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DE1188710B - Elektrische Maschine mit aufgeschrumpfter Laeuferkappe - Google Patents

Elektrische Maschine mit aufgeschrumpfter Laeuferkappe

Info

Publication number
DE1188710B
DE1188710B DEG28713A DEG0028713A DE1188710B DE 1188710 B DE1188710 B DE 1188710B DE G28713 A DEG28713 A DE G28713A DE G0028713 A DEG0028713 A DE G0028713A DE 1188710 B DE1188710 B DE 1188710B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
rotor
locking ring
lugs
runner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG28713A
Other languages
English (en)
Inventor
Hamilton Dana Taylor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1188710B publication Critical patent/DE1188710B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/50Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto
    • H02K3/51Fastening of winding heads, equalising connectors, or connections thereto applicable to rotors only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • Elektrische Maschine mit aufgeschrumpfter Läuferkappe Die Erfindung betrifft eine elektrische Maschine mit einer die Stimverbindungen der in Nuten im Läufer untergebraühten Leiter abstützenden aufgeschrumpften Kappe, deren eine Randzone das Läuferende überdeckt und mit einer glatten inneren Ringnut zur Aufnahme eines Sperringes versehen ist, der die axiale Verschiebung der Kappe auf dem Läufer begrenzt.
  • Bei einer bekannten Konstruktion der vorgenannten Art hat der Sperring die Form eines biegsamen Drahtes, der nach Aufschrumpfen der Kappe auf den Läufer durch einen in der Kappe vorgesehenen tangentialen Einführungskanal in die dafür vorgesehene Ringnut eingeschoben werden kann. Es können auch mehrere Einführungskanäle vorhanden sein, durch die jeweils ein Teil des Sperringes eingeführt wird. Die tangentialen Einführungskanäle stellen nun Unstetigkeiten dar, an denen bei hohen Beanspruchungen Spannungskonzentrationen entstehen, die zu Rißbildungen führen können. Die Kappe weist auf Grund der tangentialen Kanäle weiterhin eine Unwucht auf, die bei hohen Drehzahlen erhebliche Werte erreichen kann. Damit der Sperrring leicht in die Ringnut eingeschoben werden kann, muß weiterhin der Querschnitt der Ringnut größer ausgebildet sein als der des Sperringes. Der zwischen der Ringnut und dem Sperring vorhandene Spielraum ermöglicht nun also eine unerwünschte axiale Verschiebung der Kappe auf dem Läufer.
  • Es ist weiterhin bereits eine Anordnung für die Befestigung von Läuferkappen an Turbogeneratoren bekannt, bei welcher am Ende der Läuferkappe radiale Zähne vorgesehen sind, die zwecks Befestigung der Kappe in am Ende des Läufers frei gelassene Teile der Keilnuten eingeschoben werden und dann durch Drehung der Läuferkappe um eine halbe Läufernutenteilung sich mit den hinterdrehten Läuferzähnen nach Art eines Bajonettverschlusses verkeilen. Dabei ist unmittelbar hinter den Kappenzähnen und den hinterdrehten Läuferzähnen je ein drehbarer Ring mit gleichmäßig verteilten Füllstücken angeordnet, wobei beim Verdrehen der Läuferkappe am Läufer die Kappenfüllstücke in den Keilnuten des Läufers stehenbleiben, während die Läuferfüllstücke in der Umfangsrichtung hinter die Kappenfüllstücke geschoben werden. An den am einen Ende der Kappe vorgesehenen radialen Zähne treten sprunghafte Querschnittsänderungen der Kappe auf, die höchst unerwünschte Kerbbeanspruchungen zur Folge haben. In den Innenkanten der Zahnlücken der Kappe entstehen daher Kräftekonzentrationen, die zu Rißbildungen führen können. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verbindung zwischen der Kappe und dem Läufer derart auszugestalten, daß die Kappe den bei Betrieb der Maschine auftretenden radikal wirkenden Fliehkräften sicher standhalten kann. Wegen der hohen Drehzahlen erreichen diese Fliehkräfte sehr hohe Werte. Sie führen dazu, daß die Kappe zu den am stärksten beanspruchten Teilen dynamoelektrischer Maschinen gehört. Außer den Fliehkräften wirken auf die Kappe noch axiale Schubkräfte, die von Wärmedehnungen der im Läufer vorgesehenen Leiter herrühren. Es kommt noch hinzu, daß die Kappe bereits im Ruhezustand der Maschine vorgespannt ist, da sie ja auf den Läufer aufgeschrumpft ist.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird nun bei einer elektrischen Maschine der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Sperring mit im Abstand angeordneten, nach innen abstehenden Ansätzen versehen ist, die bajonettverschlußartig hinter entsprechende, nach außen abstehende Ansätze des Läufers eingeschoben und durch Verdrehung hinter dem Ansatz kraftschlüssig mit dem Läufer verriegelt sind. Da durch die Ausgestaltung des Sperringes die Möglichkeit besteht, der Kappe einen über den ganzen Umfang hin gleichbleibenden Querschnitt zu geben, durch den alle Kerbwirkungen und Spannungskonzentrationen in der Kappe vermieden werden, kann bei der erfmdungsgemäßen Ausführung die Kappe günstiger bemessen werden, als es bei den bekannten Anordnungen möglich ist, bei denen unerwünschte Spannungskonzentrationen in der Kappe unvermeidlich sind.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird nun an Hand von Zeichnungen näher erläutert; in diesen zeigt F i g. 1 einen teilweisen Längsschnitt eines Läufers an der Stelle, an der der Hauptkörper des Läufers in die Lagerzapfen übergeht, wobei auch die Stimverbindungen der Wicklung und die Kappe dargestellt sind, und Fig. 2 eine schaubildliche Schnittansicht, welche die Einzelheiten der Verriegelung erkennen läßt. Der Hauptkörper la des Läufers 1 ist mit Lagerzapfen 1 b versehen. Die auf dem Läufer angeordneten Wicklungen bestehen aus in Längsnuten 15 und 17 des Läufers untergebrachten stabförmigen Leitern und aus Querstegen 2, welche die Stirnververbindungen der Wicklung bilden und sich in Umfangsrichtung erstrecken. Diese Stege 2 legen sich unter dem Einfluß der Fliehkraft an eine auf den Läufer aufgeschrumpfte Kappe3. Die Schrumpfpassung befindet sich zwischen einer Ringflächelc des Läufers und einer Innenfläche 3 b der Kappe 3. Diese ist mit ihrem anderen Ende auf einen Zentrierring 4, und zwar auf dessen Außenfläche 4 a, aufgesehrumpft. Zwischen dem Lagerzapfen 1 b und der Innenfläche 4 b des Zentrierringes 4 befindet sich ein reichlich bemessener Spalt 5, der dem Lagerzapfen 1 b eine geringe Durchbiegung ermöglicht, ohne daß dadurch die Kappe 3 aus ihrer gleichachsigen Lage gegenüber dem Hauptläuferkörper 1 a gebracht würde, auf den die Kappe aufgeschrumpft ist. Von der Kappe 3 sind die Stirnverbindungen 2 durch Zwischenlagen 6 isoliert. Die Paßfläche 3 b an der dem Läufer zugewandten Randzone der Kappe ist durch eine Dämpferwicklung 7 dagegen geschützt, möglicherweise durch starke übergangsströme verbrannt zu werden.
  • Außer durch die Schrumpfpassung ist nun die Kappe 3 auf dem Läufer 1 durch einen Sperring 9 gegen axiale Verschiebung verriegelt. Dieser Sperrring 9 sitzt in einer inneren Ringnut 3 a der Kappe, und er hat innere Ansätze 12, 13, die in Aussparungen 1 d, 1 g des Läufers eingreifen. Sein Querschnitt ist ungefähr rechteckig, und er ist bei 11 durchschnitten, so daß man seine Enden übereinanderschieben und ihn zusammendrücken und ihn in diesem Zustande in die Kappe3 in axialer Richtung einschieben kann, bis er in die innere Nut 3 a der Kappe einschnappt, die keinerlei Bohrungen, axiale Schlitze oder andere Unstetigkeiten ihres Querschnitts aufweist, an denen sich Spannungskonzentrationen ergeben würden. Um jede Kerbwirkung zu vermeiden, ist die Ringnut 3 a an ihrer inneren Kante bei 3 c abgerundet. Die äußere Kante 9a des Sperringes ist abgeschrägt, so daß der Sperring beim Einschnappen in die Nut 3 a zu einer satten Anlage an deren Grundfläche gelangt.
  • Die innen vorspringenden Ansätze des Sperringes 9 umfassen zwei verschiedene Arten von Ansätzen, nämlich Ansätze 12 mit einer der Breite des Sperrringes entsprechenden axialen Länge und Ansätze 13, die länger bemessen sind, als es der Breite des Sperrringes 9 entspricht. Die Ansätze 12 sind über den größten Teil des Umfanges des Sperringes herum im Abstand voneinander angeordnet. Der Hauptteil la des Läufers bildet Pole le, die von den Wicklungen umgeben sind. Diese sind in Nuten 17 untergebracht, die sich in den Bereichen lf der Läuferoberfläche befinden. Die Pole 1 e nehmen dabei einen viel kleineren Teil des Umfanges ein als die Bereiche lf. Handelt es sich um einen Stromerzeuger mit einem zweipoligen Läufer, dann liegt dem Pol 1 e ein entsprechender Pol um 180' versetzt gegenüber. Bei einer vierpoligen Maschine indessen ist der Läufer mit vier um 90' gegeneinander versetzten Polen 1 e versehen. Die zwischen den Wicklungsnuten 17 verbleibenden Zähne 16 sind ebenso wie die Polzähne 14 am Ende des Läuferkörpers auf einen geringeren Durchmesser abgedreht, um die Sitzflächen lc für die Schrumpfpassung vorzusehen. Die Gegenfläche 3 b der Kappe 3 hat eine lichte Weite, die etwas kleiner als der Durchmesser der Sitzfläche lc bemessen ist und sich beim Erwärmen der Kappe 3 weit genug dehnt, damit man die beiden Sitzflächen aufeinanderschieben kann. Nach dem Abkühlen der Kappe ergibt sich dann die Schrumpfpassung, durch die die Kappe fest auf dem Läuferkörper la gehalten wird.
  • Die Wicklungszähne 16 und die Polzähne 14 sind mit bogenförmigen Aussparungen ld bzw. lg versehen, die lang und tief genug bemessen sind, um die Ansätze 12 und 13 des Sperringes mit einem gewissen Spielraum aufnehmen zu können, der ein leichtes Drehen des Sperringes 9 bis in die Sperrstellung ermöglicht. In Achsenrichtung betrachtet sind diese Aussparungen 1 d, 1 g außen durch radiale Flanschflächen lh, Ij begrenzt. Der Läufer ist also für jeden Ansatz 13 des Sperringes 9 mit einer Aussparung lg und für jeden Ansatz 12 des Sperringes 9 mit einer Aussparung ld versehen. Die in Umfangsrichtung gemessene Länge der Ansätze 12 und 13 des Sperringes 9 ist so kurz bemessen, daß, wenn man die Kappe 3 mit dem in ihre Ringnut eingeschnappten Sperring 9 ausgehend von der in F i g. 2 gezeigten Lage auf den Läufer 1 aufschiebt, die Ansätze längs der Nuten 15 und 17 auf den Läufer aufgleiten.
  • Die zur Aufnahme der Wicklungen dienenden Läufernuten 17 sind in der üblichen Weise durch Keile 18 verschlossen, die verhindern, daß die Wicklungsstäbe aus den Läufernuten 17 durch die Fliehkraft herausgeschleudert werden. In entsprechender Weise sind die Dämpferwicklungen.7 in den Polnuten 15 durch Keile 19 gesichert. Die Keile 18 und 19 sind nur an ihren Enden bei 18 a und 19 a dünner bemessen und bilden dort Flächen, auf welche die Ansätze 12 und 13 bei der axialen Verschiebung der Kappe 3 aufgleiten können. Nach diesem Aufgleiten muß man den Sperring bajonettverschlußartig drehen, .bis die Ansätze 12 und 13 in der Aussparung 1 d und lg zu liegen kommen und sich an den radialen Flanschflächen lh und li abstützen. Alsdann setzt man z. B. eine Sicherungsschraube 21 ein, die in eine Gewindebohrung eines Polzahnes 14 eingesehraubt wird, um eine ungewollte Verdrehung des Sperringes 19 gegenüber dem Läuferkörper la zu verhindern. Die Schraube 21 greift dabei in eine Aussparung 13 a, die in dem Ende eines der Ansätze 13 vorgesehen ist, und in eine entsprechende Aussparung 14 a des entsprechenden Polzahnes. Eine entsprechende Sperrschraube ist auf dem in Durchmesserrichtung gegenüberliegenden Pol des Läufers vorgesehen, um sicherzustellen, daß der Sperring zuverlässig gegen Drehung gesichert ist. Das Einschrauben der Schraube 21 erfolgt aber erst dann, wenn die Kappe mit dem Sperring bajonettverschlußartig auf den Läufer aufgeschoben ist. Die Ansätze 13 sind so lang bemessen, daß sie in Achsenrichtung über den Abschnitt 3d der Kappe 3 an deren Stirnseite vorspringen. Das bietet die Möglichkeit, nach dem Aufschieben des aus der Kappe 3 und dem Sperring 9 bestehenden Aggregats auf den Körper 1 des Läufers und nach dem Festschrumpfen der Kappe 3 auf diesem den Sperring 9 für sich allein gegenüber dem Läufer zu verdrehen.
  • Der Zusammenbau der Teile verläuft also wie folgt: Zunächst läßt man den Sperring, wenn er als Sprengring ausgebildet ist, in die Innennut 3a der Kappe einspringen, indem man die Enden des Sprengringes 9 an der Fuge 11 übereinanderschiebt und den Ring zusammendrückt und ihn dann in die Kappe 3 einschiebt. Alsdann wird die Kappe gleichmäßig so weit erwärmt, daß man sie auf den Läuferkörper 1 in Achsenrichtung aufschieben kann, bis die Paßflächen 3b und lc übereinanderliegen. Bei diesem Aufschieben der Kappe auf den Läufer gleiten die Ansätze 13 des Sprengringes in Achsenrichtung in die Polnuten 15 hinein, während sich die Ansätze 12 des Sprengringes in die Wicklungsnuten 17 hineinschieben. Die Kappe 3 wird in Achsenrichtung so weit aufgeschoben, bis die Ansätze 13 zu den Enden der Aussparungen lg der Polzähne 14 ausgerichtet sind. Ist diese Ausrichtung auf den in Durchmesser einander gegenüberliegenden Seiten des Läufers erreicht, dann ist damit sichergestellt, daß Ae nunmehr verdeckt liegenden Ansätze 12 auch gegenüber den Aussparungen 1 d der Wicklungszähne 16 ausgerichtet sind. Alsdann dreht man den Sprengring 9 entweder für sich allein oder zusammen mit der Kappe3 in Umfangsrichtung gegenüber dem Läuferkörper la. Durch diese Drehung werden die Ansätze 13 in die Aussparungen 1 g eingeschoben, und die Ansätze 12 gelangen in die Aussparungen ld. Das richtige Winkelmaß der Drehung ergibt sich dabei von selbst, weil der letzte Ansatz 13 in der Drehrichtung betrachtet an den Anschlag 1 k des Polzahnes stößt und dadurch eine zu weite Drehung verhindert. Nach dieser Drehung sind die Aussparungen 13 a und 14 a für die Sicherungsschraube 21 miteinander ausgerichtet, so daß man diese Sicherungsschraube nunmehr einsetzen kann. Die Ansätze 12 und 13 begrenzen dann die axiale Verschiebbarkeit der Kappe, weil sie an die Gegenflächen 1 h und 1 i an dem äußeren Ende der Aussparung ld und lg anstoßen. Die Kappe wird dann in Achsenrichtung etwas zurückgeschoben, bis sich der Sprengring 9 an diese Anschlagflächen anlegt. Alsdann läßt man die Kappe sich so weit abkühlen, daß ihre Paßfläche 3b die Fläche Ic des Läufers mit Schrumpfpassung ergreift. Gleichzeitig erfolgt das Aufschrumpfen der Kappe 3 mit deren äußerer Randzone auf dem Zentrierring 4, auf den beim Abkühlen des Aggregats eine ihn an den radialen Flansch 3 e der Kappe andrückende Kraft ausgeübt wird. Dieselbe axiale Kraft bringt die Kappe 3 mit der einen Flanke ihrer Nut 3 a zur Anlage an dem Sperring 9.
  • Die Kappe 3 ist also durch sehr einfache Mittel am Läufer verriegelt, ohne daß dazu irgendwelche Unstetigkeiten des Querschnittes der Kappe erforderlich würden, die zu Spannungskonzentrationen füh- ren würden. Vielmehr ist die Kappe mit einer glatten Ringnut versehen. Es finden daher keinerlei Kerbwirkungen statt, die zu einem Bruch der Kappe füh- ren könnten. Die Kappenspannung kann daher sehr hoch bemessen werden, ohne die Betriebssicherheit zu gefährden.
  • Es wäre auch möglich, die Ansätze 12 ebenso auszugestalten wie die Ansätze 13. In diesem Falle müßten die Aussparungen 1 d, ebenso lang bemessen werden wie die Aussparungen lg, was freilich den Nachteil hätte, daß die Schulter 1 k fortfallen würde.
  • Auch könnten alle Ansätze die Gestalt der Ansätze 12 erhalten. Das würde aber die Möglichkeit erschweren, den Sperring 9 für sich allein zu drehen. Dieser müßte daher mit Festsitz in die Nut eingepaßt sein, damit man ihn zusammen mit der Kappe 3 als Ganzes in die Sperrstellung drehen kann. Schließlich bestünde die Möglichkeit, den Sperring aus einzelnen Segmenten zusammenzusetzen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Elektrische Maschine mit einer die Stirnverbindungen der in Nuten im Läufer untergebrachtenLeiter abstützenden aufgeschrumpften Kappe, deren eine Randzone das Läuferende überdeckt und mit einer glatten inneren Ringnut zur Aufnahme eines Sperringes versehen ist, der die axiale Verschiebung der Kappe auf dem Läufer begrenzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperring (9) mit im Abstand angeordneten, nach innen abstehenden Ansätzen (12, 13) versehen ist, die bajonettverschlußartig hinter entsprechende, nach außen abstehende Ansätze (1j, Ih) des Läufers (1) eingeschoben und durch Verdrehung hinter diese Ansätze kraftschlüssig mit dem Läufer verriegelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1753 706; USA.-Patentschrift Nr. 1890 340. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 964 160.
DEG28713A 1958-12-29 1959-12-29 Elektrische Maschine mit aufgeschrumpfter Laeuferkappe Pending DE1188710B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US1188710XA 1958-12-29 1958-12-29

Publications (1)

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DE1188710B true DE1188710B (de) 1965-03-11

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ID=22381249

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DEG28713A Pending DE1188710B (de) 1958-12-29 1959-12-29 Elektrische Maschine mit aufgeschrumpfter Laeuferkappe

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DE (1) DE1188710B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2040926A1 (de) * 1970-08-18 1972-03-02 Bbc Brown Boveri & Cie Sprengringverbindung der Kappen von Turbogeneratoren mit dem Laeuferballen
EP1962410A1 (de) 2007-02-26 2008-08-27 Siemens Aktiengesellschaft Heiz- und Temperaturüberwachungssystem zum Aufschrumpfen einer Läuferkappe auf einen Läufer

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1890340A (en) * 1930-03-05 1932-12-06 Westinghouse Electric & Mfg Co Means for fastening retaining rings on turbogenerator rotors
DE964160C (de) * 1954-05-05 1957-05-16 Westinghouse Electric Corp Einrichtung zum Loesen der Sprengringverbindungen der Kappen von Turbogeneratoren mitdem Laeuferballen bzw. einzelner Kappenteile untereinander
DE1753706U (de) * 1956-07-20 1957-10-10 Bbc Brown Boveri & Cie Anordnung fuer die befestigung von rotorkappen an turbogeneratoren.

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