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DE1611657A1 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Tragetaschen mit innenseitig befestigten Traghenkeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Tragetaschen mit innenseitig befestigten Traghenkeln

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Publication number
DE1611657A1
DE1611657A1 DE1967F0054247 DEF0054247A DE1611657A1 DE 1611657 A1 DE1611657 A1 DE 1611657A1 DE 1967F0054247 DE1967F0054247 DE 1967F0054247 DE F0054247 A DEF0054247 A DE F0054247A DE 1611657 A1 DE1611657 A1 DE 1611657A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
legs
carrying handle
sections
folded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967F0054247
Other languages
English (en)
Other versions
DE1611657B2 (de
Inventor
Dr-Ing Amir Erk
Klaus Schirrich
Qttomar Tessmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischer and Krecke GmbH and Co KG
Original Assignee
Fischer and Krecke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer and Krecke GmbH and Co KG filed Critical Fischer and Krecke GmbH and Co KG
Priority to DE1967F0054247 priority Critical patent/DE1611657B2/de
Publication of DE1611657A1 publication Critical patent/DE1611657A1/de
Publication of DE1611657B2 publication Critical patent/DE1611657B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/74Auxiliary operations
    • B31B70/86Forming integral handles or mounting separate handles
    • B31B70/864Mounting separate handles on bags, sheets or webs
    • B31B70/866Applying handles on a moving web followed by longitudinal folding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
    • B31B2160/106Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents obtained from sheets cut from larger sheets or webs before finishing the bag forming operations

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Tragetaschen mit innenseitig befestigten Traghenkeln Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Tragetaschen mit innenseitig befestigten Traghenkeln, bei dem eine"fortlaufend bewegte Gutbahn nach entsprechender Vorbereitung mit Traghenkeln bestückt, danach in Abschnitte zerlegt und abschnittsweise in die Tragetaschenform gefaltet wird, sowie eine Vorrichtung zum Durchführen dieses Verfahrens, die aus einer Bearbeitungs-. maschine und einer nachgeschalteten Falzmaschine besteht, wobei die Bearbeitungsmaschine Einrichtungen zur Bestückung einer kontinuierlich bewegten Gutbahn mit Traghenkeln und die Falzmaschine Schneid4 Leim- und Falzeinrichtungen um aus der Gutbahn Taschen zu bilden.
  • Tragetaschen sind ein Massenverbrauchsartikel. Mit der zum Teil noch angewendeten Handanfertigung kann der große Bedarf an Tragetaschen auf wirtschaftliche Weihe' nicht gedeckt werden. Tragetaschen werden aber auch bereits maschinell hergestellt. Dabei wird eine kontinuierlich von einem Rollenvorrat abgezeogene Gutbahn, beispielsweise aus Papier, nach entsprechender Vorbereitung mit Traghenkeln bestückt, danach in eine Schlauchform überführt, in Abschnitte zerlegt und schließlich in die Form der Tragetaschen überführt, indem an die in die Schlauchform gebrachten Bahnabschnitte Taschenböden gefaltet werden. Auch die maschinelle Herstellung von Tragetaschen mit Traghenkeln läßt sich häufig nicht wirtschaftlich durchführen, weil der Bau- und Betriebsaufwand im Vergleich zur Anzahl und Qualität der hergestellten Tragetaschen, d.h. geleisteten Arbeit zu groß ist.
  • Ba ist nämlich meist sehr schwierig, Traghenkel aus einem Gierkatoff-geeigneter Festigkeit mit der erforderlichen Geschwindigkeit zu bilden, und danach nicht nur genau plaeiert auf diese zur Tragetaschenbildung verwendete Gutbahn aufzubringer@ sondern auch fest genug mit dieser zu verbinden.
  • Es werden beispielsweise Kunststoffbänder oder Kordeln, die einem Rollenvorrat entnommen werden, zu Schlaufen ausgezogen, vom Rollenvorrat getrennt und mit der Gutbahn durch Klebung sowie gegebenenfalls durch zusätzliche Verstärkungeatreifen verbunden. Es wurde auch schon vorgeschlagen, Traghenkel mit Verstärkungsstreifen als selbständige Einheiten getrennt vor-' zufertigen und auf die Gutbahn während deren Förderung aufzulegen. Nach-einem anderen Vorschlag bilden mit Verstärkungsstreifen ausgerüstete Traghenkel, in dem sie mit den Ver.# stärkungsstreifen zusammenhängen, ein Band,-das getrennt vorgefertigt werden kann. Durch Bildung eines Rollenvorrates beispielsweise und Abziehen dieses Bandes von dem Rollenvorrat, können danach einzelne Traghenkel durch Zerschneiden des Verstärkungsstreifens gebildet und als Einheit auf die bewegte. Guthahn aufgelegt werden.
  • Bei Anwendung der geschilderten bekannten Verfahren und VorrichtunLen zur.; Herstellen von Tragetaschen mit innenseitig befestigten hragiienkeln, treten außer den geschilderten Herstellungsschwierigkeiten. aber auch noch Nachteile bei der Lagerhaltung, beire Transport und der weiteren Handhabung ein. Diese werden dadurch hervorgerufen, duwß die nach der. bekannten Verfahren und @it den bekannten Vorrichtungen hergestellter, Trageta:;chen übfr deren oberen Rand nach außen ragende Traghenkel auf;--eisen.-Bei Bildung banderolisierter Bündel aus gefertigten Tragetaschen, nehmen die nach außen weisenden Traghenkel Lager-'und Transportraum ein und verhindern außerdem auch eine vorteilhafte Stapelung. Diese nach außen weisenden Traggriffe sind aber auch durch äußere Einflüsse beim Transport und bei der Lagerhaltung gefährdet und können leicht beschädigt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, ddB Tragetauchen mit innenseitig befestigter:, jedoch auf der Innenseite der Tasche in Richtung auf den Taschenboden zurückgeklappten Traghenkeln als Massenartikel wirtschaftlich hergestellt werden können.
  • Eine maschinelle Herstellung von Tragetaschen mit zum Taschenboden geklappten, innenseitig befestigten Traghenkeln ist bisher nicht möglich.
  • , Die Erfindung löst die vorgenannte Aufgab,- jedoch dadurch, daß bei dem einleiter:d genannten Verfahren vorbereitete Abschnitte eines bahnförmigen Traghenkelwerkstoffes in die Gestalt U-förmiger Traghenkel gefaltet und entweder mit den freien Schenkeln oder dem Bügelteil voran weiter gefördert werden, wobei die mit den Schenkeln vorangeförderten Traghenkel geschwindigkeitsgleich auf die belein:te Gutbahn auflegt und nach dem Aufkleben eines beide ichenkelenden bedeckenden Verstärkungsstreifens mit dem Hügelteil von der Gutbahn abEehober sowie in Förderrichtung auf den Verst:irkungsstreifen geklappt werden, während bei den mit dem Bügelteil voran weitergeförderten Traghenkeln auf die Schenkel unmittelbar hinter dem Bügelteil zunächst ein Verstärkungsstreifen aufgelegt und durch Hochklappen und Andrücken der zuvor beleiniten Schenkelenden befestigt und der Traghenkel alsdann in dieser Klapplage geschwindigkeitsgleich auf die Gutbahn aufgelegt wird.
  • Beim neuen Verfahren wird die Bildung der Traghenkel und Auflage derselben auf die Gutbann erstmals durch Verfahrenshandlungen ausgeführt, bei denen keine Unterbrechung des kontinuierlichen Bewegungsflusses der Gutbahn oder der in den einzelnen Fertigungsstadien befindlichen Traghenkel erforderlich ist. Das bedeutet, daß die Traghenkelbildung einfach, schnell und fließend durchgeführt und somit die Herstellung von Tragetaschen mit Traghenkeln einfach-und in besonderem Maße rationell möglich ist. Außerdem können nun durch das neue Verfahren erstmalig Tragetaschen mit innenseitig befestigten und zum Taschenboden zurückgeklappten Traghenkeln maschinell gefertigt werden.
  • Durch die in einem vollautomatischen fließenden Ablauf mögliche Herstellung von Tragetaschen mit zurückgeklappten Traghenkeln werden aber außerdem aich fertigungstechnische Vorteile erzielt. Durch die zurückgeklappten Traghenkel wird die Länge des von den Taschen auf der Förderstrecke eingenommenen Streckenabschnittes gegenüber den bisherigen Verfahren je .Tasche um die Länge der im Normalzustand über den Taschenrand nach außen ragenden Traghenkel verkürzt. Je kleiner die -Abmessungen der Tragetaschen sind, die hergestellt werden, um so größer ist der prozentuale Anteil der Förderstrecke, den die Traghenkel bei Anwendung bekannter Verfahren einnehmen. Bei Durchführung des neuen Verfahrens tritt daher ein erheblicher Gewinn an verfügbarer Förderstrecke ein, der um so größer ist, je kleiner die Abmessungen der hergestellten Tragetaschen sind. So werden selbst dann, wenn mit der gleichen Geschwindigkeit wie bei den bekannten Verfahren gearbeitet wird, dadurch daß bei dem neuen Verfahren wesentlich mehr in Herstellung befindliche Tragetaschen auf einer gegebenen Förderstrecke untergebracht werden können, auch entsprechend mehr Tragetascren.als bisher in der gleichen Zeiteinheit hergestellt.
  • Beim Stapeln und Bilden von Bündeln von Tragetaschen mit nach außen ragenden Traghenkeln werden die Stapel und Bündel durch die im Vergleich zur Tasche selbst wesentlich dickeren Taschenböden einseitig schief und lassen sich nur umständlich handhaben. Durch die zurückgeklappten Traghenkel sind die Tragtaschen nunmehr aber nicrt nur am Boden bondern auch am anderen Ende durch die aufeinanderliegenden und zurückgeklappten Traghenkel dicker als in den Zwischenbereichen.
  • Bei geeigneter Materialwahl fUr die Traghenkel kann nun er- reicht werden, daß die Tragetaschen beim Stapeln am oberen Eride genau so dick sind wie am Boden, so daß erstmals gleich- mäßige, gerade Stapel oder Bündel gebildet werden können. Wenn die Abschnitte des Traghenkelwerkstoffes in die U-Form gefaltet werden, entsteht £in zwischen den Schenkeln liegender Mittelteil, der den Bügelteil des Traghenkels darstellt. Dieser Hügelteil ist durch den Faltvorgang an einer seiner beiden Längskanten nur-so lang, wie der egenseitige Abstand der Innenkanten der Schenkel, an der anderen-Kante aber ist er um das Doppelte der Breite der Schenkel länger. La ist vorteilhaft, wenn' die längere Kante des Bügelteiles bei in Gebrauchszustand befindlichem Traghenkel nach außen weist. Traghenkel, die nach dem Falten der U-Form mit dem Bügelteil voran weitergefördert werden, würden diese Lage nicht einnehmen können, deshalb kennzeichnet sich eine weitere Ausgestaltung des neuen Verfahrens dadurch, daß die mit dem Bügelteil voran weitergeförderten Traghenkel vor dem ßeleinen und Auflegen der Verstärkungsstreifen gewendet werdet:.
  • ßei einer Weiterbildung des neuen Verfahrens werden die Traghenkel vor der. Hochklappen vier Schenkelenden oder des Büge1-te@les auf der Länge der Schenkel vorgefalzt. Dadurch wird nicht nur der folgende Faltvorgang erleichtert, sondern auch erreicht, daß die Hügelteile der Traghenkel von sich aus jereits bestrebt sind, die durch den nachfolgenden Faltvorgang herbeigeführte Lage beizubehalten.
  • Traghenkel, deren Bügelteile auf die Verstärkungsstreifen geklappt sind, und die zusammen mit der Gutbahn weitergefördert werden, können bei hoher Fördergefichwindigkeit durch den luftwiderstand,bei Verwendung steiferer Traghenkelwerkstoffe durch den Traghenkeln innewohnende Rückf ormkräf te wieder mit den Bügelteilen von den Verstärkungsstreifen abheben. Dadurch würden sich schwere Betriebestörungen einstellen, weil sich die hochstehenden Tragrrnkel bzw. Bügelteile derselben in den zur Tragtaschenbildung zu passierenden Schneideinrichtungen Leim und Faltwerken verfnngen. Um derartige Störungen mit Sicherheit zu vermeiden, ist es zweckmäßig, das neue Verfahren derart weiterzubilden, daß zum lösbaren Festlegen der Traghenkel in ihrer Klapplage entweder vor dem Hochklappen der Bügelteile oder vor dem Auflegen der Verstärkungsstreifen auf die Verstärkungsstreifen oder auf die Schenkel punktförmig Leim aufgetragen wird.
  • Bei den bekannten Verfahren werden für die Traghenkel überwiegend vergleichsweise teure, zum Teil aber auch nicht faltbp re Werkstoffe verwendet. Bei teuren Tragrenkelwerkstoffen wird die Tragetaschenherstellung durch den Werkstoffpreis, bei nicht faltbaren Werkstoffen durch einen gesteigerten Vorrichtungsaufw;nd beeinträchtigt. Bei nicht faltbaren.Traghenkelwerkstoflen liegen nämlich die Traghenkel mit ihren Bügelteilen nicht in der Ebene der Gutbahn und es müssen entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um zu verhindern, dRß die von der Gutbahn hochstehenden Traghenkelteile während ihrer Bewegung durch die einzelnen Vorrichtungsteile hängen bleiben. Alle diese Nachteile werden vermieden, wenn dps neue Verfahren derart weitergebildet wird, daß der Werkstoff für die Traghenkel vor der Bildung der Abschnitte von einem Rollenvorrat, vorzugsweise als abgetrennter Randstreifen der Gutbahn zur Taschenbildung, abgezogen und durch Längsfaltung in die Form eines mehrlagigen Bandes überführt wird': Bei Verwendung eines derartigen Werkstoffbandes, das im Endzustand als Traghenkelwerkstoff mehrfach in Längsrichtung gefaltet, d. h. mehrschichtig-ausgebildet ist, läßt sich auch mit Papier und ähnlichen Werkstoffen die erforderliche Festigkeit erzielen.
  • Zur Durchführung des neuen Verfahrens kennzeichnet sich die einleitend bezeichnete Vorrichtung erfindungsgemäß dadurch, daß eine Beschickungsvorrichtung zum Zuführen von quer zur Förderrichtung eines geschwindigkeitsgleich auf die Gutbahn abgebenden Zubringerförderers liegenden Abschnitten des Traghenkelwerkstoffes, eine die weitergeförderten Abschnitte in eine U-Form überführende Falteinrichtung, eine Verstärkungsstreifen auf die Schenkel der Traghenkel auflegende Aufgabevorrichtung sowie ein Überholfaltwerk zum Auf einanderlegen von Bügelteilen und Verstärkungsstreifen vorgesehen sind, wobei die Aufgabevorrichtung und das Überholfaltwerk für Traghenkel, die beim Falten der U-Form mit den Schenkeln in Förderrichtung weisen und in dieser Lage auf die Gutbahn aufgebracht sind, längs der Förderstrecke der Gutbahn, für Traghenkel, die beim Falten der U-Form mit dem Bügelteil in Förderrichtung weisen, längs der Förderstrecke des Zubringerförderers angeordnet sind. Um die auf die Verstärkungsstreifen geklappten Bügelteile
    sicher in dieser Klapp- halten zu können, kennzeichnet sich
    pp e
    die neue Vorrichtung gemäß einer zweckmäßigen Weiterbildung dadurch, daß der zum Aufeinanderklappen von Bügelteil und Verstärkungsstreifen dienenden Falteinrichtung ein Leimwerk zum Aufbringen von Leimpunkten, und zwar zum lösbaren Anheften der Bügelteile vorgeschaltet ist.
  • Bei einer anderen vorteilhaften weiteren Ausgestaltung der neuen Vorrichtung ist der zur Bildung der U -Form diei_enden Falteinrichtung für die mit den Bügelteilen voran be*egten Traghenkel unmittelbar eine Wendevorrichtung nachgeschaltet, um den nach dem Faltvorgang unterhalb der Schenkel liegenden Bügelteil in eine Lage oberhalb der Schenkel zu überführen.
  • Bei einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung ist der Beschickungsvorrichtung des Zubringerförderers eine von einem ROllenNG rrat arbeitende Mehrfach-Längsfalteinrichtung zur Bildung eines mehrschichtigen fraghenkelwerkstoffbandes sowie eine Schneidvortichtung zum Abtrennen von Abschnitten vorgeordnet.
  • Ein xusführungsbeispiel der neuen Vorrichtung ist in den Zeichnungen dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt den zur Traghenkelbildung und -auflage auf die' Gutbahn dienenden Teil einer Vorrichtung zur Barstallung von Tragetaschen mit Traghenkeln in stark vse-.nfachter Darrt ellung:
    Fig. 2 zeigt die zur Traghenkelbildung und -auflage dienenden
    Teile einer Vorrichtung zur Herstellung von Tragetaschen
    mit Traghenkeln bei Anordnung und Ausbildung in
    Form einer Anbauvorrichtung.
    Fig. 3 zeigt die Formen des Traghenkelwerkstoffes vom Abschnitt
    bis-zum Endzustand in den einzelnen Verfahrensschritten
    bei Herstellung des Traghenkels in der Vorrichtung gem.
    Fig. 2.
    Fig. 4 zeigt eine der Fit. 3 entsprechende Darstellung der
    einzelnen Formen der, Traglieiilcelvrcrkstoffes vom Ab-
    schnitt bis zum Endzustand bei Herstellung özw. Durch-
    laufen einer Vorrichtung E_em. Fi#. 1.
    In de-,: Fit_. 1 und 2 ist jeweils leäi@lich der zur iragiienkel-
    bildunL so;:ie -e:ufl-:te auf die Gutbahn die::et:de =il der
    Vorriciitune. zur tiersteliu;ig von irG@e@a;:clier@ #ezeit:-t. Zur
    Durchführunj_ der einzelner. Verfi:hrEr.s--:aLna::-er bei vier rag-
    henkelbildu:L un:i j.üfia _ e _a-rin vei tGeiier.ä auf in sic_:. :@e.ut.::te
    Einric:aui:, ei: wer den. li: den Fit. 1 unü 2 sind
    daher diese Vorriciltur:gei_ übervriegend sinr.bilälic:- surcestellt.
    Bei d er in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung zur iiersteilui:y
    TragetaLchen mit innenseitig beiestieten und zum 1'a@c:@e.@o@cel_
    zurück eklappter Tri:ghelikeln ist. in einer in EiiizelheitL:= z:icüt
    gezeigten Bearbeitunrsmascr ine eine Förderstrecke.1 für eine Gutbahn 2 vorgesehen. Beim Durchlaufen dieser Fcr darstrecke 1 wir die Gutbahn 2 zunächst an einer Beleimeinrichtung 3 entlanggeführt, Dabei wird auf die Gutbahn ein Leimauftrag zum Befestigen von Traghenkeln 4 aufgetragen.
  • Die Traghenkel 4 werden aus einem relativ breiten, bahnförmigen Werkstoffband 5.durch mehrfaches Längsfalten desFielben, Bilden von Abschnitten 6 des mehrfach gefalteten Traghenkelwerkstoffee und Falten dieser Abschnitte 6 gebildet. Beim Falten werden die Traghenkelwerkstoff-Abschnitte 6 in eine U-Form überführt. Der Rollenvorrat für den relativ breiten Bandwerkstoff 5 ist nicht gezeigt, ebenso auch nicht die längsfalteinriehtung und' ein Schneidwerk, welches zur Bildung der Abschnitte 6 dient. Eine in der Fig. 1 ebenfalls nicht gezeigte Beschickungsvorrichtung überführt die vorbereiteten Abschnitte 6 auf einem Zubringerförderer 7, der mit seinem Abgabeende an der Förderstrecke 1 endet und die Trpghenkel 4 geschwindigkeitsgleich auf die Gutbahn 2 abgibt. Dem Zubringerförderer 7 ist im Bereich der Beschickungsstation eine Falteinrichtung 8 zugeordnet, um aua den Abschnitten 6 in die U-Form gefaltete Traghenkel 4 mit in Förderrichtung weisenden Schenkeln 9 zu bilden. Im Beispiel der Fig. 1 besteht die Falteinrichtung 8 aus einem Greifer 10, der aus zwei scherenartig verbundenen, Schenkeln besteht, die gmeinsam eine Y-Form bilden, sowie aus . einem Überholfaltwerk 11, bei welchem Faltstäbe 12 mittels geeigneter Endlosantriebseinrichtungen 13 mit einer die Fördergeschwindigkeit des Zubringerförderers 7 übersteigenden Geschwindigkeit längs des Zubringerförderers 7 bewegt werden.. Die durch die Greifer 10 hochgefalteten Schenkel 9 der Abschnitte 6 werden durch die Fältstibe 12 erfaßt und in Förderrichtung niedergelegt. In dieser Form werden die Traghenkel 4 auf die Gutbahn 2 geschwindigkeitsgleich aufgelegt, und zwar placiertauf die beleimten Bereiche. längs der Förderstrecke 1 schließt sich an eine Andruckwalze 14 zum Andrücken der Trag-, henkel 4 ein nicht gezeigtes Leimwerk an, welches Leimpunkte 15 auf die Schenkel 9 der Traghenkel aufträgt. In Förderrichtung danach werden vorbeleimte Verstärkungsstreifen 16 auf d'ie Enden der Schenkel 9 der Traghenkel 4 auf-elegt, und auf die Gutbahn 2 aufgeklebt. Die Aufgabevorrichtung zum Auflegen der Verstärkungsstreifen 16 ist ebenso wie das Leimwerk zum Aufbringen der Leimpunkte 15 in Fig. 1 nicht gezeigt, weil es-sich dabei um an sich bekannte Vorrichtungen handelt. Längs der Förderstecke 1 für die Gutbahn 2 folgt der Aufgabevorrichtung für die Verstärkungsstreifen 16 ein Überholfaltwerk 17, mittels welchem die Bügelteile 18 der Traghenkel 4 auf die Verstärkungsstreifen 16 geklappt und dort durch-die Leimpunkte 15 sicher festgelegt werden. Im Endzustand sind .auf der Gutbahn 2 in Abständen Traghfenkel 4 befestigt, welche mit den Enden der Schenkel 9 und zusätzlich mittels der Verstärkungsstreifen 16 festgehalten sind, wobei jedoch die Bügelteile bezogen auf die Förderrichtung der Gutbahn 2 nach vorn geklappt und entweder selbst oder mit den ihnen ,benachbarten Teilen der Schenkel auf dem Verstärkungsstreifen 16 lösbar befestigt sind.
  • Das Überholfaltwerk 17 besteht wie das Überholfaltwerk 11 aus längs der Förderstrecke 1 verlaufenden Endlosantriebeeinrichtungen 19, welche mit einer die Fördergeschwindigkeit der Gutbahn 2 übersteigenden Geschwindigkeit laufen und Faltstäbe 20 bewegen. Das Überholfaltwerk 17 befindet sich im Bereich einer Umlenkrolle 21 der Förderstrecke 1. An der Umlenkrolle 21 werden die Bügelteile 18 der Traghenkel 4 von der Gutbahn 2 abeehoben. Dadurch können die Faltstäbe 20 unter die Bügelteile 18 bzw.
  • die Schenkel 9 greifen.
  • In Fig. 4 sind die einzelnen Stadien des Verfahrensablaufes soweit er die Traghenkelbildung und Auflage auf die Gutbahn b etrifft, hintereinander dargestellt. Ein Pfeil 22 gibt dabei die Richtung der aufeinanderfolgenden Schritte an. Zunächst liegt der bereits erwähnte Abschnitt 6 eines Traghenkelwerkstoffes vor, welcher durch mehrfache Längsfaltung eines Ausgangsbandes 5 gebildet wurde. Dieser und die folgenden Zustände bei d er Traghenkelbildung werden der Reihenfolge nach ruät Buchstaben bezeichnet, welche in Fig. 1 wieder auftreten. Der Verstärkungsstreifen 6 nimmt zunächst den Zustand a) ein. Danach folgt ein Faltvorgang, der gem. Fig. 1 durch die Greif er 10 herbeigeführt wird und b ei welchem der Streifen 6 einen Zustand b) annimmt. In diesem Zustand sind bereits der Bügelteil 18 und die Schenkel 9 definiert. Diese erheben sich -über die Ebene des Hügelteiles 1(.3 nach oben und weisen außerdem-mit ihrer freien Ende in Förderrichtung, d.h. - auch in Richtung Les 22. Durc.; die Wirkung des Überhol,faltwerkes.11 wird der Zustand c) herbeigeführt, bei welchem die .Schenkel 9 in die*Ebene des Bügelteiles 1E3 gefaltet sind, parallel zueinander verlaufen und ein Traghenkel 4 vorliegt, der eine U-Form aufweist. Der sich anschließende Zustand d) ist dadurch gekennzeichnet, daß der im Zustand c) befindliche Traghenkel 4 auf vorbereitete Leimaufträge der Gutbahn 2 aufgelegt ist. Im Zustand e) wird auf die Enden der Schenkel 9 ein Verstärkungsstreifen 16 aufgelegt und zugleich auch auf die Gutbahn. 2 aufgeklebt. Der nachfolgende Zustand f) ist durch das xuftrager von lein.;unkten 15 auf die Schenkel 9 der Tragheikel 4 -gekennzeichnet. Die Zustände e) und f) können der Reihenfol,e nach gegeneinander vertauscht vrerden. Danach folgt der Zustand g), bei welchem der Bügelteil 18 von der Gutbahn 2 abgehoben wird. Schließlich folgt der Zustand h), der durch das i)berholfaltwerk 17 herbeigeführt wird. Bei der Vorrichtung, die in Fig. 1 beschrieben ist bzw. bei dem Verfahren, zu dessen Durchführung diese Vorrichtung dient und dessen einzelne Schritte in fig. 4 gezeigt sind, wird ein Teil der Maßnahmen zur Traghenkelbildung längs der Förderstrecke l für die Gutbahn 2 ausgeführt.
  • Hei dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel werden fertige, in der Klapplage befindliche Traghenkel 4 auf die Gutbahn 2 aufgelegt. In Fig. 2 sind diejenigen Vorrichtungsteile, die denen der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung entspreche mit den gleichen Bezugszeichen versehen, während zur Unterscheidung bei zwar gleichen Vorrichtungateilen, jedoch anderer Ausbildung derselben. in Fig. 2 hinter die Bezugszeichen der Index a) gesetzt wurde. Die einzelnen Verfahrensschritte .
  • t sind in Fig. 3 mit großen Buchstaben der Reihenfolge nach bezeichnet. Die Reihenfolge, in welcher die einzelnen Verfahrensschritte nacheinander ablaufen., kennzeichnet in Fig. 3 ebenfalls ein Pfeil 22.
  • Der ßandwerkstoff 5 wird auf geeignete Weise in die form von Abschnitten 6 überführt, die bei där Vorrichtung gem. Fig. 2 einec1 Faltwerk 8 übergeben werden, das Teil eines Zubringerförderers 7a ist, Das Faltwerk 8 besteht aus einer Falttromrr,el 42, auf welcher die Traghenkelwerkstoffabschnitte 6 quer zu sich selbst_mitgenom:.en werden. Sie passieren zunächst eine, auf die Falttrommel 42 arbeitende Falzwalze 23, mittels welcher . Knicklinien eingebracht werden, durch die der Bügelteil 18 und die Schenkel 9 definiert werden. Die Schenkel 9 werden jedoch dabei von der Trommel 42 abgehoben. Sie gelangen in den Einilußbereich nachgeschalteter Faltbleche 24 und einer Andrückwalze 25. Danach liegen U-förmige Traghenkel 4 vor, die mit dem Bügelteil voran gefördert werden. In diesem Zustand werden die Traghenkel 4 an einen Ändlosförderer 26 übegeben, dem ein. Leimwerk 27 zugeordnet ist, das auf die Enden der Schenkel 9 der Traghenkel 4 heim aufträgt. In Förderrichtung schließt sich an ,den Endlosförderer 26 eine Aufgabevorrichtung 30 an, welche Verstärkungsstreifen 16.auf die Traghenkel 4 auflegt. Das Auflegen der Verstärkungsstreifen erfolgt jedoch nicht auf die beleimten Flächen am Ende der Schenkel 9, sondern in der Nähe der Bügelteile 1$. An die 30 schließt sich im gezeigten Beispiel eine Falzwalze 28 an, welche die Schenkel 9 der Traghenkel 4 im Bereich zwischen dem Leimauftrag und dem Verstärkungsstreifen 16 mit einem Querfalz versieht, so @ daß die Schenkel geringfügig von dem Endlosförderer 26 abheben. In Förderrichtung folgt der Falzwalze 2d ein Überholfaltwerk 17a, das identisch mit dem $berholfaltwerk ausgebildet ist und sich lediglich der Kurvenform des Endlosförderers 26 anpaßt. Das Überholfaltwerk 17a erfaßt mit seinem .
  • . Faltstäben 20a die hochstehenden beleimten .finden der Schenkel 9 und legt sie auf die Verstärkungsstreifen 16. Danach liegen Traghenkel vor, die mit dem Bügelteilen voran gefördert werden, 'bei denen jedoch auf die Bügelteile oder einen sich unmittelbar an diese anschließenden Bereich der Traguheikel, die mit den Verstärkungastreifen 16 versehenen Schenkelenden 9 geklappt sind. Die in diesem fertigen Zustand befindlichen Traghen- kel 4 werden durch eine Übergabevorrichtung 29 auf beleimte Stellen der Gutbahn aufgelegt. .
  • Es ist zu erwähnen, daß das Leimwerk 27 nicht nur den Leim- auftrag auf die freien Enden der Schenkel 9, sondern auch den punktförmigen Leimauftrag 15 bewirkt, der zur lösbaren Befestigung der Schenkel bzw. Bügelteile an den Vetstärkungsstreifen 16 dient. Die in Pig. 2 gezeigten, zur Traghenkel- bildungdienenden Teile können zu einer einzigen Anbauvor- richtung zusammengefaßt sein. Durch die Übergabe der in die U-Form gefalteten Abschnitte 6 von der Falttrommel 42 zum Endlosförderer 26 findet ohne Änderung der Lage zur Förde-.._ richtung eine Wendung statt, durch welche die infolge des Faltvorganges zunächst obenliegendeiSchenkel 9 unter den Bügelteil gelegt werden.
  • Wie die Fig. 3 deutlich erkennen läßt, liegt im Zustand A der Abschnitt 6 eines mehrfach in Längsrichtung gefalteten , bzw. mehrschichtigen Traghenkelwerkstoffea-vor. Im Zus tand.B sind ein Bügelteil 18 und Zwei Schenkel 9 gebildet, wobei-die Schenkel leicht nach oben stehen und bezogen auf die Förderrichtung nach hinten weisen. Im Zustand C liegt bereits der Träghenkel 4 in seiner U-Form vor. Im Zustand D weist der Trag- henkel 4 die gleiche Gestalt auf wie beim Zustand C, er ist jedoch gewendet worden, so daß der im Zustand C untenliegende Bügelteil nunmehr oberhalb der Schenkel 9 liegt. Der Zustand E kennzeichnet sich dadurch, dEP die Leimpunkte 15 und ein Leim- auftrag 31 zur Befestigung von Verstärkungsstreifen aufgetragen sind. Im Zustand F werden die Verstärkungsstreifen 16 aufge- legt, wobei sie auf die Leimpunkte 15 gelegt werden und dort lösbar befestigt sind. Im Zustand G werden die Schenkel 9 im Bereich zwischen den Verstärkungsstreifen 16 und dem Leimauf- trag 31 durch eine Falzlinie 32 vorgeknickt und mit den bejeimten Enden angehoben. Durch diesen Zustand können sie von dem überholfaltwerk 17a erfaßt werden. Nach Verlassen des überholfaltwerkes 17a liegt der-Zustand H vor, der dem Zustand h gemäß Fig. 4 entspricht.
  • E Besondere Vorteile ergeben sich, wenn die Traghenkel 4 aus dem gleichen Werkstoff wie die Tragetaschen hergestellt werden, und wenn dazu vor der Bearbeitung der Gutbahn 2 in der Bearbeitungs-maschine während oder nach dem Abziehen von einem Rollenvorrat (nicht gezeigt) Randstreifen entsprechender Breite abgetrennt und zur Traghenkelbildung als Werkstoffband 5 der Längsfal teinrichtung usw, zugeführt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche '!. Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Tragetaschen mit innenseitig befestigten Taghenkeln, bei dem eine fortlaufend bewegte Gutbahn nach entsprechender Vorbereitung mit Traghenkeln beatückt, danach in Abschnitte zerlegt und abschnittsweise in die Tragtaschenform gefaltet. wird, d a d u r c h g e k e n n ze i - c h - te n e t , daß vorbei-eite/Abschnitte (6) eines bahnförmigen
    Traghenkelwerkstoffes (5) in die Gestalt J-fürmiger Trag- henkel (4) gefaltet und entweder mit den freien Schenkeln ( oder dem Hügelteil (18) voran weiter gefördert.vrerden, wo- bei die mit den Schenkeln voran geförderten Traghenkel ge- schwindigkeitsgleich auf die beleimte Gutbahn (2) aufgelegt und nach Aufkleben eines beide Schenkelenden bedeckenden Ver- stärkungsetreifens (16) mit dem Bügelteil von der Gutbahn.ab- gehoben sowie in Förderrichtung auf den Verstärkungsstreifen Leklappt werden, während bei den mit dem Bügelteil voran weitergeförderten Traghenkel auf die Schenkel unmittelbar hinter dem Hügelteil zunächst -ein VerstärkunL#eetreifen auf- gelegt und durch Rochklappen und Andrücken der zuvor beleih- ten bchenk:elenden befestigt -und der Traghenkel alsdann in dieser Klapplage geachvrindigkeitBgieich auf die Gutbahn auf- gelegt wird. _ 2. Verfahren nach Anspruch 1 , d e d u r c h g e k e n. n - . z e i c h n e t , da ß die mit dem Bügelteil (1ß) -voran weitergeförderten Traghenkel (4) vor dem Beleimen und-Auf- legen dereträrkungsstreifen (161-gewendet werden4 -'"'#
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i o hn e t , da ß die Traghenkel (4) vor dem Hochklappen der Schenkelenden oder des Bügelteiles (18) auf der.Länge der Schenkel (9) vorgefalzt werden. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e -k e n n z e i- c h n e t , daß zum lösbaren-Festlegen der Traghenkel (4) in ihrer Klapplage entweder=:v6-P=dem Hochklappen der Bügelteile (18) oder vor dem Auflegen der Verstärkungsstreifen (16) auf die Verstärkungsstreifen-(16) oder auf die Schenkel (9) punktförmig Leim (15) aufgetragen wird. 5. Verfahren nach einem oder mehreren.der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e ich n e t , daß der Werkstoff (5) für die Traghenkel (4),vor der Bildung der Abschnitte (6) von einem Rollenvorrat, vorzugsweise als abgeschnittener Randstreifen der Gutbahn für die Tragetaschenherstellung abgezogen und durch Längsfaltung in die Form eines mehrlagigen Bandes überführt wird. 6. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, bestehend aus einer Bearbeitungsmaschine und einer nachgeschalteten, Faltmaschine, . wobei die Bearbeitungsmaschine Einrichtungen zur Bestückung einer kontinuierlich bewegten Gutbahn mit firaghenkeln-und die Faltciaschine Schneid-, Leim- und Falteinrichtungen aufweist, um aus der Gutbahn Taschen zu bilden, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß eine Beschickungsvorrichtung zum Zuführen von quer zur Förderrichtung eines geschwindigkeitsgleich auf die Gutbahn (2) abgebenden Zuoringerförderers (7, 7a) liegenden j.bschnitten (6) des Traghenkelwerketoffes (51 eine, die *weitergeförderten Abschnitte in eine U-Form übe.-führende FalteinrichtunL:, (8, 8a) eire Verstärkungsstreifen (16) auf die Schenkel der Traghenkel auflegende AbLabevorrichtung (30)sowie ein iJberholfaltwerk (17, 17a) zum hufeinanderlegen von Bügelteilen (18) und Verstärkungsstreifen (16) vorgesehen sind, wobei die Aufga"vvrrichtung und daa Überholfaltwerk für iraghen-, kel (4 ),die beim Falten der U-Form mit den achenkeln (9) in Förderrichtung weisen und in dieser Lage auf die Gutbahn aufgebracht sind, längs der Förderstrecke (1) für die Gutbahn (2), für Traghenkel, die beim Falten der U-Form mit dem Bügelteil in Förderrichtung weisen, längs der 2ör derstrecke des Zubringerförderers angeordnet sind. 7. Vorrichtung nach Anspruch.6 , d a d u r c h g.e k e n n -z e i c h n e t , daB der zum Aufeinanderklappen von Bügelteil (18) und Verstärkungsstreifen (16) dienendenFalteinrichtung (17, 17a) ein Leimwerk (27) zum Aufbringen von Leimpunkten (15) zum lösbaren Anheften der Bügelteile (18) vorgeschaltet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 6 und/oder ? , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , da B der zur Bildung der U-Form dienenden Falteinrichtung (8a) für die mit den Bügelteilen (18) voran bewegten Traghenkel (4) unmittelbar eine iiendevorrichtung nachgeschaltet ist, um den nach dem r'altvorgang unterhalb der Schenkel (9-) liegenden Bügelteil (18) in eine Zage oberhalb der Schenkel zu überführen. 9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ainsprüche 6 bis 8, d -a d u r c h g e k e n n z :e i c h n e t, daß der ßeschickungsvorrichtung -der Zubringerförderer (7, 7a) eine., von einen Rollenvorrat arbeitende, Mehrfach-hängsfdlteinrichtung zur Bildung eines mehrschichtigen Traghenkelwerk#-toffbandes sowie eine Schneidvorrichtung zum Abtrennen von , Abschnitten vorgeordnet sind.
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