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DE1192010B - Druckmittelsteuerung fuer Arbeitsmaschinen - Google Patents

Druckmittelsteuerung fuer Arbeitsmaschinen

Info

Publication number
DE1192010B
DE1192010B DEM33829A DEM0033829A DE1192010B DE 1192010 B DE1192010 B DE 1192010B DE M33829 A DEM33829 A DE M33829A DE M0033829 A DEM0033829 A DE M0033829A DE 1192010 B DE1192010 B DE 1192010B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure medium
lever
valves
levers
medium control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM33829A
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Moosmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM33829A priority Critical patent/DE1192010B/de
Publication of DE1192010B publication Critical patent/DE1192010B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/43Programme-control systems fluidic
    • G05B19/44Programme-control systems fluidic pneumatic

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

  • Drucktnittelsteaerung für Arbeitsmaschinen Zusatz zum Patent: 1019 880 Die Erfindung betrifft eine Druckmittelsteuerung für Arbeitsmaschinen nach vorgeschriebenem Zyklus durch ein fortschaltbares Band, auf welchem dem vorgeschriebenen. Zyklus entsprechend höckerartige Vorsprünge vorgesehen sind, die über vor einer Schaltwalze drehbar gelagerte Hebel auf die Druckmittelventile wirken.
  • Durch die Erfindung wird eine weitere Ausgestaltung und Verbesserung der im Patent 1019 880 geschützten Erfindung bezweckt. Insbesondere sollen durch die Erfindung Mittel vorgesehen werden, mit deren Hilfe die an sich vollautomatisch arbeitende Arbeitsmaschine zum Einrichten für ein bestimmtes Werkstück oder zur Bearbeitung einzelner Werkstücke in kleiner Serien. im Bedarfsfalle auch willkürlich, also rein manuell gesteuert werden kann. Ferner wird bezweckt, die Steuerung derart auszugestalten, daß auch während des Betriebes der Maschine in bestimmte Funktionen des Programms willkürlich eingegriffen werden kann.
  • Es ist bekannt, zur Programmsteuerung von Werkzeugmaschinen Kurvenscheiben zu verwenden. Kurvengesteuerte Werkzeugmaschinen werden praktisch nur für die Bearbeitung von großen Stückzahlen eingesetzt. Dia Herstellung einzelner Werkstücke auf kurvengesteuerten Maschinen ist ohne Kurvenscheiben praktisch nicht durchführbar, weil die Kurven direkt zur mechanischen Bewegung von Schlitten usw. dienen. Daher stößt bei solchen Maschinen ein willkürlicher Eingriff von Hand auf Schwierigkeiten, es sei denn, daß man den Schlitten od. dgl. von Hand verschiebt.
  • Allerdings sind bei Steuerventilen für Brennkraftmaschinen, bereits Vorkehrungen bekannt, mit deren Hilfe programmgesteuerte, kipphebelbetätigte Ventile einzeln willkürlich geöffnet werden können, um z. B. die Verdichtung beim Anlassets der Maschine aufheben und wieder einschalten zu können. Abgesehen von ihrer Zweckbestimmung für Brennkraftmaschinen dienen aber diese bekannten Vorkehrungen zur Betätigung von Ventilen, die in verhältnismäßig großen Abständen voneinander angeordnet sind, und es wird hierbei die ganze Ventilreihe eines Verbrennungsmotors zum Zwecke des Anlassens von einer gemeinsamen Steuerwelle aus betätigt. Eine beliebige Steuerung einzelner Ventile ist dagegen nicht möglich, es sei denn, daß überhaupt nur ein einziges Ventil, beispielsweise bei einem Einzylindermotor, vorhanden ist. Zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe tragen diese bekannten Ventilsteuerungen für Brennkraftmaschinen praktisch nichts bei.
  • Es wurde nun gefunden, daß eine Druckmittelsteusrung für Arbeitsmaschinen mit einem fortschaltbaren Band gemäß dem Hauptpatent eine wesentlich einfachere Möglichkeit eines Eingriffes in die an sich vollautomatische Funktion der Maschine bietet.
  • Die Erfindung besteht darin, daß zur willkürlichen Betätigung der auf die Druckmittelventile wirkenden Hebel unabhängig von dem Steuerungsband Kipphebel mit Nockenflächen gegenüber einem Hebelarm der Hebel drehbar gelagert sind. Mit Hilfe dieser Kipphebel kann jedes gewünschte Ventil jederzeit willkürlich von Hand betätigt werden, wodurch man leicht in das System des Programmschalters eingreifen kann, was insbesondere beim Einrichten der Maschine vorteilhaft ist. Bei Einzelstücken können mit Hilfe der Erfindung auf einfache und bequeme Art besondere Arbeitsvorgänge, wie beispielsweise eine besondere, nur in dein betreffenden Einzelfalle gewünschte Zusatzbohrung, in die Serienfertigung eingeschaltet werden.
  • Für die Praxis ist eine solche Möglichkeit sehr erwünscht, zumal dadurch der Anwendungsbereich der Werkzeugmaschinen erweitert wird und es z. B. nicht notwendig ist, ein Einzelstück auf einer anderen Maschine zu bearbeiten oder nachträglich noch einmal in eine andere Maschine einzuspannen, um den oder die zusätzlichen Arbeitsvorgänge vorzunehmen.
  • Um auch während des Betriebes der Maschine in die Steuerung eingreifen zu können und um außerdem beim Einrichten der Maschine eine besonders bequeme Betätigung der wichtigsten Funktionen zu erreichen, kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung mindestens ein Teil der auf die Druckmittelventile wirkenden Hebel willkürlich von Hand durch leicht zugängliche Nockenscheiben betätigt werden, deren Profile auf die Nasen von doppelarmigen Hebeln drücken, welche ihrerseits über die zugehörigen Ventilbetätigungshebel die entsprechenden Druckmittelventile betätigen.
  • Auf diese Weise wird die Bedienung der Druckmittelsteuerung gemäß dem Hauptpatent erleichtert, und außerdem wird der Verwendungsbereich der Arbeitsmaschine im vorstehend erläuterten Sinne erweitert. Dabei wird ein besonderer Vorteil darin erblickt, daß für die Zwecke der Erfindung alle für die Automatik bereits vorhandenen Steuerelemente verwendet werden können, ohne daß ein besonderer Umbau der Maschine bzw. der Druckmittelsteuerung notwendig ist.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 im Querschnitt eine Druckmittelsteueiung gemäß der Erfindung, F i g. 2 die Druckmittelsteuerung in einem Längsschnitt nach der Linie A-B der F i g. 1 und F i g. 3 in vergrößertem Maßstab einen abgebrochenen Längsschnitt durch ein Steuerungsband. Die Druckmittelsteuerung ist in einem Programmschalter zusammengefaßt, der eine beliebig große Anzahl von einzelnen Ventilen 1 enthält.
  • Jedes Element oder Organ der zu steuernden Maschine, welches eine Funktion oder eine Operation ausübt, ist mit einem derartigen Ventil l im Programmschalter vertreten. Die im Ausführungsbeispiel vorgesehenen vierundfünfzig Ventile sind in vier Reihen im Ventilgehäuse 2 angeordnet, wobei je zwei Reihen mit einer gemeinsamen Druckluftbohrung 3 und einer Abluftbohrung 17 verbunden sind. Die Ventile können in bekannter Weise aus Tellerventilen bestehen, die an einem Ventilschaft angeordnet sind, der mit einem Ventilstößel 8 zusammenwirkt. Nach dem Abheben des Ventiltellers strömt Druckluft aus der Bohrung 3 in einen Raum, der mit einem Rohranschluß 15 in Verbindung steht, welcher zu irgendeiner Funktionsstelle an der zu steuernden Maschine führt. Die Betätigung der Ventilstößel 8 erfolgt durch je einen Hebel 18. Aus baulichen Gründen sind die Hebel 18 abwechselnd auf einer Achse 19 oder auf einer Achse 20 drehbar gelagert. Von jeder Seite kommen entsprechende Hebel in zwei verschiedenen Längen, wobei sie je eine Reihe von Ventilen 1 betätigen. Auf der Rückseite eines jeden Hebels 18 ist eine Rolle 21 drehbar gelagert.
  • Vor den Hebeln 18 ist eine Schaltwalze 22 drehbar gelagert. über diese Walze ist ein Stahlband 23 geführt, welches mit Vorsprüngen in Form von Hökkern 24 nach Art von Nietköpfen versehen ist. Gelangt ein solcher Höcker 24 vor die Rolle 21 eines Hebels 18, so wird der Hebel 18 über die Rolle 21 um die Höhe des Höckers 24 zurückgedrückt, wodurch das zugehörige Ventil l geöffnet wird. Das Stahlband 23 hat zwei Lochreihen 25, in welche Zapfen 26 der Schaltwalze 22 eingreifen und das Stahlband entsprechend der Drehung der Walze 22 filmartig transportieren.
  • Im Ausführungsbeispiel sind zwei Stahlbänder 23 nebeneinander auf einer gemeinsamen Schaltwalze 22 vorgesehen. Statt dessen können auch mehr als zwei Stahlbänder oder nur ein einziges Stahlband verwendet werden. Das Stahlband ist endlos verlötet oder verschweißt, seine Länge richtet sich nach dem Programm, welches auf dem Band untergebracht werden soll. Das Stahlband 23 hat außerdem kleine, in Reihen entsprechend den Rollen 21 angeordnete Löcher 27, in welche entsprechend dem jeweiligen Steuerungsprogramm die Höcker 24 eingenietet werden. Die Höcker werden also derart auf dem Stahlband 23 befestigt, daß sie in der Reihenfolge des Arbeitszyklus entsprechend den gewünschten Operationen der Maschine aufeinanderfolgen.
  • Das Stahlband 23 ist das einzige Element, welches bei einer Veränderung des Arbeitszyklus der gesteuerten Maschine ausgewechselt werden muß. Die Auswechslung des Stahlbandes erfolgt in bequemer Weise dadurch, daß mit Hilfe eines Griffknopfes 28 die Achse 29 nach rechts herausgezogen wird (F i g. 2). Daraufhin kann die Schaltwalze 2 frei herausgenommen werden, so daß ein neues Stahlband eingelegt und die Walze dann wieder eingebaut werden kann.
  • Die Achse 29 verbindet mittels eines Vielkeilprofils 30 die Walze 22 mit einer Nabe 31, die im Gehäuse drehbar gelagert ist. Auf der Nabe 31 sitzt ein mit derselben fest verbundenes Indexrad 32, vor welchem ein Schaltrad 33 drehbar und axial verschiebbar auf der Nabe 31 gelagert ist. Einseitig wirkende Schaltzähne 34 stellen in einer Richtung eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Schaltrad 33 und dem Indexrad 32 her. Das Schaltrad 33 steht unter der Wirkung einer Druckfeder 35, welche die Schaltzähne 34 in axialer Richtung ineinanderdrückt. Auf das Schaltrad 33 wirkt eine Zahnstange 36, die mit Hilfe eines Druckluftkolbens verschiebbar ist. Auf diesen Druckluftkolben wirken die Druckluftimpulse, welche die Fortschaltung bewirken. Durch den Eingriff der Zahnstange 36 in das Schaltrad 33 wird bei dem Hub der Zahnstange das Schaltrad 33 um den Weg eines Schaltzahnes 34 verdreht und damit über die Walze 22 das Stahlband 23 um einen Schaltschritt transportiert.
  • Beim Einrichten einer Maschine für den automatischen Betrieb ist es notwendig, von Hand die einzelnen Bewegungen der Maschine einleiten zu können. Bei der vorliegenden Erfindung ist dies in einfachster Weise dadurch möglich, daß entweder die Walze 22 mit dem Stahlband 23 ganz herausgenommen oder in eine Stellung gedreht wird, in welcher keine Höcker 24 auf die Rollen 21 drücken können.
  • Bei einem wirksamen Schaltschritt des Stahlbandes 23 öffnet ein Nietkopf 24 des Stahlbandes 23 über eine Rolle 21 und den zugehörigen Hebel 18 ein Ventil 1, wodurch Druckluft in die zugehörige Steuerleitung 15 gegeben wird. Nach Ausführung der gewünschten Funktion wird selbsttätig ein weiterer Schaltschritt des Stahlbandes 23 herbeigeführt.
  • Anstatt durch die Nietköpfe 24 können die Hebel 18 auch einzeln dadurch betätigt werden, daß ein jeweils zugehöriger Kipphebel 67, welcher sich in seiner Normallage mit einer Abflachung 68 gegen den Hebel 18 legt, um etwa 45° geschwenkt wird, so daß der Umfang der Kreisbogenfläche 69 gegen den Hebel 18 zu liegen kommt und diesen dadurch so ausschwenkt, daß das zugehörige Ventil l betätigt wird.
  • Die Nocken- oder Nabenteile der Kipphebel 67 sind mit Rasten versehen, in die Blattfedern 70 einrasten, um den Kipphebel jeweils in seiner wirksamen oder unwirksamen Stellung zu sichern.
  • Durch das Verschwenken der Kipphebel 67 kann leicht in das System der Programmsteuerung eingegriffen werden, um die Maschine einzurichten. Um auch während des Betriebes der Maschine in wichtige Funktionen des Programms eingreifen zu können und um auch beim Einrichten der Maschine eine noch bequemere Betätigung der wichtigsten Funktionen zu erreichen, ist ferner eine Reihe von Hebeln 71 vorgesehen, welche auf einer Achse 72 drehbar gelagert sind und welche an Stelle der auf der gegenüberliegenden Seite vorgesehenen Kipphebel 67 auf je einen zugehörigen Hebel 18 wirken. Die Betätigung der doppelarmigen Heb--171 erfolgt von Hand durch Nockenscheiben 73, deren Profile 74 auf die Nasen 71 a der Hebel 71 drücken, welche ihrerseits über die zugehörigen Hebel 18 die entsprechenden Ventile 1 betätigen. Durch eine Feder 75 wird der die Nase 71a - tragende Hebelarm des doppelarmigen Hebels 71 gegen das Profil 74 der Nockenscheibe 73 gedrückt. Die Feder 75 dient außerdem über die Nase 71a zur Arretierung der Nockenscheibe 73.
  • Wenn die Maschine in Gang gesetzt werden soll, so können hierfür auch die Mittel zur willkürlichen Betätigung der auf die Druckmittelventile wirkenden Hebel verwendet werden. Es genügt zu diesem Zweck, die jeweils für die erste Funktion zuständige Nockenscheibe 73 zu betätigen, um den automatischen Arbeitszyklus einzuleiten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Druckmittelsteuerung für Arbeitsmaschinen nach vorgeschriebenem Zyklus durch ein fortschaltbares Band, auf welchem dem vorgeschriebenen Zyklus entsprechend höckerartige Vorsprünge vorgesehen sind, die über vor einer Schaltwalze drehbar gelagerte Hebel auf die Druckmittelventile wirken, nach Patent 1019 880, dadurch gekennzeichnet, daß zur willkürlichen Betätigung der auf die Druckmittelventile (1) wirkenden Hebel (18) unabhängig von dem Steuerungsband (23) Kipphebel (67) mit Nockenflächen (68) gegenüber einem Hebelarm der Hebel (1.8) drehbar gelagert sind.
  2. 2. Druckmittelsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken- oder Nabenteile der Hebel (67) mit Rasten versehen sind, in die Federn (70) einrasten, um den Hebel jeweils in. seiner wirksamen oder unwirksamen Stellung zu sichern.
  3. 3. Druckmittelsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der auf die Druckmittelventile (1) wirkenden Hebel (18) willkürlich von Hand durch Nockenscheiben (73) zu betätigen ist, deren Profile (74) auf die Nasen (71a) von doppelarmigen Hebeln (71) drücken, welche ihrerseits über die zugehörigen Hebel (18) die entsprechenden Ventile (1) betätigen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 814 808.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE814808C (de) * 1949-02-19 1951-09-27 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Vorrichtung an Brennkraftmaschinen zum Aufheben und selbsttaetigen Wiedereinschaltender Verdichtung beim Anlassen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE814808C (de) * 1949-02-19 1951-09-27 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Vorrichtung an Brennkraftmaschinen zum Aufheben und selbsttaetigen Wiedereinschaltender Verdichtung beim Anlassen

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