DE1188985B - Aufschlagzuender fuer drallose Geschosse - Google Patents
Aufschlagzuender fuer drallose GeschosseInfo
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- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/18—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
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Auslegetag:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
F 071
Deutsche Kl.: 72 i-3/06
1188 985
F36020Ic/72i
14. Februar 1962
11. März 1965
F36020Ic/72i
14. Februar 1962
11. März 1965
Für drallose Geschosse sind Aufschlagzünder bekannt, bei denen die Auswahl für die Einstellung auf
Momentan- oder Verzögerungszündung durch das Verdrehen der mit einer zylindrischen in dem Kapselgehäuse
drehbaren Verlängerung versehenen Geschoßspitze über der Sprengkapselsicherung erfolgt.
Hierbei sind axial verschiebbare Zündpilleträger vorgesehen, um den Flammenabsperrschieber in der
Sicherheitsstellung zu verriegeln.
Gemäß der Erfindung wird gegenüber diesen be- ίο
kannten Aufschlagzündern eine wesentliche Verbesserung dadurch geschaffen, daß die Kapselsicherung
einen zwei verschiedene Übertragungspillen enthaltenden Flammenabsperrschieber aufweist, der in der
die Sicherungsstellung bildenden Drehstellung der Geschoßspitze unverschiebbar lagert und durch Drehen
der Geschoßspitze um 90° nach der einen oder anderen Richtung von der Sicherheitsstellung aus von
einem federbelasteten in einem äußeren radialen Lager angeordneten Kolben in einer in der zylindrisehen
Verlängerung angeordneten diametralen Aussparung verschiebbar wird und in dieser gleitet, bis
er eine der beiden im Flammenabsperrschieber angeordneten Übertragungspillen mit der Achse des Zünders
zum Fluchten bringt entsprechend der Betätigungsauswahl gemäß der Richtung der vorgenommenen
Verdrehung der Geschoßspitze.
Gemäß der weiteren Erfindung erfolgt die Verriegelung des Flammenabsperrschiebers in der Sicherheitsstellung
dadurch, daß das untere Ende einer Verlängerung des Zündpilleträgers in eine in der Mitte
des oberen Teiles des Flammenabsperrschiebers angeordnete Vertiefung eingreift und in Richtung der
größten Ausdehnung des Schiebers zu beiden Seiten der Vertiefung in gleichem Abstand zu dieser je eine
Aussparung für die Aufnahme der Übertragungspillen angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein Längsschnitt durch den Zünder im Ruhezustand,
F i g. 2 ein Teilschnitt längs des Zünders im rechten Winkel zur F i g. 1,
F i g. 3 ein Längsschnitt durch den für die Betätigung vorbereiteten Zünder,
F i g. 4 ein Teilschnitt längs des Zünders im rechten Winkel zur F i g. 3,
F i g. 5 ein Längsschnitt durch den betätigten Zünder und
F i g. 6 ein Teilschnitt längs des Zünders im rechten Winkel zur F i g. 5,
F i g. 1 a, 2 a, 4 a, 5 a, 6 a Schnitte nach den Linien Aufschlagzünder für drallose Geschosse
Anmelder:
Societä per Azioni Fratelli Borletti, Mailand
(Italien)
(Italien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F. Reichmann, Patentanwalt,
Erlangen, Anton-Bruckner-Str. 21
Als Erfinder benannt:
Umberto Spinelli, Mailand (Italien)
Beanspruchte Priorität:
Italien vom 23. Februar 1961 (10 706)
I-I, H-II, IV-IV, V-V, VI-VI in Fig. 1, 2, 4, 5
bzw. 6.
Der Zünder besteht im wesentlichen aus einem Kapselgehäuse 1 (Fig. 1), dessen unterer Teil mit
einem zum Aufschrauben auf die Mündung des Geschosses bestimmten Außengewinde und einer Zündkapsel
2 versehen ist, und der im Gehäuse 1 drehbar gelagerten Geschoßspitze 3. Der Einsatz enthält einen
kleinen Schlagkolben 4, eine Druckfeder 5, einen Bewegungsverzögerer 6 als Wegsicherung, einen Schlagbolzen
7, einen verzahnten Schieber 8, einen kleinen Kolben 9 mit Druckfeder 10 zur Betätigung des verzahnten
Schiebers, einen Zündpilleträger 11 mit der Zündpille 12, eine Feder 13 und einen trägheitsbehafteten
Stift 14 mit Druckfeder 15 und Expansionsbuchse 16. Zwischen dem Zündpilleträger 11 und der
Zündpille 12 befindet sich der Flammenabsperrschieber 17 (Fig. 1 und 2), in dem eine Übertragungspille
18 für Momentanbetätigung, eine Übertragungspille
19 für Verzögerung und Verriegelungsstifte 20 mit zugehöriger Druckfeder 21 enthalten sind. Der Flammenabsperrschieber
17 wird von einem in einer radialen Aussparung des Kapselgehäuses 1 angeordneten
Steuerkolben 22 mit Druckfeder 23 betätigt.
Die Geschoßspitze3 wird auf dem Körperl mit
Hilfe eines vom Gehäuse 1 getragenen Stiftes 24 gehalten, der in eine auf dem Umfang der Geschoßspitze 3 halbkreisförmig angebrachte Nut 24' eingreift.
Dadurch kann die Geschoßspitze gegenüber dem Gehäuse 1 verdreht und so eingestellt werden, daß die
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Markierung O des Einsatzes 3 mit dem Bezugszeichen R des Gehäuses 1 übereinstimmt, derart, daß
diese Punkte jeweils symmetrisch zur Sicherheitsstellung S einander diametral gegenüberliegen (F i g. 2,
4, 6). Diese beiden Stellungen entsprechen den Stellungen für die Verzögerungs- bzw. für die Momentanbetätigung
des Aufschlagzünders.
Im Ruhezustand ist der Aufschlagzünder in der Sicherheitsstellung oder gemäß F i g. 1 bis 4 eingestellt.
Dabei verriegelt der trägheitsbehaftete Stift 14 den verzahnten Schieber 8, der seinerseits jede Berührung
des Schlagbolzens mit der empfindlichen Zündpille 12 verhindert. In dieser Stellung kann der
Stift 14 niemals zurückweichen, da er mit seinem unteren Ende am Gehäuse 1 anliegt. Ein Zurückweichen
ist nur dann möglich, wenn der Zünder für Momentan- oder für Verzögerungsbetätigung eingestellt
ist. Dadurch wird eine Sicherheitsvorrichtung für Transport, Handhabung und Verriegelung erzielt.
Mit Hilfe des am verzahnten Schieber 8 anliegenden Zündpilleträgers 11 wird der Schieber 17 an einer
solchen Stellung gehalten, daß er die für Momentanbetätigung vorgesehene Übertragungspille 18 und
ebenso die Ubertragungspille 19 für die Verzögerung exzentrisch zur Achse des Zünders festlegt, wodurch
gleichzeitig der Durchgang der Flamme zum Zünder für den Sprengstoff gesperrt und somit eine Sicherung
für die Kapsel gebildet wird (F i g. 1 bis 4).
Die Verzögerungsemrichtung 6 bekannter Bauart steuert das Vorbeigleiten des verzahnten Schiebers 8
und bildet eine Wegsicherung, gleichzeitig aber auch eine Sicherung gegen doppelte Ladung, da sie den
Schlagbolzen, den Zündpilleträger und damit auch den Unterbrecher für die Flamme sperrt und somit
die Momentanbetätigung des Zünders verhindert.
Bei der Einstellung wird der Zünder für seine Betätigung vorbereitet (Verzögerungsbetätigung im
Falle von F i g. 3, 4, 4 a), und nur in dieser Stellung kann der Stift 14 zurückweichen, wobei er im Lager
25 (F i g. 3) des Körpers 1 Aufnahme findet.
In der oben beschriebenen Einrichtung spielt sich bei der Betätigung folgender Vorgang ab:
Im Moment des Abschusses wird der trägheitsbehaftete Stift 14 auf Grund der axialen Beharrung
gegen die Wirkung der Druckfeder 15 nach rückwärts verlagert. Dabei löst er den verzahnten Schieber
8 aus, der durch den kleinen Kolben 9 und die Druckfeder 10 seitlich verschoben wird, bis er den
Flansch 26 des Schlagbolzens 7 und den Zündpilleträger 11 (F i g. 5, 5 a) freigibt. Danach wird der
Zündpilleträger 11 durch die Feder 13 nach oben geführt und der Flammenabsperrschieber 17 ausgelöst.
Dieser Schieber 17 wird durch den kleinen Kolben 22 und die dazugehörige Druckfeder 23 seitlich verlagert,
wodurch die Übertragungspille 19 mit der Achse der Zündeinrichtung zum Fluchten gebracht
und damit verzögerte Betätigung eingestellt wird (Fig. 6, 6a). Für Momentanbetätigung wird die
Übertragungspille 18 mit der Achse zum Fluchten gebracht.
Wenn der Stift 14 erst einmal nach rückwärts geführt ist, kann er nicht mehr in seine Ausgangsstellung
zurück, da er von der Expansionsbuchse 16, die sich im Moment der Verlagerung ausdehnt, festgehalten
und in der neuen Stellung verriegelt wird (Fig. 5). Der untere Teil27 des Stiftes 14 verbindet
die Geschoßspitze 3 fest mit dem Gehäuse 1 und verhindert dadurch jede Veränderung einer einmal
durchgeführten Einstellung. Schließlich wird der Flammenabsperrschieber 17 nach seiner seitlichen
Verlagerung durch Stifte 20, die von der Feder 21 in Bohrungen 20' des Schiebers 17 gedrückt werden, in
seiner neuen Stellung verriegelt.
Beim Aufschlag am Ziel wird der kleinen Durchschlagkolben 4 zurückgestoßen. Dadurch durchschlägt
der Schlagbolzen 7 die Zündpille 12, die ihrerseits die Zündflamme entweder auf die Übertragungspille für
Momentanbetätigung oder für Verzögerung — je nach der vorher durchgeführten Einstellung — überträgt.
Schlägt der Zünder nicht mit der Spitze auf, so ist die Zündung durch den Zündpilleträger 11 gewährleistet,
der zum Schlagbolzen vordringt.
Claims (2)
1. Aufschlagzünder für drallose Geschosse mit Auswahl für die Einstellung auf Momentan- oder
Verzögerungszündung durch das Verdrehen der mit einer zylindrischen in dem Kapselgehäuse
drehbaren Verlängerung versehenen Geschoßspitze über der Sprengkapselsicherung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kapselsicherung einen zwei verschiedene Übertragungspillen (18, 19) enthaltenden Flammenabsperrschieber
(17) aufweist, der in der die Sicherungsstellung bildenden Drehstellung der Geschoßspitze unverschiebbar lagert und durch Drehen
der Geschoßspitze um 90° nach der einen oder anderen Richtung von der Sicherheitsstellung aus
von einem federbelasteten in einem äußeren radialen Lager angeordneten Kolben (22) in einer
in der zylindrischen Verlängerung angeordneten diametralen Aussparung verschiebbar wird und
in dieser gleitet, bis er eine der beiden im Flammenabsperrschieber (17) angeordneten Übertragungspillen
(18, 19) mit der Achse des Zünders zum Fluchten bringt entsprechend der Betätigungsauswahl
gemäß der Richtung der vorgenommenen Verdrehung der Geschoßspitze.
2. Zünder nach Anspruch 1 mit einem axial verschiebbaren Zündpilleträger, der den Flammenabsperrschieber
in der Sicherheitsstellung verriegelt, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende einer Verlängerung des Zündpilleträgers
(11) in eine in der Mitte des oberen Teiles des Flammenabsperrschiebers (17) angeordnete
Vertiefung eingreift und in Richtung der größten Ausdehnung des Schiebers zu beiden Seiten der
Vertiefung in gleichem Abstand zu dieser je eine Aussparung für die Aufnahme der Übertragungspillen (18,19) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 443 189, 958 183,
850, 1 053 979, 1065 758;
850, 1 053 979, 1065 758;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1096251;
französische Patentschriften Nr. 1226 891,
109;
109;
USA.-Patentschrift Nr. 2435 415.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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1962
- 1962-01-18 FR FR885171A patent/FR1311002A/fr not_active Expired
- 1962-02-14 DE DE1962F0036020 patent/DE1188985B/de active Pending
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| FR1311002A (fr) | 1962-11-30 |
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