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DE1187608B - Verfahren zur Herstellung von reinem cis- und reinem trans-1, 4-Cyclohexandimethylol-bis-chlorkohlensaeureester - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von reinem cis- und reinem trans-1, 4-Cyclohexandimethylol-bis-chlorkohlensaeureester

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Publication number
DE1187608B
DE1187608B DEC27578A DEC0027578A DE1187608B DE 1187608 B DE1187608 B DE 1187608B DE C27578 A DEC27578 A DE C27578A DE C0027578 A DEC0027578 A DE C0027578A DE 1187608 B DE1187608 B DE 1187608B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trans
cis
mixture
pure
cyclohexanedimethylol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC27578A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Stumpf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huels AG
Original Assignee
Chemische Werke Huels AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chemische Werke Huels AG filed Critical Chemische Werke Huels AG
Priority to DEC27578A priority Critical patent/DE1187608B/de
Priority to US267336A priority patent/US3205256A/en
Priority to GB29643/63A priority patent/GB967540A/en
Publication of DE1187608B publication Critical patent/DE1187608B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C68/00Preparation of esters of carbonic or haloformic acids
    • C07C68/08Purification; Separation; Stabilisation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C31/00Saturated compounds having hydroxy or O-metal groups bound to acyclic carbon atoms
    • C07C31/13Monohydroxylic alcohols containing saturated rings
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D167/00Coating compositions based on polyesters obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D167/06Unsaturated polyesters having carbon-to-carbon unsaturation

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  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C 07 c
Deutsche Kl.: 12 ο - 25
Nummer: 1187 608
Aktenzeichen: C 27578IV b/12 ο
Anmeldetag: 28. Juli 1962
Auslegetag: 25. Februar 1965
Es ist aus Ber. dtsch. ehem. Ges., Bd. 71, 1938, S. 766, bekannt, daß man 1,4-Cyclohexandimethylol durch katalytische Hydrierung der Ester der Terephthalsäure oder der Hexahydroterephthalsäure darstellen kann. Hierbei hängt es von den Hydrierbedingungen ab, in welchem Verhältnis die trans- und cis-Form des 1,4-Cyclohexandimethylols entsteht. Das trans-cis-Verhältnis kann z. B. etwa 4:1, 3:1, 2:1, 1: 1 oder 1 :4 betragen. Die anfallenden Isomerengemische lassen sich durch Überführung in die Benzoate und fraktionierte Kristallisation in die isomeren Ester trennen, und durch Verseifung lassen sich die trans- und cis-Formen des 1,4-Cyclohexandimethylols darstellen. Es ist auch schon nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 917 549 versucht worden, die Gemische aus trans- und eis-1,4-Cyclohexandimethylol durch Umkristallisieren ohne Veresterung zu trennen. Hierbei bewährt sich zwar Essigsäureäthylester, aber die Anreicherung des transisomeren in der Kristallfraktion beträgt nur wenige Prozente, so daß man wiederholt und sehr verlustreich Umkristallisieren muß. Keines dieser Verfahren ist daher von wirtschaftlichem Interesse.
Es wurde nun gefunden, daß man aus Gemischen der Isomeren eis- und trans-M-Cyclohexandimethylole in vorteilhafter Weise und mit nahezu quantitativer Ausbeute reinen eis- und reinen trans-1,4-Cyclohexandimethylol-bis-chlorkohlensäureester dadurch gewinnen kann, daß man das flüssige Gemisch von eis- und trans-l^-Cyclohexandimethylol in an sich bekannter Weise in flüssiges Phosgen einträgt und aus dem erhaltenen Gemisch der Bis-chlorcarbonate das reine trans-Isomere in üblicher Weise durch Kristallisation abtrennt.
Trägt man z. B. ein Gemisch aus trans- und cis-1 ^-Cyclohexandimethylol in flüssiges Phosgen ein, so entsteht in rascher Reaktion unter lebhafter Entwicklung von Chlorwasserstoff ein Gemisch der Bis-chlorkohlensäureester des trans- und eis-1,4-Cyclohexandimethylols.
Nach kurzer Zeit beginnt schon während der Reaktion der Bis-chlorkohlensäureester des trans-1 ^-cyclohexandimethylols der Formel
Verfahren zur Herstellung von reinem cis-
und reinem trans-l^-CyclohexandimethyloI-bischlorkohlensäureester
Anmelder:
Chemische Werke Hüls Aktiengesellschaft,
Marl (Kr. Recklinghausen)
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Stumpf, Marl (Kr. Recklinghausen)
Cl—CO-0 CH5
VCH2-O-CO-Cl
in farblosen Nadeln auszukristallisieren, während das cis-Isomere in Lösung bleibt. Der Bis-chlorkohlensäureester des trans-M-Cyclohexandimethylols ist überraschenderweise in Phosgen so schwer löslich, daß selbst bei Anwendung eines großen Überschusses an Phosgen die Ausbeute nahezu quantitativ ist. Durch Verdampfen des Phosgens erhält man aus der Lösung den flüssigen Bis-chlorkohlensäureester des cis-1,4-Cyclohexandimethylols.
so Man kann auch ohne Rücksicht auf die Kristallbildung nach Beendigung der Reaktion das überschüssige Phosgen aus dem Reaktionsgemisch verdampfen. Aus dem zurückbleibenden Gemisch der Bis-chlorkohlensäureester des trans- und cis-l,4-Cyclohexandimethylols kristallisiert die trans-Form praktisch quantitativ aus und kann leicht von der flüssigen cis-Form durch Absaugen oder Abpressen oder Zentrifugieren getrennt werden. Man kann die Kristalle der trans-Form mit einem Lösungsmittel,
z. B. einem Kohlenwasserstoff oder einem Chlorkohlenwasserstoff, wie Benzol, Benzin, Cyclohexan, n-Hexan und Tetrachlorkohlenstoff, waschen. Das trans-Isomere schmilzt danach bei 66 bis 700C.
Ist im Ausgangsgemisch der trans-Anteil sehr hoch, so enthält die cis-Form des Bis-chlorcarbonats etwas trans-Form, meistens einige zehntel Prozent bis etwa 1 °/o- Die kristallisierende trans-Form des Bis-chlorkohlensäureesters des 1,4-Cyclohexandimethylols ist besonders rein und kann ebenso wie die cis-Form ohne weitere Reinigung für chemische Reaktionen eingesetzt werden. Aus der cis-Form läßt sich ein geringer Anteil trans-Isomeres durch Kühlen, z. B. auf 0 bis 5°C, zur Abscheidung bringen. Dies ist aber nur erforderlich, wenn auf besondere Reinheit des Bis-chlorkohlensäureesters des eis-1,4-Cyclohexandimethylols Wert gelegt wird. Durch einmaliges Umkristallisieren aus Kohlenwasserstoffen oder Chlorkohlenwasserstoffen erhält man die trans-Form völlig frei von der cis-Form. Der reine Bis-chlorkohlensäureester des trans-1,4-Cyclohexandimethylols schmilzt bei 68 bis 710C.
Bei der Reaktion kann entweder das Phosgen oder das 1,4-Cyclohexandimethylol oder beide Komponen-
509 510/430

Claims (1)

  1. ten mit einem inerten Lösungsmittel verdünnt werden, z. B. mit einem Kohlenwasserstoff oder einem halogenierten Kohlenwasserstoff, wie Tetrachlorkohlen stoff, Tetrachloräthan oder Perfluorpropan. Es ist zweckmäßig, das meistens mindestens teilweise kristal- lin vorliegende 1,4-Cyclohexandünethylol durch Er wärmen auf etwa 700C völlig zu verflüssigen und in flüssiges Phosgen unter Rühren einzutropfen. Der Temperaturunterschied zwischen den beiden Reaktionspartnern ist nicht störend.
    Die beiden bei der Reaktion entstehenden Isomeren lassen sich anschließend leicht mit Wasser oder Alkali verseifen. Die so hergestellten isomeren 1,4-Cyclo- hexandimetbylole sind sehr rein, wie sich z. B. durch Gaschromatographie zeigen läßt. Durch quantitative Bestimmung der trans- und cis-Form des 1,4-Cyclo- hejandimethylols mit Hilfe der Gaschromatographie kann man zeigen, daß bei den Folgereaktionen die trans- oder cis-Konfiguration am Cyclohexanring oder das trans-cis-Verhältnis bei Anwendung eines Gemisches erhalten bleibt.
    Die beiden trans- und cis-Formen der Bis-chlor- kohlensäureester des 1,4-Cyclohexandimethylols stellen nicht nur wertvolle Zwischenprodukte für die Her stellung der reinen trans- und cis-Cyclohexandi- methylole dar, sondern sind auch wertvoll für die Umsetzung mit Alkoholen, Aminen und Phenolen für die Herstellung von anderen Estern der Kohlensäure und von Urethanen.
    Beispiel
    In einem Rührkolben, der mit einem Tieftemperaturkühler ausgestattet ist, kondensiert man 1880 g = 19 Mol Phosgen und läßt 689 g = 4,77 Mol 1,4-Cyclohexandimethylol, das aus etwa gleichen Teilen trans- und cis-Form besteht, nach Erwärmen auf 7O0C in etwa einer Stunde unter Rühren und Feuchtigkeitsausschluß eintropfen. Man kühlt dabei von außen mit Eis und Wasser und hält im Innern eine Temperatur von etwa 7 bis 90C aufrecht (Siedepunkt des Phosgens: 7,6°C). Man rührt das Gemisch noch 2 Stunden und läßt dabei die Badtemperatur auf 1O0C ansteigen. Sodann heizt man langsam auf etwa 6O0C und destilliert den Überschuß des Phosgens ab, wobei man gegen Schluß einen Stickstoffstrom durch das Reaktionsgemisch leitet. Man evakuiert mit einer Wasserstrahlpumpe auf etwa 15 bis 20 Torr, um Reste an Phosgen zu entfernen, gießt das noch warme Gemisch aus den Bis-chlorkohlensäureestern des trans- und cis-M-Cyclohexandimethylols als farblose viskose Flüssigkeit mit esterartigem Geruch in eine Schale und bewahrt es im Exsikkator über KOH bei etwa 15 Torr auf. Ausbeute: 127Og = 99% der Theorie.
    Analyse: C10H14O4Cl2 (Molekulargewicht = 269,1)
    Berechnet ... C 44,63, H 5,24,0 23,78, Cl 26,35%; gefunden ... C 44,63, H 5,28, O — , Cl 26,25 %.
    Aus dem Gemisch kristallisiert die trans-Form in farblosen Nadeln aus, die sehr scharf abgesaugt und mit wenig kaltem Benzin-Tetrachlorkohlenstoff-Gemisch (2: 1) gewaschen werden. Aus 1255 g Gemisch werden 625 g kristallisierter reiner Bis-chlorkohlensäureester von trans-1,4-Cyclohexandimethylol erhalten oder 49,8% des Gemisches. Die Kristalle schmelzen bei 66 bis 700C und können in einer Pulverflasche längere Zeit unzersetzt aufbewahrt werden.
    Analyse:
    Gefunden ... C 44,33, H 5,18, Cl 26,3%.
    Man kann nach dem Absaugen die feuchten Kristalle auch auf einen Tonteller von der flüssigen cis-Form befreien. Die Kristalle enthalten danach aber noch einige zehntel Prozent cis-Form und schmelzen bei 60 bis 660C. Kristallisiert man sie einmal aus Benzin, dem man etwas Tetrachlorkohlenstoff (bis zu einem Drittel) zusetzt, so steigt der Schmelzpunkt auf 68 bis 710C.
    Die von den Kristallen abgetrennte Flüssigkeit beträgt 585 g = 46,7% des Ausgangsgemisches. Sie besteht aus der cis-Form und enthält nur wenige zehntel Prozent der trans-Form.
    Analyse:
    Gefunden ... C 44,84, H 5,37, Cl 26,2%.
    Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von reinem eis- und reinem trans-1 ^-Cyclohexandimethylol-bis-chlorkohlensäureester, dadurch gekennzeichnet, daß man das flüssige Gemisch von eis- und trans-1,4-Cyclohexandimethylol in an sich bekannter Weise in flüssiges Phosgen einträgt und aus dem erhaltenen Gemisch der Bis-chlorcarbonate das reine trans-Isomere in üblicher Weise durch Kristallisation abtrennt.
DEC27578A 1962-07-28 1962-07-28 Verfahren zur Herstellung von reinem cis- und reinem trans-1, 4-Cyclohexandimethylol-bis-chlorkohlensaeureester Pending DE1187608B (de)

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