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DE1627162C3 - Vorrichtung zum Bearbeiten des Kopfteils von Schienen - Google Patents

Vorrichtung zum Bearbeiten des Kopfteils von Schienen

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Publication number
DE1627162C3
DE1627162C3 DE1627162A DE1627162A DE1627162C3 DE 1627162 C3 DE1627162 C3 DE 1627162C3 DE 1627162 A DE1627162 A DE 1627162A DE 1627162 A DE1627162 A DE 1627162A DE 1627162 C3 DE1627162 C3 DE 1627162C3
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DE
Germany
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tool
rails
attached
rail
heads
Prior art date
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Expired
Application number
DE1627162A
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English (en)
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DE1627162A1 (de
DE1627162B2 (de
Inventor
George L. Oakland Calif. Hammon (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chemetron Corp
Original Assignee
Chemetron Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemetron Corp filed Critical Chemetron Corp
Publication of DE1627162A1 publication Critical patent/DE1627162A1/de
Publication of DE1627162B2 publication Critical patent/DE1627162B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1627162C3 publication Critical patent/DE1627162C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D1/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T409/4056Broaching with means to advance, infeed, or manipulate work to infeed work past cutter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bearbeiten des Kopfteils von längsbewegt angetriebenen Schienen, gegen die zwei gegenüberliegende Werkzeugköpfe andrückbar sind, die mehrere an Werkzeugblöcken befestigte Messer aufweisen, wobei der Abstand der jeweils gegenüberliegenden Messer in Bewegungsrichtung der Schienen abnehmend ist.
Es ist bereits eine Vorrichtung bekannt (britische Patentschrift 716 764), die zum Entfernen von Graten an miteinander stumpf verschweißten Stahlblechstreifen dient. Diese Vorrichtung weist bereits mehrere an Werkzeugblöcken befestigte Messer auf, die ausgehend vom vorderen Ende mit abnehmenden Abständen zueinander angeordnet sind. Eine derartige Vorrichtung ist jedoch nur geeignet, wenn die Schweißgrate relativ gleichmäßig sind und das zu bearbeitende Materialstück keine größeren Unregelmäßigkeiten in der Form aufweist. Eine Bearbeitung von abgenutzten Schienen wäre mit dieser bekannten Vorrichtung nicht ohne weiteres möglich, da die Schnittbelastung für die einzelnen Messer zu unregelmäßig sein würde und keine hohe Arbeitsgeschwindigkeit erreicht werden könnte. Mit dieser bekannten Vorrichtung kann daher nur dann eine gleichmäßige Verteilung der Schnittlast erreicht werden, wenn den Messern ein Material mit kontinuierlicher oder weitgehend kontinuierlicher Stärke zugeführt wird, wobei die abzunehmende Materialmenge ebenfalls weitgehend konstant sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der unter allen Umständen und auch bei Auftreten von Unregelmäßigkeiten des zu bearbeitenden Materialstücks, d. h. der Schiene, eine gleichmäßige Verteilung der Schnittlast erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Werkzeugblöcke an den Werkzeugköpfen um eine im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Schienen und parallel zum Steg der Schienen verlaufende Achse schwenkbar befestigt sind und Führungsplatten zur Führung der Werkzeugblöcke an der Lauffläche bzw. den Seitenflächen der Schienen aufweisen und daß die Werkzeugköpfe um eine zur Längsrichtung der Schienen parallele Achse schwenkbar befestigt sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen folgendes:
Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer Ausführungsform einer Vorrichtung zum Bearbeiten des Kopfteils von Schienen;
Fig.2 ist eine Seitenansicht im Schnitt entlang der Linie 2-2 der Fig.6, bei der der obere Führungsblock und die Beschläge, die daran angebracht sind, entfernt sind, und die zeigen einen der Köpfe;
Fig.3 ist eine Seitenansicht, die den oberen Gleitblock zeigt und die daran befestigten Beschläge, die in F i g. 2 entfernt waren;
Fig. 4 ist eine Bodenansicht der Werkzeugköpfe;
Fig.5 ist ein Schnitt entlang der Linie 5-5 der F ig. 2;
Fig. 6 ist eine Ansicht von hinten mit den wesentlichen Teilen der Vorrichtung im Querschnitt;
F i g. 7 ist eine Ansicht eines Teils der Vorrichtung im auseinandergenommenen Zustand.
Die dargestellte Ausführungsform der Vorrichtung wird für die Bearbeitung des Kopfteils einer Schiene verwendet. Sie besteht aus einem Rahmen und einem Paar von Werkzeugköpfen. Es ist eine Vorrichtung zur Lagerung der Werkzeugköpfe auf dem Rahmen vorgesehen. Eine Führung wird von den Köpfen getragen und ist so eingestellt, daß sie an der Schiene angreift. Eine Schneidvorrichtung wird von dem Kopf getragen und bearbeitet den Schienenkopf. Eine Vorrichtung wird von dem Rahmen getragen, zum Zuführen einer Kraft zum Kopf, um die Schneidvorrichtung gegen die Schiene zu drükken und den durch die Schneidvorrichtung bewirkten Schnitt zu regem.
Im einzelnen ist in den Zeichnungen gezeigt, daß die Vorrichtung aus einer Anordnung 11 zur Vorwärtsbewegung und einer Bearbeitungsvorrichtung 12 besteht. Die Anordnung 11 zum Vorwärtsbewegen ist im wesentlichen identisch mit dem Stoßmechanismus, wie er in der USA.-Patentschrift
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3 045 886 beschrieben ist, und enthält im allgemeinen ist eine Einrichtung befestigt, die mit dem Kopf oder
obere und untere Gleitflächen 13 und 14. Die untere der Lauffläche der Schiene 16 in Eingriff kommen
Gleitfläche 14 soll an der Unterseite oder Basis der soll, und diese besteht aus einem Gleitblock 54, der
Schiene 16 angreifen, während die obere Gleitfläche an dem Werkzeugblock 53 mit geeigneten Mitteln,
so eingestellt ist, daß sie am Kopf oder der Lauf- 5 z. B. Kopfschrauben 56 befestigt ist. Wie im beson-
fläche der Schiene 16 eingreift. Die obere Gleitfläche deren in Fig. 5 gezeigt ist, erstrecken sich die Kopf-
13 kann man als Klemmfläche bezeichnen, die den schrauben 56 durch langgestreckte Schlitze 57, die in Schienenteil im Eingriff mit der unteren Gleitfläche dem Gleitblock 54 vorgesehen sind, um eine senk-
14 hält. rechte Einstellung des Gleitblocks relativ zum Werk-Die untere endlose Gleitfläche 14 kann in entge- io zeugblock 53 zu ermöglichen. Klemmstücke 58 sind
gengesetzten Richtungen durch einen Antriebsmotor zwischen dem Führungsblock 54 und dem Werk-17 angetrieben werden, der auf dem Rahmen 18 zeugblock 53 vorgesehen, wie in Fig. 5 gezeigt ist, montiert ist. Der Motor 17 treibt ein Vorgelege 19, und werden an Ort und Stelle durch Stifte 59 gehaldas eine Antriebswelle 21 hat, mit einem darauf be- ten, die sich durch die Klemmstücke erstrecken, und festigten Zahnrad 22. Das Zahnrad 22 treibt eine 15 haben ihre Enden angeordnet in den Löchern 61 im Kette 23, die wiederum ein Zahnrad 24 treibt, das Werkzeugblock 53 und Löchern 62 im Führungsauf einer Welle 26 befestigt ist, die drehbar im Rah- block 54. Eine Vielzahl von Führungsplatten 63 sind men 18 gelagert ist Ein weiteres Zahnrad, das nicht .an jedem Führungsblock 54 angebracht und sind an gezeigt ist, ist auf der Welle 26 gelagert und treibt ihm durch Klammern 64 befestigt. Diese sind ihrereine Kette 28, die über die Oberseite des Zahnrades 20 seits am Führungsblock 54 befestigt durch geeignete läuft und dann unter ein Paar Leerlaufzahnrädern 29 Mittel, z. B. Kopfschrauben 66. Die Führungsplatten hindurch und sich in entgegengesetzten Richtungen 63 bestehen aus einem geeigneten Material, z.B. bis über große Zahnräder 31 an den entgegengesetz- Hartmetall oder auch Graphit,
ten Enden erstreckt. Die Zahnräder 31 treiben ein Es ist auch eine Einrichtung vorgesehen zum Füh-Paar von im Abstand parallel angeordneten Wellen 25 ren der Werkzeugköpfe 52 an den Seiten des Schie-32, die drehbar auf dem Rahmen 18 gelagert sind. nenkopfes, und sie besteht aus vorderen und hinteren Ein Paar von im Abstand angeordneten Zahnrädern oder Führungs- und Hängeplatten 68 und 69, die an 33 sind auf jeder der Wellen 32 vorgesehen und grei- jedem Werkzeugblock 53 abnehmbar mit geeigneten fen in Zahnräder ein, die die Ketten 34 treiben, an Mitteln, z.B. Kopfschrauben 71 befestigt sind. Wie denen die untere in Segmente unterteilte endlose 30 im einzelnen aus Fig.3 (oder auch Fig.4) ersicht-Gleitfläche 14 befestigt ist. lieh ist, sind die Führungsplatten 68 und 69 mit vor-
Die obere in Segmente unterteilte Gleitfläche 13 tretenden Teilen 68 a und 69 a ausgerüstet, die in ist in ähnlicher Weise an einem Paar von im Abstand Einschnitte 72 einpassen, die an dem Werkzeugblock angeordneten Ketten 36 befestigt, die von einem 53 angebracht sind, um eine Seitenflächenbewegung Paar von im Abstand voneinander angeordneten 35 der Platte relativ zum Werkzeugblock 53 zu verhin-Zahnrädern 37 getrieben werden, die wiederum auf dem. Jede Gleitplatte 68, 69 ist mit einer Führungs-Wellen 38, drehbar getragen vom Rahmen, befestigt platte 73 versehen, welche mit der zu trimmenden sind. Schiene in Eingriff kommt. Diese Platte 73 ist vor-
Die Anordnung 11 zum Vorwärtsbewegen enthält zugsweise aus einem sehr harten Material, z.B. aus
auch eine Einrichtung zum Einstellen der oberen 40 Hartmetall, hergestellt.
Gleitfläche 13 relativ zur unteren Gleitfläche 14, um Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß jeder
sich an verschiedene Größen von Schienen anzupas- Werkzeugkopf 52 ausgerüstet ist mit einer Frontfüh-
sen. Jedoch wird dieses spezielle Teil der Vorrich- "rung und einer rückseitigen oder Hängeführung,
rung im einzelnen nicht beschrieben, da es im einzel- Ebenso ist jeder Kopf auch mit vier oberen Füh-
nen der USA.-Patentschrift 3 045 886 zu entnehmen 45 rungsplatten 63 ausgerüstet.
ist. Jedoch enthält im allgemeinen diese Einstellvor- Eine Vielzahl von Schneidwerkzeugen werden gerichtung eine hydraulisch angetriebene Einrichtung tragen von jedem Werkzeugblock 53. Wie in Fig.4 41, die die im Abstand angeordneten endlosen Wal- gezeigt ist, bestehen diese Schneidwerkzeuge aus zenaggregate 42 unter Druck setzt. mehreren geraden Messern 76 und mehreren kreis-
Die Anordnung 11 zum Vorwärtsbewegen kann 50 förmigen gebogenen Messern 77. Die Messer sind in die Schiene 16 in jeder Richtung bewegen und eine Einschnitten 78 angebracht, die in dem Werkzeughinreichende Zugkraft entwickeln, so daß sehr lange block 53 vorgesehen sind, und sind daran durch ge-Schienen, die eine Länge von rund 500 m haben kön- eignete Mittel, z. B. einem Paar von Kopfschrauben nen, vorwärtsbewegt werden können. Die Schiene 79, befestigt. Es sei bemerkt, daß diese Messer 76 wird nach vorne in die Bearbeitungsvorrichtung 12 55 und 77 im Abstand voneinander in nahezu gleichen bewegt. Entfernungen auf dem Werkzeugblock 53 angeord-
Die Vorrichtung 12 besteht aus einem Rahmen 51 net sind. Die geraden Messer 76 bestehen alle aus
und kann gegebenenfalls einen Teil des Rahmens 18 einem Schaft 81 und einer Spitze 82, die auf dem
für die Anordnung 11 zum Vorwärtsbewegen darstel- Schaft befestigt ist. Die Spitze 82 ist vorzugsweise
len. Die Vorrichtung 12 besteht aus einem Paar von 60 aus einem sehr harten Material, z. B. Hartmetall,
im Abstand voneinander angeordneten Werkzeug- hergestellt.
köpfen 52, an denen ein Werkzeugblock 53 befestigt Die Schneidkante 83 jeder Spitze 82 ist in einem
ist. Es ist eine Einrichtung zur Lagerung jedes geeigneten Winkel, z.B. von 15°, gegen eine Linie Werkzeugkopfes 52 derart vorgesehen, daß der senkrecht zur Längsachse des Werkzeugblocks 53 ge-Werkzeugblock 53 in einer allgemeinen horizontalen 65 neigt, und die Schneidfläche 84 der Spitze 82 ist in Ebene gelagert ist in einer Richtung praktisch par- einem geeigneten Winkel, z. B. von 7°, zu einer Liallel zur Richtung des Weges der Schiene relativ zur nie parallel zur Längsachse des Werkzeugblocks 53 Bearbeitungsvorrichtung. An jedem Werkzeugblock geformt. Es sei bemerkt, daß sechs gerade Messer 76
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vorgesehen sind, daß sie auf dem Werkzeugblock 53 Einrichtung vorgesehen zum Befestigen der Enden
montiert sind, daß sie fortschreitend tiefere Schnitte der Schwenkplatte an dem Werkzeugblock 53 und
in die Seite der Schiene 16 ausführen. besteht aus zwei Federplatten 106, angebracht an
Die im Radius gebogenen Messer 77 bestehen entgegengesetzten Enden der Schwenkplatte und be-
ebenfalls aus einem Schaft 86, der eine Spitze 87 5 festigt am Werkzeugblock 53 durch Kopfschrauben
trägt, die ebenfalls aus einem geeigneten harten Ma- 107. Die Federplatte ist so angeordnet, daß ein Teil
terial, z. B. Hartmetall, hergestellt ist. Die Spitzen 87 auf dem Werkzeugblock und ein anderer Teil auf
sind im Radius gebogen, wie aus der F i g. 5 zu erse- dem benachbarten Teil der Schwenkplatte aufliegt,
hen ist, um sich dem oberen gebogenen Teil des Mehrere Befestigungsarme 111 sind in Abständen
Schienenkopfes anzupassen und um diesen Teil des io an der Schwenkplatte 96 mit Kopfschrauben 112 be-
Schienenkopfes zu bearbeiten, nachdem die Seiten festigt. Die Armstücke 111 passen in Einschnitte
des Kopfteils der Schiene bearbeitet wurden. Wie aus 113, die auf der Schwenkplatte 96 vorgesehen sind,
der F i g. 4 ersichtlich ist, sind zwei gekrümmte Mes- um sicherzustellen, daß keine Relativbewegung zwi-
ser 77 vorgesehen, die den sechs geraden Messern 76 sehen den Armstücken 111 und der Schwenkplatte
folgen. 15 96 stattfindet. Ein weiteres zentral angeordnetes
Wie insbesondere aus Fig.2 ersichtlich ist, sind Armstück 116 ist in einem Einschnitt 117 jeder die geraden Messer 76 im Winkel zur horizontalen Schwenkplatte 96 angebracht und ist an der oder zur Längsachse des Werkzeugblocks angesetzt, Schwenkplatte durch Kopfschrauben 118 befestigt,
da die Einschnitte 78 in dem Werkzeug in einem Eine große Führungsstange 121 ist in jeden Arm Winkel für Zwecke, die nachher beschrieben sind, 20 116 eingeschoben. Sie erstreckt sich nach außen und hergestellt sind, während die gekrümmten Messer 77 oben etwa in einem Winkel von 45° zu den Werkin Einschnitten 80, die senkrecht zur horizontalen zeugköpfen 52. Eine Buchse 122 ist auf der Füh- oder zur Längsachse des Werkzeugblocks 53 ange- rungsstange angebracht und in einem Loch 123 in bracht sind. Wie nachstehend dargelegt ist, dient, da einem Befestigungsbalken 124 befestigt. Die Buchse die geraden Messer 76 in einem Winkel angesetzt 25 122 ist mit einem Flansch 126 ausgerüstet, der auf sind, die Schneidwirkung dieser Werkzeuge dazu, die dem Befestigungsbalken 124 aufliegt. Die Führungs-Werkzeugköpfe 52 nach oben zu drücken, so daß in- stange 121 ist mit einem Sechskantteil 121 α versefolgedessen der Druck, der durch deren Führungs- hen, das mit einem Schraubschlüssel in Eingriff komplatte 63 auf die Kopffläche auf die obere Lauffläche men kann, so daß es in den Arm 116 eingeschraubt der Schiene ausgeübt wird, herabgesetzt wird. Dies 30 werden kann.
ermöglicht auch eine ausgezeichnete Schneidwirkung, Der Befestigungsbalken 124 ist mit zwei Zapfenla-
die ja mehr Scherwirkung ist als ein gerader ebener gern 127 an seinen entgegengesetzten Enden ausge-
Schnitt. Die geraden Messer 76 können in einem be- rüstet, die drehbar in Lagerungen 128 gelagert sind,
liebigen Winkel angesetzt sein, z.B. im Winkel von die in Abständen zueinander an parallelen Rahmen-
5°, wie in F i g. 2 gezeigt ist, um diese Scherwirkung 35 teilen 129 angebracht sind, die wiederum am Haupt-
zu ergeben und auch zu helfen, den Druck von der rahmen 51 befestigt sind. Die Rahmenteile 129 er-
Oberfläche des Schienenkopfes abzuheben. strecken sich in einer Richtung, die im wesentlichen
Eine Sperrstange 91 ist auf jedem Werkzeugblock im rechten Winkel zur Längsachse der Werkzeug-
53 montiert und erstreckt sich über dessen Länge köpfe 52 verläuft. Die Zapfen 127 werden an Ort
und ist durch geeignete Mittel, z. B. den Kopfschrau- 40 und Stelle durch Lagerungen 131 gehalten, die an
ben 92, befestigt. Die Sperrstange 91 ist auf der den Rahmenteilen 129 durch die Kopfschrauben 132
Rückseite des Werkzeugblocks 53 angebracht und befestigt sind.
dient als Block oder Unterlage für die Rückseite der Es ist eine Antriebsvorrichtung vorgesehen, um
geraden Messer 76 und der gekrümmten Messer 77. eine relative Bewegung zwischen den Werkzeugköp-
Hierdurch ist sichergestellt, daß sich die Werkzeuge 45 fen 52 und den Befestigungsbalken 124 hervorzuru-
alle in der richtigen Schneidstellung befinden. Jeder fen, und sie besteht aus zwei hydraulischen Antriebs-
Werkzeugblock 53 ist mit einem sich nach vorn er- vorrichtungen, die auf jedem Balken 124 auf entge-
streckenden Ohr 93 ausgerüstet, das mit einem Loch gengesetzter Seite der Führungsstange 121 montiert
94 für einen später beschriebenen Zweck versehen sind. Die hydraulischen Antriebsvorrichtungen 133
ist. 5° sind von üblicher Bauart und sind an dem Balken
Es ist eine Vorrichtung vorgesehen zum Tragen 124 mit HiUe geeigneter Mittel, wie Kopfschrauben der Werkzeugköpfe 52, die einen Druck auf die 134, befestigt. Alle hydraulischen Antriebsvorrich-Werkzeugköpfe ausübt und aus einer Schwenkplatte tungen sind mit einer Kolbenstange 136 ausgerüstet, 96 besteht, die drehbar auf dem Werkzeugblock 53 die sich nach unten durch ein Loch 137 erstreckt, angeordnet ist durch einen langen Drehbolzen 97, 55 das in dem Balken 124 vorgesehen ist. Die Kolbender in dem Werkzeugblock befestigt ist und sich nach stange 136 ist gleitbar montiert in einer Gleitbuchse oben durch eine große Buchse 98 erstreckt, montiert 138, die in dem Loch 137 montiert ist. Die Gleitin e:nem Einschnitt 99, vorgesehen in dem Werk- buchse 138, die in dem Loch 137 montiert ist, ist mit zeugblock und in einem Loch 101, das in der einem oberen Flansch 139 ausgerüstet, der mit einem Schwenkplatte 96 vorgesehen ist. Wie aus F i g. 5 60 Schulterstück 141 in dem Balken 124 zusammenar-(besser F i g. 2) ersichtlich ist, ist die Buchse 98 aus- beitet. Ein Sicherungsring 142 ist am unteren Ende gerüstet mit einem Schulterstück 102, das auf der der Gleitbuchse 138 angebracht und ist darin durch Schwenkplatte 96 aufliegt. Eine Schraube 103 und eine Feststellschraube 143 befestigt. Ein Einschraubeine Unterlagscheibe 104 sind am Bolzen 97 vorgese- stück 146 ist mit einem kleineren Gewindeteil 146 a hen, um die Buchse und Schwenkplatte an Ort und 65 in das Ende der Kolbenstange 136 und mit einem Stelle zu halten. Wie besonders aus F i g. 7 ersichtlich längeren Gewindeteil 146 b in die Gleitbuchse 138 ist, ist der Drehbolzen zentral zwischen den Enden eingeschraubt. Das Einschraubstück 146 ist an dem der Schwenkplatte 96 angeordnet. Zusätzlich ist eine Armstück 111 durch eine Kopfschraube 147 befe-
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stigt. Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß die Es sei angenommen, daß es gewünscht ist, geBewegung der Kolbenstange 136 gegen den Balken brauchte Eisenbahnschienen zu bearbeiten, bevor sie 124 begrenzt wird durch das Gleitstück 138, an dem gehärtet werden und bevor andere Operationen an der Flansch 139 die äußerste Grenze bestimmt, wäh- den Schienen ausgeführt werden sollen. Die Schienen rend der Sicherungsring 143 die innere Grenze der 5 werden in die Vorschiebevorrichtung eingebracht, Kolbenstange bestimmt. und es wird die Schiene 16 durch die Vorschuban-
AlIe Zylinder 133 sind in ähnlicher Weise einge- Ordnung 11 nach vorne gebracht mit einer solchen
baut. Die Zylinder 133 können von jeder beliebigen Kraft, wie es erforderlich ist, um die Schiene durch
Größe sein, z. B. von etwa 3 Zoll Durchmesser. Eine die Vorrichtung 12 vorzudrücken, um ein Bearbeiten
unter Druck stehende Flüssigkeit von 10 bis 14 io zu bewirken, wie es nachher beschrieben wird.
kp/cm2 aus einer nicht dargestellten Quelle kann zur Wenn die Schiene 16 in die Bearbeitungsvorrich-
Betätigung der hydraulischen Antriebsvorrichtung rung 12 vorgerückt ist, wird hydraulische Flüssigkeit
133 dienen. Wie später erklärt wird, dienen die Zy- zugeführt zu den hydraulischen Antriebsvorrichtun-
linder 133 zur Steuerung der Tiefe des Schnitts, der gen 133, damit die Werkzeugköpfe 52 in Eingriff mit
durch die Werkzeugköpfe 52 gemacht wird. 15 den Schienenköpfen kommen und die Schiene auf
Es ist eine Einrichtung vorgesehen zur Zentrierung einen bestimmten Querschnitt bearbeiten und somit aller Werkzeugköpfe 52, und sie besteht aus einer alle Ansätze und Vorsprünge u. dgl. vom Schienen-Zentriereinrichtung 151, vorgesehen am hinteren kopf entfernen, so daß der Schienenkopf die ge-Rahmenteil 129 und befestigt an dem hinteren Ende wünschte Form hat, sauber ist und ohne Ansätze, des Befestigungsbalkens 124. Jede Zentrieranordnung ao Die Werkzeugköpfe 52 sind in einer solchen Weise besteht aus einem Hebel 152, der an einem Zapfen montiert, daß sie Einschnitte von verschiedener Tiefe 127 des Befestigungsbalkens 124 mittels einer Kopf- machen können, lediglich durch Veränderung des schraube 153 befestigt ist. Der Hebel 152 ist mit Druckes, der dem Schienenkopf durch die hydraulieiner Hebelverlängerung 154 ausgerüstet, die im sehen Zylinder 133 zugeführt wird. Die Unterseite rechten Winkel zum Hebel 152 verläuft. Diese Ver- 25 der Schiene wird in einer vorbestimmten Horizontallängerung ist ausgerüstet mit einem Loch 156, durch ebene durch die Walzen 186 gehalten,
das eine mit Gewinde versehene Schraube 157 ver- Die Werkzeugköpfe 52 sind so montiert, daß unläuft. Konusförmige Unterlagscheiben 158 sind auf abhängig von der Tiefe des Schnitts am Schienenkopf die Stange 157 aufgeschraubt und greifen an entge- der gesamte Schnitt genau proportioniert wird gengesetzten Seiten der Hebelverlängerung 154 an. 30 zwischen der Gesamtzahl der Messer, die an dem Zwei Federn 159 sind auf der Stange 157 befestigt Werkzeugkopf befestigt sind. Dies geschieht, weil je- und greifen an den konusförmigen Unterlagscheiben der Werkzeugblock 53 relativ frei einstellbar ist. Er-
158 an. Zwei weitere ebene Unterlagscheiben 161 stens ist er drehbar verbunden mit den Verbindungen sind an der mit Gewinde versehenen Stange 157 vor- 183, die praktisch alle longitudinalen Kräfte aufnehgesehen und greifen an den äußeren Enden der Feder 35 men, die durch die Messer zugeführt werden und
159 an. Die Unterlagscheiben 161, die Federn 159 eine vertikale Bewegung der Werkzeugköpfe gestat- und die konusförmigen Unterlagscheiben 158 werden ten.
durch Muttern 162 zusammengehalten, angeschraubt Zweitens gestattet die drehbare Montierung, die an die Stange 157 und durch Gegenmuttern 163, die zwischen allen Werkzeugblöcken 53 und den ebenfalls auf die Stange 157 aufgeschraubt sind. Die 40 Schwenkplatten 96 vorgesehen ist, daß die Schnitte Enden der Gewindestangen 157 nahe dem Rahmen- proportional zwischen den Messern 76 und 77 verteil 158 sind in Drehblöcke 166 eingeschraubt, und teilt werden, so daß sie praktisch gleich sind. Zum außerdem werden sie darin durch Schrauben 167 Beispiel wird, wenn ein großer Ansatz an der Schiene und Unterlagscheiben 168 festgehalten. Die Dreh- durch die Werkzeugköpfe passiert, die Führungskante blöcke 166 sind drehbar in dem Rahmenteil 129 45 des Werkzeugblocks 53 durch die führenden Leitdurch eine Welle 169 gelagert, die an dem Drehblock platten 68 nach außen gedrückt. Die nachziehende 156 (s. F i g. 2) befestigt ist. Die Welle 169 ist in La- Kante des Werkzeugblocks bleibt noch in der gleigern 171 montiert, die von dem Rahmen 129 getra- chen Stellung, so daß in der Tat der Werkzeugblock gen werden, und sie wird darin gehalten durch einen nach außen geneigt wird, so daß jedes Messer 76 und bogenförmigen Sicherungsring 172. 50 77 seinen größeren proportionalen Teil abschert von
Es ist eine weitere Einrichtung vorgesehen für die dem Schnitt, der an dem großen Ansatz gemacht Befestigung der Werkzeugköpfe 52 an dem Rahmen werden muß. Wenn z. B. acht Messer verwendet wer-51 und besteht aus einem Ankerjoch 181 (s. F i g. 1). den, wie in der vorliegenden Ausführungsform, wird Es ist ersichtlich, daß das Ankerjoch gebildet ist aus jedes Messer ein Achtel des gesamten Schnitts ab-Baustahlteilen, die an dem Hauptrahmen 51 befestigt 55 nehmen. Sobald ein großer Ansatz passiert hat, besind. Das Joch 181 ist ausgerüstet mit Ohren 182, die wegen sich die seitlichen Führungsplatten wieder sich nach rückwärts erstrecken. Verbindungsstücke nach innen und reduzieren den proportionierten 183, die drehbar mit den Ohren 182 verbunden sind, Schnitt für die Schneidwerkzeuge,
sind ebenfalls mit den Ohren 93 verbunden, die als Es ist auch ersichtlich, daß bei dieser Drehanord-Teil der Werkzeugblöcke 53 gebildet sind. 60 nung für die Werkzeugblöcke 53 durch die hydrauli-
Der Rahmen 51 ist mit mehreren Walzen 186 aus- sehen Antriebsvorrichtungen 133 leicht verschiedene
gerüstet, die allgemein in einer parallelen Ebene an- Drücke zugeführt werden können, ohne die Drehbe-
geordnet sind und an den unteren Seiten der Schie- wegung zu beeinflussen, die für die Werkzeugblöcke
nen 16 angreifen sollen, wie besonders in Fig. 1 ge- vorgesehen ist, was in der Tat gestattet, daß die
zeigt ist. 65 Werkzeugköpfe der Schiene folgen, wenn sie die Be-
Der Betrieb und die Benutzung der Vorrichtung arbeitungsvorrichtung passiert.
zum Bearbeiten von Schienen sei nun kurz beschrie- Beim Bearbeiten der Schiene kann diese, falls geben wie folgt: wünscht, in Teilen vorliegen. Jedoch, wenn sie in
Teilen vorliegt, ist es wünschenswert, sie bis zum eingreifen. Dies hilft dazu sicherzustellen, daß die
Ende vorrücken zu lassen, so daß sie für die Bearbei- Schiene gut bearbeitet wird und daß alle Ansätze
tungsvorrichtung praktisch kontinuierlich ist. vom Schienenkopf entfernt werden. Wie ebenfalls
Die beiden Federplatten 106 dienen zum Stabili- vorstehend ausgeführt wurde, sind die geraden Messieren der Schwenkplatten 96. Diese Federplatten 5 ser 76 in einem Winkel angeordnet, so daß die 106 dienen dazu, eine gewisse Schockresistenz zu Schneidwirkung der Werkzeuge eine Kraft ergibt, die schaffen, so daß, wenn die Messer, die an den Werk- die Kräfte reduziert, die durch die oberen Führungszeugblöcken 53 angebracht sind, auf etwas treffen platten 63 aufgenommen werden müssen. Außerdem sollten, was sehr hart ist, die Platten 106 nach oben ergibt die Stellung der Messer einen Scherschnitt, der springen, um den Stoß zu absorbieren, um hierdurch io an Stelle eines ebenen Schnitts gemacht werden soll, ein Zerspringen der Werkzeugblöcke 53 zu verhin- Die Federn 159 auf den Gewindebolzen 157 diedern. Ein weiterer Schutz ist für die Bearbeitungsan- nen zum Zentrieren des Hebels 152 gegenüber der lage dadurch vorgesehen, daß die Verbindungen 183 Gewindestange 157. Der Flansch 139 auf der Buchse drehbar mit dem Boden durch Nieten oder Bolzen 138 dient als Begrenzung, um zu verhindern, daß die verbunden sind. Wenn den Werkzeugköpfen 52 un- 15 Werkzeugköpfe in einem Augenblick, in dem keine zulässige Kräfte zugeführt werden, werden diese Nie- Schiene durch die Bearbeitungsvorrichtung passiert, ten oder Bolzen abgeschert, so daß sie die Bearbei- zu weit herabgehen. In gleicher Weise regelt der tungsanordnung schützen. Sicherungsring 143, der längs auf der Buchse 138
Die Zentrierungsanordnung 151, wie sie hier be- einstellbar ist, die Entfernung der Werkzeugköpfe, schrieben ist, dient dazu, die Werkzeugköpfe zu zen- 20 den Abstand, in dem die Werkzeugköpfe von der trieren, so daß sie mit den Kanten des Schienenkop- Schiene zurückgezogen werden können,
fes in der richtigen Art und Weise in Eingriff korn- Es ist aus dem Vorstehenden ersichtlich, daß eine men. Die Zentrierungsanordnungen verhindern, daß neue und verbesserte Vorrichtung zum Bearbeiten die Werkzeugköpfe aus der Verlängerung heraus- von Schienen geschaffen wurde, die besonders geeigschwingen, wenn sie von der Schiene zurückgezogen 25 net ist zum Bearbeiten von gebrauchten Eisenbahnwerden. Die Zentrierungsanordnungen 151 geben da- schienen, entweder kontinuierlich oder in Abschnither eine rohe Einstellung zum Eingreifen mit der ten. Nachdem die Tiefe des Schnitts eingestellt ist, Schiene 16, während, die obere Führungsplatte 63 erfolgt die Tätigkeit der Vorrichtung praktisch auto- und die Leitungs- und Zuführungsplatten 68 und 69 matisch. Das verwendete proportionale Schneiden die endgültige Bewegung der Werkzeugköpfe erge- 30 macht es möglich, die Schiene durch die Vorrichtung ben. mit relativ großen Geschwindigkeiten vorrücken zu
Es sei betont, daß die Hänge- und rückseitigen lassen, ohne besondere Schwierigkeiten. Nach dem
Führungen 69 normalerweise an einer Stelle ange- Passieren der Vorrichtung hat die Schiene einen
bracht sind, die unterhalb einer Stelle liegt, an der Querschnitt, der praktisch identisch ist mit dem von
etwaige Ansätze oder sonstige abnormale Konstruk- 35 neuen Schienen und die leicht mit Wärme und ohne
tionen auf den Schienen auftreten, so daß sie in der jede Schwierigkeit durch Stoßschweißung und ähn-
Tat an der ursprünglichen Oberfläche der Schiene liehe Arbeitsweisen behandelt werden können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Bearbeiten des Kopfteils von längsbewegt angetriebenen Schienen, gegen die zwei gegenüberliegende Werkzeugköpfe andrückbar sind, die mehrere an Werkzeugblöcken befestigte Messer aufweisen, wobei der Abstand der jeweils gegenüberliegenden Messer in Bewegungsrichtung der Schienen abnehmend ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugblöcke (53) an den Werkzeugköpfen (52) um eine im wesentlichen senkrecht zur Bewegungsrichtung der Schienen (16) und parallel zum Steg der Schienen verlaufende Achse schwenkbar be- is festigt sind und Führungsplatten (63, 73) zur Führung der Werkzeugblöcke (53) an der Lauffläche bzw. den Seitenflächen der Schienen (16) aufweisen und daß die Werkzeugköpfe (52) um eine zur Längsrichtung der Schienen (16) par- ao allele Achse schwenkbar befestigt sind.
2. .Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugköpfe (52) aus je einem parallel zur Längsrichtung der Schienen zwei Lagerungen (128, 131) aufweisenden Befestigungsbalken (124) gebildet sind, der von die Werkzeugblöcke (53) tragenden Führungsstangen (121) durchsetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (121) über eine Schwenkplatte ($6) an den Werkzeugblökken (53) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstellung jedes Befestigungsbalkens (124) durch eine am Maschinengestell angreifende Zentriereinrichtung (151) eingehalten ist.
DE1627162A 1966-08-30 1967-08-30 Vorrichtung zum Bearbeiten des Kopfteils von Schienen Expired DE1627162C3 (de)

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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