DE1189040B - Verfahren zum Walzen, insbesondere von Draht - Google Patents
Verfahren zum Walzen, insbesondere von DrahtInfo
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- DE1189040B DE1189040B DESCH29177A DESC029177A DE1189040B DE 1189040 B DE1189040 B DE 1189040B DE SCH29177 A DESCH29177 A DE SCH29177A DE SC029177 A DESC029177 A DE SC029177A DE 1189040 B DE1189040 B DE 1189040B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B1/00—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
- B21B1/16—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section
- B21B1/18—Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section in a continuous process
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metal Rolling (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 21b
Deutsche Kl.: 7a-12
Nummer: 1189 040
Aktenzeichen: Sch 291771 b/7 a
Anmeldetag: 3. Februar 1961
Auslegetag: 18. März 1965
Zum Walzen von Draht, ausgehend von einem Halbzeug mit quadratischem oder annähernd quadratischem
Querschnitt, sind heute die Quadrat-Oval-Kalibrierung, die Rund- (Bastard-rund) -Ovalkalibrierung
oder die Dreikantkalibrierung gebräuchlich.
Die Quadrat-Oval-Kalibrierung und die Rund-(Bastard-rund) -Oval-Kalibrierung sind in Horizontal-Horizontal-Anordnung
und in Horizontal-Vertikal-Anordnung mit sehr geringem Zug anwendbar. Die Dreikantkalibrierung wird nur in 180° versetzter
Anordnung mit Zug zwischen den einzelnen Walzensätzen verwendet.
Bei bekannten Walzen, insbesondere von Draht, unter Verwendung von Dreikantkalibern wird unter
Verwendung von je drei einen Walzensatz bildenden Walzen, ausgehend von einem Halbzeug mit etwa
quadratischem Querschnitt, das Walzgut als Sechskantprofil verwalzt. Infolge der hintereinander um
180° gegeneinander versetzt angeordneten Walzensätze wird jeweils über Eck des Sechskantprofils der
folgende Stich bis zum fertigen Rundprofil ausgeführt. Nachteil ist dabei, daß die an sich in dem Ausgangsquerschnitt
(ob Rund oder Quadrat) etwa quadratisch oder quadratförmig mit eingedrückten Seiten
angeordnete Seigerungszone durch eine dreiseitige as
Verformung (zwischen drei Walzen) eine unsymmetrische Verformung erhält, so daß sich die Seigerungszone
am Fertigprodukt an einigen Stellen des Mantels einschnürt und an anderen Stellen durch den
Mantel hindurchtritt und am äußeren Umfang des Profils Rißbildungen verursacht.
Auch die anderen Kalibrierungen haben den Nachteil, daß sich die Seigerungszone nicht der Mantelform
anpaßt und beim Endprodukt austritt, so daß dabei ebenfalls eine Rißbildung am Umfang des
Walzgutes zu verzeichnen ist.
Bei einer bekannten Oval-Oval-Kalibrierung mit hintereinander angeordneten Duo-Walzensätzen sollen
die Kaliberbahnen in einem Querschnitt, der in einem bestimmten Abstand von der senkrechten Kaliberebene
parallel zu dieser gelegt ist, mit dem Anstichquerschnitt des Walzgutes genau oder angenähert
flächen- oder umfangsgleiche Kreisflächen bilden. Dieser Abstand steht in einer bestimmten Beziehung
zu dem Walzendurchmesser, dem Durchmesser des Anstichquerschnittes und der Stichabnahme. Durch
die Abstimmung der einzelnen Walzen- und Walzgutabmessungen aufeinander wird vermieden, daß es in
den einzelnen Walzensätzen zu unerwünschten Walzfehlern, Faltungen und Rißbildungen kommt. Außerdem
soll eine freie Breitung des Walzgutes bei der Verformung vermieden werden.
Verfahren zum Walzen, insbesondere von Draht
Anmelder:
Schloemann Aktiengesellschaft,
Düsseldorf, S'teinstr. 13
Als Erfinder benannt:
Günther Kirchmann, Düsseldorf;
Otto Döpper, Krefeld;
Hans-Heinrich Rohde,
Düsseldorf-Lichtenbroich
Günther Kirchmann, Düsseldorf;
Otto Döpper, Krefeld;
Hans-Heinrich Rohde,
Düsseldorf-Lichtenbroich
Die Verwirklichung ist allerdings verhältnismäßig schwierig, da die Kaliberformen nicht optimal günstig
zum Anstechen, Führen sowie zur prozentual möglichen Abnahme sind. Außerdem gilt die Voraussetzung
nur für zugloses Walzen. Schließlich ist zu berücksichtigen, daß bei jedem Nacharbeiten die
neuen Kaliberformen unter Berücksichtigung des geringeren Walzendurchmessers in die Walzen eingeschnitten
werden müssen.
Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden und insbesondere vom Ausgangsquerschnitt
bis zum Fertigquerschnitt eine etwa konzentrische Lage der Seigerungszone im Mantel des
Walzgutes zu erhalten, um dadurch einer Rißbildung und Oberflächenfehlern am Fertigprodukt zu begegnen
und andererseits in allen Kalibern eine im wesentlichen gleiche und verhältnismäßig hohe prozentuale
Stichabnahme zu erzielen.
Es wird daher erfindungsgemäß unter Verwendung einer an sich bekannten Oval-Oval-Kalibrierung bei
Duo-Walzensätzen, ausgehend von einem Halbzeug (Knüppel) mit etwa quadratischem Querschnitt, das
Walzgut von Stich zu Stich unter Zug zum Rundprofil herunterzuwalzen. Dadurch bleibt die etwa konzentrische
Form der Seigerungszone in Bezug zu dem diese umgebenden Mantel bis zum fertigen Rundprofil
erhalten.
Dies kann sowohl in Staffeln mit einer Walzensatzanordnung »Horizontal—Vertikal« als auch in
Staffeln mit einer Walzensatzanordnung »Horizontal—
Horizontal« mit Drallumführung angewendet werden.
Die Zeichnung soll die Erfindung näher erläutern. Es zeigt
Fig. 1 die Skizze eines Baumannabdruckes des
Ausgangsmaterials im Querschnitt,
509 519/160·
Fig. 2 die Skizze eines Baumannabdruckes des Fertigprodukts im Querschnitt, welches entweder in
einer Quadrat-Oval-Kalibrierung oder in einer Rund-(Bastard-rund) -Oval-Kalibrierung gewalzt worden
ist,
Fig. 3 die Skizze eines Baumannabdruckes nach dem ersten Stich, in einem Dreikantkaliber,
Fig. 4 die Skizze eines Baumannabdruckes eines Fertigprodukts aus einem Dreikantkaliber und
Fig. 5 die Skizze eines Baumannabdruckes von einem Fertigprodukt, welches nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren gewalzt worden ist.
Fig. 1 stellt den Querschnitt eines Halbzeuges (Knüppel) als Baumannabdruck dar, dessen Mantel 1
etwa konzentrisch eine Seigerungszone 2 umschließt. Die Dicke des Mantels 1 (sogenannte Speckschicht)
um die Seigerungszone 2 herum ist an allen Seiten etwa gleich stark.
In F i g. 2 ist deutlich zu erkennen, daß beim Walzprozeß eine Verlagerung der Seigerungszone la stattgefunden
hat. Der Querschnitt der Seigerungszone 2 a hat etwa symmetrisch liegende Einschnürungen und
dazwischen ebenfalls symmetrisch angeordnete Ausbräche, die teils durch den Mantel 1 α hindurch bis
zur Oberfläche gelangt sind. An diesen Stellen entstehen dann Risse im Walzgut. Durch den Übergang
vom Zwei- zum Dreiwalzensystem bilden sich, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, Einschnürungen in der
Seigerungszone2b, während die Mantelzonelfe um
die Steigerungszone 2 b herum unterschiedlich in bezug auf seine Stärke ausgebildet ist. Diese Einschnürungen
in der Seigerungszone2& haben, wie Fig. 4
zeigt, im Fertigquerschnitt unter Umständen Ausbräche der Seigerungszone 2c durch den Mantel Ic
hindurch zur Folge. Dabei kommt es ebenfalls zur Rißbildung an der Oberfläche des Walzgutes.
Die Erfindung geht aus von einer Oval-Oval-Kalibrierung in einer Drahtstraße, die gut führende Ovale
gleicher Stichabnahme hat, welche unter Verwendung von Zug nicht füllen sollen, um das verdickte
Anfangs- und Endstück aufnehmen zu können, ohne daß diese bis in den Walzspalt hinein breiten.
Dieses Walzverfahren ermöglicht eine gleichmäßige Ausbildung der Seigerungszone 2 d um den
Mantel 1 d herum, wie es in F i g. 5 als Baumannabdruck eines Fertigquerschnittes, der mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren gewalzt worden ist, gezeigt ist. Wesentlich dabei ist, daß es durch das erfindungsgemäße
Walzverfahren möglich ist, die etwa konzentrische Form der Seigerungszone 2 d sowie die
etwa gleichbleibende Dicke des Mantels 1 d beim Fertigquerschnitt zu erhalten, wodurch die Rißbildung
an der Oberfläche vermieden werden kann.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Walzen, insbesondere von Draht, in Duo-Walzensätzen mit Oval-Oval-Kalibrierung, wobei ein Ausgangsmaterial mit annähernd quadratischem Querschnitt verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Walzgut von Stich zu Stich unter Zug gewalzt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1 031408, 1 025 368,1002 271, 705102, 663 248, 647719, 598 311,15 070;
USA.-Patentschrift Nr. 1 072 676.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 519/160 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH29177A DE1189040B (de) | 1961-02-03 | 1961-02-03 | Verfahren zum Walzen, insbesondere von Draht |
| FR885749A FR1312289A (fr) | 1961-02-03 | 1962-01-24 | Procédé de laminage de produits à section transversale ronde, notamment de fils |
| BE613023A BE613023A (fr) | 1961-02-03 | 1962-01-24 | Procédé de laminage de ronds, en particulier de fil |
| GB418062A GB974947A (en) | 1961-02-03 | 1962-02-02 | An improved method of rolling round material, particularly wire |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH29177A DE1189040B (de) | 1961-02-03 | 1961-02-03 | Verfahren zum Walzen, insbesondere von Draht |
| DESC029746 | 1961-05-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1189040B true DE1189040B (de) | 1965-03-18 |
Family
ID=25992897
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH29177A Pending DE1189040B (de) | 1961-02-03 | 1961-02-03 | Verfahren zum Walzen, insbesondere von Draht |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE613023A (de) |
| DE (1) | DE1189040B (de) |
| GB (1) | GB974947A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITUB20154967A1 (it) * | 2015-10-16 | 2017-04-16 | Danieli Off Mecc | Metodo ed apparato di laminazione di prodotti metallici |
Citations (9)
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| DE15070C (de) * | E. MINARY in Paris | Neuerungen an Drahtwalzwerken | ||
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-
1961
- 1961-02-03 DE DESCH29177A patent/DE1189040B/de active Pending
-
1962
- 1962-01-24 BE BE613023A patent/BE613023A/fr unknown
- 1962-02-02 GB GB418062A patent/GB974947A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB974947A (en) | 1964-11-11 |
| BE613023A (fr) | 1962-05-16 |
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