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DE1189515B - Waschmaschine - Google Patents

Waschmaschine

Info

Publication number
DE1189515B
DE1189515B DEB67569A DEB0067569A DE1189515B DE 1189515 B DE1189515 B DE 1189515B DE B67569 A DEB67569 A DE B67569A DE B0067569 A DEB0067569 A DE B0067569A DE 1189515 B DE1189515 B DE 1189515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing machine
drum
pulley
rotor shaft
drive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB67569A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Rer Nat Wilhelm Grotheer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB67569A priority Critical patent/DE1189515B/de
Publication of DE1189515B publication Critical patent/DE1189515B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/30Driving arrangements 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

  • Waschmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Waschmaschine mit einer die Wäschestücke aufnehmenden, zum Waschen und Schleudern der Wäsche dienenden Waschtrommel, die in einem Waschlaugenbehälter fliegend mit einem in Achsmitte der Trommel angeordneten Zapfen mindestens annähernd waagrecht drehbar gelagert ist, wobei der Zapfen auf seinem aus dem Waschlaugenbehälter herausragenden Ende eine Treibscheibe trägt, die über mindestens ein Riemengetriebe mit einer auf der Läuferwelle eines zum Antreiben der Trommel beim Schleudern dienenden Wechselstrommotors sitzenden Riemenscheibe verbunden ist.
  • Bei den bekannten Waschmaschinen dieser Art war es bisher unvermeidlich, daß bei dem verhältnismäßig schnellen Umlauf der Trommel während des Schleuderns und besonders beim Ein- und Ausschalten des Schleudermotors, also jeweils beim Durchlaufen der kritischen Drehzahlen ein starkes Flattern des Antriebsriemens und ein störendes Brummgeräusch auftrat.
  • Der genannte Nachteil kann in überraschender Weise erheblich gemildert, zum Teil sogar ganz behoben werden, wenn gemäß der Erfindung auf der Läuferwelle des als Wechselstrommotor ausgebildeten Schleudermotors eine zusätzliche Schwungscheibe befestigt ist.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die beim Anlaufen und beim Betrieb des in der Regel als Kurzschlußläufer ausgebildeten Wechselstrommotors für den Schleuderbetrieb auftretenden Kräfte bei jeder Umdrehung des Läufers schwanken, so daß die Umlaufgeschwindigkeit des Läufers nicht genau gleichförmig ist. Diese Schwankungen sind zwar sehr gering, jedoch haben sie zur Folge, daß der Antriebsriemen zwischen Motor und Trommel zu Schwingungen angeregt wird, die auf die Trommel bzw. das schwingend aufgehängte System übertragen werden, das dann als Resonanzboden wirkend verhältnismäßig laute störende Geräusche abstrahlt. Die zusätzliche Schwungscheibe gleicht diese Drehzahlschwankungen des Motors aus, so daß der Riemen nicht mehr zum Schwingen angeregt wird und daher auch beim Durchlaufen der kritischen Drehzahlen im aufgehängten System keine störenden Resonanzschwingungen mehr erzeugt.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 einen senkrechten Längsschnitt durch eine im wesentlichen schematisch dargestellte Waschmaschine und F i g. 2 in größerem Maßstab als bei F i g. 1 einen Längsschnitt durch die auf der Läuferwelle befestigte zusätzliche Schwungscheibe.
  • In dem das Maschinengestell bildenden Gehäuse 1 der Waschmaschine ist ein Waschlaugenbehälter 2 oben an Federn 3 schwingend aufgehängt und unten durch elastisch zusammendrückbare schwingungsdämpfende Stützen 4 abgestützt. Die Enden jeder Stütze 4 sind einerseits mit dem Waschlaugenbehälter 2 und andererseits mit dem Gehäuse 1 über dämpfende Reibgelenke 5 verbunden.
  • In dem Waschlaugenbehälter 2 ist eine zur Aufnahme der Wäschestücke dienende Trommel 6 um ihre waagrecht verlaufende Mittelachse mit einem an ihrer einen Stirnwand 7 befestigten Zapfen 8 in einer Wand des Behälters 2 fliegend drehbar gelagert. Auf seinem aus dem Behälter 2 hinausragenden Ende trägt der Zapfen 8 eine Riemenscheibe 10 für den Antrieb der Trommel 6.
  • Die andere Stirnwand der Trommel 6 hat eine Öffnung 11 zum Einlegen und Herausnehmen der Wäsche. Diese Öffnung 11 ist zugänglich durch entsprechende Öffnungen 12, 13 im Behälter 2 und im Gehäuse 1. Die Ränder der Öffnungen 12 und 13 sind durch einen schlauchartigen Balg 14 aus Gummi oder gleichartigem Stoff flüssigkeitsdicht miteinander verbunden. Dieser Balg läßt gegenseitige Bewegungen des Behälters 2 und des Gehäuses 1 zu. Die Gehäuseöffnung 13 ist durch eine ein durchsichtiges Fenster 15 aufweisende Tür 16 flüssigkeitsdicht verschließbar.
  • An der Außenwand des Behälters 2 ist ein Elektromotor 17 befestigt, auf dessen Läuferwelle 18 eine Riemenscheibe 19 sitzt. Diese ist durch einen Keil 20 (F i g. 2) fest mit der Welle 18 verbunden und vermag über einen strichpunktiert angedeuteten Riemen 21 die Riemenscheibe 10 der Waschtrommel 6 anzutreiben. An dem Waschlaugenbehälter 2 kann auch noch ein zweiter, strichpunktiert angedeuteter Elektromotor 22 angeordnet sein, der beispielsweise zum langsamen Antreiben der Trommel 6 im Waschgang dient, während der Motor 17 die Trommel nur im Schleudergang mit verhältnismäßig hoher Drehzahl antreibt. Dieser zweite Motor kann entfallen, wenn der Motor 17 auf zwei verschiedene Drehzahlen umschaltbar ist, so daß er die Trommel sowohl beim Waschgang als auch beim Schleudergang jeweils mit anderer Drehzahl anzutreiben vermag.
  • Auf dem abgesetzten äußeren Ende 23 der Läuferwelle 18 des Motors 17 ist dicht neben der Riemenscheibe 19 eine Schwungscheibe 24 befestigt, die aus einem topfförmigen Ziehblechteil mit einem umgebogenen äußeren Rand 25 besteht. Durch diese Ausbildung der Schwungscheibe wird eine Anhäufung der Masse am äußeren Rand der Schwungscheibe erzielt, wodurch das Schwungmoment Gd-' in erwünschter Weise erhöht wird. Der Rand 25 der Schwungscheibe 24 ist von der Riemenscheibe 19 weggerichtet, damit die Schwungscheibe dicht neben der Riemenscheibe angeordnet werden kann, ohne den Riemen 21 zu berühren.
  • Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, werden durch eine einzige Mutter 26 sowohl die Riemenscheibe 19 als auch die Schwungscheibe 24 auf der Läuferwelle 18 festgespannt. Eine Unterlegscheibe 27 faßt dabei mit einem aus ihr herausgebogenen Ansatz 28 in eine passende Öffnung 29 der Schwungscheibe ein. Diese Öffnung 29 ist gebildet durch einen aus der Schwungscheibe herausgedrückten Zapfen 30, der in eine entsprechende Ausnehmung 31 in einem Ringbund 32 der Riemenscheibe 19 einfaßt. Hierdurch ist die Schwungscheibe 24 mit der Riemenscheibe 19 derart verbunden, daß sich diese Teile im Betrieb nicht gegeneinander verdrehen können.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Waschmaschine mit einer die Wäschestücke aufnehmenden, zum Waschen und Schleudern der Wäsche dienenden Waschtrommel, die in einem Waschlaugenbehälter fliegend mit einem in Achsmitte der Trommel angeordneten Zapfen mindestens annähernd waagrecht drehbar gelagert ist, wobei der Zapfen auf seinem aus dem Waschlaugenbehälter herausragenden Ende eine Treibscheibe trägt, die über mindestens ein Riemengetriebe mit einer auf der Läuferwelle eines zum Antreiben der Trommel beim Schleudern dienenden Wechselstrommotors sitzenden Riemenscheibe verbunden ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß auf der Läuferwelle (18) des Wechselstrommotors (17) eine zusätzliche Schwungscheibe (24) befestigt ist.
  2. 2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Schwungscheibe (24) auf dem gleichen Wellenende (18, 23) befestigt ist wie die treibende Riemenscheibe (19).
  3. 3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Schwungscheibe (24) neben der Riemenscheibe (19) auf dem diese durchdringenden äußeren Ende der Läuferwelle (18) befestigt ist.
  4. 4. Waschmaschine nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Schwungscheibe (24) als topf- bzw. schalenförmiger Blechteil mit einem umgebogenen äußeren Rand (25) ausgebildet ist.
DEB67569A 1962-06-06 1962-06-06 Waschmaschine Pending DE1189515B (de)

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DE1189515B true DE1189515B (de) 1965-03-25

Family

ID=6975568

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DEB67569A Pending DE1189515B (de) 1962-06-06 1962-06-06 Waschmaschine

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DE (1) DE1189515B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6256823B1 (en) * 1999-06-29 2001-07-10 The Chardon Rubber Company Bellows for front loading washing machines

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6256823B1 (en) * 1999-06-29 2001-07-10 The Chardon Rubber Company Bellows for front loading washing machines

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