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DE1054415B - Wasch- und Schleudermaschine - Google Patents

Wasch- und Schleudermaschine

Info

Publication number
DE1054415B
DE1054415B DEB37292A DEB0037292A DE1054415B DE 1054415 B DE1054415 B DE 1054415B DE B37292 A DEB37292 A DE B37292A DE B0037292 A DEB0037292 A DE B0037292A DE 1054415 B DE1054415 B DE 1054415B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing machine
machine according
laundry
container
counterweights
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB37292A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Beisswaenger
Wolfgang Riedel
Dipl-Ing Wendel Rolli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB37292A priority Critical patent/DE1054415B/de
Publication of DE1054415B publication Critical patent/DE1054415B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/20Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations
    • D06F37/24Mountings, e.g. resilient mountings, for the rotary receptacle, motor, tub or casing; Preventing or damping vibrations in machines with a receptacle rotating or oscillating about a vertical axis
    • D06F37/245Damping vibrations by displacing, supplying or ejecting a material, e.g. liquid, into or from counterbalancing pockets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 8(1 6/30
INTERNAT. KL. D 06 f
PATENTAMT
B37292VII/8d
ANMELDETAG: 24. SEPTEMBER 1955
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
9. A P R I L 19 5 9
Die Erfindung bezieht sich auf eine vereinigte Wasch- und Schleudermaschine mit einem Wäschebehälter, der beim Schleudervorgang um seine mindestens annähernd senkrecht verlaufende Achse in einer Drehrichtung umläuft, einem Wäschebeweger mit Rührflügeln, der gleichachsig zum Behälter in diesem angeordnet ist und beim Waschvorgang um die gemeinsame Achse hin- und herdrehend angetrieben wird, sowie mit Fliehgewichten, die um die gemeinsame Achse herum frei beweglich angeordnet sind und zum Ausgleich von Unwuchten beim Schleudervorgang dienen.
Es sind Waschmaschinen dieser Art bekannt, bei denen unterhalb vom Wäschebehälter um dessen Antriebswelle herum Fliehgewichte angeordnet sind, die beim Schleudervorgang Unwuchten des Behälters auszugleichen vermögen. Ein Nachteil dieser Anordnung der Fliehgewichte besteht darin, daß der Abstand der Fliehgewichte vom Massenmittelpunkt der Unwucht verhältnismäßig groß ist und daher durch das von der Unwuchtmasse und den Fliehgewichten gebildete Kräftepaar Kippschwingungen entstehen können, welche die Drehzahl, mit der die Wäsche ohne Gefahr geschleudert werden kann, nach oben beschränken.
Um diesen Mangel zu beseitigen, werden erfindungsgemäß die Ausgleichsgewichte zwischen dem Boden des Wäschebehälters und dem Wäschebeweger angeordnet.
Tn der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispicle des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Wäschebehälter mit eingebautem Wäschebeweger und Ausgleichsgewichten schematisch im Längsschnitt,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform im Längsschnitt und
Fig. 3 eine besondere Atisführungsform der Ausgleichsgewichte.
Tn Fig. 1 ist 10 ein Wäschebehälter, der mit einer Hohlwelle 11 fest verbunden ist. Durch die Hohlwelle und den Boden 13 des Wäschebehälters geht eine Welle 12 hindurch, die in den Behälter hineinragt. Am inneren Ende der Welle 12 ist ein Wäschebeweger 14 befestigt, der aus einer die Welle 12 umschließenden hohlwellenartigcn Nabe 15 und einer die Nabe tragenden Scheibe 16 sowie Rührflügeln 17 besteht, die mit der Nabe und der Scheibe verbunden sind. Der Rand der Scheibe ist gegen den Behälterboden hin abgebogen. Die Scheibe 16 hat von dem Boden des Wäschebehälters einen verhältnismäßig geringen Abstand. In dem dadurch gebildeten Raum 18 sind zwei Ausgleichsringe 19, 20 untergebracht, welche die Welle 12 umschließen und auf Scheiben 21, 22 aufliegen, die an der Welle 12 befestigt sind. Die Hohl-Wasch- und Schleudermaschine
Anmelder:
Robert Bosch G. m. b. H., Stuttgart-W, Breitscheidstr. 4
Theodor Beisswänger, Kornwestheim (Württ.),
Wolfgang Riedel, Winnenden,
und Dipl.-Ing. Wendel Rolli, Stuttgart-Degerloch, sind als Erfinder genannt worden
welle 11 und die Welle 12 des Wäschebewegers werden von einer nicht dargestellten Antriebsvorrichtung angetrieben, welche während des Waschvorganges der Welle 12 eine hin- und hergehende Drehbewegung erteilt, beim Schleudervorgang dagegen beide Wellen in gleicher Drehrichtung gleich schnell antreibt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 trägt die Scheibe 16 an ihrer Unterseite einen" in den Raum 18 hineinragenden, rohrartigen zentrischen Ansatz 23, der an seinem freien Ende einen Bund 24 hat. Auf dem Bund sitzt eine" Scheibe 25 auf, auf welcher der eine Ausgleichsring 19 aufliegt. Über diesen Ring ist an dem Ansatz eine zweite Scheibe 26 befestigt, die den zweiten Ausgleichsring 20 trägt. Bei dieser Ausführung bilden die Ausgieichsringe zusammen mit dem Wäschebeweger eine Baueinheit, die für sich auf die Antriebswelle 12 aufgesetzt oder von dieser abgenommen werden kann.
Tn Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der Ausgleichsgewichte dargestellt. Sie bestehen hier nicht aus Ringen, sondern aus pendelartigen Massen 27, die um die Welle 12 frei schwingen können und wie bei den vorhergehenden Beispielen auf Scheiben aufliegen.
Um zu verhindern, daß die Ausgleichsgewichte und Tragscheiben von der Waschlauge angegriffen werden, kann man die Ringe und Scheiben entweder selbst aus einem von der Waschlauge nicht angreifbaren Stoff, wie z. B. Hartblei, Bronze, nichtrostendem Stahl, herstellen oder sie aus billigen Stoffen, wie z. B. Flußstahl, fertigen, die dann mit einem dünnen, der Waschlauge standhaltenden Überzug z. B. aus Kunststoffen, wie Polyamid oder Polyurethan, versehen sind.
809 789/84

Claims (7)

Patiintansi'IsOchi·::
1. Wasch- und Schleudermaschine mit einem Wäschebehälter, der beim Schleudervorgang um seine mindestens annähernd senkrecht verlaufende Achse in einer Drehrichtung umläuft, einem Wäschebeweger mit Rührflügel», der gleichachsig zum Behälter in diesem angeordnet -ist und beim Waschvorgang um die gemeinsame Achse hin- und herdrehend angetrieben wird, sowie mit Fliehgewichten, die um die gemeinsame Achse herum frei beweglich angeordnet sind und zum Ausgleich von Unwuchten beim Schleudervorgung dienen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsgewichte zwischen dem Boden des Wäschebehälters und dem Wäschebeweger liegen.
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, deren Wäschebeweger außer den Rührflügel» eine hohlwellenartige Nabe mit einer gleichachsig dazu nahe über dem Boden des Wäschebehälters angeordneten Scheibe hat, dadurch gekennzeichnet, daß in den Raum zwischen der Scheibe und dem Behälterboden ein rohrartiger zentrischer Ansatz hineinragt,-der die Ausgleichsgewichte trägt.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz an seinem unteren Ende einen Bund hat, auf dem eine die Ausgleichsgewichte tragende Scheibe aufsitzt.
4. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz mehrere Scheiben mit axialem Abstand voneinander trägt und auf jetler dieser Scheiben ein Ausgleichsgewicht aufliegt.
5. Waschmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben und. Ausgleichsgewichte aus einem von Waschlauge nicht angreifbaren Stoff bestehen.
6. Waschmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsgewichte und Scheiben aus einem billigen, von Waschlauge angreifbaren Stoff bestehen und mit einem dünnen, von der Lauge nicht angreifbaren, verschleißfesten Überzug aus einem vollsynthetischen Kunststoff versehen sind.
7. Waschmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsgewichte als pendelartige Massen (27) ausgebildet sind, die um die Antriebswelle frei schwingen können.
In Betracht gezogene Druckschriften."
Deutsche Patentschriften Nr. 250 151, 26 464;
USA.-Patentschriften Nr. 2 645 109, 2 639 811.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 789/84 3.59
DEB37292A 1955-09-24 1955-09-24 Wasch- und Schleudermaschine Pending DE1054415B (de)

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DEB37292A DE1054415B (de) 1955-09-24 1955-09-24 Wasch- und Schleudermaschine

Applications Claiming Priority (1)

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DE1054415B true DE1054415B (de) 1959-04-09

Family

ID=6965162

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DEB37292A Pending DE1054415B (de) 1955-09-24 1955-09-24 Wasch- und Schleudermaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1209508B (de) * 1962-02-26 1966-01-20 Frame Sa Trommelwaschmaschine mit Schleudergang

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE26464C (de) * C. H. WEISBACH in Chemnitz Gewichts-Regulatoren für Schleudermaschinen
DE250151C (de) *
US2639811A (en) * 1948-06-18 1953-05-26 Prosperity Co Inc Unloading extractor
US2645109A (en) * 1951-03-31 1953-07-14 Maytag Co Sediment collecting means for washing machines and the like

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