[go: up one dir, main page]

DE1189625B - Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse - Google Patents

Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse

Info

Publication number
DE1189625B
DE1189625B DEST16063A DEST016063A DE1189625B DE 1189625 B DE1189625 B DE 1189625B DE ST16063 A DEST16063 A DE ST16063A DE ST016063 A DEST016063 A DE ST016063A DE 1189625 B DE1189625 B DE 1189625B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
contact bridge
contact
holder
terminals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST16063A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Deissler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPINDLER DEISSLER STARKSTROM
Original Assignee
SPINDLER DEISSLER STARKSTROM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPINDLER DEISSLER STARKSTROM filed Critical SPINDLER DEISSLER STARKSTROM
Priority to DEST16063A priority Critical patent/DE1189625B/de
Publication of DE1189625B publication Critical patent/DE1189625B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2625Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with built-in electrical component
    • H01R9/2633Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting with built-in electrical component with built-in switch
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/16Distribution boxes; Connection or junction boxes structurally associated with support for line-connecting terminals within the box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

  • Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrückengehäuse Die Erfindung betrifft ein zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrückengehäuse, bei dem die Stirnflächen des Kontaktbrückenhalters die Kontaktkraft jeweils auf weitere Kontaktbrückenhalter übertragen.
  • Besondere Anwendung findet die Erfindung bei elektromagnetisch betätigten Schützen, welche eine Anzahl Einzelschalter aufweisen, die auch als Tastschalter bezeichnet werden können, wobei ein Teil dieser Schalter als Schließer und ein anderer Teil als Öffner bei gemeinsamer Betätigung dienen.
  • Bei derartigen bekannten Relais werden die Einzelschalter zu einem Schalterblock aufeinander-und gegebenenfalls nebeneinandergeschichtet. Da das Gehäuse dieser Schalter seitliche, sich meist diagonal gegenüberliegende Fortsätze zur Aufnahme von Befestigungsschrauben aufweist und in seiner Außenform unsymmetrisch ausgebildet ist, kann nur eine bestimmte Zusammensetzung von mehreren Einzelschaltern erfolgen, und zwar entweder übereinander oder nebeneinander. Besondere Raumverhältnisse an den Einbauorten von Schalterblocks können dazu führen, daß in dieser Weise zusammensetzbare Tastschalter nicht mehr verwendet werden können und besondere, den jeweiligen Raumverhältnissen angepaßte Schaltertypen ausgewählt werden müssen.
  • Ein besonderer Nachteil der obengenannten Einzelschalter liegt darin, daß sie entweder als Öffner oder als Schließer ausgebildet sind. Fertigungstechnisch entsteht hierdurch der Aufwand zur Herstellung zweier verschiedener Schaltertypen, die nicht nur in bezug auf die Herstellung einen großen Aufwand erfordern, sondern auch getrennt auf Lager gehalten werden müssen. Der Verbraucher wiederum ist gezwungen, eine genügende Anzahl dieser beiden Schaltertypen bereitzuhalten, um den im Betrieb anfallenden Schaltaufgaben gerecht werden zu können.
  • Bei einer bekannten elektromagnetischen Schalteinrichtung dieser Art sind mehrere Schalter übereinander angeordnet, die von einem gemeinsamen Elektromagneten betätigt werden. Von Nachteil ist, daß jeweils nur Doppelschaltkammern vorgesehen sind, d. h., in einem einzigen Schaltergehäuse sind jeweils auf bestimmte, nicht abzuändernde Weise bewegliche und Festkontakte angeordnet. Durch eine solche Anordnung von zwei Kontaktbrücken in einem einzigen Gehäuse wird es unmöglich, jeden Einzelschalter wahlweise als Öffner oder als Schließer in den Block einzusetzen. Eine derartige Umwandlung ließe sich bei dem bekannten Gerät nur dadurch bewerkstelligen, daß man sämtliche Kontaktteile aus dem Innern des Gehäuses herausnimmt, auseinanderbaut und entsprechend neu zusammensetzt und wieder einbaut. Dies verursacht also sehr erhebliche Montagearbeiten.
  • In der Praxis ist es auch nicht möglich, diese bekannten Doppelkammern um I80° umzuwenden, da die sehr kompliziert gestalteten Kontaktbrückenhalter Vorsprünge bzw. Aussparungen besitzen, die nur in einer Montagerichtung ineinandergreifen können, nicht aber nach Umdrehen eines Gehäuses. Aus diesen beiden Gründen, nämlich der Ausbildung als Doppelschaltkammer und durch die Ausbildung der Vorsprünge und Aussparungen in den Kontaktbrückenhaltern ist klar ersichtlich, daß im Rahmen des bekannten Gerätes die wahlweise Verwendbarkeit eines einzigen unveränderten Schalters als Öffner oder als Schließer nicht möglich ist.
  • Bekannt ist ferner ein Hilfsschalter mit Brückenkontakten, insbesondere zur Verwendung als Steuerschalter an Schaltschützen, wobei mehrere Kontakteinheiten übereinander oder nebeneinander derart angeordnet sind, daß sie von einem gemeinsamen Schaltgestänge betätigt werden können. Dabei ist auch bereits bekanntgeworden, die feststehenden, d. h. ortsfesten Kontaktstücke an Kontaktschienen zu befestigen, deren Enden mit Anschlußklemmen nach außen aus dem Gehäuse herausgeführt sind; ferner sind die beweglichen Kontakte auf einer mittels Feder in einem Schaltstößel gehaltenen Kontaktbrücke angeordnet. Schließlich wurde auch schon vorgeschlagen, die einzelnen Bauelemente wahlweise als öffnungs- oder als Schließkontakte zu verwenden. Nach der gesamten bekannten Bauausführung müssen die einzelnen Bauelemente bereits von vornherein entweder als Schließer oder als Öffner gestaltet sein, wenn sie im Rahmen der bekannten Schalteinrichtung als solche zur Wirkung kommen sollen. Es besteht dagegen keine Möglichkeit, jedes einzelne Schaltelement unverändert wahlweise entweder als Schließer oder als Öffner in das betreffende Schaltgerät einzusetzen. Es treten also die gleichen Nachteile auf wie bei den oben erläuterten bekannten Geräten.
  • Bei einem weiteren bekannten Tastschalter ist die Gestaltungsweise mit Rücksicht auf die besondere Dichtigkeit getroffen worden. Es sind hierbei nur insgesamt vier Festkontakte paarweise in dem Gehäuse angeordnet, zwischen welchen eine Kontaktbrücke mit zwei beweglichen Kontakten mittels eines Stößels verschieblich gehalten ist. Außerdem ist eine Rückstellfeder vorgesehen. Ein Hinter- und Nebeneinanderschalten bzw. Aufeinanderschichten einzelner Schaltelemente und insbesondere eine wahlweise Verwendung dieser Schaltelemente als Öffner oder als Schließer ist hierbei nicht möglich.
  • Nach einem anderen Vorschlag sollen mehrere Schaltelemente gewissermaßen in Reihe nebeneinander angeordnet und von einem gemeinsamen Stößel betätigt werden. Nach diesem Vorschlag ist eine kompakte Anordnung durch Aufeinanderschichten einer beliebigen Anzahl von Kontaktbrückengehäusen weder möglich noch erwünscht. Außerdem sind die einzelnen Schaltelemente überhaupt nicht so ausgebildet, daß sie eine Austauschbarkeit bzw. wahlweise Verwendbarkeit als Schließer oder als Öffner ermöglichen, denn von jedem der in Reihe angeordneten Schaltelemente ragt an einer Seite ein Schaltstößel heraus, der in einer entsprechenden Ausnehmung des Nachbarschaltelementes eingreift.
  • Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Kontaktbrückengehäuse zu schaffen, welches durch bloßes Herumdrehen um seine Längsachse um 180° eine Umwandlung von einem Schließer in einen Öffner oder umgekehrt gestattet, so daß die Nachteile der bekannten Schaltgeräte vermieden werden.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die die Nachbarelemente berührenden Flächen von Gehäuse und Kontaktbrückenhalter planparallel ausgebildet sind und daß die betriebsfertige kraftschlüssige Verbindung des Kontaktbrückenhalters mit der Betätigungsvorrichtung so vorgesehen ist, daß sie die eine Stirnfläche des Kontaktbrückenhalters entgegen der Betätigungs-Hubrichtung aus der Oberfläche des Kontaktbrückengehäuses hervortreten läßt. Irgendwelche Änderungen im Innern des Kontaktbrückengehäuses brauchen nach dem Drehen nicht vorgenommen zu werden. Sowohl die ortsfesten Kontaktstücke als auch die beweglichen Kontaktstücke können unverändert in dem Gehäuse belassen werden.
  • Durch die erfindungsgemäße Gestaltungsweise ergeben sich ferner mehrere für die Praxis außerordentlich wertvolle Vorteile, nämlich einmal ein denkbar einfacher Aufbau des Kontaktbrückengehäuses sowie des hieraus gebildeten Schalterblocks, ferner eine einfache Herstellung, da die Einzelteile ohne Schwierigkeiten in Automaten hergestellt und ohne Rücksicht auf die spätere Verwendung als Schließer oder als Öffner einfach zusammengesetzt werden können, ferner kann die Lagerhaltung an Kontaktbrückengehäusen sowohl bei dem Hersteller als auch bei den Verbrauchern verringert werden, außerdem kann der Verbraucher selbst den Schaltvorgang individuell den Gegebenheiten anpassen, wobei diese Umstellungsarbeiten nicht nur von Fachleuten, sondern auch von Laien durchgeführt werden können, wobei schließlich noch ein erheblicher Gewinn an Montagezeit erzielt wird.
  • Durch das erfindungsgemäße Kontaktbrückengehäuse können auch die handelsüblichen Schalterkombinationen von Schaltrelais ersetzt werden, bei denen eine bestimmte Anzahl von Schaltern als Schließer und Öffner zu festen Gruppen zusammengefaßt sind. Eine derartige Festlegung auf bestimmte Kombinationen, bei denen beispielsweise zwei Öffner und zwei Schließer oder vier Öffner und zwei Schließer usw. zu Baueinheiten zusammengefaßt sind, führen dazu, daß die Geräte nicht voll ausgenutzt werden können oder die Anzahl der Schalter einer Baueinheit nicht ausreicht, so daß mehrere Baueinheiten parallel geschaltet werden müssen.
  • Diese Nachteile werden durch das erfindungsgemäße Kontaktbrückengehäuse vermieden. Die einzelnen Kontaktbrückengehäuse können je nach dem vorliegenden Schaltbedürfnis zu einem Gesamtgerät zusammengefaßt werden.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus dem Nachfolgenden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Kontaktbrückengehäuse, F i g. 2 einen Schnitt gemäß Schnittlinie A-B in F i g. 1, F i g. 3 die Vorderansicht eines Kontaktbrückengehäuses, F i g. 4 das Kontaktbrückengehäuse nach F i g. 2, um 180° gedreht, F i g. 5 zu einem Schalterblock zusammengefaßte Kontaktbrückengehäuse, eingesetzt in einem Relais, und F i g. 6 einen Schnitt C-D durch das Relais gemäß F i g. 5.
  • In den F i g. 1 bis 4 ist mit 1 das Schaltergehäuse bzw. Kontaktbrückengehäuse bezeichnet, in dem der Kontaktbrückenhalter 2, die Kontaktbrücke 3 und die Gegenkontakte bzw. ortsfesten Kontaktstücke 4 mit den Anschlußklemmen 5 untergebracht sind. Durch ein im Kontaktbrückenhalter 2 vorgesehenes Fenster 6 ist die Kontaktbrücke 3 durch den Halter 2 hindurchgeführt und mittels einer Feder 7 gegen den unteren Fensterrand angedrückt. Die Anschlußklemmen 5 der Gegenkontakte 4 liegen durch die offenen Gehäusestirnseiten von außen zugänglich innerhalb des Gehäuses. Der Halter 2 ist in der Gehäusemittelquerebene angeordnet und durch die senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung liegenden Gehäusewände hindurchgeführt. Die Länge des Halters 2 ist so bemessen, daß im abgehobenen Zustand der Kontaktbrücke 3 die Tastflächen 8 und 9 bündig mit den Gehäuseaußenwänden 1 a abschließen können.
  • Die Anschlußklemmen 5 mit den Gegenkontakten 4 sind durch die offenen Gehäusestirnseiten in entsprechende Führungsnuten 10 an den Innenwänden des Gehäuses 1 in dieses eingeschoben und mittels durch die Gehäusewände parallel zur Längsrichtung des Schaltbolzens 2 hindurchgeführte Einsteckleisten 11 im Gehäuse 1 gehalten. Gegen die Tastfläche 8 des Halters 2 in F i g. 2 liegt eine in der Figur nicht dargestellte Druckfeder an und hält die Kontaktbrücke 3 in Öffnungsstellung. Gegen die Tastfläche 9 des Schaltbolzens 2 wirkt beispielsweise ein Druckmagnet, bei dessen Betätigung der Halter 2 und damit die Kontaktbrücke 3 in Schließstellung gebracht wird. Der Tastschalter in F i g. 2 arbeitet also als Schließer. Bei einer Drehung des kompletten Gehäuses um 180° um seine Längsachse wird, wie in F i g. 4 dargestellt, der Schließer zum Öffner.
  • F i g. 5 ist ein Beispiel des Zusammenbaues mehrerer Tastkontakte, in diesem Ausführungsbeispiel sind es fünfzehn, zu einem Schalterblock in einem Schütz. Es besteht im wesentlichen aus einem Rahmen 12 mit einem abnehmbaren Joch 14. Zwischen dem aus den Tastschaltern 1 gebildeten Schalterblock und dem Joch 14 ist ein elektrischer Hubmagnet 15 angeordnet. Der Hubmagnet 15 stützt sich über die Stützleisten 18, in die Gummileisten 19 eingelegt sind, auf dem Schalterblock ab. Der Anker 17 des Hubmagneten 15 ist mit einem Bügel 16, der den Schalterblock insgesamt umfaßt, fest verbunden. Der Bügel 16 ist im Rahmen 12 in entsprechenden Führungsnuten geführt und wird durch die in F i g. 5 dargestellten Federn 20 in der Ruhestellung gehalten. Gegen das Unter- und Oberjoch des Bügels 16 liegen die Halter 2 der einzelnen Tastschalter an. Ebenso sind sämtliche Halter 2 untereinander kraftschlüssig verbunden. Wird der Steuerkreis des Hubmagneten 15 geschlossen, wird der Anker 17 in diesen hineingezogen und der Bügel 16 angehoben. Hierdurch werden sämtliche Tastschalter betätigt. Bei Unterbrechung des Steuerkreises drücken die Federn 20 den Bügel 16 wieder in seine Ausgangsstellung, so daß sämtliche Tastschalter in der anderen Richtung betätigt werden.
  • Durch die Einsteckleisten 11 ist die Möglichkeit gegeben, nicht nur die Anschlußklemmen 5 mit ihren Gegenkontakten 4 im Gehäuse 1 zu halten, sondern auch mehrere Tastschalter miteinander zu verbinden. Hierbei ist natürlich Voraussetzung, daß die Einsteckleisten 11 entsprechend länger ausgeführt sind.
  • Patentschutz wird nur begehrt für die Kombination der Merkmale eines jeden Anspruches.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrückengehäuse, bei dem die Stirnflächen des Kontaktbrückenhalters die Kontaktkraft jeweils auf weitere Kontaktbrückenhalter übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß die die Nachbarelemente berührenden Flächen (l a bzw. 8, 9) von Gehäuse (1) und Kontaktbrückenhalter (2) planparallel ausgebildet sind und daß die betriebsfertige kraftschlüssige Verbindung des Kontaktbrückenhalters (2) mit der Betätigungsvorrichtung so vorgesehen ist, daß sie die eine Stirnfläche (8 bzw. 9) des Kontaktbrückenhalters (2) entgegen der Betätigungs-Hubrichtung aus der Oberfläche des Kontaktbrückengehäuses hervortreten läßt.
  2. 2. Kontaktbrückengehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenform in Gestalt eines länglichen Rechtkants ausgeführt ist und daß die Anschlußklemmen (5) für die ortsfesten Kontaktstücke (4) an Kontaktschienen befestigt sind, die durch die offenen Gehäusestirnseiten derart einschiebbar gehalten sind, daß die Anschlußklemmen (5) von außen zugänglich, jedoch innerhalb des Gehäuses liegen.
  3. 3. Kontaktbrückengehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (5) mit den ortsfesten Kontaktstücken (4) durch die offenen Gehäusestirnseiten in entsprechende Führungsnuten (10) an den Innenwänden des Gehäuses in. dieses einschiebbar und mittels durch die Gehäusewände parallel zur Längsrichtung des Kontaktbrückenhalters (2) hindurohgeführter Einsteckleisten (11) im Gehäuse (1) unverschieblich gehalten angeordnet sind.
  4. 4. Kontaktbrückengehäuse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Kombination mehrerer Gehäuse übereinander die Gehäuselängen abgestuft sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1753 695; britische Patentschrift Nr. 730 986; USA: Patentschriften Nr. 1782 304, 2 794 093.
DEST16063A 1959-04-25 1959-04-25 Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse Pending DE1189625B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST16063A DE1189625B (de) 1959-04-25 1959-04-25 Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST16063A DE1189625B (de) 1959-04-25 1959-04-25 Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1189625B true DE1189625B (de) 1965-03-25

Family

ID=7456929

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST16063A Pending DE1189625B (de) 1959-04-25 1959-04-25 Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1189625B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1690242B1 (de) * 1966-01-18 1971-08-26 Telemeccanica Elettrica Ing Am Bauelemente fuer Mehrfachschalter
DE2741219A1 (de) * 1976-09-14 1978-03-16 Idec Izumi Corp Schaltervorrichtung
DE8806472U1 (de) * 1988-05-17 1988-07-14 TRW Messmer GmbH & Co KG, 7760 Radolfzell Schalter, insbesondere Druckschalter

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1782304A (en) * 1926-12-22 1930-11-18 Jerram Arthur Ernest Starting device for motor-driven machines
GB730986A (en) * 1952-11-22 1955-06-01 Crabtree & Co Ltd J A Improvements in electric limit switches
US2794093A (en) * 1954-01-28 1957-05-28 Morschel Franz Multi-pole relay switches
DE1753695U (de) * 1954-11-26 1957-10-10 Siemens Ag Hilfsschalter mit brueckenkontakten, insbesondere als steuerschalter an schaltschuetzen.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1782304A (en) * 1926-12-22 1930-11-18 Jerram Arthur Ernest Starting device for motor-driven machines
GB730986A (en) * 1952-11-22 1955-06-01 Crabtree & Co Ltd J A Improvements in electric limit switches
US2794093A (en) * 1954-01-28 1957-05-28 Morschel Franz Multi-pole relay switches
DE1753695U (de) * 1954-11-26 1957-10-10 Siemens Ag Hilfsschalter mit brueckenkontakten, insbesondere als steuerschalter an schaltschuetzen.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1690242B1 (de) * 1966-01-18 1971-08-26 Telemeccanica Elettrica Ing Am Bauelemente fuer Mehrfachschalter
DE2741219A1 (de) * 1976-09-14 1978-03-16 Idec Izumi Corp Schaltervorrichtung
DE8806472U1 (de) * 1988-05-17 1988-07-14 TRW Messmer GmbH & Co KG, 7760 Radolfzell Schalter, insbesondere Druckschalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102018215643B4 (de) Elektromagnetisches relais
DE3334160C2 (de) Magnetventil
DE676420C (de) Elektrischer Mehrfachschalter mit Schubschaltstange
DE4300594A1 (de) Sicherheitsrelais mit zwangsgeführtem Kontaktsatz und monostabilem Antrieb
DE69614657T2 (de) Kontakttragender Schieber für Schütze
EP1121700A1 (de) Sicherheitsrelais
DE1060960B (de) Elektrische Kontaktvorrichtung
DE1750092C3 (de) Mehrwegeventil
DE3743122C1 (de) Elektromagnetisches Schaltgeraet
EP1843377A1 (de) Magnetantrieb für ein Relais
DE3913506C2 (de)
DE1189625B (de) Zum Aufeinanderschichten bestimmtes Kontaktbrueckengehaeuse
DE1909460A1 (de) Magnetisches Steuerrelais
DE3539178A1 (de) Befehlstaster in scheibenelement-bauweise
DE1614837C3 (de) Elektromagnetisches Schütz
DE102011011578B4 (de) Magnetventil
DE2416969A1 (de) Druckknopfschalter
DE69215348T2 (de) Schaltgeräte für elektromagnetische und manuelle Betätigung
EP1929499B1 (de) Elektromagnetisches schaltgerät mit einem seitlichen oder frontseitigen hilfsschalter
DE1203358B (de) Elektromagnetisches Schuetz
DE2901553A1 (de) Mehrpoliger unterbrecher
DE2536186C3 (de) Fußbetätigbarer elektrischer Umschalter zum Steuern eines mehrstufigen Bremsverzögerers für Fahrzeuge
DE2647203A1 (de) Elektromagnetisches miniaturrelais
DE1043451B (de) Elektrische Schalteinrichtung mit verschiebbarem Geraeteteil
DE1217482C2 (de) Elektrisches Schaltgeraet, insbesondere zum Einbau in Schaltschraenken oder Aufbau auf Schalttafeln