DE1192163B - - Google Patents
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- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01B—NON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
- C01B33/00—Silicon; Compounds thereof
- C01B33/20—Silicates
- C01B33/26—Aluminium-containing silicates, i.e. silico-aluminates
- C01B33/28—Base exchange silicates, e.g. zeolites
- C01B33/2807—Zeolitic silicoaluminates with a tridimensional crystalline structure possessing molecular sieve properties; Isomorphous compounds wherein a part of the aluminium ore of the silicon present may be replaced by other elements such as gallium, germanium, phosphorus; Preparation of zeolitic molecular sieves from molecular sieves of another type or from preformed reacting mixtures
- C01B33/2815—Zeolitic silicoaluminates with a tridimensional crystalline structure possessing molecular sieve properties; Isomorphous compounds wherein a part of the aluminium ore of the silicon present may be replaced by other elements such as gallium, germanium, phosphorus; Preparation of zeolitic molecular sieves from molecular sieves of another type or from preformed reacting mixtures of type A (UNION CARBIDE trade name; corresponds to GRACE's types Z-12 or Z-12L)
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Description
bundesrepublik DEUTSChI^I
deutsches
patentamt
1.192.1 e>3 kInt. Cl.:
COlb
Deutsche Kl.: 12 i - 33/26
Nummer: 1192 163
Aktenzeichen: G 36571IV a/12 i
Anmeldetag: 7. Dezember 1962
\uslegetag: 6. Mai 1965
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Herstellung eines synthetischen kristallinen Zeoliths
mit einer wirksamen Porengröße von etwa 4,5 Angstrom als mikroselektives Adsorptionsmittel.
Mikroselektive Adsorptionsmittel der Zeolithgruppe sind kristalline Metallaluminiumsilicate mit einem dreidimensionalen
Gitter aus SiUciumdioxyd und Aluminiumdioxydtetraedern. Die Zeolithstruktur besitzt die
typischen sich wiederholenden dreidimensionalen Gitter von großen Aluminiumsilicatkäfigen, welche durch
kleine gleichmäßige öffnungen oder Poren verbunden sind. Unmittelbar nach der Synthese dieser Zeolithe
füllen sich diese großen Höhlungen mit Wasser an, welches durch Wärme abgetrieben werden kann, ohne
daß das Gitter oder die Käfigstruktur zusammenbricht. Wenn diese Höhlungen entwässert werden, so
können sie große Wassermengen oder andere Dämpfe bei niedrigem Partialdruck wieder absorbieren. Auf
Grund der kleinen gleichmäßigen Struktur oder wegen der Porenöffnungen, welche die Aluminiumsilicatkäfige
verbinden, besitzen die Zeolithe die Eigenschaft, daß sie größere Moleküle fernhalten und kleinere
Moleküle durchtreten lassen können und adsorbieren; dadurch wirken diese ZeoHthe als mikroselektive Adsorptionsmittel
für entsprechend große bzw. geformte Moleküle. Es konnte gezeigt werden, daß Adsorptionsmittel
mit einer effektiven Porengröße von etwa 4 Angstrom besonders wertvoll sind, um Dämpfe von
niedrigen molekularen Stoffen zu adsorbieren, wie beispielsweise Wasser, Äthan, Äthylen, Propylen und
Gemische dieser mit größeren Molekülen und verzweigten Kohlenwasserstoffen. Die erfindungsgemäßen
Adsorptionsmittel sind besonders wertvoll und anderen ZeoUthen technisch dadurch überlegen, daß sie eine
einheitUche. Porengröße von etwa 4,5 Angstrom besitzen, was der Größe der Fluorchlorkohlenwasserstoffmoleküle
entspricht. Die erfindungsgemäß hergestellten ZeoUthe besitzen deshalb die Fähigkeit,
kleinere Fluorchlorkohlenwasserstoffmoleküle selektiv zu adsorbieren und die größeren Fluorchlorkohlenwasserstoffmoleküle
nicht durchtreten zu lassen, wodurch Mischungen dieser chemisch sehr ähnlichen Verbindungen in ihre Bestandteile aufgetrennt werden
können. So gelingt z. B. eine voUständige Trennung von CHClF2 und CCl2F2.
Weiterhin haben diese Zeolithe die Eigenschaft, daß sie als Basenaustauscher wirken, wobei ein Metallkation
durch ein anderes ausgetauscht werden kann, so daß ein geregelter Austausch der effektiven Porengröße
möglich ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein neues Verfahren zur HersteUung eines synthetischen kristal-Verfahren
zur Herstellung eines kristallinen
Zeoliths
Zeoliths
Anmelder:
W. R. Grace & Co., New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Vertreter:
Dr. rer. nat. J.-D. Frhr. ν. Uexküll, Patentanwalt, Hamburg-Hochkamp, Königgrätzstr. 8
Als Erfinder benannt:
Philip Kenerick Mäher, Baltimore, Md.;
Forrest Reyborn Hurley, EUicott City, Md.;
Leon Leonard Baral,
Philip Kenerick Mäher, Baltimore, Md.;
Forrest Reyborn Hurley, EUicott City, Md.;
Leon Leonard Baral,
Eugene Joseph Nealon, Baltimore, Md. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. Dezember 1961
(158 895)
V. St. v. Amerika vom 12. Dezember 1961
(158 895)
Unen ZeoUths mit einer wirksamen Porengröße von 4,5 Angstrom, mit dessen Hilfe sich CHClF2 und
CCl2F2 voneinander trennen lassen. Ein entsprechendes Material mit einer Porengröße von 3,5 Angstrom wird
im folgenden der Einfachheit halber als Z-12-Na-ZeoUth bezeichnet, wobei Na anzeigt, daß das mit
dem Aluminiumsilicat verbundene MetaU Natrium ist. Die synthetischen kristallinen Zeolithe mit einem
Porendurchmesser von 4,5 Angstrom gemäß Erfindung haben eine wirksame Porengröße von 4,5 Angstrom
und werden im folgenden als Z-12L-Na-Zeolithe bezeichnet.
Die Z-12-Na-ZeoUthe können aus Ton hergesteUt werden, indem man calcinierten Kaolin mit wäßriger
Natronlauge behandelt und anschließend die erhaltenen Feststoffe abtrennt. Der Z-12L-Na-Zeolith wird
im wesentlichen auf die gleiche Weise hergesteUt, wobei jedoch jetzt eine Alterung bei niedriger Temperatur
509 568/353
zwischengeschaltet wird; der calcinierte Kaolin wird mit dem Natriumhydroxyd gemischt und 3 bis 72 Stunden
bei einer Temperatur zwischen 20 bis 60° C gelagert.
Das gewünschte Produkt wird erhalten, wenn ein geeignetes Gemisch der Oxyde oder von Materialien,
deren chemische Zusammensetzung als Gemisch von Oxyden der folgenden Formel Na2O, Al2O3, SiO2 und
H2O angesehen werden, nach der beschriebenen Weise behandelt wird. Als Ausgangsstoffe dienen beispielsweise
Ton und synthetische Rohstoffe, wie Natriumsilicat—Natriumaluminat und NatriumsUicat-Aluminiumoxyd-Lösungen.
Im folgenden soll das erfindungsgemäße Verfahren unter Bezugnahme auf Ton näher beschrieben werden,
welcher keine Mischung sondern eine Verbindung ist und sich nicht wie das Rohmaterial zu einem Gemisch
zersetzt; das Verfahren läßt sich jedoch auch mit anderen Zusammensetzungen durchführen, welche als
Mischungen der Oxyde Na2O, Al2O3, SiO2 und
HO2 wie oben angegeben wiedergegeben werden können.
Ein gutes Ausgangsmaterial für das Tonverfahren ist Kaolin, nämlich ein im Handel erhältlicher Ton.
Ähnlich verwandte Tonsorten, wie Hailoysite, sind ebenfalls geeignet. Damit die nachfolgende Behandlung
mit wäßriger Alkalilösung erfolgreich wird, muß der Ton, wie später näher erläutert, zuerst gut calciniert
werden, und zwar etwa 2 bis 18 Stunden bei etwa 500 bis 900°C Obgleich die Zeit von der Art der Tonsorte
und der Temperatur der Calcinierung abhängt, so geben doch 2 bis 4 Stunden bei 700° C ständig gute
Ergebnisse mit Kaolin. Es muß darauf hingewiesen werden, daß die gute Calcinierung wesentlich für die
erfolgreiche Herstellung sowohl von Z-12-Na-Zeolithen und auch von Z-12L-Na-Zeolithen durch die
anschließende hydrothermische Umwandlung ist.
Die durch Natriumhydroxyd ausgelöste Umwandlung des calcinierten Tons in einen äußerst kristallinen
Zeolith ist einer der wesentlichen Verfahrensschritte. Das Z-12L-Na-Zeolith-Material wird durch Alterung
bei niedriger Temperatur erhalten, an welche sich die hydrothermische Kristallisierung anschließt.
Die Menge des verwendeten Natriumhydroxydes ist bei beiden Verfahren die gleiche. Der Unterschied
des Produktes rührt von der Alterung bei niedriger Temperatur her. Wie bei der Herstellung von Z-12-Na-Zeolithen
muß die Einhaltung der Reaktionsbedingungen und der Mengenanteile der betreffenden
Reaktionsteilnehmer genau beachtet werden.
Bei Beschreibung des Verfahrensschrittes, bei welchem calcinierter Ton wäßriger Natronlauge behandelt
wird, werden die entsprechenden Mengenangaben in einigen Fällen auf Natriumoxyd bezogen, wie es der
üblichen analytischen Methode zur Bezeichnung von kaustischer Soda entspricht. Es wurde festgestellt, daß
der Gehalt an Natriumoxyd in der Natriumhydroxydlösung etwa 5,5 bis 13,5 Gewichtsprozent betragen
soll und daß das Verhältnis von kaustischer Lösung zu calciniertem Kaolin etwa 5,5 bis 23 betragen soll.
Dieses entspricht einem Gewichtsverhältnis des calcinierten Tons zu Natriumoxyd von 0,7 bis 2,6 und
einem Gewichtsverhältnis von Wasser zu Natriumoxyd 7,5 bis 25. Die arbeitsfähigen Bereiche und die
bevorzugten Arbeitsbedingungen für das Verfahren zur Herstellung von Z-12-Na-Zeolith und Z-12L-Na-Zeolith
aus Kaolin ergeben sich aus der folgenden Aufstellung:
| Bestandteile | Arbeits bereich |
Bevorzugter Bereich |
| % Na2O in NaOH-Lösung | 5,5 bis 13,5 | 8,1 |
| NaOH-Lösung | ||
| calcinierter Kaolin | 5,5 bis 23 | 8,0 |
| Calcinierter Kaolin/ | ||
| Na2O | 0,7 bis 2,6 | 1,5 |
| Wasser/Na20 | 7,5 bis 25 | 11,0 |
Wenn andere Ausgangsstoffe, wie Natriumsilicat— Aluminiumoxyd oder Natriumsilicat—Natriumaluminat,
verwendet werden, so liegen die Arbeitsbereiche, bezogen auf die Gewichtsverhältnisse an Oxyd, wie
folgt:
| Bestandteile | Arbeitsbereich | Bevorzugter Bereich |
|
| Na2O | : Al2O3 | 0,84 bis 3,1 | 1,83 |
| SiOa: | Al2O3 | 0,88 bis 1,8 | 1,18 |
| H2O: | Na2O | 7,2 bis 25 | 11,6 |
Wenn die Menge des vorhandenen Natriumoxyds oder die Konzentration an Natriumhydroxyd zu
niedrig ist, so geht die hydrothermische Umwandlung nur langsam oder unvollständig vor sich. Demzufolge
wird nicht umgewandelter Ton zusammen mit dem gebildeten Zeolith vorhanden sein. Dieses ist nicht so
schwerwiegend, wie wenn die Menge an vorhandenem Natriumoxyd oder die Konzentration an eingesetztem
Natriumoxyd zu groß ist. In letzterem Falle wird ein unerwünschter Zeohth gebildet. Wie im folgenden
gezeigt wird, haben die aus derartigen verunreinigten Zeolithen gebildeten Adsorptionsmittel nicht die spezifische
Eigenschaft und somit auch nicht die gewünschten Eigenschaften für ein reines Adsorptionsmittel.
Sowohl beim Altern wie auch bei der hydrothermischen Umwandlung müssen zwei Faktoren beachtet
werden, die eng miteinander zusammenhängen, nämlich Zeit und Temperatur. Die Alterung wird im
Bereich von 20 bis 60° C durchgeführt, wobei jedoch die niedrigste bequemste Temperatur bei etwa 25 °C
liegt. Die hydrothermische Alterung wird zwischen 50 und etwa 120 °C durchgeführt, jedoch liegt hier die
bequemste Temperatur in der Nähe des Siedepunktes der Lösung oder etwa zwischen 90 bis IlO0C Das
Ende der Alterung hängt von den geeigneten Temperaturen und der Zeit ab, und es wird je nach Temperatur
eine gute Umwandlung in dem Z-12L-Na-Zeohth erzielt, wenn der Ton etwa eine längere Zeit, nämlich
etwa 72 bis 2 Stunden bei 25 bis 50° C gealtert wird. Obwohl die Geschwindigkeit der hydrothermischen
Umwandlung von der betreffenden Temperatur abhängt, werden unerwünschte ZeoUtharten bei Temperaturen
oberhalb der oberen Grenze gebildet, so daß vorzugsweise in der Nähe von 100°C gearbeitet wird.
Bei Reaktionstemperaturen von 90 bis IlO0C ist mindestens 1 Stunde Erwärmen notwendig, und
6 Stunden reichen meist aus. Obwohl ein ständiges Erwärmen das Produkt nicht beeinträchtigt, stellt das
6stündige Erwärmen praktisch eine Grenze dar, da im Hinblick auf die entstehenden Kosten bei einer
weiteren Erhitzung kein weiterer Vorteil erzielt wird. Bei niederen Temperaturen treten anscheinend keine
Nebenreaktionen auf, jedoch erfolgt die Umwandlung
in den Z-12-Na-Zeolithen oder in den Z-12L-Na-Zeolithen sehr langsam, so daß dieses weniger praktisch
ist. Bei einer Temperatur von 50° C benötigt man zur vollständigen Alterung des Tones in den gewünschten
Z-12-Na- oder Z-HL-Na-ZeoUthen etwa 15 Tage. Es wird angenommen, daß diese hydrothermische Alterung
sogar bei noch niederen Temperaturen vor sich geht, jedoch ansteigend erheblich längere Zeiten
erfordert. Um nun nicht eine übermäßig lange Lagerzeit zu haben, wird vorzugsweise bei 90 bis IlO0C
und vorzugsweise bei IOO0C gearbeitet.
Die weiteren Verfahrensschritte ergeben keine besonderen Schwierigkeiten. Der kristalline Zeolith
wird aus dem Reaktionsgemisch auf übliche Weise, z. B. durch Filtrieren, Dekantieren oder Zentrifugieren,
getrennt und mit Wasser gewaschen. Der nasse Zeolith wird durch Abtreiben des Wassers in die
adsorbierende Form umgewandelt oder aktiviert, z. B. durch einige Stunden Erwärmen des Zeoliths
auf etwa 350° C
Nach Wunsch kann der nasse Z-12L-Na-Zeolith in den CalciumzeoUth (Z-12L-Ca) umgewandelt
werden, indem man ihn mit überschüssigem wäßrigem Calciumchlorid behandelt. Hierbei wird ein Ionenaustausch
der Natriumionen durch Calciumionen und eine wirksame Porengröße von etwa 5 Angstrom erzielt.
Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltene synthetische kristalline Zeolith hat die angenäherte
empirische Formel
in welcher η eine kleine Zahl ist. Es bestehen auch andere ZeoUthe mit einer derartigen empirischen
Gesamtformel, jedoch Uegt der wesentüche Nutzen der Z-12L-Na-Zeolithen in der Regelmäßigkeit der
inneren geometrischen Anordnung des KristaUs. ErstaunUcherweise haben sowohl der Z-12-Na-Zeo-Uth
wie auch der Z-12L-Na-ZeoUth im wesentlichen das gleiche Röntgenbrechungsbild. Der wesentüche
Baustein jeder Zeohthkristallart ist ein Tetraeder mit 4 Sauerstoffatomen, welche ein kleineres SiUcium-
oder Aluminiumion umgibt. Jedes dieser Sauerstoffionen hat zwei negative Ladungen und jedes SiUciumion
hat vier positive Ladungen und jedes Aluminiumion drei positive Ladungen. Ein SiUciumion gleicht
demzufolge die Hälfte der acht Ladungen der vier Sauerstoffionen aus, von welchem es umgeben wird.
Jeder Sauerstoff behält eine negative Ladung, so daß er sich mit anderen Silicium- oder Aluminiumionen
umgeben kann und ein Kristallgitter in aUen Richtungen bildet. Das Aluminiumion, welches jedoch
eine positive Ladung weniger als das SiUciumion hat, kann nur drei negative Ladungen der 4 Sauerstoffatome
absättigen, welche es umgeben. Um eine stabile KristaUstruktur zu erhalten, müssen andere
positiv geladene Ionen vorhanden sein. Beispielsweise kann ein Natrium- oder Kaliumion diesen Unterschuß
an Ladung eines Aluminiumions ausgleichen, während das Calciumion den Unterschuß von zwei
Aluminiumionen ausgleicht. Obwohl sich die Struktur der meisten KristaUe gleichmäßig in alle Richtungen
erstreckt und keine leeren Räume zurückbleiben, ist das Gitterwerk der Silicium-Sauerstoff- und Aluminium-Sauerstoff-Tetraeder
wabenartig mit verhältnismäßig großen Kavitäten ausgebildet, deren Form und Größe eine Funktion der Art des betreffenden
ZeoUthen ist.
Der Z-12L-Na-Zeolith hat Höhlungen mit einer größeren Kapazität, aber öffnungen von festliegender
und gleichmäßiger Größe. Die Selektivität des Adsorptionsmittels, welche durch die Aktivierung jedes
ZeoUths erzeugt wird, hängt nicht nur von dem Volumen der Höhlung, sondern auch von der Größe
und Gleichmäßigkeit der öffnungen ab, welche diese miteinander verbinden. Da die öffnungen der mikroselektiv
wirkenden Adsorptionsmittel, die aus den Z-12L-Na-ZeoUthen hergestellt werden, etwa einen
Durchmesser von 4,5 Angstrom besitzen, wäre zu erwarten, daß Moleküle mit einem größeren Durchmesser
nicht in den KristaU eintreten können. Es wurde festgesteUt, daß Wasser mit einem molekularen
Durchmesser von etwa 3 Angstrom frei durch die öffnung durchtritt, daß aber größere Moleküle wie
Benzol dieses nicht tun.
Damit ein Adsorptionsmittel stark selektiv wirkt, sind die Rückweisungseigenschaften genauso wichtig
wie die Adsorptionseigenschaften. Wenn also zwei verschiedene Sorten voneinander getrennt werden
soUen, so muß die eine so stark zurückgewiesen werden, wie die andere adsorbiert wird, damit eine
starke oder wirksame Trennung erfolgt. Der einzige und der wichtigste Faktor, welcher eine selektive
Trennung beeinflußt, ist das Vorhandensein gleichmäßiger öffnungen im Adsorptionsmittel von genau
geregelter Größe. Die Anwesenheit von nur einigen kleinen öffnungen mit anderer Größe stört naturgemäß
diese Selektivität des Adsorptionsmittels. Bei sorgfältiger Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens in allen seinen Einzelheiten wird ein kristalUner ZeoUth und damit ein entsprechendes
Adsorptionsmittel mit einer gleichmäßigen Größe der öffnungen von etwa 4,5 Angstrom erhalten.
Die gleiche hydrothermische Behandlung, welche bei Verwendung von calciniertem Ton zu dem Z-12-Na-Zeolith
und dem Z-12L-Na-Zeolith führt, wird im wesentlichen keinen Z-12-Na- oder Z-12L-Na-Zeo-Uth
ergeben, wenn uncalcinierter Ton verwendet wird. Eine längere Behandlung von uncalciniertem Ton
mit AlkaUen ergibt im wesentUchen unerwünschte ZeoUthe mit äußerst kleinen öffnungen. Darüber
hinaus verringert die Anwesenheit von nur 2 oder 3 % einer derartigen Verunreinigung im Adsorptionsmittel
die Adsorptionsgeschwindigkeit und somit die anscheinende Selektivität des erhaltenen Adsorptionsmittels. Wenn also der verwendete KaoUn bei dem vorliegenden
Verfahren nicht voUständig calciniert ist, so werden die sehr guten spezifischen Trenneigenschaften
des fertigen Adsorptionsmittels beeinträchtigt. Eine ähnUche Zeolithverunreinigung wird erhalten,
wenn die Konzentration an Natriumhydroxyd oder das Verhältnis von Natriumoxyd zu calciniertem
KaoUn bei der hydrothermischen Umwandlung zu hoch ist; es ergibt sich damit der gleiche Nachteil.
Eine genaue Befolgung der Verfahrensbedingungen ist notwendig, um einen zufriedenstellenden synthetischen
kristallinen Z-12-Na-Zeolith reproduzierbar zu erhalten.
Die Z-12-Zeolithe können durch ihre gemeinsamen Röntgenbilder identifiziert werden. Die Anwesenheit
von Verunreinigungen läßt sich leicht gleichzeitig durch das Auftreten fremder Beugungslinien in dem
Muster feststeUen. Diese Verunreinigungen haben ihre eigenen spezifischen Muster, und die charakteristischen
Linien der übUchen Verunreinigungen, wie unerwünschte ZeoUthe oder nicht umgewandelter
Kaolin, können leicht identifiziert werden. Demzufolge ist die Untersuchung an Röntgenbeugungsbildern
ein ausgezeichnetes Mittel, um die Verfahren zur Herstellung von synthetischen Zeolithen zu vergleichen
und somit eine Methode, um die Auswirkung einer Änderung der Veränderlichen des Verfahrens
systematisch zu bestimmen.
Der Z-12-Na-Zeolith unterscheidet sich von dem Z-12L-Na-Zeolith durch die Adsorption verschiedener
Stoffe. Das Z-12-Na-Produkt hat eine wirksame Porengröße von 3,5Ängström. Die Moleküle der
folgenden Stoffe haben etwa die folgenden Molekulargröße in Angström:
Wasser 3,0
Methan 4,0
n-Pentan 4,4
CHClF2 4,0
CCl2F2 4,4
Da der Z-12-Na-Zeolith eine wirksame Porengröße von 3,5 Angstrom hat, kann er weder CHClF2 noch
CCl2F2 adsorbieren; der Z-12-Na-Zeolith kann also vom Z-12L-Na-Zeolith dadurch unterschieden werden,
daß das Z-12-Na-Produkt CHClF2 adsorbiert, während CCl2F2 nicht adsorbiert wird. Diese Eigenschaft
unterscheidet die beiden Produkte deutlich.
Die Röntgenstrahlbeugungsbilder zeigen keinen Unterschied in den Siliciumoxyd-Aluminiumoxyd-Kristallstrukturen
der beiden Zeolithprodukte. Vermutlich beruhen die Adsorptionsunterschiede darauf,
daß die positiven Ionen des Kations in den beiden Zeolithen verschieden sind. Vorversuche zeigten, daß
der Z-12L-Na-Zeolith und der Z-12-Ca-Zeolith die gleiche Adsorptionskapazität für CHClF2 besitzen.
Das Z-12L-Na-Adsorptionsmittel ändert sich nicht scharf in seinen Adsorptionseigenschaften während
des Calciumaustausches; es ändert sich jedoch allmählich, wenn das Natriumkation ersetzt wird. Dieses
kann dadurch gezeigt werden, daß die mit 25 bis 30% Calcium ausgetauschten Mikrofilter allmählich CCl2F2-Moleküle
adsorbieren. Im Gegensatz dazu wechselt oder ändert der Z-12-Na-Zeolith seine Adsorptionseigenschaften abrupt bei einem Gehalt von 33 % ausgetauschtem
Calcium. Die Adsorptionseigenschaften der Produkte wurden gemessen mit den bekannten
Vorrichtungen für die volumetrische Adsorptionsmethode (BET) nach Brunauer — Emmett —
Teller. Alle Proben wurden vor den Adsorptionsuntersuchungen unter Vakuum 18 Stunden bei 450° C
aktiviert. Alle Adsorptionsversuche wurden bei konstanter Temperatur durchgeführt, wobei Druck und
Volumenänderungen gegen die Zeit aufgetragen wurden, um die Änderungen der Adsorptionseigenschaften
der Zeolithe zu bestimmen.
Im folgenden soll die Erfindung an Hand von einigen Beispielen näher erläutert werden.
Etwa 22 g Kaolin wurden 18 Stunden bei 540° C calciniert; die so erhaltenen 20 g Ton wurden mit
einer Natriumhydroxydlösung gemischt, welche 25 g Natriumoxyd in 435 g Wasser enthielt. Die Aufschlämmung
wurde dann unter Rückfluß und Rühren
22 Stunden bei IOO0C behandelt, gekühlt, filtriert und mit 1000 ml entsalztem Wasser gewaschen. Nach dem
Trocknen zeigte das Produkt die folgenden Röntgenbeugungsbilder mit den typischen Linien für einen
Z-12-Na-Zeolith:
| J.Wert | ΤΪplatIV^ Tηr*»rtci t51 |
| 12,4 | 100 |
| 8,75 | 56 |
| 7,13 | 42 |
| 5,50 | 23 |
| 4,35 | 6 |
| 4,11 | 41 |
| 3,72 | 58 |
| 3,29 | 52 |
| 3,18 | 9,5 |
| 2,98 | 64 |
| 2,90 | 12 |
| 2,75 | 13 |
| 2,69 | 10,5 |
| 2,63 | 38 |
Zur Herstellung des Z-12L-Na-Zeolith wurden etwa 50 g Metakaolin calciniert und mit einer wäßrigen
Lösung von 49,6 g Natriumhydroxydplätzchen (38,4 g Na2O + 11,2g H2O) in 437 g Wasser gemischt. Die
erhaltene Aufschlämmung wurde 22 Stunden bei 50°C gealtert, dann 6 Stunden bei 100°C unter Rückfluß
behandelt, gekühlt, filtriert und mit 21 entsalztem Wasser gewaschen. Nach dem Trocknen zeigte das
Produkt die folgenden Röntgenbeugungslinien:
| </-Wert | Relative Intensität |
| 12,4 | 100 |
| 8,75 | 74 |
| 7,13 | 51 |
| 5,50 | 29 |
| 4,35 | 9,5 |
| 4,11 | 55 |
| 3,72 | 65 |
| 3,42 | 59 |
| 3,30 | 19 |
| 3,23 | 8 |
| 3,18 | 13 |
| 2,99 | 72 |
| 2,91 | 12 |
| 2,76 | 13 |
| 2,72 | 8 |
| 2,69 | 11 |
| 2,63 | 43 |
Ein Vergleich der Röntgenwerte des Beispiels 1 mit denen des Beispiels 2 zeigt, daß das Röntgenbeugungsbild
der beiden Produkte im wesentlichen das gleiche ist.
Das gemäß Beispiel 1 erhaltene Produkt und das des Beispiels 2 wurden untersucht, um deren Stick-
Stoffadsorption und CHClF2-Adsorption festzustellen. Alle Adsorptionsversuche wurden bei konstanter
Temperatur und Druck durchgeführt. Die Volumenänderung wurde gegen die Zeit aufgetragen, um ein
Maß für die Adsorptionseigenschaften des Zeohths zu erhalten. Die Ergebnisse sind in der folgenden
Tabelle 3 zusammengestellt.
Tabelle 3
Stickstoffadsorption
Stickstoffadsorption
Zeit
Adsorotion in cm3/g
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 2
5 Minuten 5 Minuten
10 90
15 75
Diese Meßwerte zeigen deutlich, daß die beiden Produkte verschiedene wirksame Porengrößen haben.
Das Stickstoffmolekül mit einem Durchmesser von 3,8 Angstrom konnte offensichtlich durch die kleineren
Z-12-Na-Poren nur mit großer Schwierigkeit durchtreten, wurde aber schnell von den größeren Z-12L-Na-Poren
sowohl bei -80°C als bei -IlO0C adsorbiert. Dieser Unterschied wird weiter durch einen Vergleich
der Adsorption von Chlordifluormethan bei den
25
30
10
beiden Materialien verstärkt. Diese Meßwerte sind in der folgenden Tabelle 4 enthalten:
TabeUe 4
Adsorption von Chlordifluormethan
Adsorption von Chlordifluormethan
Zeit
Adsorption in cm'/g
10 Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 2
I 1I2 Stunden I 1I2 Stunden
»5
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 2
1 Stunde 1 Stunde
Obisl 30
6 bis 7 64
Die obigen Meßwerte zeigen, daß das Produkt gemäß Beispiel 2 einen Porendurchmesser von 4,5 Angstrom
hat.
Dieses Beispiel zeigt die Wirkung bei Verwendung von nicht calciniertem Ton zur Herstellung derartiger
Zeolithe. Wenn uncalcinierter Ton verwendet wurde, so bildete sich kein Z-12-Na-Zeolith und auch kein
Z-12L-Na-Zeolith. Neben nicht umgewandeltem Kaolin bestand das Produkt im wesentlichen aus unerwünschten
Zeolithen. Die Gewichtsverhältnisse von Natriumoxyd, nicht calciniertem Ton und Wasser
sowie die Reaktionsbedingungen sind in der folgenden Tabelle wiedergegeben:
NaiO
Ton Wasser
Alterung
Zeit Stunden
0C
Zeit
Stunden
Stunden
Temperatur
0C
0C
| 1. | 1,1 |
| 2. | 0,84 |
| 3. | 0,84 |
| 4. | 2,2 |
| 5. | 0,63 |
| 6. | 0,63 |
| 7. | 0,63 |
| 8. | 0,63 |
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
1,0
13,6 15,1 15,1 7,9 7,3 7,3 7,3 7,3
17 17 17 17
keine keine keine keine 43
43
43
43
43
43
43
18
18
18
18
18
24
18
18
18
18
18
18
24
18
18
100
120
140
100
110
100 bis 110
110
110
120
140
100
110
100 bis 110
110
110
Zeolithengemisch ZeoUthengemisch keine Z-12-Linien keine Z-12-Linien keine Z-12-Linien
keine Z-12-Linien keine Z-12-Linien keine Z-12-Linien
Diese Werte zeigen deutlich, daß der Ton zur Her-SteUung der vorUegenden Z-12L-Na-ZeoUthe ordnungsgemäß
calciniert werden muß.
Bei diesem Versuch wurden 372 g NatriumsiUcatlösung mit einer Konzentration von 40° Beaume
(107,3 g SiO2; 36,1 g Na2O; 229 g H2O) sowie 140,2 g
Aluminiumoxyd (91,2 g Al2O3 und 49 g H2O) sowie
ferner 168,5 g Natriumhydroxyd in Plätzchen (130,5 g Na2O und 38 g H2O) und 1622 g Wasser zur Herstellung
verwendet. Das Aluminiumoxyd wurde in konzentrierter Natriumhydroxydlösung aufgelöst und
auf Zimmertemperatur abgekühlt. Diese Lösung wurde zusammen mit dem Rest Wasser der Natriumsüikatlösung
zugesetzt.
Die Aufschlämmung wurde 18 Stunden bei 45 0C gealtert und dann 18 Stunden auf IOO0C erwärmt.
Die Aufschlämmung wurde filtriert, mit 3 1 entsalztem Wasser gewaschen und 18 Stunden bei IOO0C getrocknet.
Die analytischen Werte dieser Probe des getrockneten Produktes ergeben sich aus der folgenden
TabeUe:
SiO2 42,19%
Al2O3 35,22%
Na2O 20,6%
509 568/353
Claims (2)
1. Verfahren zur HersteUung eines kristaUinen ZeoUths, der zur Abtrennung von Dichlordifluormethan
von Chlordifluormethan geeignet ist, wobei eine Reaktionsmischung mit einem Gehalt
an Natriumsilicat, Natriumaluminat oder Aluminiumoxyd sowie Wasser, insbesondere eine
durch Behandlung eines calcinierten Kaolintons mit wäßrigem Natriumhydroxyd hergestellte Mischung
mit einer Zusammensetzung, ausgedrückt durch das Gewichtsverhältnis der Oxyde, von:
Na2O: Al2Os 0,84 bis 3,1
SiO2: Al2O3 0,88 bis 1,8
H2O: Na2O 7,3 bis 25
erwärmt wird, dadurch gekennzeichnet , daß die Mischung vor dem Erwärmen zur BUdung des ZeoUths mindestens 2 Stunden bei
20 bis 60° C, vorzugsweise 72 Stunden bei 25 bis 50° C, gealtert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Reaktionsgemisch durch 2 bis
18 Stunden dauerndes Calcinieren von KaoUnton bei 500 bis 900° C hergesteUt und der calcinierte
Ton mit wäßrigem Natriumhydroxyd, vorzugsweise mit einer auf Natriumoxyd berechneten
Konzentration von 5,5 bis 13 %> behandelt wird.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1192163B true DE1192163B (de) | 1965-05-06 |
Family
ID=601895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1192163D Pending DE1192163B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1192163B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1272892B (de) * | 1964-03-26 | 1968-07-18 | Grace W R & Co | Trocknungsmittel |
-
0
- DE DENDAT1192163D patent/DE1192163B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1272892B (de) * | 1964-03-26 | 1968-07-18 | Grace W R & Co | Trocknungsmittel |
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