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DE1191411B - Verfahren und Anordnung zum UEbertragen von Daten ueber Fernmeldewaehlanlagen mit Einrichtungen zur Sicherung der Datenuebertragung - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum UEbertragen von Daten ueber Fernmeldewaehlanlagen mit Einrichtungen zur Sicherung der Datenuebertragung

Info

Publication number
DE1191411B
DE1191411B DES88099A DES0088099A DE1191411B DE 1191411 B DE1191411 B DE 1191411B DE S88099 A DES88099 A DE S88099A DE S0088099 A DES0088099 A DE S0088099A DE 1191411 B DE1191411 B DE 1191411B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission
data
speed
errors
working speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES88099A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Rosenhaupt
Dr Phil Helmut Kainer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE655100D priority Critical patent/BE655100A/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES88099A priority patent/DE1191411B/de
Priority to NL6412538A priority patent/NL6412538A/xx
Publication of DE1191411B publication Critical patent/DE1191411B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L1/00Arrangements for detecting or preventing errors in the information received
    • H04L1/0001Systems modifying transmission characteristics according to link quality, e.g. power backoff
    • H04L1/0002Systems modifying transmission characteristics according to link quality, e.g. power backoff by adapting the transmission rate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)

Description

  • Verfahren und Anordnung zum Übertragen von Daten über Fernmeldewählanlagen mit Einrichtungen zur Sicherung der Datenübertragung Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Anordnung zur Übertragung von Daten über Fernmeldewählanlagen mit Einrichtungen zur Sicherung der Datenübertragung.
  • Es ist in der Fernmeldetechnik bekannt, Daten von einzelnen Sendestellen über die Selbstwählanlagen des Fernsprechdienstes zu übertragen. Dabei ist es erforderlich, um eventuell auftretende Übertragungsfehler erkennen zu können, die Datensendung selbst gegen Übertragungsfehler zu sichern. Dies kann entweder dadurch geschehen, daß man für die Übertragung der Daten einen sogenannten Sicherheitscode verwendet, der an Hand seiner Redundanz die Fehler erkennen läßt, oder aber die Nachricht in sogenannte Blöcke aufteilt und jedem Block ein bestimmtes Sicherheitskennzeichen mitgibt, das Aufschluß gibt über die innerhalb eines Blockes vorhandene Anzahl von Trenn- und Zeichenstromschritten.
  • Trotz dieser Sicherheitsmaßnahmen kann der Teilnehmer nicht von vornherein bestimmen, mit welcher Arbeitsgeschwindigkeit er die Datensendung abwickeln wird, da er nicht weiß, über welche Leitungskategorie seine gewünschte Verbindung durch die Selbstwählanlage aufgebaut wird, d. h., die von dem Teilnehmer gewünschte Verbindung kann von der Selbstwählanlage über ältere Leitungen oder Kabelstränge aufgebaut werden, auf denen es nur möglich ist, die Datenübertragung selbst mit einer bestimmten Arbeitsgeschwindigkeit abzuwickeln. Er kann aber auch von der Selbstwählanlage beim Aufbau seiner Verbindung auf neuere Leitungen bzw. Kabelstränge gelegt werden, auf denen er die gewünschte Datenübertragung mit einer wesentlich größeren Arbeitsgeschwindigkeit abwickeln könnte.
  • Benutzt er im ersteren Fall, also bei schlechten Leitungen, eine zu hohe Arbeitsgeschwindigkeit, so wird die Datenübertragung selbst durch die fortwährenden Rückfragen der Empfangsstelle über die falsch übertragenen und an Hand der erwähnten Sicherheitseinrichtungen ermittelten Fehlzeichen laufend gestört werden. Im anderen Fall, wenn also der Teilnehmer bei guten Leitungen von vornherein eine zu niedrige Arbeitsgeschwindigkeit wählt, sind die vorhandenen Anlagen nicht genügend wirtschaftlich ausgenutzt, und die Zulassung des Datenverkehrs über die Fernsprecheinrichtungen des Selbstwähldienstes bringt dann eine zu große Belastung der bereits vorhandenen Anlagen mit sich. Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diese geschilderten Nachteile zu beseitigen und ein Verfahren und eine Anordnung zu schaffen, durch das die Arbeitsgeschwindigkeit des Senders sich jeweils automatisch der Güte der durch die Selbstwählanlagen zur Verfügung gestellten Leitungen anpaßt. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von dem Gedanken aus, das Anpassen der Arbeitsgeschwindigkeit in der Sendestelle über den rückwärtigen Verbindungsweg abhängig von der in der Empfangsstelle auftretenden Fehlerhäufigkeit zu steuern. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jedes Datensende- und jedes Datenempfangsgerät auf verschiedene, untereinander jedoch gleiche Arbeitsgeschwindigkeiten einstellbar ist, zunächst mit einer bestimmten Arbeitsgeschwindigkeit die Sendung begonnen wird und daß dann jeweils abhängig von der Fehlerhäufigkeit in der Empfangsstelle sowohl die korrespondierende Sendeeinrichtung als auch die eigene Empfangseinrichtung in ihren Arbeitsgeschwindigkeiten umgeschaltet werden.
  • Auf diese Weise ist es gemäß der Erfindung erreichbar, jede Datensendung entsprechend der jeweiligen Güte der zur Verfügung gestellten Leitungen auf die maximal günstigste Arbeitsgeschwindigkeit einzustellen.
  • Dabei gibt es zwei Möglichkeiten, die jeweils nach der Art und Menge der vorhandenen Leitungen ihren Vorteil haben. Besteht z. B. die Fernmeldeanlage überwiegend aus neueren, eine hohe übertragungsgeschwindigkeit zulassenden Leitungen, so wird es zur Durchführung der Erfindung sinnvoll sein, jedes Datensendegerät mit der höchsten seiner Arbeitsgeschwindigkeiten die Sendung beginnen zu lassen und bei Auftreten einer bestimmten Fehlerhäufigkeit in der Empfangsstelle auf eine niedrigere Sendegeschwindigkeit umzuschalten.
  • Besteht dagegen die Selbstwählanlage überwiegend aus älteren, nur eine niedrigere Arbeitsgeschwindigkeit zulassenden Leitungen, so wird es sich zur Durchführung der Erfindung empfehlen, jedes Datensendegerät mit der niedrigsten seiner Arbeitsgeschwindigkeiten die Sendung beginnen zu lassen und bei Ausbleiben einer bestimmten Fehlerhäufigkeit in der Empfangsstelle auf eine höhere Sendegeschwindigkeit umzuschalten. Beide geschilderten Arten haben den Vorteil, daß jeweils entsprechend der vorhandenen gütemäßigen Anzahl der Leitungen mit der geringsten Umschaltmöglichkeit jeweils gerechnet werden kann.
  • Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel hervor.
  • In der Figur ist ein Verbindungsweg zwischen einem Daten sendenden Teilnehmer DTn 1 auf der linken Seite und einem Daten empfangenden Teilnehmer DTn2 auf der rechten Seite im Prinzip dargestellt. Jeder verfügt über ein Datensende- und -empfangsgerät DE, über eine die von ihm ausgesendeten Daten in einen Sicherheitscode umsetzende Codierungseinrichtung SC, einen Sendespeicher Sp und eine diesem zugeordnete Geschwindigkeitsumschalteinrichtung GU.
  • Wie schon eingangs angedeutet, kann die Sicherheitscodierungseinrichtung SC entweder in einem Codewandler bestehen, der z. B. die von dem Daten-Sende-Empfangs-Gerät in einem fünf- oder sechsschrittigen Code ausgesendeten Nachrichten in einen sieben-, acht- oder zehnschrittigen Sicherheitscode mit entsprechenden Redundanzen umwandelt oder aber in einer Sicherheitseinrichtung, die bestimmte Nachrichtenblöcke ermittelt und sie mit einem entsprechenden Sicherheitszeichen versieht, aus dem dann wiederum mit Sicherheit ableitbar ist, welche Zeichen durch die übertragung verfälscht worden sind.
  • In der Speichereinrichtung Sp werden die Nachrichten gesammelt und entweder für einen Abrufverkehr oder für einen von der Teilnehmerstelle selbst ausgehenden Sendeverkehr bereitgehalten. Der Einfachheit halber ist in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel auf die Darstellung der für das Aufbauen einer Verbindung im Sendeverkehr über die Selbstwählanlage erforderlichen Schaltmittel verzichtet worden. Genauso sind auch in diesem Ausführungsbeispiel die für einen Abrufverkehr von selten einer anderen Teilnehmerstelle, beispielsweise DTn 2, erforderlichen Schaltmittel nicht dargestellt. Die Erfindung kann aber mit gleichem Vorteil so-wohl für einen Sendeverkehr von selten des sendenden Teilnehmers bzw. für einen Abrufverkehr von selten des empfangenden Teilnehmers aus angewendet werden.
  • Es wird zunächst angenommen, daß der Verbindungsweg Tiber die im Prinzip dargestellte Datenübertragung DU 1, den Wähler GW und die Datenübertragung DfI2 zustande gekommen ist und in dem Speicher Sp 1 eine Nachricht eingespeichert ist, die mit der größtmöglichen Arbeitsgeschwindigkeit an den Teilnehmer DTn 2 gesendet werden soll. Nachdem der Teilnehmer DTn 1 nicht weiß, zu welcher Leitungskategorie die zwischen ihm, der Wahlstufe und dem anderen Teilnehmer eingeschalteten Leitungen gütemäßig gehdren und mit welcher maximal möglichen Arbeitsgeschwindigkeit er über diese Leitungen senden könnte, beginnt er zunächst im Rahmen der Erfindung seine Datensendung mit der größtmöglichen Arbeitsgeschwindigkeit seines Speichers Spl.
  • Trifft auf der anderen Seite der Leitung bei dem Teilnehmer DTn2 die nach einem Sicherheitsverfahren übertragene Nachricht ein und ergibt sich auf Grund der Redundanz oder anderen Sicherheitsmöglichkeiten, daß ein oder mehrere Zeichen oder Blöcke falsch übertragen worden sind, so wird von der empfangenden Teilnehmerstelle aus in bekannter Weise über die gleichzeitig zu der Verbindung vorhandene, in diesem Beispiel aber nicht dargestellte Rückrichtung eine Rückfrage eingeleitet. Auf Grund dieser Rückfrage wird in bekannter Weise von der Teilnehmerstelle DTn 1 aus der als falsch erkannte Nachrichtenblock oder aber die als falsch erkannten Nachrichtenzeichen wiederholt.
  • Im Rahmen der Erfindung werden nun in einer dieser beiden Teilnehmerstellen die Anzahl der Rückfragen entweder pro Zeit oder pro Nachrichtenmenge gemessen und registriert. überschreitet das Meßergebnis eine bestimmte vorgeschriebene Anzahl von Rückfragen, so kann daraus der Schluß gezogen werden, daß die Arbeitsgeschwindigkeit für die benutzten Leitungswege zu hoch ist, und es wird demzufolge von der Datenempfangsstelle an die Datensendestelle ein Umschaltkommando auf eine niedrigere Arbeitsgeschwindigkeit unter gleichzeitiger Umschaltung des eigenen Empfangsgerätes gegeben.
  • Wurde die Bewertung der Fehlerrückfragenanzahl in der Sendestelle durchgeführt, so kann selbstverständlich im Rahmen der Erfindung das Umschaltkommando für die Empfangseinrichtung auch von der Sendestelle aus gegeben werden. In beiden Fällen würde z. B. der Geschwindigkeitsumschalter GU in beiden Teilnehmerstellen benötigt werden und auf eine niedrigere Arbeitsgeschwindigkeit umschalten.
  • Um im Rahmen der Erfindung den jeweils eine Datensendung durchführenden Teilnehmer gerecht mit den anfallenden Gebühren zu belasten, kann das die Gebühren ermittelnde Tarifgerät, z. B. der dem ersten Gruppenwähler zugeordnete Zeitzonenzähler ZZZ, mit einer die Arbeitsgeschwindigkeit messenden oder registrierenden Einrichtung ausgerüstet sein. Diese Einrichtung kann entweder mit einer Uhrenanlage gekoppelt sein und lediglich die Zeiten registrieren, innerhalb der mit einer hohen, mittleren oder niedrigeren Arbeitsgeschwindigkeit geschrieben worden ist. Sie kann aber im Rahmen der Erfindung auch so ausgebildet sein, daß sie sofort auf Grund der ermittelten Arbeitsgeschwindigkeit den die Gebührenimpulse festlegenden Taktgeber in seiner Impulsfrequenz umschaltet, so daß die Teilnehmerzähler sofort mit einem der Arbeitsgeschwindigkeit entsprechenden Gebührenimpuls beaufschlagt werden. Zur Durchführung der Gebührenermittlung könnte beim Zeitzonenzähler auch eine Auswerteeinrichtung angeordnet sein, die die Umschaltkommandos für die Arbeitsgeschwindigkeiten bewertet und aus der Art dieser Umschaltkommandos die entsprechende Arbeitsgeschwindigkeit ermittelt.
  • Im Rahmen der Erfindung kann, wenn die Selbstwählanlage überwiegend aus Leitungen älteren Typs und geringerer Güte besteht, die Anpassung der Arbeitsgeschwindigkeit an diese Leitungen auch so durchgeführt werden, daß zunächst mit der niedrigsten Arbeitsgeschwindigkeit begonnen wird und auf der anderen Seite beim empfangenden Teilnehmer beim Ausbleiben einer bestimmten Fehlerhäufigkeit ein Arbeitsgeschwindigkeits-Umschaltkommando an die sendende Datenstelle gegeben wird. Auch in diesem Fall kann die Bewertung des Ausbleibens einer bestimmten Fehlerhäufigkeit beim sendenden Teilnehmer durchgeführt und dann von diesem aus das Umschaltkommando für den Empfangsspeicher an die Daten empfangende Stelle gegeben werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht allein auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann in gleichem Umfang auch für Teilnehmerstellen mit einem wahlweisen Telefon-, Fernschreib- und Datenverkehr angewendet werden. Genauso ist es zur Durchführung der Erfindung nicht erforderlich, daß die Gebührenermittlung unbedingt mittels eines Tarifgerätes und einer von diesem ausgesendeten Gebührenimpulsfolge erfolgt, sondern im Rahmen der Erfindung könnte an Stelle dessen auch ein sogenannter Gebührenzetteldrucker angewendet werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Übertragung von Daten über Fernmeldewählanlagen mit Einrichtungen zur Sicherung der Datenübertragung, d a d u r c h gekennzeichnet, daß jedes Datensendeempfangsgerät auf verschiedene, untereinander jedoch gleiche Arbeitsgeschwindigkeiten einstellbar ist, zunächst mit einer bestimmten Arbeitsgeschwindigkeit die Sendung begonnen wird und daß dann jeweils abhängig von der Fehlerhäufigkeit in der Empfangsstelle sowohl die korrespondierende Sendeeinrichtung als auch die eigene Empfangseinrichtung in ihren Arbeitsgeschwindigkeiten umgeschaltet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Datensendegerät mit der höchsten seiner Arbeitsgeschwindigkeiten die Sendung beginnt und bei Auftreten einer bestimmten Fehlerhäufigkeit in der Empfangsstelle auf eine niedrigere Sendegeschwindigkeit umgeschaltet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Datensendegerät mit der niedrigsten seiner Arbeitsgeschwindigkeiten die Sendung beginnt und bei Ausbleiben einer bestimmten Fehlerhäufigkeit in der Empfangsstelle auf eine höhere Sendegeschwindigkeit umgeschaltet wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sendestelle mit einem in seiner Arbeitsgeschwindigkeit umschaltbaren Speichersender (Sp 1, Sp 2), einem die Nachrichten in einen übertragungsfehler erkennenden Code umsetzenden Codierungseinrichtung (SC) und einem Signalbewerter ausgerüstet ist, während in jeder Empfangsstelle ein in seiner Arbeitsgeschwindigkeit umschaltbarer Empfänger und eine die Fehlerhäufigkeit erkennende Einrichtung sowie ein Signalerzeuger angeordnet sind.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Empfangsstelle angeordnete Signalerzeuger bei Auftreten einer bestimmten Fehlerhäufigkeit in der übertragenen Nachricht an die Sendestelle ein Meldesignal gibt und von der Sendestelle aus die Umschaltung der Arbeitsgeschwindigkeit erfolgt.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Empfangsstelle angeordnete Signalerzeuger bei Auftreten einer bestimmten Fehlerhäufigkeit in der übertragenen Nachricht an die Sendestelle das Arbeitsgeschwindigkeitskommando gibt und gleichzeitig in der Empfangsstelle auch die Umschaltung der Arbeitsgeschwindigkeit vornimmt.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine an den Verbindungsweg angeschaltete und die Gebühren für die bestehende Verbindung ermittelnde Gebühreneinrichtung (ZZZ) mit Schaltmitteln ausgerüstet ist, die die Arbeitsgeschwindigkeitsumschaltsignale bewerten und entsprechend die Gebühreneinrichtung steuern. B. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Verbindungsweg angeschaltete Gebühreneinrichtung mit Meßschaltmitteln ausgerüstet ist, die jeweils die Arbeitsgeschwindigkeit auf dem Verbindungsweg feststellen und entsprechend dieser die Taktfrequenz der Gebührenermittlungseinrichtung erhöhen oder erniedrigen.
DES88099A 1963-10-30 1963-10-30 Verfahren und Anordnung zum UEbertragen von Daten ueber Fernmeldewaehlanlagen mit Einrichtungen zur Sicherung der Datenuebertragung Pending DE1191411B (de)

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NL6412538A NL6412538A (de) 1963-10-30 1964-10-28

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NL (1) NL6412538A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1273562B (de) * 1965-07-09 1968-07-25 Telefunken Patent Anordnung zur gesicherten Datenuebertragung
USB462030I5 (de) * 1973-04-19 1976-03-23

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DE1273562B (de) * 1965-07-09 1968-07-25 Telefunken Patent Anordnung zur gesicherten Datenuebertragung
USB462030I5 (de) * 1973-04-19 1976-03-23
US4009342A (en) * 1973-04-19 1977-02-22 Siemens Aktiengesellschaft Circuit arrangement for communication facilities wherein transmission paths can be employed for different types of message switching

Also Published As

Publication number Publication date
NL6412538A (de) 1965-05-03
BE655100A (de)

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