DE1184267B - Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhaengezettel an einer Warenverpackung und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhaengezettel an einer Warenverpackung und Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B51/00—Devices for, or methods of, sealing or securing package folds or closures; Devices for gathering or twisting wrappers, or necks of bags
- B65B51/04—Applying separate sealing or securing members, e.g. clips
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Description
- Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhängezettel an einer Warenverpackung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhängezettel an einer wurstförmigen, durch nebeneinanderliegende Paare von Bandklammern von einem Schlauch in Einheiten unterteilten und anschließend abgeschnittenen Warenverpackung, bei dem der Faden oder das Band während der unter schrittweisem Vorschieben des Schlauches erfolgenden Bildung der wurstförmigen Warenverpackung unter jeweils eine, eine Einheit abschließende Bandklammer gelegt wird, bevor diese geschlossen wird.
- Bei einem bekannten Verfahren dieser Art werden an die freien Enden der Fäden Anhängezettel angeknotet. Dieses Anknoten ist eine lästige Arbeit, und überdies kann der Faden nicht als bequemer Handgriff angesehen werden.
- Ferner ist es bekannt, in Schließen von Beuteln Haltefäden einzulegen. Einen Anhängezettel müßte man an den Haltefäden anknoten oder sonstwie befestigen, was zusätzlichen Zeitbedarf bedeuten würde.
- Das erfindungsgemäße Verfahren ist demgegenüber dadurch gekennzeichnet, daß ein endloser Faden oder ein endloses Band, welche einen Traggriff zum Tragen der Packung bilden sollen, mit aufgesteckten Anhängezetteln nacheinander unter alle Bandklammern gelegt wird, bevor diese geschlossen werden und daß synchron zum schrittweisen Vorschub des Schlauchs und der wurstförmigen Warenverpackung von einem Packen durchlochter, von dem Faden oder Band durchsetzter Anhängezettel je ein Anhängezettel pro Einheit zum Mitlauf auf dem Faden oder Band freigegeben wird.
- Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet in einem automatisierbaren, rasch ablaufenden Vorgang einen Faden mit Bandklammern an den Enden von Verpackungseinheiten zu befestigen und vorher einen Anhängezettel auf den Faden aufzufädeln. Der Verpackungsvorgang als solcher wird durch diese Maßnahme nicht verzögert. Man kann also ohne zeitlichen Aufwand die Verpackungseinheiten mit Handgriffen und Anhängezetteln versehen.
- Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform einer Vorrichtung zum Nachschub des Fadens ist dadurch gekennzeichnet, daß einer an sich bekannten Verpackungsmaschine zum Bilden von Packungen durch Abteilen derselben von einem Schlauch mittels Bandklammern eine Einrichtung zugeordnet ist, in der eine durchlochte Packung von Anhängezetteln zwischen einer festen unteren Platte und nach innen vorspringenden Klauen einer auf der Platte frei verschiebbaren aufgesteckten schachtelförmigen Hülse angeordnet ist, in der sowohl die feste Platte als auch der Boden der frei verschiebbaren Hülse je ein Loch aufweisen, die beide zu den in Flucht liegenden Löchern der Anhängezettel koaxial sind, daß eine Seite der verschiebbaren Hülse unterhalb der Klauen ein den Anhängezetteln gleich breites Fenster aufweist und daß die verschiebbare Hülse eine lose Faden- oder Bandrolle trägt, aus welcher der Faden oder das Band durch die Löcher zur Verpackungsmaschine gleiten kann.
- Bei jedem Arbeitstakt der Verpackungsmaschine zieht der Arbeiter einen Anhängezettel mitsamt einem Stück Faden aus der Einrichtuüg. Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläutert.
- F i g. 1 zeigt schematisch und in Seitenansicht eine mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüstete halbautomatische Anlage zur Obstverpackung mit Netzschlauch; F i g. 2 ist die Draufsicht der F i g. 1; Fig. 3 ist ein ganz schematischer Grundriß einer bekannten Netzverp ackungsmaschine; F i g. 4 zeigt in teilweiser Seitenansicht die Anlage beim Betriebsanfang;- F i g. 5 zeigt in vergrößertem Maßstab die gemeinsame Verschnürung der Enden einer Verpackung und eines Handgriffs; die Fig. 6 bis 8 zeigen die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens in Längsschnitt bzw.
- Vorderansicht und Draufsicht gezeichnete Einrichtung.
- Ein Tisch 1 trägt mittels eines nicht gezeichneten Gerüsts eine Einfüllvorrichtung2 für das Obst, das durch ein Austrittrohr 3 mit hervorstehendem Eindringflansch 4 bis zu einer an sich bekannten, im ganzen mit 5 bezeichneten Netzverpackungsmaschine geführt wird. Diese Maschine ist auf Tisch 1 befestigt und vor ihr sitzt ein Arbeiter, an dessen Seite ein Förderband 6 zum Abtransport der fertigen Packungen 10 längs der Kante des Tisches 1 läuft. Auf das Rohr 3 ist ein größerer Vorrat eines Netzschlauches 7 in zusammengerafftem Zustand aufgebracht und daher mit parallelen Strichen angedeutet, wogegen der dem Endringflansch 4 benachbarte Teil 8 des Netzschlauches sich unter dem später zu beschreibenden Zug des verpackenden Arbeiters in gedehntem Zustand befindet und daher maschenförmig gezeichnet ist. Die Bezugszeichen 9, 9', 10, 11 bezeichnen eine Verpackung beim Beginn des Betriebes, gefüllt und geschlossen, in Bewegung auf dem Förderband und in dem Augenblick, als sie noch leer von der benachbarten Verpackung 9' abgetrennt und an einem Ende verschnürt wird.
- Die auf dem Tisch 1 in Reichweite des Verpackers befestigte Zettel- und Fadenverteilereinrichtung ist im ganzen mit 12 bezeichnet und ihre Konstruktion ergibt sich aus den F i g. 6 bis 8. Sie besteht aus folgenden Teilen: Einer Grundplatte 12 a mit Schlitz 12 b für eine (nicht gezeichnete) Befestigungs- und Einstellschraube am Tisch 1; einen Stiell2c, der oben mit einer Plattel2d mit Bohrungl2n endet; einer bezüglich Platte 12d und Stiel 12 c formschlüssig verschieblichen schachtelförmigen Hülse, die ihrerseits aus folgenden Teilen besteht: einer vollen Wandung 12 e; einer gegenüberliegenden Wandung 12f mit einem Fenster 12 g; zwei vollen Seitenwänden 12 h, die oben in je eine gegen das Innere der Schachtel abgebogene Klaue 12i übergehen; einem fixen Boden 121 mit einer zur Bohrung 12n koaxialen Bohrung 12 In und mit einer Büchse zur Führung auf Stiel 12 c; zwei Tragbügeln 120 zur Lagerung der Welle einer frei drehbaren Spule 12p, auf welcher ein Vorrat des Fadens oder Bandes 13 zur Herstellung der Handgriffe der Packungen aufgewickelt ist.
- Die Bezugszeichen 13, 13', 14, 15 bezeichnen einen Handgriff beim Beginn des Einfüllens einer Verpakkung 9, während des Verschnürens einer Packung 9', auf einer fertigen Verpackung 10 und bei Beginn der Herstellung einer leeren Verpackung 11, wobei die entsprechenden Stellungen der dazugeordneten Zettel mit 16, 16', 17, 18 und das Zettelloch mit 16a bezeichnet sind.
- Die bekannte Netzverpackungsmaschine 5 verwendet ein Paar von parallel zusammenlaufenden Metallbändern 5 a zur Herstellung der bandklammerartigen Verschnürungen (s. F i g. 3). Die Metallbänder sind in größerem Vorrat auf einer (nicht gezeichneten) Spule aufgewickelt, die sich unter Tisch 1 befindet, und von hier werden sie von einem RollensatzSb deren radiale Mitnehmerspitzen in entsprechenden ]ängs gestanzten Löchern der Bänder greifen, zuerst unter einer eine Schere 5 e betätigende Rolle 5 d und dann zu einem Matrizenpaar 5c absatzweise geführt.
- Hier ist eine Vorrichtung angeordnet, die in jeder Matrize, im Takt mit dem Schnappen der Schere 5 e, ein Stückchen aus jedem Metallband abschneidet und es als Bandklammer 5f (s. F i g. 5) um ein daran liegendes Verpackungsende umpreßt, währenddessen die SchereSe den Netzstrang zwischen den Bandklammern 5f abschneidet (s. Fig.2). Die Netzverpackungsmaschine 5 ist von einem Elektromotor angetrieben, der mittels eines vom Verpacker mit dem Knie zu betätigenden Schalters gesteuert wird. Motor und Knieschalter befinden sich unter Tisch 1 und wurden nicht gezeichnet.
- Die soeben beschriebene Anlage wird folgendermaßen in Gang gesetzt. Ein Vorrat von Netzschlauch wird, wie bei den Bezugszeichen 7, 8 gezeigt, auf dem Rohr 3 aufgebracht, und der Verteiler 12 wird, wie in F i g. 7, 8 gezeichnet, mit Faden oder Band 13 und mit einem Pack von Zetteln 16 beschickt, wonach das freie Ende von 13 durch die koaxialen Bohrungen 12 in, 12erz und 16 a hindurch eingefädelt und oberhalb der Schachtel 12 e, 12f, 12 g, 12 h, 12i bis zur Netzverpackungsmaschine gezogen wird, wo der Verpacker hinter der Zeichenebene (im vorliegenden Beispiel) vor den Matrizen 5c sitzt. Nun zieht er mit seiner (im Beispiel) linken Hand vom Rohr3 herunter eine ungefähr wie die herzustellende Verpakkung gleich lange Netzschlauchstrecke 9, deren Ende er mitsamt dem freien Ende des Fadens oder Bandes 13 zu einem möglichst kompakten Strang zusammenrafft und auf die (im Beispiel) linke Matrize 5 c legt und auf ihr hält. Jetzt betätigt er die Knieschalter, so daß die Maschine 5 die Enden von 9 und 13 mit einer Bandklammer 5 f zusammenpreßt, wie in F i g. 4 und 5 gezeigt Schließlich zieht der Verpacker mit seiner (im Beispiel) linken' Hand einen Zettel lh durch das Fenster 12g des Verteilers 12 heraus, währenddessen ein zweiter Arbeiter (Einfüller) eine vorausbestimmte Zahl von (mit Kreisen angedeuteten) Früchten durch die Einfüllvorrichtung 2 und das Rohr 3 zu 9 fördert, so daß diese halboffene Verpackung gefüllt wird. Die soeben beschriebene Ingangsetzung ist in F i g. 4 schematisiert.
- Nun beginnt der Dauerbetrieb. Der Verpacker schleppt mit seiner (im Beispiel) rechten Hand die halboffene Verpackung 9 samt Faden 13 und Zettel 16 auf dem Tisch 1 entlang, bis die Stellungen 9', 13', 16' erreicht werden und zwischen Maschine 5 und Rohr 3 eine halboffene leere Packung 11 durch den Zug gebildet wird, die durch den Widerstand der Endringflansche 4 leicht gestrafft gehalten wird. Nun werden zuerst eine Strecke von Faden 15 und dann ein Zettel 18 vom Verteiler 12 durch die (im Beispiel) linke Hand des Verpackers herausgezogen. Dieser rafft nun mit beiden Händen die zwischen 9' und 11 sich befindlichen Strecken der Fäden 13' und 15 und von Netzschlauch zu einem kompakten Strang zusammen, den er, wie in F i g. 2 gezeigt, zum Matrizenpaar 5 c schiebt und hier hält. Wenn er jetzt den Knieschalter betätigt, schnappt die Maschine 5.
- Die Schere trennt 9' von 11 und 13' von 15 ab, währenddessen in den Matrizen 5 e auf einer Seite die Enden der vollen Packung 9' und des Fadens oder Bandes 13', auf der anderen die Enden der leeren Packung 11 und des Fadens 15 je in einer Bandklammer 5f zusammengepreßt werden. Die volle Verpackung 9', die einen angeschnürten Handgriff mit aufgestecktem Zettel aufweist, wird nun von der (im Beispiel) rechten Hand des Verpackers zum Förderband 6 zum Abtransport geschoben.
- Wenn jetzt die leere halboffene Verpackung 11 mit Obst gefüllt und auf die andere Seite der Maschine 5 samt Faden 15 und Zettel 18 geschleppt wird, wird der soeben beschriebene Arbeitsgang wiederholt.
- Mit den erfindungsgemäßen Verfahren und der Vorrichtung können je nach Warenbeschaffenheit 10 bis 20 Verpackungen in der Minute hergestellt werden.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhängezettel an einer wurstförmigen, durch nebeneinanderliegende Paare von Bandklammern von einem Schlauch in Einheiten unterteilten und anschließend abgeschnittenen Warenverpackung, bei dem der Faden oder das Band während der unter schrittweisem Vorschieben des Schlauchs erfolgenden Bildung der wurstförmigen Warenverpackung unter jeweils eine eine Einheit abschließende Bandklammer gelegt wird, bevor diese geschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein endloser Faden oder ein endloses Band, welche einen Traggriff zum Tragen der Packung bilden sollen, mit aufgesteckten Anhängezetteln nacheinander unter alle Bandklammern gelegt wird, bevor diese geschlossen werden und daß synchron zum schrittweisen Vorschub des Schlauchs und der wurstförmigen Warenverpackung von einem Packen durchlochter, von dem Faden oder Band durchsetzter Anhängezettel je ein Anhängezettel pro Einheit zum Mitlauf auf dem Faden oder Band freigegeben wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer an sich bekannten Verpackungsmaschine zum Bilden von Packungen durch Abteilen derselben von einem Schlauch mittels Bandklammern eine Einrichtung (12) zugeordnet ist, in der eine durchlochte Packung von Anhängezetteln (16) zwischen einer festen unteren Platte (12 d) und nach innen vorspringenden Klauen (12 i) einer auf der Platte frei verschiebbaren aufgesteckten schachtelförmigen Hülse (12e, 12f, 12 g, 12h) angeordnet ist, in der sowohl die feste Platte (12 d) als auch der Boden (121) der frei verschiebbaren Hülse je ein Loch (12n bzw. 12m) aufweisen, die beide zu den in Flucht liegenden Löchern (16 a) der Anhängezettel koaxial sind, daß eine Seite der verschiebbaren Hülse unterhalb der Klauen ein den Anhängezetteln gleich breites Fenster (12 g) aufweist und daß die verschiebbare Hülse eine lose Faden-oder Bandrolle trägt, aus welcher der Faden oder das Band (13) durch die Löcher (12n, 12m und 16a) zur Verpackungsmaschine (5) gleiten kann.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 544 577; schweizerische Patentschrift Nr. 335 435; französische Patentschrift Nr. 1 176 468; USA.-Patentschriften Nr. 1 616 804, 2 815 620.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| IT1184267X | 1962-02-14 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1184267B true DE1184267B (de) | 1964-12-23 |
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ID=11432794
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DES79923A Pending DE1184267B (de) | 1962-02-14 | 1962-06-15 | Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhaengezettel an einer Warenverpackung und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
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| Country | Link |
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