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DE1191125B - Tontraegerantrieb fuer Magnettongeraete mit wahlweise zwei Bewegungsrichtungen - Google Patents

Tontraegerantrieb fuer Magnettongeraete mit wahlweise zwei Bewegungsrichtungen

Info

Publication number
DE1191125B
DE1191125B DEL25110A DEL0025110A DE1191125B DE 1191125 B DE1191125 B DE 1191125B DE L25110 A DEL25110 A DE L25110A DE L0025110 A DEL0025110 A DE L0025110A DE 1191125 B DE1191125 B DE 1191125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
clay
tape
sound carrier
opposite directions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL25110A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Siegmund Loewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL25110A priority Critical patent/DE1191125B/de
Publication of DE1191125B publication Critical patent/DE1191125B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/26Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon
    • G11B15/28Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal
    • G11B15/29Driving record carriers by members acting directly or indirectly thereon through rollers driving by frictional contact with the record carrier, e.g. capstan; Multiple arrangements of capstans or drums coupled to means for controlling the speed of the drive; Multiple capstan systems alternately engageable with record carrier to provide reversal through pinch-rollers or tape rolls

Landscapes

  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Tonträgerantrieb für Magnettongeräte mit wahlweise zwei Bewegungsrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf einen Tonträgerantrieb für Magnettongeräte, vorzugsweise Magnetbandgeräte, mittels einer stets im gleichen Drehsinn umlaufenden Antriebsvorrichtung. Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung einer einfachen, zugleich aber sehr hohen Anforderungen an Konstanz und Freiheit von irgendwelchen Schwankungen der Bewegung des Tonträgers genügenden Bewegungsübertragung zwischen diesem stets in gleicher Richtung umlaufenden Antriebselement, z. B. einer Motorwelle, und einer oder mehreren Antriebsrollen des Tonträgers (Tonrollen), die den Tonträger wahlweise in der einen oder anderen Richtung bewegen.
  • Die in den letzten Jahren erzielten Fortschritte auf dem Magnettongebiet haben es möglich gemacht, Frequenzbänder, die früher Tonbandgeschwindigkeiten von 77 cm/sec erforderten, gegenwärtig mit Bandgeschwindigkeiten unter 10 cm/see aufzuzeichnen.
  • Bei den früher üblichen hohen Bandgeschwindigkeiten konnte man mit schnellaufenden Motoren und schnellrotierenden Schwungmassen arbeiten, so daß Unstetigkeiten in der Gleichmäßigkeit der Bandbewegung leicht ausgeglichen werden konnten. Mit der neuerdings erzielbaren, erheblich verlangsamten Tonträgerbewegung wird die Aufgabe, die Tonträgerbewegung völlig gleichmäßig zu halten, immer schwieriger, insbesondere da die Anforderungen an Schwankungsfreiheit der Tonträgerbewegung nicht geringer, sondern im Laufe der Entwicklung noch höher geworden sind.
  • Auch andere Anforderungen sind entsprechend gesteigert worden. So muß die Tonträgerbewegung momentan von einer Richtung in die andere umkehrbar sein. Ferner muß der Leistungsverbrauch des Antriebsmotors aus Preisgründen und wegen der Erwärmung des Gerätes, sowie wegen der durch den Motor verursachten elektrischen und mechanischen Störungen so gering wie möglich gehalten werden.
  • Mit der Verlangsamung der Tonträgerbewegung ist weiterhin gewöhnlich der Nachteil verbunden, daß die zur Erzielung eines konstanten Gleichlaufs des Tonträgers erforderlichen Schwungmassen größer und größer werden müssen, da ihre stabilisierende Wirkung mit dem Quadrat der Drehgeschwindigkeit abnimmt.
  • Die Erfindung stellt sich unter anderem das Ziel, solche sehr langsamen Tonträgerbewegungen mit schnellrotierenden Antriebsorganen und Schwungmassen bei gleichzeitiger Erfüllung der vorstehend genannten zusätzlichen Forderungen zu erreichen. Es war an sich bekannt, bei Tonfifmgeräten zwei Antriebsrollen über ein mit einem Motor gekuppeltes Schneckengetriebe gegenläufig und gleichzeitig zu bewegen und jede dieser Antriebsrollen eine für sich einzeln zu bewegende Andruckrolle zuzuordnen, bei deren Auflegen auf die Antriebsrolle der Tonfilm jeweils in der gewünschten Richtung transportiert wird. Das Problem der Anbringung einer Schwungmasse auf der mit dem Motor gekuppelten Getriebewelle war hierbei nicht akut, da Tonfilme mit der relativ hohen Geschwindigkeit von mindestens etwa 50 cm in der Sekunde im Normalbetrieb bewegt werden. - Es war ferner ein Tonbandgerät ohne Umschaltvorrichtung für die Laufrichtung bekannt, bei dem eine Schwungmasse auf einem Teil einer Getriebewelle angeordnet ist, die lediglich die Transportrollen für den Vor- und Nachtransport des Phonogrammträgers antreibt, während die eigentliche Tonrolle unter Umgehung dieser Schwungmasse unmittelbar mit dem Antriebsmotor gekuppelt ist.
  • Die Erfindung hat eine Antriebsvorrichtung für Magnetbandgeräte mit Mitteln für Normallauf des Tonträgers in entgegengesetzten Richtungen bei Bandgeschwindigkeiten von. weniger als 10 cmjsec zum Gegenstand, die durch die Kombination folgender, in verschiedenen Zusammenhängen teilweise einzeln bekannter Merkmale gekennzeichnet ist: a) Mit dem Antriebsmotor ist eine im Normalbetrieb mit einer im Vergleich zur Tonrolle wesentlich höheren Drehzahl umlaufende Antriebswelle mit Schneckengang gekuppelt, über den zwei Tonrollen gemeinsam, jedoch in entgegengesetztem Drehsinn angetrieben werden; b) auf dieser Antriebswelle ist eine Schwungmasse angeordnet; c) die Auf- und Abwickelspulen halten das Tonband ständig unter einer gewissen Spannung; d) es sind Mittel zum wechselweisen Anlegen einer einzigen Andruckrolle an jeweils eine der ständig gegenläufig bewegten Tonrolle für eine momentane Umkehrung der Bandbewegung vorgesehen.
  • Nähere Einzelheiten der Erfindung sind in beiliegender Zeichnung dargestellt, die die perspektivische Ansicht eines Tonrollenantriebs für ein Magnetbandgerät zeigt, bei dem zwei gegenläufig rotierende Tonrollen benutzt werden. Hierbei sind, ebenso wie in den übrigen Figuren, alle für den Antrieb unwesentlichen Teile der übersichtlichkeit halber weggelassen.
  • In der Zeichnung bezeichnet 1 die einzige Antriebsachse, die über Schwungscheibe 2 mittels Riementrieb 3 von einem Antriebsmotor her angetrieben wird. Ein Riementrieb kann auch erspart werden, indem der Motor direkt die Antriebsachse antreibt, und zwar über ein mechanisches Filter, das unerwünschte Stöße vom Motor her abfängt. 4 ist eine Schwungscheibe, die mit der Scheibe 2 über eine Federkupplung verbunden ist, die zum Abfangen unerwünschter Stöße dient (mechanisches Filter). 5 und 6 sind Lager für die Antriebswelle. 7 ist ein auf der Antriebswelle 1 aufgebrachtes Gewinde, das der Bewegungsübertragung auf die Tonrollenachsen 8 und 9 dient. Dieses Gewinde 7 ist in dauerndem Eingriff mit dem Gewinde 7 entsprechend geformten Schneckenrädern 10 und 11, die auf den Tonrollenachsen 8 bzw. 9 fest angebracht sind, und zwar derart, daß sie an diametral gegenüberliegenden Stellen mit dem Gewinde 7 in Eingriff stehen. Bei Drehung der Antriebswelle 1 werden die Tonrollenachsen 8 und 9 in gegenläufiger Richtung angetrieben, wie dies durch die Pfeile angedeutet ist. 12 ist das Tonträgerband, das mittels Bandandruckrolle 13, die an einem Schwenkhebel 14 befestigt ist, wahlweise gegen eine der beiden Tonrollenachsen 8 und 9 gedrückt werden. In der Darstellung ist das Tonträgerband 12 gerade im Eingriff mit der Tonrolle 8, so daß sich das Band von rechts nach links bewegt. Wird die Bandandruckrolle 13 herumgeschwenkt, so daß sie gegen Tonrolle 9 anliegt, so bewegt sich das Band in der entgegengesetzten Richtung. Das Band 12 ist üblicherweise infolge des Zuges von den Auf-und Abwickelspulen her unter Spannung. 15 und 16 stellen die Lagerungen für die Tonrollenachsen 8 und 9 dar, die fest im Gehäuse des Magnetbandgerätes verankert sein können.
  • Eine besondere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß zwar der auf der Antriebswelle befindliche Schneckentrieb aus Metall besteht, die angetriebenen Schneckenräder auf den Tonrollenachsen aber keine vorgeschnittenen Schneckengänge haben, sondern lediglich durch Reibung von dem Schneckengewinde mitgenommen werden. In diesem Falle erfolgt der Eingriff der Schneckengewinde in die anzutreibenden Achsen unter Zwischenschaltung eines elastischen Stoffes, der es gestattet, daß das Gewinde sich die passenden Schneckenradgänge jeweils durch Berührung unter leichtem Druck mit dem Gewindetrieb selbst formt. Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform für die benötigten sehr genauen Gewindetriebe besteht darin, daß die benutzten Antriebswellen aus präzis zylindrischem Stahl hergestellt werden, auf die ein gleichfalls sehr genau gezogener Stahldraht, vorzugsweise rostfrei, spiralig aufgebracht und darauf festgelegt wird.
  • Wie bereits im Zusammenhang mit der Zeichnung erwähnt, kann beim Antrieb der Hauptantriebsachse vorteilhafterweise statt über einen Riemen der Motor direkt auf diese Achse einwirken, und zwar über eine Federkupplung, die unerwünschte Stöße vom Motor her von der Hauptantriebsachse fernhält und so als mechanisches Filter dient. Dieser Antriebsmotor wird dann zentrisch zur Hauptantriebsachse angeordnet.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Antriebsvorrichtung für Magnetbandgeräte mit Mitteln für Normallauf des Tonträgers in entgegengesetzten Richtungen bei Bandgeschwindigkeiten von weniger als 10 cm/sec, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h die Kombination folgender, in verschiedenen Zusammenhängen teilweise einzeln bekannter Merkmale: a) Einer mit dem Antriebsmotor gekuppelten, im Normalbetrieb mit einer im Vergleich zur Tonrolle wesentlich höheren Drehzahl umlaufenden Antriebswelle mit Schneckengang, über den zwei Tonrollen gemeinsam, jedoch in entgegengesetztem Drehsinn angetrieben werden, b) Anbringung einer Schwungmasse auf dieser Antriebswelle, c) Auf- und Abwickelspulen, von denen das Tonband unter Spannung gehalten wird, d) Mittel zum wechselweisen Anlegen einer einzigen Andruckrolle an die gegenläufig bewegten Tonrollen für eine momentane Umkehrung der Bandbewegung.
  2. 2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Tonrollenachsen sitzenden Schneckenräder unter Vermeidung vorgeschnittener Gänge an ihrer Oberfläche derart elastisch ausgebildet sind, daß sie von den metallischen Schneckentrieben der Antriebswellen durch Reibung mitgenommen werden.
  3. 3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswellen aus präzis zylindrischem Stahl bestehen und deren Gewinde durch spiralig aufgebrachten Stahldraht gebildet werden.
  4. 4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebsachse mit dem Antriebsmotor über eine als mechanisches Filter wirkende Federkupplung verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 389 317, 540 282, 554 504, 816 312, 864 751, 950 333; österreichische Patentschriften Nr. 123 086, 140 359; USA.-Patentschrift Nr. 2 482 887.
DEL25110A 1956-06-18 1956-06-18 Tontraegerantrieb fuer Magnettongeraete mit wahlweise zwei Bewegungsrichtungen Pending DE1191125B (de)

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Cited By (1)

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