmendem Sättischiedlicher
Zusammensetzung, und zwar einen gungsgrad der Kohlenwasserstoffe. Demgemäß ist die
ersten Frischbeschickungsstrbm, der Aromaten Selektivität eines Lösungsmittels für Aromaten ground
einen an Paraffinen reichen nichtaromati- 30 ßer als für Naphthene und für Naphthene größer als
sehen Anteil umfaßt, und einen zweiten Frisch- für Paraffine. Die Lösungsmittel zeigen ferner eine
beschickungsström, der Aromaten und einen an zunehmende Selektivität bei einer gegebenen Klasse
Naphthenen reichen nichtaromatischen Anteil von Kohlenwasserstoffen, wenn die Anzahl an Kohumfaßt,
einführt und dabei den ersten Frischbe- lenstoffatomen je Molekül abnimmt,
schickungsstrom an einer tiefer gelegenen Stelle 35 Bei der durch die Unmischbarkeit und unterschiedin
die Extraktionszone einleitet als den zweiten liehe Dichte von Lösungsmittel und Beschickung in
Frischbeschickungsstrom. der Extraktionszone hervorgerufenen Phasenberüh-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- rung im Gegenstrom lösen sich die stärker ungesättigkennzeichnet,
daß man den Kohlenwasserstoffen- ten Bestandteile der Beschickung in einem größeren
teil der Überkopffraktion aus der extraktiven De- 40 Ausmaß in der Lösungsmittelphase als die stärker gestillation
zu einer Stelle in Nähe des Bodens der sättigten Bestandteile der Beschickung. Bei endlicher
Extraktionszone zurückführt. Zahl an theoretischen Übergangs- oder Stoffaus-
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, da- tauschstufen löst sich auch eine kleine Menge der
durch gekennzeichnet, daß man als ersten Frisch- stärker gesättigten Beschickungskomponenten in der
beschickungsström ein Reformat und als zweiten 45 Lösungsmittelphase. In einer nachfolgenden extrak-Frischbeschickungsstrom
eine hydrierend raffi- tiven Destillation müssen diese nichtaromatischen nierte Pyrolyseflüssigkeit, insbesondere ein Refor- Kohlenwasserstoffe daher abgestreift werden, um als
mat und eine Pyrolyseflüssigkeit, die als Hauptbe- Rückstand eine Lösungsmittelphase zu gewinnen, die
standteile Ce-C10-Kohlenwasserstoffe enthalten, nur aromatische Kohlenwasserstoffe enthält. Von
einführt. - 5° Vorteil ist dabei die siedepunktserhöhende Wirkung
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 des Lösungsmittels auf die Komponenten der Extrak'tbis
3, dadurch gekennzeichnet, daß man den phase, die für die aromatischen Komponenten stärker
ersten Frischbeschickungsstrom in einer Höhe ist als für die nichtaromatischen Komponenten. Diese
von etwa einem Drittel bis etwa einem Zwölftel Wirkung kann weiter verstärkt werden, indem man
der Gesamthöhe der Extraktionszone, gemessen 55 zusätzliches armes Lösungsmittel zusammen mit der
vom Boden, und den zweiten Frischbeschickungs- Extraktphase in den Abstreifer einführt. Sie reicht
strom in einer Höhe von etwa der Hälfte bis etwa aber nicht aus, um bei Verarbeitung von Einsatzeinem
Zehntel der Gesamthöhe, gemessen vom materialien breiter Siedebereiche die schweren NichtBoden, in die Extraktionszone einführt, Vorzugs- aromaten zu verdampfen, ohne auch mindestens
weise unter Einhaltung eines Abstands zwischen 60 einen Teil der leichten Aromaten zu verdampfen. Die
den Einführungsstellen des ersten und des nach- Anwesenheit dieser schweren Nichtaromaten in der
sten Beschickungsstroms von mindestens 4% der Extraktphase verringert aber die Reinheit der schwe-Gesamthöhe
der Extraktionszone. reren Aromaten. Auch die Aufteilung ein und derselben Frischbeschickung auf mehrere Zuführungs-
65 stellen der Extraktionskolonne ändert dies nicht.
Zur Überwindung dieser Schwierigkeiten wenden
Die Erfindung betrifft ein Lösungsmittelextrak- die bekannten Verfahren eine Nach- oder Rücktionsverfahren
zur Abtrennung und Gewinnung aro- wäsche mit einem Lösungsmittel-Kohlenwasserstoff-
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