DE1191430B - Schaltungsanordnung zum Pruefen von Schaltkreisen und/oder Leitungen auf ihren Belegungszustand, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Pruefen von Schaltkreisen und/oder Leitungen auf ihren Belegungszustand, in Fernmelde-, insbesondere FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H04m
Deutsche Kl.: 21 a3- 28/01
Nummer: 1191430
Aktenzeichen: T 25728 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 29. Februar 1964
Auslegetag: 22. April 1965
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Prüfen von Schaltkreisen und/oder von Leitungen,
die in Matrixform angeordnet sind, auf ihren Belegungszustand, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen.
Schaltkreise bzw. Leitungen, die für den Verbindungsaufbau benötigt werden, müssen laufend
auf ihren Belegungszustand hin überprüft werden. In den Fernsprechsystemen, die mit elektromagnetischen
Relais aufgebaut sind, übernehmen Relais, die parallel oder in Serie zu den zu prüfenden Einrichtungen
liegen, diese Überprüfung. In elektronisch aufgebauten Ämtern sind jedoch im Hinblick auf die
geforderte hohe Arbeitsgeschwindigkeit solche Prüfrelais zu träge. Die Feststellung des Belegungszustandes
eines Schaltkreises bzw. einer Leitung macht somit die Anwendung elektronischer Bauelemente
notwendig.
Es sind Schaltungen bekannt, die mit Hilfe von Halbleiterelementen, Röhren oder magnetischen Bauelementen
eine rasche Feststellung des momentanen Belegungszustandes gestatten. Als Anzeigekriterium
dienen dabei Spannungspotentiale, der Remanenzzustand eines magnetischen Ringkernes oder der in
den zu prüfenden Schaltkreisen bzw. Leitungen fließende Strom. Hierbei sind die Prüfeinrichtungen
über eine feste Verdrahtung meist galvanisch mit den zu prüfenden Schaltkreisen bzw. Leitungen gekoppelt
und belasten so mit ihrem Innenwiderstand die in den Einrichtungen vorhandenen Strom- bzw. Spannungsquellen.
Weiterhin besteht häufig die Forderung, die zu prüfenden Schaltkreise bzw. Leitungen gruppenweise
abzufragen, um bei einer eventuellen Störung einer Leitung eine wiederholte Verwendung derselben
Leitung unmittelbar hintereinander zu vermeiden. Beim Wechsel in eine andere Gruppe ist die defekte
Leitung für eine nochmalige Belegung ausgeschlossen, was nicht der Fall ist, wenn dieser Auswahlvorgang
derart durchgeführt wird, daß von einer Nullstellung aus die Ausgänge von Schaltkreisen bzw. Leitungen
in bestimmter Reihenfolge nacheinander geprüft werden.
Weiterhin wird aus wirtschaftlichen Gründen angestrebt, nicht für jeden zu prüfenden Schaltkreis bzw.
Leitung eine eigene Prüfschaltung zu verwenden, da die Kosten einer solchen Abfrageeinrichtung überwiegend
durch die Kosten der Prüfschaltungen bestimmt werden. So erfordern z. B. die herkömmlichen
Einrichtungen zum Prüfen von Schaltkreisen bzw. Leitungen auf ihren Belegungszustand die Heranführung
jedes Prüfgliedes über Hilfsleitungen an die Schaltungsanordnung zum Prüfen von
Schaltkreisen und/oder Leitungen auf ihren
Belegungszustand, in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechvermittlungsanlagen
Schaltkreisen und/oder Leitungen auf ihren
Belegungszustand, in Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechvermittlungsanlagen
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Josef Sperlich, Backnang (Württ.)
Prüfschaltungen, wodurch die ganze Einrichtung komplizierter und verteuert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, obige Forderungen in vorteilhafter Weise zu erfüllen und den Nachteil
der bekannten Anordnung zu vermeiden. Die Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung ist dadurch
gekennzeichnet, daß die Hauptmatrix in gleich große Untermatrizen aufgeteilt ist, für deren Prüfung so
viele in Matrixform angeordnete Prüfschaltungen vorgesehen sind, wie jede Untermatrix zu prüfende
Elemente aufweist, und die zu prüfende Untermatrix durch an die Spalten- und Zeilenleitungen einer
Schaltmatrix angeschaltete Schalter auswählbar ist.
Die vorstehend gekennzeichnete Anordnung zur Prüfung von Schaltkreisen bzw. Leitungen kann an
den verschiedensten Stellen, die hier nicht einzeln aufgeführt sind, eingesetzt werden.
Im folgenden wird ein Anwendungsbeispiel der Erfindung beschrieben, wobei für die Erläuterungen
des Prüfvorganges die an sich bekannten Eigenschaften der magnetischen Bauelemente mit rechteckförmiger
Hystereseschleife benutzt werden.
F i g. 1 zeigt die in Untermatrizen Nk, die die zu
prüfenden Schaltkreise bzw. Leitungen Z,* enthalten, aufgeteilte Hauptmatrix M und die Prüfmatrix P mit
ihren Elementen Pid
F i g. 2 zeigt die in einer Matrix T zusammengefaßten Auswahlschalter 7fc und die Schalter Sxa
und Syn;
F i g. 3 gibt den Aufbau einer Untermatrix JV1
wieder.;
F i g. 4 stellt eine Prüfschaltung P1 dar;
F i g. 5 zeigt einen Auswahlschalter T1;
F i g. 6 zeigt die Schalter Sxjc und Syt.
509 540/83
Die F i g. 1 zeigt die in einer Matrix zusammengefaßten, zu prüfenden Schaltkreise bzw. Leitungen L*
die Untermatrizen Nt und die Prüfmatrix P, die sich aus den einzelnen Prüfschaltungen Pt zusammensetzt.
Alle Untermatrizen JVt werden im Vielfach über die Hilfsleitungen a, b, c, d, deren Anzahl gleich der zu
einer Untermatrix zusammengefaßten Schaltkreise bzw. Leitungen Lt ist, auf die Prüfmatrix P geschaltet,
wobei alle Schaltkreise bzw. Leitungen der Untermatrizen JVt über die Hilfsleitungen mit den gleichnamigen
Elementen Pt der Prüfmatrix P verbunden werden. Hierdurch wird die Heranführung jedes zu
prüfenden Schaltkreises bzw. Leitung an die Prüfmatrix vermieden, und es werden somit sehr viele
Hilfsleitungen eingespart. Die Größe einer Untermatrix ist nach der erfindungsgemäßen Ausführung
frei wählbar, nur muß die Anzahl der Elemente Lt der
Untermatrix mit der der Prüf matrix Pt übereinstimmen.
An Hand der F i g. 2 wird die Auswahl einer Untermatrix Nt aus der Matrix M erklärt. Über die eingezeichneten
Leitungen v, w, x, y, z, deren Gesamtanzahl der Anzahl aller vorhandenen Untermatrizen
entspricht, wird über die ebenfalls in Matrixform angeordneten Auswahlschalter Tt, die über die Schalter
Sxt und Syt angesteuert werden, die gewünschte Untermatrix ausgewählt. Einen solchen Auswahlschalter
T1 stellt F i g. 5 dar. Der Übersichtlichkeit halber wurde nur eine Primärwicklung des Übertragers
Üt eingezeichnet, dessen Mittelanzapfung auf die Spaltenleitung m und deren beide freie Enden über die
Richtleiter Gl an den Zeilenleitungen g bzw. h der Schaltmatrix T liegen. Die Kathoden der Richtleiter
Gl werden hierbei mit den Leitungen g bzw. h, die Anoden mit den freien Enden der Primärwicklung
W1Jt verbunden. Dabei können aus Sicherheitsgründen
auch mehrere Primärwicklungen W1 1 aufgebracht sein,
die einzeln oder in Matrixform aufgerufen werden. Die Sekundärwicklung wtt des Übertragers Üt weist
ebenfalls eine Mittelanzapfung auf, an der die Versorgungsspannung — U hegt. Über Richtleiter Gm,
deren Kathoden an den beiden freien Enden der Sekundärwicklung W1 1 hegen, werden diese im Punkt E"
zusammengefaßt, der über die dargestellten Leitungen v, w, χ, y, ζ mit dem Punkt E (F i g. 3) einer Untermatrix
Nt verbunden ist. Die mit α, β, γ, δ, ε bezeichneten
Punkte in den F i g. 5, 3 und 4 stellen so einen geschlossenen Leitungszug dar, in dem im Ruhezustand
kein Strom fließt. Wird dagegen der Übertrager Üt primärseitig angesteuert, so fließt in dem
erwähnten Leitungszug ein Strom, der die gewünschte Untermatrix JVt aktiviert und der in der Vormagnetisierungswicklung
Wp1 des Ringkernes K1 nach F i g.4,
eine Durchflutung bewirkt. Außerdem besitzt der Ringkern K1 eine zweite Vormagnetisierungswicklung
wpt, deren Durchflutung doppelt so groß und entgegengesetzt
der Durchflutungsrichtung der Vormagnetisierungswicklung Wp1 ist, um zu vermeiden,
daß der Ringkern Jf1, wenn er nicht voll ausgesteuert wird, eine Spannung in der Lesewicklung Ls induziert,
die zu Störungen Anlaß gibt. Die Auswahl einer gewünschten Prüfschaltung Pt erfolgt dabei in Zweierkoinzidenz
nach F i g. 4 über den Zeilendraht ix und den Spaltendiaht iy. Durch die behebige Auswahl einer
Teilmatrix JVt ist es folglich möglich, einzelne Schaltkreise bzw. Leitungen Lt gruppenweise abzufragen
und so die unmittelbar hintereinander wiederholte Abfragung einer bereits blockierten Leitung zu
vermeiden. In F i g. 3 ist im Punkt B zwischen den Widerständen Rk, die dei Strombegrenzung dienen,
und den Richtleitern Gr, die eine Trennung der Prüfschaltung während der Belegung eines Schaltkreises
bzw. einer Leitung Lk von diesen bewirken, der zu
prüfende Schaltkreis bzw. die Leitung Lk eingeschaltet,
dessen bzw. deren elektrischen Zustand der Schalter K versinnbildlicht.
Die Ansteuerung der Schalter Tk wird über die
Schalter Syt und Sxk bewirkt, deren technischen
ίο Aufbau F i g. 6 darstellt. Über die Ringkerne Kx bzw.
Ky, die eine rechteckförmige Hysteresekurve aufweisen,
werden die beiden im Gegentakt betriebenen Transistorpaare Trx bzw. Try angesteuert, wobei die beiden
Kollektoren des Transistorpaares Try mit den Hilfsleitungen
g bzw. h, die im Punkt C zusammengefaßten Emitter des Transistorpaares Trx mit der Hilfsleitung
m verbunden sind.
Zur näheren Erläuterung der vorhergehend beschriebenen Schaltungsanordnung soll nunmehr der
Belegungszustand des Schaltkreises bzw. der Leitung L1
geprüft werden, der während einer Belegung über den Schalter K (F i g. 3) geerdet ist. Der Leitungszug
über der Versorgungsspannung — U (nach F i g. 4) der Wicklung Wp1 des Ringkernes K1 zum Schaltkreis oder
zur Leitung L1, in dem der Richtleiter Gr liegt, der
durch den Schalter K mit seiner Kathode am Erdpotential liegt, ist trotz eines Aufrufes über die
Primärwicklung Wk1 des Übertragers Ük gesperrt, und
es fließt kein Strom durch die Vormagnetisierungswicklung Wp1. Im Ringkern K1 wird durch eine Ansteuerung
über die Zeilen- bzw. Spaltendrähte ix und iy
kein Freisignal erzeugt, da die Durchflutung durch die Vormagnetisierungswicklung Wp1 fehlt. Am Ende der
Belegung wird die Erdung der Schalter K über eine hier nicht zum Verständnis erforderliche Einrichtung
aufgehoben, und der Ringkern K1 gibt bei einem erneuten Aufruf über die Primärwicklung W1* des
Übertragers Ük bei einer Koinzidenz der Ströme in
den Zeilen- bzw. Spaltenleitungen ix und iy ein Freisignal
ab. Bei einer Ansteuerung der Primärwicklung W1* des Übertragers Ük werden Rechteckimpulse
erzeugt, die auf der Sekundärseite des Übertragers Üt
gleichgerichtet und zu der Spannung — U addiert werden. Bei nicht belegtem Schaltkreis bzw. belegter
Leitung L1 fließt dann ein Strom über die Vormagnetisierungswicklung
Wp1 des Ringkerns K1, der dann
im Falle einer Abfrage ein Freisignal in der Lesewicklung L8 induziert. Weder eine Unterbrechung noch
ein Durchschlag der Transistorpaare oder der Richt-
leiter Gm in der Sekundärwicklung w2* des Übertragers
Ük führt bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
zu einem Fehlaufruf, wodurch die Sicherheit der Gesamtschaltungsanordnung beträchtlich
erhöht wird. Daneben bringt diese Schaltungsan-Ordnung eine galvanische Trennung der Prüfschaltungen
von den zu prüfenden Schaltkreisen bzw. Leitungen mit sich.
Claims (12)
1. Schaltungsanordnung zum Prüfen von Schaltkreisen und/oder von Leitungen, die in Matrixform angeordnet sind auf ihren Belegungszustand
in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hauptmatrix in gleich große Untermatrizen aufgeteilt ist für deren Prüfung so viele in Matrixform angeordnete Prüf schaltungen vorgesehen sind,
wie jede Untermatrix zu prüfende Elemente auf-
weist, und die zu prüfende Untermatrix durch an die Spalten- und Zeilenleitungen einer Schaltmatrix
angeschaltete Schalter auswählbar ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfschaltungen aus
in den Kreuzungspunkten der Prüfmatrix angeordneten magnetischen Bauelementen bestehen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfrageleitungen
der einzelnen Prüf schaltungen von den zu prüfenden ι
Schaltkreisen bzw. Leitungen galvanisch getrennt sind.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der
Steuerleitungen gleich der Summe der Elemente der Prüfmatrix und der Anzahl der Untermatrizen
ist.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auswahl der
einzelnen Untermatrizen bewirkenden Schalter durch die Sekundärwicklungen von Übertragern
gebildet werden.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertrager mit einer
oder mehreren Primärwicklungen versehen sind, die einzeln oder in Matrixform angesteuert werden.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfung
der Schaltkreise bzw. Leitungen auf ihren Belegungszustand gruppenweise zeitlich nacheinander
oder auch einzeln selektiv erfolgt.
8. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1, bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfschaltungen
während der Belegung eines Schaltkreises bzw. einer Leitung durch Richtleiter (Gr)
von diesem getrennt sind und erst am Ende der Belegung mit dem zu prüfenden Schaltkreis bzw.
Leitung über Richtleiter (Gr) verbunden werden.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die in Matrixform
angeordneten Primärwicklungen der Übertrager durch die über die Ringkerne (Kx, Ky), die eine
rechteckförmige Hystereseschleife aufweisen, im Gegentakt angesteuerten Transistorpaare (Trx, Try)
betrieben werden.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkern (K1), der
eine rechteckförmige Hysteresekurve aufweist, eine Vormagnetisierungswicklung (Wp1) erhält, die über
einen Richtleiter (Gr) mit dem zu prüfenden Schaltkreis bzw. der Leitung verbunden ist.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkern (X1)
mit einer weiteren Vormagnetisierungswicklung (Wp2) versehen ist, deren Durchflutung doppelt
so groß und entgegengesetzt zur Durchflutung der Vormagnetisierungswicklung (Wp1) gerichtet ist.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl eines
Elementes der Prüfmatrix in an sich bekannter Weise über die Zweierkoinzidenz des Ringkernes
(K1) erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 540/83 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DET25728A DE1191430B (de) | 1964-02-29 | 1964-02-29 | Schaltungsanordnung zum Pruefen von Schaltkreisen und/oder Leitungen auf ihren Belegungszustand, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1191430B true DE1191430B (de) | 1965-04-22 |
Family
ID=7552268
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DET25728A Pending DE1191430B (de) | 1964-02-29 | 1964-02-29 | Schaltungsanordnung zum Pruefen von Schaltkreisen und/oder Leitungen auf ihren Belegungszustand, in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
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| CH (1) | CH429845A (de) |
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| FR (1) | FR1422517A (de) |
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