DE2738278C2 - Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unter Zwischenschaltung einer Zentrale - Google Patents
Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unter Zwischenschaltung einer ZentraleInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Funkanlage mit drahtloser Übertragung gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Es ist in Funkanlagen mit tragbaren oder fahrbaren Sende-Empfangs-Geräten, z. B. sogenannten Taschengeräten,
üblich, alle Informationen drahtlos über Hochfrequenzkanäle zu übertragen, wobei die Teilnehmer
von einer zentralen Sende-Empfangseinrichtung mittels verschiedene«·, den einzelnen Teilnehmern
zugeordneter selektiver Rufsignale angerufen werden.
Für eine solche Funkanlage mit in der Tasche getragenen Sende-Empfangs-Geräten und mit einer
Zentrale, über welche der Sprechverkeher geführt wird, ist es bekannt, die zum Anruf erforderlichen Ruffrequenzen
in den Sende-Empfangs-Geräten in leistungsschwachen, nicht frequenzstabilen, entsprechend einfachen
und raumsparenden Oszillatoren zu erzeugen, während die in der Zentrale mit selektiven, aber
breitbandigen Filtern empfangenen Ruffrequenzen dort in entsprechende andere, frequenzstabile Ruffrequenzen
mit größerer Amplitude umgesetzt und ausgesendet werden und von dem angerufenen Sende-Empfangs-Gerät
mit einfachen Schwingungskreisen empfangen werden (DE-AS 19 33 700).
Unabhängig oder zusätzlich zu diesen bekannten Merkmalen kann man die selektiven Adressen der
ίο Funkteilnehmer sowie die an sie jeweils zu übermittelnden
Informationen in Form von Rufsignalen mit einem bestimmten Code aussenden. Hierfür eignen sich
besonders digitale Codes. Um sicher gehen zu können, daß aus solchen Codewörtern bestehende Rufsignale
vom Empfangsgerät richtig erkannt und ausgewertet werden können, kann man zusätzlich zu den Adressen-Signalen
und den Informationssignalen sogenannte Prüfsignale hinzufügen, die es den Empfangsgeräten
ermöglichen, die Richtigkeit eines Rufsignales erkennen zu können. Aus übertragungstechnischen Gründen, d. h.
zur weiteren Erhöhung der Übertragungssicherheit können weitere Zusatzsignale wie z. B. ein Vorlaufsignal
und ein Schlußsignal hinzugefügt werden. Man erhält auf diese Weise relativ lange und komplizierte
Rufsignale. Da die Zusammensetzung der Rufsignale in den nur einmal vorhandenen zentralen Sende-Empfangs-Einrichtungen
vorgenommen wird, ist der dazu erforderliche technische Aufwand ohne weiteres zu
rechtfertigen.
Will man dagegen erreichen, daß es auch den mobilen Funkteilnehmern möglich sein soll, die anderen mobilen
Teilnehmer selektiv anrufen zu können, so führt dies bei dem beschriebenen System zu aufwendigen, u. U. kaum
noch tragbaren Geräten für die Funkteilnehmer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Funkanlage der im Oberbegriff des Patentanspruches 1
angegebenen Art, die Übertragungssicherheit der Rufsignale auch bei Verwendung von einfach aufzubauenden
tragbaren Sende-Empfangsgeräten und der
•»ο Anwendung von von der ortsfesten Zentrale ausgesendeten
komplizierten, übertragungssicher codierten Rufsignalen zu erhöhen, wenn mobile Funkteilnehmer
andere mobile Funkteilnehmer über die Zentrale anrufen.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1
wiedergegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher
erläutert.
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel der Funkanlage eine Personenrufanlage, die eine ortsfeste
Zentrale 23 und mehrere als Personenrufempfänger ausgebildete tragbare Sende-Empfangsgeräte 1, 28
umfaßt. Die dargestellte Personenrufanlage ist so aufgebaut, daß ζ. Β. Teilnehmer einer nicht dargestellten
Fernsprechanlage über die Zentrale 23 die tragbaren Sende-Empfangsgeräte 1, 28 selektiv anrufen können
und diesen eine bestimmte Information übermitteln können.
In einem entsprechenden Anwendungsfall der Personenrufanlage wird die Sendeeinrichtung 16 der Zentrale
23 veranlaßt, über die Sendeantenne 14 ein entsprechendes Rufsignal mit einem sogenannten Zentralcode 13
auszusenden. Um eine sher gute Übertragungssicherheit zu gewährleisten, besteht der Zentralcode 13 aus
digitalen Impulsen, die verschiedene Impulsgruppen 8 bis 12 bilden. Zur Markierung des Beginns eines echten,
also icht etwa zufällig durch Rauschsignale nachgebildeten Rufsignales ist ein Vorlaufsignal 8 vorgesehen, an
das sich das Adressensignal 9 anschließt Mittels des Adressensignals 9 wird das tragbare Sendeempfangsgerät
28 des gerufenen Teilnehmers der Personenrufanlage selektiv bestimmt Im Anschluß an das Adressensignal
9 wird die zu übermittelnde Information in Form von Informationssignalen 10 gesendet Mittels weiterer
Prüfimpulssignale 11, die rechnerisch aus den vorhergehender.
Signalen abgeleitet sind, kann der beschriebene Zentralcode 13 auf Richtigkeit überprüft werden. Zur
Markierung des Endes des Zentralcodes 13 ist ein Ende-Signal 12 vorgesehen. Der beschriebene Zentralcode
13 ist relativ lang. Es reicht jedoch, wenn er einmal ausgesendet wird. Der beschriebene Zentralcode 13, der
sich aus der Anzahl, der Art und dem Aufbau der einzelnen Impulsgruppen 8 bis 12 ergibt, ist so
aufgebaut, daß die gewünschte Übertragungssicherheit gegeben ist
Der beschriebene Zentralcode 13 wird von einem Personenrufempfänger mit einem tragbaren Sende-Empfangsgerät
28 mittels einer Empfangsantenne 25 empfangen und im Empfangsteil 27 ausgewertet Bei
dieser Auswertung wird geprüft, ob die erwähnten Impulsgruppen 8 bis 12 des Zentralcodes 13 vorhanden
und richtig sind.
Der zuletzt beschriebene Anwendungsfal! der dargestellten
Personenrufanlage wird anhand der Arbeitsweise eines Personenrufempfängers mit tragbaren Sende-Empfangsgerät
1 erläutert.
Der Personenrufempfänger mit tragbarem Sende-Empfangsgerät
1 besitzt einen Empfangsteil 3, der über eine Empfangsantenne 5 Rufsignale nach der Art des
beschriebenen Zentralcodes 13 empfangen kann. Der Empfangsteil 3 und die Empfangsantenne 5 dieses
Personenrufempfängers entsprechen dem Empfangsteil 27 und der Empfangsantenne 25 des Personenrufempfängers
mit tragbarem Sendeempfangsgerät 28.
Das tragbare Sende-Empfangsgerät 1 besitzt weiterhin einen Sendeteil 2 und eine Sendeantenne 4.
Entsprechend umfaßt das tragbare Sende-Empfangsgerät 28 ebenfalls einen Sendeteil 26 und eine Sendeantenne
24.
Wenn ein mit dem tragbaren Sende-Empfangsgerät 1 ausgerüsteter Teilnehmer der dargestellten Personenrufanlage
ein anderes tragbares Sende-Empfangsgerät (z. B. 28) der Personenrufanlage selektiv anrufen will, so
muß er an seinem Personenrufempfänger, d. h. z. B. an dem Sendeteil 2 seines Personenrufempfängers die dem
anzurufenden Personenrufempfänger entsprechende Adresse einstellen. Dies hat zur Folge, daß über die
Sendeantenne 4 mehrere Rufsignale mit sogenannten Mobilcodes 7 wiederolt ausgesendet werden. Die
Mobilcodes 7 bilden ein Ruftelegramm 6. im dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Mobilcode 7 fünfmal
automatisch wiederholt.
Der Mobilcode 7 besteht aus digitalen Impulsen, die lediglich die Adresse des anzurufenden Teilnehmers und
gegebenenfalls die zu übermittelnde Information darstellen. Weitere Zusatzsignale wie etwa ein Vorlaufsignal
wie beim Zentralcode 13 oder ein Prüfimpulssignal (entsprechen den Prüfimpulssignalen 11 des
Zentralcodes 13) sind bei dem Mobilcode 7 nicht vorgesehen. Der Mobilcode 7 ist alos wesentlich
einfacher gestaltet als der Zentralcode 13. Dies hat zur Folge, daß das Sendeteil 2 des tragbaren Sende-Empfangsgeräts
1 relativ einfach aufgebaut sein kann. Ein Rufsignal mit einem relativ komplizierten Code wie der
Zentralcode 13 wäre nicht ohne weiteres mit einem Sendeteil des tragbaren Sende-Empfangsgerätes 1
aussendbar, da hierzu ein erheblicher zusätzlicher Aurwand erforderlich wäre.
Die vom tragbaren Sende-Empfangsgerät 1 ausgesendeten Mobilcodes 7 werden von der Empfangsantenne
15 der Zentrale 23 empfangen. In einem Empfangsteil 17 der Zentrale 23 werden die üblicherweise mittels
einer Trägerfrequenz übermittelten Mobilcodes 7 verarbeitet und ausgewertet In einer Prüfeinrichtung 18
der Zentrale 23 wird geprüft, ob das empfangene Signal z. B. bezüglich seiner Länge oder bezüglich der Art der
einzelnen Impulse ein echtes Rufsignal darstellen kann.
Wenn diese Prüfung ergibt, daß das empfangene Signal als ein echtes Rufsignal, bestehend aus Mobücodes 7
erkannt wird, so wird ein Zeitüberwachungsglied 19 der Zentrale 23 eingeschaltet, das überprüft, ob die
Zeitdauer, während der die Mobücodes 7 empfangen werden, mit derjenigen Zeitdauer im wesentlichen
übereinstimmt, die für fünf Mobücodes 7 vorgegeben ist
Anschließend oder gleichzeitig mit der zuletzt
erwähnten Prüfung werden in einer Vergleichsschaltung 20 der Zentrale 23 wenigstens zwei der empfangenen
Mobücodes 7 miteinander verglichen. Wenn dieser Vergleich ergibt, daß wenigstens zwei gleiche Mobücodes
7 empfangen wurden, und wenn das Zeitüberwachungsglied 19 keine wesentliche Zeitüberschreitung
festgestellt hat, dann wird das als echt und richtig erkannte Rufsignal mit den Mobücodes 7 in einem
Umsetzer 21 der Zentrale 23 so umgesetzt, daß die von dem Umsetzer 21 über eine Steuerleitung 22 angesteuerte
Sendeeinrichtung 16 der Zentrale 23 ein Rufisngal aussendet, das den eingangs beschriebenen
komplizierten Zentralcode 13 besitzt. Dieses von der Sendeeinrichtung 16 der Zentrale 23 nach dem Empfang
eines Rufsignales mit einfachen Mobücodes 7 ausgesendete Rufsignal mit einem komplizierten Zentralcode 13
wird von dem anzurufenden tragbaren Sende-Empfangsgerät 28 empfangen.
Bei dem beschriebenen selektiven Anruf des Personenrufempfängers mit tragbarem Sende-Empfansgerät
28 mittels des tragbaren Sende-Empfangsgerätes 1 wird also in der Zentrale 23 mittels entsprechender
Einrichtungen 17 bis 21 aus dem mit einem relativ einfachen Mobilcode 7 aufgebauten Rufsignal ein
Rufsignal mit einem verhältnismäßig komplizierten Zentralcode 13 erzeugt.
Man erkennt, daß durch die mehrmalige Aussendung des einfachen Mobücodes 7 und durch die beschriebene
Prüfung in der Zentrale 23 eine relativ gute Übertragungssicherheit gegeben ist. Diese Übertragungssicherheit
trotz des einfachen Mobücodes 7 des tragbaren Sende-Empfangsgerätes 1 ist auch dann noch in
ausreichendem Maß gegeben, wenn sich die Prüfung in der Zentrale 23 ledilich auf eine der beschriebenen
Prüfungen (Prüfung auf Echtheit in der Prüfeinrichtung 18, Prüfung auf Zeitüberschreitung in dem Zeitüberwachungsglied
19, Vergleich von wenigstens zwei empfangenen Rufsignalen in der Vergleichsschaltung 20)
beschränkt.
Die Übertragungssicherheit des Rufsignales mit einem einfachen Mobildcode 7 kann zusätzlich zu den
beschriebenen Prüfungen oder auch ohne diese Prüfungen dadurch erhöht werden, daß die Übertragungsgeschwindigkeit
der Mobilcode 7 gegenüber der Übertragungsgeschwindigkeit des Zentralcodes 13
verringert ist.
Die dargestellte Personenrufanlage arbeitet zwar mit digitalen Impulsen und digitalen Codes; es ist jedoch
auch möglich, die Codes 13 und 7 z. B. mit einem Frequenzmultiplex-Code aufzubauen.
Das beschriebene System ist unabhängig davon, ob mit dem selektiven Anruf der Personenrufempfänger
besondere Informationen übermittelt werden und ob die tragbaren Sende-Empfangsgeräte 1, 28 der Personenrufempfänger
gegebenenfalls auch zur Übertragung von Sprache geeignet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit
selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unier Zwischenschaltung einer zentralen Sende-Empfangs-Einrichtung
(Zentrale), bei welcher in den tragbaren Sende-Empfangs-Geräten zum Anruf Rufsignale erzeugt werden können, zu deren
Empfang und Umwandlung in andere Rufsignale die Zentral eingerichtet ist, von welcher diese anderen
Rufsignale aussendbar sind zum Empfang durch ein angerufenes tragbaresSende-Empfangs-Gerät, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zentrale (23) so ausgebildet ist, daß der von ihr ausgesendete Code (Zentralcode) (13) zusätzlich zu den Adressensignalen (9) und Informationssignaler. (10) Zusatzsignale (8,11,12) aufweist,
daß die tragbaren Sende/Fmpfangs-Geräte (1, 28) ihren gegenüber dem Zentralcode einfacheren Code (Mobilcode) (7) automatisch wiederholen und
daß in der Zentrale (23) eine Vergleichsschaltung (20) vorgesehen ist, die mehrere aufeinanderfolgende Mobilcodes (7) miteinander vergleicht, und in einer Prüfeinrichtung bei Übereinstimmung mehrerer Mobilcodes (7) ein Steuersignal erzeugt wird, das zur Freigabe der Umwandlung in den Zentralcode (13) dient
daß die Zentrale (23) so ausgebildet ist, daß der von ihr ausgesendete Code (Zentralcode) (13) zusätzlich zu den Adressensignalen (9) und Informationssignaler. (10) Zusatzsignale (8,11,12) aufweist,
daß die tragbaren Sende/Fmpfangs-Geräte (1, 28) ihren gegenüber dem Zentralcode einfacheren Code (Mobilcode) (7) automatisch wiederholen und
daß in der Zentrale (23) eine Vergleichsschaltung (20) vorgesehen ist, die mehrere aufeinanderfolgende Mobilcodes (7) miteinander vergleicht, und in einer Prüfeinrichtung bei Übereinstimmung mehrerer Mobilcodes (7) ein Steuersignal erzeugt wird, das zur Freigabe der Umwandlung in den Zentralcode (13) dient
2. Funkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Prüfeinrichtung nach dem
Empfang eines als Mobilcode (7) erkannten Signales ein Steuersignal erzeugt wird, das zur Einschaltung
eines Zeitüberwachungsgliedes (19) dient, und daß die Überwachungszeit des Zeitüberwachungsgliedes
(19) so gewählt ist, daß sie gleich der Zeitdauer ist, während der in den Sende-Empfangs-Geräten (1,28)
ein Ruftelegramm (6) mit dem Mobilcode (7) ausgesendet wird.
3. Funkanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mobilcode (7) eine
langsamere Übertragungsgeschwindigkeit aufweist als der Zentralcode (13).
4. Funkanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Zusatzsignale zur Erhöhung
der Übertragungssicherheit, die beim Mobilcode (7) nicht vorgesehen sind, beim Zentralcode (13) aus
Prüfimpulssignalen (11) bestehen.
Priority Applications (12)
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|---|---|---|---|
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| AT0577378A AT377882B (de) | 1977-08-25 | 1978-08-08 | Funkanlage mit drahtloser uebertragung zwischen tragbaren sende-empfangs-geraeten unter zwischenschaltung einer zentralen sende-empfangs- einrichtung |
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|---|---|---|---|
| DE2738278A DE2738278C2 (de) | 1977-08-25 | 1977-08-25 | Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unter Zwischenschaltung einer Zentrale |
Publications (2)
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|---|---|
| DE2738278A1 DE2738278A1 (de) | 1979-03-01 |
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