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DE1185604B - Verfahren zur Herstellung von Vinylacetat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vinylacetat

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DE1185604B
DE1185604B DEF35917A DEF0035917A DE1185604B DE 1185604 B DE1185604 B DE 1185604B DE F35917 A DEF35917 A DE F35917A DE F0035917 A DEF0035917 A DE F0035917A DE 1185604 B DE1185604 B DE 1185604B
Authority
DE
Germany
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acetic acid
ethylene
vinyl acetate
oxygen
reaction
Prior art date
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Pending
Application number
DEF35917A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Kroenig
Dr Bruno Frenz
Dr Hermann Holzrichter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to US253279A priority patent/US3275680A/en
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Pending legal-status Critical Current

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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C67/00Preparation of carboxylic acid esters
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    • C07C67/05Preparation of carboxylic acid esters by reacting carboxylic acids or symmetrical anhydrides onto unsaturated carbon-to-carbon bonds with oxidation
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 07 c
Deutsche Kl.: 12 ο-19/03
Nummer: 1185 604
Aktenzeichen: F 35917IV b/12 ο
Anmeldetag: 3. Februar 1962
Auslegetag: 21. Januar 1965
Die beiden wichtigsten Wege zur Herstellung von Vinylacetat gehen von Acetylen oder Äthylen aus. An Acetylen läßt sich in Gegenwart von Katalysatoren Essigsäure anlagern zum Vinylacetat. Vom Äthylen aus kann man zum Acetaldehyd gelangen nach bekannten Verfahren, und an den Acetaldehyd kann man Essigsäureanhydrid anlagern zum Äthylidendiacetat. Dieses kann man dann spalten zu Vinylacetat und Essigsäure. Der Weg vom Acetylen aus ist wegen der relativ hohen Kosten dieses Rohstoffs ziemlich teuer. Der Weg vom Äthylen über Acetaldehyd ist durch die mehrstufige Arbeitsweise belastet.
Aus der russischen Patentanmeldung 137 511 ist es bereits bekannt, Olefine mit Fettsäuren in Anwesenheit von Anionen der entsprechenden Carbonsäuren in Gegenwart von Palladiumchlorid als Katalysator sowie in Gegenwart von Sauerstoffübertragern zu Alkenylestern umzusetzen. Das erfindungsgemäße Verfahren, bei dem in Gegenwart von Palladiummetallkatalysatoren gearbeitet wird und bei dem keine Sauerstoffüberträger verwendet werden, ist demgegenüber wesentlich einfacher.
Es wurde nun gefunden, daß man ausgehend von Äthylen in einfacherer Weise zum Vinylacetat kommt, wenn man Äthylen mit Sauerstoff im Volumenverhältnis 80:20 bis 98:2 und mit Essigsäure in Gegenwart eines Palladiumkatalysators auf einem makroporösen Träger mit einer inneren Oberfläche kleiner als 50 m2/g bei 50 bis 250° C und 2 bis 200 Atmosphären umsetzt. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, in der Essigsäure Alkaliacetate aufzulösen. Das erfindungsgemäße Verfahren kann durch die folgende Reaktionsgleichung charakterisiert werden:
2 CH2 = CH2 + O2 + 2 CH3COOH
^ 2CH2 = CH-OOCCH3 + 2H2O
Acetaldehyd fällt bei der Reaktion als Nebenprodukt an. Als Rohstoff verwendet man zweckmäßigerweise konzentriertes Äthylen vorteilhaft von einer Reinheit oberhalb 99%·, das möglichst kein Acetylen enthalten soll. Der Sauerstoff kann in Form von Luft zugeführt werden. Bei Kreislaufführung der Reaktionskomponenten ist es aber im allgemeinen vorteilhafter, mit konzentriertem Sauerstoff zu arbeiten, zweckmäßigerweise über 99%. Da im einmaligen Durchgang nur ein Teil der Gase — insbesondere des Äthylens — umgesetzt wird, ist es empfehlenswert, die Gase nach Abtrennung von den Reaktionsprodukten in den Kreislauf zurückzuführen.
Verfahren zur Herstellung von Vinylacetat
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Hermann Holzrichter,
Dr. Walter Krönig,
Dr. Bruno Frenz, Leverkusen
Man verwendet die Essigsäure zweckmäßigerweise in konzentrierter Form, z. B. 90%ig, oder als Eisessig. Wie erwähnt ist es sehr vorteilhaft, Alkaliacetate im Eisessig aufzulösen. Besonders geeignet
ao sind Kaliumacetat und Lithiumacetat. Eine zweimolare Lösung der Acetate im Eisessig hat sich als zweckmäßig erwiesen. Das Verhältnis zwischen der Essigsäure und dem Äthylen beim Eintritt in den Reaktionsraum kann z. B. zwischen 1 und 100,
as zweckmäßigerweise 2 bis 20 Mol Essigsäure, je Mol Äthylen liegen. Die Essigsäure führt man im Kreislauf, wobei man dafür Sorge trägt, daß die in ihm gelösten niedrigersiedenden Reaktionsprodukte aus der Essigsäure vor dessen Rückführung in den Reaktionsraum durch Destillation entfernt werden. Es ist ratsam, die Durchführung dieser Destillation bei annähernd normalem oder schwach erhöhtem Druck vorzunehmen und nach der Destillation die Essigsäure wieder auf den Reaktionsdruck zu bringen.
Der durch die Reaktion verbrauchten Essigsäure wird als frische Essigsäure z. B. Eisessig in die Reaktion nachgeführt. .
Als besonders vorteilhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens hat sich die Rieselphase erwiesen, bei welcher die Essigsäure in der Äthylen-Sauerstoff-Atmosphäre über den fest im Reaktionsraum angeordneten Katalysator herabrieselt. In diesem Fall fließt der Eisessig abwärts über den fest angeordneten Katalysator, auch die Gase führt man zweckmäßigerweise abwärts über den Katalysator. Man kann sie aber auch aufwärts — d. h. im Gegenstrom zur Essigsäure — durch den Reaktionsraum hindurchführen. Der Palladiumkatalysator kann aber auch als feines Pulver in der Essigsäure verteilt und durch diese Suspension das Gemisch von Äthylen und Sauerstoff im Aufwärtsstrom hindurchgeführt werden, wobei man die Essigsäuresuspension im
409 769/434
Gleichstrom oder im Gegenstrom mit den Gasen durch den Reaktionsraum hindurchführen kann.
Wie bereits erwähnt, wird das erfindungsgemäße Verfahren bei Temperaturen zwischen 50 und 250° C und bei Drücken von 2 bis 200 Atm. durchgeführt. Vorzugsweise werden Temperaturen im Bereich von 100 bis 200° C und Drücke im Bereich von 10 bis 50 Atm. angewandt.
Das Palladium wird auf einen Träger aufgebracht, wobei sich Aluminiumoxyd als sehr geeignet erwiesen hat. Man kann z. B. Palladiumkonzentrationen auf dem Träger zwischen 0,1 und 10%, vorteilhafterweise 0,5 und 5%, verwenden. Zweckmäßigerweise verwendet man als Träger makroporöse Körper, die bei einer Wasseraufsaugfähigkeit von wenigstens 10% eine innere Oberfläche von weniger als 50 m2/g, vorteilhafterweise weniger als 20 m2/g, besitzen. Diese Katalysatoren tränkt man mit einer wäßrigen Palladiumsalzlösung und fällt durch Reduktion, beispielsweise mit Hydrazinhydrat in Alkalilösung, das Palladium auf dem Träger aus. Man kann aber auch die Palladiumsalze, beispielsweise die Nitrate, oder organische Salze, beispielsweise Acetate, durch Reduktion mit Wasserstoff bei erhöhter Temperatur in das Metall überführen. Verwendet man die Katalysatoren fest angeordnet im Reaktionsraum, so kann man Pillen, Würstchen oder Kugeln verwenden in einer Größe von 2 bis 8, vorteilhafterweise 3 bis 5 mm.
Zweckmäßigerweise teilt man den Reaktionsraum in mehrere Rohre auf, welche zur Abführung der auftretenden Reaktionswärme von einer Kühlflüssigkeit umgeben sind. Besonders geeignet sind siedende Kühlflüssigkeiten, beispielsweise Wasser. Es eignen sich lichte Weiten der Reaktionsrohre zwischen 25 und 75 mm und Reaktorlängen von 1 bis 8 m, vorteilhaft 2 bis 6 m.
Beispiel 1
Zur Herstellung des Katalysators wurde ein Träger benutzt, der aus Aluminiumoxyd und Bentonit im Gewichtsverhältnis 92:8 hergestellt, zu 4-mm-Würstchen geformt und dann bei 1500° C geglüht worden war. Dieser Träger hatte eine Aufsaugefähigkeit von 25% und eine innere Oberfläche von 10 m2/g. Dieser Träger wurde mit Palladiumchlorürlösung getränkt. Dann wurde das Palladium mit alkalischer Hydrazinhydratlösung in feiner Verteilung auf dem Träger niedergeschlagen. Der Palladiumgehalt des fertigen Katalysators betrag 4 Gewichtsprozent. 500 on3 dieses Katalysators wurden in ein Rohr von 30 mm lichte Weite und 1000 mm Länge eingebracht. Über diesen fest im Reaktionsraum angeordneten Katalysator rieselte in Abwärts strömung eine zweimolare Kaliumacetatlösung in Eisessig in einer Menge von 3 l/Stunde. Außerdem wurden oben in den Reaktor eingegeben 20 Nl/Stunde eines Gasgemisches bestehend als 80 Volumprozent Äthylen und 20 Volumprozent Sauerstoff. Gearbeitet wurde bei 100° C und normalem Druck. Vom umgesetzten Kohlenstoff wurden erhalten 90% als Vinylacetat, 2% als Acetaldehyd und 8% als Kohlendioxyd.
Beispiel 2
Verwendet wurde ein liegender Autoklav, in welchem in einem Drahtnetz 250 cm3 des im Beispiel 1 genannten Katalysators eingebracht waren. Beim Rotieren des Drahtnetzes im Autoklav befand sich der Katalysator abwechselnd in der flüssigen und in der Gasphase, entsprechend dem kontinuierlichen Arbeiten in der Rieselphase. Eingesetzt wurden in den 700 cm3 fassenden Autoklav 200 ml einer zweimolaren Kaliumacetatlösung in Eisessig. Aufgedrückt wurden gleiche Volumteile Äthylen und Luft auf einen Anfangsdruck von 80 Atm. Unter Rotieren des Drahtnetzes wurde der Autoklav auf 120° C aufgeheizt und 15 Minuten bei dieser Temperatur belassen. 13% des als Äthylen eingesetzten Kohlenstoffs hatten sich umgesetzt. Vom umgesetzten Kohlenstoff wurden erhalten:
80% als Vinylacetat,
6,6% als Acetaldehyd,
2,9% als Äthylacetat,
10,5 % als Kohlendioxyd.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Vinylacetat aus Äthylen und Sauerstoff, dadurch gekennzeichnet, daß man Äthylen mit Sauerstoff im Volumenverhältnis 80:20 bis 98:2 und mit Essigsäure in Gegenwart eines Palladiumkatalysators auf einem makroporösen Träger mit einer inneren Oberfläche kleiner als 50 m2/g bei 50 bis 250° C und 2 bis 200 Atmosphären umsetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Essigsäure AlkalLacetat enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Essigsäure Eisessig verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht umgesetzten Gase unter Wiedereinstellung des gewünschten Mengenverhältnisses der Komponenten in den Reaktor zurückgeführt werden.
409 769/434 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
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