DE1171023B - Schaltungsanordnung fuer mehrstufige Koppelfelder in Fernmeldevermittlungsanlagen mit Schutzrohrankerkontakten - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer mehrstufige Koppelfelder in Fernmeldevermittlungsanlagen mit SchutzrohrankerkontaktenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES S/MWS& PATENTAMT
Internat. Kl.: HOIh;
AUSLEGESCHRIFT
H 04 m
Deutsche KL: 21 a3- 22/10
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
A 39504 VIII a / 21 a3
19. Februar 1962
27. Mai 1964
19. Februar 1962
27. Mai 1964
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für mehrstufige Koppelfelder in Fernmeldevermittlungsanlagen,
insbesondere Fernsprechselbstwählanlagen mit Koordinatenschaltern mit mehradrigen
Spalten und Zeilen, an deren Kreuzpunkten jeweils ein Koppelrelais mit als Schutzrohrankerkontakte
ausgebildeten Halte- und Durchschaltekontakten angeordnet ist, das eine sowohl zum Ansprechen als
auch zum Halten dienende kreuzpunktindividuelle Steuerwicklung aufweist, die mit einem kreuzpunktindividuellen
Entkopplungsgleichrichter fest in Reihe geschaltet ist im Ansprechstromkreis, der in jeder
Koppelstufe geschlossen wird, einerseits durch je einen vorübergehend alle Entkopplungsgleichrichter
einer Spalte an den negativen Pol (Erde) der Einschaltebatterie anschaltenden Spaltenmarkierkontakt
und andererseits durch je einen die Zeile markierenden Kontakt, der den positiven Gegenpol der Einschaltebatterie
vorübergehend an alle Wicklungen der so markierten Zeile anschaltet, so daß nur die
am Kreuzpunkt angeordnete Steuerwicklung erregt wird und sich über einen eigenen, am Verbindungspunkt zwischen ihr und dem Entkopplungsgleichrichter
abzweigend angeschlossenen Arbeitskontakt in Reihe zwischen je eine Steuerader der betreffenden
Spalte und Zeile in einen Haltestromkreis schaltet, der über diese so durchgeschalteten Steueradern bei
durchgeschalteten Verbindungsweg über alle Koppelstufen hinweg verläuft und an eine Haltebatterie angeschaltet
wird, deren positivem Pol (Erde) die Steuerwicklungen jeweils näher liegen als ihr eigener
Arbeitskontakt.
Bei einer bekannten derartigen Anordnung weist jedes Koppelrelais nur eine einzige Wicklung auf, die
den eigenen zum Steuern und Halten dienenden Arbeitskontakt und alle weiteren, ebenfalls als
Schutzrohrankerkontakte ausgebildeten Durchschaltekontakte gemeinsam magnetisch umfaßt und gleichzeitig
betätigt. Diese Wicklung muß daher den vollen Amperewindungsbedarf für alle Schutzrohrankerkontakte
zum Ansprechen bzw. Halten decken und benötigt daher eine entsprechend große Spannung
bzw. einen verhältnismäßig großen Drahtdurchmesser, was bei über viele Koppelstufen hinweg in Reihe zu
schaltenden Koppelrelais mit Schutzrohrankerkontakten einen unerwünscht hohen Aufwand darstellt, der
mit der Zahl der Kontakte eines Koppelrelais steigt.
Diesen Nachteil vermeidet die Erfindung dadurch, daß die Durchschaltekontakte jedes Koppelrelais in
an sich bekannter Weise jeweils eine eigene Wicklung aufweisen, die mit der zugehörigen Steuerwicklung
elektrisch in Reihe geschaltet sind.
Schaltungsanordnung für mehrstufige
Koppelfelder in Fernmeldevermittlungsanlagen
mit Schutzrohrankerkontakten
Koppelfelder in Fernmeldevermittlungsanlagen
mit Schutzrohrankerkontakten
Anmelder:
Associated Electrical Industries Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen, Oranienstr. 14
Als Erfinder benannt:
Bloomfield James Warman, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 23. Februar 1961 (6691) - -
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung stimmt zwar, soweit es die Betriebsweise einer mit
ihr verbundenen Steuerschaltung betrifft, mit einer bereits vorgeschlagenen Anordnung weitgehend überein, bietet aber von dieser losgelöst durch eine be-
sondere Anordnung der Wicklungen des Koppelrelais gewisse Vorteile.
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß bei Einschaltung der Koppelrelais an einem Kreuzpunkt
nicht alle Wicklungen, die je einen Schutzrohrankerkontakt steuern, von Anfang an Strom bekommen.
Daraus ergibt sich, daß der Widerstand, der sich dem Erregerstrom bietet, kleiner ist als wenn alle Wicklungen
am Kreuzpunkt gleichzeitig in Reihe betätigt würden, so daß für eine gegebene Betriebsspannung
der Erregerstrom größer und die Anzahl von Windungen entsprechend kleiner ist, die erforderlich ist,
um die entsprechende Zahl von Amperewindungen in der Steuerwicklung und jeder gegebenenfalls zu
Anfang zusätzlich betätigten Wicklung des Koppelrelais zu schaffen. Da weiterhin jede Wicklung nur
einen oder einige der Schutzrohrankerkontakte des Koppelrelais steuert, ist die erforderliche Zahl von
Amperewindungen an sich kleiner als bei dem Koppelrelais, das alle seine Schutzrohrankerkontakte
gleichzeitig zu betätigen hat.
In gewissem Grade ergeben sich die erwähnten Vorteile auch dann, wenn mehr als einer (aber nicht
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alle) der Schutzrohrankerkontakte eines Koppelrelais durch dieselbe Wicklung gesteuert werden, d.h. wenn
die Anzahl von Wicklungen eines Koppelrelais kleiner ist als die Anzahl seiner Schutzrohrankerkontakte.
Es ist zwar auch schon ein Relais mit Schutzrohrankerkontakten bekannt, die jeweils eine eigene
Wicklung aufweisen, von denen jeweils zwei paarweise in einem gemeinsamen Steuerstromkreis elektrisch
derart zusammengeschaltet sind, daß die beiden gleichzeitig erregten Ankerkontakte jedes Paares
einander jeweils entgegengesetzt magnetisiert werden, also magnetisch in Reihe geschaltet sind.
Diese bekannte Aufteilung in Einzelwicklungen bezweckt aber nicht die Verminderung der beim Einschalten
erforderlichen Amperewindungszahl, sondern eine Beschleunigung des Ansprechens des an
sich langsameren Schutzrohrankerkontaktes und damit ein möglichst gleichzeitiges Ansprechen beider
Schutzrohrankerkontakte jedes Paares.
Ferner ist es bei mehrstufigen Koppelfeldern mit einem Zwischenverbinder bekannt, von diesen aus
das eine Ein- oder Durchschaltepotential durch den jeweils durchgeschalteten elektronischen Kreuzpunktschalter
an den jeweils nachgeordneten Kreuzpunktschalter der nächsten Koppelstufe anzulegen, der
durch das Gegenpotential der Einschaltebatterie vom Markierer her markiert ist.
Die Erfindung wird nun an Hand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen erläutert.
F i g. 1 zeigt die elektrische Anordnung der Wicklungen
eines Koppelrelais gemäß einer besonderen Ausbildung der Erfindung;
Fig. 2 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem an sich bekannten Koppelfeld mit zwei Koppelstufen;
F i g. 3 zeigt die räumliche, magnetische und elektrische Anordnung der Wicklungen eines Koppelrelais
zur vieradrigen Durchschaltung, und
Fig. 4 zeigt eine weitere Anordnung der Wicklungen
des Koppelrelais.
Fig. 1, 2 und 4 stellen nur einige Ausführungsformen der Erfindung dar und enthalten daher keine
zu deren Erläuterungen unwichtige Einzelheiten. Zum Beispiel ist nicht dargestellt, auf welche Weise
die Zeilen- bzw. Spaltenkontakte gesteuert werden, da dies keinen Teil der Erfindung bildet, sondern
zum Stand der Technik gehört.
In der Anordnung nach F i g. 2 ist die Steuerwicklung des Koppelrelais, also z. B. RA1 und RB1, für
jeden Kreuzpunkt in elektrischer Hinsicht näher dem Ende entgegengesetzt dem Ende des Haltepotentials
gelegen als die Arbeitskontakteral oder rbl dieses Relais. Weiter ist eine Markierungsverbindung, wie
ma oder mb, mit einem Punkt verbunden, der so zwischen der Steuerwicklung und den Durchschaltekontakten
des Koppelrelais für jeden Kreuzpunkt gewählt ist, daß die Steuerwicklung bestimmter der
anderen Koppelrelais zwischen diesem Punkt und dem Haltepotentialende der Steuerader liegt. Die
eben getroffenen Feststellungen über die elektrischen Beziehungen der Lage der Koppelrelais, ihrer Arbeitskontakte und der Markierungsverbindungen treffen
ebenfalls auf F i g. 1 und 4 zu, die sich jedoch von F i g. 2 in bezug auf die Lage unterscheiden, bei der
die Markierungsverbindung für einen Kreuzpunkt mit der Reihenschaltung der Kreuzpunkt-Durchschaltekontakte
und Relaissteuerwicklungen verbunden ist, und ebenfalls im Hinblick auf die relative
Lage der Arbeitskontakte und Relaiswicklungen in dieser Reihenschaltung.
In F i g. 2 sei der Kreuzpunkt CAx als typisch betrachtet;
die Arbeitskontakte ral liegen zwischen den Steuerwicklungen RA 1 und RA 2 auf der einen
Seite und RA 3 und RA 4 auf der anderen Seite, während die Markierungsverbindung ma mit einem
Punkt zwischen den Kontakten ral und den Wicklungen RA 1 und RA 2 verbunden ist. Der Kreuzpunkt
CBx ist ähnlich angeordnet. Die Markierungsverbindung für jeden Kreuzpunkt, z.B. die Verbindung
ma und mb für die Kreuzpunkte CAx und CBx, enthält einen eigenen Gleichrichter rf und ist an den
Steuerkreis CONT geführt. Auch von der Leitung H jedes Bündels, z. B. TB (sie stellt das eine Ende der
Steuerverbindung dar), ist eine eigene Markierungsverbindung, z. B. om für das Bündel TB, zum Steuerkreis
geführt.
Im Steuerkreis CONT sind drei Gruppen von Markierungsschaltern
enthalten, die durch KontakteMA, MB und MXB dargestellt sind, sowie eine zusätzliche
Gruppe für eine (nicht gezeigte) zusätzliche Schaltstufe. Die Schalter der Gruppe einschließlich
des Zeilenmarkierkontaktes MXB werden einzeln durch einen Markierer in dem Steuerkreis betätigt,
und zwar entsprechend dem bestimmten Bündel, wie etwa TB, dem ein Verbindungsweg durch die Schaltstufe
zugeführt werden soll. Das kann z. B. durch einen besonderen Überwachungskreis XBX bestimmt
werden, der einem Ruf über den Verbindungsweg zugeordnet ist. Die Bauart und Wirkungsweise verschiedener
Formen von Markierern sind in der Fernsprechtechnik bekannt und brauchen hier nicht beschrieben
zu werden; es sei jedoch erwähnt, daß bei einem elektronischen Markierer die mit MA, MB
und MXB bezeichneten Schalter besser elektronischer als mechanischer Natur sind. Wenn das Bündel TB
in Betracht kommt (mit dem Uberwachungskreis XBX), dann wird der Zeilenmarkierkontakt MXB
durch den Markierer betätigt und verbindet den positiven Pol einer Einschaltebatterie eB mit der Markierungsleitung
om, die zur Leitung/i des Bündels TB führt. Dieses Arbeitspotential erscheint an einem
Ende der Reihenschaltung RBl, RB2, rbl, RB3,
RB 4, die sich zwischen der Spalte FJ? und der Zeile HB erstreckt, die den Kreuzpunkt CBx bilden, und
sie erscheint auch am gleichen Ende der entsprechenden Reihenschaltungen für die anderen Kreuzpunkte,
die sich aus der mehradrigen Spalte VB und den anderen mehradrigen Zeilen des gleichen Schaltfeldes
in Stufe B ergeben.
In der Schaltergruppe, die durch den Kontakt MB bezeichnet ist, gehört jeder Schalter zu einer bestimmten
Zeile in jedem der verschiedenen Schaltfelder der Stufe B, und wenn er betätigt ist, erstreckt
sich ein geerdetes Markierungspotential gemeinsam zu diesen Markierungsverbindungen, wie etwa mb,
die zu Kreuzpunkten führen, welche zur gleichen Zeile in den verschiedenen Feldern gehören. So gehört
der Schalter MB zur Zeile HB und zu den entsprechenden Zeilen in den anderen ß-Feldem, und
wenn er für den in Betracht kommenden Verbindungsweg betätigt wird, führt er das geerdete Markierungspotential
unter anderem an den Punkt, an dem die Markierungsverbindung mb mit der Reihenschaltung
RB1, RB 2, rb 1, RB 3 und RB 4 des Kreuzpunktes
GBx verbunden ist.
In der Schaltergruppe, die durch den Kontakt MA gekennzeichnet ist, entspricht jeder Schalter in gleicher
Weise einer bestimmten Spalte, wie etwa VA, in jedem der verschiedenen Schaltfelder in Stufet.
Im vorliegenden Beispiel, bei dem der herzustellende Verbindungsweg das Bündel TA und die Spalte VA
einschließt, wird der Kontakt MA durch den Markierer betätigt und legt dadurch ein geerdetes Markierungspotential
an die Markierungsverbindung ma für den Kreuzpunkt CAx (der zur Spalte VA gehört)
und damit auch an die Markierungsverbindungen für diejenigen Kreuzpunkte, die zu den entsprechenden
Spalten in den anderen .^-Feldern gehören. Es ist
nicht notwendig, eine Spalte in Stufet zu markieren,
da die bestimmte Zeile (HA) direkt von Stufe B über die Leitung H markiert ist.
Der gewünschte Verbindungsweg durch die Stufen A und B über die Kreuzpunkte CAx und GB*
wird auf folgende Weise hergestellt: Zuerst wird durch den Markierer der Zeilenmarkierkontakt MXB
betätigt, um das Bündel TB und den Überwachungskreis XBX zu kennzeichnen, indem die Leitung H
dieses Bündels mit dem Arbeitspotential markiert wird. Der Markierer betätigt dann den Kontakt MB,
wodurch ein geerdetes Markierungspotential an die Verbindung mb gelegt wird, und die Relais, zu denen
Wicklungen RB1 und RB 2 gehören, werden daher
durch die Potentialdifferenz zwischen dem geerdeten Markierungspotential und dem positiven Arbeitspotential, das über den Schalter MXB zugeführt ist,
betätigt, da der Gleichrichter rf in der Verbindung mb
so gepolt ist, daß in diesem Betriebszustand ein Arbeitsstrom fließen kann. Die betätigten Relais
schließen ihre Kontakte rb 1 und rb 2. Dann betätigt der Markierer den Kontakt MA und Öffnet den
Schalter MB. Da der Arbeitskontakt rbl des Koppelrelais
jetzt geschlossen ist, werden die Relais, zu denen die Wicklungen RB 3, RB 4, RAl und RA 2
gehören, als Folge der Potentialdifferenz zwischen dem Arbeitspotential, das immer noch über den
Kontakt MZB angelegt ist, und dem geerdeten Markierungspotential,
das über den Kontakt MA an die Markierungsverbindung ma angelegt ist, betätigt. Die
vorher betätigten Relais RBl und RB 2 bleiben als Folge dieser gleichen Potentialdifferenz in Arbeitsstellung.
Jetzt ist die ganze Kontaktreihe rb 1 bis rb4 für den Kreuzpunkt CBx eingeschaltet und auch die
Kontakte ral und ra2 für den Kreuzpunkt CAx. Nunmehr öffnet der Markierer den Kontakt MA, und
da der Arbeitskontakt ral jetzt geschlossen ist, sprechen die übrigen Relais RA 3, RA 4 für den
Kreuzpunkt CAx in Reihe mit den bereits betätigten Relais auf die Potentialdifferenz zwischen dem bereits
erwähnten negativen Haltepotential und dem Arbeitspotential an, das über den Kontakt MXB
immer noch am anderen Ende der Verbindung H liegt, die jetzt durch die Steuerwicklungen der Relais
hergestellt ist. Jetzt ist die gesamte Kontaktreihe ral bis ra4 für den Kreuzpunkt CAx eingeschaltet, und
der gewünschte Verbindungsweg zwischen dem Teilnehmerkreis LCX und dem Überwachungskreis XBX
einschließlich der Plus-, Minus- und P-Verbindungen ist jetzt zusätzlich zur Steuerverbindung H hergestellt.
Nachfolgend kann, beispielsweise nachdem der Steuerkreis durch Prüfen des Betriebszustandes der
P-Verbindung in üblicher, nicht gezeigter Weise festgestellt hat, daß der Teilnehmerkreis LCX frei ist,
die Überwachung auf einen Überwachungskreis XBX umgeschaltet werden, der dann unter anderem ein
geerdetes Haltepotential am Kontakt h an das benachbarte Ende der Steuerverbindung führt, wodurch
die betätigten Relais jetzt abhängig von Kontakt h zwischen diesem geerdeten Haltepotential und dem
negativen Haltepotential im Teilnehmerkreis LCX gehalten werden. Dadurch kann der Steuerkreis
CONT freigegeben und der MarkierungsschalterMXB
wieder geöffnet werden, ohne daß die Relais dadurch
ίο gestört werden.
Die Steuerverbindung ist frei von Beeinträchtigungen durch Betätigung des Steuerkreises zum
Herstellen nachfolgender Verbindungen, weil die Gleichrichter rf jetzt durch die negativen Potentiale
blockiert sind, die durch die spannungsteilende Wirkung der in Reihe geschalteten Wicklungen der betätigten
Relais jetzt an den Punkten erscheinen, an denen die Markierungsverbindungen ma und mb an
die Steuerverbindung angeschaltet sind.
Bei der Verwendung von Schutzrohrankerkontakten ermöglicht die in F i g. 2 gezeigte Anordnung für
die Relaisarbeitswicklungen an einem Kreuzpunkt — nämlich zwei der vier Arbeitswicklungen auf einer
Seite der Koppelrelaiskontakte und die anderen beiden auf der anderen Seite, wobei die Markierungsverbindung an einen Punkt zwischen den Durchschaltekontakten
und einem dieser Wicklungspaare geführt ist —, daß die Koppelrelais in einer vorteilhaften
Weise angeordnet werden. Die allgemeine Anordnung ist schematisch in F i g. 3 dargestellt.
Bekanntlich werden die Schutzrohrankerkontakte durch magnetische Zungen gebildet, getragen oder
auf andere Weise gesteuert, die sich meistens von entgegengesetzten Enden in einen luftdichen Behälter
aus Glas oder einem anderen Isoliermaterial erstrecken, der von der Arbeitswicklung des Relais
umgeben ist. In F i g. 3 sind vier solcher Schutzrohrankerkontakte mit entsprechenden Steuerwicklungen
Rl bis R4 und entsprechenden Kontaktpaaren rl
bis r4 in entsprechenden abgedichteten Glasbehältern C schematisch dargestellt. Um die für den Kreuzpunkt
entsprechend der F i g. 2 erforderliche Anordnung zu erhalten, sind die Steuerwicklungen R1 und
R 2 als ein Paar und die Wicklungen R 3 und R 4 als ein anderes Paar in Reihe geschaltet, und der
Arbeitskontakt rl des Relais mit der WicklungRl
(das daher das Koppelrelais für den Kreuzpunkt darstellt) ist zwischen den beiden Wicklungspaaren in
einer Gesamtreihenschaltung H-H mit ihnen in Reihe geschaltet. Es sei darauf hingewiesen, daß wegen des
leichteren Wickeins die Koppelrelaiswicklung R1 bei dieser Anordnung in elektrischer Hinsicht näher dem
Arbeitskontakt rl liegt als die mit ihr verbundene Wicklung (R 2): Diese umgekehrte Verbindungsreihenfolge der Wicklungen dieses Paares im Vergleich
zu Fig. 2 ist selbstverständlich ohne Einfluß auf die Wirkungsweise. Die Kontakte r2 bis r4 der
anderen drei Relais würden mit den Plus-, Minus- und P-Adern verbunden sein, wie durch entsprechende
Symbole in F i g. 3 angedeutet ist, in der ebenfalls die Verbindung einer Markierangsader m
mit dem Gleichrichter rf eingezeichnet ist. Bei jedem Wicklungspaar R1, R2 und R3, R4 sind die Wicklungen
so untereinander verbunden, daß der magnetische Fluß, der durch die Symbole N und S
bezeichnet ist und der durch Stromfluß in den Wicklungen entsteht, in der einen Wicklung des Paares
eine entgegengesetzte Polarität zu der anderen Wicklung des Paares aufweist.
Es ist offensichtlich, daß bei der Anordnung nach Fig. 2 der Widerstand, der sich dem Stromfluß
zwischen dem positiven Pol der Einschaltebatterie eB und der markierten Markierungsverbindung eines
Kreuzpunktes entgegenstellt, gleich dem von zwei zu diesem Kreuzpunkt gehörigen Steuerwicklungen plus
dem von allen anderen Steuerwicklungen jedes anderen Kreuzpunktes ist, für den das Koppelrelais in
einer anderen Stufe für den gleichen Verbindungsweg bereits betätigt wurde. Daher ist in Fig. 2 bei betätigtem
Kontakt MB der Widerstand, der sich dem Stromfluß entgegenstellt, gleich dem durch die Wicklungen
RBl und RB 2 gegebenen Widerstand, während bei betätigtem Kontakt MA der Widerstand
durch den der Wicklungen RA1 und RA 2 plus dem der Wicklungen RBl bis RB 4 gegeben ist. Bei der
Alternativanordnung nach F i g. 1 wird dieser Widerstand dadurch vermindert, daß nur das Koppelrelais
(RA 1 oder RB1) eines Kreuzpunktes von Anfang
an Spannung erhält und betätigt wird: Für eine gegebene Potentialdifferenz ist daher der Erregerstrom
größer, und die Zahl der Windungen der Steuerwicklungen kann kleiner sein. Weiterhin ist eine größere
Zahl von Steuerwicklungen (drei an Stelle von zwei) zwischen den Arbeitskontakten, wie etwa ral in
Stufe A und der Haltebatterie hB in den Leitungskreisen vorhanden, wodurch ein etwas größerer
Schutzwiderstand für den Kontakt ral gegeben ist.
In der anderen Alternativanordnung nach F i g. 4 liegen die Relaissteuerwicklungen für jeden Kreuzpunkt
alle direkt in Reihe zueinander, ohne daß die Arbeitskontakte zwischen ihnen liegen. Da infolgedessen
diese Kontakte beim Verbinden der Wicklungen unberücksichtigt bleiben können, kann es
möglich sein, daß die Steuerwicklungen fortlaufend entgegengesetzt gepolt sind und nicht nur paarweise
wie in Fig. 3. Bei der Anordnung nach Fig. 4 bieten die Relaiswicklungen keinen Schutzwiderstand
für die Arbeitskontakte, wie etwa ral in Stufe A, so daß ein Widerstand R in Reihe mit der Haltebatterie
hB in jeden Leitungskreis geschaltet werden muß, um in bekannter Weise diese Aufgabe zu erfüllen.
Nach der obigen Beschreibung der Wirkungsweise der Anordnung gemäß F i g. 2 ist die Wirkungsweise
der Alternativanordnungen nach F i g. 1 und 4 ohne weiteres leicht zu verstehen.
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung für mehrstufige Koppelfelder in Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere
Fernsprechselbstwählanlagen mit Koordinatenschaltern mit mehradrigen Spalten und
Zeilen, an deren Kreuzpunkten jeweils ein Koppelrelais mit als Schutzrohrankerkontakte ausgebildeten
Halte- und Durchschaltekontakten angeordnet ist, das eine sowohl zum Ansprechen als auch zum Halten dienende kreuzpunktindividuelle
Steuerwicklung aufweist, die mit einem kreuzpunktindividuellen Entkopplungsgleichrichter fest in Reihe geschaltet ist im An-
Sprechstromkreis, der in jeder Koppelstufe geschlossen wird einerseits durch je einen vorübergehend
alle Entkopplungsgleichrichter einer Spalte an den negativen Pol (Erde) der Einschaltebatterie
anschaltenden Spaltemarkierkontakt und andererseits durch je einen die Zeile markierenden Kontakt,
der den positiven Gegenpol der Einschaltebatterie vorübergehend an alle Wicklungen der
so markierten Zeile anschaltet, so daß nur die am Kreuzpunkt angeordnete Steuerwicklung erregt
wird und sich über einen eigenen, am Verbindungspunkt zwischen ihr und dem Entkopplungsgleichrichter
abzweigend angeschlossenen Arbeitskontakt in Reihe zwischen je eine Steuerader der betreffenden Spalte und Zeile in einen
Haltestromkreis schaltet, der über diese so durchgeschalteten Steueradern bei durchgeschaltetem
Verbindungsweg über alle Koppelstufen hinweg verläuft und an eine Haltebatterie angeschaltet
wird, deren positivem Pol (Erde) die Steuerwicklungen jeweils naher liegen als ihr eigener Arbeitskontakt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Durchschaltekontakte (rb2 bis rb4 bzw. ra2
bis ra4) jedes Koppelrelais in an sich bekannter Weise jeweils eine eigene Wicklung (RB 2 bis
RB 4 bzw. RA 2 bis RA 4) aufweisen, die mit der zugehörigen Steuerwicklung (RB 1 bzw. RA1)
elektrisch in Reihe geschaltet sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Wicklungen der
Durchschaltekontakte in Verbindungsaufbaurichtung, also vom positiven Pol (von XBX) her gesehen,
in jeder Koppelstufe nur im Haltestromkreis hinter dem betreffenden eigenen Arbeitskontakt (rb 1) des betreffenden Koppelrelais liegen
(Fig. 1).
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine (RB 2,
RA 2) der Wicklungen der Durchschaltekontakte mit der Steuerwicklung im Ansprechstromkreis
(+, om, ..., mb, Erde) in Reihe liegt und daß die übrigen Wicklungen nur in dem vom eigenen
Arbeitskontakt abhängigen Haltestromkreis (XBX - Erde, h, ..., rbl, ...,-, LCX) liegen
(Fig. 2, 4).
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Koppelstufe
die Steuerwicklung und alle Wicklungen der Durchschaltekontakte in Verbindungsaufbaurichtung
vom positiven Pol her gesehen vor dem eigenen Arbeitskontakt (rb 1) liegen (F i g. 4).
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Anfang
des Verbindungsweges (bei XBX) ein besonderer Zeilenmarkierkontakt (MXB, om) das positive
Potential (+) der Einschaltebatterie (eB) anschaltet, welches nach Einschaltung der jeweils
vorgeordneten Steuerwicklung (RB 1) deren eigener Arbeitskontakt (rb 1), der in bereits vorgeschlagener
Weise unmittelbar als Zeilenmarkierkontakt dient, zu den Steuerwicklungen (RA 1) der entsprechenden Zeile der jeweils nachgeordneten
Koppelstufe und zu den eigenen Wicklungen (RB 2 bis RB 4) der eigenen Durchschaltekontakte
(rb2 bis rb4) durchschaltet (Fig. 2).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einschalten
aller Koppelrelais des Verbindungsweges über alle Koppelstufen hinweg an Stelle des positiven
Pols (+) der Einschaltebatterie (eB) der positive
Pol (Erde) der Haltebatterie (Aß) durch einen
Haltekontakt Qi) an den Anfang (bei XBX) des Haltestromkreises angeschaltet wird, dessen Ende
(bei LCX) dauernd am negativen Pol (—) der Haltebatterie QiB) angeschlossen ist (Fig. 2).
10
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1047 851, 090, 1083 341, 1086 284;
USA.-Patentschrift Nr. 2 397 123.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 597/100 5.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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ID=9819048
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| GB931029A (en) | 1963-07-10 |
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