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DE1189360B - Einrichtung zum Verschleissschutz bei Schleudermuehlen - Google Patents

Einrichtung zum Verschleissschutz bei Schleudermuehlen

Info

Publication number
DE1189360B
DE1189360B DEG35585A DEG0035585A DE1189360B DE 1189360 B DE1189360 B DE 1189360B DE G35585 A DEG35585 A DE G35585A DE G0035585 A DEG0035585 A DE G0035585A DE 1189360 B DE1189360 B DE 1189360B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centrifugal
wear protection
rod
wear
mills
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG35585A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Motek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Original Assignee
Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gutehoffnungshutte Sterkrade AG filed Critical Gutehoffnungshutte Sterkrade AG
Priority to DEG35585A priority Critical patent/DE1189360B/de
Publication of DE1189360B publication Critical patent/DE1189360B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/1807Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
    • B02C13/1835Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate by means of beater or impeller elements fixed in between an upper and lower rotor disc
    • B02C13/1842Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate by means of beater or impeller elements fixed in between an upper and lower rotor disc with dead bed protected beater or impeller elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/14Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
    • B02C13/18Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
    • B02C13/1807Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
    • B02C13/1814Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate by means of beater or impeller elements fixed on top of a disc type rotor
    • B02C13/1821Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate by means of beater or impeller elements fixed on top of a disc type rotor the beater or impeller elements being rotatably fixed around their own axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Verschleißschutz bei Schleudermühlen Die Erfindung bezieht sich auf Schleudermühlen und ähnliche Hartzerkleinerungsmaschinen, bei denen das eingebrachte Brechgut auf hohe Geschwindigkeit beschleunigt und sodann gegen feste Prallelemente abgeschleudert wird. Die Beschleunigung des Brechgutes erfolgt im allgemeinen mit Hilfe von entsprechend hochtourig angetriebenen Schleuderrotoren, die über den Umfang verteilt angeordnete, meist schaufelförmige Leitelemente aufweisen. Während der Beschleunigung und im besonderen Maße beim Abschleudern vom Rotor unterliegt das Brechgut einer intensiven Relativbewegung gegenüber den Leitelementen. Daher erfahren vor allem deren Außenkanten eine starke Abnutzung, die meist zur Verwendung von harten, verschleißfesten Werkstoffen zwingt.
  • Um die Lebensdauer der verschiedenen Bauteile des Rotors möglichst vollständig auszunutzen, sind die exponierten Verschleißzonen, d. h. die Schaufelkanten, bereits mittels feststehender stabförmiger Elemente vor der Einwirkung des Brechgutes abgeschirmt worden. Solche Verschleißstäbe werden aber ebenfalls verhältnismäßig schnell einseitig abgenutzt, weil sie immer in demselben begrenzten Umfangsbereich mit dem Brechgut in Berührung kommen. Sie werden also schon infolge einer für die einwandfeie Wirkung der Leitelemente unzulässigen Deformierung unbrauchbar, auch wenn von ihrem ganzen Verschleißmaterial erst ein kleinerer Teil verzehrt ist. Die Beseitigung dieses Nachteils ist Aufgabe der Erfindung.
  • Ausgehend von einer Einrichtung zum Verschleißschutz bei Schleudermühlen mit einem Schleuderrotor und an demselben in Umfangsrichtung verteilten Leitelementen für das abzuschleudernde Brechgut, wobei vor der Austrittskante jedes Leitelementes ein auswechselbarer Verschleißschutzkörper vorgesehen ist, besteht die Erfindung zur Hauptsache darin, daß der Verschleißschutzkörper in an sich bekannter Weise als stabförmiger Körper zwischen die obere und untere Scheibe des Schleuderrotors achsparallel derart eingesetzt ist, daß er um seine eigene Achse frei drehbar ist.
  • Als weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes können die stabförmigen Körper an ihrem Umfang mehrere Längsrippen aufweisen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, wobei F i g. 1 einen Horizontalschnitt und F i g. 2 einen vertikalen Axialschnitt des Schleudertellers einer Schleudermühle zeigt.
  • Der Schleuderteller besteht aus einer auf einer vertikalen Welle angeflanschten unteren Scheibe 1 und einer oberen Scheibe 2, zwischen denen die Schleuderschaufeln 3 befestigt sind. Die obere Scheibe weist eine zentrale kreisförmige Aussparung 4 auf, durch die das zugeführte Brechgut in den rotierenden Schleuderteller und sodann, in Drehbewegung versetzt, unter der Wirkung der Fliehkraft in den Bereich der Schleuderschaufeln gelangt. Hier erreicht das Brechgut seine volle Geschwindigkeit und wird vom äußeren Rande des Tellers gegen (nicht dargestellte) Prallflächen abgeschleudert, wobei die beabsichtigte Zerkleinerung eintritt.
  • Die höchste Relativgeschwindigkeit zwischen Brechgut und Schleuderschaufeln tritt an deren Außenkanten 5 auf. An diesen Stellen sind daher parallel zu den Schaufelkanten verlaufende Verschleißstäbe 6 um eine zur Drehachse des Schleudertellers parallele Achse 7 frei drehbar angeordnet. Um die Drehbewegung der Verschleißstäbe zu unterstützen, sind am Stabumfang Längsrippen 8 vorgesehen, die von dem vorübergleitenden Brechgut einseitig beaufschlagt werden. Die Enden der Achsen 7 sind in der oberen und unteren Scheibe 1 bzw. 2 des Schleuderrotors lösbar angebracht, so daß die Verschleißstäbe nach Herausnahme der Achsen leicht ausgewechselt werden können.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Verschleißschutz bei Schleudermühlen mit einem Schleuderrotor und an demselben in Umfangsrichtung verteilten Leitelementen für das abzuschleudernde Brechgut, bestehend aus einem vor der Austrittskante jedes Leitelementes vorgesehenen auswechselbaren Verschleißschutzkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschleißschutzkörper in an sich bekannter Weise als stabförmiger Körper (6) zwischen die obere und untere Scheibe des Schleuderrotors achsparallel derart eingesetzt ist, daß er um seine eigene Achse (7) frei drehbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die stabförmigen Körper (6) an ihrem Umfang mehrere Längsrippen (8) aufweisen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1133 223; USA.-Patentschrift Nr. 2 992 783.
DEG35585A 1962-07-28 1962-07-28 Einrichtung zum Verschleissschutz bei Schleudermuehlen Pending DE1189360B (de)

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