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DE1184721B - Verschalungsgestell fuer mit Betonauskleidungen zu versehende geradlinige Strecken und Schaechte - Google Patents

Verschalungsgestell fuer mit Betonauskleidungen zu versehende geradlinige Strecken und Schaechte

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Publication number
DE1184721B
DE1184721B DEB45194A DEB0045194A DE1184721B DE 1184721 B DE1184721 B DE 1184721B DE B45194 A DEB45194 A DE B45194A DE B0045194 A DEB0045194 A DE B0045194A DE 1184721 B DE1184721 B DE 1184721B
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DE
Germany
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frame
segments
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formwork
spacer elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB45194A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOCHUMER GES fur GRUBENAUSBAU
Original Assignee
BOCHUMER GES fur GRUBENAUSBAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOCHUMER GES fur GRUBENAUSBAU filed Critical BOCHUMER GES fur GRUBENAUSBAU
Priority to DEB45194A priority Critical patent/DE1184721B/de
Priority to CH5955258A priority patent/CH370814A/de
Publication of DE1184721B publication Critical patent/DE1184721B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/12Accessories for making shaft linings, e.g. suspended cradles, shutterings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/06Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for walls, e.g. curved end panels for wall shutterings; filler elements for wall shutterings; shutterings for vertical ducts
    • E04G11/062Forms for curved walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/04Lining with building materials
    • E21D11/10Lining with building materials with concrete cast in situ; Shuttering also lost shutterings, e.g. made of blocks, of metal plates or other equipment adapted therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/28Longitudinal struts, i.e. longitudinal connections between adjoining arches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Verschalungsgestell für mit Betonauskleidungen zu versehende geradlinige Strecken und Schächte Die Erfindung betrifft ein Verschalungsgestell für mit Betonauskleidungen zu versehende geradlinige Strecken und Schächte, wobei dieses Gestell aus untereinander mit lösbaren Distanzelementen verbundenen und jeweils aus Segmenten zusammengesetzten starren, gleichartigen Bögen besteht, die einzeln gesetzt und dabei an den hinteren Enden des Gestells ausgebaut und an den vorderen Enden angebaut werden.
  • Das vorgenannte Verschalungsgestell entspricht in seinem Grundaufbau einem Grubenstreckenausbau, dessen Merkmale bislang aber für Verschalungszwecke nicht benutzt worden sind: Ein Streckenausbau ist nämlich für Verschalungszwecke nicht geeignet, weil es bei- der Errichtung des Streckenausbaues darauf ankommt, eine ausreichende Nachgiebigkeit vor= zusehen und die Ausbildung derart zu treffen, daß den Unregelmäßigkeiten im Streckenverlauf Rechnung getragen werden kann. Die weitestgehende Nachgiebigkeit sowie die Gelenkigkeit des Streckenausbaues läßt seine Verwendung als Verschalungsträger nicht geeignet erscheinen.
  • Bei dem Betonieren von Strecken- und Schachtwandungen hat man daher bislang entweder gezimmerte Verschalungen oder komplizierte fahrbare Verschalungskammern verwendet. Verschalungskammern erscheinen gegenüber gezimmerten Verschalungen vorteilhafter, jedoch sind diese wegen ihrer Kompliziertheit, ihres Raumbedarfs und vielfach aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht in allen Fällen einsetzbar. Bei diesen fahrbaren Verschalungskammern muß zur Erzielung der richtigen Kammerstellung zunächst ein Nacharbeiten der Streckensohle und Ausrichten der Geleise erfolgen. Es sind mithin erhebliche Richtarbeiten durchzuführen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches Verschalungsgestell zu schaffen, das sich leicht aufstellen und umsetzen läßt und gleichzeitig zu einer erheblichen Vereinfachung der Ausrichtungsarbeiten beiträgt. Dieses Ausbaugestell nach der Erfindung kennzeichnet sich in Anlehnung an die eingangs genannte Gattung dadurch, daß die Distanzelemente aus großflächigen, verwindungssteifen, mehreckigen, insbesondere rechteckigen, Ausrichtungsrahmen gebildet sind, deren Breite größer als ein Viertel der Länge bemessen ist und die an mindestens drei versetzten Stellen mit Anschlußelementen an vorbestimmten Stellen der Bogensegmente anschließbar sind, wobei mindestens die dem einen Distanzrahmenende zugeordneten beiden Anschlußelemente in großem Seitenabstand voneinander angeordnet sind.
  • Wesentlich für das Verschalungsgestell nach der Erfindung ist mithin die Ausbildung der Distanzelemente, die nicht nur distanzieren, sondern das Ausrichten bewirken. Diese Ausrichtungsrahmen sind demgemäß großflächig und mehreckig, wobei drei oder mehr Befestigungsstellen jeweils in großen Abständen voneinander vorgesehen sind. Diese Abstände sind unveränderbar. Durch diese besondere Ausbildung und Befestigung der Ausrichtungsrahmen wird die Anschlußstelle des neu zu setzenden Ausbaurahmens in einer ganz bestimmten Weise festgelegt. In diesem Fall bildet der Ausbaurahmen kein drucknachgiebiges Gestell, sondern einen starren Rahmen. Es wird daher mit Hilfe dieser einfachen, jedoch besonders geformten und leicht zu montierenden oder auszubauenden Ausrichtungsrahmen ein weitestgehend geradliniger Verlauf des Ausbaubereiches erzielt und damit die Ausrichtungsarbeit erheblich erleichtert. Das schnelle Errichten eines dem gewünschten Streckenverlauf entsprechenden Verschalungsgestells verkürzt die Vorbereitungszeiten und stellt damit einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil dar.
  • Über den Umfang der aus Segmenten zusammengesetzten Bögen werden zweckmäßig jeweils mehrere Ausrichtungsrahmen verteilt angeordnet. Dabei wird der Abstand der Ausrichtungsrahmen in Umfangsrichtung der Bögen zweckmäßig derart gewählt, daß jedes Bogensegment möglichst von zwei Ausrichtungsrahmen erfaßt ist.
  • Erfindungsgemäß werden die Ausrichtungsrahmen zweckmäßig aus mehreren parallel gerichteten und mindestens durch Diagonalstreben im Abstand voneinander gehaltenen Profileisenabschnitten gebildet, an deren Enden Löcher für die in den Segmenten gelagerten bolzenartigen Anschlußglieder vorgesehen sind. Hierbei ist es weiterhin zweckmäßig, wenn die Breite des Ausrichtungsrahmens etwa der Rahmenlänge entspricht. Ausrichtungsrahmen dieser Bauart sind verhältnismäßig leicht, so daß trotz der bezüglich der Länge und der Breite vorgesehenen großen Abmessungen die Montage ohne Schwierigkeiten durchführbar ist. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die für die Befestigung der Ausrichtungsrahmen vorgesehenen Anschlußbolzen in den zur Verbindung von zwei stumpf gegeneinanderstoßenden Bogensegmenten dienenden Verbindungslaschen gelagert sind. In diesem Fall ist die Befestigung der Ausrichtungsrahmen mit der Verbindung der Segmente der Bögen zusammengelegt. Dies führt zu einer Vereinfachung der Montage des Verschalungsgestells.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 in schaubildlicher Darstellung, teils im Schnitt, einen Streckenabschnitt, F i g. 2 einen Teil eines Schachtes im senkrechten Längsschnitt, F i g. 3 die versetzte Anordnung von Ausrichtungselementen zwischen benachbarten Ausbausegmenten, F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV der F i g. 3, jedoch in &rößerem Maßstab, F i g. 5 die Anordnung der Ausrichtungsrahmen in gleicher Höhe zwischen benachbarten Segmenten, und zwar im Bereich der Verbindungsstelle der Segmente, F i g. 6 einen Schnitt nach Linie VI-VI der F i g. 5, jedoch in größerem Maßstab.
  • Bei dem Streckenausbau nach F i g. 1 besteht jeder Ausbaubogen 1 aus mehreren Segmenten, die in nicht dargestellter Weise stumpf gegeneinanderstoßen und durch Laschen starr miteinander verbunden sind. Diese Ausbaubögen sollen als Träger von Verschalungen dienen, hinter welchen eine Betonschicht 2 einzubringen ist. Diese als Träger der Verschalungen dienenden Bögen müssen genau ausgerichtet sein. Hierzu sind nunmehr zwischen den Bogensegmenten benachbarten Ausbaubögen die Ausrichtungsrahmen 3 verspannt. In der linken Bogenhälfte der Strecke sind die Rahmen 3 in gleicher Höhe hintereinander angeordnet. In der rechten Hälfte des Ausbaus sind die Rahmen 3 in bezug auf die Umfangsrichtung der Strecke gegeneinander versetzt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 sind in einem Schacht mehrere Ausbauringe übereinander angeordnet, die ebenfalls aus Bogensegmenten zusammengesetzt sind. Auch diese Ringe sollen als Träger von Verkleidungen dienen, hinter welche Beton einzufüllen ist. Diese Ringe 1a sind ebenfalls genau auszurichten, und es sind zur Erleichterung dieser Arbeit zwischen den Segmenten aufeinanderfolgender Ringe die Rahmen 3 verspannt. Die F i g. 3 und 5 zeigen die beiden wesentlichsten Grundanordnungen der Ausrichtungsrahmen 3 in etwas größerem Maßstab. Zunächst bestehen diese Rahmen bei dem Ausführungsbeispiel aus zwei parallel zueinander gerichteten Profileisenstäben 4 (Winkeleisen oder U-Eisen), zwischen welchen eine Diagonalverstrebung 5 angeordnet ist. Auch diese Diagonalverstrebung wird aus Profileisen, und zwar aus Winkel- oder U-Eisen gebildet. Sämtliche Profileisen 4 und 5 sind starr miteinander verbunden, und zwar vorzugsweise miteinander verschweißt. Es entsteht auf diese Weise ein leichter, jedoch biegungs- und verwindungssteifer Rahmen, dessen Breite b im Verhältnis zur Länge d groß gewählt ist. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen beträgt die Breite b etwa die Hälfte der Länge d. Die Breite b kann in manchen Fällen auch nur ein Viertel der Länge d betragen, jedoch wird man nach Möglichkeit die Breite b so groß wählen, daß sie etwa der Länge d entspricht oder diese sogar noch um etwas überschreitet. Wesentlich für die Wahl der Verhältnisse ist das Metergewicht der für den Ausbau verwendeten Segmente und deren Länge. Vorteilhaft ist in jedem Falle die Wahl einer möglichst großen Breite b, weil dadurch die Anschlußstellen 6 einen großen Abstand voneinander erhalten, so daß der Rahmen gegenüber dem Bogensegment keine Kippbewegungen ausführen kann. Der Rahmen steht daher genau senkrecht zum Bogensegment und ermöglicht das Anschließen des nächstfolgenden Segmentes an den Anschlußstellen 6a. Die Lage der Segrnente wird daher durch den weiten Abstand der Befestigungsstellen 6 und 6a genau bestimmt.
  • Die Segmente der Ausbaubögen bzw. -ringe erhalten ebenfalls an den für den Anschluß der Rahmen 3 vorgesehenen Stellen Einstecklöcher für die Befestigungsbolzen. Die Bolzen können aber auch an diesen Segmenten festgeschweißt sein.
  • Bei der in F i g. 3 dargestellten versetzten Anordnung der Ausrichtungsrahmen dient an einer der Befestigungsstellen 6 a ein einziger Bolzen 7 (vgl. F i g. 4) für die Befestigung beider Rahmen. Die Bolzen sind mit einem Längsschlitz versehen, in welchen ein Spannkeil 8 eingetrieben ist.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 5 sind in gleicher Weise wie in F i g. 2 die Rahmen 3 in gleicher Höhe angeordnet, so daß die Anschlußstellen 6 des einen Rahmens sich jeweils mit den Anschlußstellen 6a des anderen Rahmens decken und an diesen Stellen jeweils nur ein Spannbolzen benötigt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6 ist außerdem gezeigt, daß die Rahmen im Bereich der Verbindungsstelle 9 von zwei Bogensegmenten angebracht werden können. Die Bogensegmente stoßen stumpf gegeneinander und werden mit Hilfe einer aus einem Rinnenprofilabschnitt gebildeten Lasche 10 gekuppelt. Zur Verbindung von Lasche und Segment dienen jeweils die Bolzen 11. Gleichzeitig werden im vorliegenden Fall diese hinsichtlich ihrer Lage genau bestimmten Bolzen 11 für das Anschließen der Rahmen 3 ausgenutzt. Es wäre aber auch möglich, in der Lasche 10 besondere Bolzen zu lagern, die für den Anschluß der Ausrichtungsrahmen 3 dienen. Auch in den Bolzen 11 sind Keile 12 als Spannglieder geführt.
  • Die Ausrichtungsrahmen können auch eine baulich von der dargestellten Ausführungsform abweichende Form besitzen, jedoch ist in jedem Falle wesentlich, daß die Befestigungsstellen 6 bzw. 6a in großem Abstand voneinander angeordnet sind und daß die fachwerkartige Ausführungsform des Rahmens eine ausreichende Biegungs- und Verwindungssteifigkeit besitzt. Es handelt sich bei der Bauart nicht lediglich um einen Distanzhalter zwischen zwei benachbarten Ausbaubögen oder -ringen, sondern um Rahmen besonderer Art, welche die Ausrichtung und Fixierung der jeweils hinzugefügten Bögen oder Ringe übernehmen und diese Stellung der Bögen für die Standdauer sichern.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Verschalungsgestell für mit Betonauskleidungen zu versehende geradlinige Strecken und Schächte, wobei dieses Gestell aus untereinander mit lösbaren Distanzelementen verbundenen und jeweils aus Segmenten zusammengesetzten starren, gleichartigen Bögen besteht, die einzeln gesetzt und dabei an den hinteren Enden des Gestells ausgebaut und an den vorderen Enden angebaut werden, dadurch gekennzeichn e t, daß die Distanzelemente aus großflächigen, verwindungssteifen, mehreckigen, insbesondere rechteckigen Ausrichtungsrahmen (3) gebildet sind, deren Breite größer als ein Viertel der Länge bemessen ist und die an mindestens drei versetzten Stellen mit Anschlußelementen an vorbestimmten Stellen der Bogensegmente anschließbar sind, wobei mindestens die dem einen Distanzrahmenende zugeordneten beiden Anschlußelemente in großem Seitenabstand voneinander angeordnet sind.
  2. 2. Verschalungsgestell mit Distanzelementen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichtungsrahmen (3) aus mehreren parallel gerichteten und mindestens durch Diagonalstreben (5) im Abstand -voneinander gehaltenen Profileisenabschnitten (4) gebildet sind, an deren Enden Löcher für die in den Segmenten gelagerten bolzenartigen Anschlußglieder vorgesehen sind.
  3. 3. Verschalungsgestell mit Distanzelementen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (b) des Ausrichtungsrahmens (3) etwa der Rahmenlänge (d) entspricht.
  4. 4. Verschalungsgestell mit Distanzelementen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Befestigung der Ausrichtungsrahmen vorgesehenen Anschlußbolzen in den zur Verbindung von zwei stumpf gegeneinanderstoßenden Bogensegmenten dienenden Verbindungslaschen (10) gelagert sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 578 646, 861232; deutsche Patentanmeldung p 54593 V1/5 cD (bekanntgemacht am 5. 4.1951); britische Patentschriften Nr. 597 546, 657 904, 676138, 697 574; USA.-Patentschriften Nr. 1009 848, 1277 186, 1382 668, 2139 078.
DEB45194A 1957-07-03 1957-07-03 Verschalungsgestell fuer mit Betonauskleidungen zu versehende geradlinige Strecken und Schaechte Pending DE1184721B (de)

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CH5955258A CH370814A (de) 1957-07-03 1958-05-16 Verbindung benachbarter, aus einzelnen Segmenten zusammengesetzter, bogen- oder ringförmiger Schalungsträger eines Bogen- oder Ringausbaus

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