CH335435A - Verfahren zur Herstellung einer sackförmigen Verpackung und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer sackförmigen Verpackung und Vorrichtung zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Verfahren zur Herstellung einer sackförmigen Verpackung und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
I) ie vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer sackförmigen Warenverpaekung, wobei man die Ware in einen einseitig geschlossenen Schlauch aus Verpackungsmaterial bringt, hierauf den die Ware enthaltenden Teil des Schlauches auf der Einf lls@ite an zwei Stellen umschn rt und schliesslich den gefüllten Sack zwischen den beiden Umschnürungen vom Schlauch ab- trennt.
Derartige Verfahren zur Ilerstellung von Verpackungen sind bekannt, wobei der Schlauch entweder kontinuierlich gewoben oder z. B. aus einer Papierbahn kontinuierlich geformt und verklebt oder vernäht wird und wobei die Ware unmittelbar vor der Ent- stehung des Schlauches in das Innere desselben eingeführt wird, oder aber wobei von einem schlauchf¯rmigen, um einen Durchgang í'iir r die einzuf llende Ware angeordneten, zu sammengelegten Verpackungsmaterialvorrat die einer Verpackung entsprechende Länge herausgezogen und das vordere Schlauehende verschlossen wird, und wobei nach @rfolgtem F llen dieser vorbereiteten Verpackung das obere Ende derselben verschlossen wird.
Line besondere Schwierigkeit bestand bei den genannten bekannten Verfahren zur Her- stellung von sackartigen Verpackungen darin, die zwei Verschnürungen am Verpackungs- materialschlauch gen gend rasch, fest und billig herzustellen.
Bei bekannten vollautomatischen Verfahren werden diese Verschnürungen rasch und billig hergestellt, indem man den Schlauch mit Drahtklammern umpresst, welche unmit- telbar vor ib. rer Verwendung aus Drähten hergestellt werden. Vollautomatische Verfahren haben jedoch den gro¯en Nachteil, dass es praktisch unmöglich ist, Packungen verschiedener Gr¯¯e und Form, wie sie z. B. beim Verpacken von Früchten und Kartoffeln entstehen, in bleibender, ästhetischer Form zu erzeugen. Dieser Nachteil kann nun bei Anwendung des erfindungsgemϯen Verpackungsverfahrens behoben werden.
Es ist dadureh gekennzeichnet, da¯ man die W are durch ein Füllrohr in einen über dasselbe gezogenen, einseitig geschlossenen Schlauch aus Verpakkungsmaterial einfüllt, hieiauf aus dem die Ware enthaltenden Schlauchteil in einem frei zugänglichen Raume durch Straffen des Schlauches hinter der eingefüllten Ware von Hand die gev-ünschte Verpackung formt und schliesslich die zusammengeraffte Stelle des Schlauches in einer automatiseh arbeitenden Vorrichtung an zwei Stellen mit Bandklam- mern umpresst, welche unmittelbar vor ihrer Verwendung aus Bändern hergestellt werden, und den Sehlauch zwischen den Umschnü- rungsstellen durchschneidet,
womit die auf halbautomatischem Wege fertiggestellte Verpackung vom Schlauch getrennt und das verbleibende Schlauchende verschlossen wird. Da also die Verpackung von Hand geformt wird, kann der Verpackungsschlauch bei jeder Grosse und Form der Packung unter scho- nendster Behandlung des Füllgutes tadellos gestrafft werden, was besonders bei der bevorzugten Verwendung eines Netzschlauches als Verpackungsmaterial besonders wichtig ist, wenn die Verpackung nieht nachträglich schlaff und unförmig werden soll.
Das erfindungsgemässe Verfahren wird also mit besonderem Vorteil da angewandt, wo als Verpackungsmaterial z. B. für Friiehte und dergleichen Stückmaterial ein schlauch formages Netz verwendet wird. Dieses hat nämlich den besonderen Vorzug, dass es sieh an den Verschnürungsstellen auf einen sehr kleinen Querschnitt zusammenpressen lässt und daher kleine Klammern und kleine Press- werkzeuge und somit aueh verhältnismässig kleine Pressdrücke und entsprechend ge- ringe Maschinenabmessungen gestattet. Das schlauchartige Netz eignet sich aueh in ganz besonderer Weise für das erwähnte Verfahren, bei welehem es in einem möglichst grossen Vorrat um eine Einf ll¯ffnung gelegt werden soll.
Es hat sieh ferner gezeigt, dass insbesondere bei Verwendung eines Netzschlauches als Verpackungsmaterial die Form der Einfüll- Sffnung eine ganz ausschlaggebende Rolle spielt, damit überhaupt ein zweckmässiges, leichtes Füllen des Netzsehlauehes möglich ist.
Dies ist nÏmlich nur bei lÏnglicher, z. B. elliptischer Form der Einf ll¯ffnung m¯glich, weil dann der am freien Ende verschlossene Netz- schlaueh durch das Gewicht bereits eingefüllter Fr chte den Schlauch breit ansspannt und den Früchten erlanbt, nebeneinander einzurollen und ein breites, flaches Paket zu bilden.
Wird z. B. eine runde Einfiillöffnung verwendet, so wird der Schlauch durch das F ll gewieht in die Länge gezogen und die Früchte kommen in einer Reihe hintereinander zu liegen, so dass jedes Paket vor dem Versehliessen in mühsamer Arbeit geformt werden muss.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Verfahrens anhand einer beispielsweisen Ausführungsfor der erfindungsgemϯen Vorriehtung zur Durchf hrung dieses Verfahrens nÏher er läutert.
In der Zeichnung zeigt :
Fig. 1 eine räumliche Darstellung der Ver packungsvorrichtung@
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Verpak- kungsvorrichtung,
Fig. 3 einen axialen Vertikalschnitt clureh die Einfüllorgane der Verpaekungsvorrieh- tung,
Fig. 4 eine Seitenansiett, teilweise im Schnitt, der Apparatur zur Herstellung der Bandklammern und zum Festklemmen der- selben auf dem Verpackungsschlaueh.
Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig.4,
Fig. 6 eine Seitenansieht der Antriebsmit- tel für die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Apparatur,
Fig. 7 eine Draufsielit auf die Antriebs- kupplung der Verpaekungsvorrichtung, teilweise im Schnitt und
Fig. 8 bis 10 verschiedene Stadien der Bil dung der Bandklammern.
Die Vorrichtung weist einen Tisch 1 auf, an welchem mittels eines Trägers 2 eine Einf llvorrichtung 3 gehalten ist und auf welehem eine Apparatur 4 zur Herstellung der Bandklammern zur Abschn rung des Ver packungssehlauehes befestigt ist. Die in Fig. 3 im Schnitt dargestellte Einfüllvorrichtung besteht aus einem Einfüllrohr 5 mit elliptischem Querschnitt, einem damit fest verbmmZenen äussern Sehutzrohr 6 und einem mit einem Flansch 7 versehenen, ebenfalls elliptischen Rohr 8.
Auf das Rohr 8, welches von vorn zwischen die Rohre 5 und 6 eingesehoben wer- den kann und dort durch Reibung haftet, ist ein Vorrat von beispielsweise einigen hundert Metern eines Netzschlauches 9 aufgebracht, welcher Netzsehlaueh in der aus Fig. 3 ersicltliehen'Weise um das innere Ende des Rohres 8 herum und zwischen den Rohren 8 und 5 nach aussen geführt ist. Das Einfüllrohr 5 ist, wie Fig. 1 zeigt, leicht geneigt.
Das nach vorn austretende Ende des Netzsehlauches 9 ist an seinem freien Ende in später besehl iebener Weise verschlossen worden und bildet einen geschlossenen Sack, in welchen Früehte oder dergleichen Stückgut durch das Einfüllrohr 5 eingefüllt werden k¯nnen. Wie bereits er wähnt, ist die elliptische Form des Einfün- rohres von ausschlaggebender Bedeutung für die Bildung einer flachen Packung 10, in welcher die Früehte in der in Fig. 2 darge stelltenWeise in mindestens zwei Reihen ueben. einanderliegen.
Ist die gew nschte Menge von Friiehten oder dergleichen Ware in den vorn versehlos senen Netzselnauch eingelassen, so rafft man das Netz hinter den Früehten straff zusam- men und führt das zu einem dünnen Strang zusammengeraffte Netz in die Vorrichtung 4 ein, in weleher der Strang an zwei Stellen mit einer Bandklammer umpresst und dazwi schen getrennt wird. Man erhält auf diese Weise eine an beiden Enden versehlossene sack-oder wurstformige Packung, während das freie Ende des Netzschlauches bereits wie derverschlossen ist.
Die Apparatur zur Herstellung der Bandklammern ist in den Fig. 4 bis 10 dargestellt.
Illr Arbeitsmechanismus ist zwischen zwei mitemamder verbundenen, starken Platten 11 und 12 (Fig. 5) gelagert. In Nuten 13 und 14 der Platten 11 bzw. 12 ist ein Schlitten 15 verschiebbar gelagert, welcher an der Vorderkante eine in der Mitte durch eine Ausspa rung 16 unterbrochene, hinterschnittene Ma- trizenmut 17 7 aufweist.
An der obern Vorderkante des Sehlittens 1 5 ist ein Hartmetall- messer 18 eingesetzt, welches mit der untern Scherkante eines Scherkopfes 19 zusammen anbcitet, dureh welchen die Metallbänder 20 durchgef hrt sind, welche das zur Herstellung der Bandklammern erforderliche Material liefern. Der Sehlitten 15 trÏgt unten einen Steuerblock 21. Im Schlitten 15 ist ferner ein Schlitz 22 vorgesehen, in welchen der Steuerkopf 23 eines bei 24 in den Platten 11 und 12 gelagerten doppelarmigen Hebels 25 greift.
Am andern Arm des Hebels 25 greift eine Pleuelstange 26 an. In einer Bohrung 27 des Sehlittens 15 ist ein Stift 28 mit einer einstellbaren Steuerschraube 29 gleitend gelagert.
Der Stift 28 stelt unter der Wirkung einer Feder 30, welche ihn nach oben zu. schieben trachtet und welche mit dem Schlitten 15 bewegt wird. Seitlieh sind am Stift 28 Steuerrollen 31 vorgesehen, welche auf an den Platten 11 und 12 befestigte Keile 32 auflaufen können, um den Stift entgegen der Wirkung der Feder 30 nach unten zu verschieben. lober dem Schlitte 15 ist eine Platte 33 in derselben Richtung wie der Schlitten 15 versehiebbar angeordnet. Sie weist eine Bohrung 34 auf, in welche die Steuersehraube 29 des Stiftes 28 in spÏter beschriebener Weise eingreifen kann.
Mittels einer Platte 35 ist die Platte 33 mit der Kolbenstange 36 einer Luftbremse 37 und mit einer an den Platten 11 und 12 verankerten Zugfeder 38 verbunden.
An einem Auge 39 trÏgt die Platte 33 einen Klinkenhebel 40, welcher am andern Ende mit einem auf der Welle 41 frei drehbar ge lagerten Hebel 42 und mit einer federbelasteten Fortschaltklinke 43 drehbar verbunden ist.
Der Klinkenhebel 40 weist eine Nase 44 auf, welche in spÏter beschriebener Weise mit dem von der Fortschaltklinke 43 angetriebenen Klinkenrad 45 zusammenwirkt. Auf der Welle 41 sitzen mit dem Klinkenrad 45 zwei Farder- walzen 46 und ein Zahnrad 47. Mit dem Zahnrad 47 kämmt ein Zahnrad 48, welches mit einer unter Federdruck gegen die Förderwalze 46 gepressten Forderwalze 49 fest verbunden ist. Die Bänder 20 werden also unter Druck zwisehen den beiden Förderwalzen 46 und 49 durchgeführt und von diesen um einen bestimmten Betrag weitergefördert, wenn das Klinkenrad 45 um einen Zahn fortgeschaltet wird.
Die Bänder sind bei Eintritt in die Apparatur zwischen je zwei mit Nuten und KÏmmen ineinandergreifenden Rollen 50 und 51 gef hrt.
Zwei Gegenstempel 52 zu den Matrizennuten 17 des Schlittens 15 sind mittels einer Nabe 53 auf einer in den Platten 11 und 12 gehaltenen Welle 54 schwenkbar gelagert. Die Verschwenkung der Stempel 52 im Uhrzeigersinne (Fig. 4), welche durch eine Zugfeder 55 bewirkt wird, ist durch den Anschlag einer Nase 56 der Nabe 53 gegen einen festen Stift 57 begrenzt. Die Nabe 53 weist ferner einen Anselilagnocken 58 auf, welcher mit dem Steuerblock 21 des Schlittens 15 znsammenarbeiten kann. An der Nabe 53 ist ein Hebelarm 59 vorgesehen, an welchem mittels eines Stiftes 60 ein federbelastetes Steuerorgan 61 schwenkbar gelagert ist.
Der Hebelarm 59 und sein Steuerorgan 61 legen sieh in der in Fig. 4 dargestellten Lage der Teile gegen einen Klin kenhebel 62, welcher drehbar auf einer Achse mit exzentrischen Lagerzapfen 63 gehalten ist und an welchem eine Feder 64 angreift und ihn stets bis zum Ansehlag einer einstellbaren Schraube 65 an einer SteuerflÏche 25'des Hebels 25 im IThrzeigersinne zu verschwenken trachtet.
Dem Selilitten 15 gegenüber sind feste Matrizen 66 angeordnet, deren Form in Fig. 10 vergr¯¯ert dargestellt ist. Die Formfläche dieser festen Matrizen zeiehnet sieh durch einen Absatz 67 aus, welcher einem später erläuterten Zwecke dient. Zwischen den Matrizen 66 ist in einem Schlitz ein Messer 68 mit vorzugsweise gezahnter Schneidekante versehiebbar gelagert. In einen Schlitz des Messerkopfes greift der Kopf eines Betäti- gungshebels 69 ein, weleher aui einer festen Achse 70 schwenkbar gelagert ist und mit einem Steuerhebel. 71 gelenkig verbunden ist.
Fig. 6 und 7 zeigen den Antriebsmechanis- mus der Apparatur. Dieser weist eine auf einer Welle 72 sitzende Steuerseheibe 73 auf. an welcher die Pleuelstange 26 mittels in einem radialen Schlitz 74 in versehiedenen Lagen befestigbaren Lagerung gelenkig ge- lagert ist. Die Seheibe 73 ist als Noekenseheibe mit einem Absatz 75 und einer Kerbe 76 ausgebildet. Auf der Nockenscheibe 73 lÏuft eine Rolle 77, welche an n einem dllreh eine starke Zugfeder 78 belasteten, mit dem Stenerhebel 71 gelenkig verbundenen Hebel 79 drehbar ge- lagert ist.
Auf der Welle 72 sind frei drehbar, aber nicht axial verschiebbar eine erste Hälfte 80 einer Klauenkupplung und ein Sehwungrad 81 angeordnet, welche von einem nicht dargestellten, durch einen Sehalter steuerbaren Motor ber die Riemenscheibe 82 und die Zahn- räder 83 und 84 wÏhrend des Betriebes der Vorrielitnng dauern angetrieben werden. Auf der Welle 72 ist eine zweite HÏlfte 85 der Klauenkupplung axial verschiebbar und mit der Welle 72 verkeilt angeordnet. Die Kupp- lungshÏlfte 85 weist einen Steuerflansch 86 mit einem Steuerkeil 87 auf.
Im reehten Lager der Welle 72 sind zwei federbelastete Stifte 88 vorgesellen, welche gegen den Steuerflanseh 86 der KupplungshÏlfte 85 pressen und diese in die dargestellte, eingerückte Lage zu ver- sehieben trachten. Auf die zylindrische FlÏche der Kupplungshälfte 85 stützt sicli ein federbelasteter Steuerstift 89, welcher in der dargestellten Lage in die Bahn des Steuerkeils 87 tritt. Der Steuerstift 89 ist mit einer Betäti- gungsplatte 90 verbunden, hinter welehe eine Nase eines Hebels 91 greift.
Der Hebel 91 ist gelenkig mit einer Wiege 92 verbunden, wel- che ber ein Bowdenkabel 93 beim Niederdr cken einer auf dem Tiseh 1 angeordneten Ausl¯getaste 94 im Gegenuhrzeigersinne verschwenkt wird und den Hebel 91 entgegen dem Zuge einer Feder 95 in Fig. 7 nach unten zieht. Im Hebel 91 ist eine schiefe Nut 96 vorgesehen, durci welche ein feststehender F h rungsbolzen 97 durehtritt.
Die in den Fig. 6 und 7 dargestellten Teile der Vorrieltung sind unter der Apparatur 4 zum Herstellen der Bandklammern und unter- halb der Platte des Tisches l angeordnet.
In den Montageplatten 11 und 12 der Apparatur sind ber den festen Matrizen 66 Nuten 98 vorgesehen. Die Nut 98 der Platte @@ ist durch ein ausserhalb der Montageplatte 12 angeordnetes, federbelastetes und horizon- tal zurücksehiebbares Blecli 99 so weit abge deekt, dall eine kleine lielte Íffnung 100 verbleibt (Fig. 4).
Die dargestellte Vorrichtung arbeitet wie folgt :
In der Zeichnung sind alle Teile mit Ausnahme der Knpplungshälfte 85 in der Relie- oder Ausgangslage dargestellt. In der bereits angedeuteten Weise wird nun der Netz sehlanell hinter der Packung zu einem m¯glichst kompakten Strang zusammengerafft.
Dieser Strang wird sodann zwischen das Blech 99 und die obere FlÏche der festen Matrizen 66 eingesehoben, wobei das Blech 99 etwas zur ckgeht und die Einführung des Stranges in die Nsaten 98 der Platten 11 und 12 gestattet. Das Blech 99 geht dann unter der erwähnten Federwirkung wieder etwas zurück und hält den Strang in der lichten Öffnung 100 fest. Es kann nun am hintern Teil des Schlauches noeh gezogen werden, bis die Packung ganz straff gespannt ist und dann wircl auf die Ausl¯setaste 94 gedr ckt.
Die KupplungshÏlfte 85 ist, wie bereits erwÏhnt, in Fig. 7 nichet in der Ruhelage dargestellt, sondern sie dreht sic au der dar gestellten Lage noch in Richtung des Pi'eils in Fig. 7 weiter, bis der Steuerkeil 87 auf den Steuerstift 89 auftrifft und die Kupplungs- hälfte ausr ckt. Die Nockenscheibe 73 bleibt dann in der dargestellten Lage stehen, in weleher die Steuerrolle 77 in die Kerbe 76 der selben einrastet.
Wird nun, wie bereits erwähnt, die Nus- lösetaste 94 niedergedrückt, so wird die Wiege 92 im Gegenuhrzeigersiune versehwenkt und nimmt den Hebel 91, die Steuerplatte 90 und den Steuerstift 89 nach unten (Fig. 7) mit.
Dadurch gibt der Steuerstift 89 den Steuerkeil 87 der KupplungshÏlfte 85 frei, und diese wird unter dem Druck der Stifte 88 eingerückt. Unmittelbar nach Freigabe des Steuerkeils 87 gibt der Hebel 91, weleher infolge der schiefen Nut 96 bei seiner Bewegung naeh nnten auch im Gegenuhrzeigersinne ausge schwenkt wird, die Steuerplatte 90 und damit den Steuerstift 89 frei, so dass dieser auf den Steuerkeil 87 und spÏter auf die zylindrische FlÏche der KupplungshÏlfte 85 zur ckfÏllt, jedoch die Einr ckung derKupplungnicht mehr r ckgÏngig machen kann.
Durch diese Einrückung der Kupplungs- hälften 85 und 80 wird nu die Noekenseheibe 7 3 in Richtung des Pfeils in Fig. 6 angetrie ben. Die Steuerrolle 77 hat bereits den ganzen Anstieg der Noekenkurve durchlaufen und hat das Messer 68 ber die Hebel 79, 91 und 69 in die in Fig. 4 dargestellte, zuriiekgezogene Lage gebracht, wo es vorderhand verbleibt.
Dagegen beginnt nun die Pleuelstange 26 den Hebel 25 im Gegenuhrzeigersinne zu verdrehen, so da¯ der Schlitten 15 nach links (Fig. 4) verschoben wird, bis das Hartmetallmesser 18 des Schlittes auf die bereits vorgeschobenen Bänder 20 auftrifft. Die Bänder werden nun abgeschoren und Fig. 8 zeigt die gegenseitige Lage der Matrizennuten 17 des Sehlittens 15 und der Stempel 52 unmittelbar nach erfolgter Abscherung der Bänder 20. Die abgeschnittenen Bandstücke sind bereits leiclit zwischen die Matri% en 17 und die Stempel 52 eingepresst, so dass sie unmöglich herunterfallen können.
Die Matrizen 17 laufen nun weiter, während die Stempel 52 noch gehalten werden, weil der Hebel. 59 bzw. sein federndes Steuerorgan 61 noch an den Klinkenhebel 62 anliegen. Dieser Zustand dauert an, bis gemäss Fig. 9 die Bandstücke vollständig in die Matrizen 17 hineingepresst sind und dank der hinterschnittenen Form derselben nicht mehr herausfallen können. Die Teile sind nun so bemessen, dass in diesem Augenblick der Hebel 25 den Klinkenhebel 62 über die Steuerschraube 65 so weit nach unten versehoben hat, dass er das Steuerorgan 61 des Hebels 59 verlässt. Eventuelle Ungenauigkeiten der Einstellung der Teile werden durch die Federung des Steuerorgans 61 ausgeglichen.
Eine sehr genaue Einstellung der Ar beitsstellung der Stempel 52 kann durch Verdrehung der Lagerachse des Klinkenhebels 62 erzielt werden. Die Nabe 53 kann sich nun mit allen mit ihr verbundenen Teilen, also insbesondere mit den Stempeln 52 im Gegenuhr zeigersinne drehen. Diese Verdrehung wird dadurch bewirkt, dass nun der Steuerblock 21 des Schlittens 15 auf den Steuernocken 58 der Nabe 53 auftrifft und die Stempel 52 aus der Bahn des Schlittens 15 herausschwenkt.
Die 3fatrizen 17 laufen mit den gemäss Fig. 9 vorbereiteten Bandklammern weiter gegen die festen Gegenmatrizen 66, wo der längere, untere Teil der Bandstüeke bis gegen den Absatz 67 der Matrizen gebogen und der obere Teil der Bandstüeke gebogen und über den untern Teil überlappt wird. Die beiden Enden der Bandstüeke haben vor dem Auftreffen auf die Gegenmatrizen den aus dem Netzsehlaueh gebildeten Strang umfasst und die in Fig. 9 dargestellten Bandklammern um- fassen jetzt den Netzstrang mit starkem Druck.
Bei Beendigung der zur Erzeugung der Bandklammern erforderlichen Bewegungsab- lÏufe hat nun die Nockenscheibe 73 eine Stellung erreicht, in welcher die Steuerrolle 77 an den Absatz 75 gelant, so dass sich der Hebel 79 dem Zuge der Feder 78 folgend im.
Gegenuhrzeigersinne versehwenkt.was das Hervortreten des Messers 68 und damit das Durchschneiden des Netzstranges zwischen den beiden Bandklammern verursacht.
Bei der weiteren Drehung der Nocken- Scheibe 73 wird die Steuerrolle 77 wieder angehoben und das Messer 68 zur ckgezogen, und der Schlitten 15 wird in die dargesteilte Ausgangslage zur ckversetzt, wobei auch die Teile 53 und 62 unter der Wirkung der Federn 55 bzw. 64 in die dargestellte Ausgangs- lage zur ckgehen.
Am Ende des Vorlaufes des Sehlittens 15 5 ist die Schraube 29 in die Bohrung 34 der Platte 33 eingedrungen, vomit die Platte 33 mit dem Schlitten 15 gekuppelt und mit diesem bewegt wird. Beim soeben geschilder- ten Rüeklauf des Schlittens 15 läuffalso auch die Platte 33 mit zurück, wobei die Federn 38 gespannt werden. Während dieses Rüeklaufes laufen die Steuerrollen 31 des Stiftes 28 auf die Keile 32 auf und ziehen den Stift 28 und die Sehraube 29 nach unten, bis an einer bestirnmten Stelle die Schraube 29 die Bohrung 34 verlässt und die Platte 33 unter der Wirkung der Federn 38 zur ckschnellen lϯt.
Während der Rücklauf bewegung der Platte 33 ist die Fortschaltklinke 43 um einen Klinkenradzahn zur ckgesetzt worden und bewirkt bei der nun erfolgenden Vorlaufbewegung dieser Platte eine Verdrehung des Klinkenrades und damit der Förderrollen 46 um eine Zahnteilung, wobei die Nase 44 den Fortsehaltweg genau begrenzt.
Dabei wird aueh die Farder- rolle 49 über die ZahnrÏder 47 und 48 verdreht und die Bänder werden um den erfor derliehen Betrag nachgefordert. Die Bremse 37 sorgt für eine Herabsetzung der Vorsehub- beschleunigung, ohne welche ein gleichmϯiges Nachfordern der Länder 20 nicht zu erreichen ist, selbst wenn die F¯rderrollen 46 und 49 aufgerauht, z. B. gerillt sind. Am Scherkopf 19 k¯nnen Puffer vorgesehen sein, welche die zur cklaufende Platte 33 auffangen.
Bei der weiteren Drehung der Klauen- kupplung 80 85 trifft nun der Steuerkeil 87 wieder auf den Steuerstift 89 auf und r @l @@ die Kupplung aus, so dass die Nockenscheibe wieder in der in Fig. 6 dargestellten Lage zum Stillstand kommt. Die ganze Vorrichtung befindet sieh nun wieder in der Ausgangsposi tion.
Inzwischen wurden die beiden mit Band- klammern versehenen Netzenden aus der Vorrichtung entfernt und eine neue Packung wurde vorbereitet und kann nun in der er wähnten Weise in der r Vorrichtung fertiggestellt werden.
Damit nieht bei versehentlichem stÏndigem Niederhalten der Auslosetaste 94 ein zweiter und dritter Arbeitsvorgang stattfinde, ist die Steuerung des Stiftes 89 durch den Hebel 91 so gestaltet, dass dieser unabhÏngig von der Dauer, während welcher die Auslosetaste niedergedr ckt wird, nur einmal ein Einr cken der Kupplung gestattet.
PATENTANSPR¯CHE
1. Verfahren zur Herstellung einer sackförmigen Warenverpackung, wobei man die Ware in einen einseitig gesehlossenen Schlaueh aus Verpackungsmaterial bringt, hierauf den die Ware enthaltenden Teil des Schlauches auf der Einfüllseite an zwei Stellen umschnürt und schlie¯lich den gefüllten Saek zwisehen den beiden Fmsehnürungen vom Schlauch abtrennt, dadurch gekennzeichnet, dass man die Ware durch ein Füllrohr in einen ber dasselbe gezogenen, einseitig geschlossenen Schlauch aus Verpackungsmaterial einfüllt, hierauf aus dem die Ware enthaltenden Sehlauehteil in einem frei zugäng- lichen Raume durch Straffen des Schlauches hinter der eingefüllten Ware von Hand die gew nschte Verpackung formt,
und schlie¯lieh die zusammengeraffte Stelle des Sehlan
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Netzsehlaueh gebildeten Strang umfasst und die in Fig. 9 dargestellten Bandklammern um- fassen jetzt den Netzstrang mit starkem Druck.Bei Beendigung der zur Erzeugung der Bandklammern erforderlichen Bewegungsab- lÏufe hat nun die Nockenscheibe 73 eine Stellung erreicht, in welcher die Steuerrolle 77 an den Absatz 75 gelant, so dass sich der Hebel 79 dem Zuge der Feder 78 folgend im.Gegenuhrzeigersinne versehwenkt.was das Hervortreten des Messers 68 und damit das Durchschneiden des Netzstranges zwischen den beiden Bandklammern verursacht.Bei der weiteren Drehung der Nocken- Scheibe 73 wird die Steuerrolle 77 wieder angehoben und das Messer 68 zur ckgezogen, und der Schlitten 15 wird in die dargesteilte Ausgangslage zur ckversetzt, wobei auch die Teile 53 und 62 unter der Wirkung der Federn 55 bzw. 64 in die dargestellte Ausgangs- lage zur ckgehen.Am Ende des Vorlaufes des Sehlittens 15 5 ist die Schraube 29 in die Bohrung 34 der Platte 33 eingedrungen, vomit die Platte 33 mit dem Schlitten 15 gekuppelt und mit diesem bewegt wird. Beim soeben geschilder- ten Rüeklauf des Schlittens 15 läuffalso auch die Platte 33 mit zurück, wobei die Federn 38 gespannt werden. Während dieses Rüeklaufes laufen die Steuerrollen 31 des Stiftes 28 auf die Keile 32 auf und ziehen den Stift 28 und die Sehraube 29 nach unten, bis an einer bestirnmten Stelle die Schraube 29 die Bohrung 34 verlässt und die Platte 33 unter der Wirkung der Federn 38 zur ckschnellen lϯt.Während der Rücklauf bewegung der Platte 33 ist die Fortschaltklinke 43 um einen Klinkenradzahn zur ckgesetzt worden und bewirkt bei der nun erfolgenden Vorlaufbewegung dieser Platte eine Verdrehung des Klinkenrades und damit der Förderrollen 46 um eine Zahnteilung, wobei die Nase 44 den Fortsehaltweg genau begrenzt.Dabei wird aueh die Farder- rolle 49 über die ZahnrÏder 47 und 48 verdreht und die Bänder werden um den erfor derliehen Betrag nachgefordert. Die Bremse 37 sorgt für eine Herabsetzung der Vorsehub- beschleunigung, ohne welche ein gleichmϯiges Nachfordern der Länder 20 nicht zu erreichen ist, selbst wenn die F¯rderrollen 46 und 49 aufgerauht, z. B. gerillt sind. Am Scherkopf 19 k¯nnen Puffer vorgesehen sein, welche die zur cklaufende Platte 33 auffangen.Bei der weiteren Drehung der Klauen- kupplung 80 85 trifft nun der Steuerkeil 87 wieder auf den Steuerstift 89 auf und r @l @@ die Kupplung aus, so dass die Nockenscheibe wieder in der in Fig. 6 dargestellten Lage zum Stillstand kommt. Die ganze Vorrichtung befindet sieh nun wieder in der Ausgangsposi tion.Inzwischen wurden die beiden mit Band- klammern versehenen Netzenden aus der Vorrichtung entfernt und eine neue Packung wurde vorbereitet und kann nun in der er wähnten Weise in der r Vorrichtung fertiggestellt werden.Damit nieht bei versehentlichem stÏndigem Niederhalten der Auslosetaste 94 ein zweiter und dritter Arbeitsvorgang stattfinde, ist die Steuerung des Stiftes 89 durch den Hebel 91 so gestaltet, dass dieser unabhÏngig von der Dauer, während welcher die Auslosetaste niedergedr ckt wird, nur einmal ein Einr cken der Kupplung gestattet.PATENTANSPR¯CHE 1. Verfahren zur Herstellung einer sackförmigen Warenverpackung, wobei man die Ware in einen einseitig gesehlossenen Schlaueh aus Verpackungsmaterial bringt, hierauf den die Ware enthaltenden Teil des Schlauches auf der Einfüllseite an zwei Stellen umschnürt und schlie¯lich den gefüllten Saek zwisehen den beiden Fmsehnürungen vom Schlauch abtrennt, dadurch gekennzeichnet, dass man die Ware durch ein Füllrohr in einen ber dasselbe gezogenen, einseitig geschlossenen Schlauch aus Verpackungsmaterial einfüllt, hierauf aus dem die Ware enthaltenden Sehlauehteil in einem frei zugäng- lichen Raume durch Straffen des Schlauches hinter der eingefüllten Ware von Hand die gew nschte Verpackung formt,und schlie¯lieh die zusammengeraffte Stelle des Sehlan ehes in einer automatisch arbeitenden Vor- richtung an zwei Stellen mit Bandklammern umpresst, welche unmittelbar vor ihrer Verwendung aus BÏndern hergestellt werden, und den Schlaueh zwischen den Umschnürungs- stelien durchschneidet, womit die auf halb automatischem Wege fertiggestellte Verpakkung- vom Sehlauch getrennt und das verblei bende Schlauchende verschlossen wird.I VorrichtungzurDurchführungdes Verfahrens gemϯ Patentanspruch I. gekennzeiehnet dureh ein in das verschlossene Ende des Sehlauelles von Verpackungsmaterial gerichtetes, geneigtes F llrohr und einen unter dem F llrohrausgang befindlichen Tisch, und durch eine bez glich des F llrohrausganges seitlieh auf dem Tisch angeordnete Sehlie¯- und Schneidapparatur mit einer Haltevorrichtung, in welche der hinter der eingefüllten Ware zu einem Strang zusammengeraffte Schlauch von Hand eingebracht werden kann und darin in einer bestimmten Lage gehalten wird und in dieser Lage durch eine automatisch arbeitende Voran an zwei Stellen mit Bandklammern umpre¯t und dann zwischen den Klammern durchschnitten werden kann,wobei zwischen dem F llrohrausgang und der Schlie¯- und Schneidapparatur auf dem Tisch ein frei zu- g Ïnglicher Raum liegt, in welehem die Pak kung von Stand bearbeitet werden kann.UNTERANSPR¯CHE 1. Verfahren naeh Patentansprueh Is da durch gekennzeichnet, dass die Bandklammern durch eine kontinuierliche Arbeitsbewegung eines Teils von den BÏndern abgeschnitten, vorgeformt und um den Schlaueh gepresst werden.2. Verfahren nach Patentanspruch I, da dureh gekennzeichnet, dass ein Netzsehlaueh als Verpackungsmaterial benützt wird.3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeiehnet, dass der Netzschlauch ber ein Einf llrohr gezogen wird, welches mindestens an der dem verschlossenen Schlauchende zugewandten Öffnung längli- chen Querschnitt aufweist.4. Verfahren nach Unteransprueh 3, da- durch gekennzeichnet, dass ein Einfüllrohr gewählt wird, welches mindestens an der dem verschlossenen Sehlauchende zugewandten Öffnung elliptischen Querschnitt aufweist.5. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeiehnet, da¯ man. einen Vorrat von Netzschlauch in einem das Einfüllrohr im Abstand umgebenden Ringraum anordnet und den Netzschlauch aus dem Ringraum nach hinten und dann über das Rinfüllrohr nach vorn zieht.6. Verfahren nach Uateranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass man den Teil als Matrize ausbildet und mit derselben bei ihrer Arbeitsbewegung zwei Bandstüeke al) sehnei- let, gegen zwei Stempel führt und in der Matrize zwei offene Bandklammern vorberei tet, dann den Stempel durch die Matrizen- bewegung entfernt und die Matrize gegen eine feststehende Matrize laufen lϯt, wobei man die offenen, vorbereiteten Bandstüeke ber den zu einem Strang geformten Schlauch schiebt und schliesslieh gegen eine feststehende Gegenmatrize und um den Strang festpre¯t.7. Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man die Matrize ber eine Kupplung antreibt, welche nach vollendeter Arbeitsperiode des Teils selbsttÏtig ausger ckt wird, wobei man das Einr cken der Kupplung durch Betätigen eines Ausloseorgans derart gestaltet, dass diese unabhängig von der Dauer, wÏhrend welcher das Auslöseorgan betÏtigt wird, nur einmal eingerüekt wird.S. Verfahren nach Unteransprueh 6, dadurch gekennzeichnet, dass man der Matrize eine derartige Form gibt, dass die vorgeformten Bandklammern in derselben ohne weitere Hilfsmittel gehalten werden.9. Verfahren nach Unteranspruch 8. dadurch gekennzeichnet, dass man Matrizen, mit hinterschnittenen Nuten verwendet.10. Verfahren nach Unteransprueh 1., dadurch gekennzeiehnet, da¯ man beim Rüek- lauf des Teils ein federbelastetes Organ mit demselben kuppelt und kurz vor beendigtem Bücklauf wieder entkuppelt, und dass man mit dem unter der Federkraft zurückgehenden Organ den schrittweisen Vorschub der Bänder steuert.11. Verfahren nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass man das zurüekgehende Organ mit einer Luftbremse bremst.12. Vorrichtung nach Patentansprueh IIs dadurch gekennzeichnet, dass die Apparatur ein Paar von feststehenden und ein Paar von beweglichen, mit den feststehenden zusammen- wirkenden Matrizen aufweist, wobei die beweglichen Matrizen pro Arbeitszyklus eine Vorlauf-und eine Rücklaufbewegung ausfüh- ren und bei der Vorlaufbewegung Bandstücke absclneiden, dieselben zu offenen Klammern vorformen und schlie¯lieh um den vor den feststehenden Matrizen liegenden, zu einem Strang zusammengerafften Sehlaueh pressen und an den feststehenden Matrizen fertig- formen.13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, gekennzeichnet durch in die Balin der beweglichen Matrizen einschwenkbare Stempel, welehe die abgeschnittenen Bandstücke in den beweglichen Matrizen vorformen und hierauf durch die Vorlaufbewegung der Matrizen aus deren Bahn gesehwenkt werden.14. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadureh gekennzeichnet, dass die sehwenk- baren Stempel auf einer drehbaren Nabe angeordnet sind, welche einen mit einem Steuerteil der Matrizen zusammenarbeitenden Nok- ken auf weist.15. Vorriehtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stempel in der in die Bahn der Matrizen eingeschwenkten Lage verklinkt sind und dass diese Verklin kung gelost wird, sobald der Vorlauf der Matrizen so weit fortgesehritten ist, dass die Bandklammern vorgeformt sind.16. Vorrichtung nach den Unteransprü- chen. 14 und 15.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH335435T | 1955-01-11 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH335435A true CH335435A (de) | 1958-12-31 |
Family
ID=4503559
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH335435D CH335435A (de) | 1955-01-11 | 1955-01-11 | Verfahren zur Herstellung einer sackförmigen Verpackung und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH335435A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118088B (de) * | 1960-07-12 | 1961-11-23 | Hassia Verpackungsmaschinen G | Vorrichtung zur Fuellung von Schlauchpackungen |
| DE1142542B (de) * | 1960-07-12 | 1963-01-17 | Franz Leo Stoffel | Vorrichtung zum Anbringen von Verschlussstuecken oder Etiketten an Beuteln, Tueten, Netzen, Schlaeuchen u. dgl. |
| DE1148933B (de) * | 1961-09-23 | 1963-05-16 | Norddeutsche Seekabelwerke Ag | Vorrichtung zum Verpacken stueckiger und koerniger Gueter in einem Verpackungsschlauch |
| DE1161207B (de) * | 1960-12-12 | 1964-01-09 | August Wickersheim Fa | Vorrichtung zum Verschliessen von beutelfoermigen Packungen und zu deren Abtrennung von schlauchfoermigem Verpackungsmaterial, insbesondere fuer stueckige Gueter |
| DE1184267B (de) * | 1962-02-14 | 1964-12-23 | P A W Cadsky Soc | Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhaengezettel an einer Warenverpackung und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
-
1955
- 1955-01-11 CH CH335435D patent/CH335435A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118088B (de) * | 1960-07-12 | 1961-11-23 | Hassia Verpackungsmaschinen G | Vorrichtung zur Fuellung von Schlauchpackungen |
| DE1142542B (de) * | 1960-07-12 | 1963-01-17 | Franz Leo Stoffel | Vorrichtung zum Anbringen von Verschlussstuecken oder Etiketten an Beuteln, Tueten, Netzen, Schlaeuchen u. dgl. |
| DE1161207B (de) * | 1960-12-12 | 1964-01-09 | August Wickersheim Fa | Vorrichtung zum Verschliessen von beutelfoermigen Packungen und zu deren Abtrennung von schlauchfoermigem Verpackungsmaterial, insbesondere fuer stueckige Gueter |
| DE1148933B (de) * | 1961-09-23 | 1963-05-16 | Norddeutsche Seekabelwerke Ag | Vorrichtung zum Verpacken stueckiger und koerniger Gueter in einem Verpackungsschlauch |
| DE1184267B (de) * | 1962-02-14 | 1964-12-23 | P A W Cadsky Soc | Verfahren zur Befestigung eines Fadens oder Bandes mit aufgestecktem Anhaengezettel an einer Warenverpackung und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
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