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DE1191674B - Vorrichtung zum Herstellen von Nuten in Matrizenplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Nuten in Matrizenplatten

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Publication number
DE1191674B
DE1191674B DER33586A DER0033586A DE1191674B DE 1191674 B DE1191674 B DE 1191674B DE R33586 A DER33586 A DE R33586A DE R0033586 A DER0033586 A DE R0033586A DE 1191674 B DE1191674 B DE 1191674B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
carriage
adjustable
plate
grooves
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER33586A
Other languages
English (en)
Inventor
Gunnar Ruud
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUNNAR RUUD
Original Assignee
GUNNAR RUUD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUNNAR RUUD filed Critical GUNNAR RUUD
Publication of DE1191674B publication Critical patent/DE1191674B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/28Grooving workpieces
    • B23C3/30Milling straight grooves, e.g. keyways
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P15/00Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
    • B23P15/28Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools
    • B23P15/40Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools shearing tools
    • B23P15/406Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass cutting tools shearing tools rotary or plane die cutters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/08Making a superficial cut in the surface of the work without removal of material, e.g. scoring, incising
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/306216Randomly manipulated, work supported, or work following device
    • Y10T409/306384Randomly manipulated, work supported, or work following device with work supported guide means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B31b
Deutsche KL: 54 a-1/20
Nummer: 1191 674
Aktenzeichen: R 33586 VII b/54 a
Anmeldetag: 28. September 1962
Auslegetag: 22. April 1965
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Nuten in Matrizenplatten einer Presse für das Rillen von Kartonzuschnitten auf mit solchen Platten arbeitenden Pressen bei der Herstellung von Stanzteilen für Behälter aus Karton, Pappe, Kunststoffen oder ähnlichem Material, besonders zum Herstellen von solchen Rillen, die zur Schaffung von Knicken in dem Stanzstück dienen, längs welcher die Zuschnitte zu der Kartonform gefaltet werden, wobei die Vorrichtung eine auf die Platte aufsetzbare Führungsschiene für das in seiner Höhe auf einem Schlitten verstellbar angeordnete Nutwerkzeug aufweist.
Das Stanzen von Kartonzuschnitten wird gewöhnlich in einer Stanzpresse durchgeführt, bei der die obere Formhälfte mit Messern entsprechend den Außenrändern des Zuschnittes bestückt ist und mit vorstehenden Kanten, sogenannten Faltlinienstempeln, zur Bildung der Faltlinien innerhalb der Abmessungen des Zuschnittes versehen ist. Die Randmesser wirken mit den Außenkanten oder Schlitzen in der unteren Formhälfte zusammen, während die Faltlinienstempel mit Rillen in einer Platte zusammenwirken, die z. B. durch Verkleben mit der Oberfläche der unteren Formhälfte befestigt ist.
Das Herstellen solcher Nuten in der unteren Formhälftenplatte war bis jetzt sehr beschwerlich und führte zu ziemlich ungenauen Ergebnissen. Bei einem bekannten Verfahren werden die Rillen aus dem Plattenwerkstoff von Hand mit einem Messer herausgeschnitten. Hierbei ist es für gewöhnlich notwendig, mehrere Schnittvorgänge durchzuführen, um eine gewünschte Breite und Tiefe der Rille zu erhalten. Da sich die Rillenbreite mit der Dicke des zu behandelnden Stanzmaterials ändert, ist es schwierig, selbst für den besten Fachmann, Rillen zu erhalten, die über ihre gesamte Länge eine saubere Form aufweisen und sich untereinander gleichen. Diese Arbeit ist auch unverhältnismäßig zeitraubend. Da ein Material, das sich mit einem Messer schneiden läßt, nicht besonders hart sein kann, verschließen die Rillen verhältnismäßig schnell, so daß bei der Herstellung einer großen Zahl von Kartonzuschnitten die untere Formhälftenplatte ziemlich oft ausgewechselt werden muß.
Bei einem anderen Verfahren wird die untere Formhälftenplatte z. B. durch Verkleben mit Streifen von gerilltem Querschnitt versehen, so daß die Platte mit den Streifen die gewünschten Rillen aufweist.
Bei einem dritten Verfahren wird die untere Formhälftenplatte mit Stahlbändern versehen, die Vorrichtung zum Herstellen von Nuten
in Matrizenplatten
Anmelder:
Gunnar Ruud, Sarpsborg (Norwegen)
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann und
Dipl.-Chem. Dr. R. Koenigsberger, Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Gunnar Ruud, Sarpsborg (Norwegen)
Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 30. September 1961 (141 640) --
eines neben dem anderen in Abständen, die den gewünschten Rillen entsprechen, angeordnet sind.
Einige der bisher beschriebenen Verfahren sind zeitraubend, und es ist schwierig, den Genauigkeitsgrad der Faltlinien auf den Zuschnitten zu erhalten, der bei ihrer darauffolgenden Behandlung in automatischen FaIt- und Verpackungsmaschinen erforderlich ist.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung, die die Arbeit schneller und genauer als bisher ermöglicht, damit man einen glatten Werkstoff verwenden kann, der hart und verschleißfest ist, wie z. B. harte Kunststoffsorten und Metall, z. B. Aluminium.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Schlitten zweiteilig ausgebildet ist und daß ein ein rotierendes Nutwerkzeug tragender Oberteil um eine sich quer zur Führung, jedoch parallel zur Werkzeugachse erstreckende Achse schwenkbar und einstellbar angeordnet ist.
Zweckmäßig kann der Schlitten und der das Schneidwerkzeug tragende Teil mit federnden Mitteln versehen sein, so daß dieser Teil immer eine vorbestimmte, relative Lage einnimmt. Durch diese Federung wird erreicht, daß der tragende Teil zusammen
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mit dem Schneidwerkzeug automatisch aus dem Ein- Wie in F i g. 3 bis 5 näher gezeigt, ist das Füh-
griff mit der darunterliegenden Platte gehoben wird, rungsglied 9 mit in Längsrichtung sich ausdehnen-
wenn die Vorrichtung nicht arbeitet. dem Führungsbett 16 für den Schlitten versehen. Der
Um das Einstellen der Vorrichtung relativ zur Schlitten besteht aus zwei Teilen 111 und 112, die
Mittellinie der zu bildenden Nut zu erleichtern, kann 5 klappbar in einem Zapfen 17 verbunden sind, der
der Schlitten der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf sich unter rechtem Winkel zur Richtung der Kante
der Seite, an der das Schneidwerkzeug angebracht ist, 10 erstreckt. Der Griff 12 sitzt auf dem drehbaren
mit einem Einstellzeiger ausgestattet werden, der in Oberteil 112, der auch mit Lagern 18 für einen quer-
einer Ebene parallel zu der Führungskante des liegenden Drehzylinder 19 versehen ist, wobei letzte-
Führungsgliedes drehbar ist und in einer Richtung, io rer die Welle 20 hält, die auf einer ihrer Stirnseiten
die rechtwinklig zu dieser Ebene liegt, einstellbar ist. den auswechselbaren Fräskopf 13 trägt und am an-
So kann der Zeiger so eingestellt werden, daß seine deren Ende mit einer biegsamen Welle 21 zum An-
Spitze in der Mittelebene des Schneidwerkzeugs liegt, trieb des Fräskopfes mit einem geeigneten Motor
und kann nach unten gegen die zu behandelnde (nicht gezeigt) verbunden ist, wobei der Antrieb mit
Platte gedreht werden, so daß durch Verschiebung 15 einer sehr hohen Drehzahl in der Größenordnung
der Vorrichtung als Ganzes die Mittelebene des von 12000 U/Min, erfolgt.
Schneidwerkzeuges genau nach der Mittellinie der zu Zum Zweck der genauen Führung des Fräskopfes
bildenden Vertiefung ausgerichtet werden kann. in vertikaler Richtung und um dadurch die gerade
Die Erfindung wird jetzt ausführlicher an Hand gewünschte Tiefe der Rille 4, die durch den Fräser
der schematischen Zeichnungen beschrieben, bei ao 13 hergestellt werden soll, zu erhalten, sind die
denen Teile 111 und 112 des Schlittens miteinander durch
Fig. 1 im Vertikalschnitt die Ausbildung einer eine Einstellvorrichtung auf der dem Zapfen 17
Faltlinie mittels einer Stanzpresse zeigt; gegenüberliegenden Seite verbunden. Diese Einstell-
F i g. 2 ist eine Draufsicht der erfindungsgemäßen vorrichtung umfaßt einen waagerecht liegenden BoI-
Maschine, und zwar in Arbeitsstellung auf einer 35 zen 22, der mit Schraubengewinde in dem Teil 111
unteren Formhälftenplatte; verankert ist und mit einer konisch zulaufenden
F i g. 3 ist ein Vertikalschnitt der Vorrichtung Spitze 23 ausgestattet ist. Die Spitze 23 kann mit
längs der Linie ΙΠ-ΙΙΙ der Fig. 5; dem Stirnteil eines vertikalen Einstellzapfens 24, der
F i g. 4 ist eine Ansicht der Vorrichtung in Rieh- mit Schraubengewinde in dem oberen Teil 112 ver-
tung des Pfeiles 4 der F i g. 5; 30 ankert und mit einem abgerundeten Ende 25 ver-
Fig. 5 ist eine Draufsicht der Vorrichtung; sehen ist, zusammenarbeiten. Am anderen Ende sind
F i g. 6 ist ein Axialschnitt eines besonders ausge- ein Einstellknopf 26 und eine Scheibe 27 vorgesehen,
bildeten Fräskopfes. die eine Teilung 28 aufweist (s. F i g. 5) und wobei
In F i g. 1 ist 1 eine untere Formhälfte und 2 eine letztere zusammen mit Zeigern 29 auf der Oberobere Formhälfte einer Presse zum Rillen von Zu- 35 flächenseite des Teils 112 eine genaue Einstellung schnitten aus Karton. Die untere Formhälfte 1 ist mit der Schraube 24 und dadurch der Teile 111 und 112 einer Deckplatte 3 versehen, die mit der unteren relativ zueinander und dadurch wiederum der senk- Formhälfte 1 z. B. durch Verkleben verbunden ist rechten Stellung des Fräskopfes 13 erleichtert. Zwi- und in der eine Nut 4 ausgebildet ist, wohingegen die sehen den Teilen 111 und 112 sind auch federnde obere Fonnhälfte 2 mit einem Faltlinienwerkzeug 5, 40 Mittel 30, die Einstellschrauben 31 besitzen, ange- das entsprechend der Lage der Nut 4 vorgesehen ist, bracht, so daß die Teile 111 und 112 automatisch ausgestattet ist. Ein zu behandelnder Zuschnitt wird auseinandergedrückt werden, wenn kein Druck auf in die Presse gelegt. Wenn die obere Formhälfte 2 den Griff 12 aufgebracht wird, und zwar ist die Wir- sich der unteren Fonnhälfte nähert (gezeigt rechts in kung derart, daß die untere Kante des Fräskopfes 13 Fig. 1), drückt der Stempels das Material des Zu- 45 höher als die Unterfläche des Führungsgliedes9 liegt Schnitts 6 in die Nut 4, so daß in den Zuschnitt eine und als Folge mit der Platte 3, auf der die Vorrich- entsprechende Faltungskerbe oder Rille eingebracht tung ruhen kann, nicht mehr in Berührung steht. Die wird. Vorrichtung kann dann frei längs der Oberfläche der
F i g. 2 zeigt eine Platte 3, die vorher mit Rand- Platte 3 bewegt werden, um diese längs einer ge-
linien 7 und Faltkerben 8 für ein. Kartonstanzstück 6 50 wünschten Linie 7 oder 8, ohne daß das Werkzeug
versehen worden ist. Die Figur zeigt ziemlich sehe- 13 die Platte 3 verletzt, zu verstellen. Bei Gebrauch
matisch eine erfindungsgemäße Vorrichtung mit der Vorrichtung wird ein Werkzeug 13 entsprechend
einem Führungsglied 9, dessen Ausrichtkante 10 par- der gewünschten Form einer herzustellenden Nut 4
allel zu einer der Linien 8 gelegen ist und das eine auf der Welle 20 gelagert, und der Zapfen 24 wird
schlittenartige Einrichtung trägt, die längs des Glie- 55 über den Knopf 26 auf der Teilungslinie 27 entspre-
des 9 parallel zur Kante 10 durch Handbetätigung chend der gewünschten Rillentiefe eingestellt. Das
des Griffes 12 verschiebbar ist. Der Schlitten ist mit Glied 9 wird mit dem Schlitten usw. dann in eine
einem drehbaren Verformungswerkzeug oder Fräs- solche Lage gebracht, daß die Kante 10 etwa parallel
kopf 13 zur Bildung einer Nut 4 in der Platte 3 aus- mit den vorgezeichneten Linien 7 oder 8 zu liegen
gestattet und mit einem Einstellzeiger 14, der in der 60 kommt, worauf der Zeiger 14 auf die Schneidkante
Drehebene des Werkzeuges 13 am Ende der Quer- des Schneidwerkzeugs 13, mit dem die Vorrichtung
stange 15 liegt und der in Zeigerrichtung bewegbar in diesem besonderen Fall versehen ist, ausgerichtet
und um seine Achse drehbar ist, wobei der Zweck wird und dadurch die Stange 15 in ihrer Längsrich-
des Zeigers 14 darin besteht, das genaue Ausrichten tung so verschoben wird, daß die Spitze 14 genau
der Kante 10 und damit des Werkzeugs 13 relativ 65 gegenüber der Mitte der Werkzeugschneidkante, d. h.
zu den Linien 7 oder 8 zu erleichtern. Die Einzel- in der Ebene X-X der F i g. 4, zu stehen kommt. Die
heiten der Vorrichtung und ihre Arbeitsweise sollen Stange 15 ist in ihrer Längsrichtung mit einer Mutter
weiter an Hand der F i g. 3 bis 6 erklärt werden. 32 gesichert. Die Spitze 14 wird dann nach unten in
Berührung mit der Platte 3 auf der vorgezeichneten Linie 7 oder 8 gedreht und mit einer Schraube 33 festgestellt. Wird hiernach der Schlitten längs des Führungsgliedes 9 bewegt, so wird letzterer fortschreitend quer so verschoben, daß die Spitze 14 der erwähnten Linie 7 oder 8 über deren Gesamtlänge folgt.
Ist die Vorrichtung auf diese Weise eingestellt, so kehrt der Schlitten zum Beginn der Linie 7 oder 8 zurück, und das Werkzeug 13 beginnt zu arbeiten, der Teil 112 wird durch Aufbringen eines Druckes von Hand auf den Griff 12 nach unten gedruckt und längs des Führungsgliedes 9 geführt, bis die Nut 4 in der ganzen Länge der Linie 7 oder 8 eingeschnitten ist. Beim Lösen des Griffes 12 wird der Teil 112 vom Teil 111 gehoben, und der Schlitten kann als Ganzes zum Ende des Führungsgliedes 9 zurückgeführt werden, wobei das Werkzeug 13 mit der Platte 3 nicht im Eingriff steht. Die Vorrichtung ist dann bereit, in eine Lage übergeführt zu werden, in ao der das Schneiden einer anderen Linie 7 oder 8 durchgeführt werden kann.
Es kann zweckmäßig sein, den Schlitten mit einer Anzahl von wahlweise zu verwendenden Führungsschienen 9 verschiedener Längen zu versehen, um die Vorrichtung zum Schneiden von Nuten für Zuschnitte verschiedener Abmessungen, d. h. mit Linien 7 und 8 von verschiedenen Längen, zu verwenden.
Das Schneidwerkzeug 13, das in den vorhergehenden Figuren gezeigt wurde, kann auch durch ein Werkzeug 39 mit einem abgerundeten Profil, wie in F i g. 6 gezeigt, ersetzt werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Herstellen von Nuten in Matrizenplatten für das Rillen von Kartonzuschnitten auf mit solchen Platten arbeitenden Pressen mit einer auf die Platte aufsetzbaren Führungsschiene für das in seiner Höhe auf einem Schlitten verstellbar angeordnete Nutwerkzeug, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten zweiteilig ausgebildet und daß ein ein rotierendes Nutwerkzeug tragender Oberteil um eine sich quer zur Führung, jedoch parallel zur Werkzeugachse erstreckende Achse schwenkbar und einstellbar angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten und der das Schneidwerkzeug tragende Teil mit federnden Mitteln versehen sind, die dazu dienen, diese in einer vorbestimmten, relativen Lage zu halten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten auf der Seite, an der das Schneidwerkzeug angebracht ist, mit einem Einstellzeiger ausgestattet ist, der in einer Ebene parallel zur Kante des Führungsgliedes drehbar ist und in einer Richtung, die rechtwinklig zu dieser Ebene liegt, einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 54 793, 125 435;
schweizerische Patentschrift Nr. 286 868;
britische Patentschrift Nr. 21379 aus dem Jahre 1892;
USA.-Patentschriften Nr. 1800 338, 2065 761.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 540/38 4.65 O Bundesdruckerei Berlin
DER33586A 1961-09-30 1962-09-28 Vorrichtung zum Herstellen von Nuten in Matrizenplatten Pending DE1191674B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NO14164061 1961-09-30

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DE1191674B true DE1191674B (de) 1965-04-22

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ID=19908606

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DER33586A Pending DE1191674B (de) 1961-09-30 1962-09-28 Vorrichtung zum Herstellen von Nuten in Matrizenplatten

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US (1) US3166984A (de)
AT (1) AT252007B (de)
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DE (1) DE1191674B (de)
GB (1) GB1013831A (de)

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