[go: up one dir, main page]

DE1190790B - Betriebsartenschalter fuer elektronische Blitzlichtgeraete - Google Patents

Betriebsartenschalter fuer elektronische Blitzlichtgeraete

Info

Publication number
DE1190790B
DE1190790B DEB67650A DEB0067650A DE1190790B DE 1190790 B DE1190790 B DE 1190790B DE B67650 A DEB67650 A DE B67650A DE B0067650 A DEB0067650 A DE B0067650A DE 1190790 B DE1190790 B DE 1190790B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
mains
mode switch
slide
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB67650A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Ackermann
Siegfried Uecker
Klaus Bartos
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Elektronik GmbH
Original Assignee
Robert Bosch Elektronik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch Elektronik GmbH filed Critical Robert Bosch Elektronik GmbH
Priority to DEB67650A priority Critical patent/DE1190790B/de
Publication of DE1190790B publication Critical patent/DE1190790B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/44Means for preventing access to live contacts
    • H01R13/447Shutter or cover plate
    • H01R13/453Shutter or cover plate opened by engagement of counterpart
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch
    • H01R13/703Structural association with built-in electrical component with built-in switch operated by engagement or disengagement of coupling parts, e.g. dual-continuity coupling part

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Betriebsartenschalter für elektronische Blitzlichtgeräte Die Erfindung betrifft einen Betriebsartenschalter für elektronische Blitzlichtgeräte, welche wahlweise aus einer eingebauten Batterie oder aus dem Lichtnetz zu betreiben sind, der durch Einstecken des Netzsteckers selbsttätig auf Netzbetrieb umschaltbar ist.
  • Um eine Beschädigung elektrischer Bauteile eines elektronischen Blitzlichtgerätes zu vermeiden, darf das Gerät im allgemeinen nicht mit dem Lichtnetz verbunden werden, wenn der Betriebsartenschalter auf Batteriebetrieb geschaltet ist. Elektronische Blitzlichtgeräte werden meistens aus einer eingebauten Batterie betrieben und können mittels eines an dem einen Ende einer Netzschnur angebrachten Netzsteckers, der auf im Blitzlichtgerät befestigte Steckerstifte aufsteckbar ist, mit dem Netz verbunden werden.
  • Man muß also dafür sorgen, daß der Netzstecker nicht auf das Blitzlichtgerät aufgesteckt werden kann, wenn sein Betriebsartenschalter auf Batteriebetrieb steht. Es sind auch bereits BetriebsartenschaIter bekannt, bei denen in der Stellung für Batteriebetrieb die Steckerstifte automatisch abgedeckt sind, so daß der Netzstecker nicht aufgesteckt werden kann. Erst durch die Umschaltung auf Netzbetrieb werden die Steckerstifte am Gerät freigelegt, und man kann den Netzstecker aufstecken.
  • Es ist ferner eine Schaltervorrichtung für wahlweise aus dem Netz oder aus einer Batterie zu betreibende Rundfunkgeräte bekanntgeworden, bei denen bei Netzbetrieb eine geräteseitig mit einem Netzstecker nach Art eines Bügeleisensteckers versehene Netzschnur verwendet wird. Beim Einführen dieses Steckers wird mittels eines Hebels die Schaltervorrichtung selbsttätig auf Netzbetrieb umgeschaltet, während umgekehrt beim Herausziehen des Steckers die Schaltervorrichtung sich selbsttätig auf Batteriebetrieb umschaltet. Will man das Rundfunkgerät ausschalten, so muß man daher einen besonderen Ausschalter betätigen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Betriebsartenschalter der eben genannten Art, der also durch Einstecken des Netzsteckers selbsttätig auf Netzbetrieb umgeschaltet wird, so zu verbessern, daß ein besonderer Ausschalter überflüssig wird und der Betriebsartenschalter selbst als Ausschalter wirkt, obwohl er nur zwei Stellungen, nämlich für Batteriebetrieb und für Netzbetrieb, hat.
  • Zu diesem Zweck wird ein Betriebsartenschalter für elektronische Blitzlichtgeräte, welche wahlweise aus einer eingebauten Batterie oder aus dem Lichtnetz zu betreiben sind, der durch Einstecken des Netzsteckers selbsttätig auf Netzbetrieb umschaltbar ist, gemäß der Erfindung in der Weise verbessert, daß er unabhängig von dem Netzstecker auf Batterie-und Netzbetrieb stellbar ist, wobei bei Umschaltung von Netz- auf Batteriebetrieb der etwa eingesteckte Netzstecker selbsttätig ausgeworfen wird, und daß er bei Herausziehen des Netzsteckers in der Stellung für Netzbetrieb verharrt.
  • Beim erfindungsgemäßen Betriebsartenschalter braucht ein Benutzer des Blitzlichtgerätes beim übergang von Batteriebetrieb auf Netzbetrieb nur den Netzstecker auf das Gerät aufzustecken. Dabei wird der Betriebsartenschalter selbsttätig auf Netzbetrieb umgeschaltet.
  • Wird der Netzstecker aus dem Gerät herausgezogen, ist es auch bereits ausgeschaltet, da der Betriebsartenschalter in der Stellung Netzbetrieb stehenbleibt.
  • Bei der Umschaltung von Netzbetrieb auf Batteriebetrieb wird der etwa noch eingesteckte Netzstecker selbsttätig ausgeworfen. Will man nach dem Batteriebetrieb das Gerät ausschalten, genügt es, den Betriebsartenschalter in die Stellung für Netzbetrieb zu bringen.
  • Der erfindungsgemäße Betriebsartenschalter wird zweckmäßigerweise so gestaltet, daß er ein Schaltergehäuse mit festsitzenden Gegenkontakten sowie einen hin- und herschiebbaren Schalterschlitten besitzt, der die verschiebbaren Kontaktfedern, das Betätigungsorgan für den Schalterschlitten und die Einrichtung für das Abwerfen des Netzsteckers trägt.
  • Das Abwerfen des Netzsteckers kann dadurch geschehen, daß der Schalterschlitten an seiner Stirnseite einen senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung verlaufenden Schieber trägt. Dieser Schieber hat entsprechende Löcher für den Durchtritt von am Schaltergehäuse festsitzenden Steckerstiften, auf die der Netzstecker paßt und die in Richtung der Bewegung des Schalterschlittens angeordnet sind.
  • Befindet sich der Betriebsartenschalter in der Stellung für Batteriebetrieb und wird der Netzstecker in eine im Gehäuse des Blitzlichtgerätes angebrachte, dem Profil des Netzsteckers entsprechende Öffnung eingeführt, so drückt der Netzstecker den Schieber mitsamt dem Schalterschlitten in die Stellung für Netzbetrieb.
  • Elektronische Blitzlichtgeräte müssen als tragbare Geräte möglichst klein ausgebildet werden. Dementsprechend haben auch ihre Betriebsartenschalter geringe Abmessungen, und es bereitet Schwierigkeiten, sie ohne besonderen Aufwand im Blitzlichtgerät zu befestigen.
  • Es ergibt sich aber ein raumsparender, billiger und nur geringe Montagekosten verursachender Aufbau, wenn an der Innenseite der Chassiswand des Blitzlichtgerätes aus der Chassiswand ausgearbeitete Krallen vorgesehen sind, zwischen die entsprechende Vorsprünge des Schaltergehäuses geschoben werden. Einer weiteren Justierarbeit oder gar einer Schraubverbindung bedarf es dann nicht.
  • Damit der Betriebsartenschalter in seinen beiden Stellungen sicher einrastet, ist zweckmäßigerweise zwischen Schaltergehäuse und Schalterschlitten eine Kugelrasterung für die beiden Stellungen des Schalterschlittens vorgesehen. Eine in eine offene Kammer des Schaltergehäuses eingeschobene, ohne besondere Befestigungsmittel in dieser Kammer angeordnete Blattfeder kann dabei die Federung für die Kugelrasterung bilden.
  • Eine weitere Raumersparnis sowie eine Verbilligung lassen sich erreichen, wenn die Blattfeder ohne Zuhilfenahme von Schrauben, Nieten od. dgl. montiert werden kann. In ähnlich kostensparender Weise können auch die verschiebbaren Kontaktfedern im Schalterschlitten sowie die festsitzenden Gegenkontakte im Schaltergehäuse durch entsprechende Gestaltung der Kontakte einfach in Schlitze u. dgl. eingelegt werden, ohne daß es weiterer Befestigungsmittel bedarf. Sowohl die festsitzenden Gegenkontakte als auch die verschiebbaren Kontaktfedern, die zunächst lose in das Schaltergehäuse bzw. in den Schalterschlitten eingelegt sind, erhalten ihre endgültige Fixierung, nachdem Schaltergehäuse und Schalterschlitten gemeinsam montiert sind.
  • Einzelheiten der Erfindung seien an Hand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Betriebsartenschalters in vergrößertem Maßstab dargestellt ist.
  • F i g. 1 bringt eine Draufsicht auf den Betriebsartenschalter mit eingestecktem Netzgegenstecker; F i g. 2 ist ein Schnitt in der Ebene II-II der F i g. 1.
  • Der Schalterschlitten befindet sich in der Stellung »Netzbetrieb«; F i g. 3 entspricht F i g. 2, jedoch befindet sich der Schalterschlitten in der Stellung »Batteriebetrieb«; F i g. 4 gibt einen Schnitt in der Ebene IV/V-IV/V der F i g. 1 wieder, und zwar nur durch das Schaltergehäuse, während der darunter liegende Schalterschlitten fortgelassen ist; F i g. 5 ist ebenfalls ein Schnitt in der Ebene IV/V-IV/V der F i g. 1, jedoch nur durch den verschiebbaren Schalterschlitten, während das Barüberliegende Schaltergehäuse fortgelassen ist.
  • Ein Schaltergehäuse 1 hat die Form eines Tunnels, in dessen lichtes Profil entsprechend F i g. 4 und 5 ein hin- und herschiebbarer Schalterschlitten 2 hineinpaßt. Wenn das tunnelförmige Schaltergehäuse 1 auf einer Montageplatte, z. B. einem Chassisblech 4 befestigt ist, so kann man den Schalterschlitten 2 allseitig geführt im Tunnel mittels eines Betätigungsorganes 3 hin- und herschieben, das aus einem Schlitz 5 im Chassisblech 4 nach außen ragt und nur bis zu den Begrenzungskanten dieses Schlitzes nach oben bzw. nach unten bewegt werden kann, wie in F i g. 2 und 3 gezeichnet.
  • In einer Querwand 6 des Schaltergehäuses sind entsprechend F i g. 2 auf nicht gezeichnete Weise zwei Steckerstifte 7, 8 befestigt, auf deren oberen Teil ein Netzgegenstecker 9 eingesteckt ist. Der Schalterschlitten 2 besitzt an seiner oberen Stirnseite einen Schieber 10, der zwei Löcher 23 für den Durchtritt der beiden Steckerstifte 7, 8 hat und beim Aufwärtsschieben des Schalterschlittens aus der in F i g. 2 gezeichneten Stellung »Netzbetrieb« in die in F i g. 3 gezeichnete Stellung »Batteriebetrieb« den Netzgegenstecker 9 abwirft. Umgekehrt würde ein Benutzer des Blitzgerätes für den Fall, daß er von »Batteriebetrieb« auf »Netzbetrieb« übergehen will und den Netzgegenstecker 9 in einen Betriebsartenschalter hineinsteckt, bei dem sich entsprechend der F i g. 3 der Schalterschlitten 2 in der oberen Stellung für »Batteriebetrieb« befindet, automatisch mit dem Netzgegenstecker den Schieber 10 des Schalterschlittens 2 nach unten schieben und dadurch den Betriebsartenschalter in die untere Stellung »Netzbetrieb« bringen.
  • Vier festsitzende Gegenkontakte 16 bis 19 sind, wie aus F i g. 1 und besonders deutlich aus F i g. 4 zu ersehen, dadurch auf dem Schaltergehäuse 1 angebracht, daß ihr unterer U-förmiger Teil je einen der vier Haltestege 14 federnd umklammert, die durch vier Schlitze 13 aus dem Material der oberen Wandung des tunnelförmigen Schaltergehäuses 1 gebildet werden. Diese Gegenkontakte hängen zunächst nur durch ihre eigene Federkraft an ihren Haltestegen und werden erst durch das Vorhandensein des im Tunnel hin- und herschiebbaren Schalterschlittens 2 fixiert.
  • Zwei verschiebbare, längsgestreckte Kontaktfedern 12 sind in nicht näher dargestellter Weise auf dem hin- und herschiebbaren Schalterschlitten 2 angebracht, indem sie mit ihrem mittleren Abschnitt in entsprechend geformte Nuten im oberen Teil des Schalterschlittens 2 eingelegt sind, wie in F i g. 5 angedeutet. In der oberen Stellung des Schalterschlittens 2, der Stellung »Batteriebetrieb«, haben die beiden verschiebbaren Kontaktfedern 12 die in der rechten Hälfte der F i g. 1 durch eine gestrichelte starke Linie angedeutete Lage, dadurch einerseits die beiden festsitzenden Gegenkontakte 16, 17 und andererseits die beiden Gegenkontakte 18, 19 kurzschließend. In der unteren Stellung »Netzbetrieb« des Schalterschlittens 2 haben die verschiebbaren Kontaktfedern 12 die in der linken Hälfte der F i g. 1 durch eine gestrichelte starke Linie angedeutete Lage, in der der Kurzschluß zwischen 16, 17 und zwischen 18, 19 aufgehoben ist.
  • Das Schaltergehäuse 1 wird entsprechend F i g. 1 und 4 dadurch auf dem Chassisblech 4 festgehalten. daß in letzterem sechs Krallen 11 herausgearbeitet sind, zwischen die entsprechend ausgebildete seitliche Vorsprünge, z. B. die beiden Vorsprünge 20, eingeschoben werden.
  • Wie aus F i g. 2 und 3 zu ersehen, ruht eine Rastkugel 21 je nach der Stellung »Batteriebetrieb« oder »Netzbetrieb« in einem der beiden Kugelnäpfe 22. Sie ist in einem zylinderförmigen Durchbruch der oberen Wandung des tunnelförmigen Schaltergehäuses 1 frei beweglich und wird durch eine Blattfeder 24 in einen der Kugelnäpfe hineingedrückt. Beim Umschalten von z. B. »Netzbetrieb« auf »Batteriebetrieb« wird mittels des Betätigungsorgans 3 der Schalterschlitten 2 nach oben bewegt, und die Rastkugel 21 gleitet an der unteren Schrägwand des Kugelnapfes nach links, wobei die Blattfeder 24 federnd nachgibt. Schließlich springt bei weiterer Aufwärtsbewegung des Schalterschlittens 2 die Rastkugel 21 in den unteren Kugelnapf und arretiert den Betriebsartenschalter in der nunmehr erreichten Stellung »Batteriebetrieb«.
  • Die Blattfeder 24 liegt in einer länglichen, nach außen offenen Kammer, die an drei Seiten durch eine umlaufende Brüstung 25 auf der Außenfläche der oberen Tunnelwand gebildet wird. Sie stützt sich auf ihrer rückwärtigen, der Rastkugel21 abgewendeten Fläche an einer Brücke 26 ab, die etwa in der Mitte der Kammer zwischen den beiden Längsseiten der Brüstung verläuft, und wird bei der Montage von der vierten Seite der Kammer. auf der die Brüstung nicht vorhanden ist, also in F i g. 2 von unten her, in die Kammer zwischen deren Grundfläche und der unteren Begrenzungsfläche der Brücke 26 eingeschoben. Damit die eingeschobene Blattfeder aus der Kammer nicht wieder herausrutscht, ist ein Zapfen 15 auf der Grundfläche der Kammer vorgesehen, der in eine entsprechende Öffnung der Blattfeder eingreift.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Betriebsartenschalter für elektronische Blitzlichtgeräte, welche wahlweise aus einer eingebauten Batterie oder aus dem Lichtnetz zu betreiben sind, der durch Einstecken des Netzsteckers selbsttätig auf Netzbetrieb umschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß er unabhängig von dem Netzstecker auf Batterie- und Netzbetrieb stellbar ist, wobei bei Umschaltung von Netz- auf Batteriebetrieb der etwa eingesteckte Netzstecker selbsttätig ausgeworfen wird, und daß er bei Herausziehen des Netzsteckers in der Stellung für Netzbetrieb verharrt. z. Betriebsartenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Schaltergehäuse mit festsitzenden Gegenkontakten sowie einen hin- und herschiebbaren Schalterschlitten besitzt, der die verschiebbaren Kontaktfedern, das Betätigungsorgan für den Schalterschlitten und die Einrichtung für das Abwerfen des Netzgegensteckers trägt. Betriebsartenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Chassiswand des Blitzgerätes aus der Chassiswand ausgearbeitete Krallen vorgesehen sind, zwischen die entsprechende Vorsprünge des Schaltergehäuses geschoben werden. Betriebsartenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schaltergehäuse und Schalterschlitten eine Kugelrasterung für die beiden Stellungen des Schalterschlittens vorgesehen ist. 5. Betriebsartenschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine in eire offene Kamme: des Schaltergehäuses eingeschobene, ohne besondere Befestigungsmittel in dieser Kammer angeordnete Blattfeder die Federung für die Kuaelrasterung bildet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1020 064.
DEB67650A 1962-06-13 1962-06-13 Betriebsartenschalter fuer elektronische Blitzlichtgeraete Pending DE1190790B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB67650A DE1190790B (de) 1962-06-13 1962-06-13 Betriebsartenschalter fuer elektronische Blitzlichtgeraete

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB67650A DE1190790B (de) 1962-06-13 1962-06-13 Betriebsartenschalter fuer elektronische Blitzlichtgeraete

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1190790B true DE1190790B (de) 1965-04-08

Family

ID=6975600

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB67650A Pending DE1190790B (de) 1962-06-13 1962-06-13 Betriebsartenschalter fuer elektronische Blitzlichtgeraete

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1190790B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020064B (de) * 1955-04-09 1957-11-28 Reich Robert W Stromversorgungsgeraet fuer elektronische Geraete

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1020064B (de) * 1955-04-09 1957-11-28 Reich Robert W Stromversorgungsgeraet fuer elektronische Geraete

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3904860A1 (de) Elektrisch betriebener handhaartrockner
DE1615903A1 (de) Schaltschuetz
EP0762581A1 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines elektrischen Gerätes auf einem Adapter
DE2300470C3 (de) Druckschaltergerät
DE1540160B1 (de) Elektrischer Schalter mit laengsverschiebbarer Kontaktbruecke
DE1190790B (de) Betriebsartenschalter fuer elektronische Blitzlichtgeraete
DE2140827C3 (de) Verzögert öffnender Schalter für die Innenbeleuchtung eines Kraftfahrzeugs
DE3539178A1 (de) Befehlstaster in scheibenelement-bauweise
DE2741219C3 (de) Schaltervorrichtung
DE1102238B (de) Steckvorrichtung fuer elektrische Stromkreise
DE943894C (de) Elektrischer Schalter
DE1588146B2 (de) Druckknopfbetaetigter ueberstromschalter
DE2536186C3 (de) Fußbetätigbarer elektrischer Umschalter zum Steuern eines mehrstufigen Bremsverzögerers für Fahrzeuge
DE1196274B (de) Schiebeschalter in Steckbauweise
DE605392C (de) Schalter mit geradlinig bewegtem Schaltorgan fuer das Schalten mehrerer Stromkreise in einer vorbestimmten Reihenfolge
DE7811175U1 (de) Rasteinrichtung für einen Drucktastenschalter
DE2060262B1 (de) Beleuchtungsvorrichtung
DE2007265C3 (de) Elektrischer Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden Betätigungsglied
DE661514C (de) Mit einem Druckknopfschalter vereinigter Regelwiderstand
DE1177710B (de) Anordnung zur Befestigung elektrischer Installationsgeraete, insbesondere Schalter, an Unterlagen
AT344803B (de) Baueinheit fuer nachrichtengeraete
DE1917869U (de) Elektromagnetische fernsteuer-schaltvorrichtung.
AT230464B (de) Elektrischer Wippenschalter
DE2059875A1 (de) Elektrotechnische Steckvorrichtung
DE1515868C (de) Beruhrungssichere Steckdose, ins besondere zum Anschluß einer Fernbe dienungseinnchtung an einen Fernseh empfanger