DE1195867B - Selbsthaltendes, impulsgesteuertes Schutzrohr-Kontaktrelais und Verwendung desselben in einer Koordinaten-Steuermatrix - Google Patents
Selbsthaltendes, impulsgesteuertes Schutzrohr-Kontaktrelais und Verwendung desselben in einer Koordinaten-SteuermatrixInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
HOIh
Deutsche KL: 21g-4/01
Nummer: 1195 867
Aktenzeichen: W 32209 VIII c/21 g
Anmeldetag: 5. Mai 1962
Auslegetag: 1. Juli 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein selbsthaltendes, impulsgesteuertes Schutzrohr-Kontaktrelais.
Im allgemeinen wird für Schaltrelais, die z. B. für elektronische Vermittlungssysteme vorgesehen sind,
gefordert, daß sie auf Impulse sehr kurzer Dauer, die mit kleinem zeitlichem Abstand auftreten, ansprechen.
Es ist bekannt, daß die Benutzung von Schaltrelais mit diesen Eigenschaften in Fernsprechsystemen
eine Verbesserung des Fernsprechdienstes wie auch Einsparungen beim Aufbau und beim Betrieb
ermöglicht. Relais, die auf kurze Erregungsimpulse ansprechen, sind in den französischen Patentschriften
1 263 486, 1266 687 und 1 270 860 beschrieben. Es
handelt sich hierbei um die eingangs erwähnte Relaisart. Bei einem solchen Relais werden remanentmagnetische
Steuerteile mit dem Ziel verwendet, das magnetische Feld zu erzeugen, das die Kontakte
eines Zungenschalters betätigt. Das Steuerteil ist durch eine wesentliche magnetische Nachwirkung
(Remanenz) gekennzeichnet, so daß es nach dem Aufhören eines kurzen, an eine Steuerspule angelegten
Impulses in einem seiner stabilen Magnetisierungszustände bleibt. Offensichtlich ist die erfolgreiche
Betätigung derartiger Einrichtungen in kritischer Weise von der Herstellung der erforderlichen
remanenten Magnetisierungszustände durch den Erregungsimpuls abhängig. Infolge der Kleinheit zahlreicher
derartiger Relais kommt es oft vor, daß das magnetische Feld der Steuerspule, welches das eine
remanente Teil umgibt, so stark ist, daß der magnetische Zustand eines anderen remanenten Teils beeinflußt
wird, auch wenn dieses durch einen Permanentmagneten stark vormagnetisiert ist. Das Streufeld
kann in manchen Fällen ausreichen, eine Umkehr der gewünschten Relaiswirkung zu erzeugen.
Es sind Relais gebaut worden, bei denen remanentmagnetische Steuerteile verwendet wurden und
die eine unbegrenzte positive Wirkung der Schaltkontakte sowohl bei der Betätigung als auch bei der
Freigabe zeigen. Mit positiver Wirkung ist die Betatigung oder Freigabe der Relaiskontakte unter dem
Einfluß des elektrisch steuerbaren Feldes der remanentmagnetischen Teile gemeint und nicht die mechanische
Wirkung durch die Federspannung eines oder beider Kontakte. Mit unbegrenzter Betätigung
oder Freigabe ist die Unabhängigkeit der Relaiswirkung von der Größe der Steuerimpulse gemeint, vorausgesetzt,
daß die Energie dieser Impulse einen gewissen Minimalwert übersteigt. Ein derartiges Relais
mit unbegrenzter positiver Wirkung ist in der obenerwähnten französischen Patentschrift 1270 860
beschrieben. Es besteht im wesentlichen aus zwei Selbsthaltendes, impulsgesteuertes Schutzrohr-Kontaktrelais
und Verwendung desselben in einer Koordinaten-Steuermatrix
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Fecht, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hohenlohestr. 21
Als Erfinder benannt:
Robert Lee Peek jun., New York, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 15. Mai 1961 (110 081) - -
remanentmagnetischen Steuerteilen und zwei Steuerwicklungen, welche den Steuerteilen zugeordnet sind.
Ein weiteres bekanntes Relais der eingangs beschriebenen Art ist mit einem Paar Kontaktzungen
versehen, ferner mit zwei Steuerspulen, die in Reihe geschaltet sind, im wesentlichen gleiche, aber entgegengesetzte
Magnetfelder erzeugen und je eine der Kontaktzungen umgeben. Die beiden Steuerspulen
des bekannten Relais sind dazu bestimmt, als Abwerfwicklung zu dienen. Zur Betätigung des bekannten
Relais, dessen Kontakte im übrigen Bestandteil eines schrittweise schaltenden Wählers sein sollen,
dient ein Permanentmagnet, der schrittweise an solchen Kontakten vorbeibewegt wird und bei jedem
Schritt die diesem Schritt zugeordneten Kontakte betätigt. Das Abwerfen findet dabei dadurch wesentlich
schneller statt, daß die Abwerfwicklung zusammen mit der Fortschalteeinrichtung des Wählers
unter Strom gesetzt wird.
Einrichtungen der vorstehend beschriebenen Arten sind von Haus aus nicht polarisiert, d. h., die
Schaltwirkung ist nicht von der Polarität eines einzelnen Steuerimpulses, sondern von der relativen
Polarität der beiden Wicklungen zugeführten Impulse abhängig. Bei vielen Schaltnetzwerken ist es
jedoch erwünscht, polarisierte Relais zur Verfügung zu haben.
Dementsprechend ist es Aufgabe der Erfindung, ein Relais der in Rede stehenden Art zu schaffen, das
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polarisiert ist. Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe Parallelweg für positive Ströme. Demnach fließen an
bei einem selbsthaltenden, impulsgesteuerten Schutz- den Steuerkreis angelegte negative Ströme durch
rohrkontaktrelais mit einem Paar remanentmagneti- beide Wicklungen 16 und 17, während positive
scher Steuerglieder, die z. B. als Kontaktzungen aus- Ströme nur durch die Wicklung 16 fließen können,
gebildet sind, und zwei Steuerspulen, die in Reihe 5 da die Wicklung 17' überbrückt ist.
geschaltet sind und im wesentlichen gleiche, aber Die Steuerwicklungen 16 und 17 sind so einge-
entgegengesetzte Magnetfelder erzeugen, wobei jedes richtet, daß sie entgegengesetzte magnetische Felder
Steuerglied von einer Steuerspule umgeben ist, da- von im wesentlichen gleicher Größe erzeugen. Wenn
durch gelöst, daß zum in Abhängigkeit eines Steuer- es auch nicht notwendig ist, daß die Stärke der bei-
stroms einer ersten Polarität erfolgenden Erregen io den Felder genau gleich ist, so gibt es doch eine
einer der Spulen und zum in Abhängigkeit eines Grenze für die Differenz, die zwischen den Feldern
Steuerstroms einer zweiten Polarität erfolgenden vorhanden sein kann. Die Grenze für die Differenz,
Erregen beider Spulen eine asymmetrisch leitende welche im vorliegenden Fall zulässig ist, wird haupt-
Vorrichtung vorgesehen ist. sächlich durch die geometrische Form des Relais
Hierdurch wird auf einfachste Weise eine polari- 15 bestimmt. Das heißt, die Differenz muß kleiner als
sierte Arbeitsweise des Relais erreicht: Die Kontakt- die Größe des Feldes jeder Spule sein, die gerade
Zungen können hierbei durch einen kurzen Strom- ausreicht, um den magnetischen Zustand des freien
impuls derjenigen Polarität geschlossen werden, bei Endes der vor der anderen Spule umgebenen Zunge
der der Strom über die eine der Steuerwicklungen umzuschalten. Wenn angenommen wird, daß der
und beispielsweise über einen durch die einseitig lei- 20 Widerstand der Diode 18 in Flußrichtung Null betende
Vorrichtung gebildeten Überbrückungsweg der trägt, während der Widerstand in Sperrichtung unanderen
Steuerwicklung führt. Die Kontaktzungen endlich ist, wird die Windungszahl der Spule 16 am
werden durch einen Stromimpuls der andern PoIa- vorteilhaftesten gleich der Windungszahl der Spule
rität geöffnet, der beim angenomenen Beispiel durch 17 sein. Wenn notwendig, kann die Abweichung der
beide Steuerwicklungen fließt, so daß entgegenge- 25 Diode von diesem Idealzustand durch eine geeignete
setzte magnetische Felder etwa gleicher Stärke er- Differenz der Windungen jeder Spule kompensiert
zeugt werden. werden. Mit gleichem Ergebnis kann die Lage der
Das Relais der Erfindung eignet sich insbesondere Spulen 16 und 17 axial zu den Zungen 12 und 13
für eine Koordinaten-Schaltmatrix, bei der eine posi- verschoben werden, derart, daß die sich überlappen-
tiv unbegrenzte Betätigung und Freigabe jedes Kreuz- 30 den Kontaktteile mit dem Gebiet zusammenfallen,
punktes unabhängig vom Zustand der andern Kreuz- in dem die entgegengesetzten magnetischen Felder
punkte erhalten werden kann. sich gegenseitig auslöschen. Wenn also beide Spulen
Im folgenden ist die Erfindung an Hand der Zeich- erregt werden, so daß die Steuerteile magnetisiert
nung beschrieben: werden, entstehen gleiche magnetische Pole mit
F i g. 1 der Zeichnungen zeigt eine spezielle Aus- 35 gleicher Stärke an den freien Enden der Zungen,
führung der Erfindung; Wenn an die Ausführung der F i g. 1 ein Steuer-
Fig.2 zeigt ein Umschaltrelais, das das Erfin- stromimpuls mit negativer Polarität angelegt wird,
dungsprinzip verkörpert; entstehen durch die Wicklungen 16 und 17 in axialer
Fig.3 zeigt schematisch eine Schaltmatrix, ent- Richtung entgegengesetzte magnetische Felder. Das
sprechend dem Erfindungsprinzip. 4° axiale magnetische Feld in der Spule 16 magnetisiert
In Fig. 1 ist ein Zungenschalter dargestellt, der die Zunge 12 derart, daß deren freies Ende ein
einen Kolben 1β aus Glas ausweist, in dessen ent- magnetischer Nordpol wird. In gleicher Weise wird
gegengesetzte Enden die Anschlüsse 11 eingeschmol- das freie Ende der Zunge 13 durch das axiale Feld
zen sind. Die Zungen 12 und 13, welche bei dem der Wicklung 17 so magnetisiert, daß ihr freies Ende
Ausführungsbeispiel neben ihrer Wirkung als Schalt- 45 ebenfalls ein magnetischer Nordpol wird. Infolge der
kontakte auch als Steuerteile arbeiten, bestehen aus magnetischen Nachwirkung der Zungen 12 und 13
einem Material, das durch eine Vielzahl von stabilen bleibt jede Zunge in einem stabilen remanenten
remanenten Magnetisierungszuständen gekennzeich- Magnetisierungszustand, nachdem der Strom aufge-
net ist; sie sind an den Anschlüssen 11 so befestigt, hört hat. Da ihre sich überlappenden freien Enden
daß ihre freien Enden sich in der Mitte des Kolbens 50 gleiche magnetische Polarität aufweisen, stoßen sie
10 überlappen. Die Zungen 12 und 13 sind getrennt einander ab, so daß die Schaltkontakte den offenen
von Steuerwicklungen 16 bzw. 17 umgeben. Ein Zustand annehmen.
weiches magnetisches Überbrückungsteil 19, das in Wenn ein Steuerstromimpuls mit positiver Polari-
schematischer Form dargestellt ist, befindet sich am tat an die in F i g. 1 dargestellte Ausführung angelegt
Kolben 10 in demjenigen Gebiet, wo sich die freien 55 wird, entsteht ein axiales magnetisches Feld durch
Enden der remanenten Zungen 12 und 13 über- die Wicklung 16, während durch die Wicklung 17
lappen. kein Feld entsteht, da diese durch die Diode 18 über-
Die Spulen 16 und 17 sind so gewickelt und brückt ist. Das Feld der Wicklung 16 magnetisiert die
geschaltet, daß bei Erregung beider Spulen durch Zunge 12 derart, daß ihr freies Ende ein magnetischer
Ströme mit gleicher Polarität die entlang der Achse 60 Südpol wird. Das Feld der Spule 16 versucht eben-
des Kolbens 10 erzeugten magnetischen Felder ent- falls, die Zunge 13 in der Richtung der vorhandenen
gegengesetzt gerichtet sind. Insbesondere sind die Magnetisierung wieder zu magnetisieren, so daß am
Steuerspulen 16 und 17 bei dem in F i g. 1 dargestell- Ende des Impulses diese vorhandene Magnetisierung
ten Ausführungbeispiel entgegengesetzt gewickelt entweder unverändert oder etwas vergrößert ist. In-
und tintereinandergeschaltet. Eine Diode 18 liegt 65 folge ihrer magnetischen Nachwirkung nimmt die
parallel zur Spule 17, so daß ein Parallelweg zur Zunge 12 einen stabilen remanenten Magnetisie-
Spulel7 für Ströme der einen Polarität besteht. Ins- rungszustand an, der die gleiche Richtung wie die
besondere bildet die Diode 18 in F i g. 1 einen vorhandene Magnetisierung der Zunge 13 aufweist.
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Somit haben die sich überlappenden freien Enden zur Spule 27 die Diode 31, die einen Überbrückungsder
Zungen 12 und 13 magnetisch entgegengesetzte weg für negative Ströme ergibt. In gleicher Weise
Polarität, so daß die Schaltkontakte den geschlosse- liegt zur Spule 28 die Diode 32 parallel, die einen
nen Zustand annehmen. Uberbrückungsweg für positive Ströme ergibt.
Hieraus ergibt sich, daß sowohl die Betätigungs- 5 Wenn an den Steuerkreis der in F i g. 2 dargestellals
auch die Freigabewirkung des beschriebenen ten Ausführung ein negativer Strom angelegt wird,
Relais unbegrenzt ist. Das heißt, wenn es auch eine fließt er unter Umgehung der Spule 27 durch die
Stromimpulsamplitude gibt, unterhalb der der Zu- Überbrückungsdiode 31 und durch die Spulen 28
stand der Schaltkontakte nicht geändert wird, so und 29, welche entgegengesetzt gerichtete axiale
kann doch der Steuerimpuls diese Amplitude um io magnetische Felder erzeugen. Die remanenten Zunjeden
Betrag überschreiten, ohne daß eine Umkehr gen 24 und 26 werden durch die entgegengesetzten
der anfangs entstandenen Änderung bewirkt wird. Felder entgegengesetzt magnetisiert, so daß ihre
Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß, wenn ein freien Enden magnetische Nordpole werden. Da
Freigabeimpuls an den Steuerkreis zur entgegenge- gleiche Pole einander abstoßen, werden die Zungensetzten
Magnetisierung der Zungen angelegt wird, 15 kontakte geöffnet. Jedoch hat derjenige Teil des von
derselbe Strom durch beide Spulen 16 und 17 fließt. der Spule 29 erzeugten Feldes, der auf die Zunge 23
Da die entgegengesetzten magnetischen Felder im wirkt, kein entgegengesetztes Feld, da in der Spule
wesentlichen die gleiche Stärke aufweisen, ist es 27 kein Strom fließt. Daher wird die remanente
nicht möglich, daß das Feld der einen Spule den Magnetisierung der Zunge 22 verstärkt, und die
Magnetisierungszustand der von der anderen Spule 20 freien Enden der Zungen 22 und 23 werden entumgebenen
Zunge beeinflußt. Statt dessen schließen gegengesetzt magnetische Pole, weil diese Zungen
die Flußlinien der entgegengesetzten Felder einen in derselben Richtung magnetisiert sind. Die Schaltmagnetischen
Kreis, indem sie durch das weiche kontakte werden somit durch die magnetische Kraft
magnetische Uberbrückungsteil 19 und von da aus geschlossen.
über einen Rückweg durch die Luft oder über ein 25 Wenn an den Steuerkreis ein positiver Strom
Rückwegteil fließen, das in der Zeichnung nicht wei- angelegt wird, werden die Spulen 27 und 29 erregt,
ter dargestellt ist. Wenn ferner ein Betätigungsim- während die Spule 28 von der Diode 32 überbrückt
puls an den Steuerkreis der in Fig. 1 dargestellten ist. Die axialen Felder der erregten Spulen sind entAusführung
angelegt wird, wird die Spule 16 erregt, gegengesetzt gerichtet, so daß die Zungen 22 und 23
während durch die Spule 17 kein Strom fließt. Wenn 30 an ihren freien Enden gleiche magnetische Pole aufder
Strom einen gewissen Betrag übersteigt, wird der weisen. Somit werden die vorher geschlossenen Konremanente
magnetische Zustand der Zunge 12 umge- takte geöffnet. Umgekehrt hat derjenige Teil des FeI-schaltet,
wobei sich die freien Enden der Zungen des der Spule 29, der auf die Zunge 26 wirkt, kein
infolge der gegenseitigen magnetischen Anziehung entgegengesetztes Feld, so daß die freien Enden der
der ungleichen Pole schließen. Wenn das magneti- 35 Zungen 24 und 26 ungleiche magnetische Pole aufsehe
Feld das geringe Feld übersteigt, das zur Betäti- weisen. Die vorher offenen Kontakte werden daher
gung der Kontakte erforderlich ist, wird die Betäti- geschlossen.
gungswirkung nur positiver. Die durch den Strom Wie bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführung
in der Spule 16 hervorgebrachten magnetischen Fluß- ist auch das Umschaltrelais der Fig. 2 polarisiert
linien gehen durch beide Zungen, um den magneti- 40 und durch positive unbegrenzte Wirkung sowohl bei
sehen Kreis zu schließen, so daß die Stärke der der Betätigung als auch bei der Freigabe gekennungleichen
Pole an den sich überlappenden freien zeichnet. Somit erhält man auch bei dem Umschalt-Enden
der Zungen 12 und 13 vergrößert wird. relais sämtliche Vorteile des Relais mit einem ein-
Sowohl die Betätigungs- als auch die Freigabe- zigen Kontaktpaar.
wirkung des Relais ist positiv, d. h., das öffnen und 45 Wenn eine Vielzahl solcher Relais zu einer
Schließen der Schaltkontakte wird durch die gegen- Koordinaten-Schaltmatrix zusammengebaut werden,
seitige Anziehung oder Abstoßung der magnetischen erhält man eine besonders vorteilhafte Arbeitsweise.
Pole an den sich gegenüberliegenden freien Enden Insbesondere kann eine Vielzahl von Relais der in
der Zungen und nicht durch die mechanische Steif- Fig. 1 dargestellten Art in einer Koordinaten-Schaltheit
der Zungen bewirkt. Weiterhin bleiben wegen 50 matrix, wie sie in Fig.3 dargestellt ist, angeordnet
der remanenten Magnetisierung der Zungen bei der werden. Hierbei sind entsprechende Teile durch die-Ausführung
der F i g. 1 die Kontakte nach Aufhören selben Bezugszahlen gekennzeichnet, und zwar zudes
Steuerstroms im betätigten oder freigegebenen sätzlich mit Indizes, welche die Koordinaten des
Zustand gesperrt. Kreuzpunkts bezeichnen. Das eine Ende des Steuerin F i g. 2 ist ein Umschaltrelais entsprechend der 55 kreises jedes Relais ist mit einem horizontalen oder
Erfindung dargestellt, das aus zwei Zungenschaltern Ji-Leiter verbunden, während das andere Ende über
der oben beschriebenen Art besteht. Die eine Zunge eine Stromsperrdiode 40 mit einem vertikalen oder
jedes Schalters ist von einer der beiden Steuerwick- F-Leiter verbunden ist. Zusätzlich ist jede Überlungen
umgeben, während die andere Zunge beider brückungsdiode 18 mit einem zweiten vertikalen oder
Schalter eine einzige Steuerwicklung umgibt. So sind 60 F'-Leiter verbunden,
die Zungen 22 und 24 von den Steuerspulen 27 bzw. Durch das Anlegen eines negativen Potentials an
und die beiden Zungen 23 und 26 von der Spule einen F'-Leiter und der Erde an einen Η-Leiter wird
umgeben. Die Spule 27 liegt in Reihe mit der der Kreuzpunkt dieser beiden Leiter, und nur dieser
Spule 28, welche ihrerseits in Reihe mit der Spule 29 Kreuzpunkt, betätigt. Durch das Anlegen eines posigeschaltet
ist. Die Spulen 27 und 28 sind so gewik- 65 tiven Potentials an einen F-Leiter und der Erde an
kelt und geschaltet, daß bei Fließen desselben Stro- einen iZ-Leiter wird der Kreuzpunkt dieser beiden
mes durch beide Spulen entgegengesetzt gerichtete Leiter, und nur dieser Kreuzpunkt, freigegeben. Die
axiale Felder erzeugt würden. Jedoch liegt parallel Stromsperrdioden, welche durch die Bezugszahl 40
mit dem jeweiligen Index bezeichnet sind, verhindern das Fließen eines Stroms in unerwünschten
Wegen zwischen den H- und F-Leitern. Somit kann eine koinzidierende Betätigung und Freigabe irgendeines
Kreuzpunkts in der Anordnung ohne Beeinflüssen des Zustande ingendeines anderen Kreuzpunkts
erzielt werden.
Wenn auch die beschriebenen Ausführungsbeispiele in den Zeichnungen mit weichen magnetischen Uberbrückungsteilen,
die durch die Bezugszahl 9 angegeben sind, dargestellt sind, so ist deren Verwendung
nicht zwingend; sie können auch weggelassen werden. Weiterhin können an Stelle der in den Ausführungsbeispielen benutzten magnetisch nachwirkenden Zungen,
welche als auf kurze Steuerimpulse ansprechende Steuerteile arbeiten, auch weiche magnetische Zungen
zusammen mit äußeren magnetisch nachwirkenden Steuerteilen verwendet werden. Zum Beispiel
können die Steuerteile aus magnetisch nachwirkenden Hülsen bestehen, welche die Zungen umgeben,
so wie es z. B. in der USA.-Patentschrift 2 877 316 beschrieben ist. Diese Hülsen können in gleichem
oder entgegengesetztem Sinn in der gleichen Weise wie die in den Zeichnungen dargestellten Zungen
magnetisiert werden, sie erzeugen dann gleiche oder entgegengesetzte Felder in den Zungen, so daß diese
Zungen bei gleichen Feldern die Kontakte schließen bzw. dieselben öffnen, wenn die Felder entgegengesetzt
sind.
30
Claims (6)
1. Selbsthaltendes, impulsgesteuertes Schutzrohr-Kontaktrelais
mit einem Paar remanentmagnetischer Steuerglieder, die z. B. als Kontaktzungen ausgebildet sind, und zwei Steuerspulen,
die in Reihe geschaltet sind und im wesentlichen gleiche, aber entgegengesetzte Magnetfelder erzeugen,
wobei jedes Steuerglied von einer Steuerspule umgeben ist, dadurch gekennzeichnet,
daß zum in Abhängigkeit eines Steuerstroms einer ersten Polarität erfolgenden Erregen einer
der Spulen und zum in Abhängigkeit eines Steuerstromes einer zweiten Polarität erfolgenden Erregen
beider Spulen eine asymmetrisch leitende Vorrichtung vorgesehen ist.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als asymmetrisch leitende Vorrichtung
eine Diode vorgesehen ist.
3. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die asymmetrisch leitende Vorrichtung
parallel zu einer der Spulen geschaltet ist, so daß sie diese für einen Stromfluß der ersten
Polarität überbrückt.
4. Relais nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zungen des Zungenschalters
aus nicht remanentmagnetischem Material bestehen und die Steuerglieder mindestens eine
die Zungen umgebende Hülse remanentmagnetischen Materials aufweisen.
5. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais ein zweites
Paar remanentmagnetischer Steuerglieder aufweist sowie eine dritte Steuerspule, die das
eine der Steuerglieder des zweiten Paares umgibt, daß die zweite Steuerspule die andern Steuerglieder
beider Paare umgibt, daß zwei asymmetrisch leitende Vorrichtungen parallel zur ersten bzw.
dritten Steuerspule zum für einen Stromfluß der einen bzw. der anderen Polarität erfolgenden
Überbrücken der ersten bzw. dritten Steuerspule geschaltet sind, daß die erste Steuerspule zum
Erzeugen eines Magnetfeldes ausgelegt ist, das dem der zweiten Steuerspule bei einer Erregung
durch Steuerströme der einen Polarität entgegengerichtet ist, daß die dritte Steuerspule zum Erzeugen
eines Magnetfeldes ausgelegt ist, das dem der zweiten Steuerspule bei einer Erregung durch
Steuerströme der anderen Polarität entgegengerichtet ist, und daß die Größe dieser entgegengesetzten
Magnetfelder im wesentlichen gleich ist.
6. Anwendung des Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es
Bestandteil einer Schaltmatrix ist mit einer Mehrzahl gleicher Relais, die eine Koordinaten-Steuermatrix
bilden, die ihrerseits eine Mehrzahl horizontaler Leiter und eine Mehrzahl vertikaler
Leiterpaare aufweist, daß jeder der beiden Leiter jedes vertikalen Leiterpaares einer verschiedenen
Polarität des Steuerstromes zugeordnet ist, und daß die Relais an den Kreuzpunkten der vertikalen
Leiterpaare mit den horizontalen Leitern angeschaltet sind, derart, daß an jedem Kreuzpunkt
die erste Spule des zugeordneten Relais mit dem einen der vertikalen Leiter über eine
weitere asymmetrisch leitende Vorrichtung verbunden ist, die zweite Spule des Relais mit dem
horizontalen Leiter verbunden ist und die Verbindungsstelle der ersten und zweiten Spule mit
dem andern der vertikalen Leiter über die erste asymmetrisch leitende Vorrichtung verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 059 516;
französische Patentschrift Nr. 1 270 860.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 059 516;
französische Patentschrift Nr. 1 270 860.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
| DEW32209A Pending DE1195867B (de) | 1961-05-15 | 1962-05-05 | Selbsthaltendes, impulsgesteuertes Schutzrohr-Kontaktrelais und Verwendung desselben in einer Koordinaten-Steuermatrix |
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Family Cites Families (3)
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0
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- NL NL278456D patent/NL278456A/xx unknown
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Patent Citations (2)
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Also Published As
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|---|---|
| FR1332007A (de) | 1963-12-16 |
| GB999517A (en) | 1965-07-28 |
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| US3182226A (en) | 1965-05-04 |
| BE617572A (fr) | 1962-08-31 |
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