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DE1190665B - Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Aldehyden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Aldehyden

Info

Publication number
DE1190665B
DE1190665B DEH42713A DEH0042713A DE1190665B DE 1190665 B DE1190665 B DE 1190665B DE H42713 A DEH42713 A DE H42713A DE H0042713 A DEH0042713 A DE H0042713A DE 1190665 B DE1190665 B DE 1190665B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copolymers
formaldehyde
aldehydes
acetaldehyde
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH42713A
Other languages
English (en)
Inventor
Claude Chachaty
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Houilleres du Bassin du Nord et du Pas de Calais
Original Assignee
Houilleres du Bassin du Nord et du Pas de Calais
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Houilleres du Bassin du Nord et du Pas de Calais filed Critical Houilleres du Bassin du Nord et du Pas de Calais
Publication of DE1190665B publication Critical patent/DE1190665B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G2/00Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
    • C08G2/02Polymerisation initiated by wave energy or by particle radiation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G2/00Addition polymers of aldehydes or cyclic oligomers thereof or of ketones; Addition copolymers thereof with less than 50 molar percent of other substances
    • C08G2/18Copolymerisation of aldehydes or ketones
    • C08G2/20Copolymerisation of aldehydes or ketones with other aldehydes or ketones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyoxymethylene Polymers And Polymers With Carbon-To-Carbon Bonds (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08g
Deutsche Kl.: 39 c-18
Nummer: 1190 665
Aktenzeichen: H 42713IV d/39 c
Anmeldetag: 26. Mai 1961
Auslegetag: 8. April 1965
Es ist bereits bekannt, monomere Aldehyde bei niederiger Temperatur durch Bestrahlung zu polymerisieren, wobei Polymere mit wertvollen Eigenschaften erhalten werden.
Diese Verfahren waren jedoch bisher auf die Homopolymerisation eines einzigen Monomeren, beispielsweise des Formaldehyds oder des Acetaldehyde beschränkt. Im Falle des Formaldehyds werden Polymere erhalten, die feste, starre und sehr harte Produkte sind, während bei der Polymerisation von Acetaldehyd Homopolymere erhalten werden, die die Eigenschaften von Elastomeren zeigen.
Wenn auch diese Homopolymere interessante Eigenschaften aufwiesen, so war ihre Anwendung doch in verschiedener Beziehung beschränkt.
Es ist weiterhin bekannt, z. B. Vinylalkohole oder andere Alkohole, Hexamethylentetramin, Acrolein, Aldole oder Ketone in einem niedermolekularen Aldehyd, z. B. Formaldehyd, zu lösen und mit Acetaldehyd einer Bestrahlung auszusetzen, so daß als Kondensationsprodukte wasserlösliche, flüssige Kunststoffe entstehen.
Es wurde nun gefunden, daß man Copolymerisate aus Aldehyden herstellen kann, indem ein Gemisch aus Formaldehyd und mindestens einem gesättigten aliphatischen Aldehyd mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Acrolein bei Temperaturen unter 00C einer ionisierenden Strahlung ausgesetzt wird. Bevorzugt wird die Copolymerisation des Formaldehyds mit mindestens einem gesättigten aliphatischen Aldehyd mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Acrolein in flüssiger Phase bei Temperaturen unter — 800C einer ionisierenden Strahlung ausgesetzt. Bei dem Verfahren ist es möglich, bei gleicher Bestrahlungsdosis eine wesentlich größere Reaktionsgeschwindigkeit zu erzielen als bei der Homopolymerisation. Außerdem werden Copolymere erhalten, deren Eigenschaften sich wesentlich von den Eigenschaften von Homopolymeren unterscheiden, die bei einer Homopolymerisation entstehen würden, wenn diese unter genau den gleichen Bedingungen durchgeführt wird wie die Copolymerisation. Die Polymerisation von Acetaldehyd in Gegenwart ionisierender Strahlen führt in schwachen Ausbeuten zu einem kautschukartigen, aber klebrigen Polymerisat. Dagegen ergeben die erfindungsgemäß hergestellten Copolymerisate, beispielsweise aus Formaldehyd und Acetaldehyd, biegsame, elastische und transparente Copolymerisate mit einer Ausbeute, die einer hundertprozentigen Umsetzung entspricht.
Die erfindungsgemäß hergestellten Copolymerisate sind fest, glasartig, lichtdurchlässig und im allgemeinen weich und elastisch.
Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Aldehyden
Anmelder:
Houilleres du Bassin du Nord
et du Pas-de-Calais, Douai, Nord (Frankreich)
Vertreter:
Dr. H. Feder, Patentanwalt,
Düsseldorf, Am Wehrhahn 77
Als Erfinder benannt:
Claude Chachaty, Paris
Beanspruchte Priorität:
ao Frankreich vom 31. Mai 1960 (828 654)
Das erfindungsgemäße Verfahren kann, falls die gesättigten aliphatischen Aldehyde mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Acrolein bei —80° C nicht flüssig sind, in Lösung oder in einer Suspension dieser Aldehyde in einem bei —80°C noch flüssigen Lösungsmittel durchgeführt werden. Dieses Lösungsmittel kann Formaldehyd sein.
Beispiel 1
Copolymerisation des Formaldehyds mit Acetaldehyd
Es wurden 6 ecm sehr reines Acetaldehyd (über Calcium destilliert) und 2 ecm Formaldehyd verwendet. Das Gemisch wog 7 g. Es wurde in eine Glasampulle gebracht und diese unter Vakuum bei —80°C verschlossen. Darauf wurde die Ampulle 19 Stunden lang mit einer Strahlenintensität von 12,5 Röntgen/min bestrahlt, was einer Gesamtdosis von 14 000 Röntgen entspricht. Es wurden 7 g eines weichen, elastischen, farblosen und lichtdurchlässigen Copolymerisates erhalten ohne irgendeinen flüssigen Rückstand. Die Menge des erhaltenen festen Stoffes und die Abwesenheit eines Flüssigkeitsrestes zeigen, daß die Umsetzung 100%ig verlief.
Beispiel 2
Beispiel 1 wurde wiederholt mit einem Gemisch gleicher Volumina Formaldehyd und Acetaldehyd und mit einer Bestrahlungsdosis von 12 400 Röntgen. Es wurde ein Copolymerisat erhalten, das dem im
509 538/472
3 4
Beispiel 1 erhaltenen ähnlich war. Die Umsetzung aldehyd allein polymerisiert, und es wurde ein festes
verlief 100%ig· und sehr hartes Homopolymeres erhalten. Wurde
B e i s η i e 1 3 Acetaldehyd allein unter den gleichen Bedingungen
homopolymerisiert, so wurde nur eine Ausbeute von
Copolymerisation von Formaldehyd mit Propion- 5 20% erhalten, und das Produkt war kautschukartig,
aldehyd jedoch klebrig. Darüber hinaus war Polyacetaldehyd
Es wurden 20 g 'eines Gemisches aus 10 g Form- auch bei höheren Molekulargewichten verhältnis-
aldehyd und 10 g Propionaldehyd hergestellt. Dieses mäßig wenig stabil im Vergleich zu den nach den
Gemisch wurde unter einer inerten Atmosphäre bei Beispielen 1 und 2 erhaltenen Copolymeren. In Ab-
8O0C 20 Stunden lang bestrahlt mit einer Intensität 10 Wesenheit von depolymerisationshindernden Bestand-
von 12,5 Röntgen/min, was einer Gesamtstrahlendosis teilen, wie Phenolen oder aromatischen Aminen,
von 15 000 Röntgen entspricht. Nachdem Abdampfen beginnen die Polyacetaldehyde bei 6O0C sich rasch
wurden 1,2 g eines Copolymeren erhalten, das 20% 2^ zersetzen, und sie verschlechtern sich schon bei
gebundenes Propionaldehyd enthielt. Dieses Copoly- Raumtemperatur im Lauf von einigen Tagen. Im
mere ist ein fester, glasartiger, lichtdurchlässiger 15 Gegensatz dazu wird durch Hinzufügung von min-
Stoff, der nach Waschen mit Äther geruchlos ist und destens 10 Gewichtsprozent Formaldehyd zum PoIy-
einen Schmelzpunkt von 154 bis 1600C hat. merisationsgemisch ein sehr stabiles Copolymeres
Per Schmelzpunkt bestätigt, daß es sich um einen erhalten. Die Zersetzung dieses Copolymeren bei
neuen Stoff handelt, während Polyformaldehyd bei Raumtemperatur ist vernachlässigbar und erhöht sich
18O0C schmilzt. 2° auch nicht bei Temperaturen bis zu 1300C. Darüber
B e i s ο i e 1 4 hinaus bleiben diese Copolymeren über erhebliche
Zeiträume fest, während die Homopolymeren des
Beispiel 3 wurde unter Vakuum wiederholt, wobei Acetaldehyde durch Zerfall in Gegenwart von Luft das gleiche Gemisch der Strahlung einer stärkeren rasch weich werden. Die nach dem erfindungsgemäßen Strahlenquelle von 3000 Röntgen/min ausgesetzt wurde, 25 Verfahren hergestellten Copolymerisate haben folgende bei einer wesentlich höheren Gesamtdosis von 200 000 Eigenschaften:
Röntgen/min. Es wurden auf diese Weise 7 g eines a) Infrarotspektrum
festen Stoffes erhalten, der 30% gebundenes Propion aldehyd enthielt. Es war ein fester, glasartiger, licht- Es wurden Infrarotspektren der nach den vor durchlässiger Stoff mit einem Schmelzpunkt von 3° stehenden Beispielen hergestellten Copolymeren mit 140 bis 1500C. denen der Homopolymeren und denen von Gemischen
Es sei hierzu darauf hingewiesen, daß das Propion- der Homopolymeren verglichen. Es wurde festgestellt, aldehyd allein nur sehr schwer polymerisiert. Es ergab daß das Spektrum der Copolymeren eine Absorptions- sich dabei, daß die Anwesenheit einer äquivalenten bande bei 11,45 μ hat und daß diese Bande weder Menge Formaldehyd bewirkt, daß das Propionaldehyd 35 im Spektrum des Polyformaldehyds noch in dem des an der Polymerisation teilnimmt, was durchaus uner- Polyacetaldehyds auftritt. Die letzteren zeigen Ab wartet war. Das erhaltene Copolymere hat einen Sorptionsbanden bei 8,05 μ bzw. 11,75 μ, und die Schmelzpunkt, der niederiger liegt als der eines Spektren der Gemische der Homopolymeren zeigen Formaldehydpolymerisates. Die Anwesenheit der Pro- auch lediglich diese Banden.
pionaldehydmoleküle im Copolymeren ermöglicht es, 40
die mechanischen Eigenschaften des Polyformaldehyds b) Rontgenstrahlenbeugungsdiagramm
zu verändern. So kann das Polyformaldehyd nicht Diese Diagramme zeigen, daß die Kristallinität der gebrochen werden, da seine Festigkeit und seine Härte Produkte in dem Maße abnimmt, in dem der Gehalt sehr groß sind. Im Gegensatz dazu ermöglicht es die an Acetaldehyd zunimmt. Die Linie, die einem Anwesenheit von Propionaldehyd im Copolymeren, 45 Netzabstand von 7,25 Ä entspricht und die für Polyletzteres zu pulverisieren. acetaldehyde charakteristisch ist, erscheint nicht bei
_ . . , «- den Copolymeren.
Beispiel5 y
Beispiel 4 wurde wiederholt, wobei Propionaldehyd ^ Schmelzpunkt
durch Butyraldehyd ersetzt wurde. Dabei wurden 5o Der Schmelzpunkt der Copolymeren ändert sich
ebenfalls interessantes Copolymerisat erhalten, dessen in Abhängigkeit vom Acetaldehydanteil und liegt in
Eigenschaften sich von denen der Homopolymeren, die allen Fällen unter dem des Polyformaldehyds, der
aus den gleichen Monomeren hergestellt wurden, 175 bis 18O0C beträgt. Es wurden folgende Werte
unterscheiden, und es ergab sich insbesondere die festgestellt:
Möglichkeit, die Schmelzpunkte abzustufen, wodurch 55
ein weiter Anwendungsbereich erschlossen wird. Jp Acetaldfyd JJ
Zum Nachweis des technischen Fortschrittes wurden % Formaldehyd ... 90
folgende Versuche durchgeführt: Schmelzpunkt, 0C ... 164
Es wurden Proben der nach den Beispielen 1 und 2 ^ Löslichkeit
erhaltenen Copolymerisate einer mechanischen Prüfung 6°
unterworfen, die folgende Ergebnisse hatte: Die Copolymeren mit einem Gehalt von mehr als
15 40 75
85 60 25
128 110 133
Bruchdehnung 400 0I ^ °/° Acetaldehyd lösen sich in den üblichen Lösungs-
Elastizitätsmodui ".'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'. 750 g/mm2 mitteln für Polyacetaldehyde, beispielsweise in Chloro-
/0
—9 ., ., , i
form, Methyläthylketon oder Äthylacetat. Die Erzeug-
Die Copolymerisate sind somit gute Elastomere, ihr 65 nisse mit einem Formaldehyd von mehr als 50%
Aussehen und ihr Griff ist zufriedenstellend. quellen in diesen Lösungsmitteln nur, sie lösen sich
Unter den gleichen Bedingungen wie die Poly- aber in warmen Pyridin, während das Polyformaldehyd
merisation in den Beispielen 1 und 2 wurde Form- in letzterem Lösungsmittel unlöslich ist.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Copolymerisäten aus Aldehyden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gemisch aus Formaldehyd und mindestens einem gesättigten aliphatischen Aldehyd mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Acrolein bei Temperaturen unter 00C einer ionisierenden Strahlung ausgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch bei Temperaturen unter —80° C einer ionisierenden Strahlung ausgesetzt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044 407.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist ein Prioritätsbeleg ausgelegt worden.
509 538M72 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEH42713A 1960-05-31 1961-05-26 Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Aldehyden Pending DE1190665B (de)

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FR828654A FR1267823A (fr) 1960-05-31 1960-05-31 Nouveaux copolymères d'aldéhydes et leur procédé de préparation

Publications (1)

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DEH42713A Pending DE1190665B (de) 1960-05-31 1961-05-26 Verfahren zur Herstellung von Copolymerisaten aus Aldehyden

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DE (1) DE1190665B (de)
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GB (1) GB905974A (de)
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