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DE2738278C2 - Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unter Zwischenschaltung einer Zentrale - Google Patents

Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unter Zwischenschaltung einer Zentrale

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Publication number
DE2738278C2
DE2738278C2 DE2738278A DE2738278A DE2738278C2 DE 2738278 C2 DE2738278 C2 DE 2738278C2 DE 2738278 A DE2738278 A DE 2738278A DE 2738278 A DE2738278 A DE 2738278A DE 2738278 C2 DE2738278 C2 DE 2738278C2
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DE
Germany
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central
signals
mobile
radio system
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DE2738278A
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English (en)
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DE2738278A1 (de
Inventor
Harry Ing.(grad.) 3006 Burgwedel Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W88/00Devices specially adapted for wireless communication networks, e.g. terminals, base stations or access point devices
    • H04W88/18Service support devices; Network management devices
    • H04W88/185Selective call encoders for paging networks, e.g. paging centre devices
    • HELECTRICITY
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    • H04W88/187Selective call encoders for paging networks, e.g. paging centre devices using digital or pulse address codes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Optical Communication System (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Funkanlage mit drahtloser Übertragung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Es ist in Funkanlagen mit tragbaren oder fahrbaren Sende-Empfangs-Geräten, z. B. sogenannten Taschengeräten, üblich, alle Informationen drahtlos über Hochfrequenzkanäle zu übertragen, wobei die Teilnehmer von einer zentralen Sende-Empfangseinrichtung mittels verschiedene«·, den einzelnen Teilnehmern zugeordneter selektiver Rufsignale angerufen werden.
Für eine solche Funkanlage mit in der Tasche getragenen Sende-Empfangs-Geräten und mit einer Zentrale, über welche der Sprechverkeher geführt wird, ist es bekannt, die zum Anruf erforderlichen Ruffrequenzen in den Sende-Empfangs-Geräten in leistungsschwachen, nicht frequenzstabilen, entsprechend einfachen und raumsparenden Oszillatoren zu erzeugen, während die in der Zentrale mit selektiven, aber breitbandigen Filtern empfangenen Ruffrequenzen dort in entsprechende andere, frequenzstabile Ruffrequenzen mit größerer Amplitude umgesetzt und ausgesendet werden und von dem angerufenen Sende-Empfangs-Gerät mit einfachen Schwingungskreisen empfangen werden (DE-AS 19 33 700).
Unabhängig oder zusätzlich zu diesen bekannten Merkmalen kann man die selektiven Adressen der
ίο Funkteilnehmer sowie die an sie jeweils zu übermittelnden Informationen in Form von Rufsignalen mit einem bestimmten Code aussenden. Hierfür eignen sich besonders digitale Codes. Um sicher gehen zu können, daß aus solchen Codewörtern bestehende Rufsignale vom Empfangsgerät richtig erkannt und ausgewertet werden können, kann man zusätzlich zu den Adressen-Signalen und den Informationssignalen sogenannte Prüfsignale hinzufügen, die es den Empfangsgeräten ermöglichen, die Richtigkeit eines Rufsignales erkennen zu können. Aus übertragungstechnischen Gründen, d. h. zur weiteren Erhöhung der Übertragungssicherheit können weitere Zusatzsignale wie z. B. ein Vorlaufsignal und ein Schlußsignal hinzugefügt werden. Man erhält auf diese Weise relativ lange und komplizierte Rufsignale. Da die Zusammensetzung der Rufsignale in den nur einmal vorhandenen zentralen Sende-Empfangs-Einrichtungen vorgenommen wird, ist der dazu erforderliche technische Aufwand ohne weiteres zu rechtfertigen.
Will man dagegen erreichen, daß es auch den mobilen Funkteilnehmern möglich sein soll, die anderen mobilen Teilnehmer selektiv anrufen zu können, so führt dies bei dem beschriebenen System zu aufwendigen, u. U. kaum noch tragbaren Geräten für die Funkteilnehmer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Funkanlage der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art, die Übertragungssicherheit der Rufsignale auch bei Verwendung von einfach aufzubauenden tragbaren Sende-Empfangsgeräten und der
•»ο Anwendung von von der ortsfesten Zentrale ausgesendeten komplizierten, übertragungssicher codierten Rufsignalen zu erhöhen, wenn mobile Funkteilnehmer andere mobile Funkteilnehmer über die Zentrale anrufen.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 wiedergegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiel der Funkanlage eine Personenrufanlage, die eine ortsfeste Zentrale 23 und mehrere als Personenrufempfänger ausgebildete tragbare Sende-Empfangsgeräte 1, 28 umfaßt. Die dargestellte Personenrufanlage ist so aufgebaut, daß ζ. Β. Teilnehmer einer nicht dargestellten Fernsprechanlage über die Zentrale 23 die tragbaren Sende-Empfangsgeräte 1, 28 selektiv anrufen können und diesen eine bestimmte Information übermitteln können.
In einem entsprechenden Anwendungsfall der Personenrufanlage wird die Sendeeinrichtung 16 der Zentrale 23 veranlaßt, über die Sendeantenne 14 ein entsprechendes Rufsignal mit einem sogenannten Zentralcode 13 auszusenden. Um eine sher gute Übertragungssicherheit zu gewährleisten, besteht der Zentralcode 13 aus
digitalen Impulsen, die verschiedene Impulsgruppen 8 bis 12 bilden. Zur Markierung des Beginns eines echten, also icht etwa zufällig durch Rauschsignale nachgebildeten Rufsignales ist ein Vorlaufsignal 8 vorgesehen, an das sich das Adressensignal 9 anschließt Mittels des Adressensignals 9 wird das tragbare Sendeempfangsgerät 28 des gerufenen Teilnehmers der Personenrufanlage selektiv bestimmt Im Anschluß an das Adressensignal 9 wird die zu übermittelnde Information in Form von Informationssignalen 10 gesendet Mittels weiterer Prüfimpulssignale 11, die rechnerisch aus den vorhergehender. Signalen abgeleitet sind, kann der beschriebene Zentralcode 13 auf Richtigkeit überprüft werden. Zur Markierung des Endes des Zentralcodes 13 ist ein Ende-Signal 12 vorgesehen. Der beschriebene Zentralcode 13 ist relativ lang. Es reicht jedoch, wenn er einmal ausgesendet wird. Der beschriebene Zentralcode 13, der sich aus der Anzahl, der Art und dem Aufbau der einzelnen Impulsgruppen 8 bis 12 ergibt, ist so aufgebaut, daß die gewünschte Übertragungssicherheit gegeben ist
Der beschriebene Zentralcode 13 wird von einem Personenrufempfänger mit einem tragbaren Sende-Empfangsgerät 28 mittels einer Empfangsantenne 25 empfangen und im Empfangsteil 27 ausgewertet Bei dieser Auswertung wird geprüft, ob die erwähnten Impulsgruppen 8 bis 12 des Zentralcodes 13 vorhanden und richtig sind.
Der zuletzt beschriebene Anwendungsfal! der dargestellten Personenrufanlage wird anhand der Arbeitsweise eines Personenrufempfängers mit tragbaren Sende-Empfangsgerät 1 erläutert.
Der Personenrufempfänger mit tragbarem Sende-Empfangsgerät 1 besitzt einen Empfangsteil 3, der über eine Empfangsantenne 5 Rufsignale nach der Art des beschriebenen Zentralcodes 13 empfangen kann. Der Empfangsteil 3 und die Empfangsantenne 5 dieses Personenrufempfängers entsprechen dem Empfangsteil 27 und der Empfangsantenne 25 des Personenrufempfängers mit tragbarem Sendeempfangsgerät 28.
Das tragbare Sende-Empfangsgerät 1 besitzt weiterhin einen Sendeteil 2 und eine Sendeantenne 4. Entsprechend umfaßt das tragbare Sende-Empfangsgerät 28 ebenfalls einen Sendeteil 26 und eine Sendeantenne 24.
Wenn ein mit dem tragbaren Sende-Empfangsgerät 1 ausgerüsteter Teilnehmer der dargestellten Personenrufanlage ein anderes tragbares Sende-Empfangsgerät (z. B. 28) der Personenrufanlage selektiv anrufen will, so muß er an seinem Personenrufempfänger, d. h. z. B. an dem Sendeteil 2 seines Personenrufempfängers die dem anzurufenden Personenrufempfänger entsprechende Adresse einstellen. Dies hat zur Folge, daß über die Sendeantenne 4 mehrere Rufsignale mit sogenannten Mobilcodes 7 wiederolt ausgesendet werden. Die Mobilcodes 7 bilden ein Ruftelegramm 6. im dargestellten Ausführungsbeispiel wird der Mobilcode 7 fünfmal automatisch wiederholt.
Der Mobilcode 7 besteht aus digitalen Impulsen, die lediglich die Adresse des anzurufenden Teilnehmers und gegebenenfalls die zu übermittelnde Information darstellen. Weitere Zusatzsignale wie etwa ein Vorlaufsignal wie beim Zentralcode 13 oder ein Prüfimpulssignal (entsprechen den Prüfimpulssignalen 11 des Zentralcodes 13) sind bei dem Mobilcode 7 nicht vorgesehen. Der Mobilcode 7 ist alos wesentlich einfacher gestaltet als der Zentralcode 13. Dies hat zur Folge, daß das Sendeteil 2 des tragbaren Sende-Empfangsgeräts 1 relativ einfach aufgebaut sein kann. Ein Rufsignal mit einem relativ komplizierten Code wie der Zentralcode 13 wäre nicht ohne weiteres mit einem Sendeteil des tragbaren Sende-Empfangsgerätes 1 aussendbar, da hierzu ein erheblicher zusätzlicher Aurwand erforderlich wäre.
Die vom tragbaren Sende-Empfangsgerät 1 ausgesendeten Mobilcodes 7 werden von der Empfangsantenne 15 der Zentrale 23 empfangen. In einem Empfangsteil 17 der Zentrale 23 werden die üblicherweise mittels einer Trägerfrequenz übermittelten Mobilcodes 7 verarbeitet und ausgewertet In einer Prüfeinrichtung 18 der Zentrale 23 wird geprüft, ob das empfangene Signal z. B. bezüglich seiner Länge oder bezüglich der Art der einzelnen Impulse ein echtes Rufsignal darstellen kann. Wenn diese Prüfung ergibt, daß das empfangene Signal als ein echtes Rufsignal, bestehend aus Mobücodes 7 erkannt wird, so wird ein Zeitüberwachungsglied 19 der Zentrale 23 eingeschaltet, das überprüft, ob die Zeitdauer, während der die Mobücodes 7 empfangen werden, mit derjenigen Zeitdauer im wesentlichen übereinstimmt, die für fünf Mobücodes 7 vorgegeben ist Anschließend oder gleichzeitig mit der zuletzt
erwähnten Prüfung werden in einer Vergleichsschaltung 20 der Zentrale 23 wenigstens zwei der empfangenen Mobücodes 7 miteinander verglichen. Wenn dieser Vergleich ergibt, daß wenigstens zwei gleiche Mobücodes 7 empfangen wurden, und wenn das Zeitüberwachungsglied 19 keine wesentliche Zeitüberschreitung festgestellt hat, dann wird das als echt und richtig erkannte Rufsignal mit den Mobücodes 7 in einem Umsetzer 21 der Zentrale 23 so umgesetzt, daß die von dem Umsetzer 21 über eine Steuerleitung 22 angesteuerte Sendeeinrichtung 16 der Zentrale 23 ein Rufisngal aussendet, das den eingangs beschriebenen komplizierten Zentralcode 13 besitzt. Dieses von der Sendeeinrichtung 16 der Zentrale 23 nach dem Empfang eines Rufsignales mit einfachen Mobücodes 7 ausgesendete Rufsignal mit einem komplizierten Zentralcode 13 wird von dem anzurufenden tragbaren Sende-Empfangsgerät 28 empfangen.
Bei dem beschriebenen selektiven Anruf des Personenrufempfängers mit tragbarem Sende-Empfansgerät 28 mittels des tragbaren Sende-Empfangsgerätes 1 wird also in der Zentrale 23 mittels entsprechender Einrichtungen 17 bis 21 aus dem mit einem relativ einfachen Mobilcode 7 aufgebauten Rufsignal ein Rufsignal mit einem verhältnismäßig komplizierten Zentralcode 13 erzeugt.
Man erkennt, daß durch die mehrmalige Aussendung des einfachen Mobücodes 7 und durch die beschriebene Prüfung in der Zentrale 23 eine relativ gute Übertragungssicherheit gegeben ist. Diese Übertragungssicherheit trotz des einfachen Mobücodes 7 des tragbaren Sende-Empfangsgerätes 1 ist auch dann noch in ausreichendem Maß gegeben, wenn sich die Prüfung in der Zentrale 23 ledilich auf eine der beschriebenen Prüfungen (Prüfung auf Echtheit in der Prüfeinrichtung 18, Prüfung auf Zeitüberschreitung in dem Zeitüberwachungsglied 19, Vergleich von wenigstens zwei empfangenen Rufsignalen in der Vergleichsschaltung 20) beschränkt.
Die Übertragungssicherheit des Rufsignales mit einem einfachen Mobildcode 7 kann zusätzlich zu den beschriebenen Prüfungen oder auch ohne diese Prüfungen dadurch erhöht werden, daß die Übertragungsgeschwindigkeit der Mobilcode 7 gegenüber der Übertragungsgeschwindigkeit des Zentralcodes 13
verringert ist.
Die dargestellte Personenrufanlage arbeitet zwar mit digitalen Impulsen und digitalen Codes; es ist jedoch auch möglich, die Codes 13 und 7 z. B. mit einem Frequenzmultiplex-Code aufzubauen.
Das beschriebene System ist unabhängig davon, ob mit dem selektiven Anruf der Personenrufempfänger besondere Informationen übermittelt werden und ob die tragbaren Sende-Empfangsgeräte 1, 28 der Personenrufempfänger gegebenenfalls auch zur Übertragung von Sprache geeignet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unier Zwischenschaltung einer zentralen Sende-Empfangs-Einrichtung (Zentrale), bei welcher in den tragbaren Sende-Empfangs-Geräten zum Anruf Rufsignale erzeugt werden können, zu deren Empfang und Umwandlung in andere Rufsignale die Zentral eingerichtet ist, von welcher diese anderen Rufsignale aussendbar sind zum Empfang durch ein angerufenes tragbaresSende-Empfangs-Gerät, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zentrale (23) so ausgebildet ist, daß der von ihr ausgesendete Code (Zentralcode) (13) zusätzlich zu den Adressensignalen (9) und Informationssignaler. (10) Zusatzsignale (8,11,12) aufweist,
daß die tragbaren Sende/Fmpfangs-Geräte (1, 28) ihren gegenüber dem Zentralcode einfacheren Code (Mobilcode) (7) automatisch wiederholen und
daß in der Zentrale (23) eine Vergleichsschaltung (20) vorgesehen ist, die mehrere aufeinanderfolgende Mobilcodes (7) miteinander vergleicht, und in einer Prüfeinrichtung bei Übereinstimmung mehrerer Mobilcodes (7) ein Steuersignal erzeugt wird, das zur Freigabe der Umwandlung in den Zentralcode (13) dient
2. Funkanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Prüfeinrichtung nach dem Empfang eines als Mobilcode (7) erkannten Signales ein Steuersignal erzeugt wird, das zur Einschaltung eines Zeitüberwachungsgliedes (19) dient, und daß die Überwachungszeit des Zeitüberwachungsgliedes (19) so gewählt ist, daß sie gleich der Zeitdauer ist, während der in den Sende-Empfangs-Geräten (1,28) ein Ruftelegramm (6) mit dem Mobilcode (7) ausgesendet wird.
3. Funkanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mobilcode (7) eine langsamere Übertragungsgeschwindigkeit aufweist als der Zentralcode (13).
4. Funkanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Zusatzsignale zur Erhöhung der Übertragungssicherheit, die beim Mobilcode (7) nicht vorgesehen sind, beim Zentralcode (13) aus Prüfimpulssignalen (11) bestehen.
DE2738278A 1977-08-25 1977-08-25 Funkanlage mit drahtloser Übertragung zwischen tragbaren Sende-Empfangs-Geräten und mit selektivem Anruf der Teilnehmer untereinander unter Zwischenschaltung einer Zentrale Expired DE2738278C2 (de)

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