DE2007265C3 - Elektrischer Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden Betätigungsglied - Google Patents
Elektrischer Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden BetätigungsgliedInfo
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Description
14. Elektrischer Schalter nach Anspruch 10 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe
(14) mittag auf dem Sockel (16) einrastet (Fig. 5).
15. ElektrischerSchalter nach Anspruch 10,13
oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (14) mit einem Durchbruch (51) zugeordneten
Rasten (53) auf dem Sockel (16) befestigt ist
Die Erfindung bt zieht sich auf einen elektrischen Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden
Betätigungsglied, an dem ein Fortsatz angeordnet ist, der ein bewegbares, zur Einstellung der Schaltstellung
dienendes Schaltteil steuert, und mit einem, das Betätigungsglied bewegbar halternden Gehäuse, das
zwei zueinander parallele Reihen von mit dem Schaltteil zuammenarbeitenden ortsfesten Anschlußkontakten
aufweist, wobei die Lampenanschlüsse über Kontaktfedern mit den ortsfesten Anschlußkontakten
in elektrisch leitfähige Verbindung treten. Ein elektrischer Schalter dieser Art ist durch die DE-AS
1 277 984 oder die DE-AS 1 293 8Ρ-> oder die DE-AS
1293887 bekanntgeworden. Diese Druckschriften zeigen elektrische Wipp- oder Kipphebelschalter, deren
Betätigungsglied eine mit einer lösbaren Abdekkung ausgerüstete äußere Ausnehmung zur Unterbringung
einer sockellosen Glüh- oder Glimmlampe mit Zuführungsleitungen aufweist, wobei die Zuführungsleitungen
einen die äußere Ausnehmung mit je einer der Ausnehmungen im Fortsatz verbindenden
Durchbruch durchdringend, mit je einer der Kontaktfedern verbunden sind. Durch die Kontaktfedern wird
bei einer bekannten Ausführungsform eine Platte od. dgl. gegen einen am Boden der Ausnehmung des
Fortsatzes vorgesehenen Anschlag gedrückt, wodurch die Zuführungsleitung zwischen der Platte und dem
Anschlag festgehalten wird. In der Ausnehmung des Fortsatzes ist ein Kontaktdruckstück angeordnet,
welches an seinem vorderen, bewegungsschlüssig an einer Schaltwippe anliegenden Ende kugelartig ausgebildet
ist, während es an seinem rückseitigen Ende von der Kontaktfeder druckbeaufschlagt ist. Von den
beiden vorgesehenen ortsfesten Kontakten ist der eine mit einem schneidenförmigen Lager zur Lagerung der
Schaltwippe ausgestattet, Diese Schaltwippe trägt einen
Koritaktniet, welcher in der einen Kippendlage der Schaltwippe an einem Gegenköntaktniet des anderen
ortsfesten Anschlußkontaktes anliegt, Eine derartige Ausführungsform eines elektrischen Schalters
ist aufwendig in der Herstellung und begrenzt hin-
sichtlich der Schaltmöglichkeiten. Denn die benutzte
Schaltwippe kann lediglich zwei Schaltstellungen einnehmen. Außerdem ist zu ihrer Betätigung ein als
Wippe oder Kipphebel ausgebildetes Betätigungsglied zwingend erforderlich.
Es ist ferner ein Drehgriff zur Betätigung von Potentiometern
od. dgl. bekannt (DE-AS 1026834), der aus Isolierstoff besteht und mit einer Anzeigelampe
und einem Quecksüberschaltrohr ausgerüstet ist. Diese beiden Teile sind ringförmig ausgebildet und
liegen konzentrisch zur Drehachse des Drehgriffes. Einer der beiden Anschlüsse der Anzeigelampe ist an
einem außerhalb eines Fortsatzes am Betätigungsglied befestigten Federkontakt angeschlossen.
Bekannt ist es auch, dem als Wippe ausgebildeten Betätigungsglied eines elektrischen Schalters zwei
Lampen zuzuordnen, die soi beiden Seiten des Fortsatzes
liegen (US-PS 2878346).
Schließlich gibt es auch einen elektrischen Schalter mit einem Gehäuse, in dem ein Schaltglied drehbar
lagert und einerseits aus dem Gehäuse herausragt und andererseits eine federbeiastete Kugel zur Herstellung
eines Kontaktes trägt (am 8. 5. 52 ausgelegt': Unterlagen der deutschen Patentanmeldung T 3194 aus
Klasse 21c 40/07). Außerhalb des Schaltergehäuses ist dabei eine elektrische Leuchte derart angeordnet
und in den Stromkreis eingeschaltet, daß ihr Licht in der einen Schaltstellung durch das Schaltglied hindurch
sichtbar ist. Das Schaltglied ist mit einer Querbohrung versehen, in der zwei durch eine zwischengeschaltete
Feder nach außen gepreßte Kugeln untergebracht sind, von denen jeweils eine als Kontaktkugel
dient. An einem plattenförmigen Unterteil des Gehäuses sind in Reihe nebeneinanderliegend drei Anschlußklemmen
angebracht, mit denen drei Kontakt-Metallstreifen verbunden sind. Von den letzteren ist
der mittlere mit einer Ausnehmung versehen, in welche eine der Kugeln des Schaltgliedes in der Abschaltstellung
eingreift. Die drei Kontakt-Metallstreifen weisen ferner bogenförmige Ausschnitte auf, die den
Sitz für je e'.ie der Kugeln bilden, wenn das Schaltglied
in eine der beiden möglichen Einschaltstellungen gerückt ist. In diesen Stellungen wird somit jeweils der
Kontakt zwischen dem Mittelstreifen und einem der beiden Seitenstreifen hergestellt. Damit hat dieser bekannte,
beleuchtete Kippschalter insgesamt drei Schaltstellungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, elektrische Schalter der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß die in Verbindung mit den Lampenanschlüssen stehenden Kontakü'idern auch bei den einzelnen
unterschiedlichen Schaltstellungen des Schalters leicht und siehe» mit den ortsfesten Anschlußkontakten in
elektrisch leitfähige Verbindung gebracht werden können.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das über den Fortsatz gesteuerte Schaltteil als längsbewegbare'·
^thieber ausgebildet ist, der mit Schaltgliedern
über zwei Reihen mit jeweils mehr als zwei ortsfesten Anschlußkontakten gleitet und daß alle
Lampenanschlüsse an außerhalb des Fortsatzes am BetätigUngsgiied befestigten Kontaktfedern angeschlossen
sind,
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Schaltteiles als längsbewegbarer Schieber und die angegebene
Anordnung der Kontaktfedern, lassen sich bei allen möglichen Schaltstellungen des Schalters die
Kontaktfedern leicht -«ad sicher mit den ortsfesten
Anschlußkontakten in elektrisch leitfähige Verbindung bringen. Dabei ist auch ein wirtschaftlicher Zusammenbau
der Einzelteile des elektrischen Schalters gewährleistet.
Der erfindungsgemäße Schalter kann unterschiedliche Ausbildungen haben. Bei einer Ausbildung treten
die Kontaktfedern mit an dem Schieber angeordneten Kontakten in Verbindung.
Dabei ist es zweckmäßig, daß das Schaltergehäuse ein Oberteil und einen Sockel aufweist, der die ortsfesten
Anschlußkontakte und den Schieber trägt, wobei das Oberteil mit dem Betätigungsglied auf den Sockel
aufsetzbar ist.
Bei diesem Aufsetzen des Oberteiles auf den Sockel kann zugleich eine feste Verbindung zwischen den an
die Lampenanschlüsse angeschlossenen Kontaktfedern und dem unter dem Betätigungsglied liegenden
Schieber hergestellt werden.
Die in Verbindung mit den Lampenanschlüssen stehenden Kontaktfedern können auf dem Schieber
angeordnete als Leitbahnen ausgebildete Kontakte berühren, die ihrerseits über Drucki>.dern jeweils mit
einem Schaltglied in elektrisch leitfähiger Verbindung stehen.
Eine andere Ausbildung der Erfindung sieht vor, die Kontaktfedern direkt mit den ortsfesten AnschlußKontakten
schaltbar zu verbinden. Dabei ergibt sich die Möglichkeit, daß die Kontaktfedern in der
Mittelstellung des als Wippe ausgebildeten Betätigungsgliedes
von den ortsfesten Anschlußkontakten abgehoben sind.
Zweckmäßig ist es, eine oder mehrere Lampen quer zur Betätigungsrichtung liegend anzuordnen. Hierdurch
ergeben sich verschiedene Schaltstellungen.
Das Betätigungsglied läßt sich in einen Sockel und eine diesen übergreifende Kappe teilen. Vorteilhaft
ist es dabei, die Kontaktfedern in Querstegen der Kappe zu befestigen.
Die Verbindung zwischen Sockel und Kappe des Betätigungsgliedes läßt sich dadurch erzielen, daß die
Kappe mittig auf den Sockel einrastet. Dabei ist es möglich, die Kappe mit einem Durchbruch zugeordneten
Rasten auf dem Sockel zu befestigen.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungen der E'finung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Schiebeschalter in Längsschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Längsschnitt eines wippenbetätigten Schalters.
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Längsschnitt eines wippenbetätigten Schalters.
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3 und
Fig. 5 einen Längsschnitt einer weiteren Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen elektrischen Schalters.
Der in den Figuren der Zeichnung dargestellte elektrische Schalter hat ein zweiteiliges Gehäus-s mit
einem Oberteil 6 und einem Sockel 7. Obt-rteil 6 und
Sockel 7 überlappen sich bei 8 und sind an den Längsseiten durch Rasten 9 verbunden. Der Oberteil 6 ist
bei der Ausführvigsform gemäß den Fig. 1 und 2 mit
einem schieberartigen Betätigungsglied 10 versehen, das in einem Längsschlitz 11 des Oberteiles 6 durch
seitliche Lappen 12 geführt und durch «inen Flansch
13 als Gegenlage gehaltert ist.
Das Betätigungsglied 10 besteht aus einer Kappe
14 und einem einr Lampe 15 aufnehmenden Sockel 16. Kappe 14 und Sockel 16 sind durch Rasten 17
miteinander verbunden. Dem Sockel 16 ist rückseitig
IO
15
20
30
ein zentraler Fortsalz 17 angeformt. Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 ist zwischen dem
Betätigungsglied 1Oi und dem Oberteil 6 eine Abdeckplatte 18 gelagert und mit dem Fortsatz 17 auf
Mitnahme gekuppelt. Die Abdeckplatte 16 ist in einer flachen Ausnehmung 19 des Oberteiles 6 gelagert.
Die Fig. 1 bis 4 der Zeichnung zeigen das Betätigungsglied 10 jeweils in seiner Mittelstellung, Während
in der Fig. 5 eiine Endstellung des Betätigungen gliedes 10 dargestellt ist.
Da« Betätigungsglied 10 nimmt die Abdeckplatte 18 aus der Mittel- und die Endstellung mit. Der Fortsatz
17 greift in einen Längsschlitz 20 eines Schiebers 21. Zu beiden Seiten des Längsschlitzes 20 ist in einer
unten offenen Kammer 22 ein Schaltglied 23 in Schlitzen
gelagert und beiderends durch eine Druckfeder
25 belastet, die ihrerseits einerends in einem Käfig
26 und anderends an Nocken 27 des Schiebers 21 ge
lagert ist. Der Käfig 26 ruht auf dem Schaltglied 23, das mit zwei parallelen Abbiegungen 28 den Käfig
26 lagert. Der Fortsatz 17 greift mit seinem Ende in eine Ausnehmung 29 des Längsschlitzes 20 ein, dessen
beide Schmalseiten oberhalb der Ausnehmung schräg nach oben geöffnet sind. Den vorgesehenen beiden
Schaltgliedern 23 ist. parallel und im Abstand je eine Reihe von vier Anschlußkontakten 30 zugeordnet, die
mit ihren kuppenartigen Enden aus dem Sockel 7 ragen.
Beide Schaltglieder 23 sind entsprechend den Kuppen der ortsfesten Anschlußkontakte 30 mit Abrundungen
31 versehen und gleiten auf je zwei Kuppen beim Verschieben aus der Mittel- in die Endstellung.
Dabei ist jeweils eine Verbindung zwischen zwei Anschlußkontakten 30 hergestellt, so daß insgesamt
drei Schaltstellungen erzielt werden können. In der Mittelstellung rasten die Schaltglieder 23 mit ihrem
Mittelstück zwischen die Kuppen der beiden innen liegenden Anschlußkontakte 30.
Die Anschlußkontakte 30 sind im Bereich von Schlitzen 32 des Sockels 7 befestigt. Der Schieber 21
ist beiderseits des Längsschlitzes 20 mit verlängerten Wandungen 33 in einer Rinne 34 des Sockels 7 geführt.
Der Schieber 21 ist ferner gegen Längskanten 35 des Oberteiles 6 abgestützt.
Bei der Ausführangsform nach den Fig. 1 und 2 dient der Schieber 21 als Unterteil für das Betätigungsglied
10 des als Dreistufenschiebeschalters ausgebildeten elektrischen Schalters. Es wird durch Aufsetzen
des Schieberoberteiles eine feste Verbindung von Lampenanschlüssen 36 zu dem Schieber 21 im
Sockel 7 hergestellt. Diese Verbindung wird dadurch erreicht, daß zwei Druckfedern 25 im Schieber 21
über Kontakte 37, z. B. Niete, Kontaktverbindungen zu zwei Kontaktfedern 38 an der Oberseite des Schiebers
21 herstellen. Dieser Anschlußkontakt verbindet sich durch das Aufsetzen des Oberteiles 6 mit den im
Sockel 16 befestigten Federkontakten 38, welche mit den Lampenanschlüssen der Lampe 15 verbunden
sind.
In den Fig. 3 und 4 der Zeichnung ist ein wippen- ω
betätigter Schalter mit drei Schaltstellungen dargestellt, dessen Lampe 15 über zwei Kontaktfedern 38'
auf je einen Kontakt 39 des Schiebers 21 aufgesetzt ist. Die Kontakte 39 sind dabei jeweils als Kontaktgleitbahnen
ausgebildet. Als Betätigungsglied dient eine Wippe 10' mit zwei Achsstummeln 41, die in
Bohrungen 42 des Oberteiles 6 gelagert sind. Die Mittelstellung der Wippe 10' ist durch zwei Kugeln
43 festgelegt, welche durch eine Feder 44 belastet, in Bohrungen 45 des Oberteiles 6 einrasten. Die Feder
44 ist ihrerseits in einer Bohrung 46 der Wippe 10' gelagert. Das untere Ende des Fortsatzes 1.7 ist
in einer schmalen Rinne 47 des Sockels 7 geführt. Die Anschlußkontakte 30 sind durch Querrippen 48 Voneinander
getrennt und mit Fahnen 49 versehen, die um 45° gegen die Achse verdreht und als Messerkontakte
ausgebildet sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel eines elektrischen Schalters gemäß Fig. 5 der Zeichnung sind ^wei Lampen
15 querliegend in der Wippe 1.0' angeordnet und an je zwei Kontaktfedern 38' angeschlossen. Diese
sind in parallelen Querstegen 50 der Kappe 14 zu beiden Seiten eines Durchbruches 51 für einen dem Fortsatz
17 angeformten Kopf 52 befestigt. Die freien Enden der Kontaktfedern 38' können direkt mit zwei
Anschlußkontakten 30 jeweils in einer Endstellung der Wippe iö' zusammenwirken. In der Miüeisieiiung
der Wippe 10' sind beide Lampen 15 ausgeschaltet. Dadurrh sind verschiedene Beleuchtungs- und Kontrollmoglichkeitengeschaffen.
In Fig. 5 sind die Kontaktfedern 38' in der Mittelstellung 0 von den ortsfesten Kontakten 30 abgehoben. Die Kappe 14 ist
zusätzlich mit dem Durchbruch 51 zugeordneten Rasten 53 auf dem Sockel 16 befestigt.
Gemäß den Fig. 1 und 2 sind die Kontaktfedern 38 böiden Längsseiten des Sockels 16 zugeordnet.
Gemäß den Fig. 3 und 4 sind die Kontaktfedern 38' an einer Schmalseite des Sockels 16 befestigt und zu
beiden Seiten dss Fortsatzes 17 angeordnet.
45
50
55
| Bezugszeichenhste | Oberteil | |
| 6 | Sockel | |
| 7 | Überlappung (zwischen 6 und 7) | |
| 8 | Raste | |
| 9 | Betätigungsglied | |
| 10 | Wippe | |
| 10' | Längsschlitz | |
| 11 | seitlicher Lappen | |
| 12 | Flansch | |
| 13 | Kappe (von 10) | |
| 14 | Lampe | |
| 15 | Sockel (von 10) | |
| 16 | Fortsatz | |
| 17 | Raste | |
| 17' | Abdeckplatte | |
| 18 | Ausnehmung (in 6) | |
| 19 | Längsschlitz (in 21) | |
| 20 | Schieber | |
| 21 | Kammer | |
| 22 | Schaltglied | |
| 23 | Schlitz | |
| 24 | Druckfeder | |
| 25 | Käfig | |
| 26 | Nocken | |
| 27 | Abbiegung | |
| 28 | Ausnehmung | |
| 29 | Anschlußkontakt | |
| 30 | Abrundung (von 30) | |
| 31 | Schlitz | |
| 32 | verlängerte Wandung | |
| 33 | Rinne (in 7) | |
| 34 | Längskante (an 6) | |
| 35 | Lampenanschluß | |
| 36 | Kontakt (an 21) | |
| 37 | Kontaktfeder | |
| 38 |
| 7 | Kontaktfeder | 20 07 265 | Bohrung (in 10') | |
| 38' | Kontakt (an 21) | 46 | Rinne (in 7) | |
| 39 | 47 | Querrippe | ||
| 40 | Achsstummei (von 10') | 48 | Fahnen (von 30) | |
| 41 | Bohrung (in 6) | 49 | Quersteg (von 14) | |
| 42 | Kugel | 5 SO | Durchbruch | |
| 43 | Feder | 51 | Kopf (von 17) | |
| 44 | Bohrung (in 6) | 52 | Rasten | |
| 45 | 53 | Hierzu 1 Blatt Zeichnungen | ||
Claims (13)
1. Elektrischer Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden Betätigungsglied, an
dem ein Fortsatz angeordnet ist, der ein bewegbares, zur Einstellung der Schaltstellungen dienendes
Schaltteil steuert, und mit einem das Betätigungsglied bewegbar halternden Gehäuse, das
zwei zueinander parallele Reihen von mit deirn Schaltteil zusammenarbeitenden ortsfesten Ajirschlußkontakten
aufweist, wobei die Lampenamschlüsse über Kontaktfedern mit den ortsfesten
Anschlußkontakten in elektrisch leitfähige Verbindung treten, dadurch gekennzeichne!:,
daß das über den Fortsatz (17) gesteuerte Schakteil als längsbewegbarer Schieber (21) ausgebildet
ist, der mit Schaltgliedern (23) über zwei Reihen mit jeweils mehr als zwei ortsfesten Anschlußkontakten
(30) gleitet und daß alle Lampenanschlusse
(36) an außerhalb des Fortsatzes (17) am Betätigungsglied
(10, 10') befestigten Kontaktfedcrn
(38, 38') angeschlossen sind.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern (311,
38') mit an dem Schieber (21) angeordneten Kontakten (37, 39) in Verbindung treten (Fig. 1 bis
4).
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltergehäuse
ein Oberteil (6) und einen Sockel (7) aufweist, der du ortsfesten Anschlußkontakte (30)
und den Schieber (21 ϊ trägt wobei das Oberteil
(6) mit dem Betätigungsglied (10) auf den Sockel
(7) aufsetzbar ist. κ
4. Elektrischer Schalter naen einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufsetzen des Oberteiles (6) auf den Sockel
(7) zugleich eine feste Verbindung zwischen den an die Lampenanschlüsse (36) angeschlossenen
Kontaktfedern (38,38') und dem unter dem Betitigungsglied liegenden Schieber (21) herstellbar
ist.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schalter drei Schaltstufen aufweist.
6. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
in Verbindung mit den Lampenanschlüssen (36) stehenden Kontaktfedern (38,38') auf dem Schie ber
(21) angeordnete als Leitbahnen ausgebildete Kontakte (39) berühren, die ihrerseits über
Druckfedern (25) jeweils mit einem Schaltglied (23) in elektrisch leitfähiger Verbindung stehen.
7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaki:-
federn (38, 38') direkt mit den ortsfesten Anschlußkontakten (30) schaltbar verbunden sind
(Fig. 5).
S. Elektrischer Schalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern
(38') in der Mittelstellung (0) von den ortsfesten Anschlußkontakten (30) abgehoben sind.
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine
oder mehrere Lampen (15) quer zur Betätigüngitrichtung
liegend angeordnet sind.
10. Elektrischer Schalter nach einem der An-
Sprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsglied (10) in einen Sockel (16) und
eine diesen übergreifende Kappe (14) geteilt ist.
11. Elektrischer Schalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern
(38, 38') beiden Längsseiten des Sockels (16) zugeordnet sind.
12. Elektrischer Schalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Koniaktfedern
(38') an einer Schmalseite des Sockels (16/ befestigt sind.
13. Elektrischer Schalter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfedern
(38') in Querstegen (50) der Kappe (14) befestigt sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702007265 DE2007265C3 (de) | 1970-02-18 | 1970-02-18 | Elektrischer Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden Betätigungsglied |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19702007265 DE2007265C3 (de) | 1970-02-18 | 1970-02-18 | Elektrischer Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden Betätigungsglied |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2007265A1 DE2007265A1 (de) | 1971-09-09 |
| DE2007265B2 DE2007265B2 (de) | 1978-10-26 |
| DE2007265C3 true DE2007265C3 (de) | 1979-06-28 |
Family
ID=5762539
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702007265 Expired DE2007265C3 (de) | 1970-02-18 | 1970-02-18 | Elektrischer Schalter mit einem wenigstens eine Lampe aufweisenden Betätigungsglied |
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Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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-
1970
- 1970-02-18 DE DE19702007265 patent/DE2007265C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2007265A1 (de) | 1971-09-09 |
| DE2007265B2 (de) | 1978-10-26 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |