DE1187844B - Ballenschlitten - Google Patents
BallenschlittenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D85/00—Arrangements for making or setting stacks
- A01D85/005—Forming groups of bales, e.g. bale sledges
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01D2085/007—Machines directly attached to a baler
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W¥W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOId
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 45 c-75/04
1187 844
S 69681III/45 c
29. Juli 1960
25. Februar 1965
S 69681III/45 c
29. Juli 1960
25. Februar 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ballenschlitten, der von einem Ballenformer über den Boden zu
ziehen ist und dazu gedacht ist, auf dem Feld Gruppen von Stroh-, Heu- oder dergleichen Ballen zum
erleichterten Einfahren zu bilden.
Es sind bereits Ballenschlitten bekannt, die ein auf Kufen angeordnetes, längliches Aufnahmegestell für
die Ballen aufweisen, das einen Auslaß an seinem rückwärtigen Ende und Einrichtungen zum selbsttätigen
Öffnen dieses Auslasses, wenn der Schlitten mit Ballen gefüllt ist, hat. Bei diesen bekannten Ballenschlitten
wird lediglich ein einfaches Sammeln und Anordnen der Ballen in zwei Reihen nebeneinander
auf dem Boden erreicht.
In der Landwirtschaft besteht aber ein sehr erhebliches Bedürfnis dafür, Ballen möglichst in doppelter
Lage übereinander zu schichten, da die heute vielfach und in zunehmendem Maße benutzten, maschinellen
Einrichtungen, beispielsweise Greifer u. dgl., leicht dazu in der Lage sind, gleichzeitig zwei Ballen
aufzunehmen und auf einen Wagen zu heben, wenn diese Ballen von vornherein übereinander geschichtet
sind. Dagegen lassen sich zwei nebeneinanderliegende Ballen mit den heute bekannten technischen
Einrichtungen nicht mit Sicherheit gleichzeitig aufnehmen und auf einen Wagen heben. Das Übereinanderschichten
mehrerer Lagen von Heuballen u. dgl. ist für die Landwirtschaft auch aus dem Grunde
wünschenswert, weil die obere Lage von Ballen zugleich einen wirksamen Regenschutz für die darunterliegende
Ballenlage darstellt. Die durch Regeneinfluß verursachte Qualitätsminderung, insbesondere bei
Heu, wird durch das Übereinanderlegen von zwei Ballenlagen mindestens auf die Hälfte herabgesetzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Ballenschlitten zu schaffen, der trotz einfachen
Aufbaus und bei sicherer Betriebsweise zwei Reihen von Ballen übereinander sammelt und schichtet.
Dies wird durch die Erfindung dadurch erreicht, daß an der Vorderseite des Schlittens eine Einlaufrutsche
vorgesehen ist, deren Ende mit einem Abstand über dem Boden angeordnet ist, der keinesfalls
geringer ist als die Höhe eines Ballens und der ausreicht, eine zweite Ballenreihe auf die am Schlittenboden
liegende erste Ballenreihe zu schichten, wenn diese erste Ballenreihe voll ist.
Es hat sich bei der Erfindung überraschend herausgestellt, daß sich auf diese sehr einfache Weise
zwei Ballenlagen übereinander schichten lassen, und auch die oberen Ballen ohne besonderes Bedienungspersonal
oder maschinelle Einrichtungen über die untere Ballenlage geschoben werden können, und
Ballenschlitten
Anmelder:
Archibald William Saunders,
Step Farm, Faringdon, Berkshire
(Großbritannien)
Step Farm, Faringdon, Berkshire
(Großbritannien)
Vertreter:
Dipl.-Phys. H. Seids, Patentanwalt,
Wiesbaden, Rheinstr. 121
Als Erfinder benannt:
Archibald William Saunders,
Step Farm, Faringdon, Berkshire
(Großbritannien)
Archibald William Saunders,
Step Farm, Faringdon, Berkshire
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 4. August 1959 (26 616) - -
trotz des erhöhten Reibungswiderstandes zwischen der oberen Fläche der unteren Ballenlage und ihrer
eigenen, unteren Fläche mit Sicherheit den richtigen Platz in dem Ballenschlitten einnehmen.
Da der für zwei übereinander angeordnete Ballenlagen eingerichtete Ballenschlitten durch seine Höhe
grundsätzlich die Möglichkeit bieten könnte, daß sich durch die Einlaufrutsche in den Ballenschlitten tretende
Ballen aufrechtstellen könnten, ist es im Rahmen der Erfindung besonders zweckmäßig, wenn
Einrichtungen vorgesehen sind, die dieses Aufrechtstellen von Ballen verhindern. Dies kann beispielsweise
dadurch erfolgen, daß am hinteren Ende der Decke der Einlaufrutsche eine Bremse angeordnet ist,
die über den Boden der Einlaufrutsche so weit vorsteht, daß sie das hintere Ende eines Ballens, der in
die untere Ballenreihe treten soll, so lange festhält, bis der vordere Teil des Ballens in seine untere Lage
getreten ist und den Ballen hindert, sich aufzustellen oder umzudrehen.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden
an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine allgemeine perspektivische Darstellung des Ballenschlittens,
F i g. 2 eine Schlittendarstellung des Vorderteiles des Schlittens,
F i g. 3 eine Skizze von einem Feld, die die gemäß der Erfindung in Gruppen aufgesetzten Ballen zeigt,
509 510/39
F i g. 4 eine perspektivische Darstellung des rückwärtigen Teiles des Ballenschlittens und
Fig. 5 eine perspektivische Vorderansicht des Schlittens.
Nach F i g. 1 enthält der Schlitten ein längliches rechteckiges Aufnahmegestell von etwa 4,10 m Länge,
68 cm Breite und. 1,10 m Höhe, das auf einem Kufenpaar 2 angebracht ist, welches nach beiden
Enden einige Zentimeter langer als das Aufnahmegestell ausgebildet ist: Das Aufnahmegestell ist aus
nach unten offenen U-förmigen Gliedern 4 aus Metallrohr mit quadratischem Querschnitt, die in
Abständen voneinander angeordnet sind, und Längsgliedern 6 gebildet, die die gegenüberstehenden Seitenwände
bilden, und in Abständen an die aufrecht stehenden U-förmigen Glieder 4 angeschweißt sind.
Das Aufnahmegestell ist durchgehend mit im wesentlichen gleichen Abmessungen ausgebildet. Die Seitenteile
sind jedoch nach vorn hin nach außen abgeschrägt und mit Tafeln 8 versehen, um zu verhindern,
daß sich ein Ballen zufällig an den Gliedern 4 oder 6 verfängt, wenn der Ballenformer in eine Kurve fährt.
Die Vorderseite des Aufnahmegestelles ist offen, mit Ausnahme eines Querstabes 10 zum Anbringen
einer Einlaufrutsche 12. Die Einlaufrutsche 12 hat rechteckigen Querschnitt und weist 4 Tafeln auf, die
sich von der offenen Vorderseite 14 zu einer geringfügig kleineren offenen Rückseite 16 erstrecken. Der
Aufbau der Einlaufrutsche 12 ist am besten aus den F i g. 2 und 5 ersichtlich. Die Vorderseite 14 der
Einlaufrutsche 12 ist mit einem Querstab 18 versehen, an den ein Anhängeriegel 20 angelenkt ist. Dieser
Anhängeriegel ist mit einer öffnung 21 versehen, um an den Ballenformer angehängt zu werden, so daß
diese Anordnung eine Universalbindung darstellt. Das hintere Ende 16 der Einlaufrutsche 12 ist mittels
eines einfachen Bolzens 22 an dem Querstab 10 angebracht, der selbst am Schlitten in seiner Höhe mittels
eines Stückes 24 einstellbar ist, das an den senkrechten Schenkeln des ersten iU-förmigen Gliedes 4
befestigt ist. Der Querstab 10 kann in irgendein Paar von Löchern 26 im Stück 24 eingesteckt werden. Der
Boden der Einlaufrutsche ist mit einem Paar flacher Stäbe 28 versehen und in der Länge einstellbar. Die
Oberseite der Einlaufrutsche ist mit einer Bremse 30 versehen, die durch einen Bolzen 32 angebracht ist
und eine Schraubenfeder 34 zum Einstellen der Spannung trägt. Der Zweck der Bremse 30 und der Glieder
28 wird im folgenden beschrieben. Wenn der Schütten nicht an einen Ballenformer angehängt ist,
hält ein Paar von Streben 35 die Einlaufrutsche in ihrer Stellung fest. Wenn der Schlitten in Betrieb ist,
hängen die Streben von ihrem Anlenkungspunkt 37 senkrecht nach unten.
Es ist ein Ausgangsverschluß am hinteren Ende des Aufnahmegestelles vorgesehen, der die Form
eines bei 38 am hinteren U-förmigen Element 4 angelenkten Stabes 36 hat. Der Verschluß 36 ist normalerweise
mittels eines Armes 40, der bei 44 an einem der Bodenstäbe 6 drehbar gelagert ist, in geschlossener
Stellung gehalten. Eine Ausnehmung 44 ist in der Nähe des freien Endes des Armes 40 angebracht,
die in einen Vorsprung 50 an dem Verschlußstab 36 greift. Eine Stange 52 ist mit ihrem
einen Ende an den Arm 40 angesetzt, während ihr anderes Ende an einem Hebel 54 aufgehängt ist. Dieser
Hebel 54 ist an einem Ende eines zur Drehbewegung um eine horizontale Achse in einem Augenpaar
57 auf den zwei oberen Längsstäben 6 gelagerten Querstabes 56 vorgesehen. Der Stab 56 trägt einen
herabhängenden Auslösehebel 58 mit einer Platte 59 an seinem unteren Ende. Der Hebel 58 hängt normalerweise
senkrecht nach unten, wie dies in Fig.4 voll ausgezogen dargestellt ist. Eine Feder 60 führt
den Verschlußstab 36, nachdem er geöffnet worden ist, in seine Schließstellung zurück. Für den Transport
auf der Straße ist ein Paar von Rädern 61 vorgesehen, die an den Enden von Tragarmen 62 gelagert
sind, wobei diese Tragarme 62 wiederum schwenkbar bei 64 an eines der mittleren U-förmigen
Glieder 4 angelenkt sind. In der dargestellten Stellung sind die Räder nicht in Betrieb. Wenn der Schlitten
über die Straße transportiert werden soll, werden die Tragarme 62 in senkrechter Stellung verschwenkt
und bei 66 eingehängt oder eingerastet. Hierdurch werden die Räder 61 auf den Boden gestellt und die
Kufen 2 vom Boden abgehoben, so daß der Schlitten über eine Straße gefahren werden kann.
Der Schlitten ist mit einem Boden versehen, der zwei in Längsrichtung verlaufende Rundstäbe 70 aufweist,
welche nur an ihren Enden an der Vorderseite des Schlittens angebracht sind. Die hinteren Enden
dieser Stäbe 72 sind nicht angebracht, sondern werden einfach über den Boden gezogen. Es muß berücksichtigt
werden, daß der Boden an sich nicht notwendig ist. Der oben beschriebene Schlitten ist dazu
vorgesehen, Ballen in Gruppen zu je acht Stück zu vereinen und ist für Ballen verschiedener Abmaße
einstellbar. Durch Verändern der Abmessungen des Schlittens können natürlich auch Gruppen gebildet
werden, die eine andere Anzahl von Ballen enthalten.
In Betrieb wird derSchlitten an einenBallenformer oder Ballenbinder mittels des Riegels 20 an der Einlaufrutsche
12 angehängt. Wenn sich der Ballenformer, bzw. Ballenbinder über den Boden bewegt, wird der
Schlitten hinter ihm hergezogen. Der erste Ballen wird durch die Einlaufrutsche in die offene Vorderseite
16 durch den Ballenformer bzw. Ballenbinder eingestoßen und fällt etwa 45 cm (18 Zoll) nach unten
auf die den Schlittenboden bildenden Stäbe 70 und setzt sich mehr oder weniger dabei auch auf den
Ackerboden. Da sich der Schlitten vorwärts bewegt, wird dann dieser Ballen durch den geschlossenen
Verschlußstab 36 aufgefangen, der deshalb nicht geöffnet wird, weil der Ballen die Platte 59 des Auslösehebels
58 nicht erreicht. Der zweite, dritte und vierte Ballen verhalten sich in gleicher Weise, nur
fängt jeweils der letzte Ballen den nächstfolgenden auf, bis der Schlittenboden vollständig mit Ballen
ausgefüllt ist, die mit dem Schlitten fortgeschleppt werden. Der fünfte Ballen kann nicht mehr nach unten
fallen, sondern wird durch den Ausstoßer am Ballenformer bzw. Ballenbinder auf die Oberseite
des vierten Ballens geschoben. Von den nachfolgenden Ballen schiebt dann jeder den nächsten in eine
Reihe über die Oberseite der unteren Lage von Ballen, deren Oberseiten in einer Linie mit dem Boden
der Ballenbinderkammer liegen. Wenn der fünfte Ballen so sich dem Ausgang 36 des Schlittens nähert,
befinden sich insgesamt 8 Ballen in dem Aufnahmegestell, und der fünfte Ballen drückt auf die Platte 59
des Auslösehebels 58, der wiederum den Stab 52 so verdreht, daß er den Hebel 40 anhebt, der zuläßt,
daß der Verschluß durch den Druck der Last der in einer Reihe und zwei Schichten angeordneten Ballen
geöffnet wird. Der Verschluß 36 schließt sich dann
wieder unter der Wirkung der Feder 60, wenn er an den Endballen vorbeigelaufen ist. Der Arbeitsgang
läuft dann wieder von vorn.
F i g. 3 zeigt die in Gruppen aufgesetzten Ballen auf einem Feld, die zum Verladen fertig sind. Am oberen
Ende des Hebels 58 ist ein Zug 55 angebracht, der eine Handbedienung des Verschlusses vom Fahrersitz
aus zuläßt, wenn dies erwünscht ist.
Der Zweck der Bremse 30 besteht darin, sicherzustellen, daß der durch die Einlaufrutsche kommende
Ballen nicht beim Übergang von der Einlaufrutsche zum Schlittenboden umgewendet wird. Diese Sicherung
kann aus F i g. 2 gesehen werden. Die Bremse 30 hält die obere Fläche des Ballens in einer mehr oder
weniger horizontalen Lage, bis die Vorderkante riehtig in den Schlitten vorgeschoben ist. Der Zweck der
einstellbaren flachen Stäbe 28 besteht darin, die wirksame Länge des Aufnahmegestelles, wenn erforderlich,
kürzer zu machen. Wenn also kleinere Ballen hergestellt werden, werden die Stäbe 28 herausgezogen,
so daß sie in das Aufnahmegestell hineinragen und den fünften Ballen daran hindern, nach
unten in den Raum hinter die ersten vier Ballen zu fallen und daß er seinen Platz in der zweiten Reihe
oberhalb der ersten Reihe einnimmt.
Claims (5)
1. Ballenschlitten, der von einem Ballenformer über den Boden zu ziehen ist, mit einem längliehen
Aufnahmegestell für die Ballen, mit einem Auslaß an seinem rückwärtigen Ende und mit
Einrichtungen zum selbsttätigen öffnen dieses Auslasses, wenn der Schlitten mit Ballen gefüllt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorderseite des Schlittens eine Einlauf rutsche
vorgesehen ist, deren Ende mit einem Abstand über dem Boden angeordnet ist, der keinesfalls
geringer ist als die Höhe eines Ballens und der ausreicht, eine zweite Ballenreihe auf die am
Schlittenboden liegende erste Ballenreihe zu schichten, wenn diese erste Ballenreihe voll ist.
2. Ballenschlitten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Ende der Decke
der Einlaufrutsche eine Bremse angeordnet ist, die über den Boden der Einlaufrutsche so weit
vorsteht, daß sie das hintere Ende eines Ballens, der in die untere Ballenreihe treten soll, so lange
festhält, bis der vordere Teil des Ballens in seine untere Lage getreten ist und den Ballen hindert,
sich aufzustellen oder umzudrehen.
3. Ballenschlitten nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufrutsche (12) über ein Kreuzgelenk (18, 20, 21) am Ballenformer
angebracht ist.
4. Ballenschlitten nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaufrutsche
(12) über ein Kreuzgelenk (22, 10) am Schlitten angebracht ist.
5. Ballenschlitten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der Boden der Einlaufrutsche (12) mit Einrichtungen (28) zum Verlängern der Einlaufrutsche
versehen ist, um die wirksame Länge des Aufnahmegestells zu verkürzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2736159.
USA.-Patentschrift Nr. 2736159.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 510/39 2.65 © Bundesdruckerei Berlin
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ID=10880885
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES69681A Pending DE1187844B (de) | 1959-08-04 | 1960-07-29 | Ballenschlitten |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1187844B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2736159A (en) * | 1956-02-28 | marshall |
-
1960
- 1960-07-29 DE DES69681A patent/DE1187844B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2736159A (en) * | 1956-02-28 | marshall |
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