DE1189464B - Dichte Weiche fuer Rohrpostanlagen - Google Patents
Dichte Weiche fuer RohrpostanlagenInfo
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Description
- Dichte Weiche für Rohrpostanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine dichte Weiche für Rohrpostanlagen, bei denen ein einerseits schwenkbar an einen Fahrrohrstrang angeschlossenes und andererseits mit seinem freien, mit einer Dichtung versehenen Ende wahlweise mit den zugekehrten Enden zweier Fahrrohre durch Magnete in Fluchtlinie bringbares Weichenrohr vorgesehen ist.
- Dichte Weichen für Rohrpostanlagen verschiedener Art sind in mehreren Ausführungen bereits bekannt. Im allgemeinen arbeiten dichte Weichen mit einem schwenkbaren Rohrstück als Weichenglied, dessen freies Ende wahlweise mit einer von zwei Fahrrohrmündungen in Überdeckung bringbar ist.
- Dabei ist das freie Ende des Rohrstückes mit einer Dichtung versehen, die fest gegen entsprechende Dichtungsflächen der Fahrrohranschlüsse zur Anlage kommen muß.
- Es ist bekannt, das Rohrstück bzw. das Weichenrohr motorisch zu bewegen oder magnetisch zu betätigen. Dabei ist aber das Hauptproblem, während des Stillstandes der Weiche eine ausreichende Dichtigkeit zu erzielen und die Haftung der Dichtung an der Dichtungsfläche zu überwinden, wenn das Weichenrohr bewegt werden soll. Hierzu wird bei bekannten Weichen einmal so vorgegangen, daß die Dichtung während der Weichenstellung auf der Dichtungsfläche unter großem Kraftaufwand schleift oder zum anderen die Dichtung von der Dichtungsfläche durch eine besonders eingeleitete Bewegung abgehoben wird, während die Weiche verstellt wird.
- Die Abhebbewegung der Dichtung wird bei bekannten Weichen dadurch herbeigeführt, daß hierfür ein besonders gesteuerter Magnet- oder Motorantrieb vorgesehen ist. Andererseits ist es auch bekannt, nur einen einzigen Antrieb zur Bewegung des Weichengliedes vorzusehen und die Abhebbewegung durch komplizierte Kurvensteuerung, Hebelsysteme od. dgl. zu erzeugen. In allen Fällen ist aber zur Erzielung der notwendigen Verstellvorgänge bei einer dichten Weiche entweder ein großer Kraftaufwand oder eine größere Anzahl von Bauelementen und Antrieben erforderlich.
- Es ist nun Aufgabe der Erfindung, eine dichte Weiche zu bauen, die außerordentlich einfach ist und durch einfache Elektromagnete bewegt wird, wobei komplizierte Kurvensteuerungen, Hebelsysteme usw. sowie ein motorischer Antrieb wegfallen.
- Entsprechend dieser Aufgabe besteht die Erfindung darin, daß das Weichenrohr durch eine nachgiebige Schwenklagerung gegenüber den Dichtungsflächen der anschließbaren Fahrrohre etwas axial bewegbar und mit einem Magneten versehen ist, der mit den Feldern je eines im Bereich der zugekehrten Enden der wahlweise anschließbaren Fahrrohre angeordneten Magnete, die zueinander gegenpolig sind, so zusammenarbeitet, daß bei gesteuerter Umschaltung bzw. Verschwenkung des Weichenrohres die sich gerade gegenüberliegenden Magnete gleichpolig und die sich nach der Verschwenkung gegenüberliegenden Magnete gegenpolig sind. Dadurch wird erreicht, daß ausgehend von einer bestimmten Weichenstellung bei Einschaltung bzw. Umschaltung der magnetischen Felder auf das schwenkbare Weichenrohr in zwei Richtungen eine Kraft ausgeübt wird, die einerseits durch die abstoßende Wirkung der beiden Magnetfelder zur Verschiebung des schwenkbaren Weichenrohres und damit zum Abheben der Dichtung führt, und die andererseits durch die abstoßende Wirkung des einen Magnetfeldes und die anziehende Wirkung des zweiten Magnetfeldes, welches dem Fahrrohr zugeordnet ist, mit dem das Rohrstück in Fluchtlinie gebracht werden soll, eine Schwenkbewegung erzeugt wird. Man kann dabei die Bewegung des Weichenrohres durch die ohnehin erforderlichen Führungen so exakt steuern, daß jeweils in beiden Endstellungen eine Arretierung stattfindet. Außerdem kann das Weichenrohr gegen seine Abhebebewegung abgefedert sein, so daß nach Erreichung der gewünschten Endstellung die Magnetfelder ausgeschaltet werden können. Es werden bei einem derartigen Aufbau zur Erzielung der gesamten Weichenverstellvorgänge nur einfache Elektromagnete bzw. Permanentmagnete benötigt.
- An Hand eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung nun im einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine schematische Aufsicht auf die Weiche nach der Erfindung, F i g. 2 eine schematische Seitenansicht der Weiche nach Fig. 1, F i g. 3 einen vereinfachten Längsschnitt nach der Linie III-III der F i g. 1, jedoch in abgeänderter Ausführung.
- Die Weiche nach der Fig. 1 besteht in ihrem Grundaufbau im wesentlichen aus einer Tragkonstruktion 1 mit einerseits einem festen Fahrrohranschluß 2 und zwei diesem gegenüberliegende, abgehende Fahrrohranschlüsse 3 und 4. Die Fahrrohranschlüsse3 und 4 sind einander benachbart angeordnet und stellen die wahlweise an das Rohr 2 anzuschließenden Abzweigungen od. dgl. dar, während mit dem Anschluß 2 das bewegliche Weichenrohr 5 über einen Faltenbalg 6 od. dgl. gelenkig und dicht verbunden ist. Dabei kann für die gelenkige Verbindung auch jedes andere geeignete dichte Gelenk Verwendung finden, was jedoch nicht näher erläutert werden soll.
- Die Mündungen der beiden Fahrrohranschlüsse 3 und 4 liegen in einer gemeinsamen gekrümmten Fläche, welche als Dichtungsfläche 7 für eine Dichtung 8 der Weichenrohrmündung 5 a dient. Diese Dichtungsfiäche 7 besitzt ein Krümmungsradius entsprechend dem Abstand vom Schwenkpunkt des Weichenrohres 5 und besteht vorteilhaft aus einem Teil eines massiven Gehäuses 9, in welches die Fahranschlüsse 3, 4 eingesetzt sind. Dabei ist der ganze Aufbau so gestaltet, daß die Fahrrohrinnenflächen fluchten können. Dazu kann das schwenkbare Weichenrohr 5 z B. durch eine chematisch angedeutete Führung 10 geführt sein.
- Im Bereich jedes der beiden Fahrohranschlüsse 3, 4 ist nun eine Einrichtung zur Erzeugung eines magnetischen Feldes vorgesehen, z. B. eine Spule oder ein Elektromagnet 12 bzw. 13. Das freie Ende 5 a des Weichenrohres 5 trägt ebenfalls einen Magneten, z. B. nach Fig. 1 und 2 einen Elektromagneten 14 oder nach F i g. 3 einen Permanentmagneten 14 a.
- Dabei kann die Anordnung dieser Magnete beliebig sein, sie können sich, z. B. entsprechend F i g. 2, diametral zum Fahrrohr gegenüberliegen. Wesentlich ist dabei, daß sich die Magnetfelder des am Weichenrohr 5 angebrachten Magnetenl4 und der feststehenden Magneten 12 und 13 gegenseitig beeinflussen können, wobei die Magnetfelder der Magnete 12 und 13 stets gegenpolig sind. Es ist also damit möglich, eine anziehende oder eine abstoßende Kraft zwischen denMagneten 14und13 bzw. 14 und 12 zu erzeugen.
- Wird nun von der Stellung nach F i g. 1 ausgegangen, so befindet sich die Weiche in Arbeitsstellung, d. h. die Dichtung 8 liegt fest auf der Dichtungsfläche, wobei dieser Zustand entweder durch eine im Gelenk eingebaute Druckfeder 15 oder durch die Anziehung des Magneten 13 aufrechterhalten werden kann. Soll nun die Weiche umgestellt werden, so werden durch irgendwelche, nicht zum Gegenstand der Erfindung gehörende und auch nicht näher beschriebene elektrische Steuerorgane die Felder der Magnete 13 und 14 so gepolt, daß sie sich gegenseitig abstoßen, der Magnet 12 aber eine Anziehungskraft auf den Magnetenl4 ausübt. Durch die abstoßende Wirkung wird zunächst das Weichenrohr 5 in Richtung des Pfeiles A um wenige Millimeter verschoben, wobei sich die Dichtung 8 abhebt. Da die Bewegung des Weichenrohres 5 über seine Endlage hinaus begrenzt ist, führt die magnetische Abstoßung auch dazu, daß sich das Weichenrohr 5 in Richtung des Pfeiles B verschwenkt. Zusätzlich wirkt bei dieser Verschwenkung natürlich die Anziehungskraft des Magneten 12. Ferner kann eine kleine Felder 16 an dem Anschlag 17 dazu dienen, die beiden Magnetfelder der Magnete 13 und 14 aus der Symmetrie zu bringen. Das Weichenrohr 5 schwenkt dann zum Fahrrohranschluß3 hinüber. Damit die Dichtung 8 nicht vorzeitig gegen die Dichtungsfläche 7 zur Anlage kommt, ist nun zusätzlich noch eine Führung 18 vorgesehen, die fest mit dem Gehäuse 9 verbunden ist. Auf dieser Führung gleitet eine Führungsrolle 19 des Weichenrohrs 5. In den beiden Endstellungen kann diese Rolle 19 in entsprechende Einschnitte 18 a einrasten. Dadurch wird während der Schwenkbewegung auf jeden Fall der nötige freie Abstand der Dichtung 8 aufrechterhalten, während gleichzeitig gesichert ist, daß in den Endstellungen die Fahrrohre mit dem Weichenstück 5 in genauer Überdeckung liegen. Beim Erreichen der Anschlußstellung an den Fahrrohranschluß 3 wird die Feder 16 a des Anschlages 17 a gleichzeitig etwas gespannt.
- Wie bereits erwähnt, können beliebige Magnete Verwendung finden. Zum Beispiel kann der am Weichenrohr 5 befestigte Magnet ein Permanentmagnet und die beiden feststehenden Magnete 12 a, 13 a Elektromagnete sein, wie die F i g. 3 zeigt. Es ist aber auch möglich, die Anordnung umgekehrt zu treffen, so daß der Magnet 14 ein umpolbarer Elektromagnet ist ünd die Magnete 12 und 13 einander gegenpolige Permanentmagnete sind. Die Magnete können auch in einer anderen Stellung des Aufbaues angeordnet werden.
- Ebenso ist es möglich, die Führung 18 anders zu gestalten. Außerdem kann das erzeugte Magnetfeld nach dem Erreichen der gewünschten Weichenstellung aufrechterhalten oder ausgeschaltet werden.
Claims (8)
- Patentansprüche: 1. Dichte Weiche für Rohrpostanlagen, bei denen ein einerseits schwenkbar an einem Fahrrohrstrang angeschlossenes und andererseits mit seinem freien, mit einer Dichtung versehenen Ende wahlweise mit den zugekehrten Enden zweier Fahrrohre durch Magnete in Fluchtlinie bringbares Weichenrohr vorgesehen ist, d a -durch gekennzeichnet, daß das Weichenrohr (5) durch eine nachgiebige Schwenklagerung (6) gegenüber den Dichtungsflächen (7) der anschließbaren Fahrrohre (3, 4) etwas axial bewegbar und mit einem Magneten (14) versehen ist, der mit den Feldern je eines im Bereich der zugekehrten Enden der wahlweise anschließbaren Fahrrohre angeordneten Magnete (12, 13), die zueinander gegenpolig sind, so zusammenarbeitet, daß bei gesteuerter Umschaltung bzw. Verschwenkung des Weichenrohres (5) die sich gerade gegenüberliegenden Magnete gleichpolig und die sich nach der Verschwenkung gegenüberliegenden Magnete gegenpolig sind.
- 2. Dichte Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der auf dem Weichenrohr (5) sitzende Magnet (14) oder mindestens die den anschließbaren Fahrrohren (3, 4) zugeordneten Magnete (12, 13) ein umpolbarer Elektromagnet ist bzw. umpolbare Elektromagnete sind.
- 3. Dichte Weiche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die reibungsfreie Verschwenkung des Weichenrohres (5) das freie Weichenrohrende (5 a) mit einem Anschlag(19) an einer zwischen den anschließbaren Fahrrohren (3, 4) verlaufenden Führung (18) gleitet, die beim Fluchten des Weichenrohres mit den beiden anschließbaren Fahrrohren zum Einrasten des Anschlages und zur Anlage der Weichenrohrdichtung (8) an die Dichtungsfläche (7) der anschließbaren Fahrrohre mit Ausnehmungen (18 a) versehen ist.
- 4. Dichte Weiche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag eine Rolle (19) ist.
- 5. Dichte Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die anschließbaren Fahrrohre (3, 4) in Muffen (9) oder Manschetten eingeführt sind, deren dem Weichenrohr zugekehrten Anlage- oder Dichtungs- flächen (7) auf einer Zylinderfläche mit dem Schwenkradius der Weiche liegen.
- 6. Weiche nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den beiden Weichenendstellungen die Schwenkbewegung des Weichenrohres (5) abbremsende, federnde Anschläge (16, 17, 16 a, 17 a) vorgesehen sind.
- 7. Weiche nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Weichenrohr (5) mit seiner Dichtung (8) durch eine Feder (15) gegen die Dichtungsfläche (7) gedrückt wird.
- 8. Weiche nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem schwenkbarenWeichenrohr (5) einPermanentmagnet (14 a) vorgesehen ist und die feststehenden Magnete (12a, 13a) umpolbare Elektromagnete sind.
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