DE1174529B - Antriebsanordnung fuer die Wickelteller von Magnetbandgeraeten - Google Patents
Antriebsanordnung fuer die Wickelteller von MagnetbandgeraetenInfo
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- F16D41/00—Freewheels or freewheel clutches
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Description
- Antriebsanordnung für die Wickelteller von Magnetbandgeräten Bei Heimtonbandgeräten ist es üblich, die Tonwelle, die das Magnetband mit konstanter Geschwindigkeit transportiert,. und - über Friktionskupplungen -- auch die in ihrer Drehzahl vom Wickeldurchmesser abhängigen Wickelteller mit einem gemeinsamen Motor anzutreiben.
- Bei hochwertigen, z. B. für Studiozwecke bestimmten Geräten wird im allgemeinen außer einem Motor, der zum Antrieb der Tonwelle dient, jedem der beiden Wickelteller ein eigener Motor zugeordnet.
- Es ist aber auch bekannt, den Aufwand bei Studiogeräten dadurch zu verringern, daß nur ein Wickelmotor und zwischen diesem und den Wickeltellern eine selbsttätig wirkende Umsteuerkupplung vorgesehen wird, die in Abhängigkeit von der Laufrichtung des Motors jeweils den zum Aufwickeln dienenden Teller mit dem Motor kuppelt. Diese bekannte Umsteuerkupplung besteht aus zwei Riemenscheiben, die lose auf einer vom Motor angetriebenen Welle sitzen und von denen die eine mit dem einen und die andere mit dem anderen Wickelteller über je einen Riemen verbunden ist. Zwischen den beiden Riemenscheiben ist die Welle als Spindel ausgebildet, auf der eine Schwungmasse unter Ausnutzung ihrer Massenträgheit je nach Drehsinn der Welle gegen eine der Riemenscheiben läuft und damit diese Scheibe kraftschlüssig mit der Welle kuppelt.
- Diese Anordnung hat wie ein Dreimotorenlaufwerk gegenüber dem Einmotorlaufwerk den Vorteil, daß wegen der Trennung von Tonweile und Wickelantrieb kleine Gleichlaufschwankungen erreichbar sind und daß in einfacher Weise eine Änderung der Umspulrichtung als auch eine Regelung der Umspulgeschwindigkeit durch Veränderung der Spannung am Wickelmotor möglich ist.
- Gegenüber einem Dreimotorenlaufwerk besteht darüber hinaus der Vorteil, daß als Wickelmotor wegen der Riemenübersetzung zu den Wickelteilern ein hochtouriger Zweipolrnotor verwendbar ist, der in der Herstellung preiswerter als die vielpoligen. Wikkelmotoreneines Dreimotoreniaufwerks ist und weniger Raum benötigt als jeder der vielpoligen Motoren.
- Es hat sich jedoch in der Praxis herausgestellt, daß bei dem bekannten Zweimotorenlaufwerk Gleichlaufstörungen auftreten, die daher rühren, daß im Betrieb die jeweils mit der Schwungmasse nicht gekuppelte Riemenscheibe vom Abwickelteller über die nicht vermeidbare Riemenverbindung mitgenommen wird.
- Es ist ferner ein Zweimotorenlaufwerk bekannt, bei dem von dem einen Motor je eine Riemenverbindung zu lose drehbar auf den Wickeltellerachsen gelagerten Scheiben vorgesehen ist, wobei Schlingfederfreiiaufkupplungen in Abhängigkeit von der Motordrehrichtung selbsttätig eine Kupplung zwischen der Achse des Aufwickeltellers und der zugehörigen Scheibe und eine Entkupplung der Achse des Abwickeltellers von der zugehörigen Scheibe bewirken sollen.
- Die angestrebte Rückwirkungsfreiheit läßt sich mit dieser Anordnung ebenfalls nicht erreichen, weil die jeweils entspannte Feder mit ihrem freien Ende auf ihrer Achse schleift. Darüber hinaus wäre diese Anordnung in der Praxis aus folgenden Gründen unbrauchbar: Das Verhältnis vom vollen zum leeren Wickel beträgt meistens etwa 3: 1. Das bedeutet, daß die Drehzahl der Wickelteller sich um diesen Faktor ändert. Nimmt man an, daß der Wickel auf der einen Achse zunächst leer ist, und wird der Motor in der Drehrichtung angetrieben, daß dort durch die zusammengezogene Feder aufgewickelt wird, so dreht sich die Achse dieses Wickels zunächst relativ schnell, die Achse des Abwickeltellers dagegen wesentlich langsamer. Mit der Drehzahl des Motors, die die Drehzahl der Antriebsscheibe der Aufwickelachse bestimmt, liegt auch die Drehzahl der Antriebsscheibe der Abwickelachse fest, die, da die Feder dort aufgeweitet ist, frei auf ihrer Achse läuft. Ab etwa gleicher Größe der Wickel läuft aber nun die Achse des Abwickeltellers schneller als die Achse des Aufwickeltellers, d. h., es tritt ein Überholvorgang zwischen Achse und Riemenscheibe ein. Läuft aber beim Abwickelteller die Achse schneller als die Riemenscheibe, so wird dort die Feder von der Achse her zusammengezogen und damit der Abwickelteller gekuppelt. Die Achse wird dann mit der vom Motor gegebenen Geschwindigkeit angetrieben. Gleichzeitig versucht aber das Magnetband die Achse schneller zu drehen, so daß sich der Bandzug stark erhöht und unter Umständen das Band zerrissen oder unzulässig gedehnt wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei den bekannten Anordnungen von der Rückwirkung der Kupplung auf den Bandlauf herrührenden Störungen zu beseitigen.
- Die Erfindung geht von einer Antriebsanordnung der zuletzt genannten Art aus, bei der ein gemeinsamer, in seiner Drehrichtung umsteuerbarer Motor verwendet wird, der auf den Wickeltellerachsen frei drehbare Scheiben antreibt, wobei Freilaufkupplungen in Abhängigkeit von der Drehrichtung des Motors selbsttätig eine Kupplung zwischen der Achse des Aufwickeltellers und der zugehörigen Scheibe und eine Entkupplung der Achse des Abwickeltellers von der zugehörigen Scheibe bewirken. Erfindungsgemäß ist auf jeder Wickeltellerachse, lose drehbar gelagert, je eine weitere, von dem mit der angetriebenen Scheibe verbundenen Teil der Freilaufkupplung abtriebsseitig mitgenommene, von außen gebremste Scheibe vorgesehen.
- Hierdurch werden nicht nur die genannten störenden Rückwirkungen vermieden, sondern es werden auch unerwünschte Beanspruchungen des Magnetbandes unterbunden, weil die dem Abwickelteller zugeordnete Kupplung durch die gebremste Scheibe auch dann offengehalten bleibt, wenn die Achse schneller als die angetriebene Scheibe läuft.
- Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
- F i g. 1 zeigt eine dem Abwickelteller zugeordnete Kupplung schematisch in perspektivischer Darstellung; in F i g. 2 ist die praktische Ausführung dieser Kupplung im Schnitt dargestellt.
- In F i g. 1 ist mit 1 die Achse eines Wickeltellers bezeichnet, auf der lose drehbar über ein Kugellager 2 eine Riemenscheibe 3 gelagert ist. Diese Riemenscheibe ist über einen Riemen 4 mit einem Rad 5 verbunden, das auf der Achse 6 des nicht dargestellten Antriebsmotors sitzt. Mit der Scheibe 3 verbunden ist eine Wendelfeder 7, deren Wicklungssinn im dargestellten Beispiel so gewählt ist, daß sie sich über der Achse 1 aufweitet, wenn eine Motordrehrichtung (Pfeil A) eingeschaltet ist, die die Scheibe im Uhrzeigersinn rotieren läßt. Bei dem angegebenen Wicklungssinn der Feder und der angenommenen Drehrichtung der Scheibe 3 ist 1 die Achse des Abwickeltellers. Die Scheibe 3 dreht sich dann frei auf ihrer Achse 1. Auf der Achse des Aufwickeltellers ist, wenn die zugehörige Riemenscheibe vom Motor in der gleichen Richtung wie die Scheibe 3 angetrieben wird, eine Wendelfeder mit umgekehrtem Wickelungssinn vorgesehen; dadurch wird die Feder von der Scheibe um die Achse zusammengezogen und stellt eine starre Kupplung zwischen Scheibe und Achse her.
- Eine Störung des Wickelvorganges bei etwa gleich großem Wickeldurchmesser, wie sie bei der beschriebenen bekannten Anordnung auftritt, vermeidet die erfindungsgemäße Anordnung dadurch, daß das freie Ende der Wendelfeder 7 mit einer zweiten Scheibe 8 verbunden ist, die ebenfalls lose drehbar über ein Kugellager 9 auf der Achse 1 sitzt. Auf diese Scheibe 8 wirkt von außen eine Bremse 10 ein.
- Wird die Drehzahl der Abwickeltellerachse 1 jetzt größer als die Drehzahl der Antriebsscheibe 3, dann verhindert die zweite Scheibe den Einkupplungsvorgang, weil sie auf Grund der Wirkung der Bremse 10 hinter der Scheibe 3 nacheilt und die Aufweitung der Feder unterstützt, so daß die Achse frei von der Feder beliebig schnell laufen kann. In gleicher Weise unterstützt die zweite Scheibe am Aufwickelteller die von der Riemenscheibe bewirkte Zuziehung der Feder. Durch einen kragenartigen Ansatz 11 (F i g. 2) auf der Antriebsscheibe 3 wird der Durchmesser der Wendelfeder bei der Aufweitung begrenzt. Da der Spielraum für die Aufweitung der Feder nur etwa gleich groß wie der Durchmesser des Federdrahtes ist, können sich die einzelnen Windungen nicht übereinanderschieben, sondern legen sich sauber an die Innenwandung des Kragens an, ohne daß eine Berührung mit dem auf der Achse 1 sitzenden Teil 12 erfolgt.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Antriebsanordnung für die Wickelteller von Magnetbandgeräten mit einem gemeinsamen, in seiner Drehrichtung umsteuerbaren Motor, der auf den Wickeltellerachsen frei drehbare Scheiben antreibt, wobei Freilaufkupplungen in Abhängigkeit von der Drehrichtung des Motors selbsttätig eine Kupplung zwischen der Achse des Aufwickeltellers und der zugehörigen Scheibe und eine Entkupplung der Achse des Abwickeltellers von der zugehörigen Scheibe bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Wickeltellerachse, lose drehbar gelagert, je eine weitere, von dem mit der angetriebenen Scheibe verbundenen Teil der Freilaufkupplung abtriebsseitig mitgenommene, von außen gebremste Scheibe vorgesehen ist.
- 2. Antriebsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Freilaufkupplung eine Wendelfeder (7) verwendet ist, deren Enden an den beiden auf der Achse (1) sitzenden Scheiben (3, 8) befestigt sind und deren Drehsinn so gewählt ist, daß sich diejenige Feder um ihre Achse zusammenzieht, die bei der gewählten Motordrehrichtung dem Aufwickelteller zugeordnet ist.
- 3. Antriebsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vom Motor angetriebenen Scheibe (3) ein kragenartiger Ansatz (11) sitzt, der den Durchmesser der Feder bei der Aufweitung begrenzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 834 594.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET22788A DE1174529B (de) | 1962-09-26 | 1962-09-26 | Antriebsanordnung fuer die Wickelteller von Magnetbandgeraeten |
| CH663563A CH401527A (de) | 1962-09-26 | 1963-05-28 | Antriebsanordnung für die Wickelteller von Magnetbandgeräten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET22788A DE1174529B (de) | 1962-09-26 | 1962-09-26 | Antriebsanordnung fuer die Wickelteller von Magnetbandgeraeten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1174529B true DE1174529B (de) | 1964-07-23 |
Family
ID=7550703
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET22788A Pending DE1174529B (de) | 1962-09-26 | 1962-09-26 | Antriebsanordnung fuer die Wickelteller von Magnetbandgeraeten |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH401527A (de) |
| DE (1) | DE1174529B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0368526A1 (de) * | 1988-10-28 | 1990-05-16 | Unisia Jecs Corporation | Kupplung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834594C (de) * | 1949-02-11 | 1952-03-20 | Licentla Patent Verwaltungs G | Antriebsanordnung fuer die Auf- und Abwickelteller von mit bandfoermigen Phonogrammtraegern arbeitenden Tongeraeten, insbesondere Magnetton-Geraeten |
-
1962
- 1962-09-26 DE DET22788A patent/DE1174529B/de active Pending
-
1963
- 1963-05-28 CH CH663563A patent/CH401527A/de unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE834594C (de) * | 1949-02-11 | 1952-03-20 | Licentla Patent Verwaltungs G | Antriebsanordnung fuer die Auf- und Abwickelteller von mit bandfoermigen Phonogrammtraegern arbeitenden Tongeraeten, insbesondere Magnetton-Geraeten |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0368526A1 (de) * | 1988-10-28 | 1990-05-16 | Unisia Jecs Corporation | Kupplung |
| US5022505A (en) * | 1988-10-28 | 1991-06-11 | Atsugi Unisia Corporation | One-way clutch for transmitting only rotation of first member to second member |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH401527A (de) | 1965-10-31 |
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